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Es geht um Alles!
Die Rundumdigitalisierung des Einzelhandels.
Day1 Tagung, Witten/Herdecke am 13.11.2015
Wir unterstützen Marken und Unter-
nehmen auf ihrem Weg durch die
turbulenten Marktveränderungen der
„dritten industrielle...
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„Wer eine Lösung sucht,
hat ein Problem!“
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Dem Problem „Digitalisierung im Einzelhandel“ auf der Spur:
Die Fäden zusammenführen. Um längst bekannte Fragen noch mal...
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Drei Antworten:
Zwei (zu) einfache. Und eine (zu) komplizierte...
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Es geht um Alles!
Um das gesamte
Geschäftsmodell
des Einzelhandels.
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Es geht um die
Zukunft.
Und die hat längst
begonnen.
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Es geht um das
zirkuläre Zusam-
menspiel von
Technologie und
Kundenverhalten!
Und um‘s Geld...
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Antwort 1:
„Es geht um Alles!“
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Es geht um die Art und Weise, wie wir (ver)-kaufen...
(also nicht nur um e-Commerce!)
Durch die Digitalisierung sind
neu...
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Es geht darum, wie Produkte entstehen und beschaffen sind...
(also nicht nur um „mehr vom selben“!)
Durch die Digitalis...
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Es geht darum, wie wir kommunizieren und interagieren...
(also nicht nur um einen zusätzlichen Werbekanal!)
Durch die D...
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Und am Ende geht es darum, wer überhaupt (noch) wie Geld verdient...
(also um das komplette Geschäftssystem!)
Durch die...
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Fazit:
Die Digitalisierung betrifft alle
Dimensionen des Einzelhandels...
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... und verändert schon heute
das, was Einzelhandel ausmacht,
grundlegend, indem sie Grenzen
der Machbarkeit sprengt!
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Antwort 2:
„Es geht um die Zukunft!“
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Die Revolution des (Ver)-Kaufens hat gerade erst begonnen...
(und die nächsten Wellen rollen bereits!)
z.B. „Liquidisie...
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Auch physische Produkte werden digitalisiert...
(und treiben dadurch Vertikalisierung und Individualisierung in neue Di...
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Auch die Entfesselung von Kommunikation und Interaktion steht erst am Anfang...
(und wird weit über das hinausgehen, wa...
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Und im Extremfall entstehen Geschäftsmodelle, die das, womit „traditionelle Player“
ihr Geld verdienen, umsonst oder zu...
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Fazit 2:
Die Zukunft wird heute schon
„programmiert“ und „akquiriert“...
21
... und wir sehen erst die Spitze
des Eisbergs der Veränderungen
im Einzelhandel!
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Antwort 3:
„Es geht um das zirkuläre
Zusammenspiel von Technologie
und Kundenverhalten!“
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Tun wir mal so, als ob der Zirkel einen Anfang hätte... Und dass an diesem
Anfangspunkt die üblichen Verdächtigen stehe...
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Die Protagonisten der technologischen Entwicklung, die Märkte so
grundlegend verändern, starten immer mit demselben Aus...
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... und stellen damit DIE Leitfrage digitaler Produkt- und Geschäftsmodell-
Revolutionen!
Scheinbare Selbst-
verständli...
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Aber: Nur weil eine Lösung besser ist, setzt sie sich nicht zwingend durch.
„Technologien“ müssen sich im Markt durchse...
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Die Durchsetzung einer Technologie braucht Zeit und deshalb Kapital. Auch weil die
meisten Anläufe keine „Game Changer“...
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Wenn sich eine Technologie durchgesetzt hat, ändern Kunden ihr Verhalten.
Und ihre Ansprüche. So verlieren „alte Techno...
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Der Zirkel aus Technologieentwicklung und Kundenverhalten hat kein Ende.
Wie er verläuft, hängt davon ab, wann sich wel...
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Das besondere an der Digitalisierung: Der technologische „Überschuss“ nimmt immer
mehr zu. Und mit ihm die Möglichkeite...
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Das alles hat für den Einzelhandel
fundamentale Folgen!
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Es werden digitale Lösungen
entstehen, die signifikant besser sind
als alles, was es heute gibt.
Auch wenn heute noch n...
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Der Einzelhandel wird durch das
Zusammenspiel mehrerer Lösungen,
die alles verändern, verändert.
Wie wir ein- und verka...
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Kunden werden wegen der neuen
Möglichkeiten ihr Verhalten und ihre
Ansprüche grundlegend verändern.
Und haben damit län...
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Die heutigen Formate werden
deswegen ihre Relevanz
Schritt für Schritt verlieren.
Der Einzelhandel von heute ist der Ta...
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Die Lösungen, die alles verändern,
werden von nächsten Lösungen, die
wieder signifikant besser sind, abgelöst.
Es hört ...
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Fast alle Ideen und Lösungsansätze
für Technologien, die alles ändern,
werden sich nicht durchsetzen.
Auch wenn sie „th...
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Dauerhaft und in großem Stil können
nur Plattformen neue Lösungen
durchsetzen.
Weil „Erreichbarkeit“ und Kapital kritis...
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Nur Plattformen können mit Platt-
formen konkurrieren. Alle anderen
können Plattformen für sich nutzen.
Das ist für den...
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Es werden die Geschäftsmodelle
erfolgreich sein, die Plattformen so
nutzen, dass sie signifikant besser sind.
Die „Nisc...
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Das geht dauerhaft nur, wenn das
Geschäftsmodell schnell und
permanent weiterentwickelt wird.
Weil unvorhersehbar ist, ...
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Und weil das fast keinem der
aktuellen „Player“ gelingen wird, ist
es eine großartige Zeit, Einzelhändler
zu sein...
.....
business4brands Consulting GmbH
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47059 Duisburg
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www.business4brands.com
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Es geht um alles: Die Rundum-Digitalisierung des Einzelhandels

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„Bei der Digitalisierung geht es um alles. Darum, wie Produkte entwickelt und verkauft werden. Wie Kunden mit Marken – und untereinander – kommunizieren. Wie Unternehmen sich organisieren. Wie Wertschöpfungsketten neu konfiguriert werden. Es geht um das komplette Geschäftsmodell!“

Dr. Andreas Brill war Manager in mehreren Retail- und Fashion-Unternehmen, u.a. KarstadtQuelle und s.Oliver. Seit Mitte der neunziger Jahre entwickelt er Konzepte für die digitale Markt-Ära. Sein Unternehmen business4brands ist an der Schnittstelle dieser Felder tätig und bringt für Retailer und Markenunternehmen Lösungen für die digitalen Zeiten auf den Weg. Brill wird für Day1 anhand konkreter Beispiele zeigen, dass der digitale Wandel schon heute viel tiefgreifender ist als die meisten glauben.

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Es geht um alles: Die Rundum-Digitalisierung des Einzelhandels

  1. 1. 1 Es geht um Alles! Die Rundumdigitalisierung des Einzelhandels. Day1 Tagung, Witten/Herdecke am 13.11.2015
  2. 2. Wir unterstützen Marken und Unter- nehmen auf ihrem Weg durch die turbulenten Marktveränderungen der „dritten industriellen Revolution“. Wir sind spezialisiert auf die Bereiche Digitalisierung, Vertikalisierung und Markenaufbau. Unser interdisziplinäres Team kommt aus führenden Retail-, Fashion- und Lifestyleunternehmen und spannt den Bogen von Strategie- und Innovations- fragen zu operativer Exzellenz in der Umsetzung. www.business4brands.com Dr. Andreas Brill war Manager in mehreren Retail- und Fashion-Unternehmen, u.a. Karstadt- Quelle und s.Oliver. Seit Mitte der neunziger Jahre entwickelt er Konzepte für die digitale Markt-Ära. Sein Unternehmen business4brands ist an der Schnittstelle dieser Felder tätig und bringt für Retailer und Markenunternehmen Lösungen für die digitalen Zeiten auf den Weg. Dr. Andreas Brill
  3. 3. 2 „Wer eine Lösung sucht, hat ein Problem!“
  4. 4. 3 Dem Problem „Digitalisierung im Einzelhandel“ auf der Spur: Die Fäden zusammenführen. Um längst bekannte Fragen noch mal neu zu stellen...
  5. 5. 4 Drei Antworten: Zwei (zu) einfache. Und eine (zu) komplizierte...
  6. 6. 5 Es geht um Alles! Um das gesamte Geschäftsmodell des Einzelhandels.
  7. 7. 6 Es geht um die Zukunft. Und die hat längst begonnen.
  8. 8. 7 Es geht um das zirkuläre Zusam- menspiel von Technologie und Kundenverhalten! Und um‘s Geld...
  9. 9. 8 Antwort 1: „Es geht um Alles!“
  10. 10. 9 Es geht um die Art und Weise, wie wir (ver)-kaufen... (also nicht nur um e-Commerce!) Durch die Digitalisierung sind neue Verkaufskanäle entstanden... ... aber sie hat vor allem Formen des (Ver-)Kaufens hervorgebracht, die zuvor unmöglich waren!
  11. 11. 10 Es geht darum, wie Produkte entstehen und beschaffen sind... (also nicht nur um „mehr vom selben“!) Durch die Digitalisierung werden dieselben Produkte anders verkauft... ... aber sie hat vor allem auch Produkte so fundamental verändert, dass ganze Märkte marginalisiert worden sind!
  12. 12. 11 Es geht darum, wie wir kommunizieren und interagieren... (also nicht nur um einen zusätzlichen Werbekanal!) Durch die Digitalisierung sind neue Kommunikationskanäle entstanden... ... aber sie hat vor allem Formen der Interaktion hervorgebracht, die zuvor unmöglich waren!
  13. 13. 12 Und am Ende geht es darum, wer überhaupt (noch) wie Geld verdient... (also um das komplette Geschäftssystem!) Durch die digitalen Skalierungspotenziale entstehen neue Geschäftsmodell-Dynamiken, ... ... die die Geschäftsmodelle im bestehenden Einzelhandel unter doppelten Druck setzen!
  14. 14. 13 Fazit: Die Digitalisierung betrifft alle Dimensionen des Einzelhandels...
  15. 15. 14 ... und verändert schon heute das, was Einzelhandel ausmacht, grundlegend, indem sie Grenzen der Machbarkeit sprengt!
  16. 16. 15 Antwort 2: „Es geht um die Zukunft!“
  17. 17. 16 Die Revolution des (Ver)-Kaufens hat gerade erst begonnen... (und die nächsten Wellen rollen bereits!) z.B. „Liquidisierung der Shopping-Prozesse“ z.B. „Erlebniseinkauf 4.0“
  18. 18. 17 Auch physische Produkte werden digitalisiert... (und treiben dadurch Vertikalisierung und Individualisierung in neue Dimensionen!) z.B. „Mass customization“ z.B. „geschlossener digitaler Produktloop“
  19. 19. 18 Auch die Entfesselung von Kommunikation und Interaktion steht erst am Anfang... (und wird weit über das hinausgehen, was heute schon vieles radikal verändert!) z.B. „Interaktion 4.0“ z.B. „Big Data 2.0“
  20. 20. 19 Und im Extremfall entstehen Geschäftsmodelle, die das, womit „traditionelle Player“ ihr Geld verdienen, umsonst oder zumindest zu Grenzkosten anbieten... (der Geschäftsmodell-Gau!) z.B. Apples „Hardware-Strategie“ z.B. Googles „b2b-Modell“
  21. 21. 20 Fazit 2: Die Zukunft wird heute schon „programmiert“ und „akquiriert“...
  22. 22. 21 ... und wir sehen erst die Spitze des Eisbergs der Veränderungen im Einzelhandel!
  23. 23. 22 Antwort 3: „Es geht um das zirkuläre Zusammenspiel von Technologie und Kundenverhalten!“
  24. 24. 23 Tun wir mal so, als ob der Zirkel einen Anfang hätte... Und dass an diesem Anfangspunkt die üblichen Verdächtigen stehen würden!
  25. 25. 24 Die Protagonisten der technologischen Entwicklung, die Märkte so grundlegend verändern, starten immer mit demselben Ausgangspunkt...
  26. 26. 25 ... und stellen damit DIE Leitfrage digitaler Produkt- und Geschäftsmodell- Revolutionen! Scheinbare Selbst- verständlichkeiten in Frage stellen... Existierenden Produkte, Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten usw. als „Technologien“ begreifen, die durch neue (digitale) Technologien fundamental verbessert werden können! ... um für die „NUTZER“ fundamental bessere Lösungen zu schaffen! „Start with the user and all else will follow!“
  27. 27. 26 Aber: Nur weil eine Lösung besser ist, setzt sie sich nicht zwingend durch. „Technologien“ müssen sich im Markt durchsetzen!
  28. 28. 27 Die Durchsetzung einer Technologie braucht Zeit und deshalb Kapital. Auch weil die meisten Anläufe keine „Game Changer“ werden...
  29. 29. 28 Wenn sich eine Technologie durchgesetzt hat, ändern Kunden ihr Verhalten. Und ihre Ansprüche. So verlieren „alte Technologien“ ihre Relevanz.
  30. 30. 29 Der Zirkel aus Technologieentwicklung und Kundenverhalten hat kein Ende. Wie er verläuft, hängt davon ab, wann sich welche Technologie wie durchsetzt!
  31. 31. 30 Das besondere an der Digitalisierung: Der technologische „Überschuss“ nimmt immer mehr zu. Und mit ihm die Möglichkeiten, dass sich etwas grundlegend ändert.
  32. 32. 31 Das alles hat für den Einzelhandel fundamentale Folgen!
  33. 33. 32 Es werden digitale Lösungen entstehen, die signifikant besser sind als alles, was es heute gibt. Auch wenn heute noch nicht mal im Ansatz zu sehen ist, was das sein wird...
  34. 34. 33 Der Einzelhandel wird durch das Zusammenspiel mehrerer Lösungen, die alles verändern, verändert. Wie wir ein- und verkaufen. Wie wir informieren, interagieren, entscheiden. Die Produkte selbst. Und nicht zuletzt: Ganze Geschäftsmodelle...
  35. 35. 34 Kunden werden wegen der neuen Möglichkeiten ihr Verhalten und ihre Ansprüche grundlegend verändern. Und haben damit längst begonnen. Auch wenn man es noch nicht „spürt“...
  36. 36. 35 Die heutigen Formate werden deswegen ihre Relevanz Schritt für Schritt verlieren. Der Einzelhandel von heute ist der Tante Emma Laden von vorgestern...
  37. 37. 36 Die Lösungen, die alles verändern, werden von nächsten Lösungen, die wieder signifikant besser sind, abgelöst. Es hört nicht auf. Und die Intervalle der Sprünge werden immer kleiner...
  38. 38. 37 Fast alle Ideen und Lösungsansätze für Technologien, die alles ändern, werden sich nicht durchsetzen. Auch wenn sie „theoretisch“ besser wären als alles, was es gibt...
  39. 39. 38 Dauerhaft und in großem Stil können nur Plattformen neue Lösungen durchsetzen. Weil „Erreichbarkeit“ und Kapital kritische Engpässe für die Durchsetzung neuer (Einzelhandels-)Technologien sind.
  40. 40. 39 Nur Plattformen können mit Platt- formen konkurrieren. Alle anderen können Plattformen für sich nutzen. Das ist für den stationären Einzelhandel nicht neu: Innenstädte, Shopping-Malls oder „die grüne Wiese“ sind auch technologische Plattformen...
  41. 41. 40 Es werden die Geschäftsmodelle erfolgreich sein, die Plattformen so nutzen, dass sie signifikant besser sind. Die „Nischenstrategie“: Signifikant besser als der relevanten Wettbewerber.
  42. 42. 41 Das geht dauerhaft nur, wenn das Geschäftsmodell schnell und permanent weiterentwickelt wird. Weil unvorhersehbar ist, welche Lösungen sich durchsetzen, und diese schnell durch neue Lösungen abgelöst werden...
  43. 43. 42 Und weil das fast keinem der aktuellen „Player“ gelingen wird, ist es eine großartige Zeit, Einzelhändler zu sein... ... WENN es einem gelingt, die Rundumdigitalisierung des Einzelhandels so zu nutzen, dass man signifikant besser als alle Anderen in der eigenen Nische ist!
  44. 44. business4brands Consulting GmbH Schifferstraße 200 47059 Duisburg phone: +49 203 71 39 59 00 www.business4brands.com business4brands Consulting GmbH Schifferstraße 200 47059 Duisburg phone: +49 203 71 39 59 00 www.business4brands.com Alle Inhalte inkl. Grafiken erstellt durch business4brands in 2015.Alle Inhalte inkl. Grafiken erstellt durch business4brands in 2015.

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