RKW Kompetenzzentrum – Ihr Experte für den Mittelstand
Impressum	HerausgeberW. Axel Zehrfeld, GeschäftsführerRKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum derDeutschen Wirtschaf...
www.rkw-kompetenzzentrum.de
WillkommenSehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,herzlich willkommen beim RKW Kompetenz­zentrum – Ihrem Experten ...
Liebe Besucherin, lieber Besucher,herzlich willkommen in unserem Haus! Das              Wir möchten Ihnen hier gerne zeige...
Lobby: Wir in KürzeMachen Sie es sich einen Moment in unserer Lobbygemütlich und stöbern Sie ein wenig im Informati­onsmat...
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Leitgedanken                                                                                         UGSeit 1921 setzt sic...
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Fachkräftesicherung                                                                            1.                         ...
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FachkräftesicherungWas wir tun?Wir haben 2011 im Auftrag des Bundesministeriums     Entscheidende Aspekte der Fachkräftesi...
RKW Fachkräfteportal                       1
Innovation                                                                                   2.                           ...
SIE KÖNNEN   ZUM BEISPIELBESONDERS SCHNELL     REAGIEREN                    2
InnovationWas wir tun?Innovationen brauchen Mut – den müssen Unter­      Wir unterstützen außerdem die Politik, insbe­nehm...
UNTERNEHMERGIPFEL                    2
Existenzgründung                                                                              3.                          ...
„Der typische Gründer“IN DEUTSCHLAND IST MÄNNLICH UND ZWISCHEN 25 UND 44 JAHRE ALT.                                      U...
ExistenzgründungWas wir tun?In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesminis­        Außerdem entwickeln wir Maßnahmen zur Förd...
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Bauwirtschaft                                                                             4.                              ...
18.– 21. Februar 2014www .bautec.com                        4
Kommunikation und Transfer                                                                5.                              ...
@RKW_Experten   RKW Experten   5
Wir sind für Sie da                                          6.                                                           ...
Zentrale06196 495-3333info@rkw.de                 6
Hat Ihnen der Spaziergang gefallen?Hier geht er weiter!Sie fanden unsere Broschüre erfrischend, kreativ,hilfreich? Oder Si...
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Die Infobroschüre zu Themen, Projekten und Ansprechpartnern des RKW Kompetenzzentrums.

Das RKW Kompetenzzentrum ist eine gemeinnützige Organisation, die mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten den deutschen Mittelstand unterstützt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Fachkräftesicherung, Innnovation und Gründung.

Die Ergebnisse der Arbeit werden in Form von Publikationen veröffentlicht. Zudem begeben sich die Experten des Hauses auf Veranstaltungen oder direkt in Betriebe, um dort direkt Hilfestellung zu leisten.

Die Angebote des RKW Kompetenzzentrums sind in der Regel kostenfrei, da es sich aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie aus Drittmitteln finanziert.

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  1. 1. RKW Kompetenzzentrum – Ihr Experte für den Mittelstand
  2. 2. Impressum HerausgeberW. Axel Zehrfeld, GeschäftsführerRKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum derDeutschen Wirtschaft e. V.RKW KompetenzzentrumDüsseldorfer Straße 40  A,65760 Eschborn,Telefon: 06196 495-3333www.rkw-kompetenzzentrum.deLayout und IllustrationenChristopher DürrKonzeption und RedaktionKathrin Großheim, Bruno Pusch
  3. 3. www.rkw-kompetenzzentrum.de
  4. 4. WillkommenSehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,herzlich willkommen beim RKW Kompetenz­zentrum – Ihrem Experten für den Mittelstand!Wir freuen uns, Ihr Interesse geweckt zu haben.Wir laden Sie ein, sich auf einen kleinen undinformativen Spaziergang durch unser Haus zubegeben und mehr über uns und unsere Arbeit zuerfahren. Der Weg führt durch die unterschied­lichen Etagen des Hauses und gewährt IhnenEinblicke in alle Bereiche, die für Sie wichtig sind,um uns besser kennenzulernen.Doch wir wollen Sie nicht länger auf die Folterspannen:Treten Sie ein und lassen Sie sich begrüßen!Wir wünschen Ihnen einen interessanten Spazier­gang durch das RKW Kompetenzzentrum!
  5. 5. Liebe Besucherin, lieber Besucher,herzlich willkommen in unserem Haus! Das Wir möchten Ihnen hier gerne zeigen, was dasRKW Kompetenzzentrum freut sich, Ihr erster genau heißt. Einen ersten Eindruck bekommenAnsprechpartner für Mittelstandsthemen zu sein, Sie, wenn Sie sich in unserer Lobby umschauen.besonders wenn es um Fachkräftesicherung, Danach empfehle ich Ihnen, mit dem Aufzug insInnovation und Existenzgründung geht. Untergeschoss zu fahren und unsere Leitgedanken, d.  unsere Basis kennenzulernen. In den oberen h.Das sind Themen, an denen Unternehmen nicht Etagen erfahren Sie dann mehr über unsere Arbeitmehr vorbeikommen, wenn sie sich langfristig im zu besagten Themen.internationalen Wettbewerb behaupten wollen.KleinereBetriebe haben dafür oftmals nicht ausrei­ Haben Sie eine gute Zeit!chend Ressourcen zur Verfügung – und genau dakommen wir ins Spiel. Wir arbeiten an der Schnitt­stelle von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik,um gerade mittelständischen Unternehmen beiden wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit zur Seite Ihr W. Axel Zehrfeld,zu stehen. Das ist unser Auftrag, den wir gerne und Geschäftsführer des RKW Kompetenzzentrumsverlässlich ausführen –schon seit vielen Jahren.
  6. 6. Lobby: Wir in KürzeMachen Sie es sich einen Moment in unserer Lobbygemütlich und stöbern Sie ein wenig im Informati­onsmaterial des RKW Kompetenzzentrums.Was sollten Sie auf jeden Fall über uns wissen?Das RKW Kompetenzzentrum ...◼◼ unterstützt kostenfrei mittelständische Unternehmen◼◼ entwickelt und verbreitet Wissen – mit Arbeitskreisen, Pilotprojekten, Veranstaltungen, Print- und Onlinemedien◼◼ arbeitet an drei Schwerpunktthemen: Fachkräftesicherung, Innovation, Existenzgründung◼◼ ist gemeinnützig◼◼ ist eingebunden in ein bundesweites Netzwerk◼◼ arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik◼◼ hat über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter◼◼ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert
  7. 7. EG
  8. 8. Aufzug
  9. 9. DG Hier geht es weiter!6 Wir sind für Sie da5 Kommunikation und Transfer4 Bauwirtschaft3 Gründung2 Innovation1 FachkräftesicherungEG Wir in KürzeUG Leitgedanken
  10. 10. Leitgedanken UGSeit 1921 setzt sich das RKW dafür ein, die Wett­ Die RKW-spezifische Arbeitsweise bezieht sämt­bewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unterneh­ liche Perspektiven der am Wirtschaftsprozessmen zu erhöhen. Wir begutachten eingehend ihre Beteiligten mit ein: Unternehmen, Sozialpartner,Rationalisierungs- und Innovationspotenziale und Verbände, Politik und Wissenschaft sind gleicher­helfen ihnen dabei, diese auch zu erschließen – maßen vertreten. Dieser umfassende Ansatzdurch umfassende Informationen, Beratung und ermöglicht es zum einen, hochwertige, praxist­Weiterbildung . augliche und schnell umsetzbare Konzepte und Instrumente zu entwickeln. Zum anderen hat dasRationalisierung und Innovation bestimmen unser RKW auf diese Weise die Möglichkeit, an den­Leitbild und sind die Basis unseres Handelns. jenigen Rahmenbedingungen mitzugestalten, die für kleine und mittlere Unternehmen wichtig sind.Das RKW versteht sie als:◼◼ vernünftige Gestaltung der wirtschaftlichen, sozialen und organisatorischen Prozesse im Unternehmen,◼◼ Steigerung der Produktivität durch technische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Innovationen,◼◼ nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie der Qualifikation der Beschäftigten und◼◼ verantwortungsbewussten Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen.
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  12. 12. Fachkräftesicherung 1. StockWarum dieses Thema?Alternde Belegschaften und stetig weniger Nach­ Unsere Expertinnen und Experten in der erstenwuchskräfte sind schon heute der Normal­ ustand z Etage wollen mittelständischen Unternehmenin vielen Unternehmen – sei es in der Pflege, im dabei helfen, ihre Stärken auch zu nutzen. Dass sieverarbeitenden Gewerbe oder der Tourismus­ als „Rückgrat unserer Wirtschaft“langfristig ihrenbranche. Der demografische Wandel verschärft Fachkräftebedarf decken können, ist eine der zent­diese Situation. ralen Herausforderungen unserer Zeit. Wir wollen sie gemeinsam mit den Unternehmen, Verbänden,Gerade für kleine und mittlere Unternehmen wird der Wissenschaft und Politik meistern.es immer schwieriger, freie Stellen zu besetzen. Sieverfügen selten über die notwendigen Ressourcen,ihre Personalplanung strategisch anzugehen, undsind – zumindest auf den ersten Blick – als Arbeit­geber oftmals weniger attraktiv. Spätestens aufden zweiten Blick ist jedoch klar: Im Wettbewerbum Fachkräfte haben sie auch eindeutige Vorteile,beispielsweise eine starke Verankerung in derRegion oder eine besonders partnerschaftlicheUnternehmenskultur.
  13. 13. LETZTLICH GEHT ES BEI DER Fachkräftesicherung DOCH DARUM, ARBEIT ATTRAKTIV ZU GESTALTEN. JA, GENAU. UND DABEI BRAUCHT ES EBEN mehr ALS PERSONALMARKETING UND -ENTWICKLUNG. Arbeitsgestaltung EINE GUTEUND -organisation ZUM BEISPIEL. VERGISS DIE Unternehmens- UND Führungskultur NICHT. STIMMT. kleinere GERADE DA KÖNNEN Unternehmen PUNKTEN. 1
  14. 14. FachkräftesicherungWas wir tun?Wir haben 2011 im Auftrag des Bundesministeriums Entscheidende Aspekte der Fachkräftesicherung,für Wirtschaft und Technologie und zusammen wie Personalentwicklung, Mitarbeiterbindung,mit dem IW Köln das Kompetenzzentrum Fach­ Gesundheitsförderung oder Arbeitsgestaltung,kräftesicherung ins Leben gerufen. Unser Ziel bearbeiten wir schon seit Jahren: in Forschungs- undist es, kleine und mittlere Unternehmen dazu zu Entwicklungsprojekten gemeinsam mit Betriebemotivieren, sich strategisch mit dem Thema aus­ und Verbänden. Die Ergebnisse fließen als praxis­einanderzusetzen und sie als zentrale Anlaufstelle nahe Instrumente für mittelständische Unter­bei der Suche und Umsetzung passender Lösungen nehmen in unsere Printmedien, Veranstaltungenzu unterstützen. und unser Fachkräfteportal im Internet ein Letz­ teres wird flankiert von einem Weblog, der über die neuesten Erkenntnisse, Studien, Praxis­ beispiele und Artikel zum Thema berichtet und gleichzeitig Raum und Gelegenheit zur fach­ichen l Diskussion bietet.
  15. 15. RKW Fachkräfteportal 1
  16. 16. Innovation 2. StockWarum dieses Thema?Experten sind sich einig: Innovationen sind DER Im zweiten Stock arbeiten wir daran, diese Stolper­Treiber für Wachstum und Beschäftigung. Immer steine aus dem Weg zu räumen. Wir suchenknapper werdende natürlichen Ressourcen und gemeinsam mit Unternehmen, Politik und anderenFachkräfte verleihen diesem Befund noch einmal Akteuren nach pragmatischen Lösungen, wiezusätzliche Bedeutung. Neue Anforderungen an Innovationsmanagement auch in kleineren Unter­Produkte, Verfahren und Organisation sind die nehmen dauerhaft verankert werden kann.Folge und Innovationen der Schlüssel, um ihnengerecht zu werden.Kleinere Unternehmen haben dabei besondereStärken: Sie können durch schnelle Entscheidungen,Kundennähe, Produkte in Marktnischen und durchdie Unternehmerpersönlichkeit punkten. ImGegensatz zu wenigen „Hidden Champions“haben die meisten Mittelständler jedoch nochNachholbedarf bei dem Thema. Sie weisen im Ver­gleich zu Großunternehmen deutlich geringereInnovationsaktivitäten und -erfolge auf. Das liegtzum einen daran, dass sie an Neu- und Weiterent­wicklungen weniger strategisch herangehen undzum anderen gibt es hier noch Hemmnisse beiFinanzierung, Fachkräften und Marktzugang, diemit einer durchdachten Förderung überwundenwerden können.
  17. 17. SIE KÖNNEN ZUM BEISPIELBESONDERS SCHNELL REAGIEREN 2
  18. 18. InnovationWas wir tun?Innovationen brauchen Mut – den müssen Unter­ Wir unterstützen außerdem die Politik, insbe­nehmerinnen und Unternehmer besitzen. Inno­ sondere das Bundesministerium für Wirtschaftvationen erfordern aber auch Know-how und und Technologie, bei der Justierung und Umset­Impulse – dabei können wir unterstützen: Mit zung diverser Förderprogramme, Initiativen undunseren Projekten wollen wir dazu beitragen, vor Inno­ ationswettbewerbe für kleine und mittlere vallem kleinere Unternehmen für Innovationen Unternehmen.zu begeistern und mit Praxishilfen zu unterstüt­zen. Hierfür bieten wir einen ausgewogenen Mix:vom Online-Innovations-Check über Arbeitskreise,Impulsgespräche und Veranstaltungen bis hinzur Schriftenreihe „Impulse für das Innovations­management“. Einen Überblick über all dieseAngebote bietet unser Innovationsportal.
  19. 19. UNTERNEHMERGIPFEL 2
  20. 20. Existenzgründung 3. StockWarum dieses Thema?Erfolgreiche Neugründungen sind für den Erhalt Um erfolgreiche Gründungen in Deutschlandeiner zukunftsfähigen Volkswirtschaft bedeutend. nachhaltig zu fördern, setzen wir uns in der drittenIm internationalen Vergleich ist die Gründungs­ Etage nicht nur mit dem Gründungsprozess undneigung in Deutschland jedoch relativ gering. der Gründungskultur, sondern auch mit denHinzu kommt, dass im Zuge der demografischen Heraus­orderungen junger, wachsender Unter­ fEntwicklung die Zahl der Existenzgründungen vor­ nehmen auseinander. Dabei arbeiten wir eng mitraussichtlich zurückgehen wird. Ob alt, jung, Frau der Politik und weiteren Akteuren der Gründer­oder Mann – um künftig den Bestand an Unter­ szene zusammen.nehmen zu erhalten, müssen mehr Menschen dieunternehmerische Selbstständigkeit in Betrachtziehen. Dafür müssen auch die politischen Rahmen-bedingungen stimmen.Den Bestand an Unternehmen zu halten, heißtaber auch: bereits gegründete Unternehmen amMarkt halten, ihre Wachstumsprozesse positivbeeinflussen, das Risiko ihres Scheiterns mindernund die Chancen auf einen Re-Start erhöhen.Untersuchungen zeigen, dass das Risiko des Schei­terns in den ersten drei Jahren nach der Gründungbesonders hoch ist.
  21. 21. „Der typische Gründer“IN DEUTSCHLAND IST MÄNNLICH UND ZWISCHEN 25 UND 44 JAHRE ALT. UND GERADE DIESE ALTERSGRUPPE WIRD ANGESICHTS DES demografischen Wandels IMMER KLEINER. ABER IMMER MEHR Ältere MENSCHEN WAGEN DOCH DEN SCHRITT IN DIE Selbstständigkeit. DAS STIMMT, ABER DAS REICHT NICHT AUS, UM DEN Rückgang ZU KOMPENSIEREN. ALSO MUSS DIE GRUPPE DER „TYPISCHEN GRÜNDER“ größer und vielfältiger WERDEN. 3
  22. 22. ExistenzgründungWas wir tun?In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesminis­ Außerdem entwickeln wir Maßnahmen zur Förde­terium für Wirtschaft und Technologie entwickeln rung des gesunden, erfolgreichen Wachstums vonwir Maßnahmen und Projekte, die der Verbesse­ Unternehmen. Wir schauen uns dafür Gründungs-rung der Gründungskultur dienen und den Unter­ und Wachstumsprozesse an und arbeiten Erfolgs­nehmergeist verschiedener Zielgruppen anregen. faktoren und Hemmnisse heraus. Die ErgebnisseSo koordinieren wir bereits seit 2010 die bundes­ stellen wir jungen Unternehmen sowie Gründer­weite Gründerwoche Deutschland und seit 2012 innen und Gründern in unseren Online- und Print­die „European Enterprise Promotion Awards“ medien zur Verfügung.(Europäischer Unternehmensförderpreis). In besonderem Maße unterstützen wir dabei die Kultur- und Kreativwirtschaft als gleichnamiges Kompetenzzentrum. Im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung arbeiten wir seit 2009 daran, die hiesigen Un­ ternehmen wettbewerbsfähiger zu machen und mehr existenzsichernde Arbeitsplätze zu schaffen.
  23. 23. 3
  24. 24. Bauwirtschaft 4. StockWarum dieses Thema? Was wir tun?Der größte Arbeitgeber in Deutschland ist das Bau­ Mit unseren Projekten, Fachveranstaltungen undgewerbe. Keine andere Branche ist so stark mittel­ Onlineangeboten informieren wir die Akteure derständisch geprägt. Deshalb schenken wir ihr in der Bauwirtschaft beispielsweise über die Nutzungvierten Etage besondere Aufmerksamkeit. von Hightech-Materialien und IT-Lösungen. Oder wir entwickeln Empfehlungen für Bauunterneh­Die Kolleginnen und Kollegen unserer Ratio­ men, wie sie sich als attraktive Arbeitgeber imnalisierungs-Gemeinschaft „Bauwesen“ (RG-Bau) europäischen Marktgeschehen positionieren undentwickeln zu den Schwerpunktthemen Fach­ somit die Arbeitsplätze sichern können.kräfte­ icherung und Innovation spezielle Hand­ slungsempfehlungen und Informationen für Unter­nehmen der Wertschöpfungskette Bau.Sie arbeiten dabei mit den Sozialpartnern derBauwirtschaft, politischen Entscheidungsträgern,Branchen- und Fachverbänden, der Wissenschaftund natürlich mit Bauunternehmen zusammen.
  25. 25. 18.– 21. Februar 2014www .bautec.com 4
  26. 26. Kommunikation und Transfer 5. StockIn der fünften Etage regiert das Wort, denn Der komplementäre Online-Auftritt mit der Corpo­Kom­ unikation und Wissenstransfer werden bei m rate Website, den Projekt-Websites, einem Webloguns groß geschrieben. Hier bekommen unsere zur Fachkräftesicherung, zahlreichen Online-ToolsAngebote den letzten Schliff, um Sie gezielt und und einem monatlich erscheinenden Newslettererfolgreich anzusprechen. Einige Produkte kennen informiert ebenfalls über alles, was das RKW Kom­Sie ja schon. Hier möchten wir Ihnen noch einmal petenzzentrum ausmacht.einen Überblick geben. Das Wissen rund um Rationalisierung und In­Das Kommunikationsteam betreibt zuallererst novation zu entwickeln, zu teilen und weiter­Projektkommunikation: Broschüren, Faktenblätter, zugeben ist ein zentrales Ziel unseres Hauses. DerStudien, Bücher und Leitfäden werden heraus­ Wissenstransfer ist für uns dabei mehr als nurgegeben, die das gesammelte Wissen, die Erfah­ Informations­­vermittlung. Es geht darum, unsererungen aus den Projekten vermitteln und damit Erkenntnisse und Empfehlungen spürbar in dieUnternehmen bei ihrer täglichen Arbeit unter­ betriebliche Praxis einfließen zu lassen.stützen. Zudem bietet das thematisch an denSchwerpunkten der Fachbereiche ausgerichteteRKW Magazin viermal im Jahr Interessantes undWissenswertes rund um Themen, an denen heut­zutage kein Mittelständler vorbeikommt.
  27. 27. @RKW_Experten RKW Experten 5
  28. 28. Wir sind für Sie da 6. Stock Geschäftsführung Schwerpunkt Fachkräftesicherung und Schwerpunkt Innovation Dr. Mandy Pastohr W. Axel Zehrfeld Leiterin Fachbereich Fachkräfte Geschäftsführer 06196 495-3200 06196 495-1100 pastohr@rkw.de zehrfeld@rkw.de Allgemeine Anfragen und Presse Schwerpunkt Gründung Kathrin Großheim Julia Wolff von der Sahl Leiterin Kommunikation komissarische Leiterin Gründung 06196 495-2813 06196 495-3210 k.grossheim@rkw.de wolffvondersahl@rkw.de Karriere im RKW Oliver Conz Leiter Grundsatzfragen, Recht, Personal und Infrastruktur 06196 495-2100 conz@rkw.de
  29. 29. Zentrale06196 495-3333info@rkw.de 6
  30. 30. Hat Ihnen der Spaziergang gefallen?Hier geht er weiter!Sie fanden unsere Broschüre erfrischend, kreativ,hilfreich? Oder Sie wollen uns Ideen, Anregungenoder konstruktive Kritik geben, wie wir Sie alsExperte für den Mittelstand noch besser unter­stützen können? Wir freuen uns über jedes Feed­back von Ihnen.Doch Ihr Spaziergang ist noch nicht zu Ende, im Ge­genteil, er geht auf www.rkw-kompetenzzentrum.de weiter. Dort können Sie uns nicht nur Ihr Feed­back geben, sondern finden auch weiterführen­de Informationen zu allen Themen und Inhalten,die Sie auf Ihrem Spaziergang interessant fandenund die Sie neugierig gemacht haben – als Mittel­ständler, Journalistin, potenzieller Bewerber odereinfach nur als Interessentin. Das RKW Kompetenz-zentrum ist mit seinem Onlineangebot gerne für Sieda und unterstützt Sie nach Kräften.
  31. 31. DG
  32. 32. www.rkw-kompetenzzentrum.de

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