WEB 2.0 CHANCEN, HERAUSFORDERUNGEN UND RISIKEN FÜR DIE SCHULE REINHARD DIETRICH [email_address] KEVIN WOLTER [email_address]
WEB 2.0 SCHLAGWORT ODER GESAMTGESELLSCHAFTLICHER PARADIGMENWECHSEL? Was ist Web 2.0? Das Wir-Web in Zahlen Web 2.0- Unternehmen Formate der Netzkommunikation Blog, Wiki, Podcast
TREND HISTORY  ZUM STICHWORT WEB 2.0  Quelle:  http://www.google.de/trends?q=web+2.0&ctab=0&hl=en&geo=all&date=all&sort=0
GARTNER‘S HYPE CYCLE 2006  Quelle: Technology Review, Oktober 2006
Massenkommunikation Leseweb („read-web“) Content von Experten und Profis  Weisheit der Wenigen First filter, then publish Veröffentlichung Taxonomie Statische Seiten Netzkommunikation Lese-/Schreibweb („Read/Write-Web“) User generated Content Weisheit der Vielen  („The wisdom of crowds“) First publish, then filter  Partizipation („Wir-Web“) Folksonomie Dynamische Seiten („Beta“) Web 1.0 (1998-2003) Web 2.0 (ab 2003)
PARADIGMENWECHSEL Web 2.0 Paradigmen- wechsel Ich Familien Medien Biblio-theken Museen Schulen/ Hoch-schulen Unter-nehmen Regie-rungen Parteien
WEB 2.0 - POSTER
THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN‘ 80.000.000 Websites weltweit 1 Milliarde Nutzer 250.000 Websites weltweit 45 Mio. Nutzer veröffentlichte Inhalte Nutzer  generierte Inhalte veröffentlichte Inhalte Nutzer  generierte Inhalte 1996 2006 Quelle:  http://netzlernen.kaywa.ch/files/images/2007/5/mob217_1178795600.gif Collective intelligence
JIM-STUDIE (2007) INTERNET-AKTIVITÄTEN 2007 - TÄGLICH / MEHRMALS PRO WOCHE
JIM-STUDIE 2007 BEKANNTHEIT/NUTZUNG AUSGEWÄHLTER WEB 2.0-ANGEBOTE
SCHREIBST DU NOCH, ODER BLOGGST DU SCHON?
WAS IST EIN WEBLOG? World Wide  Web Log book Weblog
WAS IST EIN WEBLOG? offene Website in regelmäßigen Abständen aktualisiert  chronologische Anordnung der Beiträge kleinformatige Beiträge ( Microcontent ) intern und extern verlinkt  Möglichkeit der Kommentierung Ranking Darstellungsform: schriftlicher Text Kontaktmöglichkeit per E-Mail informelles Sprachregister Zentrales Merkmal Typisches Merkmal  Peripheres Merkmal Legende
AUFBAU EINER BLOGSEITE Quelle:  http://www.herr-rau.de/wordpress/ Blogtitel/-untertitel Name des Autors Beitragstitel Zeitstempel Kategorie Beitrag E-Mail Kalender Suche Kommentar Trackback RSS-Feed Archiv Kategorien Blogroll Schlagwort Permalinks  Tagcloud Werbung Impressum
WAS IST RSS? RSS (2.0) = Really Simple Syndication Elektronisches Nachrichtenformat Ermöglicht „ Inhalte einer Website “ zu abonnieren oder in die eigene Website zu integrieren Pendants: RDF-Feed, Atom-Feed
WIE FUNKTIONIERT RSS?  Blog bearbeitet/ kommentiert wird  informiert Internet Community Blogger
THE STATE OF THE BLOGOSPHERE Quelle:  http://www.sifry.com/alerts/archives/000493.html
THE STATE OF THE BLOGOSPHERE Quelle:  http://www.sifry.com/alerts/archives/000493.html
DIE BLOGGER „ Aktuell besuchen 2,56 Millionen Deutsche Weblogs, eine knappe Million führt einen eigenen Weblog.“ Blogger sind jung und gebildet 17 % sind zwischen 14 und 19 Jahre alt 28 % zwischen 20 und 29 Jahre 24 % sind zwischen 30 und 39 Jahre alt Quelle 1:  http://www.focus-magazin-verlag.de/PF4/PF4D/PF4DP/pf4dp.htm?nav=56&snr=131275
TYPOLOGIE: MERKMALE  Darstellungsform  Text, Foto, Audio, Video, Multimedia Beteiligungsformat ein Autor/Mehrere Autoren Themenbereich Privates, Aktualität, Politik, Medien, Literatur, Computer/Internet, Bildung, Recht, Hobbys/Freizeit Ereignistyp z.B. Krieg, Wahl Funktion Selbstdarstellung, Information, Narration, Explikation, Argumentation, Instruktion, Unterhaltung, Werbung Art des Endgeräts stationär/mobil
TYPOLOGIE:  AUSGEWÄHLTE BLOGTYPEN
TYPOLOGIE:  DER BILDUNGSBLOG (EDUBLOG)
EDUBLOG – LE WEB PÉDAGOGIQUE Quelle:  http://lewebpedagogique.com
EDUBLOG – ETWINNING TEACHER‘S BLOG Quelle:  http://blog.eun.org/etwinning
EDUBLOG – DER LEHRERFREUND Quelle:  http://www.lehrerfreund.de
SUCHEN UND FINDEN VON BLOGS Quelle:  www.blog.de www.blogger.com www.blog.de www.technorati.com
VENI, VIDI, WIKI
WAS IST EIN WIKI? Etymologie des Wortes “Wiki”
WAS IST EIN WIKI? virtuelle Wandtafel Kollaboratives Autorenwerkzeug Hypermedium  Versionierung Flexible Anpassung der Nutzerrechte  Rollenverteilung in Wiki-Umgebungen
AUFBAU EINER WIKISEITE Artikel / Diskussion / Quelltext / Versionen / Autoren Stichwort Haupt-navigation Links Hauptsuche Druck-version Sprachwahl Inhalt Anmelden Bewertung Tabelle
TYPOLOGIE: MERKMALE Grad der Offenheit offen, halboffen, geschlossen Identität des Autors Anonymität vs. Registrierung Institution Unternehmen, Schule Themenbereich Bildung, Biologie, Region, etc. Genre Enzyklopedie, Lexikon, Projekt, Unterrichtseinheit, Repositorium Funktion Instruktion, Information, Werbung, Archivierung, etc.
DAS BEISPIEL WIKIPEDIA Video: Jimmy Wales at Cida Camp (2:30 min) http://www.dotsub.com/films/jimmywales_1/index.php?autostart=true&language_setting=en_2019
WAS IST WIKIPEDIA? Enzyklopädie  Freie Inhalte (GNU-Lizenz) Mehrsprachig Universal Zahlen 9 Millionen Einträge 75000 aktive Nutzer 250 Sprachen 56 Millionen  Page visits im Monat
WIKIPEDIA:  EINE ERFOLGSGESCHICHTE Quelle:  http://www.wikipedia.org  (Stand: 15.12.2007)
WIKIPEDIA: ARTIKELANZAHL DER  FÜNF GRÖSSTEN WIKIPEDIA-COMMUNITIES Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Statistik
WIKIPEDIA:  ARTIKELWACHSTUM IN DEUTSCHLAND Quelle:  http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Statistik
WIKIPEDIA: INHALTE  URL:  http://de.wikipedia.org
WIKIPEDIA SUCHE - WIKIMINDMAP Quelle:  http://www.wikimindmap.org/viewmap.php?wiki=de.wikipedia.org&topic=frankreich
GRUNDSÄTZE DER WIKIPEDIANISCHEN ETIKETTE Der neutrale Standpunkt  (NPOV, Neutral Point of View)  Angabe von verlässlichen Primär- und Sekundärquellen Einhaltung des geltenden Urherberrechts Achtung des Anderen Unterstellung guter Absichten  Relevanzkriterien (historische Relevanz, statistische Relevanz, Einträge in anderen Enzyklopädien)
DAS FÜR UND WIDER DER WIKIPEDIA  Freie Inhalte Unentgeltliche Nutzung Aktualität Breites Themenspektrum (auch Einträge zu Nischenthemen) Zahl der Einträge Permanente Überarbeitung von Einträgen Mehrsprachigkeit Interne und externe Verlinkung Transparenz Inhaltliche Variabilität (“Edit-Wars”) Unterschiedliches Qualitätsniveau Keine Schaffenspause Instrumentalisierung Plagiarismus  Vandalismus  Risiko der Amateurisierung
WIKIPEDIA SCHWESTERPROJEKTE Projektkoordination Quelle:  www.wikipedia.de Wikimedia Commons (Mediensammlung) Wikinews (Nachrichten) Wikiquote (Zitate) Wiktionary (Wörterbuch) Wikibooks (Lehrbücher) Wikiversity Lerninstitution Wikisource (Quellensammlung) Wikispecies (Artenverzeichnis)
KNOL CONTRA WIKIPEDIA –  DAS NEUE ENZYKLOPÄDIE-PROJEKT VON GOOGLE Quelle:  http://www.google.com/help/knol_screenshot.html
AUSGEWÄHLTES AUS DER WIKISPHÄRE Bildungswikis www.wiki.bildungsserver.de www. wiki.bildungsserver.de/infoboerse www.wiki.zum.de www.WikiSchool.de und andere Wikis  www.berlin.wikia.com/wiki/Hauptseite www.potsdam-wiki.de www.wikiwikiweb.de/FahrradWiki www.handelsblatt.com/wirtschaftswiki / www.musikwiki.de.vu
WIKIS SUCHEN UND FINDEN Quelle:  http://wiki.zum.de/ZUM-Wiki:Tourbus-Haltestelle Quelle:  http://schools-wikipedia.org/index.htm
Ganz Ohr mit  Podcasts
WAS IST EIN PODCAST? i Pod Broad cast ing Podcast
WAS IST EIN PODCAST? über das Internet verbreitetes Audio- oder Videodokument oft in Episodenform kann abonniert werden podcasting  - bezeichnet das Produzieren und Publizieren von Mediendokumenten
WIE FUNKTIONIERT PODCASTING? erstellt lädt hoch bindet ein wird herunter- geladen verweist ruft ab Podcaster Hörer Website
DIE PODCASTER 81,9% sind männlich,  Ø  29,4 Jahre alt Sie sind gebildet, haben in der Altersgruppe ab 20 Jahren zu  45% einen Hochschulabschluss berufstätig 55% oder in Ausbildung 40% mehrheitlich beschäftigt in den Branchen IT, EDV / Medien, Verlage, Marketing, Wissenschaft und Forschung Podcasts dienen zur Unterhaltung 86%, Information 82% und Weiterbildung 46% Quelle: „Die deutschen Podcast-Hörer“- Herausgeber: Dipl.-Kfm. Alexander Wunschel, München Januar 2007 ( www.podcastumfrage.de )
MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN  DER PODCASTER
NUTZUNGSMOTIVE DER PODCASTER
TYPOLOGIE: MERKMALE Darstellungsform Audio (Sprache oder/und Musik)  Video Audio + Text + Bild  Themenbereich  Comedy, Familie und Kinder, Film, Gesellschaft und Kultur, Gesundheit, Kunst, Musik, Politik, Religion, Hobby, Sport, Technologie, Wirtschaft Funktion  Information, Unterhaltung, Instruktion, Ratgebung, Werbung Autor(en) Profis (ARD, ZDF, BBC, CNN, RFI), Laien
BILDUNGSRELEVANTE AUDIO- UND VIDEODOKUMENTE IM NETZ  Länderverbund für digitale Bildungsinhalte (DORIS, EDMOND, SESAM, etc.) In- und ausländische Rundfunkanstalten  Zeitungen und Zeitschriften Sprachinstitute Museen LibriVox iTunes YouTube TeacherTube Quelle:  http://www.lernnetz-sh.de/index.php?id=208
APPLE ITUNES Quelle: Screenshot „iTunes Store“ (Apple)  www.itunes.com
TAGESSCHAU (ARD) Quelle:  http://www.tagesschau.de/infoservices/podcast/index.html
PODCAST RADIO FRANCE Quelle:  http://www.radiofrance.fr/services/rfmobiles/podcast/
BBC NEWS Quelle:  http://news.bbc.co.uk/2/hi/video_and_audio/default.stm
WEITERE WEB 2.0-THEMENFELDER Social Networks Gemeinschaftliche Verschlagwortung („Social Tagging“) Mobile Kommunikation Personal Learning Environnement (PLE) 3D-Welten

Web 2.0 - Schlagwort oder gesamtgesellschaftlicher Paradigmenwechsel

  • 1.
    WEB 2.0 CHANCEN,HERAUSFORDERUNGEN UND RISIKEN FÜR DIE SCHULE REINHARD DIETRICH [email_address] KEVIN WOLTER [email_address]
  • 2.
    WEB 2.0 SCHLAGWORTODER GESAMTGESELLSCHAFTLICHER PARADIGMENWECHSEL? Was ist Web 2.0? Das Wir-Web in Zahlen Web 2.0- Unternehmen Formate der Netzkommunikation Blog, Wiki, Podcast
  • 3.
    TREND HISTORY ZUM STICHWORT WEB 2.0 Quelle: http://www.google.de/trends?q=web+2.0&ctab=0&hl=en&geo=all&date=all&sort=0
  • 4.
    GARTNER‘S HYPE CYCLE2006 Quelle: Technology Review, Oktober 2006
  • 5.
    Massenkommunikation Leseweb („read-web“)Content von Experten und Profis Weisheit der Wenigen First filter, then publish Veröffentlichung Taxonomie Statische Seiten Netzkommunikation Lese-/Schreibweb („Read/Write-Web“) User generated Content Weisheit der Vielen („The wisdom of crowds“) First publish, then filter Partizipation („Wir-Web“) Folksonomie Dynamische Seiten („Beta“) Web 1.0 (1998-2003) Web 2.0 (ab 2003)
  • 6.
    PARADIGMENWECHSEL Web 2.0Paradigmen- wechsel Ich Familien Medien Biblio-theken Museen Schulen/ Hoch-schulen Unter-nehmen Regie-rungen Parteien
  • 7.
    WEB 2.0 -POSTER
  • 8.
    THE TIMES THEYARE A-CHANGIN‘ 80.000.000 Websites weltweit 1 Milliarde Nutzer 250.000 Websites weltweit 45 Mio. Nutzer veröffentlichte Inhalte Nutzer generierte Inhalte veröffentlichte Inhalte Nutzer generierte Inhalte 1996 2006 Quelle: http://netzlernen.kaywa.ch/files/images/2007/5/mob217_1178795600.gif Collective intelligence
  • 9.
    JIM-STUDIE (2007) INTERNET-AKTIVITÄTEN2007 - TÄGLICH / MEHRMALS PRO WOCHE
  • 10.
    JIM-STUDIE 2007 BEKANNTHEIT/NUTZUNGAUSGEWÄHLTER WEB 2.0-ANGEBOTE
  • 11.
    SCHREIBST DU NOCH,ODER BLOGGST DU SCHON?
  • 12.
    WAS IST EINWEBLOG? World Wide Web Log book Weblog
  • 13.
    WAS IST EINWEBLOG? offene Website in regelmäßigen Abständen aktualisiert chronologische Anordnung der Beiträge kleinformatige Beiträge ( Microcontent ) intern und extern verlinkt Möglichkeit der Kommentierung Ranking Darstellungsform: schriftlicher Text Kontaktmöglichkeit per E-Mail informelles Sprachregister Zentrales Merkmal Typisches Merkmal Peripheres Merkmal Legende
  • 14.
    AUFBAU EINER BLOGSEITEQuelle: http://www.herr-rau.de/wordpress/ Blogtitel/-untertitel Name des Autors Beitragstitel Zeitstempel Kategorie Beitrag E-Mail Kalender Suche Kommentar Trackback RSS-Feed Archiv Kategorien Blogroll Schlagwort Permalinks Tagcloud Werbung Impressum
  • 15.
    WAS IST RSS?RSS (2.0) = Really Simple Syndication Elektronisches Nachrichtenformat Ermöglicht „ Inhalte einer Website “ zu abonnieren oder in die eigene Website zu integrieren Pendants: RDF-Feed, Atom-Feed
  • 16.
    WIE FUNKTIONIERT RSS? Blog bearbeitet/ kommentiert wird informiert Internet Community Blogger
  • 17.
    THE STATE OFTHE BLOGOSPHERE Quelle: http://www.sifry.com/alerts/archives/000493.html
  • 18.
    THE STATE OFTHE BLOGOSPHERE Quelle: http://www.sifry.com/alerts/archives/000493.html
  • 19.
    DIE BLOGGER „Aktuell besuchen 2,56 Millionen Deutsche Weblogs, eine knappe Million führt einen eigenen Weblog.“ Blogger sind jung und gebildet 17 % sind zwischen 14 und 19 Jahre alt 28 % zwischen 20 und 29 Jahre 24 % sind zwischen 30 und 39 Jahre alt Quelle 1: http://www.focus-magazin-verlag.de/PF4/PF4D/PF4DP/pf4dp.htm?nav=56&snr=131275
  • 20.
    TYPOLOGIE: MERKMALE Darstellungsform Text, Foto, Audio, Video, Multimedia Beteiligungsformat ein Autor/Mehrere Autoren Themenbereich Privates, Aktualität, Politik, Medien, Literatur, Computer/Internet, Bildung, Recht, Hobbys/Freizeit Ereignistyp z.B. Krieg, Wahl Funktion Selbstdarstellung, Information, Narration, Explikation, Argumentation, Instruktion, Unterhaltung, Werbung Art des Endgeräts stationär/mobil
  • 21.
  • 22.
    TYPOLOGIE: DERBILDUNGSBLOG (EDUBLOG)
  • 23.
    EDUBLOG – LEWEB PÉDAGOGIQUE Quelle: http://lewebpedagogique.com
  • 24.
    EDUBLOG – ETWINNINGTEACHER‘S BLOG Quelle: http://blog.eun.org/etwinning
  • 25.
    EDUBLOG – DERLEHRERFREUND Quelle: http://www.lehrerfreund.de
  • 26.
    SUCHEN UND FINDENVON BLOGS Quelle: www.blog.de www.blogger.com www.blog.de www.technorati.com
  • 27.
  • 28.
    WAS IST EINWIKI? Etymologie des Wortes “Wiki”
  • 29.
    WAS IST EINWIKI? virtuelle Wandtafel Kollaboratives Autorenwerkzeug Hypermedium Versionierung Flexible Anpassung der Nutzerrechte Rollenverteilung in Wiki-Umgebungen
  • 30.
    AUFBAU EINER WIKISEITEArtikel / Diskussion / Quelltext / Versionen / Autoren Stichwort Haupt-navigation Links Hauptsuche Druck-version Sprachwahl Inhalt Anmelden Bewertung Tabelle
  • 31.
    TYPOLOGIE: MERKMALE Gradder Offenheit offen, halboffen, geschlossen Identität des Autors Anonymität vs. Registrierung Institution Unternehmen, Schule Themenbereich Bildung, Biologie, Region, etc. Genre Enzyklopedie, Lexikon, Projekt, Unterrichtseinheit, Repositorium Funktion Instruktion, Information, Werbung, Archivierung, etc.
  • 32.
    DAS BEISPIEL WIKIPEDIAVideo: Jimmy Wales at Cida Camp (2:30 min) http://www.dotsub.com/films/jimmywales_1/index.php?autostart=true&language_setting=en_2019
  • 33.
    WAS IST WIKIPEDIA?Enzyklopädie Freie Inhalte (GNU-Lizenz) Mehrsprachig Universal Zahlen 9 Millionen Einträge 75000 aktive Nutzer 250 Sprachen 56 Millionen Page visits im Monat
  • 34.
    WIKIPEDIA: EINEERFOLGSGESCHICHTE Quelle: http://www.wikipedia.org (Stand: 15.12.2007)
  • 35.
    WIKIPEDIA: ARTIKELANZAHL DER FÜNF GRÖSSTEN WIKIPEDIA-COMMUNITIES Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Statistik
  • 36.
    WIKIPEDIA: ARTIKELWACHSTUMIN DEUTSCHLAND Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Statistik
  • 37.
    WIKIPEDIA: INHALTE URL: http://de.wikipedia.org
  • 38.
    WIKIPEDIA SUCHE -WIKIMINDMAP Quelle: http://www.wikimindmap.org/viewmap.php?wiki=de.wikipedia.org&topic=frankreich
  • 39.
    GRUNDSÄTZE DER WIKIPEDIANISCHENETIKETTE Der neutrale Standpunkt (NPOV, Neutral Point of View) Angabe von verlässlichen Primär- und Sekundärquellen Einhaltung des geltenden Urherberrechts Achtung des Anderen Unterstellung guter Absichten Relevanzkriterien (historische Relevanz, statistische Relevanz, Einträge in anderen Enzyklopädien)
  • 40.
    DAS FÜR UNDWIDER DER WIKIPEDIA Freie Inhalte Unentgeltliche Nutzung Aktualität Breites Themenspektrum (auch Einträge zu Nischenthemen) Zahl der Einträge Permanente Überarbeitung von Einträgen Mehrsprachigkeit Interne und externe Verlinkung Transparenz Inhaltliche Variabilität (“Edit-Wars”) Unterschiedliches Qualitätsniveau Keine Schaffenspause Instrumentalisierung Plagiarismus Vandalismus Risiko der Amateurisierung
  • 41.
    WIKIPEDIA SCHWESTERPROJEKTE ProjektkoordinationQuelle: www.wikipedia.de Wikimedia Commons (Mediensammlung) Wikinews (Nachrichten) Wikiquote (Zitate) Wiktionary (Wörterbuch) Wikibooks (Lehrbücher) Wikiversity Lerninstitution Wikisource (Quellensammlung) Wikispecies (Artenverzeichnis)
  • 42.
    KNOL CONTRA WIKIPEDIA– DAS NEUE ENZYKLOPÄDIE-PROJEKT VON GOOGLE Quelle: http://www.google.com/help/knol_screenshot.html
  • 43.
    AUSGEWÄHLTES AUS DERWIKISPHÄRE Bildungswikis www.wiki.bildungsserver.de www. wiki.bildungsserver.de/infoboerse www.wiki.zum.de www.WikiSchool.de und andere Wikis www.berlin.wikia.com/wiki/Hauptseite www.potsdam-wiki.de www.wikiwikiweb.de/FahrradWiki www.handelsblatt.com/wirtschaftswiki / www.musikwiki.de.vu
  • 44.
    WIKIS SUCHEN UNDFINDEN Quelle: http://wiki.zum.de/ZUM-Wiki:Tourbus-Haltestelle Quelle: http://schools-wikipedia.org/index.htm
  • 45.
    Ganz Ohr mit Podcasts
  • 46.
    WAS IST EINPODCAST? i Pod Broad cast ing Podcast
  • 47.
    WAS IST EINPODCAST? über das Internet verbreitetes Audio- oder Videodokument oft in Episodenform kann abonniert werden podcasting - bezeichnet das Produzieren und Publizieren von Mediendokumenten
  • 48.
    WIE FUNKTIONIERT PODCASTING?erstellt lädt hoch bindet ein wird herunter- geladen verweist ruft ab Podcaster Hörer Website
  • 49.
    DIE PODCASTER 81,9%sind männlich, Ø 29,4 Jahre alt Sie sind gebildet, haben in der Altersgruppe ab 20 Jahren zu 45% einen Hochschulabschluss berufstätig 55% oder in Ausbildung 40% mehrheitlich beschäftigt in den Branchen IT, EDV / Medien, Verlage, Marketing, Wissenschaft und Forschung Podcasts dienen zur Unterhaltung 86%, Information 82% und Weiterbildung 46% Quelle: „Die deutschen Podcast-Hörer“- Herausgeber: Dipl.-Kfm. Alexander Wunschel, München Januar 2007 ( www.podcastumfrage.de )
  • 50.
  • 51.
  • 52.
    TYPOLOGIE: MERKMALE DarstellungsformAudio (Sprache oder/und Musik) Video Audio + Text + Bild Themenbereich Comedy, Familie und Kinder, Film, Gesellschaft und Kultur, Gesundheit, Kunst, Musik, Politik, Religion, Hobby, Sport, Technologie, Wirtschaft Funktion Information, Unterhaltung, Instruktion, Ratgebung, Werbung Autor(en) Profis (ARD, ZDF, BBC, CNN, RFI), Laien
  • 53.
    BILDUNGSRELEVANTE AUDIO- UNDVIDEODOKUMENTE IM NETZ Länderverbund für digitale Bildungsinhalte (DORIS, EDMOND, SESAM, etc.) In- und ausländische Rundfunkanstalten Zeitungen und Zeitschriften Sprachinstitute Museen LibriVox iTunes YouTube TeacherTube Quelle: http://www.lernnetz-sh.de/index.php?id=208
  • 54.
    APPLE ITUNES Quelle:Screenshot „iTunes Store“ (Apple) www.itunes.com
  • 55.
    TAGESSCHAU (ARD) Quelle: http://www.tagesschau.de/infoservices/podcast/index.html
  • 56.
    PODCAST RADIO FRANCEQuelle: http://www.radiofrance.fr/services/rfmobiles/podcast/
  • 57.
    BBC NEWS Quelle: http://news.bbc.co.uk/2/hi/video_and_audio/default.stm
  • 58.
    WEITERE WEB 2.0-THEMENFELDERSocial Networks Gemeinschaftliche Verschlagwortung („Social Tagging“) Mobile Kommunikation Personal Learning Environnement (PLE) 3D-Welten

Hinweis der Redaktion

  • #2 PowerPoint-Präsentationen, so haben Untersuchungen gezeigt, werden von mehr als 80% der Zuhörer als langweilig empfunden. Nichtssagende Worthülsen und überladene Folien füllen die Leinwand, Anglizismen und Wortmonster ermüden das Publikum. Lesen Sie, was PowerPoint zum Wirkungskiller macht. http://hometown.aol.de/wels3301/bild/web2.0.jpg