Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften
Gestaltung und
Entwicklung von
neuen Medien
Modul 3
Ein Vodcast
Educasts im
Hochschulunterricht
von Dr. (VAK Moskau) Ekaterina Jakubczyk
Neue Generation von Lernenden
Neue Generation von Lernenden
Such- und Informationsstrategie: NICHT in
Bibliotheken, Zettelkarteien oder dem Bücherregal,
SONDERN online in Wikipedia oder Suchmaschinen.
Such- und Informationsstrategie: NICHT in
Bibliotheken, Zettelkarteien oder dem Bücherregal,
SONDERN online in Wikipedia oder Suchmaschinen.
Kommunikation findet weitgehend im Internet statt,
neue Technologien wie Twitter übertragen sogar
informelle «Gespräche» ins Internet.
Soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke
● zum Ablegen des eigenen Profils,
Soziale Netzwerke
● zum Ablegen des eigenen Profils,
● zum Treffen von FreundInnen,
Soziale Netzwerke
● zum Ablegen des eigenen Profils,
● zum Treffen von FreundInnen,
● um Nachrichten, News oder Fotos auszutauschen.
Veränderte
Rahmenbedingungen
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
Märkte wachsen
zusammen
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
Märkte wachsen
zusammen
Menschen arbeiten
weltweit verstreut
und in Netzwerken
miteinander
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
Märkte wachsen
zusammen
Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen
Menschen arbeiten
weltweit verstreut
und in Netzwerken
miteinander
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
Märkte wachsen
zusammen
Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen
Menschen arbeiten
weltweit verstreut
und in Netzwerken
miteinander
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
Märkte wachsen
zusammen
Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen
Menschen arbeiten
weltweit verstreut
und in Netzwerken
miteinander
neue Anforderungen an AbsolventInnen von Hochschulen
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
Märkte wachsen
zusammen
Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen
Menschen arbeiten
weltweit verstreut
und in Netzwerken
miteinander
neue Anforderungen an AbsolventInnen von Hochschulen
zunehmende Mobilität
zunehmende Globalisierung + wirtschaftliche Veränderungen
Märkte wachsen
zusammen
Grenzen zwischen den Ländern verschwimmen
Menschen arbeiten
weltweit verstreut
und in Netzwerken
miteinander
neue Anforderungen an AbsolventInnen von Hochschulen
lebenslanges Lernen
Verpflichtungen neben dem Studium
Verpflichtungen neben dem Studium
Verpflichtungen neben dem Studium
Erwerbstätigkeit
zur Finanzierung
des Studiums
Kindererziehung
Verpflichtungen neben dem Studium
Erwerbstätigkeit
zur Finanzierung
des Studiums
Kindererziehung
Verpflichtungen neben dem Studium
Erwerbstätigkeit
zur Finanzierung
des Studiums
Kindererziehung
Studium in Teilzeit
Verpflichtungen neben dem Studium
Erwerbstätigkeit
zur Finanzierung
des Studiums
Kindererziehung
Studium in Teilzeit
Verpflichtungen neben dem Studium
Erwerbstätigkeit
zur Finanzierung
des Studiums
Kindererziehung
Studium in Teilzeit
flexiblere Studienbedingungen
klassische Vorlesung
klassische Vorlesung
klassische Vorlesung
● kommt den Kommunikationsgewohnheiten der
Studierenden nicht entgegen,
klassische Vorlesung
● kommt den Kommunikationsgewohnheiten der
Studierenden nicht entgegen,
● zeitlich und örtlich unflexibel,
klassische Vorlesung
● kommt den Kommunikationsgewohnheiten der
Studierenden nicht entgegen,
● zeitlich und örtlich unflexibel,
● nicht mobil.
Neue
Medien
Neue
Medien
Weblogs
Neue
Medien
Weblogs
soziale
Netzwerke
Neue
Medien
Weblogs
Learning und Content
Management Systeme
soziale
Netzwerke
Neue
Medien
PodcastsWeblogs
Learning und Content
Management Systeme
soziale
Netzwerke
Neue
Medien
„Podcast“
„Podcast“
„Podcast“
„iPod“
„Podcast“
„iPod“
+
„Podcast“
„iPod“
+
„broadcast“ (Rundfunkübertragung)
Podcasts
Podcasts
sind Mediendateien, die in
regelmäßig erscheinenden Folgen
(Episoden) im Internet abgelegt, über
einen sog. RSS-Feed abonniert und
mit einer speziellen, kostenlosen
Software (Podcast-Client oder
Podcatcher) automatisch empfangen
werden.
Podcast-Formate
Podcast-Formate
Podcast-Formate
Audiocasts
(.mp3)
Podcast-Formate
Audiocasts
(.mp3)
Enhanced Podcasts
(.m4a/.MPEG4)
Podcast-Formate
Audiocasts
(.mp3)
Enhanced Podcasts
(.m4a/.MPEG4)
Screencasts
Podcast-Formate
Audiocasts
(.mp3)
Enhanced Podcasts
(.m4a/.MPEG4)
Screencasts
Podcast-Formate
Audiocasts
(.mp3)
Videocasts (Video-Podcasts)
(.mp4, .mov)
Enhanced Podcasts
(.m4a/.MPEG4)
Screencasts
Podcast-Formate
Audiocasts
(.mp3)
Doccasts
(meist .pdf)
Videocasts (Video-Podcasts)
(.mp4, .mov)
Enhanced Podcasts
(.m4a/.MPEG4)
Screencasts
Podcasting
Schallplatten
Schallplatten Funkkollegs
Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore
Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten
Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten
seit 60er Jahren
Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten
seit 60er Jahren
Lernen und Weiterbildung
Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten
seit 60er Jahren
Lernen und Weiterbildung
Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten
seit 60er Jahren
Lernen und Weiterbildung
Nachteile:
Schallplatten Funkkollegs Sprachlabore Tonkassetten
seit 60er Jahren
Lernen und Weiterbildung
Nachteile: Gebundensein an feste
Sendetermine und Medien
das Neue am Podcasting
das Neue am Podcasting
das Neue am Podcasting
Flexibilität
das Neue am Podcasting
Flexibilität Einfachheit der
Distribution
das Neue am Podcasting
Flexibilität Einfachheit der
Distribution
das Neue am Podcasting
Flexibilität
hinsichtlich
Zeit
Einfachheit der
Distribution
das Neue am Podcasting
Flexibilität
hinsichtlich
Zeit
Einfachheit der
Distribution
hinsichtlich
Medium
das Neue am Podcasting
Flexibilität
hinsichtlich
Zeit
Einfachheit der
Distribution
hinsichtlich
Medium
iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer
das Neue am Podcasting
Flexibilität
hinsichtlich
Zeit
Einfachheit der
Distribution
hinsichtlich
Medium
iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer
Vorteile:
das Neue am Podcasting
Flexibilität
hinsichtlich
Zeit
Einfachheit der
Distribution
hinsichtlich
Medium
iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer
Vorteile: Sind ohne große technische Hilfsmittel und
Kenntnisse zu produzieren;
das Neue am Podcasting
Flexibilität
hinsichtlich
Zeit
Einfachheit der
Distribution
hinsichtlich
Medium
iPod MP3-PlayerHandy Tablet Computer
Vorteile: Sind ohne große technische Hilfsmittel und
Kenntnisse zu produzieren;
können über das Internet sehr einfach einem großen
NutzerInnenkreis zugänglich gemacht werden.
Educasts
Educasts
(„educational podcasts“)
Educasts
(„educational podcasts“)
sind lehrhafte audiovisuelle
Lernressourcen zu einem
abgeschlossenen Thema, die der
Wissensvermittlung dienen.
Didaktische
Vorteile des
Podcasting
Phasen des Podcasting:
Phasen des Podcasting:
Phasen des Podcasting:
Produktionsphase
von Podcasts, in der
Studierende Podcasts
produzieren
Phasen des Podcasting:
Produktionsphase
von Podcasts, in der
Studierende Podcasts
produzieren
Rezeptionsphase,
in der Studierende
Podcasts nutzen
Produktionsphase
Produktionsphase
Produktionsphase
Leichtigkeit des Podcasting
Produktionsphase
Leichtigkeit des Podcasting
Produktionsphase
Leichtigkeit des Podcasting
Studierende produzieren Podcasts selbst
Produktionsphase
Leichtigkeit des Podcasting
Studierende produzieren Podcasts selbst
Partizipation
Studierender wird in
Gruppenaktivitäten
erhöht
Online
Commmunities
können
entstehen
Zufriedenheit mit der
gesamten
Lernerfahrung
konnte erhöht werden
Rezeptionsphase
Rezeptionsphase
Rezeptionsphase
Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten
Rezeptionsphase
Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten
Rezeptionsphase
Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten
erneutes «Durchdenken»
Rezeptionsphase
Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten
erneutes «Durchdenken»
Rezeptionsphase
Möglichkeit, durch das Hören, Lerninhalte nochmals kognitiv durchzuarbeiten
erneutes «Durchdenken»
erweiterte Formen der Wissensvermittlung und -aneignung
Vorteile des auditiven Informationskanals
Vorteile des auditiven Informationskanals
Vorteile des auditiven Informationskanals
größerer Ausdruck durch die menschliche Stimme
Vorteile des auditiven Informationskanals
größerer Ausdruck durch die menschliche Stimme
vertraute
Lernsituation
Aufmerksamkeit Aktivierungsniveau
Lebensnähe
Authentizität
Emotionen
Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität
Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität
● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und
unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten?
Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität
● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und
unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten?
● Kann man überhaupt mobil lernen?
Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität
● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und
unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten?
● Kann man überhaupt mobil lernen?
● Brauchen Lernprozesse nicht Zeit bzw. eine gewisse
Kontemplation?
Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität
● Nutzen die Studierenden die Podcasts auch mobil und
unter pädagogisch-psychologischen Gesichtspunkten?
● Wie steht es mit sozialem Lernen in Gruppen, was ist
mit Lernen durch Gespräche und Kommunikation?
● Kann man überhaupt mobil lernen?
● Brauchen Lernprozesse nicht Zeit bzw. eine gewisse
Kontemplation?
Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv
und situativ (Reinmann & Mandl, 2006).
Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv
und situativ (Reinmann & Mandl, 2006).
Lernen
Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv
und situativ (Reinmann & Mandl, 2006).
Lernen
Motivation
hohe selbstregulative
Lernkompetenzen
Aufmerksamkeit
Zeit
Lernen ist aktiv, sozial, konstruktiv
und situativ (Reinmann & Mandl, 2006).
Lernen
bereichsspezifisches
Vorwissen
Motivation
hohe selbstregulative
Lernkompetenzen
Aufmerksamkeit
Zeit
Selbststeuerungskompetenz
medienspezifische
Kenntnisse
positive Einstellung
gegenüber neuer
Technologie
gutes räumliches
Vorstellungsvermögen
Interesse
Didaktische Einschränkungen
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und
benötigt eine hohe Konzentration.
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des
Podcasts → geringere Lernleistung.
● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und
benötigt eine hohe Konzentration.
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des
Podcasts → geringere Lernleistung.
● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und
benötigt eine hohe Konzentration.
● Kompetenzillusion
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des
Podcasts → geringere Lernleistung.
● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und
benötigt eine hohe Konzentration.
● Kompetenzillusion
● Lehrveranstaltungen mit Seminarcharakter lassen sich schlecht in Podcast-
Form aufbereiten.
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des
Podcasts → geringere Lernleistung.
● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und
benötigt eine hohe Konzentration.
● Kompetenzillusion
● Lehrveranstaltungen mit Seminarcharakter lassen sich schlecht in Podcast-
Form aufbereiten.
● Kein Teilnahme an der Live-Veranstaltungen
Didaktische Einschränkungen
● Universitär produzierte Podcasts sind ein «Nebenprodukt», als Aufzeichnung
der Vorlesung.
● «Television is easy and print is tough» → oberflächigere Rezeption des
Podcasts → geringere Lernleistung.
● «Nebenbei» produziertes Lernmaterial ist nicht mediendidaktisch aufbereitet.
● Speziell auditives Lernen ist an starke Erinnerungseinflüsse gebunden und
benötigt eine hohe Konzentration.
● Kompetenzillusion
● Lehrveranstaltungen mit Seminarcharakter lassen sich schlecht in Podcast-
Form aufbereiten.
● Kein Teilnahme an der Live-Veranstaltungen
● Infotainment
Podcasts didaktisch richtig einsetzen
Vorteile für Studierende
Vorteile für Studierende
● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung
nochmals anzuhören;
Vorteile für Studierende
● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung
nochmals anzuhören;
● Möglichkeit, den Stoff für die Prüfung nochmals zu durchdenken
und zu repetieren;
Vorteile für Studierende
● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung
nochmals anzuhören;
● Möglichkeit, den Stoff für die Prüfung nochmals zu durchdenken
und zu repetieren;
● Für ausländische Studierende: Sie können die Vorlesung nochmals
als Podcast anhören, falls sie sprachliche Verständnisprobleme
haben;
Vorteile für Studierende
● Möglichkeit, sich verpasste Themenbereiche aus der Vorlesung
nochmals anzuhören;
● Möglichkeit, den Stoff für die Prüfung nochmals zu durchdenken
und zu repetieren;
● Für ausländische Studierende: Sie können die Vorlesung nochmals
als Podcast anhören, falls sie sprachliche Verständnisprobleme
haben;
● Studierende können ihre Arbeitsergebnisse oder Präsentationen als
Podcast produzieren → erwerben Fachwissen und überfachliche
Kompetenzen (Medienkompetenz).
Vorteile für Dozierende
Vorteile für Dozierende
● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur
Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung
anzubieten;
Vorteile für Dozierende
● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur
Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung
anzubieten;
● Qualitätssteigerung des Unterrichts;
Vorteile für Dozierende
● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur
Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung
anzubieten;
● Qualitätssteigerung des Unterrichts;
● Möglichkeit, den eigenen Unterricht und das eigene
Unterrichtsverhalten zu reflektieren;
Vorteile für Dozierende
● Möglichkeit, die Vorlesung mizutschneiden und zusätzlich zur
Vorlesung als Podcast zur Nachbereitung oder Prüfungsvorbereitung
anzubieten;
● Qualitätssteigerung des Unterrichts;
● Möglichkeit, den eigenen Unterricht und das eigene
Unterrichtsverhalten zu reflektieren;
● Erhöhung der Attraktivität der Vorlesung.
Vorteile für Hochschulen
Vorteile für Hochschulen
● Marketing- und Brandeffekt;
Vorteile für Hochschulen
● Marketing- und Brandeffekt;
● Möglichkeit, die Lehrphilosophie der Hochschule nach außen
zu tragen;
Vorteile für Hochschulen
● Marketing- und Brandeffekt;
● Möglichkeit, die Lehrphilosophie der Hochschule nach außen
zu tragen;
● wöchentliches News-Programm aus der Hochschule;
Vorteile für Hochschulen
● Marketing- und Brandeffekt;
● Möglichkeit, die Lehrphilosophie der Hochschule nach außen
zu tragen;
● wöchentliches News-Programm aus der Hochschule;
● neue Herausforderungen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!!
Quellen- und Literaturverzeichnis
Bastiaens, Th. (2012). Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien. Studienbrief 33084. Hagen.
Cruz, S. C. A. (2007). Podcast: A poverful web tool for learning history.
Dick, E. (2000). Multimediale Lernprogramme und telematische Lernarrangements. Einführung in die didaktische Gestaltung. Nürnberg: Verlag Bildung
und Wissen.
Grimm, H. & Engelkamp, J. ( 1981). Sprachpsychologie. Berlin: E. Schmidt.
IDG Global Solutions (2006). Podcasting Phenomenon. A discussion on the development of podcasting as a professional medium for learning.
Jungmann, B., Wiederverwendung von Lerninhalten im Spannungsfeld von Informationstechnik und Pädagogik, Dissertation, Dresden, 2005.
Jones, D.M. (1983). Noise. In: R. Hockey (Hrsg.), Stress and fatigue in human performance. Chichester: Wiley, 61 - 95.
Ketterl, M., Schmidt, T., Morisse, K. (2007). E-teaching.org. Podcasts: Neue Chancen für die universitäre Bildung.
Klee, A. (2006). Zeitgemäßes Instrument – aber keine Wunderwaffe: Podcasting als innovativer Ansatz in der Hochschullehre. Forschung & Lehre, 10,
578 - 579.
Reinmann, G. (2011). Instructional Design. Studienbrief 33082. Hagen.
Reinmann, G. & Mandl, H. (2006). Unterrichten und Lernumgebungen gestalten. In A. Krapp & B. Weidenmann (Hrsg.). Pädagogische Psychologie. Ein
Lehrbuch. (S. 613–658). Weinheim: Beltz.
Schneider, D. K. (2011). Introduction to Educational Technology. Studienbrief 33083. Hagen.
Schulze, L., Ketterl, M., Gruber, C., Hamborg, K. (2007): Gibt es mobiles Lernen mit Podcasts? - Wie Vorlesungsaufzeichnungen genutzt werden. In:
Eibl, Christian, Magenheim, Johannes,Schubert, Sigrid und Wessner, Martin (Hrsg.): DeLFI 2007. Die 5. E-Learning Fachtagung Informatik, 17. -
20. September 2007 an der Universität Siegen (S. 233 – 244). Bonn: Ges. für Informatik.
Woods, R. & Keeler, J. (2001). "The Effect of Instructor's Use of Audio E-Mail Messages on Student Participation in and Perceptions of Online
Learning: a preliminary case study. Open Learning, 16 (3), 263 - 278.
Zimmermann, B.J., Becoming a Self-Regulated Learner: An Overview, in: Theory Into Practice, Bd. 41, 2002.
Podcast „Konstruktivistische Theorie von Paul Watzlawick“
Bilderquellen
http://tacheles-reden.over-blog.de
http://2.bp.blogspot.com
http://www.ohc-charite.de
http://www.gravis.de
http://obamaballotchallenge.com
http://images.gutefrage.net
Modulbetreuung:
Prof. Dr. Theo Bastiaens
Lehrgebiet: Mediendidaktik
angefertigt im Master-Studiengang
Bildung und Medien: eEducation
SS 2013

Vodcast1