Unternehmerische Wege
für die Zukunft der Buchbranche
Wenn Tante Emma auf Onkel Amazon trifft
Dr. Carsten Linz
Zukunftskonferenz – Börsenverein des Dt. Buchhandels e.V.
13. September 2013 in Frankfurt am Main
Seite 2Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz
[http://www.boersenblatt.net/634254/]
1
Branchenredefinition verlangt
unternehmerische Chancennutzung
Seite 3Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz
Dynamische Buch-/Medienbranche
Wandel als einzige Konstante
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Quellen: GoogleTrends (2013), FAZ.NET (2013), FocusMoney (2013),
SpiegelOnline (2013), Reuters (2013)
Seite 4
Probieren geht über Studieren
Wider Erwarten, sind Inhalte im Internet zu einem großen Geschäft geworden
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Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 6
Unternehmerischer Führungsansatz ist gefragt
Neues Paradigma für neue Kundengruppen mit anderen Bedürfnissen durchsetzen
#
Innovationen
Time
DiskontinuitätDominantes Design
Produkt-
Innovation
Prozess-
Innovation
Unternehmerische
Führung
Operatives
Management
Unternehmerische
Führung
Neue
Kombinationen
‚Revolutionär‘ ‚Evolutionär‘ ‚Revolutionär‘
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Quelle: Linz (2001)
Seite 7
Handlungsbedarf bei Analog-/Digital-Diskontinuitäten
Branchenumbrüche erfordern eine Erneuerung der Kompetenzbasen
ANALOG DIGITAL
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FotobrancheMedienbranche
Quellen: Linz (2013), McKinsey (2013), PMA (2009)
Seite 8
2
Hybrid-Modelle im Handel
verbinden das Beste aus digitaler
und analoger Markenerfahrung
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Darf ich vorstellen: Ihr Neuer Kunde
Generation Y, Millennials, Digital Natives
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Quelle: McKinsey (2013)
Seite 10
Heutiges Kundenengagement – Die Realität
Selbstversuch TV-Kauf
Handel/ Offline e-Commerce/ Online
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Quellen: Medimax (2013), Amazon (2013)
Seite 11
Zukünftiges Kundenengagement – Die Vision
Schaffung von Markenerfahrung statt Vertriebskanal-Dasein
„Adieu“
Vertriebskanal –Diskussion
„Bonjour"
Konsistente ERFAHRUNG
an jedem Kunden-Interaktionspunkt
(Marken-)
Erfahrungs-
Lebenszyklus
Schaffung von Loyalität und „Stickiness“
 Schaffung einer konsistenten und nahtlosen
Marken-Erfahrung („Experience“)
 Quer zu allen Kanälen
(„Omnichannel“/“Multichannel“)
 Vorantreiben der Online-/Digital- und
Offline-/Analog-Konvergenz („Phytigal“)
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Show Rooming als Chance für den Stationären Handel?
Stickiness durch nahtlose Markenerfahrung im Kundenengagement
Die Wege des Kunden
 17% gehen zunächst in den
Laden und kaufen dann online
(„Showrooming“)
 50% der Käufer eines Produkts
recherchieren online und
kaufen dann im Geschäft
(„Reverse Showrooming“)
 33% suchen zunächst online,
nehmen dann Produkt vor Ort
in Augenschein, bevor sie es
schließlich online kaufen
Detailliertes Pfadverständnis erforderlich
 Unterschiedliche Shopping-Typen nutzen
unterschiedliche Pfade/Medien
 Wartende Käufe im Warenkorb oder
vorgemerkte Produkte adressieren
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Quellen: Sevitt/Samuel (2013), Ipsos OTX (2012)
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Traditionelle Stärken des Stationären Handels neu beleben
 Humanes Markenerlebnis gestalten durch individuellen und
vertrauenswürdigen Dialog- und Service vor Ort
 Die Marke „greifbar“ machen und emotional aufladen durch
haptisches Erfahren und Erleben/ Events
 (Lokale) Community aufbauen und dabei das Potential von lokalen
„Rockstar“-Kunden und deren „Anhänger“ nutzen
 Momente der Wahrheit im Geschäft nutzen, um sich zu differenzieren
(z.B. Bezahlungsprozess)
Erfolgreichen Online-Elemente in das Physische Geschäft tragen
 Alle Verfügbarkeitsinformationen auch online zur Verfügung stellen
 Personalisierte Information und Angebote zur Verfügung stellen
zum Zeitpunkt der Kaufabsicht (eigenes Mobile oder Verkäufer)
 Filiale als Abholpunkt und dezentrales Versandzentrum nutzen
für Online-Bestellungen
Traditionelle Handelsstärken plus Digitaler Turbo
Stationären Handel als Hub in einer integralen Online-Offline-Experience
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Mobiles Endgerät als Brücke zwischen Online-/Offline Welt
Vorteile von Online-Marketing/-Vertrieb für den stationären Handel nutzen
 Bisheriges Einkaufverhalten über alle Kanäle kennen
(Kunden wollen nicht mehr anonym einkaufen)
 Der Händler berät den Kunden so individuell, wie früher Tante Emma
 Online-Assistenten als Mehrwert im Sinne guter Beratung für den Kunden
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Kundenbindung durch nahtlose Analog-Digital-Erfahrungen
Intuitive Interaktion, Kaufunterstützung, Netzwerkeinbindung zum richtigen Zeitpunkt
Digitaler Dialog
Persönlicher Dialog
Evaluieren
Initiieren Kaufen
Erfahren
Befürworten
Weiterempfehlen
Gebunden
fühlen
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Quellen: IDC (2013), McK (2009), Stark/Stewart (2013)
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Glaubwürdige Positionierungen
von Medienproduzenten erfordern
Anwendungsfall & Geschäftsmodell
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Unternehmer als innovative Problemlöser
Übersetzung zwischen Kundenproblem und Unternehmensangebot
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Positionierung von Produzenten
Glaubwürdige Positionierung auf Basis von Kernkompetenzen
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Grundlegende
Positionierung
 Klarheit (teuer/günstig)
 Wahrheit, Exaktheit,
Glaubwürdigkeit
Positionierung &
Kernkompetenzen
 Strukturen, Muster,
Zusammenhänge erkennen,
aufzeigen, prägen (im Kontext)
 Orchestrierung von Information
über verschiedene Quellen hinweg
 Geschichten erzählen
Quellen: Linz (2013), Brand Eins (2013)
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Was verkaufen?
Neue Kompetenzen werden erfolgsentscheidend
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 Strukturen/ Muster verkaufen
 In Kontext setzen
 Weiterführend Bildung
 Orchestrierung verkaufen
 Bedeutungsvolles orchestrieren
 Über verschiedene Quellen hinweg
Quellen: Linz (2013), Zeit (2013),
Flipboard (2103), TED (2013)
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Der Humane Kontext entscheidet
Wie man als Geschichtenerzähler Bedeutung schafft und reich wird
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2,700 %
 Geschichten verkaufen
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Hybrides
Lösungsgeschäft
System-/
Platformgeschäft
Physisches
Produktgeschäft
Immaterielles Service-/
Projektgeschäft
Standardisierung
(Infrastruktur-intensiv)
Kundenindividualität
(Service-intensiv)
Diskrete
Transaktionen
Serieverbundener
Transaktionen
Individuelle
vertrauenswürdige
Bedienung vor Ort
Nachkauf-Bindung
Angebotsindividualisierung
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Geschäftsmodellinnovation
Rekonfiguration der Wertschöpfungskette/ des Wertschöpfungsnetzwerks
Stickiness
auf-
bauen
Quelle:: Linz/Müller-Stewens (2012)
Seite 22
 Cronau, S. (2013): Wenn Tante Emma auf Onkel Amazon trifft, Interview mit Carsten
Linz, in: Börsenblatt 08/29/2013 [www.boersenblatt.net/634254/]
 Ramge, T. (2013): Wandel lohnt sich, Interview mit Carsten Linz, in Brand Eins 04/13
[www.brandeins.de/archiv/2013/handel/wandel-lohnt-sich.html]
 Linz, C./ Müller-Stewens, G. (2012): Lösungsanbieterstrategien, in Schmalenbachs
Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung Sonderheft 65/12
 Linz, C. (2011): Why Entrepreneurial Leadership is Making a Comeback, in: Forbes
6/9/2011 [www.forbes.com/sites/sap/2011/06/09/why-entrepreneurial-leadership-is-
making-a-comeback/]
 Linz, C./ Fiegl, P. (2010): Business Model Transformation towards the Service-Oriented
Enterprise, in: Snabe, J.-H. et. al. (2010, Hrsg.): Applying Real-World BPM, Bonn
 Linz, C. (2009): From Product towards Solution – Service Orientation and Solution
selling, in: IBIS – Interoperability in Business Information Systems 3 (2) 2009
 Linz, C. (2001): Konzern als Gründer-Unternehmen: Revolutionäres
Innovationsmanagement in beschleunigten Märkten, Wiesbaden
[www.worldcat.org/title/konzern-als-grunder-unternehmen-revolutionares-
innovationsmanagement-in-beschleunigten-markten/oclc/76307103]
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Weiterführende Informationen
Interviews, Artikel, Bücher
„POURQUOI-PAS?“
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Ideen? Fragen? Weiteres Interesse?
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Unternehmerische Wege fuer die Zukunft der Buchbranche - Wenn Tante Emma auf Onkel Amazon trifft

  • 1.
    Unternehmerische Wege für dieZukunft der Buchbranche Wenn Tante Emma auf Onkel Amazon trifft Dr. Carsten Linz Zukunftskonferenz – Börsenverein des Dt. Buchhandels e.V. 13. September 2013 in Frankfurt am Main
  • 2.
    Seite 2Keynote ZukunftskonferenzBörsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz [http://www.boersenblatt.net/634254/]
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    1 Branchenredefinition verlangt unternehmerische Chancennutzung Seite3Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz
  • 4.
    Dynamische Buch-/Medienbranche Wandel alseinzige Konstante Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Quellen: GoogleTrends (2013), FAZ.NET (2013), FocusMoney (2013), SpiegelOnline (2013), Reuters (2013) Seite 4
  • 5.
    Probieren geht überStudieren Wider Erwarten, sind Inhalte im Internet zu einem großen Geschäft geworden Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 5
  • 6.
    Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein,13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 6
  • 7.
    Unternehmerischer Führungsansatz istgefragt Neues Paradigma für neue Kundengruppen mit anderen Bedürfnissen durchsetzen # Innovationen Time DiskontinuitätDominantes Design Produkt- Innovation Prozess- Innovation Unternehmerische Führung Operatives Management Unternehmerische Führung Neue Kombinationen ‚Revolutionär‘ ‚Evolutionär‘ ‚Revolutionär‘ Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Quelle: Linz (2001) Seite 7
  • 8.
    Handlungsbedarf bei Analog-/Digital-Diskontinuitäten Branchenumbrücheerfordern eine Erneuerung der Kompetenzbasen ANALOG DIGITAL Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz FotobrancheMedienbranche Quellen: Linz (2013), McKinsey (2013), PMA (2009) Seite 8
  • 9.
    2 Hybrid-Modelle im Handel verbindendas Beste aus digitaler und analoger Markenerfahrung Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 9
  • 10.
    Darf ich vorstellen:Ihr Neuer Kunde Generation Y, Millennials, Digital Natives Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Quelle: McKinsey (2013) Seite 10
  • 11.
    Heutiges Kundenengagement –Die Realität Selbstversuch TV-Kauf Handel/ Offline e-Commerce/ Online Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Quellen: Medimax (2013), Amazon (2013) Seite 11
  • 12.
    Zukünftiges Kundenengagement –Die Vision Schaffung von Markenerfahrung statt Vertriebskanal-Dasein „Adieu“ Vertriebskanal –Diskussion „Bonjour" Konsistente ERFAHRUNG an jedem Kunden-Interaktionspunkt (Marken-) Erfahrungs- Lebenszyklus Schaffung von Loyalität und „Stickiness“  Schaffung einer konsistenten und nahtlosen Marken-Erfahrung („Experience“)  Quer zu allen Kanälen („Omnichannel“/“Multichannel“)  Vorantreiben der Online-/Digital- und Offline-/Analog-Konvergenz („Phytigal“) Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 12
  • 13.
    Show Rooming alsChance für den Stationären Handel? Stickiness durch nahtlose Markenerfahrung im Kundenengagement Die Wege des Kunden  17% gehen zunächst in den Laden und kaufen dann online („Showrooming“)  50% der Käufer eines Produkts recherchieren online und kaufen dann im Geschäft („Reverse Showrooming“)  33% suchen zunächst online, nehmen dann Produkt vor Ort in Augenschein, bevor sie es schließlich online kaufen Detailliertes Pfadverständnis erforderlich  Unterschiedliche Shopping-Typen nutzen unterschiedliche Pfade/Medien  Wartende Käufe im Warenkorb oder vorgemerkte Produkte adressieren Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Quellen: Sevitt/Samuel (2013), Ipsos OTX (2012) Seite 13
  • 14.
    Traditionelle Stärken desStationären Handels neu beleben  Humanes Markenerlebnis gestalten durch individuellen und vertrauenswürdigen Dialog- und Service vor Ort  Die Marke „greifbar“ machen und emotional aufladen durch haptisches Erfahren und Erleben/ Events  (Lokale) Community aufbauen und dabei das Potential von lokalen „Rockstar“-Kunden und deren „Anhänger“ nutzen  Momente der Wahrheit im Geschäft nutzen, um sich zu differenzieren (z.B. Bezahlungsprozess) Erfolgreichen Online-Elemente in das Physische Geschäft tragen  Alle Verfügbarkeitsinformationen auch online zur Verfügung stellen  Personalisierte Information und Angebote zur Verfügung stellen zum Zeitpunkt der Kaufabsicht (eigenes Mobile oder Verkäufer)  Filiale als Abholpunkt und dezentrales Versandzentrum nutzen für Online-Bestellungen Traditionelle Handelsstärken plus Digitaler Turbo Stationären Handel als Hub in einer integralen Online-Offline-Experience Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 14
  • 15.
    Mobiles Endgerät alsBrücke zwischen Online-/Offline Welt Vorteile von Online-Marketing/-Vertrieb für den stationären Handel nutzen  Bisheriges Einkaufverhalten über alle Kanäle kennen (Kunden wollen nicht mehr anonym einkaufen)  Der Händler berät den Kunden so individuell, wie früher Tante Emma  Online-Assistenten als Mehrwert im Sinne guter Beratung für den Kunden Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 15
  • 16.
    Kundenbindung durch nahtloseAnalog-Digital-Erfahrungen Intuitive Interaktion, Kaufunterstützung, Netzwerkeinbindung zum richtigen Zeitpunkt Digitaler Dialog Persönlicher Dialog Evaluieren Initiieren Kaufen Erfahren Befürworten Weiterempfehlen Gebunden fühlen Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Quellen: IDC (2013), McK (2009), Stark/Stewart (2013) Seite 16
  • 17.
    3 Glaubwürdige Positionierungen von Medienproduzentenerfordern Anwendungsfall & Geschäftsmodell Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 17
  • 18.
    Unternehmer als innovativeProblemlöser Übersetzung zwischen Kundenproblem und Unternehmensangebot Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 18
  • 19.
    Positionierung von Produzenten GlaubwürdigePositionierung auf Basis von Kernkompetenzen Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Grundlegende Positionierung  Klarheit (teuer/günstig)  Wahrheit, Exaktheit, Glaubwürdigkeit Positionierung & Kernkompetenzen  Strukturen, Muster, Zusammenhänge erkennen, aufzeigen, prägen (im Kontext)  Orchestrierung von Information über verschiedene Quellen hinweg  Geschichten erzählen Quellen: Linz (2013), Brand Eins (2013) Seite 19
  • 20.
    Was verkaufen? Neue Kompetenzenwerden erfolgsentscheidend Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz  Strukturen/ Muster verkaufen  In Kontext setzen  Weiterführend Bildung  Orchestrierung verkaufen  Bedeutungsvolles orchestrieren  Über verschiedene Quellen hinweg Quellen: Linz (2013), Zeit (2013), Flipboard (2103), TED (2013) Seite 20
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    Der Humane Kontextentscheidet Wie man als Geschichtenerzähler Bedeutung schafft und reich wird Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz 2,700 %  Geschichten verkaufen Seite 21
  • 22.
    Hybrides Lösungsgeschäft System-/ Platformgeschäft Physisches Produktgeschäft Immaterielles Service-/ Projektgeschäft Standardisierung (Infrastruktur-intensiv) Kundenindividualität (Service-intensiv) Diskrete Transaktionen Serieverbundener Transaktionen Individuelle vertrauenswürdige Bedienung vorOrt Nachkauf-Bindung Angebotsindividualisierung Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Geschäftsmodellinnovation Rekonfiguration der Wertschöpfungskette/ des Wertschöpfungsnetzwerks Stickiness auf- bauen Quelle:: Linz/Müller-Stewens (2012) Seite 22
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     Cronau, S.(2013): Wenn Tante Emma auf Onkel Amazon trifft, Interview mit Carsten Linz, in: Börsenblatt 08/29/2013 [www.boersenblatt.net/634254/]  Ramge, T. (2013): Wandel lohnt sich, Interview mit Carsten Linz, in Brand Eins 04/13 [www.brandeins.de/archiv/2013/handel/wandel-lohnt-sich.html]  Linz, C./ Müller-Stewens, G. (2012): Lösungsanbieterstrategien, in Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung Sonderheft 65/12  Linz, C. (2011): Why Entrepreneurial Leadership is Making a Comeback, in: Forbes 6/9/2011 [www.forbes.com/sites/sap/2011/06/09/why-entrepreneurial-leadership-is- making-a-comeback/]  Linz, C./ Fiegl, P. (2010): Business Model Transformation towards the Service-Oriented Enterprise, in: Snabe, J.-H. et. al. (2010, Hrsg.): Applying Real-World BPM, Bonn  Linz, C. (2009): From Product towards Solution – Service Orientation and Solution selling, in: IBIS – Interoperability in Business Information Systems 3 (2) 2009  Linz, C. (2001): Konzern als Gründer-Unternehmen: Revolutionäres Innovationsmanagement in beschleunigten Märkten, Wiesbaden [www.worldcat.org/title/konzern-als-grunder-unternehmen-revolutionares- innovationsmanagement-in-beschleunigten-markten/oclc/76307103] Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein, 13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 23 Weiterführende Informationen Interviews, Artikel, Bücher
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    „POURQUOI-PAS?“ Keynote Zukunftskonferenz Börsenverein,13.09.2013 © 2013 Dr. Carsten Linz Seite 24
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