IT-Architektur-Management

März 2014

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IT-Architekturen entwickeln
Die IT-Strategie bestimmt die Architektur

Gesamtunternehmenssteuerung (Corporate Governance)
IT Governance
Ausrichtung der IT an der Unternehmensstrategie
Unternehmensziele

Stärken und
Schwächen

Chancen und
Risiken
SO

Strategische
Ausrichtung
Finanzieller Erfolg

ST
Kundenzufriedenheit

WO

WT
Geschäftsprozesse

Strategiemodelle und
Werkzeuge, z. B.
BCG, 7S, 5 Forces,
Wertketten, Lifecycle...

Lernen & Innovation

Betrieb und Innovationsbeiträge der IT

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März 2014

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IT-Management

Business

Strategische IT-Services & Steuerung

Operative IT-Services

Geschäftsanforderungen

Projekte und Betrieb

Projekte

Anforderungs-Management

GeschäftsprozessManagement

Betrieb

Innovations-Management

Change Management

Applikationen

Externe Ressourcen

Architektur-Management

IT-Strategie

Geschäftsbereiche und Prozesse

✔

Partner

Infrastruktur
Governance

Portfolio Management

Projektmanagement,
Controlling & Qualität
Benutzer-Services

Risikomanagement
& Compliance

Einkauf &
Vertragsmanagement

...

...

Organisation und Führung
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Warum Architektur-Management?
oder: EAM – Enterprise Architecture Management

§  Unternehmen müssen sich am Markt differenzieren
§  Sie müssen ihre Produkte, Services und Prozesse anders, besser oder
kostengünstiger als ihre Konkurrenten erbringen
§  Identifizierung der Fähigkeiten im Unternehmen (Menschen, Organisation,
Prozess, Technologie)
§  Die IT spielt eine entscheidende Rolle zur Erreichung von Innovations-,
Qualitäts- und Kostenführerschaft
§  Wesentlich ist das Wissen um die Beziehungen zwischen
Unternehmensstrategie, Fähigkeiten und IT-Landschaft. Die Bereitstellung
erfolgt über eine „Enterprise Architecture“
§  Ein durchgängiges Architektur-Management schafft dabei als etablierter Prozess
den Übergang von der Unternehmensstrategie zur IT-Architektur, vermeidet ein
Eigenleben lokaler Einheiten, damit Redundanzen und eine Schnittstellenvielfalt
§  Durchgängigkeit und Konsistenz von Unternehmens- und IT-Strategie bzw.
Geschäftsprozess-Management (BPM) und IT-Architektur (z. B. SOA)
(vgl. Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5)

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Seite 5

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Was ist unter IT-Architektur-Management zu verstehen?
(1)

§  „Die Anforderung an die Unternehmens-IT lautet, die Komplexität des
wirtschaftlichen Handelns widerzuspiegeln sowie die laufenden Veränderungen
und Herausforderungen des Marktes zu berücksichtigen. Das gedankliche
Konzept dafür liefert Enterprise Architecture Management (EAM)...
EAM bietet mit seinem ganzheitlichen Ansatz, der Strukturierung in
Architekturebenen, den zugehörigen Umsetzungsmethoden und der Governance
Grundlagen für eine strategische Ausprägung der gesamten GeschäftsprozessIT-Landschaft im Sinne der Business-Anforderungen und bereitet den Boden für
lokale Verbesserungen und Optimierungen. Eine Enterprise Architecture (EA)
beschreibt das Zusammenspiel von Business-Prozessen und IT im Unternehmen
und stellt somit einen strategischen, konzeptionellen und organisatorischen
Rahmen für die Ausgestaltung der IT-Landschaft zur Verfügung.“*

*) Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5

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Was ist unter IT-Architektur-Management zu verstehen?
(2)

§  Während man unter Architektur im Kontext von IT-Systemen in der Regel die
Software- und System-Architektur einzelner IT-Systeme versteht, hat in den
letzten Jahren die systemübergreifende Betrachtung ganzer SystemLandschaften einer Organisation enorm an Bedeutung gewonnen. Man spricht
dabei von Unternehmens-Architektur oder auch Enterprise Architecture.
§  Die Beherrschung von gewachsenen IT-Landschaften, die Einbettung neuer
Systeme in eine solche Landschaft, die Ersetzung bestehender Systeme durch
neue und nicht zuletzt Unternehmens-Fusionen erfordern erhebliche
Anstrengungen für die Planung und Überwachung der entsprechenden ITVorhaben, die nicht selten Hand-in-Hand mit organisatorischen Änderungen
gehen.
§  Vergleicht man den klassischen IT-Architekten mit dem Architekten von
Gebäuden, so kann der Unternehmens-Architekt als Stadtplaner gesehen
werden.

März 2014

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Wesentliche Architekturaspekte

Prinzipien („Spirit“)

Ableitung von Grundsätzen zur Gestaltung strategischer
Anforderungen.

System („Scope”)

Gegenstand der Gesamtbetrachtung: Unternehmen, die
Anwendungslandschaft einer Abteilung, ein PC.

Komponenten

Elementare Gegenstände der Betrachtung: Organisationseinheiten,
Anwendungen, Hardware-Komponenten eines PCs.

Beziehungen

Vielfältige Beziehungen: „verwendet“, „enthält“, „basiert auf“,
„übergibt Informationen an“.

Interaktionen

Zusammenarbeit der Komponenten, um die Anforderungen zu
erfüllen.

Quelle: Capgemini, Markus Schäfer, Vorl. 2011 (Dresden)

März 2014

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Wann wird Architektur benötigt?

Einfache Dinge:

Komplexe Dinge:

▪  können von einer Person
gebaut werden
▪  “learning by doing”

▪  am effizientesten im T
eam
▪  Erfahrung ist Schlüssel
zum Erfolg

erfordern:
▪  minimale Modellierung
▪  einfache Prozesse
▪  simple Werkzeuge

erfordern:
▪  umfangreiche Modellierung
▪  durchdachter Prozess
▪  komplexe Werkzeuge

Quelle: Capgemini, Markus Schäfer, Vorl. 2011 (Dresden)

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Kontextuelle Betrachtung
§  Ein Stuhl in einem Raum
§  Ein Raum in einem Haus
§  Ein Haus in einem Viertel
§  Ein Viertel in einer Stadt
§  Eine Funktion in einem System
§  Ein System in einem Unternehmen
§  Ein Unternehmen in einer Industrie
Industrie
Unternehmen
Unternehmen
System
System

März 2014

Funktion
Funktion

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Aufgabenfelder/Nutzen von Architektur-Management
Geschäftsstrategie und strategische Anforderungen

Geschäftsprozessstrategie

IT-Strategie

GeschäftsprozessManagement (BPM)

IT-Architektur
(z. B. SOA)

Fähigkeiten
Enterprise Architecture Management
*) in Anl. an Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5

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IT-Bebauungsplan

Von der Strategie
zum
Bebauungsplan...

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Einführungsstrategien für ein Architektur-Management
§  Ableitung von Zielen für das EAM
§  Klärung des Mandats
§  Festlegung der Reichweite der ArchitekturArbeit
§  Integration von EAM in der bestehenden
Organisation
§  Priorisierung der zu implementierenden
EA-Services
§  Phasenweise Implementierung in
Verbindung mit einem Top-Down-Ansatz
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Seite 13

*) vgl. Tiemeyer, E., Enterprise Architecture Management (EAM) –
IT-Architekturen erfolgreich planen und steuern, in: Tiemeyer, E. (Hrsg.),
Handbuch IT-Management, Hanser, München (2011), S. 107

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Erfolgsfaktoren für ein nachhaltiges
Architektur-Management

*) vgl. Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5

März 2014

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Framework „TOGAF“
§  Das bekannteste und derzeit
am meisten genutzte Framework
ist TOGAF (The Open Group
Architecture Framework)
§  1995 in der ersten Version
veröffentlicht
§  http://www.opengroup.org

vgl. Tiemeyer, E., Enterprise Architecture Management (EAM) –
IT-Architekturen erfolgreich planen und steuern, in: Tiemeyer, E. (Hrsg.),
Handbuch IT-Management, Hanser, München (2011), S. 134

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Framework „Zachman“

März 2014

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Wir stellen uns vor

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Management Team
Unser Verständnis von Dienstleistung

§ Wir stellen Qualität vor Quantität und setzen Projekte im
Sinne der Unternehmensziele unserer Kunden um. Wir
arbeiten solide und verfolgen eine hanseatische
Geschäftspolitik.
Dr. Horst Tisson

§ Unsere Qualitätsstrategie ist die Grundlage für das
kontinuierliche Wachstum unserer Kunden.
§ Kunden können sich darauf verlassen, dass wir nur die
Aufträge annehmen, die wir mit Experten besetzen
können.

Stefan Kuhardt

März 2014

§ Wir arbeiten partnerschaftlich und offen mit unseren
Kunden und schaffen Transparenz.
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Unsere Kompetenzen
Projekte mit Experten besetzen
Fachkompetenz
§ 
§ 
§ 
§ 
§ 
§ 
§ 
§ 
§ 

Zertifizierungen

IT-Strategieentwicklung und Management, Demand-konforme
Architekturen
Governance, Risk und Compliance, z. B. COBIT®
IT Portfolio und Budgetierung
IT Controlling, z.B. Kostenrechnung, Kalkulation, BSC, KPI,
Projektcontrolling (Arbeitspakete, Fortschritt und Prognosen,
Finanzen, Providersteuerung, Bestellungen, Buchhaltung)
Serviceorientierung (Definition, Servicekatalog, Kalkulation,
make or buy, Outsourcing/Ausschreibungen, SLA)
Organisation und Prozessoptimierung
Serviceorientiertes Management, z.B. ITIL®
IT-Wertbeitrag, Produktivität, ROI, EVA®, NPV oder IRR
IT-Kostenmanagement (GK/FK, Kostentreiber, PKR/pSKR,
Kostenflexibilisierung)

§ 
§ 
§ 
§ 

CMC/BDU
IPMA®/GPM, PRINCE2®
COBIT®
ITIL®

Verhaltenskompetenz
§ 
§ 
§ 
§ 
§ 
§ 

Empathie
Kommunikation
Konfliktbewältigung
Offenheit
Ehrlichkeit
Direktes Feedback

Erfahrung, Methodik und Persönlichkeit

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Unser Fokus
Projektbesetzungen im IT-Umfeld

Projekte &
Interim
Management

Strategie/
EAM

Demand &
Supply

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§ Passgenaue Projektbesetzung
§ Berücksichtigung der Sozial-, Fach- und
Methodenkompetenz sowie der Kontext-Faktoren
§ Besetzung der IT-Projekte mit Experten, die Persönlichkeit
besitzen und mindestens 15 Jahre Berufserfahrung haben
§ Entwicklung und Umsetzung von IT-Strategien und
-Architekturen vor dem Hintergrund eines sich schnell
verändernden IT-Umfeldes, neuer Technologien und
komplexer werdender Anforderungen.
§ Inhaltliche Besetzung sämtlicher Themen in den Bereichen
Strategische und Operative IT-Services.

Seite 20

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Tisson & Company GmbH
Managementberatung
Zippelhaus 5a
20457 Hamburg
Tel
eMail

+49 40 538 89 868
office@tisson.com

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Company GmbH als Urheberin zulässig. Die Ausführung ihrer Konzeptionierung ist allein der
Tisson & Company GmbH vorbehalten bzw. darf nur unter aktiver Beteiligung der Tisson &
Company GmbH vorgenommen werden.
® Tisson & Company GmbH

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Tisson & Company IT Management - Architektur

  • 1.
  • 2.
    IT-Architekturen entwickeln Die IT-Strategiebestimmt die Architektur Gesamtunternehmenssteuerung (Corporate Governance) IT Governance Ausrichtung der IT an der Unternehmensstrategie Unternehmensziele Stärken und Schwächen Chancen und Risiken SO Strategische Ausrichtung Finanzieller Erfolg ST Kundenzufriedenheit WO WT Geschäftsprozesse Strategiemodelle und Werkzeuge, z. B. BCG, 7S, 5 Forces, Wertketten, Lifecycle... Lernen & Innovation Betrieb und Innovationsbeiträge der IT © Tisson & Company 2014 März 2014 Seite 2 ©
  • 3.
    Sie erhielten (k)einePostkarte von uns? Unser heutiges Thema: Architektur-Management Hier könnte auch Ihre Adresse stehen. Senden Sie uns eine Email oder rufen Sie uns an: +49 40 538 89 868 März 2014 Seite 3 ©
  • 4.
    Sie erhielten (k)einePostkarte von uns? Unser heutiges Thema: IT-Architektur-Management IT-Management Business Strategische IT-Services & Steuerung Operative IT-Services Geschäftsanforderungen Projekte und Betrieb Projekte Anforderungs-Management GeschäftsprozessManagement Betrieb Innovations-Management Change Management Applikationen Externe Ressourcen Architektur-Management IT-Strategie Geschäftsbereiche und Prozesse ✔ Partner Infrastruktur Governance Portfolio Management Projektmanagement, Controlling & Qualität Benutzer-Services Risikomanagement & Compliance Einkauf & Vertragsmanagement ... ... Organisation und Führung © Tisson & Company 2014 März 2014 Seite 4 ©
  • 5.
    Warum Architektur-Management? oder: EAM– Enterprise Architecture Management §  Unternehmen müssen sich am Markt differenzieren §  Sie müssen ihre Produkte, Services und Prozesse anders, besser oder kostengünstiger als ihre Konkurrenten erbringen §  Identifizierung der Fähigkeiten im Unternehmen (Menschen, Organisation, Prozess, Technologie) §  Die IT spielt eine entscheidende Rolle zur Erreichung von Innovations-, Qualitäts- und Kostenführerschaft §  Wesentlich ist das Wissen um die Beziehungen zwischen Unternehmensstrategie, Fähigkeiten und IT-Landschaft. Die Bereitstellung erfolgt über eine „Enterprise Architecture“ §  Ein durchgängiges Architektur-Management schafft dabei als etablierter Prozess den Übergang von der Unternehmensstrategie zur IT-Architektur, vermeidet ein Eigenleben lokaler Einheiten, damit Redundanzen und eine Schnittstellenvielfalt §  Durchgängigkeit und Konsistenz von Unternehmens- und IT-Strategie bzw. Geschäftsprozess-Management (BPM) und IT-Architektur (z. B. SOA) (vgl. Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5) März 2014 Seite 5 ©
  • 6.
    Was ist unterIT-Architektur-Management zu verstehen? (1) §  „Die Anforderung an die Unternehmens-IT lautet, die Komplexität des wirtschaftlichen Handelns widerzuspiegeln sowie die laufenden Veränderungen und Herausforderungen des Marktes zu berücksichtigen. Das gedankliche Konzept dafür liefert Enterprise Architecture Management (EAM)... EAM bietet mit seinem ganzheitlichen Ansatz, der Strukturierung in Architekturebenen, den zugehörigen Umsetzungsmethoden und der Governance Grundlagen für eine strategische Ausprägung der gesamten GeschäftsprozessIT-Landschaft im Sinne der Business-Anforderungen und bereitet den Boden für lokale Verbesserungen und Optimierungen. Eine Enterprise Architecture (EA) beschreibt das Zusammenspiel von Business-Prozessen und IT im Unternehmen und stellt somit einen strategischen, konzeptionellen und organisatorischen Rahmen für die Ausgestaltung der IT-Landschaft zur Verfügung.“* *) Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5 März 2014 Seite 6 ©
  • 7.
    Was ist unterIT-Architektur-Management zu verstehen? (2) §  Während man unter Architektur im Kontext von IT-Systemen in der Regel die Software- und System-Architektur einzelner IT-Systeme versteht, hat in den letzten Jahren die systemübergreifende Betrachtung ganzer SystemLandschaften einer Organisation enorm an Bedeutung gewonnen. Man spricht dabei von Unternehmens-Architektur oder auch Enterprise Architecture. §  Die Beherrschung von gewachsenen IT-Landschaften, die Einbettung neuer Systeme in eine solche Landschaft, die Ersetzung bestehender Systeme durch neue und nicht zuletzt Unternehmens-Fusionen erfordern erhebliche Anstrengungen für die Planung und Überwachung der entsprechenden ITVorhaben, die nicht selten Hand-in-Hand mit organisatorischen Änderungen gehen. §  Vergleicht man den klassischen IT-Architekten mit dem Architekten von Gebäuden, so kann der Unternehmens-Architekt als Stadtplaner gesehen werden. März 2014 Seite 7 ©
  • 8.
    Wesentliche Architekturaspekte Prinzipien („Spirit“) Ableitungvon Grundsätzen zur Gestaltung strategischer Anforderungen. System („Scope”) Gegenstand der Gesamtbetrachtung: Unternehmen, die Anwendungslandschaft einer Abteilung, ein PC. Komponenten Elementare Gegenstände der Betrachtung: Organisationseinheiten, Anwendungen, Hardware-Komponenten eines PCs. Beziehungen Vielfältige Beziehungen: „verwendet“, „enthält“, „basiert auf“, „übergibt Informationen an“. Interaktionen Zusammenarbeit der Komponenten, um die Anforderungen zu erfüllen. Quelle: Capgemini, Markus Schäfer, Vorl. 2011 (Dresden) März 2014 Seite 8 ©
  • 9.
    Wann wird Architekturbenötigt? Einfache Dinge: Komplexe Dinge: ▪  können von einer Person gebaut werden ▪  “learning by doing” ▪  am effizientesten im T eam ▪  Erfahrung ist Schlüssel zum Erfolg erfordern: ▪  minimale Modellierung ▪  einfache Prozesse ▪  simple Werkzeuge erfordern: ▪  umfangreiche Modellierung ▪  durchdachter Prozess ▪  komplexe Werkzeuge Quelle: Capgemini, Markus Schäfer, Vorl. 2011 (Dresden) März 2014 Seite 9 ©
  • 10.
    Kontextuelle Betrachtung §  EinStuhl in einem Raum §  Ein Raum in einem Haus §  Ein Haus in einem Viertel §  Ein Viertel in einer Stadt §  Eine Funktion in einem System §  Ein System in einem Unternehmen §  Ein Unternehmen in einer Industrie Industrie Unternehmen Unternehmen System System März 2014 Funktion Funktion Seite 10 ©
  • 11.
    Aufgabenfelder/Nutzen von Architektur-Management Geschäftsstrategieund strategische Anforderungen Geschäftsprozessstrategie IT-Strategie GeschäftsprozessManagement (BPM) IT-Architektur (z. B. SOA) Fähigkeiten Enterprise Architecture Management *) in Anl. an Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5 März 2014 Seite 11 ©
  • 12.
  • 13.
    Einführungsstrategien für einArchitektur-Management §  Ableitung von Zielen für das EAM §  Klärung des Mandats §  Festlegung der Reichweite der ArchitekturArbeit §  Integration von EAM in der bestehenden Organisation §  Priorisierung der zu implementierenden EA-Services §  Phasenweise Implementierung in Verbindung mit einem Top-Down-Ansatz März 2014 Seite 13 *) vgl. Tiemeyer, E., Enterprise Architecture Management (EAM) – IT-Architekturen erfolgreich planen und steuern, in: Tiemeyer, E. (Hrsg.), Handbuch IT-Management, Hanser, München (2011), S. 107 ©
  • 14.
    Erfolgsfaktoren für einnachhaltiges Architektur-Management *) vgl. Scheer, A.-W., in: Enterprise Architecture Management – neue Disziplin für die ganzheitliche Unternehmensentwicklung, BITKOM (Hrsg.), o. J., S. 5 März 2014 Seite 14 ©
  • 15.
    Framework „TOGAF“ §  Dasbekannteste und derzeit am meisten genutzte Framework ist TOGAF (The Open Group Architecture Framework) §  1995 in der ersten Version veröffentlicht §  http://www.opengroup.org vgl. Tiemeyer, E., Enterprise Architecture Management (EAM) – IT-Architekturen erfolgreich planen und steuern, in: Tiemeyer, E. (Hrsg.), Handbuch IT-Management, Hanser, München (2011), S. 134 März 2014 Seite 15 ©
  • 16.
  • 17.
    Wir stellen unsvor März 2014 ©
  • 18.
    Management Team Unser Verständnisvon Dienstleistung § Wir stellen Qualität vor Quantität und setzen Projekte im Sinne der Unternehmensziele unserer Kunden um. Wir arbeiten solide und verfolgen eine hanseatische Geschäftspolitik. Dr. Horst Tisson § Unsere Qualitätsstrategie ist die Grundlage für das kontinuierliche Wachstum unserer Kunden. § Kunden können sich darauf verlassen, dass wir nur die Aufträge annehmen, die wir mit Experten besetzen können. Stefan Kuhardt März 2014 § Wir arbeiten partnerschaftlich und offen mit unseren Kunden und schaffen Transparenz. Seite 18 ©
  • 19.
    Unsere Kompetenzen Projekte mitExperten besetzen Fachkompetenz §  §  §  §  §  §  §  §  §  Zertifizierungen IT-Strategieentwicklung und Management, Demand-konforme Architekturen Governance, Risk und Compliance, z. B. COBIT® IT Portfolio und Budgetierung IT Controlling, z.B. Kostenrechnung, Kalkulation, BSC, KPI, Projektcontrolling (Arbeitspakete, Fortschritt und Prognosen, Finanzen, Providersteuerung, Bestellungen, Buchhaltung) Serviceorientierung (Definition, Servicekatalog, Kalkulation, make or buy, Outsourcing/Ausschreibungen, SLA) Organisation und Prozessoptimierung Serviceorientiertes Management, z.B. ITIL® IT-Wertbeitrag, Produktivität, ROI, EVA®, NPV oder IRR IT-Kostenmanagement (GK/FK, Kostentreiber, PKR/pSKR, Kostenflexibilisierung) §  §  §  §  CMC/BDU IPMA®/GPM, PRINCE2® COBIT® ITIL® Verhaltenskompetenz §  §  §  §  §  §  Empathie Kommunikation Konfliktbewältigung Offenheit Ehrlichkeit Direktes Feedback Erfahrung, Methodik und Persönlichkeit März 2014 Seite 19 ©
  • 20.
    Unser Fokus Projektbesetzungen imIT-Umfeld Projekte & Interim Management Strategie/ EAM Demand & Supply März 2014 § Passgenaue Projektbesetzung § Berücksichtigung der Sozial-, Fach- und Methodenkompetenz sowie der Kontext-Faktoren § Besetzung der IT-Projekte mit Experten, die Persönlichkeit besitzen und mindestens 15 Jahre Berufserfahrung haben § Entwicklung und Umsetzung von IT-Strategien und -Architekturen vor dem Hintergrund eines sich schnell verändernden IT-Umfeldes, neuer Technologien und komplexer werdender Anforderungen. § Inhaltliche Besetzung sämtlicher Themen in den Bereichen Strategische und Operative IT-Services. Seite 20 ©
  • 21.
    Tisson & CompanyGmbH Managementberatung Zippelhaus 5a 20457 Hamburg Tel eMail +49 40 538 89 868 office@tisson.com Copyright-Hinweis Dieses von Tisson & Company GmbH erstellte Konzept ist ausschließlich als Entscheidungshilfe für Unternehmen bzw. Gesellschaften bzw. Auftraggeber im Hinblick auf eine eventuelle Verwertung/ Umsetzung/Beauftragung durch Unternehmen bzw. Gesellschaften bzw. Auftraggeber bestimmt. Die vollständige oder auch teilweise Bearbeitung, Verwertung, Vervielfältigung und gewerbsmäßige Verbreitung des Konzepts ist nur mit schriftlichem Einverständnis der Tisson & Company GmbH als Urheberin zulässig. Die Ausführung ihrer Konzeptionierung ist allein der Tisson & Company GmbH vorbehalten bzw. darf nur unter aktiver Beteiligung der Tisson & Company GmbH vorgenommen werden. ® Tisson & Company GmbH März 2014 ©