Andreas Klinger präsentierte am 18. Juli beim Summit der werbeplanung.at Konzepte zur Entwicklung von sozialen Netzwerken, wobei er die Verschiebung vom Web 2.0 zum Social Web thematisierte, das insbesondere die Vernetzung von Personen über zentrale Identitätsanbieter wie Facebook und Google beschreibt. Er betont, dass das Internet keine Versionsnummern hat und sowohl Web 2.0 als auch das Social Web wichtige, aber unterschiedliche Ansätze für digitale Interaktionen darstellen. Klinger erklärt, dass soziale Netzwerke eine vernetzte Darstellung des sozialen Graphen sind, der unsere Beziehungen und Identität wesentlich definiert.