Das Dokument behandelt die Auswirkungen von Social Media und Science 2.0 auf die Geschichtswissenschaft, insbesondere in Bezug auf Kommunikation, Publikation und Zusammenarbeit. Es werden sowohl die Potenziale (z.B. Netzwerkmöglichkeiten, User-Generated Content) als auch die Herausforderungen (z.B. Datenschutz, Informationsüberflutung) thematisiert. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, diese Technologien besser zu nutzen, um ihre Vorteile im wissenschaftlichen Arbeiten auszuschöpfen.