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mehr Freude mit Erfolg mehr Erfolg, Mit Freude
Herzlich Willkommen zum Job&Joy Vortrag von Jörg Weisner Autor von „Job&Joy“  Econ Verlag
Wie wichtig ist Ihnen  Ihr Erfolg?   wie zufrieden sind Sie mit dem Verlauf Ihrer Projekte? wie begeistert sind Ihre Kunden von Ihren Projekten? wie zahlreich sind Ihre Folgeaufträge? wieviele Stammkunden haben Sie? Wünschen    Sie sich mehr davon?  wieviele Aufträge bekommen Sie durch Empfehlungen?
Wie wichtig ist Ihnen  Ihre Freude?   was war Ihr schönstes Erlebnis der letzten Woche?  wann haben Sie sich zuletzt so richtig über Ihre Arbeit   gefreut? wieviele Ihrer Kunden konnten Sie mit dieser Freude   anstecken? was würden Sie tun, wenn Geld keine Rolle spielen   würde? wie groß ist Ihre Liebe zu Ihrer Arbeit und zu Ihren Kunden?
7 typische Hürden  auf dem Weg zu mehr Freude (und mehr Erfolg) 1. Das Denken und Handeln in eingefahrenen Gleisen  2. Die Abgabe der Verantwortung an andere 3. Die fehlende „prickelnde“ Zukunfts-Vision 4. Der fehlende Mut, Neues zu denken und umzusetzen 5. Mangelndes Vertrauen in sich selbst und andere 6. Fehlende Faszinationen während des Prozesses 7. Frust mangels Erfolg
1. das Denken und Handeln   in eingefahrenen  Gleisen In Ihrem Fachthema sind Sie sicherlich kreativ, wie sieht es aber auf der Meta-Ebene aus? Wo machen Sie aus Gewohnheit, immer wieder das   Gleiche? (z.B. in der Vorgehensweise, in der Ansprache ...) Wo ersticken Sie neue Ansätze schon im Keim?   (Sonderwünsche vom Kunden?)  Wie oft akzeptieren Sie Projekte als gegeben? Wo könnten Sie sich bereits „festgefahren haben“?
2. Die Abgabe der Verantwortung  an andere   Nichts bremst so sehr, wie mangelnde Eigenverantwortung "Dafür bin ich nicht zuständig!" „ Das müßte wenn dann von "oben" kommen!“ „ Da müssen andere auf uns zukommen!“ Wie oft weichen wir den Veränderungen solange   aus, bis wir gezwungen sind zu handeln? Wie oft reagieren wir mehr statt zu proaktiv zu agieren?
3. Die fehlende „prickelnde“ Zukunft-Vision Visionen - das ist doch was für Träumer! Visionen - das ist doch bloß so ein „neumodischer“ Kram „ Und in diese Visionen soll ich auch noch meine Kunden   einbeziehen? Das verstehen Die doch sowieso nicht!“
4. Der fehlende Mut  und die Angst, Neues zu denken und umzusetzen Angst aus Unwissenheit Fehler zu begehen Angst vor Neuerungen - "das war noch nie so, da   könnte ja jeder kommen, das brauchen wir nicht" vor Überlastungen - „was soll ich denn noch alles tun?“ vor Kooperationen mit unbekannten Partnern,   fremden Dienstleistern, etc. Angst vor neuen Wegen (in der Kommunikation, im   Vertrieb, )
Wie reagieren wir auf Stress? Angriff oder Flucht oder Totstellen
5. Mangelndes Vertrauen in sich selbst und andere in die eigenen Fähigkeiten in die Fähigkeiten der anderen in die Motive der anderen in den Kunden in das eigene Durchhaltevermögen
6. fehlende Faszinationen  während des Prozesses und damit zu wenig Liebe  zur Arbeit Der Arbeit fehlt die Faszination Während der Arbeit fehlt es positiven Impulsen   und Reizen es fehlt an positiven Verstärkungen und Motivation,   besonders in schwierigen Phasen wir machen den Job nicht aus vollem Herzen
7. Frust mangels Erfolg die kleinen Erfolge werden nicht  wahrgenommen die Schwierigkeiten werden in den  Vordergrund   gestellt es wird überwiegend das Negative gesehen das negative Ergebnis läßt auf Dauer    nicht auf sich warten!
Zum Glück  geht es auch anders!
Unser Blickwinkel entscheidet  über unsere Haltung
7 Lösungsansätze im Überblick 1. Freiheit zu wählen 2. Verantwortung übernehmen 3. Vision teilen 4. Mut anzufangen 5. Vertrauen weiterzumachen 6. Faszinationen entdecken 7. Freude und Erfolg genießen,   teilen und feiern!
1. Freiheit zu wählen jeder hat die freie Wahl, jeder entscheidet sich jeden   Tag wieder neu,  wie er denken und handeln will wir haben damit auch die Freiheit eingefahrene   Denkbahnen zu verlassen wir sollten mehr wagen zu träumen, auch einmal viel   größer, mit ganz anderen Ansätzen zu planen „ Never ever accept a project as given!“ Tom Peters
2. Verantwortung übernehmen für das eigene Tun und Nicht-Tun - auch und   besonders in Zeiten schneller Veränderungen für die Ausarbeitung der persönlichen Vision wie der   Vision für unser Unternehmen für die eigene Proaktivität >>> agieren statt reagieren die Verantwortung, die sinnvollste Lösung zu wählen,   jenseits des eigenen Egoismus anhand der Sympathie-Matrix die Liebe zu dem was    wir tun immer wieder bewußt hinterfragen
INTERPRETATION Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum liegt unsere Möglichkeit zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegt unsere Entwicklung und unsere Freiheit. Wir entscheiden selbst durch unsere Reaktion (dazu gehört auch die Interpretation der Reize) über unser Handeln. Unser Handeln prägt unsere Gewohnheiten. REIZ REAKTION
3. Visionen teilen Die eigene Vision entwickeln, bis sie wirklich uns   wirklich begeistert und (fast magisch) anzieht Die Vision für das übernommene Projekt oder für   unser Unternehmen gemeinsam (mit allen    Beteiligten) entwickeln, sie mit ihnen teilen:   (ein brasilianischen Sprichwort sagt:    „Wenn Du einen Traum hast, und behältst ihn für Dich,    dann bleibt es ein Traum. Wenn Du ihn aber anderen erzählst,   hat er begonnen sich zu verwirklichen.“)
Aus dem Werbetext einer MINOLTA-Anzeige: Warum stehen Sie jeden Morgen auf? Wegen der Arbeit? Um sich eine Hoffnung oder einen Traum zu erfüllen? Wegen dem verdammten Wecker? Ist es wegen der Chance einen kleinen Beitrag zu leisten, wie groß oder klein er auch immer sein mag, bei Ihrer Arbeit, für Ihre Familie, für die Gemeinde oder vielleicht auch für die Welt in der Sie leben? Ihre Antwort könnte Ihr Leben verändern. Sie könnte auch das Leben Ihrer Mitmenschen verändern. (deutsche Übersetzung) Why do you get out of bed each morning? Is it your job? Is ist to fulfill a hope or dram? Is it the damn alarm clock? Is it the chance to macke a difference, however great, hoewever small, in your work, your familiy, your community, and possibly even the world in which you live? Your answer could change your life. It could also change the lives of those around you.
4. Mut anzufangen sich der eigenen Ängste bewußt zu machen sich aus der eigenen Komfortzone zu lösen auch einmal ungewohnte Wege zu gehen Mut den Kunden offen nach seinen Wünschen zu fragen Mut auch ungewohnte Wege zu gehen
Mut anzufangen Der Mutige nimmt sein Herzklopfen als Signal für Lernchancen. Der Mut aus Fehlern zu lernen, erlaubt es mir, voranzukommen. Mut – man hat Angst und    tut etwas trotzdem
Unsere zwei großen Motivatoren hin zu Freude weg von Schmerz
5. Vertrauen weiterzumachen sich unserer persönlichen Stärken bewußt werden sich der unterschiedlichen Stärken unserer Partner   bewußt werden die verschiedenen Stärken unserer Partner bündeln   und sie nutzen, sich gegenseitig weiterhelfen Vertrauen aus der Überwindung der Fehlschläge schöpfen Vertrauen aus den eigenen Erfolgen gewinnen
 
 
6. Faszination entdecken sich die vielen kleinen Dinge bewußt  machen, die im   normalen Alltag oft verloren gehen bewußt Faszinationen sammeln, auch und  besonders   während der Plateau-Phasen auch an die Faszinationen für andere denken,    für die Kunden, für die Mitarbeiter, für die Partner
Was ist das Faszinierenste an Ihrem Job? Finden und formulieren Sie bitte  mindestens 50 Punkte ,  die absolut faszinierend  an Ihrem Job sind!
Was würde passieren,  wenn Sie sich diese Faszinationen regelmäßig bewußt machen? privat beruflich finanziell gesundheitlich ...
7. Freude und Erfolge genießen, teilen und feiern! die Erfolge bewußt mit unseren Mitstreitern    wie unseren Kunden teilen Erreichtes auch gemeinsam feiern die Erfahrungen mit anderen teilen,    z.B. über Workshops, Internet-Plattform, Newsletter ...   ... und natürlich auf solchen Veranstaltungen   wie heute  - dann garantiere ich Ihnen ...
haben Sie mehr Freude! durch mehr Erfolg haben Sie mehr Erfolg, Durch mehr Freude
Was ist Ihnen erneut bewußt geworden? _________________________ _________________________ _________________________ _________________________ _________________________
Was könnten Sie schon morgen umsetzen? Formulieren Sie bitte eine erste Maßnahme!   ________________________   ________________________   _________________________
Woran würden Sie merken, wenn Sie Ihre ersten Ziele erreicht haben?
Es gibt immer zwei Seiten zu welcher möchten Sie gehören? Loser (Verlierer) Winner (Gewinner) L - later  (später) o - overworked  (überarbeitet) s - sosolala e - evade  (ausweichen) r - retire  (sich zur Ruhe setzen) W - work  (Arbeit) i - ideas  (Ideen) n - natural  (natürlich) n - now  (jetzt) e - energy  (Energie) r - repeat  (Wiederholen)
Vielen Dank,  viel Freude und viel Erfolg   bei der Umsetzung Ihrer Ideen, Projekte und Visionen
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  • 1. mehr Freude mit Erfolg mehr Erfolg, Mit Freude
  • 2. Herzlich Willkommen zum Job&Joy Vortrag von Jörg Weisner Autor von „Job&Joy“ Econ Verlag
  • 3. Wie wichtig ist Ihnen Ihr Erfolg? wie zufrieden sind Sie mit dem Verlauf Ihrer Projekte? wie begeistert sind Ihre Kunden von Ihren Projekten? wie zahlreich sind Ihre Folgeaufträge? wieviele Stammkunden haben Sie? Wünschen Sie sich mehr davon? wieviele Aufträge bekommen Sie durch Empfehlungen?
  • 4. Wie wichtig ist Ihnen Ihre Freude? was war Ihr schönstes Erlebnis der letzten Woche? wann haben Sie sich zuletzt so richtig über Ihre Arbeit gefreut? wieviele Ihrer Kunden konnten Sie mit dieser Freude anstecken? was würden Sie tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde? wie groß ist Ihre Liebe zu Ihrer Arbeit und zu Ihren Kunden?
  • 5. 7 typische Hürden auf dem Weg zu mehr Freude (und mehr Erfolg) 1. Das Denken und Handeln in eingefahrenen Gleisen 2. Die Abgabe der Verantwortung an andere 3. Die fehlende „prickelnde“ Zukunfts-Vision 4. Der fehlende Mut, Neues zu denken und umzusetzen 5. Mangelndes Vertrauen in sich selbst und andere 6. Fehlende Faszinationen während des Prozesses 7. Frust mangels Erfolg
  • 6. 1. das Denken und Handeln in eingefahrenen Gleisen In Ihrem Fachthema sind Sie sicherlich kreativ, wie sieht es aber auf der Meta-Ebene aus? Wo machen Sie aus Gewohnheit, immer wieder das Gleiche? (z.B. in der Vorgehensweise, in der Ansprache ...) Wo ersticken Sie neue Ansätze schon im Keim? (Sonderwünsche vom Kunden?) Wie oft akzeptieren Sie Projekte als gegeben? Wo könnten Sie sich bereits „festgefahren haben“?
  • 7. 2. Die Abgabe der Verantwortung an andere Nichts bremst so sehr, wie mangelnde Eigenverantwortung "Dafür bin ich nicht zuständig!" „ Das müßte wenn dann von "oben" kommen!“ „ Da müssen andere auf uns zukommen!“ Wie oft weichen wir den Veränderungen solange aus, bis wir gezwungen sind zu handeln? Wie oft reagieren wir mehr statt zu proaktiv zu agieren?
  • 8. 3. Die fehlende „prickelnde“ Zukunft-Vision Visionen - das ist doch was für Träumer! Visionen - das ist doch bloß so ein „neumodischer“ Kram „ Und in diese Visionen soll ich auch noch meine Kunden einbeziehen? Das verstehen Die doch sowieso nicht!“
  • 9. 4. Der fehlende Mut und die Angst, Neues zu denken und umzusetzen Angst aus Unwissenheit Fehler zu begehen Angst vor Neuerungen - "das war noch nie so, da könnte ja jeder kommen, das brauchen wir nicht" vor Überlastungen - „was soll ich denn noch alles tun?“ vor Kooperationen mit unbekannten Partnern, fremden Dienstleistern, etc. Angst vor neuen Wegen (in der Kommunikation, im Vertrieb, )
  • 10. Wie reagieren wir auf Stress? Angriff oder Flucht oder Totstellen
  • 11. 5. Mangelndes Vertrauen in sich selbst und andere in die eigenen Fähigkeiten in die Fähigkeiten der anderen in die Motive der anderen in den Kunden in das eigene Durchhaltevermögen
  • 12. 6. fehlende Faszinationen während des Prozesses und damit zu wenig Liebe zur Arbeit Der Arbeit fehlt die Faszination Während der Arbeit fehlt es positiven Impulsen und Reizen es fehlt an positiven Verstärkungen und Motivation, besonders in schwierigen Phasen wir machen den Job nicht aus vollem Herzen
  • 13. 7. Frust mangels Erfolg die kleinen Erfolge werden nicht wahrgenommen die Schwierigkeiten werden in den Vordergrund gestellt es wird überwiegend das Negative gesehen das negative Ergebnis läßt auf Dauer nicht auf sich warten!
  • 14. Zum Glück geht es auch anders!
  • 15. Unser Blickwinkel entscheidet über unsere Haltung
  • 16. 7 Lösungsansätze im Überblick 1. Freiheit zu wählen 2. Verantwortung übernehmen 3. Vision teilen 4. Mut anzufangen 5. Vertrauen weiterzumachen 6. Faszinationen entdecken 7. Freude und Erfolg genießen, teilen und feiern!
  • 17. 1. Freiheit zu wählen jeder hat die freie Wahl, jeder entscheidet sich jeden Tag wieder neu, wie er denken und handeln will wir haben damit auch die Freiheit eingefahrene Denkbahnen zu verlassen wir sollten mehr wagen zu träumen, auch einmal viel größer, mit ganz anderen Ansätzen zu planen „ Never ever accept a project as given!“ Tom Peters
  • 18. 2. Verantwortung übernehmen für das eigene Tun und Nicht-Tun - auch und besonders in Zeiten schneller Veränderungen für die Ausarbeitung der persönlichen Vision wie der Vision für unser Unternehmen für die eigene Proaktivität >>> agieren statt reagieren die Verantwortung, die sinnvollste Lösung zu wählen, jenseits des eigenen Egoismus anhand der Sympathie-Matrix die Liebe zu dem was wir tun immer wieder bewußt hinterfragen
  • 19. INTERPRETATION Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum liegt unsere Möglichkeit zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegt unsere Entwicklung und unsere Freiheit. Wir entscheiden selbst durch unsere Reaktion (dazu gehört auch die Interpretation der Reize) über unser Handeln. Unser Handeln prägt unsere Gewohnheiten. REIZ REAKTION
  • 20. 3. Visionen teilen Die eigene Vision entwickeln, bis sie wirklich uns wirklich begeistert und (fast magisch) anzieht Die Vision für das übernommene Projekt oder für unser Unternehmen gemeinsam (mit allen Beteiligten) entwickeln, sie mit ihnen teilen: (ein brasilianischen Sprichwort sagt: „Wenn Du einen Traum hast, und behältst ihn für Dich, dann bleibt es ein Traum. Wenn Du ihn aber anderen erzählst, hat er begonnen sich zu verwirklichen.“)
  • 21. Aus dem Werbetext einer MINOLTA-Anzeige: Warum stehen Sie jeden Morgen auf? Wegen der Arbeit? Um sich eine Hoffnung oder einen Traum zu erfüllen? Wegen dem verdammten Wecker? Ist es wegen der Chance einen kleinen Beitrag zu leisten, wie groß oder klein er auch immer sein mag, bei Ihrer Arbeit, für Ihre Familie, für die Gemeinde oder vielleicht auch für die Welt in der Sie leben? Ihre Antwort könnte Ihr Leben verändern. Sie könnte auch das Leben Ihrer Mitmenschen verändern. (deutsche Übersetzung) Why do you get out of bed each morning? Is it your job? Is ist to fulfill a hope or dram? Is it the damn alarm clock? Is it the chance to macke a difference, however great, hoewever small, in your work, your familiy, your community, and possibly even the world in which you live? Your answer could change your life. It could also change the lives of those around you.
  • 22. 4. Mut anzufangen sich der eigenen Ängste bewußt zu machen sich aus der eigenen Komfortzone zu lösen auch einmal ungewohnte Wege zu gehen Mut den Kunden offen nach seinen Wünschen zu fragen Mut auch ungewohnte Wege zu gehen
  • 23. Mut anzufangen Der Mutige nimmt sein Herzklopfen als Signal für Lernchancen. Der Mut aus Fehlern zu lernen, erlaubt es mir, voranzukommen. Mut – man hat Angst und tut etwas trotzdem
  • 24. Unsere zwei großen Motivatoren hin zu Freude weg von Schmerz
  • 25. 5. Vertrauen weiterzumachen sich unserer persönlichen Stärken bewußt werden sich der unterschiedlichen Stärken unserer Partner bewußt werden die verschiedenen Stärken unserer Partner bündeln und sie nutzen, sich gegenseitig weiterhelfen Vertrauen aus der Überwindung der Fehlschläge schöpfen Vertrauen aus den eigenen Erfolgen gewinnen
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  • 28. 6. Faszination entdecken sich die vielen kleinen Dinge bewußt machen, die im normalen Alltag oft verloren gehen bewußt Faszinationen sammeln, auch und besonders während der Plateau-Phasen auch an die Faszinationen für andere denken, für die Kunden, für die Mitarbeiter, für die Partner
  • 29. Was ist das Faszinierenste an Ihrem Job? Finden und formulieren Sie bitte mindestens 50 Punkte , die absolut faszinierend an Ihrem Job sind!
  • 30. Was würde passieren, wenn Sie sich diese Faszinationen regelmäßig bewußt machen? privat beruflich finanziell gesundheitlich ...
  • 31. 7. Freude und Erfolge genießen, teilen und feiern! die Erfolge bewußt mit unseren Mitstreitern wie unseren Kunden teilen Erreichtes auch gemeinsam feiern die Erfahrungen mit anderen teilen, z.B. über Workshops, Internet-Plattform, Newsletter ... ... und natürlich auf solchen Veranstaltungen wie heute - dann garantiere ich Ihnen ...
  • 32. haben Sie mehr Freude! durch mehr Erfolg haben Sie mehr Erfolg, Durch mehr Freude
  • 33. Was ist Ihnen erneut bewußt geworden? _________________________ _________________________ _________________________ _________________________ _________________________
  • 34. Was könnten Sie schon morgen umsetzen? Formulieren Sie bitte eine erste Maßnahme! ________________________ ________________________ _________________________
  • 35. Woran würden Sie merken, wenn Sie Ihre ersten Ziele erreicht haben?
  • 36. Es gibt immer zwei Seiten zu welcher möchten Sie gehören? Loser (Verlierer) Winner (Gewinner) L - later (später) o - overworked (überarbeitet) s - sosolala e - evade (ausweichen) r - retire (sich zur Ruhe setzen) W - work (Arbeit) i - ideas (Ideen) n - natural (natürlich) n - now (jetzt) e - energy (Energie) r - repeat (Wiederholen)
  • 37. Vielen Dank, viel Freude und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ideen, Projekte und Visionen
  • 38. team success homepage German Dental Business School Job & Joy blog

Hinweis der Redaktion

  1. Ziel meines Vortrags ist es, Ihnen einige typische Hürden aufzuzeigen, und gleichzeitig Lösungsalternativen anzubieten, wie Sie diese überwinden können. ... und dabei eines gleich vorweg ... (Hinweis auf Geld und Zeit zähle ich nicht dazu)