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Wellness PLUS+
? Um gesund zu sein ...
Quelle: Lucas Cranach »Der Jungbrunnen… Quelle: Lucas Cranach »Der Jungbrunnen…
Wie bei Lucas Cranach dem Älteren (1546) suchen auch heute viele Menschen den Jungbrunnen. Sie wollen... Krankheiten durch Prävention vermeiden. vital und voller Energie sein. ihre Lebensqualität auch im Alter genießen. Um gesund zu sein ...
Die Gesundheitssäulen Ernährung Bewegung Stress- Management
Die Gesundheitssäulen
Welche gravierenden Folgen eine Ernährung ohne Biostoffe hat, veranschaulicht ein Experiment an der kalifornischen Universität La Jolla: „ Studentenfutter“ Studenten wurden 44 Tage nur mit so genanntem „Junk food“ ernährt: nichts Frisches, nur Süßes, Cola, Imbisskost.  Am Ende der Studie zeigten sich erschreckende Auswirkungen im gesamten Organismus der Versuchspersonen: Nach einem Bewertungsschema des Zustandes von Haut, Zahnfleisch, Sehstärke und Reaktionsfähigkeit waren sie um durchschnittlich 14 Jahre gealtert – nach gut sechs Wochen.   Test 1 Quelle: Biostoffe – der Schlüssel zum Leben  tv Hören und Sehen Nr. 20/99 Dieselben Studenten bekamen 12 Tage eine ausgewogene Mischkost: Mahlzeiten, die vor Biostoffen nur so strotzten. Das Ergebnis verblüffte sogar die Forscher:  Alle Körperfunktionen waren wieder hergestellt.  Und: 88 % der Studenten hatten nicht nur ihr jugendliches Aussehen zurück gewonnen – sie sahen sogar noch jünger aus als vorher! Test 2
Einflussfaktoren der Krebs-  entstehung Anteil an der Krebsentstehung (%) Quelle: Doll & Peto 1981, Doll 1992
1995 42 Milliarden € für ernährungsbedingte Erkrankungen und  31 Milliarden € für durch Bewegungsmangel verursachte Erkrankungen wurden in der Deutschland ausgegeben. 2000 Über 73 Milliarden €  für ernährungsbedingte Krankheiten. über  1 / 3  der Gesamtkosten des Gesundheitswesens! 2006  Mindestens 1/3 der gesamten Gesundheitskosten  für durch Übergewicht beeinflusste Krankheiten.  Über 71 Milliarden € für ernährungsbedingte Krankheiten  (www.lexi-tv.de). Bericht der DAK  (Deutschland) Quelle: Deutsche Angestellten Krankenkasse – DAK
Fettreiche Nahrungsmittel  Flüssigkeit Obst und Gemüse Getreideprodukte Eiweißreiche Nahrungsmittel Nährstoffpyramide
Kampagne von nationalen und  internationalen Gesundheitsorganisationen u. a. Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DGE, ÖGE, SGE) Bundesministerium für Gesundheit Krebsgesellschaften Bedeutung von Obst & Gemüse
Tausende wissenschaftlicher Studien belegen, dass das Risiko von  Krebs- oder anderen Zivilisationserkrankungen  (z.B. Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, Gicht, Rheuma, Adipositas, Osteoporose)  durch den Verzehr von mindestens  5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag gesenkt werden kann. Wissenschaftlicher Hintergrund
Obst und Gemüse  hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen erhöht die Immunabwehr schützt die Zellen und ist antioxidativ ... Obst & Gemüse Überblick
hemmt das Krebswachstum Obst & Gemüse
NSA AG/Basel, Dr. Peter Prock 2nd  Report of the  American Institute  of Cancer Research (AICR )  and of the  World Cancer Research Funds (WCRF) 2007
Wellness Plus+ Power Point Version 2003
Wellness Plus+ Power Point Version 2003
hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen Obst & Gemüse
Herz-/Kreislauferkrankungen In der Framingham Studie  konnten direkte Zusammenhänge zwischen Obst- und Gemüsekonsum und Herz-/ Kreislauferkrankungen nachgewiesen werden: Pro 3 Portionen Obst und Gemüse war das Risiko,  einen Schlaganfall zu erleiden, um 22% gesenkt. Quelle: JAMA, 1995; 273:1113-1117
Herz-/Kreislauferkrankungen Homocystein  ist ein Risikofaktor für Herz-/ Kreislauferkrankungen und wird durch Mikronährstoffe aus Obst und Gemüse positiv beeinflusst: Eine Ernährung reich an Obst und Gemüse senkt den Homocysteinspiegel im Blut deutlich und reduziert damit  das Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen. Quellen:  J Nutr, Jun 2000;130:1578-1583;  JAMA 1995, 274:1049-1057
Obst & Gemüse hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen erhöht die Immunabwehr
diaita Pressedienst ( Aachen, den 07.05.2003) Aktuelles aus der Ernährungsberatungspraxis: Mit Buntem das Immunsystem auf Trab bringen „ ...Keine anderen Lebensmittel enthalten so viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe, in so großer Menge wie Gemüse und Obst.  Sekundäre Pflanzenstoffe wie beispielsweise Carotinoide stärken das Immunsystem und bieten Schutz vor Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen...." Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. Mariahilfstraße 9, 52062 Aachen Internet: www.fet-ev.eu (vormals Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V., Kurbrunnenstr. 5, 52066 Bad Aachen)
Immunsystem Das Immunsystem ist ein wichtiger Faktor zur Erhaltung der Gesundheit
Obst & Gemüse hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen erhöht die Immunabwehr schützt die Zellen und ist antioxidativ
Oxidation am Apfel
»Die Auswirkungen der Freien Radikale könnten mit einer Verstrahlung durch ein Röntgengerät – würde man sich dessen Strahlung ungeschützt aussetzen – verglichen werden.« Prof. Bruce N. Ames Auswirkungen Freier Radikale
Aus: “Free Radicals Randox Ltd. Alzheimer Grauer Star Lungen-Krebs Herzinfarkt Darm-Krebs Leberzirrhose Arteriosklerose Neurodermitis Unfruchtbarkeit Veränderung der Erbsubstanz Arthrose Allergien Osteoporose Vergiftungen z.B. durch Schwermetalle Arzneimittel Umwelt-Toxine
Oxidativer Stress:  Eine Frage der Balance Aus: Biesalski, Grimm: Taschenatlas der Ernährung, Thieme 1999
MARIAN V. EBERHARDT 1 , CHANG YONG LEE 1   & RUI HAI LIU 1 Department of Food Science, 108 Stocking Hall, Cornell University, Ithaca, New York 14853-7201,  USA  Nature 405, 903 - 904 (June 22 th , 2000) total oxyradical-scavenging capacity (TOSC; mol vitamin C equivalents per g)   Nutrition: Antioxidant activity  of fresh apples Die antioxidative Kapazität  von 100 g Apfel (5,7 mg Vitamin C) entspricht der antioxidativen Kapazität von 1500 mg isoliertem Vitamin C.
Zellschutz Der Schutz der Zelle ist die Grundlage der Gesundheit von Organen und Organsystemen. Antioxidantien unterstützen die Zellgesundheit
1 / 7  liegt über der Wasserlinie.  Nur dieses Siebtel ist sichtbar.  6 / 7  liegen unter der Wasserlinie. Schäden können in den Zellen schon vorhanden sein, zeigen jedoch noch keine Symptome und sind für den Arzt nicht erkennbar. Medizin der Organe Bei Krankheiten nennt man dies Symptome. Zellschutz:  Das Eisberg -Phänomen Medizin der Zellen
Was enthält ein Apfel ? Handbook of Phytochemical Constituents of Generally Regarded as Safe (GRAS) Herbs
Sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) Quelle : Watzl, Leitzmann: „Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln“  Derzeit wird von  ca. 100.000 Pflanzenstoffen ausgegangen. Von diesen sind nur  ungefähr 5% bekannt. •  Sulfide z.B. Lauch, Knoblauch, Zwiebeln z.B. Karotten, Aprikosen, Melonen •  Carotinoide z.B. Brokkoli, Kraut, Radieschen •  Glucosinolate •  Monoterpene z.B. Sojasprossen •  Phytoöstrogene •  Polyphenole   Flavonoide z.B. Weintrauben, Äpfel z.B. Limonen, Pfefferminze
Auch die Presse hat das Thema  Obst & Gemüse entdeckt
Obst & Gemüse in der Presse
Wellness Plus+ Power Point Version 2003
Obst- und Gemüseverzehr In Deutschland Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Ernährungsbericht 2004 Gramm pro Tag Auf die Problematik des zu geringen Obst- und Gemüsekonsums weisen folgende Stellen hin: World Cancer Research Fund (WCRF) 2007 Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Ernährungsbericht 2004  Österreichischer  Ernährungsbericht 2003 Schweizerische Gesellschaft für  Ernährung und Bundesamt für  Gesundheit, Schweiz Soll- und Ist-Verzehr von Obst  und Gemüse in Deutschland
Tatsächliche  Ernährungssituation Tägliche Einnahme von Obst und Gemüse Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie  (NVS II, 2008) in Deutschland:  87.4%  essen  täglich  zu wenig Obst und Gemüse.
»Angesichts der Ernährungssituation  mit einer zunehmenden Verarmung  an Mikronährstoffen, werden  gerade im medizinischen und  präventiven Bereich Nahrungs- ergänzungspräparate eine  zunehmende Rolle spielen müssen.« Nahrungsergänzungsmittel Quelle:  LIFE Institut für Gesundheitsentwicklung, 1999 Dr. P. Prock «Nahrungsergänzungen in der Medizin»
diaita Pressedienst (Aachen, den 20.10.2003) Aktuelles aus der Ernährungsberatungspraxis: Deutschland leidet unter Gemüse- und Obstmangel „ ....... Eine sinnvolle Ergänzung stellen  Präparate mit der konzentrierten Kraft aus Gemüse und Obst   dar, soweit sie  wissenschaftlich untermauert  sind. Menschen die nicht in der Lage sind ihren täglichen Bedarf an Gemüse und Obst zu decken, können auf diese durchaus empfehlenswerte Nahrungsergänzung zurückgreifen. ..............“ Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. Mariahilfstraße 9, 52062 Aachen Internet: www.fet-ev.eu (vormals Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V., Kurbrunnenstr. 5, 52066 Bad Aachen)
 
Unsere Produktphilosophie Klinische Forschung Basis = Saft und Mark von  Obst und Gemüse KEINE  Kombination von einzelnen, fragmentierten Mikronährstoffen
Juice PLUS+ ®  ist ein Pulver mit den essentiellen Bestandteilen aus dem Saft und Mark von Obst und Gemüse.
1. Ausschliessliche  Verwendung von Obst & Gemüse bester Qualität 2. Ernte bei Vollreife = Maximum an sekundären Pflanzenstoffen 4. Saftpressung (unter Kühlung) von Obst & Gemüse 3. Kühlung und sorgfältigste Reinigung Wie wird Juice  PLUS+ ®   hergestellt?
6. Teilweise Beimengung von getrocknetem Fruchtfleisch und Gemüsemark 7. Ergänzung mit einigen Mikronährstoffen natürlicher Herkunft zur Standardisierung von Inhaltsmengen  5. Wasserentzug durch firmeneigenes Trocknungsverfahren Wie wird Juice PLUS+ ®   hergestellt?
Juice PLUS+ ®  enthält ... •  Äpfel •  Orangen •  Ananas •  Moosbeeren •  Acerolakirschen •  Pfirsiche •  Papaya •  Zwetschgen •  Datteln Obst •  Karotten •  Petersilie •  Rüben •  Brokkoli •  Grünkohl •  Weisskohl •  Tomaten •  Spinat •  Knoblauch •  Hafer-, Reiskleie Gemüse
künstlichen Stoffe Zucker Konservierungsstoffe synthetischen Farbstoffe chemischen Stabilisatoren Herbizide / Insektizide / Nitrate gentechnisch modifizierten Stoffe (GMO)  Juice PLUS+ ®  enthält keine/n...
Höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards Zertifizierung der Herstellungsstandards durch nationale und internationale Organisationen Good Manufacturing Practice (GMP)  nach Standard Operating Procedures (SOP) NSF International / National Nutritional Foods Association /  Therapeutic Goods Administration of Australia (TGA) Lizenzierung zur Produktion, Verpackung, Import und Export von Pharmazeutika durch Swiss Medic Standards für Produktqualität, Reinheit und Auflösbarkeit nach der United States Pharmacopoeia (USP) Ständige Qualitätskontrollen nach modernsten Analysemethoden High Performance Liquid Chromatography (HPLC) / Inductively Coupled Plasma Emission Spectrophotometry (ICP) / Fourier Transform Near Infrared Spectroscopy (FT-NIR) / u. a. m.
Juice PLUS+ ®  Forschung
Forschungsstätten weltweit American Longevity Association, Los Angeles, USA University of Arizona, USA Brigham Young University, USA King‘s College, London, England Universität Wien sowie Graz, Österreich University of Sydney, Australien University of Maryland, USA Georgetown-University, Washington DC, USA University of California, Los Angeles, USA MD Anderson Cancer Center, Texas, USA University of Western Australia, Perth Medical University, Tokyo, Japan
Ergebnisse aus  Juice PLUS+ ®  Studien Bioverfügbarkeit Antioxidatives Potenzial (allgemein und im Sport) Zellschutz  (Zellwand und Zellkern) Immunsystem Blutgefäßschutz und Durchblutung Befindlichkeit Schwangerschaft
Wellness Plus+ Power Point Version 2003
•   = Freie Radikale (Lipid peroxides, nmol/mL);  •  = Lycopene;  •  = Vitamin E Studienergebnisse Bsp. Oxidativer Stress
Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren haben die Möglichkeit, an der Studie teilzunehmen. Children’s Health Study
Children’s Health Study Weltweite Beobachtungsstudie, an der bisher weit über 250.000 Familien teilgenommen haben. 2.  Vorläufige Auswertung von 75.000 Teilnehmern weltweit nach 1 Jahr Einnahme von Juice PLUS+ ®   3.  Verbesserungen  in den Bereichen Ernährungsverhalten  allgemeine Gesundheit Schulleistung
Studien in Durchführung Gesundheit in der Schwangerschaft Lebensqualität nach Krebserkrankungen Oxidativer Stress bei Rauchern Stoffwechsel bei Übergewichtigen Gefäßgesundheit Zahnfleischgesundheit Beeinflussung von Entzündungsparameter Oxidationsstatus bei gesunden Erwachsenen
..... hat positive Auswirkungen auf sämtliche Organsysteme. Optimierung der Ernährung …
Studien belegen die Wirkung  Obst und Gemüse gefässschützend immunsteigernd antioxidativ zellschützend ………… Juice PLUS+ ®   + + + + …………
Juice PLUS+ ® Das Beste nach Obst und Gemüse
Juice PLUS+ ®  -  (Gesundheit für alle) Juice PLUS+ ®  - für mich und meine Familie
Juice PLUS+ ®  -  (Gesundheit für alle) Juice PLUS+ ®  - für mich und meinen Sport
Juice PLUS+ ®  -  (Gesundheit für alle) Juice PLUS+ ®  - für uns und unsere Vitalität
»Voraussetzung für eine  Wirksamkeit all dieser Verbindungen  ist, dass sie  regelmäßig zugeführt  werden, und dies nicht nur über einige Wochen und Monate, sondern über viele Jahre,  besser noch lebenslang .« Quelle:  Prof. Biesalski, Leiter der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe der »5 am Tag«-Kampagne,Universität Stuttgart Hohenheim  Wirkungen der  sekundären Pflanzenstoffe
Standardempfehlung Grundsätzlich sollten zweimal pro Tag je eine  rote  und eine grüne  Kapsel (= 2 x 2 Kapseln täglich) mit reichlich Flüssigkeit unmittelbar vor bzw. zu einer Mahlzeit eingenommen werden.  Generell sollten Sie regelmäßig viel trinken!  (täglich mind. 2 Liter)  Einnahme von  Juice PLUS+ ®  Kapseln
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Juice PLUS+ ®  Beerenauslese wurde als effektive Ergänzung zu Juice PLUS+ ®  Obst- und Gemüseauslese entwickelt. Die Kombination von Juice PLUS+ ®   Obst-, Gemüse- und Beerenauslese hat u. a. einen besonders positiven Einfluss auf die Durchblutung. Juice PLUS+ ®  Beerenauslese
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In der Jugend ruinieren wir unsere Gesundheit,  um unseres Kontos willen. Im Alter plündern wir unser Konto,  um unsere Gesundheit wieder aufzupäppeln. Jean-Paul Sartre
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  • 5. Die Gesundheitssäulen Ernährung Bewegung Stress- Management
  • 7. Welche gravierenden Folgen eine Ernährung ohne Biostoffe hat, veranschaulicht ein Experiment an der kalifornischen Universität La Jolla: „ Studentenfutter“ Studenten wurden 44 Tage nur mit so genanntem „Junk food“ ernährt: nichts Frisches, nur Süßes, Cola, Imbisskost. Am Ende der Studie zeigten sich erschreckende Auswirkungen im gesamten Organismus der Versuchspersonen: Nach einem Bewertungsschema des Zustandes von Haut, Zahnfleisch, Sehstärke und Reaktionsfähigkeit waren sie um durchschnittlich 14 Jahre gealtert – nach gut sechs Wochen. Test 1 Quelle: Biostoffe – der Schlüssel zum Leben tv Hören und Sehen Nr. 20/99 Dieselben Studenten bekamen 12 Tage eine ausgewogene Mischkost: Mahlzeiten, die vor Biostoffen nur so strotzten. Das Ergebnis verblüffte sogar die Forscher: Alle Körperfunktionen waren wieder hergestellt. Und: 88 % der Studenten hatten nicht nur ihr jugendliches Aussehen zurück gewonnen – sie sahen sogar noch jünger aus als vorher! Test 2
  • 8. Einflussfaktoren der Krebs- entstehung Anteil an der Krebsentstehung (%) Quelle: Doll & Peto 1981, Doll 1992
  • 9. 1995 42 Milliarden € für ernährungsbedingte Erkrankungen und 31 Milliarden € für durch Bewegungsmangel verursachte Erkrankungen wurden in der Deutschland ausgegeben. 2000 Über 73 Milliarden € für ernährungsbedingte Krankheiten. über 1 / 3 der Gesamtkosten des Gesundheitswesens! 2006 Mindestens 1/3 der gesamten Gesundheitskosten für durch Übergewicht beeinflusste Krankheiten. Über 71 Milliarden € für ernährungsbedingte Krankheiten (www.lexi-tv.de). Bericht der DAK (Deutschland) Quelle: Deutsche Angestellten Krankenkasse – DAK
  • 10. Fettreiche Nahrungsmittel Flüssigkeit Obst und Gemüse Getreideprodukte Eiweißreiche Nahrungsmittel Nährstoffpyramide
  • 11. Kampagne von nationalen und internationalen Gesundheitsorganisationen u. a. Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DGE, ÖGE, SGE) Bundesministerium für Gesundheit Krebsgesellschaften Bedeutung von Obst & Gemüse
  • 12. Tausende wissenschaftlicher Studien belegen, dass das Risiko von Krebs- oder anderen Zivilisationserkrankungen (z.B. Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, Gicht, Rheuma, Adipositas, Osteoporose) durch den Verzehr von mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag gesenkt werden kann. Wissenschaftlicher Hintergrund
  • 13. Obst und Gemüse hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen erhöht die Immunabwehr schützt die Zellen und ist antioxidativ ... Obst & Gemüse Überblick
  • 14. hemmt das Krebswachstum Obst & Gemüse
  • 15. NSA AG/Basel, Dr. Peter Prock 2nd Report of the American Institute of Cancer Research (AICR ) and of the World Cancer Research Funds (WCRF) 2007
  • 18. hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen Obst & Gemüse
  • 19. Herz-/Kreislauferkrankungen In der Framingham Studie konnten direkte Zusammenhänge zwischen Obst- und Gemüsekonsum und Herz-/ Kreislauferkrankungen nachgewiesen werden: Pro 3 Portionen Obst und Gemüse war das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um 22% gesenkt. Quelle: JAMA, 1995; 273:1113-1117
  • 20. Herz-/Kreislauferkrankungen Homocystein ist ein Risikofaktor für Herz-/ Kreislauferkrankungen und wird durch Mikronährstoffe aus Obst und Gemüse positiv beeinflusst: Eine Ernährung reich an Obst und Gemüse senkt den Homocysteinspiegel im Blut deutlich und reduziert damit das Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen. Quellen: J Nutr, Jun 2000;130:1578-1583; JAMA 1995, 274:1049-1057
  • 21. Obst & Gemüse hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen erhöht die Immunabwehr
  • 22. diaita Pressedienst ( Aachen, den 07.05.2003) Aktuelles aus der Ernährungsberatungspraxis: Mit Buntem das Immunsystem auf Trab bringen „ ...Keine anderen Lebensmittel enthalten so viele wertvolle Inhaltsstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe, in so großer Menge wie Gemüse und Obst. Sekundäre Pflanzenstoffe wie beispielsweise Carotinoide stärken das Immunsystem und bieten Schutz vor Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen...." Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. Mariahilfstraße 9, 52062 Aachen Internet: www.fet-ev.eu (vormals Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V., Kurbrunnenstr. 5, 52066 Bad Aachen)
  • 23. Immunsystem Das Immunsystem ist ein wichtiger Faktor zur Erhaltung der Gesundheit
  • 24. Obst & Gemüse hemmt das Krebswachstum schützt vor Herz-/Kreislauferkrankungen erhöht die Immunabwehr schützt die Zellen und ist antioxidativ
  • 26. »Die Auswirkungen der Freien Radikale könnten mit einer Verstrahlung durch ein Röntgengerät – würde man sich dessen Strahlung ungeschützt aussetzen – verglichen werden.« Prof. Bruce N. Ames Auswirkungen Freier Radikale
  • 27. Aus: “Free Radicals Randox Ltd. Alzheimer Grauer Star Lungen-Krebs Herzinfarkt Darm-Krebs Leberzirrhose Arteriosklerose Neurodermitis Unfruchtbarkeit Veränderung der Erbsubstanz Arthrose Allergien Osteoporose Vergiftungen z.B. durch Schwermetalle Arzneimittel Umwelt-Toxine
  • 28. Oxidativer Stress: Eine Frage der Balance Aus: Biesalski, Grimm: Taschenatlas der Ernährung, Thieme 1999
  • 29. MARIAN V. EBERHARDT 1 , CHANG YONG LEE 1 & RUI HAI LIU 1 Department of Food Science, 108 Stocking Hall, Cornell University, Ithaca, New York 14853-7201, USA Nature 405, 903 - 904 (June 22 th , 2000) total oxyradical-scavenging capacity (TOSC; mol vitamin C equivalents per g) Nutrition: Antioxidant activity of fresh apples Die antioxidative Kapazität von 100 g Apfel (5,7 mg Vitamin C) entspricht der antioxidativen Kapazität von 1500 mg isoliertem Vitamin C.
  • 30. Zellschutz Der Schutz der Zelle ist die Grundlage der Gesundheit von Organen und Organsystemen. Antioxidantien unterstützen die Zellgesundheit
  • 31. 1 / 7 liegt über der Wasserlinie. Nur dieses Siebtel ist sichtbar. 6 / 7 liegen unter der Wasserlinie. Schäden können in den Zellen schon vorhanden sein, zeigen jedoch noch keine Symptome und sind für den Arzt nicht erkennbar. Medizin der Organe Bei Krankheiten nennt man dies Symptome. Zellschutz: Das Eisberg -Phänomen Medizin der Zellen
  • 32. Was enthält ein Apfel ? Handbook of Phytochemical Constituents of Generally Regarded as Safe (GRAS) Herbs
  • 33. Sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) Quelle : Watzl, Leitzmann: „Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln“ Derzeit wird von ca. 100.000 Pflanzenstoffen ausgegangen. Von diesen sind nur ungefähr 5% bekannt. • Sulfide z.B. Lauch, Knoblauch, Zwiebeln z.B. Karotten, Aprikosen, Melonen • Carotinoide z.B. Brokkoli, Kraut, Radieschen • Glucosinolate • Monoterpene z.B. Sojasprossen • Phytoöstrogene • Polyphenole Flavonoide z.B. Weintrauben, Äpfel z.B. Limonen, Pfefferminze
  • 34. Auch die Presse hat das Thema Obst & Gemüse entdeckt
  • 35. Obst & Gemüse in der Presse
  • 37. Obst- und Gemüseverzehr In Deutschland Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Ernährungsbericht 2004 Gramm pro Tag Auf die Problematik des zu geringen Obst- und Gemüsekonsums weisen folgende Stellen hin: World Cancer Research Fund (WCRF) 2007 Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Ernährungsbericht 2004 Österreichischer Ernährungsbericht 2003 Schweizerische Gesellschaft für Ernährung und Bundesamt für Gesundheit, Schweiz Soll- und Ist-Verzehr von Obst und Gemüse in Deutschland
  • 38. Tatsächliche Ernährungssituation Tägliche Einnahme von Obst und Gemüse Ergebnisse der Nationalen Verzehrsstudie (NVS II, 2008) in Deutschland: 87.4% essen täglich zu wenig Obst und Gemüse.
  • 39. »Angesichts der Ernährungssituation mit einer zunehmenden Verarmung an Mikronährstoffen, werden gerade im medizinischen und präventiven Bereich Nahrungs- ergänzungspräparate eine zunehmende Rolle spielen müssen.« Nahrungsergänzungsmittel Quelle: LIFE Institut für Gesundheitsentwicklung, 1999 Dr. P. Prock «Nahrungsergänzungen in der Medizin»
  • 40. diaita Pressedienst (Aachen, den 20.10.2003) Aktuelles aus der Ernährungsberatungspraxis: Deutschland leidet unter Gemüse- und Obstmangel „ ....... Eine sinnvolle Ergänzung stellen Präparate mit der konzentrierten Kraft aus Gemüse und Obst dar, soweit sie wissenschaftlich untermauert sind. Menschen die nicht in der Lage sind ihren täglichen Bedarf an Gemüse und Obst zu decken, können auf diese durchaus empfehlenswerte Nahrungsergänzung zurückgreifen. ..............“ Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. Mariahilfstraße 9, 52062 Aachen Internet: www.fet-ev.eu (vormals Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V., Kurbrunnenstr. 5, 52066 Bad Aachen)
  • 41.  
  • 42. Unsere Produktphilosophie Klinische Forschung Basis = Saft und Mark von Obst und Gemüse KEINE Kombination von einzelnen, fragmentierten Mikronährstoffen
  • 43. Juice PLUS+ ® ist ein Pulver mit den essentiellen Bestandteilen aus dem Saft und Mark von Obst und Gemüse.
  • 44. 1. Ausschliessliche Verwendung von Obst & Gemüse bester Qualität 2. Ernte bei Vollreife = Maximum an sekundären Pflanzenstoffen 4. Saftpressung (unter Kühlung) von Obst & Gemüse 3. Kühlung und sorgfältigste Reinigung Wie wird Juice PLUS+ ® hergestellt?
  • 45. 6. Teilweise Beimengung von getrocknetem Fruchtfleisch und Gemüsemark 7. Ergänzung mit einigen Mikronährstoffen natürlicher Herkunft zur Standardisierung von Inhaltsmengen 5. Wasserentzug durch firmeneigenes Trocknungsverfahren Wie wird Juice PLUS+ ® hergestellt?
  • 46. Juice PLUS+ ® enthält ... • Äpfel • Orangen • Ananas • Moosbeeren • Acerolakirschen • Pfirsiche • Papaya • Zwetschgen • Datteln Obst • Karotten • Petersilie • Rüben • Brokkoli • Grünkohl • Weisskohl • Tomaten • Spinat • Knoblauch • Hafer-, Reiskleie Gemüse
  • 47. künstlichen Stoffe Zucker Konservierungsstoffe synthetischen Farbstoffe chemischen Stabilisatoren Herbizide / Insektizide / Nitrate gentechnisch modifizierten Stoffe (GMO) Juice PLUS+ ® enthält keine/n...
  • 48. Höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards Zertifizierung der Herstellungsstandards durch nationale und internationale Organisationen Good Manufacturing Practice (GMP) nach Standard Operating Procedures (SOP) NSF International / National Nutritional Foods Association / Therapeutic Goods Administration of Australia (TGA) Lizenzierung zur Produktion, Verpackung, Import und Export von Pharmazeutika durch Swiss Medic Standards für Produktqualität, Reinheit und Auflösbarkeit nach der United States Pharmacopoeia (USP) Ständige Qualitätskontrollen nach modernsten Analysemethoden High Performance Liquid Chromatography (HPLC) / Inductively Coupled Plasma Emission Spectrophotometry (ICP) / Fourier Transform Near Infrared Spectroscopy (FT-NIR) / u. a. m.
  • 49. Juice PLUS+ ® Forschung
  • 50. Forschungsstätten weltweit American Longevity Association, Los Angeles, USA University of Arizona, USA Brigham Young University, USA King‘s College, London, England Universität Wien sowie Graz, Österreich University of Sydney, Australien University of Maryland, USA Georgetown-University, Washington DC, USA University of California, Los Angeles, USA MD Anderson Cancer Center, Texas, USA University of Western Australia, Perth Medical University, Tokyo, Japan
  • 51. Ergebnisse aus Juice PLUS+ ® Studien Bioverfügbarkeit Antioxidatives Potenzial (allgemein und im Sport) Zellschutz (Zellwand und Zellkern) Immunsystem Blutgefäßschutz und Durchblutung Befindlichkeit Schwangerschaft
  • 53. = Freie Radikale (Lipid peroxides, nmol/mL); • = Lycopene; • = Vitamin E Studienergebnisse Bsp. Oxidativer Stress
  • 54. Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren haben die Möglichkeit, an der Studie teilzunehmen. Children’s Health Study
  • 55. Children’s Health Study Weltweite Beobachtungsstudie, an der bisher weit über 250.000 Familien teilgenommen haben. 2. Vorläufige Auswertung von 75.000 Teilnehmern weltweit nach 1 Jahr Einnahme von Juice PLUS+ ® 3. Verbesserungen in den Bereichen Ernährungsverhalten allgemeine Gesundheit Schulleistung
  • 56. Studien in Durchführung Gesundheit in der Schwangerschaft Lebensqualität nach Krebserkrankungen Oxidativer Stress bei Rauchern Stoffwechsel bei Übergewichtigen Gefäßgesundheit Zahnfleischgesundheit Beeinflussung von Entzündungsparameter Oxidationsstatus bei gesunden Erwachsenen
  • 57. ..... hat positive Auswirkungen auf sämtliche Organsysteme. Optimierung der Ernährung …
  • 58. Studien belegen die Wirkung Obst und Gemüse gefässschützend immunsteigernd antioxidativ zellschützend ………… Juice PLUS+ ® + + + + …………
  • 59. Juice PLUS+ ® Das Beste nach Obst und Gemüse
  • 60. Juice PLUS+ ® - (Gesundheit für alle) Juice PLUS+ ® - für mich und meine Familie
  • 61. Juice PLUS+ ® - (Gesundheit für alle) Juice PLUS+ ® - für mich und meinen Sport
  • 62. Juice PLUS+ ® - (Gesundheit für alle) Juice PLUS+ ® - für uns und unsere Vitalität
  • 63. »Voraussetzung für eine Wirksamkeit all dieser Verbindungen ist, dass sie regelmäßig zugeführt werden, und dies nicht nur über einige Wochen und Monate, sondern über viele Jahre, besser noch lebenslang .« Quelle: Prof. Biesalski, Leiter der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe der »5 am Tag«-Kampagne,Universität Stuttgart Hohenheim Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffe
  • 64. Standardempfehlung Grundsätzlich sollten zweimal pro Tag je eine rote und eine grüne Kapsel (= 2 x 2 Kapseln täglich) mit reichlich Flüssigkeit unmittelbar vor bzw. zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Generell sollten Sie regelmäßig viel trinken! (täglich mind. 2 Liter) Einnahme von Juice PLUS+ ® Kapseln
  • 65. 4 Kapseln für 1,65 € pro Tag! (= 49,50 € pro Monat) Einfach und bequem als Haus-Lieferservice (HLS) für Vorzugskunden Juice PLUS+ ® Obst- & Gemüseauslese
  • 66. Einfach und bequem als Haus-Lieferservice (HLS) für Vorzugskunden Juice PLUS+ ® Obst- & Gemüseauslese 4 Kapseln für 2,60 CHF pro Tag! (= 78,00 CHF pro Monat)
  • 67. Juice PLUS+ ® Beerenauslese Das bewährte Juice PLUS+ ® Konzept nun auch mit hochwertigen Trauben und Beeren
  • 68. Juice PLUS+ ® Beerenauslese Blaubeeren Brombeeren Heidelbeeren Himbeeren Holunderbeeren Moosbeeren (Cranberries) Rote und schwarze Johannisbeeren Concord Trauben (amerikanische rote Traubensorte)
  • 69. Juice PLUS+ ® Beerenauslese wurde als effektive Ergänzung zu Juice PLUS+ ® Obst- und Gemüseauslese entwickelt. Die Kombination von Juice PLUS+ ® Obst-, Gemüse- und Beerenauslese hat u. a. einen besonders positiven Einfluss auf die Durchblutung. Juice PLUS+ ® Beerenauslese
  • 70. 2 Kapseln für 0,86 € pro Tag! (= 26,00 € pro Monat) Einfach und bequem als Haus-Lieferservice (HLS) für Vorzugskunden Juice PLUS+ ® Beerenauslese
  • 71. Einfach und bequem als Haus-Lieferservice (HLS) für Vorzugskunden Juice PLUS+ ® Beerenauslese 2 Kapseln für 1,33 CHF pro Tag! (= 40,00 CHF pro Monat)
  • 72. logisch effektiv einfach Das Produkt ist:
  • 73. In der Jugend ruinieren wir unsere Gesundheit, um unseres Kontos willen. Im Alter plündern wir unser Konto, um unsere Gesundheit wieder aufzupäppeln. Jean-Paul Sartre
  • 74. Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Hinweis der Redaktion

  1. Allgemeine Vorbemerkungen Sie halten hier die komplett überarbeitete Wellness PLUS+ Präsentation / Version 07/2008 in Ihren Händen. Bitte verwenden Sie für Ihre Vorträge ausschliesslich diese Version, da wir darin alle aktuellen Aspekte von Juice PLUS+ ® verarbeitet haben. Die bisherigen Versionen aus den Vorjahren sollten nicht mehr verwendet werden. Der Leitfaden dieser Präsentation ist folgender: Im ersten Teil der Präsentation wird der Wert von Obst und Gemüse dargestellt. Anschliessend werden Juice PLUS+ ® und die Juice PLUS+ ® Forschung vorgestellt. Im zweiten Teil der Präsentation werden die Wirkungen von Obst und Gemüse mit Juice PLUS+ ® gegenübergestellt (Folie 58). Dadurch schliesst sich der Kreis und unser Produktstatement „Juice PLUS+ ® - Das Beste nach Obst und Gemüse“ wird gut verständlich. Grundsätzlich stellt diese Präsentation einen Rahmen dar, den man nach Erfordernissen und zeitlichen Möglichkeiten länger oder kürzer gestalten kann. Werden Folien ergänzt, ist darauf zu achten, dass das Gesamtbild der Präsentation dadurch nicht verändert wird! Auf dieser CD befindet sich auch eine Datei „Juice PLUS+ ® und Sport“ . Dabei handelt es sich um ergänzende Folien, die bei Präsentationen vor einem entsprechenden Publikum ergänzt werden können (s. Anmerkungen dort). Einleitungsfolie (Folie 1) Diese Folie sollte bereits an die Wand projiziert sein, wenn die Gäste den Raum betreten.