Die österreichischen Unternehmer stehen dem digitalen Wandel und Innovationen ambivalent gegenüber, wobei 36% als adaptive Übernehmer und 40% als defensive Anwender eingestuft werden, die Neuerungen erst umsetzen, wenn diese sich bewährt haben. Nur 7% der Unternehmer sind digitale Innovatoren, die aktiv Innovationen umsetzen, während 15% passiv ausharren und Veränderungen erst gesetzlich umsetzen, was auf eine grundsätzliche Skepsis gegenüber dem digitalen Wandel hinweist. Trotz einer gewissen Innovationsbereitschaft bleibt der wirtschaftliche Digitalisierungsprozess in Österreich hinter den Erwartungen zurück und erfordert weitere Anstrengungen zur Anpassung an die digitale Revolution.