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„Der größte Mehrwert von Daten liegt in ihren Beziehungen untereinander“
deshalb..
1. Analysieren Sie Ihre Sprache (Ihren Wortschatz)
2. Finden Sie Beziehungen zwischen diesen Begriffen
3. Definieren Sie eine nachhaltige Ontologie
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semantic PDM
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Folie 7Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
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Definition einer Firmensprache
Mittels „Knoten“ und „Kanten“
‚Knoten‘ = Subjekte / Objekte
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(DIN EN71/3)
1:n
enthält
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1:n
1:n
Prüfauftrag
(PA6473)
verwendet in
Prüflabor
(XYZ)
durchgeführt
von
enthält
Substanz
Substanz
(Blei)
1:n
versioniertes
Dokument
(MSDS)
1:1
spezifiziert
durch
wird geprüft nach
Testszenario
(TZ Kunststoffteil)1:1
Material
(Baugruppe)
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(Granulat)
semantic PDM
Intuitiv, “white board friendly”
Folie 9Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
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Folie 10Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
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Produkt Idee
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concept board
Budget
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Modell
Projekt-
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Folie 21Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
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kommen darin vor?
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miteinander verknüpft?
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Verifiziere die user story!
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notwendigen Abfragen!
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Bilde das entsprechende
Graphdatenmodell!
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semantic PDM
Von der „user story“ zur Anwendung – die Analyse
Folie 22Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
“Als ein Verantwortlicher für die Warnhinweisdeklaration möchte ich für eine Produktvariante für ein
Verkaufsgebiet alle vorgeschriebenen Warnhinweise angezeigt bekommen, damit ich daraus die
Vorgabe für das Layout der Warnhinweisaufkleber erzeugen kann”.
1 user story
Welche Regeln für Warnhinweisdeklaration gelten für eine bestimmte Produktvariante?
Durch welche Gesetze/Vorgaben sind diese Regeln begründet?
Welche Produktmermale sind in diesen Regeln als Bedingungen genannt? …
2 Fragen
Welche Regeln für Warnhinweisdeklaration gelten für eine bestimmte Produktvariante?
Durch welche Gesetze/Vorgaben sind diese Regeln begründet?
Welche Produktmermale sind in diesen Regeln als Bedingungen genannt?
3 Begriffe
(Produktvariante) -[:wird verkauft in ]-> (Verkaufsgebiet)
(Warnhinweisregel) -[:basiert auf]-> (gesetzlicher Vorgabe)
(Warnhinweisregel) -[:gilt wenn]-> (Produktmerkmal {name:”Rückschlagschutz”}) …
4 Beziehungen
semantic PDM
Von der „user story“ zur Anwendung – das Modellieren
Folie 23Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
Erarbeite die notwendigen Abfragen!
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Bilde das entsprechende Graphdatenmodell!
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Verifiziere die user story!
7
semantic PDM
Beispiele
Folie 24Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
1. Flexibles Managen von Stücklisten
2. REACH und RoHS Konformität
3. Semantisches Datenmanagement vs. PIM
4. Dokumentationsumgebung für die Entwicklung
semantic PDM
Stücklisten
Folie 25Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
• Produkt
• Stückliste (aus ERP)
• Änderungshistorie
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semantic PDM
Konformitätsmanagement (REACH, RoHS, ..)
Folie 26Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
• Produkt
• Materialien
• Substanzen
• Anforderungen
• Freigaben
semantic PDM
Semantisches Datenmanagement vs. PIM
Folie 27Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
Simples Datenmodell eines PIM Systems
• Produkttypen
• Produkte
• Attribute
• Hoher Pflegeaufwand
• Redundante Arbeiten in Entwicklung und
Marketing
• Pflege der Attribute an den
entsprechenden Komponenten
• Datenhoheit bei den Entwicklern
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Folie 28Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
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semantic PDM
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Folie 29Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
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Folie 30Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
• Für welchen Betriebsbereich muss die
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letzten Bewertung ergeben?
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Folie 31Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
• nachhaltig
ein stabiles Datenmodell schafft Freiheitsgrade für die Evolution der Prozesse
• erweiterbar – multi model / multi domain
Integration unterschiedliche Domänen und Datenbestände – nutzen von open data
• firmenübergreifend
komplette Unabhängigkeit von der Aufbauorganisation und Lieferkettenstruktur
• unabhängig von den Anbietern funktionaler Softwarepakete (ERP, CRM, DAM, ..)
Entkopplung von ‚update roadmaps‘ anderer Anbieter
• Freiheit in der Wahl des User Interfaces
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dedizierte (Teil-) Prozesse
• kapazitätsschonend
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semantic PDMFolie 32Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
• Aufräumen!
Analysieren und konsolidieren Sie die Vielzahl Ihrer Datenquellen, klären Sie die Datenhoheit, schaffen
Sie Transparenz bzgl. notwendiger Datenflüsse
• sprachliche Klarheit!
Erarbeiten Sie sich Ihre firmen- und produktspezifischen Sprache (Ontologie)
• „data first – process second“
Gestalten Sie Ihre Datenwelt bewusst unabhängig von den aktuell existierenden Prozessen, denn
Prozesse unterliegen der betrieblichen Evolution, Datenmodelle jedoch sind deutlich stabiler.
• Datensouveränität
Überlassen Sie die Kompetenz im Umgang mit Ihren Daten nicht „fremden“ Firmen und Anwendungen
• Schritt für Schritt!
Starten Sie fokussiert .. und erweitern Sie bedarfsbezogen Schritt für Schritt
Dr. Andreas Weber
semantic PDM
andreas.weber@s-pdm.com
www.semantic-pdm.com
Partner:Kontakt:
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GraphTalks Stuttgart - semantic data management – der Weg zu einer nachhaltigen unternehmensweiten Datenplattform

  • 1. semantic PDMFolie 1Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Semantic Data Management der Weg zu einer nachhaltigen unternehmensweiten Datenplattform
  • 2. semantic PDM Übliche Ausgangssituation in Unternehmen Folie 2Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 3. semantic PDM Status Quo – viele kleine Königreiche Folie 3Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 QS / LIMS ERP Logistik Warehouse- management Produkt-management Technisches PDM/PLM Dokumenten- management Excel Excel Power-point Power-point Excel Excel
  • 4. semantic PDM Erschließen der „unstrukturierten Daten“ Folie 4Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Produktentwicklung Produktion .xlsx .docx .pptx strukturierte Daten Zeit Vermarktung SQL Technisches PDM SQL ERP Shopsystem SQLSQL PCM/DAM unstrukturierte Daten SQL Projekt- Management
  • 5. semantic PDM Aufbau einer integrierenden unternehmensweiten Datenplattform Folie 5Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Zeit Produktentwicklung Produktion Vermarktung PIM B2B shop SAPPDM AdobeMPM Middleware (Biztalk, magic xpi, ..) Micro App Micro App Micro App Micro App Micro App Micro App Micro App
  • 6. semantic PDM Warum „Semantik“? Folie 6Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 „Der größte Mehrwert von Daten liegt in ihren Beziehungen untereinander“ deshalb.. 1. Analysieren Sie Ihre Sprache (Ihren Wortschatz) 2. Finden Sie Beziehungen zwischen diesen Begriffen 3. Definieren Sie eine nachhaltige Ontologie 4. Implementieren Sie ein entsprechendes Graphdatenmodell 5. Definieren Sie Datenhoheiten (Systeme, Rollen) 6. Lassen Sie Ihr Datennetz durch Ihre Mitarbeiter und via Schnittstellen füllen • Semantik ist die „Wissenschaft von der Bedeutung von Zeichen“ • Wie können wir unseren Daten mehr Bedeutung geben?
  • 7. semantic PDM Aufbau eines semantischen Netzes Folie 7Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 8. semantic PDM kann kontaminiert sein mit Substanz Man benötigt nicht viel .. Folie 8Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Definition einer Firmensprache Mittels „Knoten“ und „Kanten“ ‚Knoten‘ = Subjekte / Objekte ‚Kanten‘ = Prädikate Material (Kunststoffteil) deckt ab Gesetz / Vorschrift (DIN EN71/3) 1:n enthält ist enthalten in 1:n 1:n Prüfauftrag (PA6473) verwendet in Prüflabor (XYZ) durchgeführt von enthält Substanz Substanz (Blei) 1:n versioniertes Dokument (MSDS) 1:1 spezifiziert durch wird geprüft nach Testszenario (TZ Kunststoffteil)1:1 Material (Baugruppe) Material (Granulat)
  • 9. semantic PDM Intuitiv, “white board friendly” Folie 9Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 10. semantic PDM Aufbau des Datennetzes Folie 10Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Bereits bei der Produktentwicklung wird das Datennetz Schritt für Schritt aufgebaut und gefüllt. ‚Knoten‘ ‚Kanten‘ Produkt Idee briefing board concept board Budget Projekt Modell Projekt- profil Produkt- version Produkt Komponenten (bill of material BOM) Substanz Blei Gesetz DIN 71/3 Komponente X Werkzeug Techn. Spezifikationen und Dokumente Produktionsprozess
  • 11. semantic PDM Der Vorteil eines semantischen PDM Systems Klein anfangen … Dr. Andreas Weber | kollaboratives Datenmanagement | 01.06.2016 | Folie 11 Folie 11Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 12. semantic PDMDr. Andreas Weber | kollaboratives Datenmanagement | 01.06.2016 | Folie 12 Der Vorteil eines semantischen PDM Systems Klein anfangen … und bedarfsgerecht erweitern Folie 12Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 13. semantic PDM Ich suche … Folie 13Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 14. semantic PDM … das System findet … durch Traversieren im Netz Folie 14Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 • .. einen Knoten • .. einen Pfad • .. ein Muster
  • 15. semantic PDM Toolbox Folie 15Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 1. Daten modellieren („Schema“) 2. Daten erfassen und speichern („Data Builder“) 3. Daten erforschen („Data Browser“) 4. Bau von Micro-Apps („Framework“)
  • 16. semantic PDM Schema Builder Folie 16Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 17. semantic PDM Data Builder Folie 17Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 18. semantic PDM Data Browser Folie 18Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 19. semantic PDM Micro-Apps Folie 19Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017
  • 20. semantic PDM Methodik: „von der user story zur Micro-App“ Folie 20Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Vorgehensweise bei der Daten- und Anforderungsanalyse
  • 21. semantic PDM Von der „user story“ zur Anwendung Folie 21Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 1 Welche Fragen werden dabei gestellt? 2 Welche Begriffe kommen darin vor? 3 Wie sind die Begriffe miteinander verknüpft? 4 Verifiziere die user story! 7 Erarbeite die notwendigen Abfragen! 6 Bilde das entsprechende Graphdatenmodell! 5
  • 22. semantic PDM Von der „user story“ zur Anwendung – die Analyse Folie 22Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 “Als ein Verantwortlicher für die Warnhinweisdeklaration möchte ich für eine Produktvariante für ein Verkaufsgebiet alle vorgeschriebenen Warnhinweise angezeigt bekommen, damit ich daraus die Vorgabe für das Layout der Warnhinweisaufkleber erzeugen kann”. 1 user story Welche Regeln für Warnhinweisdeklaration gelten für eine bestimmte Produktvariante? Durch welche Gesetze/Vorgaben sind diese Regeln begründet? Welche Produktmermale sind in diesen Regeln als Bedingungen genannt? … 2 Fragen Welche Regeln für Warnhinweisdeklaration gelten für eine bestimmte Produktvariante? Durch welche Gesetze/Vorgaben sind diese Regeln begründet? Welche Produktmermale sind in diesen Regeln als Bedingungen genannt? 3 Begriffe (Produktvariante) -[:wird verkauft in ]-> (Verkaufsgebiet) (Warnhinweisregel) -[:basiert auf]-> (gesetzlicher Vorgabe) (Warnhinweisregel) -[:gilt wenn]-> (Produktmerkmal {name:”Rückschlagschutz”}) … 4 Beziehungen
  • 23. semantic PDM Von der „user story“ zur Anwendung – das Modellieren Folie 23Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Erarbeite die notwendigen Abfragen! 6 Bilde das entsprechende Graphdatenmodell! 5 Verifiziere die user story! 7
  • 24. semantic PDM Beispiele Folie 24Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 1. Flexibles Managen von Stücklisten 2. REACH und RoHS Konformität 3. Semantisches Datenmanagement vs. PIM 4. Dokumentationsumgebung für die Entwicklung
  • 25. semantic PDM Stücklisten Folie 25Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 • Produkt • Stückliste (aus ERP) • Änderungshistorie • Varianten
  • 26. semantic PDM Konformitätsmanagement (REACH, RoHS, ..) Folie 26Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 • Produkt • Materialien • Substanzen • Anforderungen • Freigaben
  • 27. semantic PDM Semantisches Datenmanagement vs. PIM Folie 27Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Simples Datenmodell eines PIM Systems • Produkttypen • Produkte • Attribute • Hoher Pflegeaufwand • Redundante Arbeiten in Entwicklung und Marketing • Pflege der Attribute an den entsprechenden Komponenten • Datenhoheit bei den Entwicklern • Explizite Freigaben (4-Augen-Prinzip) • Verwendungsnachweise über die Strukturinformationen • Transparente Änderungshistorie
  • 28. semantic PDM Vorteile – Abbilden der SW-HW-Kompatibilität Folie 28Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 • Ablösen der Dokumentation in Word/Excel • Flexible und transparente Dokumentation von Kompatibilitäten • Datenmodell 1:1 nutzbar für ein Kunden- Portal oder den Customer Service
  • 29. semantic PDM Compliance Management Folie 29Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 Welt der Industrie Welt der Gesetze „Tatbestände“„Sachverhalte“ „Compliance-Regeln“ (Pattern Matching)
  • 30. semantic PDM Compliance im Umweltmanagement - Einhaltung der BImSchV Folie 30Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 • Für welchen Betriebsbereich muss die BImSchV angewendet werden? (Relevanz) • Welche Maßnahmen sind laut Vorschrift erforderlich? (Handlungsbedarf) • Welche Änderungen haben sich seit der letzten Bewertung ergeben?
  • 31. semantic PDM Warum ein semantisches Daten-Management SDM? Folie 31Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 • nachhaltig ein stabiles Datenmodell schafft Freiheitsgrade für die Evolution der Prozesse • erweiterbar – multi model / multi domain Integration unterschiedliche Domänen und Datenbestände – nutzen von open data • firmenübergreifend komplette Unabhängigkeit von der Aufbauorganisation und Lieferkettenstruktur • unabhängig von den Anbietern funktionaler Softwarepakete (ERP, CRM, DAM, ..) Entkopplung von ‚update roadmaps‘ anderer Anbieter • Freiheit in der Wahl des User Interfaces Browser mit HTML5, mobile apps, .NET Client, .. • kollaborativ / mobil paralleles Arbeiten – unabhängig von Zeit und Ort -> rollenspezifische, mehrsprachige Micro-Apps für dedizierte (Teil-) Prozesse • kapazitätsschonend kein „big bang“ notwendig – stufenweiser und bedarfsorientierter Ausbau des Datennetzes
  • 32. semantic PDMFolie 32Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017 • Aufräumen! Analysieren und konsolidieren Sie die Vielzahl Ihrer Datenquellen, klären Sie die Datenhoheit, schaffen Sie Transparenz bzgl. notwendiger Datenflüsse • sprachliche Klarheit! Erarbeiten Sie sich Ihre firmen- und produktspezifischen Sprache (Ontologie) • „data first – process second“ Gestalten Sie Ihre Datenwelt bewusst unabhängig von den aktuell existierenden Prozessen, denn Prozesse unterliegen der betrieblichen Evolution, Datenmodelle jedoch sind deutlich stabiler. • Datensouveränität Überlassen Sie die Kompetenz im Umgang mit Ihren Daten nicht „fremden“ Firmen und Anwendungen • Schritt für Schritt! Starten Sie fokussiert .. und erweitern Sie bedarfsbezogen Schritt für Schritt Dr. Andreas Weber semantic PDM andreas.weber@s-pdm.com www.semantic-pdm.com Partner:Kontakt: Lessons learned ..
  • 33. semantic PDMFolie 33Dr. Andreas Weber | semantic data management | 10.10.2017