Am 7. Dezember 2012 schloss der DAX auf dem höchsten Stand seit 2008 mit 7.554 Punkten, während die Europäische Zentralbank den Leitzins bei 0,75 % beließ und ihre Wachstumsprognose für 2013 nach unten korrigierte. Die Analysten erwarten eine stagnierende Industrieproduktion in Deutschland, während US-Arbeitsmarktdaten trotz möglicher Verzerrungen durch Sturmschäden weiterhin von Bedeutung sind. Der Markt zeigt prozyklische Trends mit vielen Aktien an Jahreshochpunkten, während die politische Situation in den USA und Griechenland zusätzliche Unsicherheiten mit sich bringt.