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Kantonalbanken. Weinfelden. Namics.
Johannes Waibel. Senior Consultant.
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Die nächsten 50 Minuten.
 Namics 10.15 - 11.05 Uhr
 Status Quo Online Services
 „mobile“ Aktivitäten im Umfeld ...
Namics.
Namics.
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Namics.
Facts & figures.
Namics vorgestellt.
Enthusiasten in 2 Ländern und 6 Standorten.
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Namics.
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Die digitale Welt einer Kantonalbank.
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Online Services – Vor langer Zeit.
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Die digitale Welt einer Kantonalbank.
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Die digitale Welt einer Kantonalbank.
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Keine empirische
Untersuchung, sondern
5 Namics-Wahrnehmungen
aus dem “Mobile”-Projekt-
alltag im Umfeld Top 500.
WebZugriffe
Zeit
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Desktop Web
Mobile Web
Alle sprechen von Mobile,
aber nicht alle tun es auch (richtig).
Bei Website Relaunches wird Bestandteil
“Mobile” vergessen.
iPhone, iPhone, iPhone!
„me too“!
Auffindbarkeit & Integration.
FAZIT.
Das Angebot steigt. Die mobile Welt wird
sowohl für Anwender & Anbieter komplexer.
...das heisst?
Namics.
Es braucht einen Masterplan!
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Wir starten mit dem
Ergebnis.
Namics.
Welche Kanäle betrachen wir?
Masterplan.
Desktop Tablet Mobile
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Ergebnis.
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Der Weg dort hin.
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1. Vision und Ziele.
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1. Vision und Ziele.
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2. Analyse Status Quo / Benchmark.
 Interne Analyse
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3. Mobile Nutzergruppen und Bedürfnisse
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Zusammenfassung – Umsetzungsvarianten.
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2011 - Mobile Strategie - Kantonalbanken Schweiz

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Wie geht Namics wir bei einer Mobile Strategie Entwicklung vor?
Schweizweites Kantonalbanken - Treffen in Weinfelden (2011).

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2011 - Mobile Strategie - Kantonalbanken Schweiz

  1. 1. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Kantonalbanken. Weinfelden. Namics. Johannes Waibel. Senior Consultant. Andri Stoffel. Senior Manager.
  2. 2. JohannesWaibel. AndriStoffel.
  3. 3. http://www.flickr.com/photos/rkottonau/571288490/ Mobile Strategie(n) im Umfeld der Kantonalbanken.
  4. 4. Namics. Die nächsten 50 Minuten.  Namics 10.15 - 11.05 Uhr  Status Quo Online Services  „mobile“ Aktivitäten im Umfeld Top500  In 6 Schritten zum Masterplan  Fazit  Fragen & Diskussion  Pause 11.05 - 11.20 Uhr  Vertiefungsaufgabe 11.20 - 12.15 Uhr Mobile Strategie(n) im Umfeld der Kantonalbanken. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  5. 5. Namics. Namics. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  6. 6. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Enthusiasten in 2 Ländern und 6 Standorten. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  7. 7. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Als Webdienstleister für hochwertige, professionelle E-Business Dienstleistungen. Jahre Erfahrung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  8. 8. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Beratung, Kreation und Technologie. Disziplinen in jedem Team. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  9. 9. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Namics macht Sie Online erfolgreich. Ziel. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  10. 10. Namics. Kompetenzen. Namics vorgestellt. 15% Intranet & eCollaboration 35% Content Management 20% Markenführung & Online Marketing 20% Product Information & eCommerce 10% (Mobile-) Web Applications Performance ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  11. 11. Namics. Die digitale Welt einer Kantonalbank. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  12. 12. Namics. Online Services – Vor langer Zeit. Die digitale Welt einer Kantonalbank. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  13. 13. Namics. Online Services – Gestern. Die digitale Welt einer Kantonalbank. + Mobile Website ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  14. 14. Namics. Online Services – Heute. Die digitale Welt einer Kantonalbank. + Mobile Website + HMTL 5 + iApps + Android Apps + Window Apps + Meta Services (Maps, Finance, etc.) + … ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  15. 15. Keine empirische Untersuchung, sondern 5 Namics-Wahrnehmungen aus dem “Mobile”-Projekt- alltag im Umfeld Top 500.
  16. 16. WebZugriffe Zeit 2013 Desktop Web Mobile Web Alle sprechen von Mobile, aber nicht alle tun es auch (richtig).
  17. 17. Bei Website Relaunches wird Bestandteil “Mobile” vergessen.
  18. 18. iPhone, iPhone, iPhone!
  19. 19. „me too“!
  20. 20. Auffindbarkeit & Integration.
  21. 21. FAZIT. Das Angebot steigt. Die mobile Welt wird sowohl für Anwender & Anbieter komplexer. ...das heisst?
  22. 22. Namics. Es braucht einen Masterplan! ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  23. 23. Wir starten mit dem Ergebnis.
  24. 24. Namics. Welche Kanäle betrachen wir? Masterplan. Desktop Tablet Mobile ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  25. 25. Namics. Desktop Tablet Mobile Welche Nutzergruppen sind pro Kanal relevant? Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  26. 26. Namics. Desktop Tablet Mobile “Was” wird auf welchem Kanal angeboten? Masterplan. Location Finder e-banking News Telefonbuch (komplett) Location Finder x x x Location Finder Mobile Banking x Telefonbuch (Auszug) ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  27. 27. Namics. Desktop Tablet Mobile Wie wird es technisch gelöst (Plattformen)? Masterplan. x Corporate-(Tablet) Website (Web- technologie, Responsive Layout) x x Mobile Banking (nativ,iOS) Mobile Banking (nativ, Android) Mobile Banking (nativ, Microsoft) Corporate-(Tablet) Website (Web- technologie, Responsive Layout) x Corporate Website (Webtechnologie, Responsive Layout) x x ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  28. 28. Namics. Ergebnis. Kanäle + Nutzergruppen + Services + Plattformen (Web vs. Nativ) + Priorisierung für Umsetzung Masterplan. = Mobile Masterplan ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  29. 29. Der Weg dort hin.
  30. 30. Namics. 1. Vision und Ziele.  Die Vision hilft, die Online Strategie (intern) zu kommunizieren  Beispiel  „Wir bedienen unsere Kunden auf den relevanten Online-Kanälen“ Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  31. 31. Namics. 1. Vision und Ziele.  Analyse bestehender Strategie Dokumente (zu Ziele und Zielgruppen)  Ableitung strategischer Online Ziele Ziele dienen als Leitplanken um Online Services zu bewerten (qualitativ & quantitativ)  Beispiele  Kundenservice verbessern  Umsatz generieren  Kosten senken  Markenimage verbessern  Dialog mit Usern verbessern Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  32. 32. Namics. 2. Analyse Status Quo / Benchmark.  Interne Analyse  Welche Mobile Dienste gibt es heute schon?  Know-How Träger  Probleme  Analytics  grössten Zugriffe über Mobile Devices  welche Art von Devices Mobile Devices greifen zu? Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  33. 33. Namics. 2. Analyse Status Quo / Benchmark.  Externe Analyse  Benchmarking und Best Practices von „Mitbewerbern“  Gibt es weitere Player im Markt (3rd Party); wie z.B  Google Maps  Aroundme  Yahoo/Google Finance  Bloomberg  Auffindbarkeit & Integration Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  34. 34. Namics. 3. Mobile Nutzergruppen und Bedürfnisse Urgent BoredRepetitive Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  35. 35. Namics. 3. Mobile Nutzergruppen und Bedürfnisse Nutzergruppen Bedürfnisse • Wo steht der Holcim Aktien- kurs? • Mein Euro- Portfolio muss ich abstossen • Karte verloren – sperren! • Kein Bargeld! • ? Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  36. 36. Namics. 4. Ableitung Mobile Services. Masterplan.  Aus Bedürfnissen werden Mobile Services  Zentral: Wo erwartet der Benutzer den Service? Bedürfnisse Online-Services Benutzerperspektive Nutzer Bedürfnisse Mobile-Services ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  37. 37. Namics. 4. Ableitung Mobile Services. Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  38. 38. Namics. 5. Planung der Implementierung. Masterplan. Bedürfnisse Benutzerperspektive Firmenperspektive Nutzer Bedürfnisse OnlineZiele Meta-Services Mobile-Services ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  39. 39. Namics. 5. Planung der Implementierung.  Kernfrage: Was machen wir zuerst?  Prioritätsmatrix (Strategischer Fit vs. Komplexität)  Clustering Mobile Services zu Anwendungen  Relevante Plattformen  Android, iOS, Mobile Web etc.  Ableitung der „Mobile“ Projekt-Roadmap (Zeit, Aufwand, Ablauf) Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  40. 40. Namics. 5. Planung der Implementierung. Masterplan. 1.5 3.0 2.5 tief hoch StrategischerFit Prio 1 Prio 2 Prio 3 Komplexität tiefhoch 1.0 2.0 2.5 3.0 2.0 1.5 1.0 Mobile Banking (exkl. Transaktionen) Bankomaten-Finder Budgetplanner ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  41. 41. Namics. 6. Realisierungsplan Projekt 1 Entwicklung „Mobile“ Strategie Projekt 2 Technische Umsetzung (Release 1.0) Jan 2011 März 2011 Juni 2011 September 2011 Review Strategie Projekt n: Folgerelease n... Projekt 3: Technische Umsetzung (Release 2) Review Strategie Masterplan Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  42. 42. Zusammenfassung: 3 Antworten die der Masterplan liefert.
  43. 43. Namics. Mobile Masterplan. Richtung Was ist die Vision und welche Ziele will man mit dem mobilen Kanal erreichen? 1 Strategische Konzeption Welche Mobile Services werden angeboten und wie hängen diese zusammen? 2 Planung Welche Projekte braucht es? In welcher Reihenfolge werden sie angegangen? Wieviel kosten die Projekte ungefähr?3 Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  44. 44. Namics. Fazit. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  45. 45. Namics. Fazit generell. Denken in und mit Online Kanälen wird immer wichtiger Das Mobile (Über)Angebot führt dazu, dass User kritischer gegenüber neuen Services eingestellt sind Nicht jede App wird in Zukunft konsumiert und probehalber installiert Es wird ein Konsolidierungsprozess geben Top Anwendungsfälle Mobil sind:  Kommunikation, Social Media, Meteo, News, Transport / Navigation und Finanzen Fazit. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  46. 46. Namics. Fazit Banken. Mobile Banking ist ein zusätzlicher Touch Point wie Kunden mit der Bank in Verbindung treten  Filiale wird möglicherweise noch mehr abnehmen Banken müssen DIE Kunden-Kernanwendung (= eBanking) mobile verfügbar machen Ein userfreundliches eBanking und Mobile Banking wird erwartet und immer mehr zum Wettbewerbsvorteil werden Dittanbieter springen auf den Zug auf (Banking Metaportale wie z.B. mint.com in USA) Risiko, dass Banken heutigen Touch Points verlieren  (Noch gibt) es keine Standards in der Schweiz Fazit. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  47. 47. Namics. Fragen & Diskussion. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  48. 48. Namics. Pause. 15 Minuten. Von 11.05 - 11.20 Uhr. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  49. 49. Vertiefung. 4 Gruppen. 2 Aufgaben. 4 Präsenationen. Die ersten Schritte im Master- plan gemeinsam.
  50. 50. Namics. Gruppenaufgabe #1. Mobile Ziele. Gruppe 1 & 2.  Formulieren, kategorisieren und bewerten Sie mit Ihrer Gruppe mögliche Mobile Zielsetzungen aus Sicht der Kantonalbank(en)  Dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse auf dem Flipchart für die anschliessende Gruppenpräsentation Vertiefung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  51. 51. Namics. Gruppenaufgabe #2. User Stories. Gruppe 3 & 4.  Formulieren Sie in Ihrer Gruppe realistische User Stories potentieller Kantonalbanken-User  Versuchen Sie diese jeweils kurz zu begründen  Schema  Als User XY muss ich...  Damit ich... erreichen kann  Dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse auf dem Flipchart für die anschliessende Gruppenpräsentation Vertiefung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  52. 52. Namics. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. johannes.waibel@namics.com XING johannes_waibel twitter @joewaibel andri.stoffel@namics.com XING andri_stoffel twitter @andristoffel ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  53. 53. Namics. Ausgabevarianten – Anwender Sicht. Multiple Ausgabekanäle. Webbrowser Desktop Smartphones • Zuhause / Business (B2B) • Repräsentierung / Präsentation • Medien Konsum • Zugriffsdauer: variabel • • Überall (always on, always carried) • Dringende Aufgaben • Wiederholte Aufgaben • Realtime Kommunikation • Zugriffsdauer: kurz • Im Büro / Zuhause • Komplexe Aufgaben • Research Aufgaben • Zugriffsdauer: lang Mobile Tablets ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  54. 54. Namics. Ausgabevarianten - Technische Sicht. Multiple Ausgabekanäle. Content Management System Webbrowser IE, FF, Chrome,... „Eigene“ Mobile Website(s) (Browser) Applikationen (Nativ) Responsive Layout (Browser) Desktop Mobile ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  55. 55. Namics. Beispiele für Implementierungsvarianten. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  56. 56. Namics. Responsive Layout (Liquid Layout). Umsetzungsvarianten im Mobile Web. http://2010.dconstruct.org/ ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  57. 57. Namics. Responsive Layout (Liquid Layout). Umsetzungsvarianten im Mobile Web. http://2010.dconstruct.org/ ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  58. 58. Namics. Responsive Layout - Key Facts. Es gibt nur 1 Website für alle Devicetypen & Gruppen (One Web) Es gibt keine eigene mobile URL „Responsive“ Content bedeutet  Umordnung von Modulen  Reduktion von Content  Dynamische Berechnung von Grössenverhältnissen „Responsive“ Content wird gesteuert über Screengrösse Primär clientseitig mit Frontendtechnik (CSS, Java Script) i. d. R. nur Online Nutzung, inkl. HTML5 Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  59. 59. Namics. Responsive Layout (Liquid Layout). ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  60. 60. Namics. Trend – „Mobile First“. = Mobile Site - Reduktion Anwendungsfälle / Inhalte Gesamte Corporate Website Traditioneller Ansatz + weitere Anwendungsfälle / Inhalte = Gesamte Corporate Website Mobile Site  Neuer Ansatz Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  61. 61. Namics. „Eigene“ mobile Website(s). ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  62. 62. Namics. Raiffeisen Mobile Website. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  63. 63. Namics. „Eigene“ mobile Website(s)- Key Facts. Eigene Mobile Website(s) zusätzlich zur Corporate Website Mobile URL (m.company.com) Kombination mit User Agent Erkennung Anpassung Content und Applikationslogik erfolgt primär serverseitig i. d. R. nur Online Nutzung, inkl. HTML5 Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  64. 64. Namics. Native Applikationen. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  65. 65. Namics. Native Applikationen - Key Facts. Native Applikationen stehen oft nur teilweise mit dem CMS in einer Beziehung und haben starken „Applikationscharakter“ Verwenden keinen Browser sondern laufen nativ Bezug und Vertrieb erfolgt über Applicationstores (Ökostystem) Die Entwicklung erfolgt pro Plattform (iOS, Android,...) mit geringen Synergien Einbezug von Hardware Features (Kamera, GPS, Dokumente,..) möglich Flexible Kombination aus Offline & Online Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  66. 66. Namics. Zusammenfassung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  67. 67. Namics. Zusammenfassung. Jedes Display (Desktop Browser, Notebook, Tablet-PC, Mobile Endgeräte, TV,...) wird in Zukunft Internetinhalte abrufen können. In Zukunft erleichtern integrierte mobile Emulatoren die Arbeit von Content Redakteuren Entscheidung welche „Mobile“ Variante gewählt wird Zusammenfassung – Umsetzungsvarianten. Responsive Design Eigene mobile Website(s) Native Applikation(en) 1 2 3 ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  68. 68. Namics. Suchprozess. Browser (Webseiten) Store (Applikationen) Suche Corporate Webseite Blogs Wikis Forums Suche Verzeichnis: Kategorien , Top 10, Keywords Mobile optimierte Webseite Mobile ApplikationenStandard Webseite Kauf & Installation ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
  69. 69. Namics. In Zukunft könnten CMS-Offerten so aussehen: Zusammenfassung – Umsetzungsvarianten.  Desktopwebsite(s): 2 meistverwendete Desktopbrowser Internet Explorer 7 + CHF 10‘000.- Internet Explorer 6 + CHF 15‘000.- ...  Mobile Responsive Design (Tablet & Smartphones) + CHF 10‘000.- Eigene“ mobile Website (Tablet & Smartphones) + CHF 40‘000.- Mobile Applikationen (Tablet & Smartphones) + CHF x.- ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.

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