02.11.09 Seite  Unternehmenskommunikation im Mobile Web Björn Eichstädt, Storymaker GmbH
Björn Eichstädt Geschäftsführender Gesellschafter bei Storymaker Social-Media- und Online-Experte Seit 1995 im Internet Seit 2003 via Laptop im mobilen Internet Seit 2007 Besitzer eine iPhones und spätestens seither .... always „on“ 02.11.09 Seite
Das iPhone als Beispiel-Gerät Das iPhone hat viele Entwicklungen ins Rollen gebracht Apple war mit dem iPhone Early Adopter und Vorreiter Es ist das prototypische Smartphone der Gegenwart Viele Entwicklungen, die auf Plattformen wie Android stattfinden werden, gibt es bereits Deshalb sind viele Beispiele dieses Seminars anhand des iPhones dargestellt Ähnliche Tools und Funktionen gibt es für beinahe alle gängigen Smartphones Das „mobile Web“ ist über jeden Browser und jedes Internet-fähige Handy zugänglich 02.11.09 Seite
Die mobile Revolution Über 4 Milliarden Mobilfunknutzer weltweit Das ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung  Mobilfunknutzer = 4 x die Zahl der weltweiten Internetnutzer SMS und Telefonie  derzeit noch führend Aber: es ändert sich viel!  02.11.09 Seite
Die mobile Revolution Der Verkauf klassischer Handys ging bis Mitte 2009 weltweit um 6 Prozent zurück!  Aber es wurden im zweiten Quartal immer noch 286 Millionen Stück abgesetzt (Quelle: Gartner, 8.2009) Smartphones nahmen im gleichen Zeitraum um 27 Prozent zu! 40 Millionen Stück  wurden verkauft. (Quelle: Gartner, 8.2009) 02.11.09 Seite
Und zahllose Funktionen!  02.11.09 Seite  Das Mobiltelefon ist heute:  Ein Fotoapparat / eine Videokamera Ein voll funktionstüchtiger Computer Eine Spielekonsole Eine Bordkarte für‘s Flugzeug Ein Diktiergerät Ein Notizblock Ein Email-Postfach Ein Chatroom Ein Newsroom Ein Navigationsgerät Eine Uhr Ein Internet-Zugang Und all das und mehr auch kombiniert!
Handy-User in Deutschland 02.11.09 Seite  Eine aktuelle Studie (8.2009) des BITKOM zeigt:  Nur jeder 6. Nutzer nutzt sein Handy ausschließlich zum Telefonieren 78 Prozent der User verschicken SMS 48 Prozent machen Fotos 27 Prozent hören Musik und Podcasts Jeder 6. synchronisiert Termine und ruft E-Mails ab 15 Prozent surfen im Internet und schauen Videos auf dem Handy  98 Prozent der iPhone Nutzer surfen im mobilen Internet!  Die meisten User, die das Mobile Web häufig nutzen, besitzen Blackberries oder iPhones Tendenz bei allem: STEIGEND! Und das in allen Altersstufen In Deutschland besitzen fast 70 Millionen Personen ein Mobiltelefon Etwa eine Millionen iPhones wurden inzwischen verkauft
Handy-User in Deutschland 02.11.09 Seite  Deutschland ist in Bezug auf das Mobile Web Entwicklungsland
Handy-User in Deutschland 02.11.09 Seite  Im Vergleich: China: 155 Millionen nutzen das Mobile Web, innerhalb  eines Jahres: Verdopplung der Nutzer Japan: 85 Prozent der Handybesitzer sind mobil online Gerade asiatische Märkte zeigen derzeit, wo die Reise hingehen kann....
Handy-User in Deutschland 02.11.09 Seite  Ein guter Zeitpunkt,  um erste Schritte zu gehen.
Die Basis 02.11.09 Seite  Wer kommunizieren will,  muss zunächst seine  Sichtbarkeit und Erreichbarkeit  sicherstellen.
Mobile Websites und Formatierungen Beispiel iPhone, Websites SAP und MFG 02.11.09 Seite  Klassische Website  auf einem iPhone: Überladen Unübersichtlich Nicht einladend Oft ein „No Go“
Mobile Websites und Formatierungen Beispiel iPhone, Website Spiegel online 02.11.09 Seite   Mobilisierte Website  auf einem iPhone: Reduziert Wesentliches Bereinigt um Bilder Basisinfos Einspaltig etc.  
Mobile Websites und Formatierungen Beispiel iPhone, Website Deutsche Bahn 02.11.09 Seite   Mobilisierte Website  auf einem iPhone: Reduziert Wesentliches Bereinigt um Bilder Basisinfos Einspaltig etc.  
Mobile Websites und Formatierungen Beispiel iPhone 02.11.09 Seite  Wichtig: Die Mobilisierung  ist im Prinzip einfach
Mobile Websites und Formatierungen 02.11.09 Seite  Unterschiedliche Ansätze: Separate Mobilseite mit eigener URL,  z.B. mobil.unternehmen.de Eine einzige URL – die Seite  www.unternehmen.de „ erkennt“, ob ein Mobile Device zugreift
Mobile Websites und Formatierungen Beispiel iPhone – Telefonnummern in E-Mails 02.11.09 Seite  Beispiel: Das iPhone versteht die  Konvention „Vorwahl- Null-in-Klammern“ nicht!! Mit „falscher“  Formatierung werden Medienbrüche erzeugt.
Die Frage 02.11.09 Seite  Aber: Ist die Formatierung einer Telefonnummer Aufgabe der PR?  Ja – denn Komfort an den Kontaktpunkten zur  Öffentlichkeit verbessert die „Public Relation“
Die Frage 02.11.09 Seite  Wie könnte man Ihre Erreichbarkeit und Sichtbarkeit mobil optimieren?
Mobile Apps und Freigaben Beispiel iPhone – die XING App 02.11.09 Seite  Auf dem iPhone wird XING via Applikation auf einmal zu einem  „ Telefonbuch“ mit direkter Anwahloption.  Direkte Anwahl der Kontakte ist möglich, aber nur, wenn ich bei der Kontaktfreigabe auch tatsächlich die Telefonnummer  freigebe. Ansonsten wird die Telefonnummernsuche zum Ärgernis.
Offline trifft Mobile Web Der QR Code – die Schnittstelle zwischen mobilem Internet und Print-Realität  02.11.09 Seite
Offline trifft Mobile Web Der QR Code – die Schnittstelle zwischen mobilem Internet und Print-Realität  02.11.09 Seite  In Ländern wie Japan ist der QR-Code schon sehr verbreitet. Nutzung: Codierung von URLs, die besonders lang sind, kompliziert in der Eingabe über eine kleine Mobiltastatur etc.  So:  http://www.youtube.com/watch?v=kPsHH2UBtm8&feature=channel_page Oder so:
Offline trifft Mobile Web Der QR Code – die Schnittstelle zwischen mobilem Internet und Print-Realität  02.11.09 Seite  Bislang hat sich der QR Code hierzulande nicht durchgesetzt Grund: komplizierte Handhabung mit klassischen Mobiltelefonen Das ändert sich derzeit mit den Smartphones der neuesten Generation Beispiel: Beetagg, Neoreader etc.  In der Regel existiert eine zugehörige Codierungs-Site
Offline trifft Mobile Web Der QR Code – die Schnittstelle zwischen mobilem Internet und Print-Realität  02.11.09 Seite  Noch nicht überzeugt? Beispiel: Anfahrtsskizze via Google Maps: http://maps.google.com/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Storymaker+GmbH+%C3%BCbingen&sll=37.0625,-95.677068&sspn=41.139534,92.197266&ie=UTF8&hq=Storymaker+GmbH&hnear=T%C3%Bcbingen-Deutschland&ll=48.51325,9.051619&spn=0.033717,0.090036&z=14&iwloc=A Oder lieber so:  Hmmmm:
Offline trifft Mobile Web Das Audiostatement von unterwegs: AudioBoo verändert Messeberichterstattung 02.11.09 Seite  AudioBoo Das kommende YouTube für Audio Ein iPhone-Tool, das über das  Mobile Device hinweg Bedeutung erlangt
Offline trifft Mobile Web trifft Social Media Der kleine Videoeindruck von unterwegs: Schnappschüsse via 12mail 02.11.09 Seite  12mail Ermöglicht 12-sekündige Videos Zum direkten Upload in verschie- dene Online-Plattformen (Twitter, Facebook)
Mobile Content braucht Distributionswege Blogs und Social-Media-Kanäle treiben mobile Inhalte von Unternehmen 02.11.09 Seite  Wer „unterwegs“ Inhalte produziert, benötigt Kanäle für diese – vor allem, wenn die  Inhalte ebenfalls von unterwegs verbreitet werden sollen.  Mobile Inhalte können als „Container“ nutzen: Unternehmens-Weblog: ein schneller Beitrag zum AudioBoo ist unterwegs aufsetzbar Twitter-Kanal: die meisten Tools zur mobilen Content-Produktion sind direkt mit  Twitter verknüpfbar Facebook-Profil: das gleiche gilt für Facebook
Mobile Content braucht Distributionswege Blogs und Social-Media-Kanäle treiben mobile Inhalte von Unternehmen 02.11.09 Seite  50 Prozent der deutschen Internetnutzer sind auf Social Media Seiten unterwegs Die Social Media Portale sind die Treiber des mobilen Internets
Mobile Content braucht Distributionswege Blogs und Social-Media-Kanäle treiben mobile Inhalte von Unternehmen 02.11.09 Seite  Zentrale Anforderung: Vernetzung
Mobile Content als Applikation Webbasiert oder für den mobilen Desktop?  02.11.09 Seite  Eine App muss zum Unternehmen passen!  Und sie sollte die Kerninhalte des Unternehmens vermitteln Sie kann als Frontend einer Webanwendung dienen Oder aber als native Anwendung „Standalone“ auf dem Endgerät laufen
Mobile Content als Applikation Beispiele von Apps für die Kommunikation / das Branding 02.11.09 Seite
Mobile Content als Applikation Und Ihre Applikation? Überlegungen....  02.11.09 Seite  Zur Erinnerung – ein Smartphone ist: Ein Fotoapparat / eine Videokamera Ein voll funktionstüchtiger Computer Eine Spielekonsole Eine Bordkarte für‘s Flugzeug Ein Diktiergerät Ein Notizblock Ein Email-Postfach Ein Chatroom Ein Newsroom Ein Navigationsgerät Eine Uhr Ein Internet-Zugang
Wann und wo kommuniziert der Mobile Citizen Und wie?  02.11.09 Seite  Der Mobile Citizen trägt sein Smartphone ÜBERALL mit sich herum Das heißt: er kommuniziert auch ÜBERALL mit dem Smartphone Eine überraschende Erkenntnis: 70 Prozent der Nutzung des Mobile Web findet NICHT unterwegs statt Parallel zur Nutzung anderer Medien!
Wie agiert der Mobile Citizen Immer mit dem Smartphone? Nein!  02.11.09 Seite
Wie agiert der Mobile Citizen Immer mit dem Smartphone? Nein!  02.11.09 Seite  Podcasts? E-Books? News? Dialog?  ......
Wie spreche ich den Mobile Citizen an?  02.11.09 Seite  Mit mobilisierten Inhalten Audio Video Text Verknüpft Über Plattformen Und zu jeder Zeit von überall her: Die Eliminierung von Zeit und Raum
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 02.11.09 Seite

Mobile Unternehmenskommunikation

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    02.11.09 Seite Unternehmenskommunikation im Mobile Web Björn Eichstädt, Storymaker GmbH
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    Björn Eichstädt GeschäftsführenderGesellschafter bei Storymaker Social-Media- und Online-Experte Seit 1995 im Internet Seit 2003 via Laptop im mobilen Internet Seit 2007 Besitzer eine iPhones und spätestens seither .... always „on“ 02.11.09 Seite
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    Das iPhone alsBeispiel-Gerät Das iPhone hat viele Entwicklungen ins Rollen gebracht Apple war mit dem iPhone Early Adopter und Vorreiter Es ist das prototypische Smartphone der Gegenwart Viele Entwicklungen, die auf Plattformen wie Android stattfinden werden, gibt es bereits Deshalb sind viele Beispiele dieses Seminars anhand des iPhones dargestellt Ähnliche Tools und Funktionen gibt es für beinahe alle gängigen Smartphones Das „mobile Web“ ist über jeden Browser und jedes Internet-fähige Handy zugänglich 02.11.09 Seite
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    Die mobile RevolutionÜber 4 Milliarden Mobilfunknutzer weltweit Das ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Mobilfunknutzer = 4 x die Zahl der weltweiten Internetnutzer SMS und Telefonie derzeit noch führend Aber: es ändert sich viel! 02.11.09 Seite
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    Die mobile RevolutionDer Verkauf klassischer Handys ging bis Mitte 2009 weltweit um 6 Prozent zurück! Aber es wurden im zweiten Quartal immer noch 286 Millionen Stück abgesetzt (Quelle: Gartner, 8.2009) Smartphones nahmen im gleichen Zeitraum um 27 Prozent zu! 40 Millionen Stück wurden verkauft. (Quelle: Gartner, 8.2009) 02.11.09 Seite
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    Und zahllose Funktionen! 02.11.09 Seite Das Mobiltelefon ist heute: Ein Fotoapparat / eine Videokamera Ein voll funktionstüchtiger Computer Eine Spielekonsole Eine Bordkarte für‘s Flugzeug Ein Diktiergerät Ein Notizblock Ein Email-Postfach Ein Chatroom Ein Newsroom Ein Navigationsgerät Eine Uhr Ein Internet-Zugang Und all das und mehr auch kombiniert!
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    Handy-User in Deutschland02.11.09 Seite Eine aktuelle Studie (8.2009) des BITKOM zeigt: Nur jeder 6. Nutzer nutzt sein Handy ausschließlich zum Telefonieren 78 Prozent der User verschicken SMS 48 Prozent machen Fotos 27 Prozent hören Musik und Podcasts Jeder 6. synchronisiert Termine und ruft E-Mails ab 15 Prozent surfen im Internet und schauen Videos auf dem Handy 98 Prozent der iPhone Nutzer surfen im mobilen Internet! Die meisten User, die das Mobile Web häufig nutzen, besitzen Blackberries oder iPhones Tendenz bei allem: STEIGEND! Und das in allen Altersstufen In Deutschland besitzen fast 70 Millionen Personen ein Mobiltelefon Etwa eine Millionen iPhones wurden inzwischen verkauft
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    Handy-User in Deutschland02.11.09 Seite Deutschland ist in Bezug auf das Mobile Web Entwicklungsland
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    Handy-User in Deutschland02.11.09 Seite Im Vergleich: China: 155 Millionen nutzen das Mobile Web, innerhalb eines Jahres: Verdopplung der Nutzer Japan: 85 Prozent der Handybesitzer sind mobil online Gerade asiatische Märkte zeigen derzeit, wo die Reise hingehen kann....
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    Handy-User in Deutschland02.11.09 Seite Ein guter Zeitpunkt, um erste Schritte zu gehen.
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    Mobile Websites undFormatierungen Beispiel iPhone, Websites SAP und MFG 02.11.09 Seite Klassische Website auf einem iPhone: Überladen Unübersichtlich Nicht einladend Oft ein „No Go“
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    Mobile Websites undFormatierungen Beispiel iPhone, Website Deutsche Bahn 02.11.09 Seite  Mobilisierte Website auf einem iPhone: Reduziert Wesentliches Bereinigt um Bilder Basisinfos Einspaltig etc. 
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    Mobile Websites undFormatierungen Beispiel iPhone 02.11.09 Seite Wichtig: Die Mobilisierung ist im Prinzip einfach
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    Mobile Websites undFormatierungen 02.11.09 Seite Unterschiedliche Ansätze: Separate Mobilseite mit eigener URL, z.B. mobil.unternehmen.de Eine einzige URL – die Seite www.unternehmen.de „ erkennt“, ob ein Mobile Device zugreift
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    Mobile Websites undFormatierungen Beispiel iPhone – Telefonnummern in E-Mails 02.11.09 Seite Beispiel: Das iPhone versteht die Konvention „Vorwahl- Null-in-Klammern“ nicht!! Mit „falscher“ Formatierung werden Medienbrüche erzeugt.
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    Die Frage 02.11.09Seite Aber: Ist die Formatierung einer Telefonnummer Aufgabe der PR? Ja – denn Komfort an den Kontaktpunkten zur Öffentlichkeit verbessert die „Public Relation“
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    Die Frage 02.11.09Seite Wie könnte man Ihre Erreichbarkeit und Sichtbarkeit mobil optimieren?
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    Mobile Apps undFreigaben Beispiel iPhone – die XING App 02.11.09 Seite Auf dem iPhone wird XING via Applikation auf einmal zu einem „ Telefonbuch“ mit direkter Anwahloption. Direkte Anwahl der Kontakte ist möglich, aber nur, wenn ich bei der Kontaktfreigabe auch tatsächlich die Telefonnummer freigebe. Ansonsten wird die Telefonnummernsuche zum Ärgernis.
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    Offline trifft MobileWeb Der QR Code – die Schnittstelle zwischen mobilem Internet und Print-Realität 02.11.09 Seite In Ländern wie Japan ist der QR-Code schon sehr verbreitet. Nutzung: Codierung von URLs, die besonders lang sind, kompliziert in der Eingabe über eine kleine Mobiltastatur etc. So: http://www.youtube.com/watch?v=kPsHH2UBtm8&feature=channel_page Oder so:
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    Offline trifft MobileWeb Der QR Code – die Schnittstelle zwischen mobilem Internet und Print-Realität 02.11.09 Seite Bislang hat sich der QR Code hierzulande nicht durchgesetzt Grund: komplizierte Handhabung mit klassischen Mobiltelefonen Das ändert sich derzeit mit den Smartphones der neuesten Generation Beispiel: Beetagg, Neoreader etc. In der Regel existiert eine zugehörige Codierungs-Site
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    Offline trifft MobileWeb Der QR Code – die Schnittstelle zwischen mobilem Internet und Print-Realität 02.11.09 Seite Noch nicht überzeugt? Beispiel: Anfahrtsskizze via Google Maps: http://maps.google.com/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Storymaker+GmbH+%C3%BCbingen&sll=37.0625,-95.677068&sspn=41.139534,92.197266&ie=UTF8&hq=Storymaker+GmbH&hnear=T%C3%Bcbingen-Deutschland&ll=48.51325,9.051619&spn=0.033717,0.090036&z=14&iwloc=A Oder lieber so: Hmmmm:
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    Offline trifft MobileWeb trifft Social Media Der kleine Videoeindruck von unterwegs: Schnappschüsse via 12mail 02.11.09 Seite 12mail Ermöglicht 12-sekündige Videos Zum direkten Upload in verschie- dene Online-Plattformen (Twitter, Facebook)
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    Mobile Content brauchtDistributionswege Blogs und Social-Media-Kanäle treiben mobile Inhalte von Unternehmen 02.11.09 Seite Wer „unterwegs“ Inhalte produziert, benötigt Kanäle für diese – vor allem, wenn die Inhalte ebenfalls von unterwegs verbreitet werden sollen. Mobile Inhalte können als „Container“ nutzen: Unternehmens-Weblog: ein schneller Beitrag zum AudioBoo ist unterwegs aufsetzbar Twitter-Kanal: die meisten Tools zur mobilen Content-Produktion sind direkt mit Twitter verknüpfbar Facebook-Profil: das gleiche gilt für Facebook
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    Mobile Content brauchtDistributionswege Blogs und Social-Media-Kanäle treiben mobile Inhalte von Unternehmen 02.11.09 Seite 50 Prozent der deutschen Internetnutzer sind auf Social Media Seiten unterwegs Die Social Media Portale sind die Treiber des mobilen Internets
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    Mobile Content brauchtDistributionswege Blogs und Social-Media-Kanäle treiben mobile Inhalte von Unternehmen 02.11.09 Seite Zentrale Anforderung: Vernetzung
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    Mobile Content alsApplikation Webbasiert oder für den mobilen Desktop? 02.11.09 Seite Eine App muss zum Unternehmen passen! Und sie sollte die Kerninhalte des Unternehmens vermitteln Sie kann als Frontend einer Webanwendung dienen Oder aber als native Anwendung „Standalone“ auf dem Endgerät laufen
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    Mobile Content alsApplikation Beispiele von Apps für die Kommunikation / das Branding 02.11.09 Seite
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    Mobile Content alsApplikation Und Ihre Applikation? Überlegungen.... 02.11.09 Seite Zur Erinnerung – ein Smartphone ist: Ein Fotoapparat / eine Videokamera Ein voll funktionstüchtiger Computer Eine Spielekonsole Eine Bordkarte für‘s Flugzeug Ein Diktiergerät Ein Notizblock Ein Email-Postfach Ein Chatroom Ein Newsroom Ein Navigationsgerät Eine Uhr Ein Internet-Zugang
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    Wann und wokommuniziert der Mobile Citizen Und wie? 02.11.09 Seite Der Mobile Citizen trägt sein Smartphone ÜBERALL mit sich herum Das heißt: er kommuniziert auch ÜBERALL mit dem Smartphone Eine überraschende Erkenntnis: 70 Prozent der Nutzung des Mobile Web findet NICHT unterwegs statt Parallel zur Nutzung anderer Medien!
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    Wie agiert derMobile Citizen Immer mit dem Smartphone? Nein! 02.11.09 Seite
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