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  1. 1. Inhaltsverzeichnis<br />Einleitung<br />Grundlagen Rechnungslegung<br />Rechnungslegung & Konsolidierung<br />Jahresrechnung: Bewertungsgrundsätze<br />Erfolgsrechnung<br />Geldflussrechnung<br />Weitere Bestandteile der Jahresrechnung<br />Bilanzanalyse<br />27. September 2008<br />Finanzielle Führung<br />1<br />June 10, 2010<br />1<br />Finanzielle Führung<br />
  2. 2. Jahresrechnung<br />Bilanz: Darstellung der Vermögens- und Finanzlage<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />2<br />
  3. 3. June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />3<br />Repetition: Bilanzkonten<br />Zusammenfassend lauten die Buchungsregeln für die Bilanzkonten also wie folgt:<br /><ul><li>Aktivkonten: Im Soll: Anfangsbestand und Zunahmen</li></ul> Im Haben: Abnahmen und Endbestand (Saldo)<br /><ul><li>Passivkonten: Im Soll: Abnahmen und Endbestand (Saldo)</li></ul>Im Haben: Anfangsbestand und Zunahmen <br />
  4. 4. Repetition: Bilanzkonten<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />4<br />Bilanz: Abschluss der Konten<br />
  5. 5. Repetition: Bilanzkonten<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />5<br />Bilanz: Wiedereröffnung der Konten<br />
  6. 6. June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />6<br />Repetition: Erfolgskonten<br />Die Buchungsregeln für Aufwandkonten lauten wie folgt:<br />Im Soll: Aufwandzunahme<br />Im Haben: Aufwandminderung und Saldo<br />Die Buchungsregeln für Ertragskonten lauten daher wie folgt:<br />Im Soll: Ertragsminderung und Saldo<br />Im Haben: Ertragszunahme <br />
  7. 7. Repetition: Erfolgskonten<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />7<br />Erfolgsrechnung: Abschluss der Konten<br />Wichtig: Keine Wiedereröffnung<br />
  8. 8. Repetition: Bilanz und ER<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />8<br />Erfolgsrechnung<br />und Bilanz<br />
  9. 9. Jahresrechnung<br />Drei Fragen bei der Bilanzierung: <br /><ul><li>Bilanzierungsfähigkeit?Darf eine Position in die Bilanz aufgenommen werden?
  10. 10. Bilanzierungspflicht?Handelt es sich um eine Position, welche zwingend in die Bilanz aufzunehmen ist?
  11. 11. Bewertung?
  12. 12. Erstbewertung anhand des historischen Werts (Anschaffungs- oder Herstellungskosten) oder mit dem aktuellen Wert
  13. 13. Folgebewertungenmit aktuellen Werten, ggf. berichtigt um ihren Wertverzehr</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />9<br />
  14. 14. Jahresrechnung<br />3 Grundprinzipien<br /><ul><li>Realisationsprinzip: Falls historische Kosten (Anschaffungs-/Herstellungskosten) ≠ aktuelle Marktwert einer Position:</li></ul>Mehrwert erfassen, sofern diese jederzeit ohne Risiko realisiert (verkauft) werden könnten. <br /><ul><li>Niederstwertprinzip: Bilanzierung von Vorräten zu Marktwerten oder zu historischen Kosten: </li></ul>Bilanzierung immer mit dem niedrigeren der beide Werte<br /><ul><li>Imparitätsprinzip: Berücksichtigung künftiger Verluste und Werteinbussen, sobald diese erkennbar und wahrscheinlich sind, nicht erst bei deren tatsächlichen Realisation.</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />10<br />
  15. 15. Jahresrechnung<br />Bewertung von Aktiven<br />Erstbewertungen<br />Häufig auf der Grundlage historischer Kosten (Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten).<br /> Diese reflektieren die bei der Herstellung bzw. Anschaffung effektiv angefallenen Kosten.<br />Folgebewertung<br /><ul><li>Berücksichtigung von Abschreibungen/Wertberichtigungen
  16. 16. Folgebewertung anhand von aktuellen Werten (bei Renditeliegenschaften und Finanzanlagen)
  17. 17. Niederstwertprinzip: Bewertung anhand aktueller Werte, falls aktuelle Werte < Herstellungs-/Anschaffungskosten</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />11<br />
  18. 18. Jahresrechnung<br />Bewertung von Aktiven<br />Erstbewertungen<br />Häufig auf der Grundlage historischer Kosten (Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten).<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />12<br />
  19. 19. Beispiel<br />Sie nehmen eine neue Maschine in Betrieb. Folgende Werte liegen dem Sachverhalt zugrunde: <br />Listenpreis 1000 CHF <br />Rabatt 10 % <br />Transportkosten 100 CHF <br />Fundament für Maschine (selbst gegossen) 50 CHF<br />mit Aufbau beschäftigter Mitarbeiter 50 CHF <br />Wie hoch ist der Buchwert bei Inbetriebnahme?<br />(a) 950 CHF<br />(b) 1050 CHF<br />(c) 1100 CHF<br />(d) 1200 CHF<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />13<br />
  20. 20. Beispiel<br />Sie nehmen eine neue Maschine in Betrieb. Folgende Werte liegen dem Sachverhalt zugrunde: <br />Listenpreis 1000 CHF  Anschaffungspreis (+)<br />Rabatt 10 %  Anschaffungspreisminderung (-)<br />Transportkosten 100 CHF  Anschaffungspreisnebenkosten (+)<br />Fundament 50 CHF  Anschaffungspreisnebenkosten (+)<br />Mitarbeiter Aufbau50 CHF  nachträgliche Anschaffungskosten (+)<br />Wie hoch ist der Buchwert bei Inbetriebnahme?<br />(a) 950 CHF<br />(b) 1050 CHF<br />(c) 1100 CHF<br />(d) 1200 CHF<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />14<br />
  21. 21. Jahresrechnung<br />Aktivensind Vermögenswerte oder Ressourcen, über die ein Unternehmen aufgrund vergangener Ereignisse verfügen kann. <br />Voraussetzungen Aktiva<br /><ul><li>Nutzenoder Geldfluss zu den Gunsten eines Unternehmens
  22. 22. Wert lässt sich mit hinreichender Verlässlichkeit schätzen (Bilanzierungsfähigkeit gegeben).</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  23. 23. Wertschriften
  24. 24. Forderungen
  25. 25. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  26. 26. Immaterielle Güter
  27. 27. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />15<br />
  28. 28. Jahresrechnung<br />Umlaufvermögen:<br /><ul><li>…Verkauf/Handel oder Verbrauch innerhalb des normalen Geschäftszyklus’ oder für eine kurze Frist (innerhalb 12 Monate) oder…
  29. 29. …Zahlungsmittel(äquivalent). </li></ul>„Flüssige Mittel“, „Wertschriften“, „Forderungen aus erbrachter Leistung und Lieferung (Debitoren)“ sowie „Vorräte“.<br />Anlagevermögen:<br /><ul><li>Steht dem Unternehmen langfristig (> 1 Jahr) zur Verfügung.</li></ul>Unterteilung in „Sachanlagen“, „Finanzanlagen“ sowie „immaterielle Werte“.<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />16<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  30. 30. Wertschriften
  31. 31. Forderungen
  32. 32. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  33. 33. Immaterielle Güter
  34. 34. Finanzanlagen</li></li></ul><li>Jahresrechnung<br />Flüssige Mittel: Frage der Bewertung der Flüssigen Mittel (z.B. „Kasse“) erübrigt sich, da flüssige Mittel (Geld) eine „inhärenten“ Wert aufweisen<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  35. 35. Wertschriften
  36. 36. Forderungen
  37. 37. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  38. 38. Immaterielle Güter
  39. 39. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />17<br />
  40. 40. Jahresrechnung<br />Wertschriften: Aktien, Obligationen, Partizipationsscheine usw. <br />Bewertung abhängig ihrer Bestimmung:<br /><ul><li>Für den Handel bestimmte Wertpapiere mit kurzer Verbleibdauer im Unternehmen: Marktwert
  41. 41. Wertpapiere, die hingegen bis zum Ablauf ihrer Frist gehalten werden: Nennwert</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  42. 42. Wertschriften
  43. 43. Forderungen
  44. 44. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  45. 45. Immaterielle Güter
  46. 46. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />18<br />
  47. 47. Jahresrechnung<br />Forderungen (Debitoren)<br />Nominalprinzip: Verbuchung mit dem entsprechenden Rechnungsbetrag<br />Achtung: Ausfallrisiko ist bilanziell zu berücksichtigen:<br /><ul><li> Zahlungsausfall
  48. 48. Kaufpreisminderung,
  49. 49. Währungsrisiken usw.) </li></ul> Konto Delkredere<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  50. 50. Wertschriften
  51. 51. Forderungen
  52. 52. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  53. 53. Immaterielle Güter
  54. 54. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />19<br />
  55. 55. Beispiel Forderungen<br />Welches sind die wichtigsten Risiken, die bei der Bewertung von Forderungen aus Lieferung und Leistung zu berücksichtigen sind? Zählen Sie diese Risiken auf und erläutern Sie sie kurz.<br />Antwort<br /><ul><li>Zahlungseingang (bzw. Leistungs-), d.h. Ausfallrisiko des Schuldners
  56. 56. Gewährleistungsrisiko (bzw. Garantie), d.h. Ansprüche auf Kaufpreisminderung oder Garantieabzüge
  57. 57. Währungsrisiken, d.h. Risiko von Währungsschwankungen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />20<br />
  58. 58. Jahresrechnung<br />Definitive Abschreibung einer Forderung<br />Abschreibung eines noch ausstehenden Betrages von CHF 400<br />Debitorenverluste an Debitoren 400<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  59. 59. Wertschriften
  60. 60. Forderungen
  61. 61. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  62. 62. Immaterielle Güter
  63. 63. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />21<br />
  64. 64. Jahresrechnung<br />Forderungen (Debitoren): <br />Imparitätsprinzip: <br />Berücksichtigung künftiger Verluste und Werteinbussen, sobald diese erkennbar und wahrscheinlich sind, nicht erst bei deren tatsächlichen Realisation<br /> Berücksichtigung mutmasslicherDebitorenverluste<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  65. 65. Wertschriften
  66. 66. Forderungen
  67. 67. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  68. 68. Immaterielle Güter
  69. 69. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />22<br />
  70. 70. Jahresrechnung<br />MutmasslicheDebitorenverluste<br />Festlegen des Delkrederebestandes (Prozentsatz des Debitorenbestandes)<br /> z.B. 5% von 300‘000 (= Debitorenbestand)<br />Korrektur des Delkrederebestandes<br /> AB: 10‘000; Erhöhung: 5‘000<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  71. 71. Wertschriften
  72. 72. Forderungen
  73. 73. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  74. 74. Immaterielle Güter
  75. 75. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />23<br />
  76. 76. Jahresrechnung<br />Vorräte: Anfangsbewertung<br />Historische Kosten<br />Herstellungs- /Anschaffungskosten bzw. retrograde Wertermittlung<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  77. 77. Wertschriften
  78. 78. Forderungen
  79. 79. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  80. 80. Immaterielle Güter
  81. 81. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />24<br />
  82. 82. Jahresrechnung<br />Vorräte: Folgebewertung<br />Niederstwertprinzip: <br />Vergleich Herstellungs- und Anschaffungskosten mit aktuellen Werten und Bewertung anhand des tieferen Werts.<br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />25<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  83. 83. Wertschriften
  84. 84. Forderungen
  85. 85. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  86. 86. Immaterielle Güter
  87. 87. Finanzanlagen</li></ul>Wertberichtigung<br />
  88. 88. Aufgaben Vorräte<br />Welche der folgenden Kosten darf Unilever für die Lagerbewertung der selbst hergestellten Knorr-Suppen nach moderner Rechnungslegungsvorschrift berücksichtigen (direkt oder indirekt)? <br /><ul><li>(a) Kosten für Etikettierung auf den Suppentüten (inkl. Klebstoff).
  89. 89. (b) Kosten für den Transport ins Lager bei Coop (Coop ist ein grosser Schweizer Einzelhändler).
  90. 90. (c) Kosten für Messebesuch zur Evaluation neuer Produktionsanlagen.
  91. 91. (d) Kosten für 8% Mengenrabatt welcher standardmässig an Coop gegeben wird.</li></ul>Antwort a) ist korrekt <br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />26<br />
  92. 92. Jahresrechnung<br />Sachanlagen und immaterielle Güter<br />Charakteristika der Sachanlagen<br /><ul><li>Der Vermögenswert wurde erworben oder vom Unternehmen selbst hergestellt.
  93. 93. Der Vermögenswert ist greifbar (haptisch erfassbar).
  94. 94. Sachanlagen haben eine Nutzungsdauer, die eine Periode übersteigt. </li></ul>Charakteristika der immateriellen Güter<br /><ul><li>Diese sind Vermögenswerte nicht monetärer Art…
  95. 95. …welche physisch nicht existieren (insofern nicht greifbar sind).</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  96. 96. Wertschriften
  97. 97. Forderungen
  98. 98. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  99. 99. Immaterielle Güter
  100. 100. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />27<br />
  101. 101. Jahresrechnung<br />Sachanlagen<br />Erstbewertungen<br />Häufig auf der Grundlage historischer Kosten (Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten).<br />Folgebewertung<br /><ul><li>Berücksichtigung von Abschreibungen/Wertberichtigungen
  102. 102. Folgebewertung anhand von aktuellen Werten (bei Renditeliegenschaften und Finanzanlagen)</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  103. 103. Wertschriften
  104. 104. Forderungen
  105. 105. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  106. 106. Immaterielle Güter
  107. 107. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />28<br />
  108. 108. Jahresrechnung<br />Immaterielle Güter:<br />Unterscheidung in 3 Kategorien:<br />Bilanzierungsfähige Rechte<br />Forschungs- und Entwicklungskosten<br />Geschäftswert/Goodwill<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  109. 109. Wertschriften
  110. 110. Forderungen
  111. 111. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  112. 112. Immaterielle Güter
  113. 113. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />29<br />
  114. 114. Jahresrechnung<br />Bilanzierungsfähige Rechte<br />Derivativ (käuflich erworbene) immaterielle Werte<br /><ul><li>Sind bilanzierungsfähig, da käuflich erworben (Aktivum)</li></ul>Originäre (selbstgeschaffene) immaterielle Werte: <br /><ul><li>Nur bilanzierungsfähig, falls folgende Bedingungen erfüllt.</li></ul>Der selbst erarbeitete immaterielle Wert muss identifizierbar sein.<br />Der immaterielle Wert muss dem Unternehmen über mehrere Jahre einen messbaren Nutzen bringen.<br />Die zur Schaffung angefallenen Aufwendungen müssen separat erfasst und gemessen werden können.<br />Die zur Fertigstellung, Vermarktung oder zum Eigengebrauch nötigen Mittel stehen zur Verfügung oder werden zur Verfügung gestellt.<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  115. 115. Wertschriften
  116. 116. Forderungen
  117. 117. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  118. 118. Immaterielle Güter
  119. 119. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />30<br />
  120. 120. Jahresrechnung<br />Bilanzierungsfähige Rechte<br />Erstbewertung:<br /><ul><li> Derivate immaterielle Rechte: Anschaffungskosten. (analog zu Sachanlagen)
  121. 121. Originäre immaterielle Rechte: Herstellungskosten.</li></ul>Folgebewertung: <br /><ul><li> Abschreibung über die Lebensdauer (analog zu Sachanlagen
  122. 122. Falls unbegrenzten Lebensdauer: Keine Abschreibung. ABER: Jährlicher Impairment Test (wie bei den Sachanlagen): Test auf Werthaltigkeit</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  123. 123. Wertschriften
  124. 124. Forderungen
  125. 125. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  126. 126. Immaterielle Güter
  127. 127. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />31<br />
  128. 128. Jahresrechnung<br />Forschungs- und Entwicklungskosten<br /><ul><li>Bilanzierungsfähig, falls sie einem spezifischen Produkt zugeordnet werden können.
  129. 129. Daraus lässt sich ableiten, dass zum Beispiel Grundlagenforschung nie aktiviert werden kann. </li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  130. 130. Wertschriften
  131. 131. Forderungen
  132. 132. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  133. 133. Immaterielle Güter
  134. 134. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />32<br />
  135. 135. Jahresrechnung<br />Aufwendungen im Forschungsbereich:<br /><ul><li>Aktivierungsverbot für Aufwendungen im Forschungsbereich.
  136. 136. Diese Kosten müssen in der Erfolgsrechnung erfolgswirksam verbucht werden. </li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  137. 137. Wertschriften
  138. 138. Forderungen
  139. 139. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  140. 140. Immaterielle Güter
  141. 141. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />33<br />
  142. 142. Jahresrechnung<br />Aufwendungen aus der Entwicklungsphase<br />Aktivierung unter folgenden Bedingungen möglich:<br />Technische Realisierbarkeit<br />Die Absicht, die immateriellen Vermögenswerte weiterzuentwickeln und selbst zu nutzen bzw. zu vermarkten<br />Die Fähigkeit, die immateriellen Vermögenswerte selbst zu nutzen bzw. zu vermarkten<br />Erläuterung der Art und Weise, wie der immaterielle Vermögenswert zukünftigen wirtschaftlichen Nutzen zu generieren vermag<br />Die Verfügbarkeit adäquater technischer, finanzieller und anderer Mittel zum Abschluss der Entwicklung und Vermarktung bzw. Nutzung<br />Zuverlässige Zurechenbarkeit der während der Entwicklung entstandenen Kosten zu einer bestimmten Produktentwicklung<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  143. 143. Wertschriften
  144. 144. Forderungen
  145. 145. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  146. 146. Immaterielle Güter
  147. 147. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />34<br />
  148. 148. Beispielaufgabe F&E<br />Entwicklungskosten in der Pharmaindustrie werden in der Bilanz selten aktiviert…<br /><ul><li>…weil in den ersten Jahren der Entwicklung von Pharmaprodukten in der Regel noch nicht abschätzbar ist, ob wirklich ein künftiger Nutzen resultiert.
  149. 149. …die Aktivierung von Entwicklungskosten nicht Pflicht ist und daher selten durchgeführt wird.
  150. 150. …die Entwicklungskosten für ein bestimmtes Produkt nicht eindeutig bestimmt werden können.
  151. 151. …Pharmakonzerne lieber den weit grösseren Kostenblock der Grundlagenforschung aktivieren.</li></ul>Lösung: Antwort 1 ist korrekt. <br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  152. 152. Wertschriften
  153. 153. Forderungen
  154. 154. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  155. 155. Immaterielle Güter
  156. 156. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />35<br />
  157. 157. Jahresrechnung<br />Goodwill<br />Goodwill ist ein immaterieller Vermögensgegenstand, der entstehen kann, wenn ein Unternehmen ein anderes erwirbt. <br />Goodwill ist die Differenz zwischen dem Kaufpreis abzüglich des Wertes der neu bewerteten Nettoaktiven des erworbenen Unternehmens.<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  158. 158. Wertschriften
  159. 159. Forderungen
  160. 160. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  161. 161. Immaterielle Güter
  162. 162. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />36<br />
  163. 163. Jahresrechnung<br />Goodwill ist grundsätzlich bilanzierungsfähig, wenn er von einem Kauf einer Unternehmung oder eines Geschäftsbereichs herrührt ( originärer Goodwill ist nicht bilanzierungsfähig)<br /><ul><li>Erstbewertung: Goodwill darf maximal zu den Anschaffungskosten bilanziert werden
  164. 164. Folgebewertung:
  165. 165. Gemäss IAS wird Goodwill über die Nutzungsdauer (wie Immobilien) nichtabgeschrieben, sondern einem jährlichen «ImpairmentTest» unterzogen.
  166. 166. Die Handelsgesetzgebungen einzelner Länder lassen Abschreibungen zu</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  167. 167. Wertschriften
  168. 168. Forderungen
  169. 169. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  170. 170. Immaterielle Güter
  171. 171. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />37<br />
  172. 172. Jahresrechnung<br />Aktivierung von Goodwill: Beispiel<br /><ul><li>MG erwirbt TG für 250
  173. 173. NeubewerteteNettoaktiven der TG: 160 + 60</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  174. 174. Wertschriften
  175. 175. Forderungen
  176. 176. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  177. 177. Immaterielle Güter
  178. 178. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />38<br />
  179. 179. Beispiel Goodwill<br /><ul><li> Ein Unternehmen kauft per 15. März 2008 für 300 (Tausend CHF) eine neue Tochterfirma im Bereich Schiffsmotoren.
  180. 180. Zum Stichtag der Übernahme wurde ein Zwischenabschluss erstellt und vom Wirtschaftsprüfer testiert. Der Abschluss weist ein Eigenkapital von 200 aus.
  181. 181. Analysen haben ergeben, dass folgende Aktivpositionen neu bewertet werden müssen</li></ul>Für die Erstkonsolidierung per 31. März 2008 musste der Goodwill berechnet werden. Wie hoch war der Goodwill? <br />June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />39<br />
  182. 182. Beispiel Goodwill<br /><ul><li> Ein Unternehmen kauft per 15. März 2008 für 300 (Tausend CHF) eine neue Tochterfirma im Bereich Schiffsmotoren.
  183. 183. Zwischenabschluss Zum Stichtag der Übernahme: Eigenkapital von 200 aus.
  184. 184. Analysen haben ergeben, dass folgende Aktivpositionen neu bewertet werden müssen</li></ul>Berechnung des Goodwills für die Erstkonsolidierung per 31. März 2008<br /><ul><li>Goodwill = Differenz zw. Kaufpreis (300) und neubewerteten Nettoaktiven
  185. 185. Neubewertete Nettoaktive = Eigenkapital (200) + Stille Reserven (-1)
  186. 186. Goodwill = 300 – (200 – 1) = 101</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />40<br />
  187. 187. Jahresrechnung<br />Finanzanlagen<br />Finanzanlagen: Beteiligungen (versch. Beteiligungsgrade siehe Konzernrechnungs-legung) und Darlehen/Anleihen. <br /><ul><li>Beteiligungen:
  188. 188. Erstbewertung: Anschaffungskosten
  189. 189. Folgebewertungengemäss der jeweilig entsprechenden Methode (Vollkonsolidierung, Equity Methode usw.)
  190. 190. Darlehen und Anleihen: Da Darlehen und Anleihen nicht an einem Markt gehandelt werden, werden sie in der Bilanz mit dem Nominalbetrag angegeben.</li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  191. 191. Wertschriften
  192. 192. Forderungen
  193. 193. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  194. 194. Immaterielle Güter
  195. 195. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />41<br />
  196. 196. Jahresrechnung<br />Folgebewertung: Abschreibungen<br />Lineare Methode<br />Der Abschreibungsaufwand wird gleichmässig auf die die gesamte Nutzungsdauer verteilt.<br />Berechnung:<br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  197. 197. Wertschriften
  198. 198. Forderungen
  199. 199. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  200. 200. Immaterielle Güter
  201. 201. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />42<br />
  202. 202. Jahresrechnung<br />Folgebewertung: Abschreibungen<br />Leistungsbezogene Methode<br />Abschreibung aufgrund einer sinnvollen Bezugsgrösse (Leistungseinheit) für die bezogene Leistung der Sachanlage<br />Berechnung: <br />Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  203. 203. Wertschriften
  204. 204. Forderungen
  205. 205. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  206. 206. Immaterielle Güter
  207. 207. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />43<br />
  208. 208. Jahresrechnung<br />Folgebewertung: Abschreibungen<br />Degressive Methode<br /><ul><li>Abschreibungen auf Basis des Buchwerts, nicht des Anschaffungswerts
  209. 209. Bei der degressiven Methode entsteht am Anfang der Nutzungsdauer mehr Abschreibungsaufwand; danach nimmt der Abschreibungsaufwand während der Nutzungsdauer kontinuierlich ab.
  210. 210. Berechnung: </li></ul>Aktiven<br />Umlauf-vermögen<br /><ul><li>Flüssige Mittel
  211. 211. Wertschriften
  212. 212. Forderungen
  213. 213. Vorräte</li></ul>Anlage-vermögen<br /><ul><li>Sachanlagen
  214. 214. Immaterielle Güter
  215. 215. Finanzanlagen</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />44<br />
  216. 216. Jahresrechnung<br />Passiven<br />Bei der Betrachtung der Passivseite einer Bilanz interessieren besonders…<br /><ul><li>…das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital (Eigenfinanzierungsquote, Fremdverschuldung)
  217. 217. …der Anteil des verzinslichen Fremdkapitals
  218. 218. …die Fälligkeitsstruktur des Fremdkapitals</li></ul>Passiven<br />Eigenkapital<br />Fremdkapital<br /><ul><li>Rück-stellungen
  219. 219. Steuer-latenzen(Aktiv/Passiv)</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />45<br />
  220. 220. Jahresrechnung<br />Passiven<br />Fremd- und Eigenkapital<br /><ul><li>Eigenkapital: Aktienkapital, Reserven und Gewinnvortrag
  221. 221. Fremdkapital: Darlehen, Obligationen, Rückstellungen usw.</li></ul>Passiven<br />Eigenkapital<br />Fremdkapital<br /><ul><li>Rück-stellungen
  222. 222. Steuer-latenzen(Aktiv/Passiv)</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />46<br />
  223. 223. Aufgabe Eigenkapital<br />Nennen Sie die 2 Definitionsansätzefür das Eigenkapital.<br /><ul><li> Das Eigenkapital umfasst die von den Eigentümern zur Verfügung gestellten Mittel. Diese wachsen durch Zuführung von aussen oder von innen durch Verzicht auf Gewinnausschüttung an
  224. 224. Das Eigenkapital ist die Residualgrösse zwischen Vermögen (oder totalAktiven oder Bilanzsumme) und Fremdkapital (oder Verbindlichkeiten oder Schulden)</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />47<br />
  225. 225. Jahresrechnung<br />Passiven<br />Bilanzielle Berücksichtigung einer Rückstellung, falls:<br />Das Unternehmen hat aus einem vergangenen Ereignis eine gegenwärtige Verpflichtung rechtlicher oder tatsächlicher Natur. (Wahrscheinlichkeit >50%)<br />Wahrscheinlichkeit (> 50%) eines zukünftigen Abflusses von Ressourcen, welche einen Nutzen aufweisen<br />Zuverlässige Schätzung der Verpflichtungshöhe ist möglich.<br />Falls Kriterien kumulativ erfüllt: Rückstellung ist mit Erwartungswert zu bewerten und zu passivieren.<br />Passiven<br />Eigenkapital<br />Fremdkapital<br /><ul><li>Rück-stellungen
  226. 226. Steuer-latenzen(Aktiv/Passiv)</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />48<br />
  227. 227. Jahresrechnung<br />Aktiven oder Passiven: Steuerlatenzen<br />Grundprinzip: <br />Steuerlatenzenentstehen aufgrund von temporären Unterschieden in der Handelsbilanz (z.B. nach IFRS) und der Steuerbilanz. <br />Ja nachdem, ob in der Gegenwart weniger oder mehr Steuern gezahlt werden müssen, wird zwischen aktiven oder passiven latenten Steuern unterschieden.<br />Passiven<br />Eigenkapital<br />Fremdkapital<br /><ul><li>Rück-stellungen
  228. 228. Steuer-latenzen(Aktiv/Passiv)</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />49<br />
  229. 229. Jahresrechnung<br />Aktive Steuerlatenzen<br /><ul><li>Aktive Steuerlatenz ist gegeben, wenn die Steuerzahlungen in der Gegenwart höher sind, als nach Handelsrecht angezeigt (Gewinn Steuerbilanz > Gewinn Handelsbilanz)
  230. 230. Dadurch sind in der Zukunft geringere Steuerzahlungen zu leisten Zufluss eines zukünftigen wirtsch. Nutzens zum Unternehmen
  231. 231. Entsprechend werden die „latenten Steuern“ als Aktivposten in die Bilanz aufgenommen.</li></ul>Passiven<br />Eigenkapital<br />Fremdkapital<br /><ul><li>Rück-stellungen
  232. 232. Steuer-latenzen(Aktiv/Passiv)</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />50<br />
  233. 233. Jahresrechnung<br />Passive Steuerlatenzen<br /><ul><li>Passive Steuerlatenz ist gegeben, wenn die Steuerzahlungen in der Gegenwart geringer sind als dies nach Handelsrecht angezeigt wäre (Gewinn Steuerbilanz < Gewinn Handelsbilanz)
  234. 234. In der Zukunft sind daher höhere Steuerzahlungen zu leisten  Zukünftiger Abfluss von Mitteln aus dem Unternehmen
  235. 235. In diesem Falle werden die „latenten Steuern“ als Passivposten bilanziert.</li></ul>Passiven<br />Eigenkapital<br />Fremdkapital<br /><ul><li>Rück-stellungen
  236. 236. Steuer-latenzen(Aktiv/Passiv)</li></ul>June 10, 2010<br />Finanzielle Führung<br />51<br />

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