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Autor: Wolfgang Geiler
Die Anfangskinetik, welche meist bereits durch die erste
Fusionszündung ausgelöst wird, bestimmt die Fluchtge-
schwindigkeit des Sterns und der nachfolgenden Gebilde.
Die Eigenkinetik und der Plasmadruck der Sterne, sowie deren stetig abgegebene
Materie, werden möglicherweise unterschätzt. Diese stetig abgegebene Materie, sowie
die Eigenbewegung des Sterns, wirkt der Gravitationswirkung der nachfolgenden
Planeten und den anderen nachfolgenden Objekte entgegen.
Ein Stern verbrennt zwar nicht so rasch wie ein Feuerwerk. Trotzdem gibt er nach einer
Fusion Unmengen an Gasplasma, als Gegenströmung an die Begleitobjekte zusätzlich
ab. Ein Stern gibt im Laufe seines Lebens Unmengen an Strahlenenergie und Plasma
ab. Einen Teil seiner Energie speichert er jedoch in Hyperprotonenelementen. Deren
Aufbaumöglichkeit geht allerdings gegen natürliche Grenzen des Elementeaufbaus im
Atomkernbau des Periodensystems.
Erste Fusion:
Planetenbahnen die bereits einem
kontinuierlichen Anfangsimpuls folgen
Autor: Wolfgang Geiler
Der eigentlichen Grundbaustein des Universums sind die Neutronen, wie jeder Kernphysiker weiß.
In weniger dichten Neutronenwolken mit Vortexfeldern werden zunächst Protonen als
Ausgangsmaterial erbrütet. Diese Neutronenwolken rotieren nur leicht. Diese Protonen sind die Grund-
Bausteine jedes Elements im Sonnensystems. (mit eingefangenen Elektronen -> Wasserstoff, H)
Protonen fusionieren zu Elementen, die Hypoprotonen enthalten. Diese sind nicht mehr rückwandelbar.
In Systemen wie unserem Sonnensystem gibt es über Eisen, noch Elemente, die symetrisch aufgelagert sind
und aus Hyperprotonen und Hyperneutronen bestehen. Diese sind schon gegenseitig wandelbar.
Es bilden sich schließlich verschiedene Sonnenklassen und Planetenklassen aus. Zuletzt läuft alles auf
dichte Hyperneutronensterne (und voll aufgesättigte Hypoprotonenmaterie) hinaus, die bis zu freien
Paarbindungskomplexen zwischen den Neutronen, statt freier Elektronen geht, einer hier ganz anderen
dichteren Bindungsart von Materie.
Dann erfolgt eine Materiolyse der Hypoprotonen (die hier gar nicht mehr reinpassen). Bildung von
Quasaren aus tausenden rel. dichten Hyperneutronensternen bestehend bilden sich. Diese nehmen als Pulsare
zusätzliche Materie auf. (keine schwarzen Löcher).
Dann kommt es zur Parallelanlagerung von symetrisch zueinander stehenden, stark kreisenden Quasaren
mit großen Materiereserven einhergehend,möglicherweise sogar mit Neutronenneubildung.
Erbrütung von neuen Neutronen aus den Paarbindungsresten u. den Nukleinokomplexen von zerriebenen
Hypoprotonen (Bindungsteilchen nach Pauli) oder Doppelneutrinokomplexen (die Außenteilchen bestehen
aus: Positronen und Elektronen). In größeren Materie – Clustern einer anderen Materieform lösen sich die
Hypoprotonen der normalen Elementereihe auf.
Einleitung:
• Materie wird nicht nur in Sternen schrittweise aufgebaut, sondern mit
Hyperneutronen erst von Seiten der Materie geboostert. Die Protonen der
Elemente werden dann in einem gesonderten Materiekreislauf in speziellen
Hyperneutronensternen wieder entsorgt.
• Die fehlenden Normoneutronen werden wahrscheinlich zwischen extrem dichten
EM-Feldern zweier paralleler Quasare, die aus Hyperneutronensternen und
Materieresten bestehen möglicherweise wieder neuerstellt.
• Die normalen Meganeutronensterne, aus denen die Protonen zuerst erbrütet
werden, sind gar nicht so verdichtet. Erst die Protonen mit ihren Harmonie und
Symetriebestrebungen schaffen es dann, die Materie zu verdichten und Fusionen
auszulösen.
• Explosionen entstehen vor allem durch Überladungen der Elementefusionsreihe
am oberen Ende ,weniger durch Energiemangel. Viele Sonnen verwandeln sich
auch nur in Materiestaub. Gravitationsenergie und Fusionsenergie des
Wasserstoffs wird dabei in Schweren Elementen gespeichert
Einzelfall des Sternkollaps: Sterne entstehen durch nukleare
Brennphasen, Kollapszustände und Neugeburten
Wasserstoffbrennen
Heliumbrennen
Kohlenstoffbrennen
Neonbrennen
Sauerstoffbrennen
Einsetzendes Siliziumbrennen
Energieakkumulation durch Hyperprotonenelemente
Erst gemischte Protonen Z=42 bis 82
Nickelschalen-aufgesetzte reine Hyperprotonenelemente ab Z=82
beschleunigter Rückfall, vor allem im atomaren Bereich, wenn die nachliefernde
Energie fehlt u. die atomare Hysterese der Elementerückverwandlung unter Druck
überwunden ist. Auch einige Atom-Kernschalen stürzen ein.
(Das Gegenteil eines Energiegaus: Der Energiemangelkollaps)
Dieser ist aber seltener als eine Energieüberladung.
https://www.youtube.com/watch?v=WMBreAX5t4Q
Vortrag zur Entstehung der Elemente nach Standardmodell.
Zusätzlich gibt es wh. noch entferne Kreisläufe ,
die aber ebenso extrem schwer zu interpretieren
sind.
z.B. Gammablitze aus entfernten Galaxien
Ziel des Vortrages ist es, einen geschlossenen Kreislauf, gemäß gerade
noch erfaßbarem und hieraus weiter ableitbarem Ereignishorizont
zusammenzustellen.
Fusionen als kontinuierlicher Gegenspieler, der Verdichtung durch
die Gravitation sind im Sonnensystem bereits gut bekannt.
• Hinzu kommt zu der Eigenträgheit der Masse, auf die die Gravitation ja wirkt
..auch noch eine Trägheitsverankerung der Materie im Raum.
• Mit anderen Worten, sogar die Gravitation braucht sich möglicherweise auf
..Distanz auf, und hat keine unbegrenzte Reichweite. Auch benötigt sie ein
..Anfangsmoment um überhaupt wirken zu können. Unter einer Minimal-
..Schwelle auf Distanz wirkt möglicherweise nicht einmal die Gravitation,
..man kann ja vieles behaupten von einer unbegrenzten Wirkung.
Die Hubble-Konstante der kontinuierlichen Ausdehnung, hat bekanntermaßen auch einige
Schönheitsfehler der Berechnung und des Vergleichs. Ein Materiegleichgewicht des erweiterten
Elementeaufbaus ist jedoch näher faßbar. Auch bezüglich der etappenweisen Materiestreuungs-
prozesse und Elementeerweiterungsprozesse bis hin zu weit anderen Materieformen (entartete
Materie)
Die Atomare Kraft wirkt nahe: Die EM-Kraft wirkt weiter. Die Gravitation wirkt noch weiter, liefert sich aber
mit der Trägheit, einer ganz anderen Eigenschaft der Materie, die im Raum verankert ist, zudem ein ganz
spezielles Wechselspiel.
Atomkern: Teilchenbindungen sortiert:
1) Sehr schwache Neutrino-
kerne, wh Ursache für
nachgelieferte Teilchen
bei Elektrizität
ohne nennenswerte
Feldorbitale (ohne
Neutrinohüllen)
2) Negative
Myonenwolke mit
aufgedehntem
Neutrinoorbital
3) Positive
Myonenwolke inneres
Neutrinoorbital
+ Meson
4) Seltene Zufallskomplexe des
Energieaustauschs mit federndem
Nukleino (durch Meson)
5) Leichte Paarbindung bei
Gammastrahlen aus Röntgenröhre,
Paarbildung und Vernichtung nach
Gammalösung (leichte Kernkraft)
6) solide Paarbindung
bei (schwerer Kernkraft)
7) Komplette Neutronenbindung,
Protonenbindung, aus Harmonie-
gründen: (superstarke Kernkraft).
Superschwer komplett spaltbare
Elementarmesomerie.
8) Ergänzende
Atomken-
Bindungen
Nukleinokomplexe sind die Grundbausteine
von Neutronen und Protonen.
• Nukleinokomplexe bestehen aus Doppelneutrinos, welche mit einem
speziellen Bindungsteilchen, einem Nukleino verbunden sind.
• Nukleinokomplexe werden entweder durch eine schwache oder eine starke
Paarbindung aufgebaut
• Die schwache Paarbindung findet überwiegend außerhalb des
Elementarteilchens statt.
• Die starke Paarbindung findet innerhalb des Elementarteilchens statt.
Unterschied von starker und schwacher Wechselwirkung des Nukleino
im Nukleinokomplex:
schwache
Wechselwirkung:
Wechselwirkendes
Feldorbital
Anziehung auf kurze Distanz aber Halten auf Distanz
bei entgegengesetzter genuiner Teilchen-Bewegung.
nach re vorne wegfliegendes
Elektron (genuine Gewegung)
von li vorne ankommendes
Proton (genuine Bewegung)
Nukleino
Unterschied von starker und schwacher
Wechselwirkung des Nukleino:
starke Wechselwirkung: Ankopplung von anderer Seite (zunächst Parallelflug)->
gemeinsame Feldorbitale
Gemeinsames
Feldorbital
ElektronPositron
Abstoßung auf geringste Distanz durch
Überkreuzung geklammert, Anziehung bei
parallele Bewegung,
Beide Teilchen rasten wie in eine Feder ein.
Bei Öffnung des Feldorbitalschlußes (genuine
Struktur) des Nukleino fliegen sie nach vorne
versetzt davon um 180°.
Nukleino
Besonderer Feldstärke
krümmungswinkel
Spannung (> 90 ° Bogen°)
um 90 ° nach
vorne hierzu
versetzte
Gravitation
Positronenkern Elektronkern
Im kosmischen Ruhezustand: ultraschwache Paarbindung, da
das Feldteilchenorbital fehlt. Überall verstreut im Kosmos.
Neutrinokerne ohne Feldorbital:
Neutrinokerne
Neutrinohüllorbitale
aus quantisierten
Feldteilchen
(Feldteilchenspin)
Viele myonisierte
Lebtosinos bis zum
Energieniveau eines
Elektrons
Myonisierte
Leptosinos und
Leptosinokerne
als Platzhalter ?
ultraschwache Paarbindung:
Anti-
Neutrinos
(Orbitale)
=Neutrinos
(Orbitale)
Derzeitiges
Neutrino-Modell:
Gedankenexperiment:
Es müssten sich 250000
Leptosinos bilden mit
deutlich gesteigertem
Energieniveau um ein
solitäres Neutrino-
hüllorbital weiter
auf einer Leptosino-
myonenwolke zu
beschleunigen ?
Nach skuriler Definition besitzen Neutrinos(hüllen) keine Ladung. Dies mag ja einseiig betrachtet so zu sein .Sie müssen aber trotzdem Ladungen
(Teilchen-Kerne irgend einer Art =Beladung )aufnehmen, um überhaupt stabil zu sein.Genauso gut könnte man behaupten es gäbe Energie, ohne
jegliches Teilchenkorrelat. Dies ist Unsinn. Noch ärger wird es wenn man dann diesen Ausschluß paradoxerweise zum „stabilen“Teilchen macht
Es dürfte nicht einfach
sein, solche Leptosinos zu
finden
Leptonen (von griechisch λεπτός leptós ‚dünn‘, ‚klein‘, ‚fein‘)[1] sind eine Klasse von Elementarteilchen, die zusammen mit den
Quarks und den Eichbosonen die fundamentalen Bausteine bilden, aus denen sich die Materie zusammensetzt. Dies wird im
Standardmodell der Elementarteilchen der Physik beschrieben. Leptonen unterliegen der schwachen Wechselwirkung und der
Gravitation. Sofern sie eine elektrische Ladung tragen, wechselwirken sie auch durch die elektromagnetische Wechselwirkung. Alle
Leptonen sind Fermionen und besitzen einen Spin ½.
Elektron, Myon und Tauon tragen eine negative Elementarladung. Die Neutrinos sind nicht geladen, unterscheiden sich aber durch ihren
Flavour ( , oder ). Zu jedem Lepton existiert ein Antiteilchen. Die Anti-Neutrinos haben keine elektrische Ladung, die elektrische
Ladung der Antiteilchen von Elektron, Myon und Tauon ist eine positive Elementarladung.
Sinn macht es schon, wenn man die Neutrinohülle als eine Feldteilchorbitalhülle definiert, die
einen Elektronkern umschließt.
Man kann dann Experimente mit den Feldteilchenhüllen duechführen, indem man Experimente mit möglichen
Austauschteilchen durchführt.
Ein Myonkern wäre ein solches Austauschteilchen bestehend aus z.B. 210 Elektronenkernen und einer einzelnen um den Faktor
210 verlangsamten Elektronenneutrinohülle um das Gesamtgebilde herum . Leider ist dieses nach verdrehter Definition nicht
zulässig. Ist aber eines von den 210 Erlektronenkernen ein Vollelektron, welches die Außenülle bildet, dann ist das Gebilde schon
stabiler denkbar. Nur die derzeitige Definition erlaubt dies nicht als Myon, weil ja eine Hülle herum ist.
Wenn man die 209 Elektronenkerne rausklopft bleibt nur ein abgeschirmtes Elektron übrig welches abgeschirmt und massenlos in der
Myonenorbitalhülle herumsaust und dann nach Definition als stabiles Myon-Neutrino bezeichnet wird. Da nur die Hülle gemäß
Definition als solches bezeichnet werden darf. Das abgeschirmte Elektron wird dabei möglicherweise unter den Tisch gekehrt.
Bsp. Einzel -Elektron mit Neutrinohülle
vergrößert
209 x
Elektronenkerne
1) Echtes Myon bei dem ein
Elektron, die Hülle bildet.(richtige
Definition eines Myons)..Nach
richtiger Definition ist ein Myon
stabil.
Myonkerne alleine instabil,
wenn man das Orbitalfeld
welches aus einem Elektron
gebildet wird entzieht
(derzeit die verkehrte
Definition eines Myons)
1x
Vollelektron
2) 210 x Elektronenkerne zur Myonbildung
Myonhülle (Neutrinohülle) bei dem ein
Elektron, die Hülle bildet.
Das kreisende Elektron wird natürlich
übersehen und ist auch abgeschirmt masselos.
Im Untersuchungsfeld, ist dies ebenfalls stabil
3) Myon-Übergangsstadium
als Myon-Neutrino bezeichnet
4) Myonneutrino-Feldteilchenorbitalhülle, natürlich ohne
Austauschteilchen instabil
Natürlich 210x größer als Elektronenneutrino-
Feldteilchenrbitalhülle. Ohne Elektron oder
Austauschteilchen und abgeschaltetem Feld wh.instabil
Taon –Übergangsstadium.Als Taon-Neutrino bezeichnet.
Taonhülle (Neutrinohülle) bei dem ein Elektron, die Hülle bildet.
Das kreisende Elektron wird natürlich übersehen und ist auch abgeschirmt masselos.
Im Feld ist das Taon-Neutrino stabil.
Das gesamte echte Taon
würde natürlich isoliert im
Weltall vorkommend, 3553
Elêktronenkerne und ein
Vollelektron enthalten
Nach der gängigen Definition würden ja die Positronenkerne (Neutrinokerne) blank ? , ohne
restliches Feldteilchenorbital am Nukleino hängen, nur kann dies so nicht zutreffen.
nepe  

Positronenkern+
Neutron,Platz
halter,stark
verkleinert
Neutron,Platzhalt
er,stark
verkleinert
Eine genaue Atomkernbindung nach Neutrinomodell und Standardmodell ist nicht eindeutig erklärbar. Besser man geht von
Neutrinokernen,Nukleinokernen,Neutrinohüllorbitalen und Nukleinohüllorbital aus. Dies würde einiges genauer erklären.
?
+
Kombination eher unsinnig
Die Reihenfolge der Reaktion muß anders sein:
Neutron,Platzhalt
er in eine
Richtung
,stark verkleinert
+
Eine genaue Atomkernbindung nach Neutrinomodell und Standardmodell ist nicht eindeutig erklärbar. Besser man geht von
Neutrinokernen,Nukleinokernen,Neutrinohüllorbitalen und Nukleinohüllorbital aus. Dies würde einiges genauer erklären.
Positron
Proton
Nukleino
Positron
+ P -> e++n+ Nkk
+ Nukleino
Neutron
+
* eNK +
Zunächst reagiert das Neutrinoorbital (aus
Feldteilchen) des Nukleinos entgegengesetzt.
Je nach Ablösung eines Elektrons, oder eines
Positrons, muß es eine dauerhafte spezifische
Orbitalumkehr direkt im Nukleino geben.
Nk
*
e Bei Ablösung eines Positrons
Nk e
*
Bei Ablösung eines Elektrons
Ein scheinbare Orbitalumkehr im Neutrinoorbital
findet beim Beta-Pluszerfall statt. In Wirklichkeit
nur im ausgleichenden Nukleinoorbital. Das
Energieniveau ändert sich hier lokal.
e
nepe  
1)
P-> e- + n + Ve2) oder
Beide Formeln sind gemäß
Standardmodell eher rein
mathematisch richtig.( )
Dies würde aber heißen: Das Positron e+ + Ve wäre ohne Ladung am Neutron als Positron gebunden,
Nur erscheint dies undenkbar ! Es fehlt also ein Ausgleichsteilchen, wie ein Nukleino, mit einem eigenen Nukleinoorbital
Auch kann man ohne Hilfsmittel ein Neutrino nicht in sein Antineutrino auf einen Schlag ohne Mechanismus umwandeln,
das ist absurd, da gibt es physikalische logische Grenzen der erforderlichen Rahmenbedingungen und der Umsetzbarkeit.
Ablösung eines Positrons:
Hyperproton -> Neutronzerfall
Ablösung eines Elektrons:
Hyperneutron -> Hyperprotonzerfall
Auch hier findet eine scheinbare Orbitalumkehr,
beim Beta-Minuszerfall statt. In Wirklichkeit findet nur
eine Umlenkung im Nukleinoorbital statt.
Und das Energieniveau ändert sich hierbei lokal.
( )e
E[ Vnk] = (Ve- * Ve+) [gedämpft]--------------------------------
(Distanz [Ve- - Ve+] )[Wirkquerschnitt]
Vermutlich liegt folgendes Energieniveau in einem
Nukleinokomplex vor:
Also letztlich r4 Energiezunahme, in einer linearen Matrix bei der gespeicherten Energie zwischen Elektron und Positron, in einer reinen
Ausgleichssituation über ein Nukleino in der Mitte. In älteren Taschenbüchern gibt es solche Gleichungen aber ohne Abbildungen.
Dafür wird man neuzeitlich mit den dualistischen Einzel-Neutrinos überflutet, die nur mathmatisch auf einem Auge zutreffen,
obwohl es eher Neutrinofeldteilchenorbitale sind.
E[ Vnk] = (Ve- * Ve+)²--------------------------------
(Distanz [Ve- - Ve+] )
oder [Aus der Sicht der Teilchenenergie
zwischen freiem Elektron und Positron]
Nukleino, nach eher schlüssigem Vorstellungsbild.
Zwei entgegengesetzte Innengewinde, die sich
überschneiden. Nachteil (in dieser Richtung v.s.)
Vermutete Nukleinostruktur (noch grob schematisiert)
Kompromissvereinfachtes Modell 2 (nicht ganz so einfach): Es müssten kleinere Elektronen und
Positronen aus einem früheren Universum drin stecken oder hier hineinkomprimiert worden sein.
Dann hätte man aber ein Z-Boson. Nur die passen hier nicht. Deshalb eher fast noch 2x Projektil-
gewindetrichter von zurückgeprelltem Geschoß in neutraler Materie.
Vielleicht sind auch nur die Vorstellungen von Materie
und zusammenlaufenden Feldstärken an einigen Stellen zu überdenken
Erster logischer Grundsatzt: Materiedichte ist ungleich Massedichte !
Durch inverses Feldlinienverhalten , werden diese Teilchen im Magnetfeld jedenfalls völlig
anders beschleunigt und sind deshalb (bei geringem Energieverbrauch ohne andere Teilchen)
vermutlich nicht leicht im reinen Magnetfeld nachweisbar (siehe Higgs-Teilchen)
(vielleicht im scharfen gegenläufigen Magnetfeld, mit Hilfe weiterer Teilchen nachweisbar ? ).
Nukleinomodell:Weniger wahrscheinlich, da sonst ein
reines Z-Boson artiges Teilchen
entsteht
Auch grobschematisch, aber
bereits um einige Denkfehler
reduziert.
Eher etwas multimediales Modell, bei der Bildung von
Nukleinokomplexen. Das Nukleino kann hier, selbst wie ein
1000 x fach verkleinertes Neutron, wie eine Kugel mit
räumlicher achterförmiger Bewegung rotieren.
Mittiger Feldknoten ,allerdings außen bipolare seitliche
Magnetonentrichter als Halbkugeln aufgefüllt, dessen
Ränder seitliche Feldknötchen ? (Außen - Magnetonen
,wohl kaum) bilden .
Nukleino
(als idealisierte
Kugel)
Eine Nukleinoherleitung wäre viel interessanter, damit man weiß
wonach man sucht.
A) Elektronkerne: li herum verdrillte oder speziell strukturierte Materie
B) Positronenkerne: re herum verdrillte oder speziell strukturierte Materie
C) Nukleinos: wh. durch Ur-Elektronkerne und Ur-Positronkerne gegengewindemäßig von innen
aufgebohrte Ur- Teilchen völlig anderer Genese und aus anderem Urzyklus.
Materievergleichsformen der Elementarteilchen:
Alles andere wird zum Quark ohne Inhalte, ohne präzise Teilchenabstände , ohne genaue Teilchenkoordinaten und nur als reine
Endenergiegleichung, die man natürlich benötigt zum präzisen Vergleich der Koordinatenänderungen von Teilchen. Allerdings nuß man die
Einzelkomponenten genaus differenzieren.
Ansonst landet man bei Einsteins ironischer Gaslampengleichung einer Flackerenergie des Universums, die schon etwas
angespitzt als Verarsche für Leichtgläubigkeit diente: Siehe Einsteins, eher ironische Gaslampengleichung:
https://www.youtube.com/watch?v=nJsFsjSWYx0
• ohne Energieverbrauch bei zusätzlicher Energiezufuhr
• und zusätzlichem Gasverbrauch,
• ohne stetigen Impulsfluß
• ohne Impulsumkehr zum Ursprung
• ohne spezielle Energieträgerteilchen
• ohne bereits formierte Materie
• ohne Trägheitsmoment zum Gesamtfeld
• und ohne Energieumlenkteilchen !
• Minimumumlenkvorrichtung ist die Glaskugel der Gaslamope (nächster Witz durch Einstein einer runden Ideologie ohne Forschung nach
Umlenkteilchen, wie Nukleinos, dafür Flavor Palaver und Pilaver nach dualistischen Neutrinos ) Dafür glauben immer mehr diesen Witz.
Atomares Gleichgewicht bei
Hyperneutronenelementen
(viel schwerere Elemente) :
• Hyperneutronen sind um einen
Nukleinokomplex größer
• als ein Normoneutron
• Energiereicher
Hydrostatisches Gleichgewicht:
• “Kampf“ gegen die Gravitation
• Entgegengesetzte Kraft muss Kollaps verhindern→
letztendlich Druck bedingt, weniger reine Strahlung.
2
r
M
G
dr
dP r 

Zwischenbetrachtungen:
In der Sonne herrscht allerdings nicht nur ein rein hydrostatisches Gleichgewicht,
man muß wh. auch zwischen Wandspannung der Außenschichten im elastisch oszil-
lierenden Gleichgewicht, gegenüber dem reinem Strahlendruck, aus dem etwas
dichterem Flüssigkern unterscheiden. Möglicherweise gibt es genaue Umschlag-
punkte der Beschaffenheit von Himmelskörpern, wo diese Gleichungen ineinander
in die bekannte Summengleichung übergehen.
Beispiel aus anderem Bereich
Bei Eruptionen an der Sonnenoberfläche und dessen Turbulenzen hat man den Eindruck die Deckschicht der Sonne
besteht aus einer durch Konvektion abgekühlten Schicht an der Oberfläche, die zwar Strahlung in den Kosmos
überträgt aber wie eine abgekühlte Haut um die Sonne liegt. Eruptionen gehen oft um ein vielfaches weiter in den
Kosmos raus, als die Anfangsbewegung vermuten läßt, wird aber durch Schwerkraft und ausgleichende Feldstärken
zurückgeholt. Auch die Oberfläche ist wellenartig angelegt. Darunter befindet sich abgedecktes Plasma
Beispiel von Sonneneruptionen:
Sonnensystem, anhand bekannter Bahnobjekte
3000 pc
Image credit: NASA
Im Vergleich dazu : Materieaufbau in der Milchstraße.
(wh. aber gar nicht so spiralig, anhand optischer Fehler
der Korpuskularisierung des Lichts und der
Laufzeitenverzögerung, sowie perspektivisch.)
Nach außen
aufdehnender
Gravitations-
linseneffekt für
Innenbetrachter
Thermisches Gleichgewicht
• Energiefluss durch Sternoberfläche in Form von Strahlung
(Leuchtkraft)
• Energieerhaltung: Energieverlust an der Sternoberfläche muss
gleich der Energieerzeugung im Sterninnern sein
²4)()(
)(
²4)()(
0
rrr
dr
rdL
drrrrL
R



   
  3
m
kg
sg
J





Massenverteilung:
• Beziehung zwischen Masse, Radius und Dichte eines Sterns
• Gibt an, wie sich die Masse mit dem Abstand zum
Sternenzentrum ändert



²4
)²4(
²4
r
dr
dM
drrdM
drrdV
r
r



Energietransport:
• 3 Transportmechanismen
– Strahlung: Photonenabsorption und -emission
– Konvektion: Materialaustausch
– Wärmeleitung: Teilchenkollision
²4³4
3
r
L
Tacdr
dT r



:
Rosseland Opazität
(Absorptionskoeffizient)
:a Stefan-Boltzmann
Konstante
:T Temperatur
Zusätzlicher Energietransport, direkt im Atomkern :
Vor allem bei Hyperprotonenelementen:
Hyperneutron
Hyperproton
Neutron
Höheres Energieniveau wird durch
künstliche Elemente erreicht,welche durch
die Schalensymetrie ab Nickel gehalten
werden,zusammen mit stabilissierenden
Normoneutronen
Energiequellen der Sterne:
• Leuchtkraft:
• Steinkohle: Brenndauer ungefähr 10000 Jahre
• Gravitationspotential: (Das Minus liegt nur daran, daß bisher
keine richtige präzise und gesonderte Trägheitskonstante
aufgestellt wurde.)
• Kernfusion:
WL 26
1085,3 
R
M
GREE potG
2
)( 
Jahre
L
EG
HK
7
103
2
1

2
008,0 McEN 
Jahre
L
EN
N
11
10
• Hyperneutronenspeicherung
Wasserstoffbrennen:
• Umwandlung H → He:
p-p- Prozess , CNO- Zyklus
• pGravitation = ptherm.
• Verbrauch des Wasserstoffs
pGravitation> ptherm.
Kontraktion und Erwärmung
(Virialtheorem: Ekin = 1/2 Epot)
Zünden des Heliumbrennens;
Aufblähen der Hülle;
Wasserstoffschicht brennt weiter
→ ROTER RIESE
Heliumbrennen:
• Umwandlung von He zu C im Kern
über den tripel- α- Prozess:
• Bildung von geringen Mengen O
(Resonanzen in der Nähe der He-
Brennenergien)
• weiterhin H- Brennen in der Schale
um dem He- Kern
γBeHeHe 844

)4,7(
)1,0(
1248
MeVE
CHeBe
MeVE




  OC 1612
Tripel- Alpha- Prozess:
Übergang zwischen den hydrostatischen Brennphasen:
Verbrauch des Brennstoffes
Überhandnehmen des Gravitationsdruckes
Kontraktion
Erwärmung, Druckanstieg
Zündung der nächsten Brennphase
Expansion
3. C -, Ne -, O – Brennen:
• Coulombbarriere bei C am niedrigsten
→ Kohlenstoffbrennen zuerst:
• Ne- Brennen:
Wie?
→ Photodesintegration!
• O- Brennen:
Synthese von S, P, Mg, Si
Gegen Ende des O- Brennens: T9 = 2
nMgCC
pNaCC
NeCC



231212
231212
201212

 MgHeNe 24420
OHeNe 16420

4. Siliziumbrennen:
• Temperatur nicht groß genug für Si + Si → X
→ Photodesintegration:
T9 = 3: Zerstörung von Kernen durch 
(,p) (,n) (,α)
p / n / α + unzerstörter Kern → stabilerer Kern + 
EBindung pro Nukleon maximal für Fe
→ Sukzessive Bildung von Fe
• Schwache WW, z.B. Elektroneneinfang
→ Kühlung durch Neutrinos → schnelleres Brennen






NiFe
ArS
SSi
5652
3632
3228
...
e
e
pne
npe






Lebenslauf eines Sterns mit 25 M‫סּ‬ :
Elementverteilung im Universum: (log. Skala!!):
„ Zwiebelschalenmodell“
2 x Formen des Kollaps:
(seltener)
• Abrupter Energiemangel nach beschleunigten
Reaktionen
• Zu viel Energieverbrauch durch Aufbau zu vieler
Hyperprotonenelemente.
Ein Sternenkollaps mit Bildung eines
weißen Zwerges ist eher seltener.
Ob nach einem einzelnen Kollaps
bereits ein Neutronenstern entsteht ist
dahingestellt.Ein Wärmekollaps dauert
möglicherweise länger als
ein Ausbruch
2 x Formen der Sternexplosion:
• Überladung der Hyperprotonenelemente
mit natürlicher oder überladungsbedingter
Elementeaufbaugrenze nach oben.
• Zu schneller Kollaps mit beschleunigtem Anstieg
der Gravitationskraft, gesetzt denn Fall es wurden
bereits genügend schwerer Elemente produziert,
die gewichtsmäßig mit zum Tragen kommen.
Die Schwerkraft ist über Milliarden
Jahre im Stern meist gleichbleibend
• Gelbe Sterne schrumpfen nur langsam in ihrer Masse. Sie
werden allerdings dichter.
• Dies geschieht durch den zunehmenden Elementeaufbau
und das Bestreben der Protonen aufgrund ihrer Mesomerie
immer schwerere Elemente zu bilden.(Erstreben die Form
eines Riesenneutrons zu bilden)
• Einige kleinere Objekte mit weniger kinetischem Potential
und geringerer Trägheit gegenüber der erhöhten Fluchtge-
schwindigkeit des größeren Objekts werden viel schneller
von größeren Objekten verschluckt.
2) Supernova vom Typ 2
Stabilität des Fe- Kerns
Stern vor Kollaps: M = 15M‫סּ‬ MKern = 1,5 M ‫סּ‬ T9 =8
ρ = 3,7*109 g/cm³
• kein Brennen im Kern
→ Warum kein sofortiger Kollaps?
relativistischer Gegendruck der Elektronen und gespeicherte
Energie in Hyperneutronen:
Unschärferelation + Pauli-Prinzip + großes ρ → Entartung
• p durch EFermi bestimmt → abhängig von Elektronendichte ne
• vorheriger Mechanismus funktioniert nicht mehr
3/43/1
. ²)3(
4
1
erel np 
Kollaps des Kerns:
• MKern > MChand → pGravit > pel
• Beschleunigung des Kollaps:
1) Photodesintegration von Fe verringert ptherm der Elektronen
2) Elektroneneinfang an p und leichten Kernen → ne kleiner
→ pel kleiner
3) Kühlung durch entweichende Neutrinos
→ sehr schnelle Kontraktion innerhalb von Sekundenbruchteilen
→ Entkoppeln der Entwicklung des Kerns von der Hülle
In den BrennPhasen wurden solide Alphateilchen freigesetzt, die aber
wiederverwertet werden konnten zum Materieaufbau,zusätzlich wurde Betastrahlung
Freigesetzt. Die meisten Neutrinos sind jedoch möglicherweise nicht den Promärfusionen zuzuordnen
sondern den aufgesetzten Hyperneutronenzyklen die vermehrt Neutrinos austauschen können,diese
aber bei einem Kollaps wie vei einer Entladung aber auch vermehrt freisetzen zusammen mit erst
leichten und dann schweren herausgeschleuderten Elementen je nach Kollaps und je nach Eruption.
MeVHeFe 4,1241356

e
A
Z
A
Z
e
XXe
npe







1
Sonne
p
Chand M
m
,M 

 5,141 2/3


Cave: voreilige Schlüsse: Allerdings wird das meiste vom Plasmadruck gesteuert ,
-> auch schwere Elemente liegen überwiegend in Gasform verteilt vor.
Neutrinos kommen aus der Sonne, wh. erst
oberhalb der Z 80-P-Elemente:
Kernfusion in der Sonne: (eher 2P und 2N)
Labor: 4p  4He + 2e+ + 2e + 27 MeV Energie
auf der Erde: 1011 solare Neutrinos / cm2 und Sekunde
Produktion:
100% als
e ? ?
Davis (1970 -2000): e Nachweis auf der Erde
Ergebnis: nur 30% der erwarteten e
Bestätigung
(1995)
Kamiokande
(Sonne live! im
„Neutrinolicht“)(Lösungsmittel für Textilien ?)
Bisherige beobachtete Kosmogenese:
Kleiner
roter
Zwerg
Das Sonnensystem ist eine große Bewegungsbahn, auf der die Sonne
um die Galaxie in hoher Geschwindigkiet kreist, danach kreisen die
Planeten in niedriger Geschwindigkeit hinterher, Schließlich der
Mond um die Erde. Alle versuchen die Sonne einzuholen, hängen
aber an einem langen aufgerollten Faden der Gravitation.
Milchstraße im Querschnitt:
Querbild von der Milchstraße als Scheibe (das
Aussehen des Zentrums bei der Milchstraße
sei erst mal dahingestellt, wh geringere Dichte
als berechnet)
Umlaufszeit der Milchstraße ca. 300 Mio Jahre.
Gravitationsenergie
Mößbauer – Effekt:
Energie auf.
Zwischen Absorbtionsfrequenz und Emissionsfrequenz besteht eine Beziehung von
Photonenenergie und Teilchenmasse und bereits bestehender massebezogener
Ruheenergie des Atoms.
Dies gilt auch für größere Gebilde der Massenbewegung (eigentlich noch genauer der
Materiebewegung) .
Abstand einzelner Sonnen und Bewegungsgeschwindigkeiten
parallel zum galaktischen Zentrum und Bewegungsrichtung:
Sonne
Die Umkreisung der Milchstraße dauert etwa 300 Millionen Jahre (Siehe Keppler-Gesetze)
Die Neutronen in der Kernphysik sind meist Hyperneutronen.
Aufgrund dieses Definitionsdefizits werden die Neutronen instabiler als
die Protonen beschrieben (auch hier wird nur auf zerfallende Hyper-
protonen oder Hypoprotonen Bezug genommen. Diese sind natürlich
stabiler, als energetisch angehobene Hyperneutronen, die sich dann in
stabile Hyperprotonen umwandeln.
Ansonst ist es wohl umgekehrt: „Normo-Neutronen“ sind stabiler als
„Normo-Protonen“ (vertraut man genau beschriebenen Experimenten)
Unterscheidungsbedarf Neutronen von zerfallenden Elementen meist
Hyperneutronen und Normoneutronen, die aus Normalelementen nur
exterm schwer abspaltbar sind. Alle untersuchten Neutronen sind wohl
leicht zerfallbare Hyperneutronen die aber durch Hyperprotonen gestützt
werden. Diese werden wiederum durch Normoneutronen abgestützt.
Normoneutronen sind durchaus stabil. So wurden sie ja früher auch
experimentell beschrieben.
Vereinfachte Theorie der schrittweisen Auflösung von Hypoprotonen in den höheren
Sternklassen und schließlich heftige Auflösung „der Hypoprotonen-Elemente“ in
den Hyperneutronensternen . Dann Normo-Neutronenneubildung zwischen Riesen-
Quasaren unter ausreichender Kinetik. Dann aber sehr lange dauernde
Neutronenwolkenneuanlagerung mit Ausbildung von Vortexfeldern. Schließlich
auch Normoprotonenneubildung, welche schließlich die Elementar-
reihenneubildung in Typ1,2,3,4… Sonnen, die wie man beobachtet wieder
rauffusionieren zu den häufigsten Hypoprotonenelementen.
Quasare sind wh. die Zusammenballung von Tausenden Neutronensternen“ einer alternden
Galaxie. Die vor allem Hyperneutronen enthaltenden Neutronensterne entstehen wiederum aus
zusammengefallenen „Roten Riesen“. Dh. Riesenquasare ordnen sich wh. parallel zueinander an,
da sie wie fliegende Untertassen einen gigantischen Spin besitzen. Sie saugen quasi
Dunkle (unbekannte und bekannte Materieteilchen) auf, u.a. Neutrinos aller Art. Dazwischen
werden nach kosmischen Gesetzen neue Neutronen nach Zerreiben der übriggebliebenen
Materiereste der zurückgebliebenen Hypoprotonen) dann in einem Paarbindungsfeld gebildet.
Diese Paarbindungen umkreisen im atomaren Maßstab ab einer bestimmten Quantisierung
parallel zu den 2x rotierenden Quasaren ein Spindelzentrum in welchem Neutronen dann in
ungeahntem Ausmaß neu entstehen können Die Schwerkraft kollabiert hier nicht gleich,wie bei
den widerlegten schwarzen Löchern. Durch extrem starke Feldstärken, werden aus den
Hyperneutronen, die als Nukleinopaarkomplexe vorliegen, neue Neutronen, wie flexible
Gitterhüllen zusammengepresst und unter kosmisch gerade noch möglichen Feldstärken aus
Nukleino-Bausteinkomplexen (aus Paarbindungen nach Pauli bestehend) in Verdichtungsfeldern
und entsprechender Quantisierung neu auskristallisiert.
Auftauchen von Gruppen an
Riesenquasaren.
• Eine Gruppe aus 73 Quasaren wurde erst neulich entdeckt,
an einem Ort, an dem sie normalerweise nicht in dieser
Konstellation zu vermuten wären. Früher hielt man sie für
Gründer von Jugendgalaxien. Junge Riesensterne entstehen aber
hingegen zuerst aus lockeren Wolken von Normoneutronen-
wolken und nicht aus Quasaren. Quasare entstehen an speziellen
Orten, an denen es viel Hyperneutronen und Materieabfall von
Roten Riesen-Leichen gibt.
• Quasare sind eher die Umwandler von alterierten Hypoprotonen
abfällen aus Materieresten in „komplett neue Neutronen“.
• Diese neuen Neutronen verdichten sich später wieder an einem
völlig anderen Ort und erbrüten dann „in einem Anfang eines
völlig neuen Zyklus“ durch Vortexfusionen neue Protonen. Diese
wandern später an den Rand. Aus der kugeligen Protonen-
Schröpfmassse am Rande dieser Meganeutronenwolken, die
zusätzlich Neutronen enthalten, entstehen dann neue Typ 1
Riesensonnen.
Galaxien senkrecht kollidierend
Noch keine Quasare, eher anderer
Entwicklungs-Weg zur Bildung von
von Kugelsternhaufen.
Neutronensterne/Pulsare aus
Hyperneutronen (tausende hiervon)
Nicht einer sondern Tausende
bilden einen Riesenquasar
zusammen mit weiteren
angelagerten Materieresten
Einzelner
Riesenquasar
Alternder roter Riese
Zunächst zur Entstehung eines einzelnen Riesenquasars:
Auch im Atombereich,dicht
gelagerte Neutronen aus
Doppelneutrinos mit
Nukeinokomplexen un
Quadrinoverbindungen
Neutronensterne zermalen
Hypoprotonen (Protonenmühle)
und zurückfallende Hyperprotonen
Definition: Quasar:
• Klären wir zunächst die Namen: Quasar ist ein
Kunstwort aus quasi-stellare Radioquelle, d.h.
Quasare sind radio-laut (hohe Radioleuchtkraft).
Die Abkürzung QSO steht für quasi-stellares
Objekt, die radio-leise sind (geringe
Radioleuchtkraft). Die Begriffe Quasar und QSO
werden oft gleichbedeutend in der Literatur
verwendet, bezeichnen aber eigentlich
verschiedene, kosmische Objekte! Oft wird
Quasar als Oberbegriff für beide verwendet.
Beispiel für Quasar: möglicherweise Ansammlung
von zunächst verstreuter superschwerer Materie
Ob mit Uran 238 der Elemnteaufbau schon zu Ende ist, kann niemand sagen. Vieleicht gibt es noch andernorts
Mehrfachhyperneutronenkomplexe auf denen sich noch ganz andere Materie sich aufbaut
Sich anlagernde Gruppen von Riesenquasaren
Diese sehen etwa so aus:
Jugentliche Galaxien sind dies wh nicht
sonst hätten diese wh. schon gegeneinander
ausgespielt.
Die Geschwindigkeit einiger Quasare soll imens
sein.Ausbildung von paarigen Quasar - Gruppen.
Teils paarweise Anordnung von
Quasaren zueinander
Quasarquartett
Hypothese eines Gegen(saug)jets von Neutrinokernen aus
anderen Galaxien und dem Weltraum. Gemäß Feldcharakteristik,
eher kugeliges Zentrum, aus x-fachen Neutronensternen.
Ausbildung: Hypothetische Magnetfelder zwischen Doppel-
quasaren (vielleicht überzeichnet, aber schlüssig so denkbar.)
Staugsauger für Neutrinokerne
aus allen Raumsektoren und
Protonenmühle.
steigt durch die Zunahme
von Neutronen-sternen die
elektromagnetische Kraft
über eine Quasarbildung in
dessen Zentrum sich z.B.
1000 x Neutronensterne
befinden. = Defin. von
Neutronen-Quasar (keine
schwarzen Löcher!)
allerdings nimmt die sich
verdünnende Photonen u.
Elektronenemision stetig
ab, so daß einzelne
Regionen schwarz
erscheinen.
Materiogenese zwischen
Riesenquasaren und
deren Galaxieresten
Möglicherweis gibt auch
Positronen innerhalb der
Riesenmagnetspindel, die
nochmals die Feldstärke
erhöhen, was bei einem
normalen Magneten eher
so undenkbar wäre
In untergehenden Galaxien
Reißverschlußverfahren durch
gegenläufige Magnetfeldlinien
• Zusammenbau der Doppel-Neutronionen wie im
Reißverschlußverfahren. Zusammenbau der Neutronionen aus
Positronen und Elektronen welche in der Mitte verhakt werden
(Nukleino in der Mitte als Bindungsteilchen nach Pauling)
• Aufspaltung in Elektronen durch lineares Magnetfeld und
Zusatz-Teilchen ohne jegliche Feldorbitale, somit auch
scheinbar masselos.
• Unter hohem Druck übertragung von X-Feldlinien-orbitalen
auf vorher masselose Zusatzteilchen die jetzt wie Gluonen
wirken und nur in der Gesamtbilanz masselos erscheinen.
Nukleinokomplexe der starken Atomkraft aus denen
schließlich ab einer bestimmten Quantisierung einem
bestimmten Kreisspin und gigantischem Feldstärkedruck
Neutronen komplett neu entstehen.
Sterneneuentstehung aus Meganeutronenwolken:
Meganeutronenwolke
z.B. Meganeutronensterne werden vermutet als isolierter Protonen und
Wasserstoffbrüter mit generiertem leichteren Wasserstoff - Halo,
abgegeben in die Randbereiche (leichter).
Riesensterne können millionenmal bis milliardenmal größer als Sonnen sein und rein aus Neutronen bestehen. Unter Schwerkraftwirkung
können aus den Normoneutronen hochenergetische Gammaquanten abgespalten werden und im Randbereich Wasserstoffatome entstehen.
Erbrüten von Protonen und Wasserstoff im Zentrum . Dann -> Verlagerung nach außen -> Wasserstoffhüllenbildung.
Von Wasserstoff (Protonen)
umhüllter Meganeutronenstern,
Einzelne gebundene schwache
Doppelneutrinos statt Elektronen
um die Neutronen noch kreisend.
Wegen Elektronen Abstrahlung
und einem entropischem und
feldlinearem Gleichgewicht
entstehen hier noch keine
klumpigen Normal-Elemente ,
oder gar Hyperprotonen oder
konditional instabile
Hyperneutronen etc.
(Tantaleffekt of Universe)
Hyperprotonenstern Normoprotonenstern P/N=1/2
Protonen/Neutronen-
stern P/N=2/1
Materieaufbau
aus Zerstäubungsresten
(Planeten)
Riesige Meganeutronensterne, als erste Neuformation
gigantischer plasmaartiger Neutronen – Materie.
Dunkelblaue
Neutronenmaterie Hellblaue
abgeschröpfte
Protonenmaterie
Gelbe
Sonne
Kleiner roter Zwerg
Charakteristik von Neutronen:
Genuine Normoneutronen sind extrem stabil. Diese zerfallen nicht so leicht wie
Hyperneutronen und bilden in kleinem Umfang eher lockere Raumkomplexe. Die anderen
Neutronen wie die Hyperneutronen, ohne geeignete Bindungsstelle, zerfallen leichter als
Protonen. Deshalb dachte auch Otto Hahn viele radioaktive Elemente über Nickel seien keine
echten Elemente. Nur im Labor oder unter Beobachtungsbedingungen und
Kernspaltungsbedingungen „zerfallen“ sie anscheinend und wandeln sich natürlich in
Hyperprotonen um, die leicht mit den Normoprotonen zu verwechseln sind. Sie fusionieren wh
nur temporär über einen Quadrino-Komplex mit Normoprotonen in metastabiles Helium, welches
innerhalb von wenigen Tagen wieder schrittweise in Wasserstoff und Normoneutronen zerfällt.
1/3 der genuinen Protonen fusioniert hier echt miteinander und verbindet sich mit den aus
Hyperprotonenquellen gewonnenen Neutronen, die sich zudem richtig anlagern
(Doppelneutrinokomplex) und dann wie gewünscht Energie freisetzen.
Positron (rot)
Nukleino (grün)
Elektron (blau)
In größeren Raumdimensionen, wie Meganeutronensternen ordnen sie sich leicht vortexartig an und generieren erst
später im großen Maßstab langsam Schwerkraft und extreme Vortexdruckpunkte im innern der Vortexkugel, wo
Protonen entstehen. Die Raumdichte und die tatsächlich möglichen Massen bestimmt dann erst die Schwerkraft.
oder Nukleinokomplex nach
Pauling
Kein schwarzes
Loch, lockere
Neutronenwolke
Diese genuinen Neutronen (wohl auch kugelig anlagernd) müssen
genuine Normal – Protonen zunächst in einer teils sich selbst
abstoßenden Vortexkugel unter extrem hohem Druck erbrüten.
Unter Rotationskinetik entstehen Vortex- Feldlinien- Gitter von hoher Dichte im
Inneren. Hierbei werden die Protonen durch Abspaltung von Elektronen gebildet.
Wegen der Übermacht des negativen und gegenrotierenden Vortex-Feldes
können die eher kugeligen neugebildeten Protonen sich nicht so leicht zu
einer Fusion, trotz der Schwerkraft anlagern. Sie wandern also nach außen
wegen des niedrigeren Gewichts und bilden dort einen Halo. Schließlich
separieren Sie zu abgeschröpften Kugeln unter einer geeigneten
Neutronenmischung und bilden eigene Protonen/Neutronensterne.
bei diesen Protoplasmasternen laßen sich jetzt sehr hohe Anlagerungsdichten
erzielen.
Zudem streben Protonen schrittweise zu einen harmonischen Idealzustand einer
Kugelsphäre bis es schließlich zu ersten Fusionsprozessen zwischen Normo-
Protonen kommt.
Die normalen Elemente bis Nickel bilden nach
Fusion normale Hypoprotonenfusionselemen-
te. Diese können sich aber nicht zu Normo-
protonen zurückbilden.(aus kosmischen
Harmonie und Stabilitätsgründen)
Durch bereits leichte Rortation
von Neutronenwolken entsthen
wie bei einem Null-Generator
zentral anziehende Vortexfelder
Vortex
Charakteristik von genuinen Protonen. Diese wollen die Neutronenisomerie
beim Elementeaufbau erreichen. Durch Fusion versuchen sie eine ideale kugelige Form
vergleichbar einem Riesen-Neutron wieder zu erreichen. Bis zur Eisen oder einschließlich
der Nickelschalensymetriegrenze.
Proton
Proton
(Außen-
kugel)
Proton
Elemente
bis Eisen
Mesomerieausgleichs-
resonanz
Auch ohne Fusion, lagern sich Protonen immer kugelig aneinander
und versuchen eine gemeinsame Mesomerie zu erreichen.
Nach
Fusion
HypoprotonenElektron
Nukleino
Positron
Superneutronenring:ca
Protonen/Neutronen/Hyperneutronen=1/1/6
(geschätzt)
Erde:rekonfigurierte Hyperneutronenenergie
ca. Proton/Neutron/Hyperneutron =1/1./1.5
(geschätzt)
Rekonfigurierte Sonne z.B unser Solarsystem ca. Proton/Neutron/Hyperneutron=
1/2/1/0.1.(geschätzt) Genese von Hyperneutronen, nicht nur im kosmischem Staub ,
hierdurch keine vorzeitige Explosion.
Die Neutronen der Sonne befinden sich im Hyperneutronenzyklus und /plus-minus Hyperprotonen-
zyklus , es entstehen aber noch rel wenig Hyperprotonenelemente. Nur scheinbarer Protonenüberschuß
nach Forschungsstand aus der Ferne.
Die nachlassende Thermik alleine, und der nachlassende Strahlendruck,
läßt große Sonnen, wahrscheinlich nicht alleine explodieren,
hier bedarf es eines genauen Schwellenwertes und vorausgegangener
Kapazitierung. Die Astrophysik hatte lange Zeit, viel zu einfache thermische
Modelle hervorgebracht. Man weiß seit über 20 Jahren, daß nur der Plasma -
druck die Kernfusion in der Sonne reguliert und nicht die Strahlung.
Ab Eisen und Nickel sind die Elemente im Atomkern symetrisch aufgebaut, aus Hyperneutronen und
Hyperprotonen, als symetrischer Aufsatz der darunterliegenden Normoneutronen und Normoprotonen
(Nickelkegelschirmnormalelemente). Die überschüssige Energie, wird wie in einem Nuklearakku
gespeichert, unter Aufbau von Hyperneutronenelementen.(Aufsatz von gegensymetrischen Hyperneutro-
nenelementen wie Deuterium, mit weiterem Elemente -Aufbau) Dies geht so lange gut, bis schließlich in
Riesensonnen große Mengen an schweren Hyperneutronenelementen entstanden sind. Ab einer
gewissen Menge, wird die Fusion drastisch heruntergebremst, da nach oben nichts mehr geht. Es kommt
möglicherweise zur Ausbildung von zwei Elementefraktionen, welche sich immer stärker separieren.
Hyperneutronentheorie: Neutronen, die um nur einen Nukleinobauteilkomplex
größer sind, als Normoneutronen (dh. um einen Doppelpaarbindungskomplex).
Auch wurde vor 20 Jahren bereits bewiesen , daß nicht der
Strahlendruck alleine, sondern das kapazitive Plasmavolumen bei
Sternen die Ausdehnung in den mengenmäßig vorherrschenden
Plasmaschichten bestimmt, allerdings bilden diese bei zusätzlichen
Größenordnungen auch eine mantelartige Isolationsschicht.
In der Wasserstoffraktion geht die Kernfusion einige Zeit normal thermisch weiter.
In der Hyperneutronenfraktion, kommt es zu einem immer größeren Energiestau,
ohne weitere Elemente. Schließlich kommt es zu einer thermischen Blase des
Innenkerns, die schließlich nach außen schlagartig platzt und sich entleert.
Es kommt zu einer Explosion des Riesensterns mit anschließender rel. rascher
Neubildung eines neuen Sterns. Dieser etwas kleinere Stern besitzt jetzt wieder
wesentlich geringere Anteile schwererer Elemente, als der terminal an
Hyperneutronenelementen zuvor akkumulierte Riesenstern. Auch das
Protonen/Neutronen-Verhältnis hat sich etwas geändert. (Extrem vereinfacht:
Energiespeicherung in Hyperprotonenelementen bis zur physikalischen Grenze ).
Durch die Hyperneutronenelementeexplosion werden auch große Mengen des
stabilen Deuteriums (einem symetrisch abgespaltenem Hyperprotonenelement
des Wasserstoffs) in den Kosmos, zusammen mit zahlreichen weiteren
Hyperprotonenelementen, auf weitem Feld freigesetzt. Die Normalelemente
überwiegen natürlich deutlich im Periodensystem.
Verschiedene Sternklassen 1,2,3,…Materieabstoßungen
werden öfters durchlaufen bis zum Hyperneutronenstern.
Allerdings sammelt sich der Hyperneutronenstern
aus der umliegenden dichten Materie.
Es gibt verschiedene Sternenklassen:
Je nach Zusammensetzung gibt es auch verschiedene
Spektralklassen:
Um die Sterne genauer klassifizieren zu können, werden die
Spektren weiterhin in den einzelnen Klassen von 0 bis 9
abgestuft (M0 ist also heißer als M9). Mit zunehmend
besseren Instrumenten konnte im Laufe der Zeit feiner
unterschieden werden, so dass Zwischenklassen definiert
wurden, zum Beispiel gibt es zwischen B0 und B1
mittlerweile sogar drei zusätzliche Klassen, die B0.2, B0.5,
und B0.7 genannt werden. Die Spektralklassen mit ihren
sieben Grundtypen (O, B, A, F, G, K, M) machen rund 99 %
aller Sterne aus, weshalb die anderen Klassen oft
vernachlässigt werden.
Analaogie zu den Atomradien :Die Atomradien hängen vom Gewicht mal energetischem
Unterbesetzungsgrad ab
Würde man dies auf Sonnengrößen extrapolieren, so würden sich zusätzliche präzisierte neue
Erwägungen des makroskopischen kosmologischen Verständnisses ergeben. Allerdings fehlt
noch die Realmasse, sonst lebt man in einer elektromagnetisch ausgeglichenen Sonnen – Welt.
Hierzu bräuchte man aber das genaue zeitliche Massenpendel vergleichbarer Doppelsonnen
oder rotierende Neutronensterne in der Nähe dieser Sonnen als Eichmaß des regionalen
Schwerfeldes.Gut die energetische Helligkeit ließe sich teilweise relativieren.
Das Herz-Russel-Diagramm sieht ja schon ähnlich aus , wenn auch etwas zerfranst, und steht in der
Y-Achse auf den Kopf herum aufgetragen aus.
Die Hauptreihe
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Stellar_classification
Die Hauptreihe
Alter [Jahr]
Masse [M]
106
107
108
109
1010
10010-110-2 101 102
105
OA BFGKMLTY?
O Be A Fine Girl, Kiss Me!
Gedächtnishilfe
Urheber: Kieff. Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Morgan-Keenan_spectral_classification.png
Gedächtnishilfe
Moderne Version (mit L und T-Zwergen!) von Diane Nalini
Quelle: http://www.kissmelikethat.com/lyrics.html
O Be A Fine Girl, Kiss Me Like That!
„Offenbar Benutzen Astronomen Furchtbar Gerne Komische Merksätze“
Deutsche Version
(Quelle: Wikipedia)
„Ohne Bier aus'm Fass gibt's Koa Mass“
Bayerische Version
(Quelle: Wikipedia)
Blau
Gelb
Rot / orange
Infrarot
Violet
Ultraviolet
Für
Menschen-
Augen
sichtbares
Licht
Farben
Farbe = Temperatur
Blau = sehr heiß
Gelb = heiß
Rot = warm
Infrarot = lauwarm / kühl /
kalt / sehr kalt
Genaueres (Planck-
Funktion, Stellare
Spektren, Strahlungs-
Physik etc) werden
wir später im Detail
vertiefen.
Spektren der Hauptreihesterne
Source: Wikipedia; Credit: Robert Nemiroff (MTU) & Jerry Bonnell (USRA)
Quelle: http://spiff.rit.edu/classes/phys301/lectures/blackbody/blackbody.html
Urheber: Michael Richmond
Spektrum: professionelle
Darstellung
Zurück zum Elementeaufbau in der Sonne. Wie sieht es beim
Aufbau des Elements Eisen bezüglich der Eisenschale aus ?
Bei der Magnetisierung wird ein nahezu lineares Plateau erreicht.
Oberhalb der Eisenschale sind aber oft andere Elemente umgekehr symetrisch in Hyperprotonenschalen abwechseld aufgelagert.
Symmetriegrad oberhalb und unterhalb
von Eisen/Nickel
Etwas übertrieben
dargestellt, die
Transformation in
eine Kugel
(Vorstellungsarbeit)
Hyperneutron
Hyperproton
Proton
Neutron
Viele einzelne
Isotope niedriger
Periode, sind
möglicherweise
Abspaltungen
von Spiegelbild-
Isotopen-Elementen
einer höheren
Periode.
Viele dieser Elemente, mit zusätzlichen Hyperneutronenkomponenten
sind chemisch völlig normale Elemente des Periodensystems
von innen nach außen
von Elemete-Äquator nach außen umhüllend
Siehe: Hyperneutronentheorie.
Bereits viele Nebengruppenelemente unter Eisen setzen symetrisch auf. Allerdings
müssen die Hyperneutronenelemente wh. noch eine spezielle Übergangsschicht besitzen,
die an den Außenelektronen nicht so ohne weiteres erkennbar ist, sondern nur im
Kern.(reines Vorstellungs - Bsp.)
(Innenbahnen )(
im Kern )
Außenbahn : 10 Elektronen außen und
zusätzlich 10 Hyperprotonen im Kern
Zusätzliche Hyperneutronenelemente über
Nickel mit normalen Hypoprotonen
Normale Hypoprotonen und Neutronenelemente unter
Nickel. Nur H, Wasserstoff ist ein Normoprotonenelement.
Âlle Elemente werden nach der
symetrischen Oktett-Regel aufgefüllt.
Teils große Irrationalität bei der Vorstellung von
schwarzen Löchern:
• Diese müssten ja Materie aufsaugen. Nur dann wären es
aber gigantische Protonensterne, die normale Materiereste
und Elektronen gleich mitverschlingen.
• Diese würden eher wie „riesige Schwämme funktionieren“
• Der Schwarzschild-Radius, bzw die Parameter darunter
wurden ja in der Vergangenheit mehr als oft genug durch
Schwarzschild selber widerlegt. Bereits in einer schwarzen
Randaura (nicht zentralem Loch), löst sich ab einem
bestimmten Radius, die Gravitation kompensatorisch
selbst auf. Häufig werden aber seine Beschreibungen und
Berechnungen falsch ausgelegt, und die Radien vertauscht.
r kann nicht rausgestrichen werden oder kleiner als R-gemacht werden, da sonst die
Approximation, in die entgegengesetzte Richtung geht und das Vorzeichen sogar
dreht.(Kinetik, Raum und Zeit werden auch ausgetauscht). Dies wurde zuvor aber per math.
Berechnungs-Axiom definitiv ausgeschlossen. Manche Genies setzen dann e-Funktionen
ein um dann fehlerhaft r=R werden zu lassen oder gleich alles mit Lichtgeschwindigkeit zu
beschleunigen. Das geht natürlich auch nicht.
Schwarzlochradius: Energiegleichung, bei der auch die Kernradien bei Energieabnahme schrumpfen müssen
bei den gegenwärtigen Bedingungen des Universums. Das gleiche gilt für Kinetik,Raum und Zeit.
Schwarzlochradius, multi bene, sed ad niente vene.
Nach Definition ist ein schwarzes Loch, eine Anordnung von viel äußerer Energie und wenig
innerer Energie. Nach Schwarzschild löst sich die Schwerkraft weit vor der Kompressionszeit
auf, da die innere Gegenkraft der Neutronen fehlt. Allerdings verschwindet die Gravitation
genauso ! Die Neutronen und deren Elementarteilchen sind nämlich für die Schwerkraft
verantwortlich. In seiner berühmten Formel wiederlegt er die Bildung von schwarzen Löchern.
Nur in einer kosmischen Singularität, sei dies bei veränderten Naturgesetzen möglich.
Natürlich kann ein Black-Out zu einem Fressanfall führen z.B. nach rückfedernden
Supernovaexplosionen, im Zentrum von Galaxien. Meist ist aber das Gegenteil der Fall.
Denkbar ist zwar alles. So wie gigantische Masseansamlung. Nur löcht sich auch die
Schwerkraft selber aus, da sie sehr empfindlich, Schritt für Schritt entsteht und nur am Schluß
so brutal verdichtet wirkt. Zudem lassen sich leichter gewordene Objekte am Schluß höher
beschleunigen. Nur wenn man unter den Schwarzshildradius mit r kommt (auch ein math.
Paradoxon), stehen alle Werte plötzlich auf dem Kopf. Ähnlich wie bei Division durch Null
ergibt sich ein fataler mathematischer Fehler.
Erfundenes Schwarzes Loch
Transmissionsgrad von Black- Out Nachrichten:
Quotient aus überfeuerter Sensationsgier / und
gurgeligem Inhalt mit Bildung von Black-Holes.
Black Hole
(tales longus)
Supernova-
rest aus
Riesen
sonne
Quasar bei
vollem
Brenstoff:
Neutronen
Sonne: Brennstoff
überwiegend Protonen
und Neutronen plus
einige akkumulierten
Hyperneutronen
Materiebrennstoff in Mitte
noch viele Normo-Protonen
Zusammenfassung: So würde sich der kosmische
Materiekreislauf schließen:
-> Einzelschritte:
• Neutronenwolke mit Neuanordnung-> z.b. mittiges Vortexfeld bei Rotation der Neutronenwolke
• Neutronenwolke mit Protonenbrüter im Zentrum. Abstrahlung von Elektronen (Protonenneubildung)
• Neutronenwolke mit Protonenhalo, nach außen verlagert aufgrund der Schwerkraft.
• Davon aus Halo abgesonderter Protonen-Neutronenstern mit beginnender Eigen-Fusion.
• Mehrere Phasen an Hyperneutronensternexplosionen und Entwicklung Phase 1-x Sternen.
-> Bildung der Bekannten Hypoproteonenelemente bis Nickel,stabilisiert durch Normoneutronen.
• Entwicklung auch einer gelbe Sonne im richtigen Elementeverhältnis und Mischverhältnis
• Ältere“ Rote Sonnen „verschiedener Größen und Materiezusammensetzungen
• Kugelgalaxien bei Galaxienkollisionen(alternativer Verzögerungsweg einer anderen Sternenentwicklung)
• Kleinere Galaxien wandeln ihre alternden Roten Planeten schrittweise zu Neutronensternen
• Diese bestehen aber überwiegend aus Hyperneutronen und deren dichteren „Neutronen“- Bindungsformen.
• Dies im Gegensatz zu normalen Elementbinungen im Periodensystem welche ja aus Protonenfusion entstehen.
• Quasare entstehen aus Neutronensternen und Restmaterie
• Quasarhaufen lagern sich immer dichter zusammen. Hypoprotonen der Elementereihe werden zerrieben und bilden
Nukleinokomplexe(Doppelneutrinos aus Positron und Elektron mit Nukleino in Mitte, oder auch starke
Paarbindungskomplexe)
• Materieneogenese aus parallelen Quasaren und deren Kraftfeldern
• Aufsaugen auch von Neutrinokernen durch magnetische Superdoppelquasarkreisel
• Neubildung von Neutronen in Magnetfeldern nach kosmischen Grenzparametern
wie auf einer dazwischen liegender Supraleiterplattenmatrix, gemäß richtigen Abstand und Magnetfelddruck und
Strahlungsdruck im kosmischen Ausmaß.
• Ähnlich wie Elektronen mittels Kinetik im Magneten aus aufgesaugten kosmischen Elektronenkernen (Neutrinokernen)
gebildet werden.
• Auskristallieren von neuen Neutronen innerhalb eines gigantisch verdichteten Magnetfeldes, dazwischen.
• Ansammlung von Neutronenwolken und Neukonfiguration von diesen -> erneuter kosmischer Kreislauf.
Normoneutronen
Normoprotonen
Hyperneutronen
(u. Hyperprotonen)
Verschiedene
Hypoprotonen
Normoneutronen
Hyperneutronen
aufgeblähte
Strahlungsmaterie
verschiedene
Sonnenklassen,
Wandlung von
Normoprotonen bei
Hypoprotonogenese
Hyperneutronen und
Hypoprotonen
Quasare, dichte
Hyperneutronen-
sterne,
Neutronensterne und
Elementeauflösung
Neutronenneu-
bildungen und
Hypoprotonenabbau
Hyperneutronenaufbau
Hyperneutronenabbau
HypoprotonogeneseHypoprotonolyse
1) Man benötigt zum Elementeaufbau im Sonnensystem und all seiner
Vielfalt immer ausreichende Normoprotonen, welche dann
fusionieren können. Diese geben dann 2x Paarbindungen ab. Durch
dieses Defizit, ziehen sich dann die Protonen rein energetisch durch
die entstandenen Gaps an, und können sich hierdurch nähern. Diese
kosmischen Normoprotonen, welche zu Hypoprotonen in der
Bindung werden, sind aber nicht reparierbar zu Normoprotonen.
2) Das gleiche gilt für die Normoneutronen. Diese werden zwar überall
benötigt, sind aber noch weniger als Hypoprotonen auflösbar. Zur
Entstehung benötigt man noch Extraenergie.
3) Die Lückenbüßer spielen dann die Hyperneutronen. Diese
ermöglichen hoch kapazitierbare Energieniveaus in Sonnen
und können sich auch in Hyerprotonen umwandeln.
4) Die Hyperprotonen ermöglichen das Recyclen von Hypoprotonen,
den Hauptbestandteilen der Elementarmateriereihe.
Zustandekommen einer Protonenbindung
Genauso verhalten sich die in einer Richtung anziehende Teilchen vorstellbarerweise,
deren Struktur gar nicht kenntlich verändert erscheinen muß, nach Verlust je eines einzelnen
Doppelneutrinokomplexes. Durch Veränderung der Gesamtspannung der Doppelneutrino-
komplexe, kommt es sogar zu einer unproportional veränderten Gravitationswirkung der gebun-
denen Protonen. „Kernplasma“ und „Gluonen“ erklärt die Bd. auch nicht. Denn was wäre dann
Kernserum und was die Klebeklettenkugeln und wo sollen sie herkommen im Kern ? Allerdings
sind Austauschteilchen mit geringerem Feldradius als Elektronen ein ernstzunehmendes Postulat.
(Nichtpolares) überlagerndes, nach
Ausgleich strebendes Doppelresonanz-
gap zwischen Innen und Außenfeldern
<- Je 2 x Gamma Je 2 x Gamma ->
Verschmelzen zweier Elemente im Kern, mit Abgabe je eines Doppelneutrinopaars im Proton, und Nukleino.Aufspaltung des
Doppelneutrinokomplexes und Nukleinofreisetzung(-> in neuen Komplex->E-Übertragung auf 2x Gammaqanten, Nukleino auch noch
überlappend im Spiel) . Bezogen auf die Protonen kommt es statt Abstoßung durch Felddivergenz der stirnseitigen Protonen bildhaft
gesprochen, zur jeweiligen Dellenbildung mit Überbrückung der lokoregionalen Divergenz,welche innen zuvor aus abstoßenden
Feldlinien bestand. (Doppelneutrinowirkung ähnlich wie die 2x schwachen Doppelneutrinokomplexe, die den Energiezustand bei
Annäherung der Protonen deutlich ändern, etwa um die Hälfte der Distanz. Diese stellen die eigentliche Nukleonenkopplung dar.)
Teilchenbindungen sortiert
1) Sehr schwache Neutrino-
kerne, wh Ursache für
nachgelieferte Teilchen
bei Elektrizität
ohne nennenswerte
Feldorbitale (ohne
Neutrinohüllen)
2) Negative
Myonenwolke mit
aufgedehntem
Neutrinoorbital
3) Positive
Myonenwolke inneres
Neutrinoorbital
+ Meson
4) Seltene Zufallskomplexe des
Energieaustauschs mit federndem
Nukleino (durch Meson)
5) Leichte Paarbindung bei
Gammastrahlen aus Röntgenröhre,
Paarbildung und Vernichtung nach
Gammalösung (leichte Kernkraft)
6) solide Paarbindung
(schwere Kernkraft)
7) Komplette Neutronenbindung,
Protonenbindung, aus Harmonie-
gründen: (superstarke Kernkraft).
Superschwer komplett spaltbare
Elementarmesomerie.
8) Ergänzende
Bindungen
Zustandekommen einer Neutronenbindung
Durch Ausbildung von mehreren Quadinokomplexen können Neutronen auch sternförmig in
Hyperneutronensternen zusammengelagert werden, auf einem viel dichterem Materieniveau als
Elementarmaterie.
Es gibt auch Neutronen mit bereits weniger ausgebildeten
spiegelsymetrischen Bindungsstellen zu sich selbst, bei denen
eine Anlagerung schwieriger wird. z.B. bei Hyperneutronen zu
Normoneutronen, welche eher an den Protonen hängen, die sich
wiederum über zusätzliche Symetrien anziehen.
Vom Standardmodell bisher teilweise wenig ausgeführt:
Hyperneutronen und Hyperprotonen (zusätzlich
integrierte Bindung, zunächst aus schwacher
Quadrinobindung hervorgehend)
Hyperneutron
Bzw. es besteht wh. noch ein Gleichgewicht zwischen schwacher und starker Quadrinobindung.
Hyperproton
Gamma-
Quant
Bsp. für Integration von Quadrinokomplexen:
(Abspaltung, oder Weiterbehalten der überschüssigen
schwachen Paarbindung, Bildung einer starken
Paarbildung im Integrat. ->Neutron zu Hyperneutron )
Charakteristik von Neutronen:
(nicht automatisch Hyperneutronen)
• Sehr harmonisches und stabiles Teilchen des Universums, welches symmetrisch aus
Untereinheiten aufgebaut ist. (Hyperneutron dagegen mit Extrawulst)
• Defizit an Ladungsaufnahme, welches wh. rasch durch temporär von
außen angelagerte schwache Quadrinokomplexe. - >( Magnetisierbarkeit).bewirkt
wird. Eigentlich (durch weiterbare Nukleinos erweiterte Bindung) aus doppelter
Paarbindung.
Wie dies von statten geht,wird noch erörtert.
Nukleino ( mit heutiger
Technik nicht nachweisbar)
Neutron
Positron
Starker Doppel-
neutrinokomplex
7) Schwacher Quadrino-Komplex
Kombinierter 2 - fach Doppel-
neutrinokomplex
Schwacher Quadrinokomplex
angelagert (kombinierte 2-fache
Paarbindung) Mesonenspannwerk ->
Mesonen springen zwischen diesen hin
und her.
Elementereihe zur erleichterten Fusion bzw Spaltung von Elementen
bis Eisen und dann Nickel
Im Uran ist die Energie in den erweiterten Neutronenabständen gespeichert, die bis zur Hyperneutronenbildung gehen.
Deshalb fällt die Kurve flacher ab, als erwartet, dh die Neutronenabstände werden wieder enger. Es werden zusätzliche
Hyperneutroneenelemente gebildet , unter stärkerer Anziehungssymetrie. Es gibt schon Unterschiede zwischen Fusion und
Kernspaltung. Möglicherweise fängt die Sonne sogar freie Protonen ein z.b. aus angezogener Materie.
Würde die
Fusion durch
Protonen in
Hypoprotonen
,spontan wie
unter Nickel
auch oberhalb
davon weiter-
gehen.
10x länger, als dargestellt1x Länge/Nukleon
Aufsättigung von unten
mit Hypoprotonen
Sinn und Zweck des Materiekreislaufs im
Universum ist der Elementeaufbau, um schließlich
aus den Resten von Hypoprotonen wieder
Normoneutronen und schließlich Normoprotonen
zu erzeugen, damit der kosmische Materie-
Kreislauf sehr weitläufig betrachtet, zur
Elementegenese von neuem beginnen kann.
Normoneutronen-> Normoprotonen->Elementeaufbau->zusätzlich
Hyperneutronenelemente->dichte Hyperneutronensterne->Materieabbau
vor allem verschiedener Hypoprotonen möglich -> erneuter
Normoneutronenaufbau zwischen den Quasaren.
Supernovaexplosion:
Eine Supernova explodiert wie ein überladener Akku. Dies zeigt bereits die Explosionskurve.
Schritt 1: Im Kern der Sonne entstehen schwere Elemente und Hyperneutronenelemente über
Nickel bei weiter erzwungenem Elementeaufbau. Bei Überladung, bzw übermäßiger Ansammlung
von Hyperneutronenelementen die symetrisch auf den Normalelementen aufsetzen kommt es zu
einem Stau an Hyperneutronenelementen. Diese bewirken einen Energiestau.
Formation der Elemente bis Nickel:
Der letzte Kern in der Alpha-Partikelkette ist Nickel-56, das instabil ist und schnell zu Cobalt-56 und dann zu Eisen-56 zerfällt. Eisen-56 ist
der stabilste Kern, verschmilzt also weder und zerfällt auch nicht. In den Kernen der massereichsten Sterne können durch das Einfangen von
Neutronen schwerere Elemente bis hin zu Wismut-209 erzeugt werden. Die meisten schwersten Elemente entstehen bereits vor einer
Supernova-Explosion. Einige zusätzlich superschweren Elemente entstehen in der Explosion.
Bis Nickel gibt es verschiedene
ausgewogene primäre Fusionszyklen
Schritt 2: Über die Fusion schwerer Elemente wird man sich noch lange den Kopf
zerbrechen. Es geschieht eher über die symetrische Anlagerung von Hyper-
protonenelementen. Die Bildung von Hyperneutronenelementen und
Hyperprotonenelementen hat jedoch auch Ihre Grenzen.
In Wirklichkeit entstehen zunächst die Unterschalen aus Hypoprotonen.
Dann entstehen Hyperneutronen und pendelnde (abstoßende) Hyperprotonen-
austauschreaktionen mit Hypoprotonen oberhalb Eisen, die auf symetrischen
spiegelbildlichen Bahnen zu den Normalelementen gehalten werden. Natürlich
sind die Hyperprotonen nicht so stabil.
Nickel
Hyperneutronen
Hypoprotonen
Normoneutronen
Normoproton,
(Wasserstoff)
Hyperproton
Hyperprotonen (meist außen)
Beispiel für Atomkern
Uran
Eisen
Schritt 3: Ist die Ladungskapazität und die Generatorkapazität von Hypoprotonen, die durch
Hyperneutronen stabilisiert werden in einem Materie und Energie Akkumulationsprozeß,
oberhalb von Eisen überschritten. So kommt es nach Überladung zu einer blasenartigen
Entladung und Explosion mit Freisetzung von Hyperneutronenelementen wie Deuterium
oder Tritium. Aber auch schwerer Elemente werden vom Eisenrumpf abgespalten.
Deuterium(stabil)
z.B. wird Deuterium und Tritium quasi (symetrisch zur Spiegelebene von Eisen) von den Außenschalen des Uran abgespalten. Deuterium ist
ein häufiges Element im Kosmos und auf der Erde.
Der Sonnenkern explodiert wie eine Blase. Deuterium und andere Eremente, sowie die schwereren Elemente (u.a. schwere
Hyperneutronenelemente) werden rausgeschleudert. Es muß zudem nicht gleich eine Supernovaexplosion sein.
Deuterium
abgespalteneSch
were Elemente
Abgespaltene
leichte
Elemente
Irdisches Helium(stabil)
Wahrscheinlich kommt
Tritium nach Abspaltung
ganz ohne stabilisierendes
Normoneutron aus.
Symetrisches Tritium wäre hier
eine Scheibe die man ohne
Nickelschalenaufsatz wh.nicht
braucht !
Tritium
Auch benötigt
abgespaltenes
Deuterium wegen der
Größe kein weiteres
stabili-sierendes
Normoneutron
Tritium aus Lithium,
Hyperneutronentritium
Würde man 2x Tritium direkt von Nickel abspalten, erhielte man möglicherweise ein
anderes Tritium (Mischtritium aus Hyperneuton und Normoneutron).
2x anderes Tritium
Es bliebe aber auch ein anderes Eisen übrig statt 56 bliebe nur 52 bei (26-P) und kein
Neutron zur Stabilisierung
Würde man 1x Tritium direkt von Nickel abspalten, erhielte man ein anderes Cobalt mit
56 statt 59 anderes stabiles 56
27Cobalt) und ähnliche Cobalteigenschaften (27-P)
(stabil). Man bekäme wh. keine Energie, wegen des vorher ebenfalls stabilen Nickels.
(-> deshalb ggf . Resonanzherstellung z.b. in dual Fluid-Reaktor, dabei entsteht dann
auch Helium 3, 1x Hypoproton + 1x Hyperproton+ Hyperneutron, wobei dies fast schon
ein Meta-Bor 3 darstellt.) wh. Oszillation zwischen Hyperproton und Hyperneutron
Oszillation zwischen Neutron und Hyperneutron.
1x anderes
Tritium(stabiles
Mischtritium)
Die Tritiumabspaltung von
Cobalt zu Eisen benötigt eher
Energie wh. 4,566 MeV
Das gewonnene Cobalt würde sich wh. zu gewissen Teilen von den bisher entdeckten Isotopen unterscheiden, wegen des stabilen Unterbaus
aus teils echten Hypoprotonen und Normoneutronen.Das normale Cobalt 59 ist ja auch stabil.
Das natürliche Cobalt 56 hingegen ist ein Hyperneutronenelement , schaut nur ähnlich aus und ist instabil
56,Co,27,56,29,Cobalt-56, 55,9398393(23), HWZ:77d, β+zu 56 Fe, : 4+, 4,566 MeV, µ:3,85, AL56Ni
https://www.internetchemie.info/chemische
-elemente/nickel-isotope.php
https://www.internetchemie.info/chemis
che-elemente/cobalt-isotope.php
Doppeloszillation
1) Durch Fusion dieser zwei leicht abweichenden Tritiumformen bekäme man zum
einen die Fusion zu dem bekannten Hyperprotonenhelium, vorherschend auf der
Erde
2) und zusätzlich die Bildung von Hypoprotonendeuterium
3) 2x Hypoprotonendeuterium würde mit 2x Hyperprotonendeuterium zu weiterem
Hypoperprotonen-Normal- Helium reagieren, welches es auf der Erde seltener als
sein Hyperprotonenelement gibt und zusätzlich spezielle Alphastrahlung
freisetzen .
4) Dh. 2x Hypoprotonen (Alphastrahlung) die unter Hyperneutroneneinfang zu
weiterem Hyperneutronenhelium reagieren könnten .
5) oder unter Einfang von rekonfigurierten Normo-Neutronen, zu endlich echtem
Helium ,das wie in der Sonne, bei der Primärwasserstoffusion fusionieren könnte.
Vergleich : Kernspaltung und Kernfusion: Energie in Nukleonenabständen
und Bindungen gespeichert, als Hauptwirkmechanismus.
Bei der Kern-Spaltung sind Neutronen der Motor
1) Neutronen , dann Alphastrahlung (als
HyperProtonendoppelkerne mit 2 x HyperNeutronen
freigesetzt und 2++ ionisiert)
A) -> Schließlich unter weiterer langsamer
Energieabgabe durch langsame Abbremsung->
Umwandlung in Helium
B) Schnelle Energieabgabe:Aus Hyperneutron->
Hyperproton-> 2x Energie + 1x Neutron, zusätzlich
Helium3 ( 2x Hyperprotonen +
Hyperneutron),stabil, da sich ein Hyperproton
möglicherweise phasenabhängig in ein
Normoneutron und Hyperproton umwandeln kann.
Bei der Kernfusion sind verschiedene Typen denkbar.
1) Fusion von gemischten einfachen Hyperprotonenelementen
(dabei Übergangs-Energie wie beim Helium 3 als
Anregungsenergie)
A) Zusätzliche Normoprotonenfusion an ->
Hyperprotonenhelium zu Hypoprotonenhelium und
Zwischenstufen, sowie Heliumanteile, wie in der Sonne.
B) Reine Normoprotonenfusion-> Hypoprotonenhelium (wh.
nur in Sonne Element). Höhere Energie zur Fusion
erforderlich..
Spaltung: Auslösung durch Neutronenzufuhr
Energiemenge und Elektronenabgabe entscheidet
mit über Alphateilchenanteil oder Neutronenanteil.
Fusion: Auslösung durch rel. Neutronenabzug, bei rel. Bedarf, Verbrauch
Rekonfiguration und phasenweise Schwellenenergie (auch Wärme) u.
Protonenbeschleunigung unter gewisser Impuls – Verdichtung. Synchroni-sation,
sowie zugeführte Teilchenfraktionen mit Feldschluß der Teilchen.
Allgemein: Je mehr abgebremste Alphateilchen (z.B. am Blei) und Einzelteil-
chenenergieübertrag, desto mehr schnelle Neutronen. (diese erzeugen in Materie Wärme) .
Mehr seitlich zugeordnete Neutronen (z.B weiterer Elektroneneinstrom) von außen, z.B.
in Metallen, bewirkt durch querverlauflaufende Neutronen durch Aufstau zu den Alpha -
teilchen -> außen z.B. unter moderierendem Wasserstoff in Wasser oder Parafin oder solitär).
Allgemein: Durch beschleunigte Neutronen und Protonen können erst Komplexe von Alphateilchen
gebildet werden. Bei Energiezufuhr (Wärme) entstehen langsame Neutronen seitlich, die sich unter
starkem Stromfluß aber ausrichten. Die Neutronen werden aus der seitlichen Anordnung bei zu viel
Energiefreisetzung aus der Vorfusion auf ein andeseres Niveau gehoben welche das Fusions-Feld
teilweise wieder fraktioniert. Erst beim vollen Feldschluß erfolgt die Vollfusion.
Ein hypothetischer Teil- Lösungsansatz für zu viel diffuse Feldenergie aus diffuser Strahlung, welche die Spule
verstopft, unter Aufstellung einiger hypothetischen Annahmen:
Fast wie ein PLL zum Entzug überflüssiger Energie mit Mikrowellenschacht
zur Transformation der Lamorfrequenz wieder auf mittige Neutronen.
Stark vereinfacht ist das Ziel zur Erlangung einer verlängerten Fusion, eine verbesserte Wärmeisolation, einer effektivere
Elektrizitätsauskopplung von Überspannungen und einer hierdurch verlängerten Pulsdauer mit rasch nachfolgend neuer Impulsgebung.
Eine Korrektur ist auch mit Querwicklungen möglich. Hierdurch steigt aber der Kurzschluß-Widerstand in der Mitte. Auch der Zeitfaktor
liegt weit innerhalb des Thorus und die zentralen aufzubauende Stromflußbahn spielt eine Rolle. Die Wärme steigt an ,aber die
blockierende Spannung im Plasma außenherum noch mehr, diese ist möglicherweise nicht ganz einfach auskoppelbar, trotz idealem
Plasmafluß. Eine Art sich selbst stabilisierender Schwingkreis, mit Neuansteuerungsfähigkeit der Spule im Resonanzbetrieb einer rasch
resonant auspendelnden Schwingung wäre gut denkbar.
Die Mikrowellenbleche sind in der Abbildung, nur wegen der Darstellung in die
verkehrte Ebene gekippt, und laufen eher seitlich schmal herum.(stark schematisiert)
Ziel ist der Abbau der Überspannung in der Spule mit synchronem Aufbau des Fusionsfeldes. Also eine Rekonfiguration.
A) rasche Entladung der Spule und gleichzeitig B) substituierender Feldaufbau. C) im stabilisierenden Wechsel wie ein
Schwingkreis der Energie hin und her schaufelt und das Feld gleichrichtet. Dies könnte z.B. durch z.B. durch seitlich
gegenüberliegende Mikrowellenresonatorbleche geschehen z.B „innen in einer Rinne rund herum um den Torusschaft
und außen herum gleichfalls gegenüberliegend in einer schmalen Rinne liegend . Bei geschickter Ausrichtung könnte
theoretisch eine genaue Neuausrichtung der Felder, auch auf die seitlich im Winkel entstehenden Neutronen erfolgen.
Gleichzeitig wäre nach Erreichen der Durchbruchsspannung wieder ein zentraler Elektronenfluß möglich.Durch einen
Knotenpunkt einer überlagerten Zyklotronresonanzfrequenz kann eine Neubeschleunigung ohne Zeitabbruch erfolgen.
Hierdurch läßt sich möglicherweise ein paralleler, wenn auch viel schwächerer aber resonant überlagerter Feldaufbau
in Übergangsphase aufbauen.
Beispiel enges Kleinstmodell. Über
verschiedene Kurzschlußringe können
verschiedene seitlich umlaufenden
Frequenzen erzeugt werden (Millimeter
bis Zentimeterwelle )Die nach
Blechabstand an den Ringen und
Aufspreizung der Bleche erfolgt
Frequenztransformation . Seitlich
erfolgt die Ableitung der HF-Energie.
Millimeterbleche eines einfachen
Magnetrons
Stark schematisiert
Genau in der Mitte
läuft der Gleichstrom
Es gibt auch lineare Magnetrone, bei denen das Resonanzfeld, als aufgespanntes Feld zwischen den Blechen und jeweiligen seitlichen Entstehungs-Knoten gensu zwischen zwei
gegenüberliegender Resonatoren erzeugt wird und mit intermediärer Strahlenquelle und gleichgerichtetem Stromfluß. Nicht nur für Mikrowellen auf kurze Distanz, sondern entferntere
Millimeterwellenbildung und dessen größeres seitlich umspannenderes Feld ergeben sich noch andere Möglichkeiten. Durch die hohe Resonanzfrequenz läßt sich die überschießende elektrische Feld
Energie einer Strahlenquelle die in einer Spule entsteht, schnell gleichrichten und hochfrequent ableiten, trotz unveränderter Charakteristik des Teilchens und ggf.prozentual geringem Energieanteil.
Etwas am Kopf
stehende Abildung.
Beispiele für die Arbeitsweise von winzigen Kompakt-Magnetronen, wie in einer Mikrowelle
Durch gegenüberliegen-
de„Doppelbleche“, statt
einem Einzelblechring,
mit einer Energiequelle
in der Mitte läßt sich die
„Sternwellenbildung“
vermeiden.
Es sind reverse Umkehreffekte vorstellbar zu Spuleneffekten , eher Magnetronaufladung und hierdurch Spulenentladung.
Dann zeitnahe Ausleitung der HF über Magnetronresonanzbleche, bevor sich überhaupt eine Überladung aufbauen kann.
Hier Magnetronentladug auf mittigen Kigelmagneten, vielleicht geht
auch Umkehreffekt der Spulenentladung auf Magnetresonanz, nämlich
die überschießenden Energieaufnahme bei Impulsstrahlung mit
Zusatzantrieb eines teilweisen Leerlaufmagnetrons im Basisbetrieb.
Quelle: http://www.physics.ucla.edu/plasma-exp/research/Dipole%20Magnetrons/index.html
Durch RF Magnetron
Sputtering können
bereits kugelige
Plasmafelder ge-
schlossen werden.
Umgekeht betrachtet: Bei aufgehendem
Plasmaleitknoten könnte dieser im
PLL(phase locked loop) – Betrieb
möglicherweise wieder gegenresonant
geschlossen werden.
Zirkuläres Mikrowellenblech für über einen Kathoden-
starter und einen ausreichenden Basisbetrieb über beide
Seiten z.B bereits in 1/10 Sec bei Überspannung in der
Spule, welches dann resonant bei geschlossenem Feld die
Überspannung sofort in ein wenn auch schwächeres
Feld transferriert u. das vorherige Thorusknotenfeld
wieder aufbaut, wie ein PLL-getriggerter Schwing-
Kreis blitzschnell funktionierend z.B. in einer elasti-
schen Schwingung die Überspannung auspendelt und
als Hf.- seitlich abführt..
Vielleicht nur eine hypothetisch Annahme, aber denkbar nützlich wäre
möglicherweise sinnvoll eine Vorrichtung im Gegenresonanzbetrieb,bei
welcher die Überspannung sofort entfernt, zwar eine gewisse Zündspan-
nung, wie eine Gegenfeueranlage benötigt, dann aber sofort die Über-
spannung,vergleichbar einer rieseigen Überspannungsdiode über einen
zusätzlichen Megatronmechanismus sofort hochfrequent extrahiert.
Schacht,rel.
kleiner
Parabolspiegel unter
Außenverkleidung
eingebaut, wie
Mikrowellenlaser
Kleinerer
Parabolspiegel
zum Bündeln
Hornstrahler-
charakteristik
Kathode für Zündung,
Millisekunden danach
Resonanzbetrieb mit
Gegenseite
Ausleitkanal
für Mikrowelle
Resonant mit gegen-
überliegender zentraler
Mikrowellenanlage
Justierbarer oder auch zumindest induktiv
ausrichtbarer Magnet zur Feldkorrektur, bei
Überspannung.
Starterkathode
Auch Herausziehen und umleiten des zusätzlichen Spannungsüberschußes, welcher durch
übermässige Gamm-aquanten entsteht und gleich wieder geregelte Einspeisung in einen
Magnetronmechanismus ist eine Option. Hierfurch kann die störende Überspannung in der
Gesamtspule herausgezogen werden und vor allem zum gesteigerten Basis- Resonanz-
Betrieb zum Überspannungsentzug durch seitlich Spulen entladende Hf. genutzt werden.
Erneuter Stromfluss nach
blitzschnell freigeschaufel-
ter Spulen -Überspannung.
Delta E ~ f1* f2*e0*d Diff m.
Delta E= Energieentzug
f1= Momentanfrequenz < Lamorfrequenz
f2= Magnetronfrequenz, multifrequent
e0= elektrische Feldkonstante
d= Felddurchmesser der Reaktionszone
m= umgeladenes Massenkompartiment
T ~ 2 Pi Wurzel ( L *e0*m*Ad)
T= Zeitdauer
L= Indultivität
A= Stromfluß
Plasma in einheitlich überkreuzten Feldern:
Die Driftgeschwindigkeit hängt zudem von der elektrischen Feldstärke ab, welche bereits durch Teilfusionen erhöht
wird aber Diffus ist.Diese kann aber möglicherweise im Randbereich durch Wellenmodulation aktiv abgefangen
werden und feldtechnisch gleichgerichtet werden. Nebeneffekte wie Kräuselwirkungen lassen sich möglicherweise
durch zusätzliche überlagerte Zyklotronfrequenzen und sehr fein dosiertes Gasplasma im Randbereich ausgleichen.
Prinzio des Iter: Eine Teilchenzentrifuge mit fortgesetzter Feldkompression
Bereits hier bräuchte man möglicherweise beim Nulldurchlauf der Pendelspannung , einen zusätzlichen Ruheattraktor. (Def. Attraktor :
Anker-Endzustand eines dynamischen Systems bei Ablaufen eines evolutionären Prozesses.) dh. zusätzliche punktuell schnelle
Feldstärken. Aus diesem Grund benötigt man wh. bereits hier einen zusätzlichen Feldstärkeinjektor. z.B durch größere zusätzliche
Aufsatzspulen am Tokamak oben und unten, ggf. mit verbessertem aktiven Flußkompressionsgenerator oben und auch ein seitliches
Tokamack – Upgrade um den Plasmafluß, nicht nur oben und unten im Band zu verdichten, sondern bei Ausweichen auch zusätzlich
seitlich korrigierend wieder auf der Bahn komprimieren zu können und besser ins Umlauf- Fadenkreuz (wie bei einem Oszilloskop)
wieder reinsteuern zu können. Hier eröffnen sich dann wohl einige Möglichkeiten mehr, für weitere angekoppelbare Prozesse.
Zentrifugalprinzip zur mittigen Sammlung
der Kernbauteilchen unter
Feldkompression.
https://www.ipp.mpg.de/47334/berichte.pdf
Asdex-Upgrade mit zusätzlichen Außenspulen, teils abgekoppelt auf
Außenmagnetring steckend.
Zusätzliche
Feldkompressions-
spulen oben und unten
Flusskompressions-
generator,Injektor
Durch mehrere Spulen
umlaufbare Magnetfelder
erzeugbar, wh. ohne größere
Einschnürungen und Wirbel
bei richtiger Triggerung.
Außenmagnetring
Polmagnete
Zu bedenken ist allerdings, ein ergänzender Zyklotronknoten reicht hier im Magnetfeld nur zum kurzen Anschleppen
im Magnetronfeld im Resonanzausgleich, möglicherweise nur sehr kurzfristig und dominierendem Magnetronfeld.
Anwendung zusätzlicher Zyklotronfrequenzen.
Zusammenfassung zur kontinuierlichen Umlaufsteuerung:
Bei der Fusion werden die Teilchen unter die Lamor-Freuenz herabgebremst und geben viel Spannung dabei frei, trotz Parallelflug und
Partialdruck. Diese Überspannung in der Spule, muß wohl gleichgerichtet herausgezogen werden damit die Reaktion weitergeht. Beim
Aufprall und einer Teilfusion entsteht viel kinetische Energie und diffuse Spannung. Anschließend beschleunigen die Teilchen wieder.
Um auf der Bahn gehalten zu werden, müssen sie z.B. durch ein außen schnell rotierendes halbseparates Magnetfeld, wieder nach innen
auf den Zentrifugenring der Elementarzenrifuge gezwungen werden, nachdem der Stromfluß hier vorher wieder aufgebaut wurde. Dabei
entspricht etwa der Bremsweg dem Beschleunigungsweg. SB= 1/2* t * (V0+V1). V0= ist wh. die Lamorfrequenz und V1= die zusätz-
liche Geschwindigkeit nach Teilfusionszusammenstoß. Diese Beschleunigung muß wie im Upgrade angedeutet, ebenso recht-zeitig
abgebremst werden, um die noch trägen Neutronen auf die Bahn zurückzubringen. Man braucht hier möglicherweise eine initiale sehr
schnell stoßartige Feldstärkestei-gerung als Grundlage, um die Beschleunigung der Neutronen rechtzeitig zu drosseln, soweit ich dies
richtig verstanden habe, um dann die weitere Überspannungsenergie, aus der zugeführten Bremsenergie der umlaufenden Felder, zum
Herabbremsen der quer davonflie-genden temporär beschleunigten Teilchen, (und durch vorauslaufende Elektronen, ebenso diffus
wieder abgegeben wurden), zusätzlich phasenweise resonant schnell abzuführen.Anschließend können die Fusions-Teilchen wieder
zentriert beschleunigt werden. Hauptziel ist hier nur die Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Kreisstroms.Auch bei fernab von den
reflektierten Teilchen die nach dem ersten Zusammenprall aber immer schneller werden, wobei das umkreisende Magnetfeld, welches
um den Kreisstrom geht immer langsamer wird durch die verstopfte Spule. Diese kann aber effektiv bezüglich diffuser Querspannun-
gen schnell allseits entladen werden bei synchronem Wiederaufbau des Kreisstroms über eine Art schnellen Schwingkreis mit reiner
seitlichen wiederverwendbaren Überspannungsableiteung z.B. über die HF-Methode.Zudem muß der Feldknoten in 2 Ebenen aufs
erste, wie in einem Oszilloskop verschiebbar sein, zur präzisen Einstellung und blitzschnellen Einjustierung.
Gleichstrom !
Das Teilchennahe Induktionsfeld um den Gleichstrom und
um die Teilchen prest diese lokal zusammen.
Interessant wäre es, man könnte die Feldlinienebene auch noch etwas lokal ausrichten.
Vorausfliegende Gam-
mastrahlung, die später
reflektiert, ( vielleicht kann
man diese am Rand über
zusätzliche Kugelantennen
auf die Mikrowellenbleche
ableitend vollständig richten
z.B. durch Ableitdipole.)
Teilchenzentrifuge mit Anordnung am Gleichstromkreis
Das Teilchennahe Induktionsfeld um den Gleichstrom und
um die Teilchen presst diese lokal zusammen.
Sinnvoll für höhere Plasmadrücke ,wären natürlich Eis am Stil-Myonenwolken (mit Spannung
fast 0) in der Leitebene , bis fast zu vollständigen Elektronen- Kugeln am Spieß. Mit dem
Unterschied , daß diese nicht nach vorne rotieren, sonst wären sie Kugelblitze, die ja gemäß
experimenteller Definition noch komplett nach vorne rotieren und zusätzlich wie wild nach allen
Seiten rotieren können, dafür aber auch andere Gasmoleküle und andere Teilchen
explosionsartig abstoßen. So soll es natürlich nicht sein .
Spannung
fast 0
Spannung
fast 0
Feld-Rotation nur seitlich , wie ein Riesenelektron am Spieß in richtiger
Ausrichtung von einem Feld umklammert, hierdurch möglicherweise
elektrodynamisch kompakterer Teilchenzusammenschluß.
Kathode
voneinander
isoliert und
triggerbar
Anode
Knotenimpuls
mit erweiterter
Feldstärke, als
Wanderimpuls
Zu Kurzwellenimpulsgenerator
Der eine Knotenimpuls erzeugt.
Der Impuls wird knotenförmig u.
kreisförmig herumgeschaltet
Spannung
fast 0
Spannung
fast 0
Neuausrichtung der Gammaquanten (die viel kleiner als das Plasma sind und auch viel kleiner als der
Gleichstrom) eher seitlich zentrifugal parallel zu Plasmafluß -> Trapez statt spitzer Kegel , duch vorge-
formte Plasmakugelkrümmung, der gekrümmten Elektronenkugel,-> anderer Abstrahlwinkel, hierdurch
Reduktion der Spannungs-Querschläger an den Wänden im ersten Moment durch veränderte Winkel-
abstrahlung (die schnelleren Teilchen werden im Kosmos eher kleiner gepresst und fliegen am Plasma
vorbei, sind aber gut für eine mittige Durchbruchsspannung.)
Zusätzliche
Polmagnete
Zusätzliche
Polmagnete
Ringmagnet
außen,etwas
unförmig in
geraten
Zusätzlich: Polmagnete
Zusätzlich: Außenringmagnet
Winkel
Zusätzlich getriggerte
Kugelfeldkrümmung
Zurück zu den Hyperprotonenelementen oberhalb der Eisenschale und den
oberhalb von Nickel dort aufgesetzte Hyperneutronen (zm. Neutronen) und
weiteren Hyperprotonenelementeschalen, insbesondere ab Z. 80-P
Hyper-
proton
Neutron
Hyperneutron
aus Deuterium
Nicht umkehrbar
Nicht umkehrbar
Hypo-
Proton
Proton
Überführbarkeit von Elementarbausteinen:
Neutron
Hyperproton
Hyperneutron
Überführbarkeit und
Stabilisierbarkeit:
Komplette Hypoprotonolyse,
stärker als Fusion und starke
Kernkraft (hyperstarke
Kernkraft)
Wiederholung:
• schwache
• starke Kernkraft
• hyperstarke Kernkraft
Hieraus entstehen die zunächst die erforderlichen Hypoprotonen,
welche für den Aufbau der stabilen Hyperneutronenelente über
Eisen/Nickel erforderlich sind und hier dann auch stabil eingebaut
werden können.
Wenn Betastrahlung, bei der Elementeumwandlung freigesetzt wird, dann handelt es sich oft um ein Hyperprotonenelement,
welches zerfällt. Die meisten Isotope, die Protonen nicht 1/1 abdecken sind HyperneutronenIsotope, ab dem Eisen. Bei
Elementen >80 Kernladungszahl sind es durchgehend Hyperneutronen und Hyperprotonenelemente. Die Alphastrahlen im Labor
bestehen bei > 80-P-Elementen, meist aus 2x Hyperprotonen und 2x Hyperneutronen. Auch aus der Sonne kommen diese
Alphateilchen beim angeregten Alphazerfall der Hyperprotonenelemnte. Freiwerdende Heliumstrahlung (Alphastrahlung) aus
soliden Hypoprotonen wird hier vermutlich unter gigantischem Druck sofort wieder zum Elementeaufbau genutzt.
Auswirkung der Periodenzunahme auf die stufenweise veränderten Eigenschaften der Übergangsmetalle
• Bis Calcium (20-P) völlig normale Elemente. (wobei Lithium und Beryllium bereits teils aus der Reihe tanzen)
• Eisen (26-P) benötigt 4 Neutronen mehr als üblich zur Stabilisierung. (55,8 ungefähr 56)
• Nickel(28P) hat nur 2 P mehr (aus 2 Iso-Neutronen und 2 Hyperneutronen mehr aufgebaut und 2 Hyperprotonen, dazwischen fixiert)
(58,7 ungefähr 59) und ein Neutron mehr als üblich zur Stabilisierung.
• Bis Eisen werden die in der Sonne fusionierten Elemente noch normal aus Protonen und Neutronen fusioniert.
• Nickel ist bereits ein ergänztes Hyperprotonenelement.
• z.B. Sn (50-P) wird bereits mit 9 Hyperprotonen aufgebaut-> verbleiben 41 P -> 41-26P= + 15 x normale Hyponeutronen über der
Eisensymetrie , welche weitere symetrische 15 Isoneutronen benötigen (da die Hyperneutronen hier nicht herhalten können)
• bis 50 noch rel. hohe Anteile symetrischer Hypoprotonenschalen mit symetrischen Isoneutronen
• 41 bis 82 P immer schärfer getrennte Hyperprotonen und Hypoprotonenschalen nach Eisensymetrie . Der Bedarf für ein Hyperproton wird
mit je einem zusätzlichem Normoneutron+Hyperneutron Paar zur Stabilisierung ausgeglichen.
• ab 82 bis 104 getrennte Hyperprotonen und Hypoprotonenschalen nach Eisensymetrie im Wechsel aufeinander.
• Deuterium und Helium auf der Erde,(symetrische Abspaltungen von Uran und Thorium) sind wegen der geringen z-Zahl sehr stabil.
Bilanzierungsprinzip und Verteilung von Hyperneutronenelementen:
Beispiele für einfache Eisensymetrie, bei Eisen selbst.
Eisenschalenaufbau Fe (26-P,56-N) : 1)Hypoprotonenschale nach
Eisensymetrie, 2) 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen.Es bilden sich
Quader oder cubische Strukturen.
0 0
26 0 0 0
26 0 0 0
+4 0 0 0
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Neutronen
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
56 +0 +0 +0= 56 –N (Komma immer aufgerundet)
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Die Eisen - Schalen werden aufgeteilt in 2,8,16 oder bei weiterer Splittung dieser Schalen in
2,8,2,8,2,4 Schalen, wobei die Achterschalen gemäß der Oktettregel besonders ralitätsnah
zutreffen, eine vierwertige Eisenbindung gibt es sogar im Hämoglobin.
Beispiele für einfache Eisensymetrie beim Nickelaufbau, mit
bereits zusätzlich verwendeten Hyperprotonen.
Eisenschalenaufbau auch bei Nickel (28-P,59-N) : Nickel hat nur 2 P mehr, aus 2 Iso-
Neutronen und aus 2 Hyperneutronen mehr aufgebaut und 2 Hyperprotonen, (dazwischen
fixiert) , (58,7 entspricht ungefähr 59) . Ein Neutron seitlich mehr reicht zur Stabilisierung.
Die Hyperprotonenschale ist mit 2,2,2 (Hyperneutron,Hyperproton,Isoneutron) sehr stabil.
Es bilden sich Vierecke (Quader).
2 0
26 2 0 0
26 2 0 0
+1 0 0 0
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
seitliche Neutronen
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
53 +6 +0 +0= 59 –N (Komma immer aufgerundet)
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Kommen neu geschaffene Hyperprotonen hinzu, müssen diese zwischen einem Neutron und einem
Hyperneutron liegen , zwischen welchem das Hyperproton energetisch stabilisiert wird.
So sieht ein Drittel der normalen, stabilen Elemente im Periodensystem aus
Eisensymetrie auch beim Cobalt vorherrschend.
Eisenschalenaufbau auch beim Cobalt (27-P,59-N) : Cobalt hat nur insgesamt 1 P mehr.
Cobalt wiegt aber mehr als Nickel trotz rel kleinerer Kernladungszahl. Also muß es
wenigstens mehr Hyperneutronen besitzen. Die Hyperprotonenschale erscheint dann
Rel. Stabil mit 2,2,2,2 besetzt. Dann hat wohl Cobalt schon eher chemische Eigenschaften
In Richtung Mangan und Eisen. Mangan ist viereckig. Cobalt durch die zusätzlich
abgegelichene Hyperprotonenschale hexaederartig bezüglich der gebildeten Kristalle.
2 0
25 2 0 0
25 2 0 0
2 1 0 0
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
52 +7 +0 +0= 59 –N (Komma immer aufgerundet)
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Eisensymetrie
seitliche Neutronen
Die Schalen werden nacheinander besetzt, und aufgefüllt.
Je mehr Schalen vorliegen, desto instabiler ist das Gebilde.
Cobalt reagiert überwiegend maximal dreiwertig als Co3+
Eisensymetrie im Vergleich dazu mit Mangan.
Eisenschalenaufbau ähnlich auch beim Mangan (25-P,55-N) : Mangan könnte so aufgebaut
sein.
2 0
23 2 0 0
23 2 0 0
2 1 0 0
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
45 +10 +0 +0= 55 –N (Komma immer aufgerundet)
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Eisensymetrie
seitliche Neutronen
3 0
22 3 0 0
22 3 0 0
1 1 0 0
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Stabilisator
neutronen
seitlich
seitliche Neutronen
Da Mangan aber sogar im Sonderfall 8 - fach bindig sein kann, plus Ionenbindung gilt wh. eher dies . Für die
Hypoprotonenschale 2,8,2,8,2, und die Hyperprotonenschale zur Ionenbindung 2,1 bei KMnO4 würde dies aufgehen.
48 +7 +0 +0= 55 –N (Komma immer aufgerundet)
Die Art der Bindigkeit, kann meist von der Kristallbildung und der zusätzlichen räumlichen Anordnung
abgelesen werden. Die Anzahl der ausgerichteten Kristalle erklärt die Bindigkeit.
Bis zur d und f-Schale gehen diese Bindungskonzepte und bewährten Zuordnungen der Nebengruppenelemente
hervorragen, zumindest im Alltag auf. Aber ab der f-Schale, gibt es zu viele Variationen und teils divergente
Orbitale, so daß eine Sortierung nach Eisenstabilitätskriterien, denkbaren Knotenpunkten und mit Hilfe
eines jeweils praktisch zwingen stabilisierenden Neutron plus Hyperneutrons, pro bereits elementar
vorliegendem Hyperproton möglicherweise Sinn macht.
Die Orbitalstrukturen bilden sich erst nach den ausgerichteten Bindungen im möglichen
energetischen Randbereich der Orbitale nach Raumwinkeln aus.
Schallenauffüllung am Beispiel von Zinn Sn.
z.B. Sn (50-P) wird bereits mit 9 Hyperprotonen aufgebaut-> verbleiben 41 P -> 41-26P= + 15 x normale Hyponeutronen über der
Eisensymetrie , welche weitere symetrische 15 Isoneutronen benötigen (da die Hyperneutronen hier nicht herhalten können)
9 0
26 9 15 0
26 9 15 0
4 4 2 0
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
56 31 +32 +0= 119 –N (Komma immer aufgerundet)
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Eisensymetrie
seitliche Neutronen (maximal 4)
Sind die vorausgehenden Schalen nicht nach Eisensymetrie aufgefüllt, so werden auch die
nachfolgenden Schalen instabiler, (wie bei dem keulenförmigen Wasserturm von Hanau, der
aber ohne Baulücken und richtiger Symetrie gut erhalten ist).
Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu
Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie in der fünften
Periode.
Quecksilberschalenaufbau Hg(80-P,201-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo-
4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie
5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen
26 2
26 26 26 2
26 26 26 2
+4 +4 +4 +1
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
56 +82 +56 +7= 201 –N (Komma immer aufgerundet)
Eisensymetrie
Eisensymetrie
Eisensymetrie
seitliche Neutronen (maximal 4)
Je stabiler Metalle aufgebaut sind , desto leichter können sie meistens mit Wasserstoff einem wesentlichen
Grundbaustein des bek. Universums intramolekular agieren.
Beispiel aus fünfter Periode für scharf getrennte
Hyperprotonenkernschalen zu Hypoprotonenkernschalen
nach Eisensymetrie:
Hafnium (72-P,179-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo-
4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie
5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen
26
26 26 20
26 26 20
+4 +4 +1
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
56 +82 +41 = 179 –N (Komma immer aufgerundet)
3)Hypopro-
tonenschale
seitliche Neutronen (maximal 4)
Die Seitenschalen stabilisieren durch zusätzliche seitliche Neutronen nach bestimmten
Auffüllregeln, die jeweiligen Schalen.
Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu
Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie in der fünften
Periode.
Osmium (76-P,191-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo-4)Hyperprotonenschale
aufeinander nach Eisensymetrie 5) maximal 4x zusätzliche
Stabilisatorneutronen
26 1
26 26 23 1
26 26 23 1
+4 +4 +4 0 1
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
56 +82 +50 +3 = 191 –N (Komma immer aufgerundet)
seitliche Neutronen (maximal 4)
56 +82 +50 +3 = 192 –N (stabil)
Werden alle Schalen nach Eisensymetrie, Hypo- und Hyperneutronenregel, sowie seitlicher
Stabilisierungsregel richtig aufgefüllt, so ist das Element wohl auch stabil.
Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu
Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie, Blei als stabiles
Endprodukt, fast aller Zerfallsreihen:
Blei (82-P,208-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo-
4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie
5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen
26 4
26 26 26 4
26 26 26 4
+4 +4 +4 +1,+2.+4
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
56 +82 +56 +13 = 207 –N (Komma immer aufgerundet)
Ein Blei 207-N ist wie vermutet stabil und ein 206-N. Hingegen ist ein 204-N instabil, offenbar können
maximal 3x seitliche Stabilisator- Neutronen seitlich entzogen werden.
Auch ein Blei 210-N ist wieder instabil bei zu viel freien Seitenneutronen im Vergleich zu den wenigen
Schalenneutronen auf der Hyperprotonenschale. Relativ zu viele Neutronen destabilisieren deshab wieder. Dagegen ist
das Blei 82-P , 207-N , doch viel stabiler. (1 Neutron kommt hier auf 16 Nukleonen).
seitliche Neutronen (maximal 4)
Auf der Hyperprotonenschale sollte pro 19 x Hyperneutronen, ein Hyperneutron auf der Seitenschale besetzt werden.
Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu
Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie:
Bismut (83-P,209-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo-
4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie
5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen
26 5
26 26 26 5
26 26 26 5
+3 +3 +3 +3
2)Hyperpro-
tonenschale
4)Hyperpro-
tonenschale
3)Hypopro-
tonenschale
1)Hypopro-
tonenschale
Hyperneutronen
Neutronen und Isoneutronen
Protonen und Hyperprotonen
Stabilisator
neutronen
seitlich
55 +81 +55 +18 = 209 –N (Komma immer aufgerundet)
Dagegen ist Bismut rel stabil, aber gering radioaktiv (würde man ein paar Seitenneutronen zur
Stabilisierung auf die anderen Seitenneutronen rüberoszillieren lassen, wäre aber wechselseitig die
Stabilisierung der 4.ten Hyperprotonenschale aufgehoben. Bismut besitzt somit metastabile
Eigenschaften in den Seitenschalen.
seitliche Neutronen (maximal 4)
Oszilliere Neutronen in den Seitenschalen , so erhält man gerade noch metastabile Seitenschalen.
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  • 2. Die Anfangskinetik, welche meist bereits durch die erste Fusionszündung ausgelöst wird, bestimmt die Fluchtge- schwindigkeit des Sterns und der nachfolgenden Gebilde. Die Eigenkinetik und der Plasmadruck der Sterne, sowie deren stetig abgegebene Materie, werden möglicherweise unterschätzt. Diese stetig abgegebene Materie, sowie die Eigenbewegung des Sterns, wirkt der Gravitationswirkung der nachfolgenden Planeten und den anderen nachfolgenden Objekte entgegen. Ein Stern verbrennt zwar nicht so rasch wie ein Feuerwerk. Trotzdem gibt er nach einer Fusion Unmengen an Gasplasma, als Gegenströmung an die Begleitobjekte zusätzlich ab. Ein Stern gibt im Laufe seines Lebens Unmengen an Strahlenenergie und Plasma ab. Einen Teil seiner Energie speichert er jedoch in Hyperprotonenelementen. Deren Aufbaumöglichkeit geht allerdings gegen natürliche Grenzen des Elementeaufbaus im Atomkernbau des Periodensystems. Erste Fusion: Planetenbahnen die bereits einem kontinuierlichen Anfangsimpuls folgen
  • 3. Autor: Wolfgang Geiler Der eigentlichen Grundbaustein des Universums sind die Neutronen, wie jeder Kernphysiker weiß. In weniger dichten Neutronenwolken mit Vortexfeldern werden zunächst Protonen als Ausgangsmaterial erbrütet. Diese Neutronenwolken rotieren nur leicht. Diese Protonen sind die Grund- Bausteine jedes Elements im Sonnensystems. (mit eingefangenen Elektronen -> Wasserstoff, H) Protonen fusionieren zu Elementen, die Hypoprotonen enthalten. Diese sind nicht mehr rückwandelbar. In Systemen wie unserem Sonnensystem gibt es über Eisen, noch Elemente, die symetrisch aufgelagert sind und aus Hyperprotonen und Hyperneutronen bestehen. Diese sind schon gegenseitig wandelbar. Es bilden sich schließlich verschiedene Sonnenklassen und Planetenklassen aus. Zuletzt läuft alles auf dichte Hyperneutronensterne (und voll aufgesättigte Hypoprotonenmaterie) hinaus, die bis zu freien Paarbindungskomplexen zwischen den Neutronen, statt freier Elektronen geht, einer hier ganz anderen dichteren Bindungsart von Materie. Dann erfolgt eine Materiolyse der Hypoprotonen (die hier gar nicht mehr reinpassen). Bildung von Quasaren aus tausenden rel. dichten Hyperneutronensternen bestehend bilden sich. Diese nehmen als Pulsare zusätzliche Materie auf. (keine schwarzen Löcher). Dann kommt es zur Parallelanlagerung von symetrisch zueinander stehenden, stark kreisenden Quasaren mit großen Materiereserven einhergehend,möglicherweise sogar mit Neutronenneubildung. Erbrütung von neuen Neutronen aus den Paarbindungsresten u. den Nukleinokomplexen von zerriebenen Hypoprotonen (Bindungsteilchen nach Pauli) oder Doppelneutrinokomplexen (die Außenteilchen bestehen aus: Positronen und Elektronen). In größeren Materie – Clustern einer anderen Materieform lösen sich die Hypoprotonen der normalen Elementereihe auf.
  • 4. Einleitung: • Materie wird nicht nur in Sternen schrittweise aufgebaut, sondern mit Hyperneutronen erst von Seiten der Materie geboostert. Die Protonen der Elemente werden dann in einem gesonderten Materiekreislauf in speziellen Hyperneutronensternen wieder entsorgt. • Die fehlenden Normoneutronen werden wahrscheinlich zwischen extrem dichten EM-Feldern zweier paralleler Quasare, die aus Hyperneutronensternen und Materieresten bestehen möglicherweise wieder neuerstellt. • Die normalen Meganeutronensterne, aus denen die Protonen zuerst erbrütet werden, sind gar nicht so verdichtet. Erst die Protonen mit ihren Harmonie und Symetriebestrebungen schaffen es dann, die Materie zu verdichten und Fusionen auszulösen. • Explosionen entstehen vor allem durch Überladungen der Elementefusionsreihe am oberen Ende ,weniger durch Energiemangel. Viele Sonnen verwandeln sich auch nur in Materiestaub. Gravitationsenergie und Fusionsenergie des Wasserstoffs wird dabei in Schweren Elementen gespeichert
  • 5. Einzelfall des Sternkollaps: Sterne entstehen durch nukleare Brennphasen, Kollapszustände und Neugeburten Wasserstoffbrennen Heliumbrennen Kohlenstoffbrennen Neonbrennen Sauerstoffbrennen Einsetzendes Siliziumbrennen Energieakkumulation durch Hyperprotonenelemente Erst gemischte Protonen Z=42 bis 82 Nickelschalen-aufgesetzte reine Hyperprotonenelemente ab Z=82 beschleunigter Rückfall, vor allem im atomaren Bereich, wenn die nachliefernde Energie fehlt u. die atomare Hysterese der Elementerückverwandlung unter Druck überwunden ist. Auch einige Atom-Kernschalen stürzen ein. (Das Gegenteil eines Energiegaus: Der Energiemangelkollaps) Dieser ist aber seltener als eine Energieüberladung.
  • 6. https://www.youtube.com/watch?v=WMBreAX5t4Q Vortrag zur Entstehung der Elemente nach Standardmodell. Zusätzlich gibt es wh. noch entferne Kreisläufe , die aber ebenso extrem schwer zu interpretieren sind. z.B. Gammablitze aus entfernten Galaxien Ziel des Vortrages ist es, einen geschlossenen Kreislauf, gemäß gerade noch erfaßbarem und hieraus weiter ableitbarem Ereignishorizont zusammenzustellen.
  • 7. Fusionen als kontinuierlicher Gegenspieler, der Verdichtung durch die Gravitation sind im Sonnensystem bereits gut bekannt. • Hinzu kommt zu der Eigenträgheit der Masse, auf die die Gravitation ja wirkt ..auch noch eine Trägheitsverankerung der Materie im Raum. • Mit anderen Worten, sogar die Gravitation braucht sich möglicherweise auf ..Distanz auf, und hat keine unbegrenzte Reichweite. Auch benötigt sie ein ..Anfangsmoment um überhaupt wirken zu können. Unter einer Minimal- ..Schwelle auf Distanz wirkt möglicherweise nicht einmal die Gravitation, ..man kann ja vieles behaupten von einer unbegrenzten Wirkung. Die Hubble-Konstante der kontinuierlichen Ausdehnung, hat bekanntermaßen auch einige Schönheitsfehler der Berechnung und des Vergleichs. Ein Materiegleichgewicht des erweiterten Elementeaufbaus ist jedoch näher faßbar. Auch bezüglich der etappenweisen Materiestreuungs- prozesse und Elementeerweiterungsprozesse bis hin zu weit anderen Materieformen (entartete Materie) Die Atomare Kraft wirkt nahe: Die EM-Kraft wirkt weiter. Die Gravitation wirkt noch weiter, liefert sich aber mit der Trägheit, einer ganz anderen Eigenschaft der Materie, die im Raum verankert ist, zudem ein ganz spezielles Wechselspiel.
  • 8. Atomkern: Teilchenbindungen sortiert: 1) Sehr schwache Neutrino- kerne, wh Ursache für nachgelieferte Teilchen bei Elektrizität ohne nennenswerte Feldorbitale (ohne Neutrinohüllen) 2) Negative Myonenwolke mit aufgedehntem Neutrinoorbital 3) Positive Myonenwolke inneres Neutrinoorbital + Meson 4) Seltene Zufallskomplexe des Energieaustauschs mit federndem Nukleino (durch Meson) 5) Leichte Paarbindung bei Gammastrahlen aus Röntgenröhre, Paarbildung und Vernichtung nach Gammalösung (leichte Kernkraft) 6) solide Paarbindung bei (schwerer Kernkraft) 7) Komplette Neutronenbindung, Protonenbindung, aus Harmonie- gründen: (superstarke Kernkraft). Superschwer komplett spaltbare Elementarmesomerie. 8) Ergänzende Atomken- Bindungen
  • 9. Nukleinokomplexe sind die Grundbausteine von Neutronen und Protonen. • Nukleinokomplexe bestehen aus Doppelneutrinos, welche mit einem speziellen Bindungsteilchen, einem Nukleino verbunden sind. • Nukleinokomplexe werden entweder durch eine schwache oder eine starke Paarbindung aufgebaut • Die schwache Paarbindung findet überwiegend außerhalb des Elementarteilchens statt. • Die starke Paarbindung findet innerhalb des Elementarteilchens statt.
  • 10. Unterschied von starker und schwacher Wechselwirkung des Nukleino im Nukleinokomplex: schwache Wechselwirkung: Wechselwirkendes Feldorbital Anziehung auf kurze Distanz aber Halten auf Distanz bei entgegengesetzter genuiner Teilchen-Bewegung. nach re vorne wegfliegendes Elektron (genuine Gewegung) von li vorne ankommendes Proton (genuine Bewegung) Nukleino
  • 11. Unterschied von starker und schwacher Wechselwirkung des Nukleino: starke Wechselwirkung: Ankopplung von anderer Seite (zunächst Parallelflug)-> gemeinsame Feldorbitale Gemeinsames Feldorbital ElektronPositron Abstoßung auf geringste Distanz durch Überkreuzung geklammert, Anziehung bei parallele Bewegung, Beide Teilchen rasten wie in eine Feder ein. Bei Öffnung des Feldorbitalschlußes (genuine Struktur) des Nukleino fliegen sie nach vorne versetzt davon um 180°. Nukleino Besonderer Feldstärke krümmungswinkel Spannung (> 90 ° Bogen°) um 90 ° nach vorne hierzu versetzte Gravitation
  • 12. Positronenkern Elektronkern Im kosmischen Ruhezustand: ultraschwache Paarbindung, da das Feldteilchenorbital fehlt. Überall verstreut im Kosmos. Neutrinokerne ohne Feldorbital: Neutrinokerne Neutrinohüllorbitale aus quantisierten Feldteilchen (Feldteilchenspin) Viele myonisierte Lebtosinos bis zum Energieniveau eines Elektrons Myonisierte Leptosinos und Leptosinokerne als Platzhalter ? ultraschwache Paarbindung: Anti- Neutrinos (Orbitale) =Neutrinos (Orbitale) Derzeitiges Neutrino-Modell: Gedankenexperiment: Es müssten sich 250000 Leptosinos bilden mit deutlich gesteigertem Energieniveau um ein solitäres Neutrino- hüllorbital weiter auf einer Leptosino- myonenwolke zu beschleunigen ? Nach skuriler Definition besitzen Neutrinos(hüllen) keine Ladung. Dies mag ja einseiig betrachtet so zu sein .Sie müssen aber trotzdem Ladungen (Teilchen-Kerne irgend einer Art =Beladung )aufnehmen, um überhaupt stabil zu sein.Genauso gut könnte man behaupten es gäbe Energie, ohne jegliches Teilchenkorrelat. Dies ist Unsinn. Noch ärger wird es wenn man dann diesen Ausschluß paradoxerweise zum „stabilen“Teilchen macht Es dürfte nicht einfach sein, solche Leptosinos zu finden
  • 13. Leptonen (von griechisch λεπτός leptós ‚dünn‘, ‚klein‘, ‚fein‘)[1] sind eine Klasse von Elementarteilchen, die zusammen mit den Quarks und den Eichbosonen die fundamentalen Bausteine bilden, aus denen sich die Materie zusammensetzt. Dies wird im Standardmodell der Elementarteilchen der Physik beschrieben. Leptonen unterliegen der schwachen Wechselwirkung und der Gravitation. Sofern sie eine elektrische Ladung tragen, wechselwirken sie auch durch die elektromagnetische Wechselwirkung. Alle Leptonen sind Fermionen und besitzen einen Spin ½. Elektron, Myon und Tauon tragen eine negative Elementarladung. Die Neutrinos sind nicht geladen, unterscheiden sich aber durch ihren Flavour ( , oder ). Zu jedem Lepton existiert ein Antiteilchen. Die Anti-Neutrinos haben keine elektrische Ladung, die elektrische Ladung der Antiteilchen von Elektron, Myon und Tauon ist eine positive Elementarladung.
  • 14. Sinn macht es schon, wenn man die Neutrinohülle als eine Feldteilchorbitalhülle definiert, die einen Elektronkern umschließt. Man kann dann Experimente mit den Feldteilchenhüllen duechführen, indem man Experimente mit möglichen Austauschteilchen durchführt. Ein Myonkern wäre ein solches Austauschteilchen bestehend aus z.B. 210 Elektronenkernen und einer einzelnen um den Faktor 210 verlangsamten Elektronenneutrinohülle um das Gesamtgebilde herum . Leider ist dieses nach verdrehter Definition nicht zulässig. Ist aber eines von den 210 Erlektronenkernen ein Vollelektron, welches die Außenülle bildet, dann ist das Gebilde schon stabiler denkbar. Nur die derzeitige Definition erlaubt dies nicht als Myon, weil ja eine Hülle herum ist. Wenn man die 209 Elektronenkerne rausklopft bleibt nur ein abgeschirmtes Elektron übrig welches abgeschirmt und massenlos in der Myonenorbitalhülle herumsaust und dann nach Definition als stabiles Myon-Neutrino bezeichnet wird. Da nur die Hülle gemäß Definition als solches bezeichnet werden darf. Das abgeschirmte Elektron wird dabei möglicherweise unter den Tisch gekehrt. Bsp. Einzel -Elektron mit Neutrinohülle vergrößert 209 x Elektronenkerne 1) Echtes Myon bei dem ein Elektron, die Hülle bildet.(richtige Definition eines Myons)..Nach richtiger Definition ist ein Myon stabil. Myonkerne alleine instabil, wenn man das Orbitalfeld welches aus einem Elektron gebildet wird entzieht (derzeit die verkehrte Definition eines Myons) 1x Vollelektron 2) 210 x Elektronenkerne zur Myonbildung
  • 15. Myonhülle (Neutrinohülle) bei dem ein Elektron, die Hülle bildet. Das kreisende Elektron wird natürlich übersehen und ist auch abgeschirmt masselos. Im Untersuchungsfeld, ist dies ebenfalls stabil 3) Myon-Übergangsstadium als Myon-Neutrino bezeichnet 4) Myonneutrino-Feldteilchenorbitalhülle, natürlich ohne Austauschteilchen instabil Natürlich 210x größer als Elektronenneutrino- Feldteilchenrbitalhülle. Ohne Elektron oder Austauschteilchen und abgeschaltetem Feld wh.instabil
  • 16. Taon –Übergangsstadium.Als Taon-Neutrino bezeichnet. Taonhülle (Neutrinohülle) bei dem ein Elektron, die Hülle bildet. Das kreisende Elektron wird natürlich übersehen und ist auch abgeschirmt masselos. Im Feld ist das Taon-Neutrino stabil. Das gesamte echte Taon würde natürlich isoliert im Weltall vorkommend, 3553 Elêktronenkerne und ein Vollelektron enthalten
  • 17. Nach der gängigen Definition würden ja die Positronenkerne (Neutrinokerne) blank ? , ohne restliches Feldteilchenorbital am Nukleino hängen, nur kann dies so nicht zutreffen. nepe    Positronenkern+ Neutron,Platz halter,stark verkleinert Neutron,Platzhalt er,stark verkleinert Eine genaue Atomkernbindung nach Neutrinomodell und Standardmodell ist nicht eindeutig erklärbar. Besser man geht von Neutrinokernen,Nukleinokernen,Neutrinohüllorbitalen und Nukleinohüllorbital aus. Dies würde einiges genauer erklären. ? + Kombination eher unsinnig
  • 18. Die Reihenfolge der Reaktion muß anders sein: Neutron,Platzhalt er in eine Richtung ,stark verkleinert + Eine genaue Atomkernbindung nach Neutrinomodell und Standardmodell ist nicht eindeutig erklärbar. Besser man geht von Neutrinokernen,Nukleinokernen,Neutrinohüllorbitalen und Nukleinohüllorbital aus. Dies würde einiges genauer erklären. Positron Proton Nukleino Positron + P -> e++n+ Nkk + Nukleino Neutron + * eNK +
  • 19. Zunächst reagiert das Neutrinoorbital (aus Feldteilchen) des Nukleinos entgegengesetzt. Je nach Ablösung eines Elektrons, oder eines Positrons, muß es eine dauerhafte spezifische Orbitalumkehr direkt im Nukleino geben. Nk * e Bei Ablösung eines Positrons Nk e * Bei Ablösung eines Elektrons
  • 20. Ein scheinbare Orbitalumkehr im Neutrinoorbital findet beim Beta-Pluszerfall statt. In Wirklichkeit nur im ausgleichenden Nukleinoorbital. Das Energieniveau ändert sich hier lokal. e nepe   1) P-> e- + n + Ve2) oder Beide Formeln sind gemäß Standardmodell eher rein mathematisch richtig.( ) Dies würde aber heißen: Das Positron e+ + Ve wäre ohne Ladung am Neutron als Positron gebunden, Nur erscheint dies undenkbar ! Es fehlt also ein Ausgleichsteilchen, wie ein Nukleino, mit einem eigenen Nukleinoorbital Auch kann man ohne Hilfsmittel ein Neutrino nicht in sein Antineutrino auf einen Schlag ohne Mechanismus umwandeln, das ist absurd, da gibt es physikalische logische Grenzen der erforderlichen Rahmenbedingungen und der Umsetzbarkeit. Ablösung eines Positrons: Hyperproton -> Neutronzerfall
  • 21. Ablösung eines Elektrons: Hyperneutron -> Hyperprotonzerfall Auch hier findet eine scheinbare Orbitalumkehr, beim Beta-Minuszerfall statt. In Wirklichkeit findet nur eine Umlenkung im Nukleinoorbital statt. Und das Energieniveau ändert sich hierbei lokal. ( )e
  • 22. E[ Vnk] = (Ve- * Ve+) [gedämpft]-------------------------------- (Distanz [Ve- - Ve+] )[Wirkquerschnitt] Vermutlich liegt folgendes Energieniveau in einem Nukleinokomplex vor: Also letztlich r4 Energiezunahme, in einer linearen Matrix bei der gespeicherten Energie zwischen Elektron und Positron, in einer reinen Ausgleichssituation über ein Nukleino in der Mitte. In älteren Taschenbüchern gibt es solche Gleichungen aber ohne Abbildungen. Dafür wird man neuzeitlich mit den dualistischen Einzel-Neutrinos überflutet, die nur mathmatisch auf einem Auge zutreffen, obwohl es eher Neutrinofeldteilchenorbitale sind. E[ Vnk] = (Ve- * Ve+)²-------------------------------- (Distanz [Ve- - Ve+] ) oder [Aus der Sicht der Teilchenenergie zwischen freiem Elektron und Positron]
  • 23. Nukleino, nach eher schlüssigem Vorstellungsbild. Zwei entgegengesetzte Innengewinde, die sich überschneiden. Nachteil (in dieser Richtung v.s.) Vermutete Nukleinostruktur (noch grob schematisiert)
  • 24. Kompromissvereinfachtes Modell 2 (nicht ganz so einfach): Es müssten kleinere Elektronen und Positronen aus einem früheren Universum drin stecken oder hier hineinkomprimiert worden sein. Dann hätte man aber ein Z-Boson. Nur die passen hier nicht. Deshalb eher fast noch 2x Projektil- gewindetrichter von zurückgeprelltem Geschoß in neutraler Materie. Vielleicht sind auch nur die Vorstellungen von Materie und zusammenlaufenden Feldstärken an einigen Stellen zu überdenken Erster logischer Grundsatzt: Materiedichte ist ungleich Massedichte ! Durch inverses Feldlinienverhalten , werden diese Teilchen im Magnetfeld jedenfalls völlig anders beschleunigt und sind deshalb (bei geringem Energieverbrauch ohne andere Teilchen) vermutlich nicht leicht im reinen Magnetfeld nachweisbar (siehe Higgs-Teilchen) (vielleicht im scharfen gegenläufigen Magnetfeld, mit Hilfe weiterer Teilchen nachweisbar ? ). Nukleinomodell:Weniger wahrscheinlich, da sonst ein reines Z-Boson artiges Teilchen entsteht Auch grobschematisch, aber bereits um einige Denkfehler reduziert.
  • 25. Eher etwas multimediales Modell, bei der Bildung von Nukleinokomplexen. Das Nukleino kann hier, selbst wie ein 1000 x fach verkleinertes Neutron, wie eine Kugel mit räumlicher achterförmiger Bewegung rotieren. Mittiger Feldknoten ,allerdings außen bipolare seitliche Magnetonentrichter als Halbkugeln aufgefüllt, dessen Ränder seitliche Feldknötchen ? (Außen - Magnetonen ,wohl kaum) bilden . Nukleino (als idealisierte Kugel)
  • 26. Eine Nukleinoherleitung wäre viel interessanter, damit man weiß wonach man sucht. A) Elektronkerne: li herum verdrillte oder speziell strukturierte Materie B) Positronenkerne: re herum verdrillte oder speziell strukturierte Materie C) Nukleinos: wh. durch Ur-Elektronkerne und Ur-Positronkerne gegengewindemäßig von innen aufgebohrte Ur- Teilchen völlig anderer Genese und aus anderem Urzyklus. Materievergleichsformen der Elementarteilchen: Alles andere wird zum Quark ohne Inhalte, ohne präzise Teilchenabstände , ohne genaue Teilchenkoordinaten und nur als reine Endenergiegleichung, die man natürlich benötigt zum präzisen Vergleich der Koordinatenänderungen von Teilchen. Allerdings nuß man die Einzelkomponenten genaus differenzieren. Ansonst landet man bei Einsteins ironischer Gaslampengleichung einer Flackerenergie des Universums, die schon etwas angespitzt als Verarsche für Leichtgläubigkeit diente: Siehe Einsteins, eher ironische Gaslampengleichung: https://www.youtube.com/watch?v=nJsFsjSWYx0 • ohne Energieverbrauch bei zusätzlicher Energiezufuhr • und zusätzlichem Gasverbrauch, • ohne stetigen Impulsfluß • ohne Impulsumkehr zum Ursprung • ohne spezielle Energieträgerteilchen • ohne bereits formierte Materie • ohne Trägheitsmoment zum Gesamtfeld • und ohne Energieumlenkteilchen ! • Minimumumlenkvorrichtung ist die Glaskugel der Gaslamope (nächster Witz durch Einstein einer runden Ideologie ohne Forschung nach Umlenkteilchen, wie Nukleinos, dafür Flavor Palaver und Pilaver nach dualistischen Neutrinos ) Dafür glauben immer mehr diesen Witz.
  • 27. Atomares Gleichgewicht bei Hyperneutronenelementen (viel schwerere Elemente) : • Hyperneutronen sind um einen Nukleinokomplex größer • als ein Normoneutron • Energiereicher
  • 28. Hydrostatisches Gleichgewicht: • “Kampf“ gegen die Gravitation • Entgegengesetzte Kraft muss Kollaps verhindern→ letztendlich Druck bedingt, weniger reine Strahlung. 2 r M G dr dP r   Zwischenbetrachtungen:
  • 29. In der Sonne herrscht allerdings nicht nur ein rein hydrostatisches Gleichgewicht, man muß wh. auch zwischen Wandspannung der Außenschichten im elastisch oszil- lierenden Gleichgewicht, gegenüber dem reinem Strahlendruck, aus dem etwas dichterem Flüssigkern unterscheiden. Möglicherweise gibt es genaue Umschlag- punkte der Beschaffenheit von Himmelskörpern, wo diese Gleichungen ineinander in die bekannte Summengleichung übergehen. Beispiel aus anderem Bereich
  • 30. Bei Eruptionen an der Sonnenoberfläche und dessen Turbulenzen hat man den Eindruck die Deckschicht der Sonne besteht aus einer durch Konvektion abgekühlten Schicht an der Oberfläche, die zwar Strahlung in den Kosmos überträgt aber wie eine abgekühlte Haut um die Sonne liegt. Eruptionen gehen oft um ein vielfaches weiter in den Kosmos raus, als die Anfangsbewegung vermuten läßt, wird aber durch Schwerkraft und ausgleichende Feldstärken zurückgeholt. Auch die Oberfläche ist wellenartig angelegt. Darunter befindet sich abgedecktes Plasma Beispiel von Sonneneruptionen:
  • 32. 3000 pc Image credit: NASA Im Vergleich dazu : Materieaufbau in der Milchstraße. (wh. aber gar nicht so spiralig, anhand optischer Fehler der Korpuskularisierung des Lichts und der Laufzeitenverzögerung, sowie perspektivisch.) Nach außen aufdehnender Gravitations- linseneffekt für Innenbetrachter
  • 33. Thermisches Gleichgewicht • Energiefluss durch Sternoberfläche in Form von Strahlung (Leuchtkraft) • Energieerhaltung: Energieverlust an der Sternoberfläche muss gleich der Energieerzeugung im Sterninnern sein ²4)()( )( ²4)()( 0 rrr dr rdL drrrrL R          3 m kg sg J     
  • 34. Massenverteilung: • Beziehung zwischen Masse, Radius und Dichte eines Sterns • Gibt an, wie sich die Masse mit dem Abstand zum Sternenzentrum ändert    ²4 )²4( ²4 r dr dM drrdM drrdV r r   
  • 35. Energietransport: • 3 Transportmechanismen – Strahlung: Photonenabsorption und -emission – Konvektion: Materialaustausch – Wärmeleitung: Teilchenkollision ²4³4 3 r L Tacdr dT r    : Rosseland Opazität (Absorptionskoeffizient) :a Stefan-Boltzmann Konstante :T Temperatur
  • 36. Zusätzlicher Energietransport, direkt im Atomkern : Vor allem bei Hyperprotonenelementen: Hyperneutron Hyperproton Neutron Höheres Energieniveau wird durch künstliche Elemente erreicht,welche durch die Schalensymetrie ab Nickel gehalten werden,zusammen mit stabilissierenden Normoneutronen
  • 37. Energiequellen der Sterne: • Leuchtkraft: • Steinkohle: Brenndauer ungefähr 10000 Jahre • Gravitationspotential: (Das Minus liegt nur daran, daß bisher keine richtige präzise und gesonderte Trägheitskonstante aufgestellt wurde.) • Kernfusion: WL 26 1085,3  R M GREE potG 2 )(  Jahre L EG HK 7 103 2 1  2 008,0 McEN  Jahre L EN N 11 10 • Hyperneutronenspeicherung
  • 38. Wasserstoffbrennen: • Umwandlung H → He: p-p- Prozess , CNO- Zyklus • pGravitation = ptherm. • Verbrauch des Wasserstoffs pGravitation> ptherm. Kontraktion und Erwärmung (Virialtheorem: Ekin = 1/2 Epot) Zünden des Heliumbrennens; Aufblähen der Hülle; Wasserstoffschicht brennt weiter → ROTER RIESE
  • 39. Heliumbrennen: • Umwandlung von He zu C im Kern über den tripel- α- Prozess: • Bildung von geringen Mengen O (Resonanzen in der Nähe der He- Brennenergien) • weiterhin H- Brennen in der Schale um dem He- Kern γBeHeHe 844  )4,7( )1,0( 1248 MeVE CHeBe MeVE       OC 1612
  • 41. Übergang zwischen den hydrostatischen Brennphasen: Verbrauch des Brennstoffes Überhandnehmen des Gravitationsdruckes Kontraktion Erwärmung, Druckanstieg Zündung der nächsten Brennphase Expansion
  • 42. 3. C -, Ne -, O – Brennen: • Coulombbarriere bei C am niedrigsten → Kohlenstoffbrennen zuerst: • Ne- Brennen: Wie? → Photodesintegration! • O- Brennen: Synthese von S, P, Mg, Si Gegen Ende des O- Brennens: T9 = 2 nMgCC pNaCC NeCC    231212 231212 201212   MgHeNe 24420 OHeNe 16420 
  • 43. 4. Siliziumbrennen: • Temperatur nicht groß genug für Si + Si → X → Photodesintegration: T9 = 3: Zerstörung von Kernen durch  (,p) (,n) (,α) p / n / α + unzerstörter Kern → stabilerer Kern +  EBindung pro Nukleon maximal für Fe → Sukzessive Bildung von Fe • Schwache WW, z.B. Elektroneneinfang → Kühlung durch Neutrinos → schnelleres Brennen       NiFe ArS SSi 5652 3632 3228 ... e e pne npe      
  • 44. Lebenslauf eines Sterns mit 25 M‫סּ‬ : Elementverteilung im Universum: (log. Skala!!):
  • 46. 2 x Formen des Kollaps: (seltener) • Abrupter Energiemangel nach beschleunigten Reaktionen • Zu viel Energieverbrauch durch Aufbau zu vieler Hyperprotonenelemente. Ein Sternenkollaps mit Bildung eines weißen Zwerges ist eher seltener. Ob nach einem einzelnen Kollaps bereits ein Neutronenstern entsteht ist dahingestellt.Ein Wärmekollaps dauert möglicherweise länger als ein Ausbruch
  • 47. 2 x Formen der Sternexplosion: • Überladung der Hyperprotonenelemente mit natürlicher oder überladungsbedingter Elementeaufbaugrenze nach oben. • Zu schneller Kollaps mit beschleunigtem Anstieg der Gravitationskraft, gesetzt denn Fall es wurden bereits genügend schwerer Elemente produziert, die gewichtsmäßig mit zum Tragen kommen.
  • 48. Die Schwerkraft ist über Milliarden Jahre im Stern meist gleichbleibend • Gelbe Sterne schrumpfen nur langsam in ihrer Masse. Sie werden allerdings dichter. • Dies geschieht durch den zunehmenden Elementeaufbau und das Bestreben der Protonen aufgrund ihrer Mesomerie immer schwerere Elemente zu bilden.(Erstreben die Form eines Riesenneutrons zu bilden) • Einige kleinere Objekte mit weniger kinetischem Potential und geringerer Trägheit gegenüber der erhöhten Fluchtge- schwindigkeit des größeren Objekts werden viel schneller von größeren Objekten verschluckt.
  • 49. 2) Supernova vom Typ 2 Stabilität des Fe- Kerns Stern vor Kollaps: M = 15M‫סּ‬ MKern = 1,5 M ‫סּ‬ T9 =8 ρ = 3,7*109 g/cm³ • kein Brennen im Kern → Warum kein sofortiger Kollaps? relativistischer Gegendruck der Elektronen und gespeicherte Energie in Hyperneutronen: Unschärferelation + Pauli-Prinzip + großes ρ → Entartung • p durch EFermi bestimmt → abhängig von Elektronendichte ne • vorheriger Mechanismus funktioniert nicht mehr 3/43/1 . ²)3( 4 1 erel np 
  • 50. Kollaps des Kerns: • MKern > MChand → pGravit > pel • Beschleunigung des Kollaps: 1) Photodesintegration von Fe verringert ptherm der Elektronen 2) Elektroneneinfang an p und leichten Kernen → ne kleiner → pel kleiner 3) Kühlung durch entweichende Neutrinos → sehr schnelle Kontraktion innerhalb von Sekundenbruchteilen → Entkoppeln der Entwicklung des Kerns von der Hülle In den BrennPhasen wurden solide Alphateilchen freigesetzt, die aber wiederverwertet werden konnten zum Materieaufbau,zusätzlich wurde Betastrahlung Freigesetzt. Die meisten Neutrinos sind jedoch möglicherweise nicht den Promärfusionen zuzuordnen sondern den aufgesetzten Hyperneutronenzyklen die vermehrt Neutrinos austauschen können,diese aber bei einem Kollaps wie vei einer Entladung aber auch vermehrt freisetzen zusammen mit erst leichten und dann schweren herausgeschleuderten Elementen je nach Kollaps und je nach Eruption. MeVHeFe 4,1241356  e A Z A Z e XXe npe        1 Sonne p Chand M m ,M    5,141 2/3   Cave: voreilige Schlüsse: Allerdings wird das meiste vom Plasmadruck gesteuert , -> auch schwere Elemente liegen überwiegend in Gasform verteilt vor.
  • 51. Neutrinos kommen aus der Sonne, wh. erst oberhalb der Z 80-P-Elemente: Kernfusion in der Sonne: (eher 2P und 2N) Labor: 4p  4He + 2e+ + 2e + 27 MeV Energie auf der Erde: 1011 solare Neutrinos / cm2 und Sekunde Produktion: 100% als e ? ? Davis (1970 -2000): e Nachweis auf der Erde Ergebnis: nur 30% der erwarteten e Bestätigung (1995) Kamiokande (Sonne live! im „Neutrinolicht“)(Lösungsmittel für Textilien ?)
  • 53. Das Sonnensystem ist eine große Bewegungsbahn, auf der die Sonne um die Galaxie in hoher Geschwindigkiet kreist, danach kreisen die Planeten in niedriger Geschwindigkeit hinterher, Schließlich der Mond um die Erde. Alle versuchen die Sonne einzuholen, hängen aber an einem langen aufgerollten Faden der Gravitation.
  • 55. Querbild von der Milchstraße als Scheibe (das Aussehen des Zentrums bei der Milchstraße sei erst mal dahingestellt, wh geringere Dichte als berechnet) Umlaufszeit der Milchstraße ca. 300 Mio Jahre.
  • 57.
  • 59. Zwischen Absorbtionsfrequenz und Emissionsfrequenz besteht eine Beziehung von Photonenenergie und Teilchenmasse und bereits bestehender massebezogener Ruheenergie des Atoms. Dies gilt auch für größere Gebilde der Massenbewegung (eigentlich noch genauer der Materiebewegung) .
  • 60. Abstand einzelner Sonnen und Bewegungsgeschwindigkeiten parallel zum galaktischen Zentrum und Bewegungsrichtung: Sonne Die Umkreisung der Milchstraße dauert etwa 300 Millionen Jahre (Siehe Keppler-Gesetze)
  • 61. Die Neutronen in der Kernphysik sind meist Hyperneutronen. Aufgrund dieses Definitionsdefizits werden die Neutronen instabiler als die Protonen beschrieben (auch hier wird nur auf zerfallende Hyper- protonen oder Hypoprotonen Bezug genommen. Diese sind natürlich stabiler, als energetisch angehobene Hyperneutronen, die sich dann in stabile Hyperprotonen umwandeln. Ansonst ist es wohl umgekehrt: „Normo-Neutronen“ sind stabiler als „Normo-Protonen“ (vertraut man genau beschriebenen Experimenten) Unterscheidungsbedarf Neutronen von zerfallenden Elementen meist Hyperneutronen und Normoneutronen, die aus Normalelementen nur exterm schwer abspaltbar sind. Alle untersuchten Neutronen sind wohl leicht zerfallbare Hyperneutronen die aber durch Hyperprotonen gestützt werden. Diese werden wiederum durch Normoneutronen abgestützt. Normoneutronen sind durchaus stabil. So wurden sie ja früher auch experimentell beschrieben.
  • 62. Vereinfachte Theorie der schrittweisen Auflösung von Hypoprotonen in den höheren Sternklassen und schließlich heftige Auflösung „der Hypoprotonen-Elemente“ in den Hyperneutronensternen . Dann Normo-Neutronenneubildung zwischen Riesen- Quasaren unter ausreichender Kinetik. Dann aber sehr lange dauernde Neutronenwolkenneuanlagerung mit Ausbildung von Vortexfeldern. Schließlich auch Normoprotonenneubildung, welche schließlich die Elementar- reihenneubildung in Typ1,2,3,4… Sonnen, die wie man beobachtet wieder rauffusionieren zu den häufigsten Hypoprotonenelementen. Quasare sind wh. die Zusammenballung von Tausenden Neutronensternen“ einer alternden Galaxie. Die vor allem Hyperneutronen enthaltenden Neutronensterne entstehen wiederum aus zusammengefallenen „Roten Riesen“. Dh. Riesenquasare ordnen sich wh. parallel zueinander an, da sie wie fliegende Untertassen einen gigantischen Spin besitzen. Sie saugen quasi Dunkle (unbekannte und bekannte Materieteilchen) auf, u.a. Neutrinos aller Art. Dazwischen werden nach kosmischen Gesetzen neue Neutronen nach Zerreiben der übriggebliebenen Materiereste der zurückgebliebenen Hypoprotonen) dann in einem Paarbindungsfeld gebildet. Diese Paarbindungen umkreisen im atomaren Maßstab ab einer bestimmten Quantisierung parallel zu den 2x rotierenden Quasaren ein Spindelzentrum in welchem Neutronen dann in ungeahntem Ausmaß neu entstehen können Die Schwerkraft kollabiert hier nicht gleich,wie bei den widerlegten schwarzen Löchern. Durch extrem starke Feldstärken, werden aus den Hyperneutronen, die als Nukleinopaarkomplexe vorliegen, neue Neutronen, wie flexible Gitterhüllen zusammengepresst und unter kosmisch gerade noch möglichen Feldstärken aus Nukleino-Bausteinkomplexen (aus Paarbindungen nach Pauli bestehend) in Verdichtungsfeldern und entsprechender Quantisierung neu auskristallisiert.
  • 63. Auftauchen von Gruppen an Riesenquasaren. • Eine Gruppe aus 73 Quasaren wurde erst neulich entdeckt, an einem Ort, an dem sie normalerweise nicht in dieser Konstellation zu vermuten wären. Früher hielt man sie für Gründer von Jugendgalaxien. Junge Riesensterne entstehen aber hingegen zuerst aus lockeren Wolken von Normoneutronen- wolken und nicht aus Quasaren. Quasare entstehen an speziellen Orten, an denen es viel Hyperneutronen und Materieabfall von Roten Riesen-Leichen gibt. • Quasare sind eher die Umwandler von alterierten Hypoprotonen abfällen aus Materieresten in „komplett neue Neutronen“. • Diese neuen Neutronen verdichten sich später wieder an einem völlig anderen Ort und erbrüten dann „in einem Anfang eines völlig neuen Zyklus“ durch Vortexfusionen neue Protonen. Diese wandern später an den Rand. Aus der kugeligen Protonen- Schröpfmassse am Rande dieser Meganeutronenwolken, die zusätzlich Neutronen enthalten, entstehen dann neue Typ 1 Riesensonnen.
  • 64. Galaxien senkrecht kollidierend Noch keine Quasare, eher anderer Entwicklungs-Weg zur Bildung von von Kugelsternhaufen. Neutronensterne/Pulsare aus Hyperneutronen (tausende hiervon) Nicht einer sondern Tausende bilden einen Riesenquasar zusammen mit weiteren angelagerten Materieresten Einzelner Riesenquasar Alternder roter Riese Zunächst zur Entstehung eines einzelnen Riesenquasars: Auch im Atombereich,dicht gelagerte Neutronen aus Doppelneutrinos mit Nukeinokomplexen un Quadrinoverbindungen Neutronensterne zermalen Hypoprotonen (Protonenmühle) und zurückfallende Hyperprotonen
  • 65. Definition: Quasar: • Klären wir zunächst die Namen: Quasar ist ein Kunstwort aus quasi-stellare Radioquelle, d.h. Quasare sind radio-laut (hohe Radioleuchtkraft). Die Abkürzung QSO steht für quasi-stellares Objekt, die radio-leise sind (geringe Radioleuchtkraft). Die Begriffe Quasar und QSO werden oft gleichbedeutend in der Literatur verwendet, bezeichnen aber eigentlich verschiedene, kosmische Objekte! Oft wird Quasar als Oberbegriff für beide verwendet.
  • 66. Beispiel für Quasar: möglicherweise Ansammlung von zunächst verstreuter superschwerer Materie Ob mit Uran 238 der Elemnteaufbau schon zu Ende ist, kann niemand sagen. Vieleicht gibt es noch andernorts Mehrfachhyperneutronenkomplexe auf denen sich noch ganz andere Materie sich aufbaut
  • 67. Sich anlagernde Gruppen von Riesenquasaren Diese sehen etwa so aus: Jugentliche Galaxien sind dies wh nicht sonst hätten diese wh. schon gegeneinander ausgespielt. Die Geschwindigkeit einiger Quasare soll imens sein.Ausbildung von paarigen Quasar - Gruppen. Teils paarweise Anordnung von Quasaren zueinander
  • 69. Hypothese eines Gegen(saug)jets von Neutrinokernen aus anderen Galaxien und dem Weltraum. Gemäß Feldcharakteristik, eher kugeliges Zentrum, aus x-fachen Neutronensternen.
  • 70. Ausbildung: Hypothetische Magnetfelder zwischen Doppel- quasaren (vielleicht überzeichnet, aber schlüssig so denkbar.) Staugsauger für Neutrinokerne aus allen Raumsektoren und Protonenmühle. steigt durch die Zunahme von Neutronen-sternen die elektromagnetische Kraft über eine Quasarbildung in dessen Zentrum sich z.B. 1000 x Neutronensterne befinden. = Defin. von Neutronen-Quasar (keine schwarzen Löcher!) allerdings nimmt die sich verdünnende Photonen u. Elektronenemision stetig ab, so daß einzelne Regionen schwarz erscheinen. Materiogenese zwischen Riesenquasaren und deren Galaxieresten Möglicherweis gibt auch Positronen innerhalb der Riesenmagnetspindel, die nochmals die Feldstärke erhöhen, was bei einem normalen Magneten eher so undenkbar wäre In untergehenden Galaxien
  • 71. Reißverschlußverfahren durch gegenläufige Magnetfeldlinien • Zusammenbau der Doppel-Neutronionen wie im Reißverschlußverfahren. Zusammenbau der Neutronionen aus Positronen und Elektronen welche in der Mitte verhakt werden (Nukleino in der Mitte als Bindungsteilchen nach Pauling) • Aufspaltung in Elektronen durch lineares Magnetfeld und Zusatz-Teilchen ohne jegliche Feldorbitale, somit auch scheinbar masselos. • Unter hohem Druck übertragung von X-Feldlinien-orbitalen auf vorher masselose Zusatzteilchen die jetzt wie Gluonen wirken und nur in der Gesamtbilanz masselos erscheinen. Nukleinokomplexe der starken Atomkraft aus denen schließlich ab einer bestimmten Quantisierung einem bestimmten Kreisspin und gigantischem Feldstärkedruck Neutronen komplett neu entstehen.
  • 73. z.B. Meganeutronensterne werden vermutet als isolierter Protonen und Wasserstoffbrüter mit generiertem leichteren Wasserstoff - Halo, abgegeben in die Randbereiche (leichter). Riesensterne können millionenmal bis milliardenmal größer als Sonnen sein und rein aus Neutronen bestehen. Unter Schwerkraftwirkung können aus den Normoneutronen hochenergetische Gammaquanten abgespalten werden und im Randbereich Wasserstoffatome entstehen. Erbrüten von Protonen und Wasserstoff im Zentrum . Dann -> Verlagerung nach außen -> Wasserstoffhüllenbildung. Von Wasserstoff (Protonen) umhüllter Meganeutronenstern, Einzelne gebundene schwache Doppelneutrinos statt Elektronen um die Neutronen noch kreisend. Wegen Elektronen Abstrahlung und einem entropischem und feldlinearem Gleichgewicht entstehen hier noch keine klumpigen Normal-Elemente , oder gar Hyperprotonen oder konditional instabile Hyperneutronen etc. (Tantaleffekt of Universe) Hyperprotonenstern Normoprotonenstern P/N=1/2 Protonen/Neutronen- stern P/N=2/1 Materieaufbau aus Zerstäubungsresten (Planeten) Riesige Meganeutronensterne, als erste Neuformation gigantischer plasmaartiger Neutronen – Materie. Dunkelblaue Neutronenmaterie Hellblaue abgeschröpfte Protonenmaterie Gelbe Sonne Kleiner roter Zwerg
  • 74. Charakteristik von Neutronen: Genuine Normoneutronen sind extrem stabil. Diese zerfallen nicht so leicht wie Hyperneutronen und bilden in kleinem Umfang eher lockere Raumkomplexe. Die anderen Neutronen wie die Hyperneutronen, ohne geeignete Bindungsstelle, zerfallen leichter als Protonen. Deshalb dachte auch Otto Hahn viele radioaktive Elemente über Nickel seien keine echten Elemente. Nur im Labor oder unter Beobachtungsbedingungen und Kernspaltungsbedingungen „zerfallen“ sie anscheinend und wandeln sich natürlich in Hyperprotonen um, die leicht mit den Normoprotonen zu verwechseln sind. Sie fusionieren wh nur temporär über einen Quadrino-Komplex mit Normoprotonen in metastabiles Helium, welches innerhalb von wenigen Tagen wieder schrittweise in Wasserstoff und Normoneutronen zerfällt. 1/3 der genuinen Protonen fusioniert hier echt miteinander und verbindet sich mit den aus Hyperprotonenquellen gewonnenen Neutronen, die sich zudem richtig anlagern (Doppelneutrinokomplex) und dann wie gewünscht Energie freisetzen. Positron (rot) Nukleino (grün) Elektron (blau) In größeren Raumdimensionen, wie Meganeutronensternen ordnen sie sich leicht vortexartig an und generieren erst später im großen Maßstab langsam Schwerkraft und extreme Vortexdruckpunkte im innern der Vortexkugel, wo Protonen entstehen. Die Raumdichte und die tatsächlich möglichen Massen bestimmt dann erst die Schwerkraft. oder Nukleinokomplex nach Pauling Kein schwarzes Loch, lockere Neutronenwolke
  • 75. Diese genuinen Neutronen (wohl auch kugelig anlagernd) müssen genuine Normal – Protonen zunächst in einer teils sich selbst abstoßenden Vortexkugel unter extrem hohem Druck erbrüten. Unter Rotationskinetik entstehen Vortex- Feldlinien- Gitter von hoher Dichte im Inneren. Hierbei werden die Protonen durch Abspaltung von Elektronen gebildet. Wegen der Übermacht des negativen und gegenrotierenden Vortex-Feldes können die eher kugeligen neugebildeten Protonen sich nicht so leicht zu einer Fusion, trotz der Schwerkraft anlagern. Sie wandern also nach außen wegen des niedrigeren Gewichts und bilden dort einen Halo. Schließlich separieren Sie zu abgeschröpften Kugeln unter einer geeigneten Neutronenmischung und bilden eigene Protonen/Neutronensterne. bei diesen Protoplasmasternen laßen sich jetzt sehr hohe Anlagerungsdichten erzielen. Zudem streben Protonen schrittweise zu einen harmonischen Idealzustand einer Kugelsphäre bis es schließlich zu ersten Fusionsprozessen zwischen Normo- Protonen kommt. Die normalen Elemente bis Nickel bilden nach Fusion normale Hypoprotonenfusionselemen- te. Diese können sich aber nicht zu Normo- protonen zurückbilden.(aus kosmischen Harmonie und Stabilitätsgründen) Durch bereits leichte Rortation von Neutronenwolken entsthen wie bei einem Null-Generator zentral anziehende Vortexfelder Vortex
  • 76. Charakteristik von genuinen Protonen. Diese wollen die Neutronenisomerie beim Elementeaufbau erreichen. Durch Fusion versuchen sie eine ideale kugelige Form vergleichbar einem Riesen-Neutron wieder zu erreichen. Bis zur Eisen oder einschließlich der Nickelschalensymetriegrenze. Proton Proton (Außen- kugel) Proton Elemente bis Eisen Mesomerieausgleichs- resonanz Auch ohne Fusion, lagern sich Protonen immer kugelig aneinander und versuchen eine gemeinsame Mesomerie zu erreichen. Nach Fusion HypoprotonenElektron Nukleino Positron
  • 77. Superneutronenring:ca Protonen/Neutronen/Hyperneutronen=1/1/6 (geschätzt) Erde:rekonfigurierte Hyperneutronenenergie ca. Proton/Neutron/Hyperneutron =1/1./1.5 (geschätzt) Rekonfigurierte Sonne z.B unser Solarsystem ca. Proton/Neutron/Hyperneutron= 1/2/1/0.1.(geschätzt) Genese von Hyperneutronen, nicht nur im kosmischem Staub , hierdurch keine vorzeitige Explosion. Die Neutronen der Sonne befinden sich im Hyperneutronenzyklus und /plus-minus Hyperprotonen- zyklus , es entstehen aber noch rel wenig Hyperprotonenelemente. Nur scheinbarer Protonenüberschuß nach Forschungsstand aus der Ferne.
  • 78. Die nachlassende Thermik alleine, und der nachlassende Strahlendruck, läßt große Sonnen, wahrscheinlich nicht alleine explodieren, hier bedarf es eines genauen Schwellenwertes und vorausgegangener Kapazitierung. Die Astrophysik hatte lange Zeit, viel zu einfache thermische Modelle hervorgebracht. Man weiß seit über 20 Jahren, daß nur der Plasma - druck die Kernfusion in der Sonne reguliert und nicht die Strahlung. Ab Eisen und Nickel sind die Elemente im Atomkern symetrisch aufgebaut, aus Hyperneutronen und Hyperprotonen, als symetrischer Aufsatz der darunterliegenden Normoneutronen und Normoprotonen (Nickelkegelschirmnormalelemente). Die überschüssige Energie, wird wie in einem Nuklearakku gespeichert, unter Aufbau von Hyperneutronenelementen.(Aufsatz von gegensymetrischen Hyperneutro- nenelementen wie Deuterium, mit weiterem Elemente -Aufbau) Dies geht so lange gut, bis schließlich in Riesensonnen große Mengen an schweren Hyperneutronenelementen entstanden sind. Ab einer gewissen Menge, wird die Fusion drastisch heruntergebremst, da nach oben nichts mehr geht. Es kommt möglicherweise zur Ausbildung von zwei Elementefraktionen, welche sich immer stärker separieren. Hyperneutronentheorie: Neutronen, die um nur einen Nukleinobauteilkomplex größer sind, als Normoneutronen (dh. um einen Doppelpaarbindungskomplex). Auch wurde vor 20 Jahren bereits bewiesen , daß nicht der Strahlendruck alleine, sondern das kapazitive Plasmavolumen bei Sternen die Ausdehnung in den mengenmäßig vorherrschenden Plasmaschichten bestimmt, allerdings bilden diese bei zusätzlichen Größenordnungen auch eine mantelartige Isolationsschicht.
  • 79. In der Wasserstoffraktion geht die Kernfusion einige Zeit normal thermisch weiter. In der Hyperneutronenfraktion, kommt es zu einem immer größeren Energiestau, ohne weitere Elemente. Schließlich kommt es zu einer thermischen Blase des Innenkerns, die schließlich nach außen schlagartig platzt und sich entleert. Es kommt zu einer Explosion des Riesensterns mit anschließender rel. rascher Neubildung eines neuen Sterns. Dieser etwas kleinere Stern besitzt jetzt wieder wesentlich geringere Anteile schwererer Elemente, als der terminal an Hyperneutronenelementen zuvor akkumulierte Riesenstern. Auch das Protonen/Neutronen-Verhältnis hat sich etwas geändert. (Extrem vereinfacht: Energiespeicherung in Hyperprotonenelementen bis zur physikalischen Grenze ). Durch die Hyperneutronenelementeexplosion werden auch große Mengen des stabilen Deuteriums (einem symetrisch abgespaltenem Hyperprotonenelement des Wasserstoffs) in den Kosmos, zusammen mit zahlreichen weiteren Hyperprotonenelementen, auf weitem Feld freigesetzt. Die Normalelemente überwiegen natürlich deutlich im Periodensystem. Verschiedene Sternklassen 1,2,3,…Materieabstoßungen werden öfters durchlaufen bis zum Hyperneutronenstern. Allerdings sammelt sich der Hyperneutronenstern aus der umliegenden dichten Materie.
  • 80. Es gibt verschiedene Sternenklassen: Je nach Zusammensetzung gibt es auch verschiedene Spektralklassen: Um die Sterne genauer klassifizieren zu können, werden die Spektren weiterhin in den einzelnen Klassen von 0 bis 9 abgestuft (M0 ist also heißer als M9). Mit zunehmend besseren Instrumenten konnte im Laufe der Zeit feiner unterschieden werden, so dass Zwischenklassen definiert wurden, zum Beispiel gibt es zwischen B0 und B1 mittlerweile sogar drei zusätzliche Klassen, die B0.2, B0.5, und B0.7 genannt werden. Die Spektralklassen mit ihren sieben Grundtypen (O, B, A, F, G, K, M) machen rund 99 % aller Sterne aus, weshalb die anderen Klassen oft vernachlässigt werden.
  • 81. Analaogie zu den Atomradien :Die Atomradien hängen vom Gewicht mal energetischem Unterbesetzungsgrad ab Würde man dies auf Sonnengrößen extrapolieren, so würden sich zusätzliche präzisierte neue Erwägungen des makroskopischen kosmologischen Verständnisses ergeben. Allerdings fehlt noch die Realmasse, sonst lebt man in einer elektromagnetisch ausgeglichenen Sonnen – Welt. Hierzu bräuchte man aber das genaue zeitliche Massenpendel vergleichbarer Doppelsonnen oder rotierende Neutronensterne in der Nähe dieser Sonnen als Eichmaß des regionalen Schwerfeldes.Gut die energetische Helligkeit ließe sich teilweise relativieren. Das Herz-Russel-Diagramm sieht ja schon ähnlich aus , wenn auch etwas zerfranst, und steht in der Y-Achse auf den Kopf herum aufgetragen aus.
  • 83. Die Hauptreihe Alter [Jahr] Masse [M] 106 107 108 109 1010 10010-110-2 101 102 105 OA BFGKMLTY?
  • 84. O Be A Fine Girl, Kiss Me! Gedächtnishilfe Urheber: Kieff. Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Morgan-Keenan_spectral_classification.png
  • 85. Gedächtnishilfe Moderne Version (mit L und T-Zwergen!) von Diane Nalini Quelle: http://www.kissmelikethat.com/lyrics.html O Be A Fine Girl, Kiss Me Like That! „Offenbar Benutzen Astronomen Furchtbar Gerne Komische Merksätze“ Deutsche Version (Quelle: Wikipedia) „Ohne Bier aus'm Fass gibt's Koa Mass“ Bayerische Version (Quelle: Wikipedia)
  • 87. Farbe = Temperatur Blau = sehr heiß Gelb = heiß Rot = warm Infrarot = lauwarm / kühl / kalt / sehr kalt Genaueres (Planck- Funktion, Stellare Spektren, Strahlungs- Physik etc) werden wir später im Detail vertiefen.
  • 88. Spektren der Hauptreihesterne Source: Wikipedia; Credit: Robert Nemiroff (MTU) & Jerry Bonnell (USRA)
  • 90.
  • 91. Zurück zum Elementeaufbau in der Sonne. Wie sieht es beim Aufbau des Elements Eisen bezüglich der Eisenschale aus ? Bei der Magnetisierung wird ein nahezu lineares Plateau erreicht. Oberhalb der Eisenschale sind aber oft andere Elemente umgekehr symetrisch in Hyperprotonenschalen abwechseld aufgelagert.
  • 92. Symmetriegrad oberhalb und unterhalb von Eisen/Nickel Etwas übertrieben dargestellt, die Transformation in eine Kugel (Vorstellungsarbeit) Hyperneutron Hyperproton Proton Neutron Viele einzelne Isotope niedriger Periode, sind möglicherweise Abspaltungen von Spiegelbild- Isotopen-Elementen einer höheren Periode. Viele dieser Elemente, mit zusätzlichen Hyperneutronenkomponenten sind chemisch völlig normale Elemente des Periodensystems von innen nach außen von Elemete-Äquator nach außen umhüllend Siehe: Hyperneutronentheorie.
  • 93. Bereits viele Nebengruppenelemente unter Eisen setzen symetrisch auf. Allerdings müssen die Hyperneutronenelemente wh. noch eine spezielle Übergangsschicht besitzen, die an den Außenelektronen nicht so ohne weiteres erkennbar ist, sondern nur im Kern.(reines Vorstellungs - Bsp.) (Innenbahnen )( im Kern ) Außenbahn : 10 Elektronen außen und zusätzlich 10 Hyperprotonen im Kern Zusätzliche Hyperneutronenelemente über Nickel mit normalen Hypoprotonen Normale Hypoprotonen und Neutronenelemente unter Nickel. Nur H, Wasserstoff ist ein Normoprotonenelement. Âlle Elemente werden nach der symetrischen Oktett-Regel aufgefüllt.
  • 94. Teils große Irrationalität bei der Vorstellung von schwarzen Löchern: • Diese müssten ja Materie aufsaugen. Nur dann wären es aber gigantische Protonensterne, die normale Materiereste und Elektronen gleich mitverschlingen. • Diese würden eher wie „riesige Schwämme funktionieren“ • Der Schwarzschild-Radius, bzw die Parameter darunter wurden ja in der Vergangenheit mehr als oft genug durch Schwarzschild selber widerlegt. Bereits in einer schwarzen Randaura (nicht zentralem Loch), löst sich ab einem bestimmten Radius, die Gravitation kompensatorisch selbst auf. Häufig werden aber seine Beschreibungen und Berechnungen falsch ausgelegt, und die Radien vertauscht.
  • 95. r kann nicht rausgestrichen werden oder kleiner als R-gemacht werden, da sonst die Approximation, in die entgegengesetzte Richtung geht und das Vorzeichen sogar dreht.(Kinetik, Raum und Zeit werden auch ausgetauscht). Dies wurde zuvor aber per math. Berechnungs-Axiom definitiv ausgeschlossen. Manche Genies setzen dann e-Funktionen ein um dann fehlerhaft r=R werden zu lassen oder gleich alles mit Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Das geht natürlich auch nicht. Schwarzlochradius: Energiegleichung, bei der auch die Kernradien bei Energieabnahme schrumpfen müssen bei den gegenwärtigen Bedingungen des Universums. Das gleiche gilt für Kinetik,Raum und Zeit.
  • 96. Schwarzlochradius, multi bene, sed ad niente vene. Nach Definition ist ein schwarzes Loch, eine Anordnung von viel äußerer Energie und wenig innerer Energie. Nach Schwarzschild löst sich die Schwerkraft weit vor der Kompressionszeit auf, da die innere Gegenkraft der Neutronen fehlt. Allerdings verschwindet die Gravitation genauso ! Die Neutronen und deren Elementarteilchen sind nämlich für die Schwerkraft verantwortlich. In seiner berühmten Formel wiederlegt er die Bildung von schwarzen Löchern. Nur in einer kosmischen Singularität, sei dies bei veränderten Naturgesetzen möglich. Natürlich kann ein Black-Out zu einem Fressanfall führen z.B. nach rückfedernden Supernovaexplosionen, im Zentrum von Galaxien. Meist ist aber das Gegenteil der Fall. Denkbar ist zwar alles. So wie gigantische Masseansamlung. Nur löcht sich auch die Schwerkraft selber aus, da sie sehr empfindlich, Schritt für Schritt entsteht und nur am Schluß so brutal verdichtet wirkt. Zudem lassen sich leichter gewordene Objekte am Schluß höher beschleunigen. Nur wenn man unter den Schwarzshildradius mit r kommt (auch ein math. Paradoxon), stehen alle Werte plötzlich auf dem Kopf. Ähnlich wie bei Division durch Null ergibt sich ein fataler mathematischer Fehler. Erfundenes Schwarzes Loch Transmissionsgrad von Black- Out Nachrichten: Quotient aus überfeuerter Sensationsgier / und gurgeligem Inhalt mit Bildung von Black-Holes. Black Hole (tales longus) Supernova- rest aus Riesen sonne Quasar bei vollem Brenstoff: Neutronen Sonne: Brennstoff überwiegend Protonen und Neutronen plus einige akkumulierten Hyperneutronen Materiebrennstoff in Mitte noch viele Normo-Protonen
  • 97. Zusammenfassung: So würde sich der kosmische Materiekreislauf schließen: -> Einzelschritte: • Neutronenwolke mit Neuanordnung-> z.b. mittiges Vortexfeld bei Rotation der Neutronenwolke • Neutronenwolke mit Protonenbrüter im Zentrum. Abstrahlung von Elektronen (Protonenneubildung) • Neutronenwolke mit Protonenhalo, nach außen verlagert aufgrund der Schwerkraft. • Davon aus Halo abgesonderter Protonen-Neutronenstern mit beginnender Eigen-Fusion. • Mehrere Phasen an Hyperneutronensternexplosionen und Entwicklung Phase 1-x Sternen. -> Bildung der Bekannten Hypoproteonenelemente bis Nickel,stabilisiert durch Normoneutronen. • Entwicklung auch einer gelbe Sonne im richtigen Elementeverhältnis und Mischverhältnis • Ältere“ Rote Sonnen „verschiedener Größen und Materiezusammensetzungen • Kugelgalaxien bei Galaxienkollisionen(alternativer Verzögerungsweg einer anderen Sternenentwicklung) • Kleinere Galaxien wandeln ihre alternden Roten Planeten schrittweise zu Neutronensternen • Diese bestehen aber überwiegend aus Hyperneutronen und deren dichteren „Neutronen“- Bindungsformen. • Dies im Gegensatz zu normalen Elementbinungen im Periodensystem welche ja aus Protonenfusion entstehen. • Quasare entstehen aus Neutronensternen und Restmaterie • Quasarhaufen lagern sich immer dichter zusammen. Hypoprotonen der Elementereihe werden zerrieben und bilden Nukleinokomplexe(Doppelneutrinos aus Positron und Elektron mit Nukleino in Mitte, oder auch starke Paarbindungskomplexe) • Materieneogenese aus parallelen Quasaren und deren Kraftfeldern • Aufsaugen auch von Neutrinokernen durch magnetische Superdoppelquasarkreisel • Neubildung von Neutronen in Magnetfeldern nach kosmischen Grenzparametern wie auf einer dazwischen liegender Supraleiterplattenmatrix, gemäß richtigen Abstand und Magnetfelddruck und Strahlungsdruck im kosmischen Ausmaß. • Ähnlich wie Elektronen mittels Kinetik im Magneten aus aufgesaugten kosmischen Elektronenkernen (Neutrinokernen) gebildet werden. • Auskristallieren von neuen Neutronen innerhalb eines gigantisch verdichteten Magnetfeldes, dazwischen. • Ansammlung von Neutronenwolken und Neukonfiguration von diesen -> erneuter kosmischer Kreislauf.
  • 98. Normoneutronen Normoprotonen Hyperneutronen (u. Hyperprotonen) Verschiedene Hypoprotonen Normoneutronen Hyperneutronen aufgeblähte Strahlungsmaterie verschiedene Sonnenklassen, Wandlung von Normoprotonen bei Hypoprotonogenese Hyperneutronen und Hypoprotonen Quasare, dichte Hyperneutronen- sterne, Neutronensterne und Elementeauflösung Neutronenneu- bildungen und Hypoprotonenabbau Hyperneutronenaufbau Hyperneutronenabbau HypoprotonogeneseHypoprotonolyse
  • 99. 1) Man benötigt zum Elementeaufbau im Sonnensystem und all seiner Vielfalt immer ausreichende Normoprotonen, welche dann fusionieren können. Diese geben dann 2x Paarbindungen ab. Durch dieses Defizit, ziehen sich dann die Protonen rein energetisch durch die entstandenen Gaps an, und können sich hierdurch nähern. Diese kosmischen Normoprotonen, welche zu Hypoprotonen in der Bindung werden, sind aber nicht reparierbar zu Normoprotonen. 2) Das gleiche gilt für die Normoneutronen. Diese werden zwar überall benötigt, sind aber noch weniger als Hypoprotonen auflösbar. Zur Entstehung benötigt man noch Extraenergie. 3) Die Lückenbüßer spielen dann die Hyperneutronen. Diese ermöglichen hoch kapazitierbare Energieniveaus in Sonnen und können sich auch in Hyerprotonen umwandeln. 4) Die Hyperprotonen ermöglichen das Recyclen von Hypoprotonen, den Hauptbestandteilen der Elementarmateriereihe.
  • 100. Zustandekommen einer Protonenbindung Genauso verhalten sich die in einer Richtung anziehende Teilchen vorstellbarerweise, deren Struktur gar nicht kenntlich verändert erscheinen muß, nach Verlust je eines einzelnen Doppelneutrinokomplexes. Durch Veränderung der Gesamtspannung der Doppelneutrino- komplexe, kommt es sogar zu einer unproportional veränderten Gravitationswirkung der gebun- denen Protonen. „Kernplasma“ und „Gluonen“ erklärt die Bd. auch nicht. Denn was wäre dann Kernserum und was die Klebeklettenkugeln und wo sollen sie herkommen im Kern ? Allerdings sind Austauschteilchen mit geringerem Feldradius als Elektronen ein ernstzunehmendes Postulat. (Nichtpolares) überlagerndes, nach Ausgleich strebendes Doppelresonanz- gap zwischen Innen und Außenfeldern <- Je 2 x Gamma Je 2 x Gamma -> Verschmelzen zweier Elemente im Kern, mit Abgabe je eines Doppelneutrinopaars im Proton, und Nukleino.Aufspaltung des Doppelneutrinokomplexes und Nukleinofreisetzung(-> in neuen Komplex->E-Übertragung auf 2x Gammaqanten, Nukleino auch noch überlappend im Spiel) . Bezogen auf die Protonen kommt es statt Abstoßung durch Felddivergenz der stirnseitigen Protonen bildhaft gesprochen, zur jeweiligen Dellenbildung mit Überbrückung der lokoregionalen Divergenz,welche innen zuvor aus abstoßenden Feldlinien bestand. (Doppelneutrinowirkung ähnlich wie die 2x schwachen Doppelneutrinokomplexe, die den Energiezustand bei Annäherung der Protonen deutlich ändern, etwa um die Hälfte der Distanz. Diese stellen die eigentliche Nukleonenkopplung dar.)
  • 101. Teilchenbindungen sortiert 1) Sehr schwache Neutrino- kerne, wh Ursache für nachgelieferte Teilchen bei Elektrizität ohne nennenswerte Feldorbitale (ohne Neutrinohüllen) 2) Negative Myonenwolke mit aufgedehntem Neutrinoorbital 3) Positive Myonenwolke inneres Neutrinoorbital + Meson 4) Seltene Zufallskomplexe des Energieaustauschs mit federndem Nukleino (durch Meson) 5) Leichte Paarbindung bei Gammastrahlen aus Röntgenröhre, Paarbildung und Vernichtung nach Gammalösung (leichte Kernkraft) 6) solide Paarbindung (schwere Kernkraft) 7) Komplette Neutronenbindung, Protonenbindung, aus Harmonie- gründen: (superstarke Kernkraft). Superschwer komplett spaltbare Elementarmesomerie. 8) Ergänzende Bindungen
  • 102. Zustandekommen einer Neutronenbindung Durch Ausbildung von mehreren Quadinokomplexen können Neutronen auch sternförmig in Hyperneutronensternen zusammengelagert werden, auf einem viel dichterem Materieniveau als Elementarmaterie. Es gibt auch Neutronen mit bereits weniger ausgebildeten spiegelsymetrischen Bindungsstellen zu sich selbst, bei denen eine Anlagerung schwieriger wird. z.B. bei Hyperneutronen zu Normoneutronen, welche eher an den Protonen hängen, die sich wiederum über zusätzliche Symetrien anziehen. Vom Standardmodell bisher teilweise wenig ausgeführt:
  • 103. Hyperneutronen und Hyperprotonen (zusätzlich integrierte Bindung, zunächst aus schwacher Quadrinobindung hervorgehend) Hyperneutron Bzw. es besteht wh. noch ein Gleichgewicht zwischen schwacher und starker Quadrinobindung. Hyperproton Gamma- Quant
  • 104. Bsp. für Integration von Quadrinokomplexen: (Abspaltung, oder Weiterbehalten der überschüssigen schwachen Paarbindung, Bildung einer starken Paarbildung im Integrat. ->Neutron zu Hyperneutron )
  • 105. Charakteristik von Neutronen: (nicht automatisch Hyperneutronen) • Sehr harmonisches und stabiles Teilchen des Universums, welches symmetrisch aus Untereinheiten aufgebaut ist. (Hyperneutron dagegen mit Extrawulst) • Defizit an Ladungsaufnahme, welches wh. rasch durch temporär von außen angelagerte schwache Quadrinokomplexe. - >( Magnetisierbarkeit).bewirkt wird. Eigentlich (durch weiterbare Nukleinos erweiterte Bindung) aus doppelter Paarbindung. Wie dies von statten geht,wird noch erörtert. Nukleino ( mit heutiger Technik nicht nachweisbar) Neutron Positron Starker Doppel- neutrinokomplex 7) Schwacher Quadrino-Komplex Kombinierter 2 - fach Doppel- neutrinokomplex Schwacher Quadrinokomplex angelagert (kombinierte 2-fache Paarbindung) Mesonenspannwerk -> Mesonen springen zwischen diesen hin und her.
  • 106. Elementereihe zur erleichterten Fusion bzw Spaltung von Elementen bis Eisen und dann Nickel Im Uran ist die Energie in den erweiterten Neutronenabständen gespeichert, die bis zur Hyperneutronenbildung gehen. Deshalb fällt die Kurve flacher ab, als erwartet, dh die Neutronenabstände werden wieder enger. Es werden zusätzliche Hyperneutroneenelemente gebildet , unter stärkerer Anziehungssymetrie. Es gibt schon Unterschiede zwischen Fusion und Kernspaltung. Möglicherweise fängt die Sonne sogar freie Protonen ein z.b. aus angezogener Materie. Würde die Fusion durch Protonen in Hypoprotonen ,spontan wie unter Nickel auch oberhalb davon weiter- gehen. 10x länger, als dargestellt1x Länge/Nukleon Aufsättigung von unten mit Hypoprotonen
  • 107. Sinn und Zweck des Materiekreislaufs im Universum ist der Elementeaufbau, um schließlich aus den Resten von Hypoprotonen wieder Normoneutronen und schließlich Normoprotonen zu erzeugen, damit der kosmische Materie- Kreislauf sehr weitläufig betrachtet, zur Elementegenese von neuem beginnen kann. Normoneutronen-> Normoprotonen->Elementeaufbau->zusätzlich Hyperneutronenelemente->dichte Hyperneutronensterne->Materieabbau vor allem verschiedener Hypoprotonen möglich -> erneuter Normoneutronenaufbau zwischen den Quasaren.
  • 108. Supernovaexplosion: Eine Supernova explodiert wie ein überladener Akku. Dies zeigt bereits die Explosionskurve. Schritt 1: Im Kern der Sonne entstehen schwere Elemente und Hyperneutronenelemente über Nickel bei weiter erzwungenem Elementeaufbau. Bei Überladung, bzw übermäßiger Ansammlung von Hyperneutronenelementen die symetrisch auf den Normalelementen aufsetzen kommt es zu einem Stau an Hyperneutronenelementen. Diese bewirken einen Energiestau. Formation der Elemente bis Nickel: Der letzte Kern in der Alpha-Partikelkette ist Nickel-56, das instabil ist und schnell zu Cobalt-56 und dann zu Eisen-56 zerfällt. Eisen-56 ist der stabilste Kern, verschmilzt also weder und zerfällt auch nicht. In den Kernen der massereichsten Sterne können durch das Einfangen von Neutronen schwerere Elemente bis hin zu Wismut-209 erzeugt werden. Die meisten schwersten Elemente entstehen bereits vor einer Supernova-Explosion. Einige zusätzlich superschweren Elemente entstehen in der Explosion. Bis Nickel gibt es verschiedene ausgewogene primäre Fusionszyklen
  • 109. Schritt 2: Über die Fusion schwerer Elemente wird man sich noch lange den Kopf zerbrechen. Es geschieht eher über die symetrische Anlagerung von Hyper- protonenelementen. Die Bildung von Hyperneutronenelementen und Hyperprotonenelementen hat jedoch auch Ihre Grenzen. In Wirklichkeit entstehen zunächst die Unterschalen aus Hypoprotonen. Dann entstehen Hyperneutronen und pendelnde (abstoßende) Hyperprotonen- austauschreaktionen mit Hypoprotonen oberhalb Eisen, die auf symetrischen spiegelbildlichen Bahnen zu den Normalelementen gehalten werden. Natürlich sind die Hyperprotonen nicht so stabil. Nickel Hyperneutronen Hypoprotonen Normoneutronen Normoproton, (Wasserstoff) Hyperproton Hyperprotonen (meist außen) Beispiel für Atomkern Uran Eisen
  • 110. Schritt 3: Ist die Ladungskapazität und die Generatorkapazität von Hypoprotonen, die durch Hyperneutronen stabilisiert werden in einem Materie und Energie Akkumulationsprozeß, oberhalb von Eisen überschritten. So kommt es nach Überladung zu einer blasenartigen Entladung und Explosion mit Freisetzung von Hyperneutronenelementen wie Deuterium oder Tritium. Aber auch schwerer Elemente werden vom Eisenrumpf abgespalten. Deuterium(stabil) z.B. wird Deuterium und Tritium quasi (symetrisch zur Spiegelebene von Eisen) von den Außenschalen des Uran abgespalten. Deuterium ist ein häufiges Element im Kosmos und auf der Erde. Der Sonnenkern explodiert wie eine Blase. Deuterium und andere Eremente, sowie die schwereren Elemente (u.a. schwere Hyperneutronenelemente) werden rausgeschleudert. Es muß zudem nicht gleich eine Supernovaexplosion sein. Deuterium abgespalteneSch were Elemente Abgespaltene leichte Elemente Irdisches Helium(stabil) Wahrscheinlich kommt Tritium nach Abspaltung ganz ohne stabilisierendes Normoneutron aus. Symetrisches Tritium wäre hier eine Scheibe die man ohne Nickelschalenaufsatz wh.nicht braucht ! Tritium Auch benötigt abgespaltenes Deuterium wegen der Größe kein weiteres stabili-sierendes Normoneutron Tritium aus Lithium, Hyperneutronentritium
  • 111. Würde man 2x Tritium direkt von Nickel abspalten, erhielte man möglicherweise ein anderes Tritium (Mischtritium aus Hyperneuton und Normoneutron). 2x anderes Tritium Es bliebe aber auch ein anderes Eisen übrig statt 56 bliebe nur 52 bei (26-P) und kein Neutron zur Stabilisierung Würde man 1x Tritium direkt von Nickel abspalten, erhielte man ein anderes Cobalt mit 56 statt 59 anderes stabiles 56 27Cobalt) und ähnliche Cobalteigenschaften (27-P) (stabil). Man bekäme wh. keine Energie, wegen des vorher ebenfalls stabilen Nickels. (-> deshalb ggf . Resonanzherstellung z.b. in dual Fluid-Reaktor, dabei entsteht dann auch Helium 3, 1x Hypoproton + 1x Hyperproton+ Hyperneutron, wobei dies fast schon ein Meta-Bor 3 darstellt.) wh. Oszillation zwischen Hyperproton und Hyperneutron Oszillation zwischen Neutron und Hyperneutron. 1x anderes Tritium(stabiles Mischtritium) Die Tritiumabspaltung von Cobalt zu Eisen benötigt eher Energie wh. 4,566 MeV Das gewonnene Cobalt würde sich wh. zu gewissen Teilen von den bisher entdeckten Isotopen unterscheiden, wegen des stabilen Unterbaus aus teils echten Hypoprotonen und Normoneutronen.Das normale Cobalt 59 ist ja auch stabil. Das natürliche Cobalt 56 hingegen ist ein Hyperneutronenelement , schaut nur ähnlich aus und ist instabil 56,Co,27,56,29,Cobalt-56, 55,9398393(23), HWZ:77d, β+zu 56 Fe, : 4+, 4,566 MeV, µ:3,85, AL56Ni https://www.internetchemie.info/chemische -elemente/nickel-isotope.php https://www.internetchemie.info/chemis che-elemente/cobalt-isotope.php Doppeloszillation
  • 112. 1) Durch Fusion dieser zwei leicht abweichenden Tritiumformen bekäme man zum einen die Fusion zu dem bekannten Hyperprotonenhelium, vorherschend auf der Erde 2) und zusätzlich die Bildung von Hypoprotonendeuterium 3) 2x Hypoprotonendeuterium würde mit 2x Hyperprotonendeuterium zu weiterem Hypoperprotonen-Normal- Helium reagieren, welches es auf der Erde seltener als sein Hyperprotonenelement gibt und zusätzlich spezielle Alphastrahlung freisetzen . 4) Dh. 2x Hypoprotonen (Alphastrahlung) die unter Hyperneutroneneinfang zu weiterem Hyperneutronenhelium reagieren könnten . 5) oder unter Einfang von rekonfigurierten Normo-Neutronen, zu endlich echtem Helium ,das wie in der Sonne, bei der Primärwasserstoffusion fusionieren könnte.
  • 113. Vergleich : Kernspaltung und Kernfusion: Energie in Nukleonenabständen und Bindungen gespeichert, als Hauptwirkmechanismus. Bei der Kern-Spaltung sind Neutronen der Motor 1) Neutronen , dann Alphastrahlung (als HyperProtonendoppelkerne mit 2 x HyperNeutronen freigesetzt und 2++ ionisiert) A) -> Schließlich unter weiterer langsamer Energieabgabe durch langsame Abbremsung-> Umwandlung in Helium B) Schnelle Energieabgabe:Aus Hyperneutron-> Hyperproton-> 2x Energie + 1x Neutron, zusätzlich Helium3 ( 2x Hyperprotonen + Hyperneutron),stabil, da sich ein Hyperproton möglicherweise phasenabhängig in ein Normoneutron und Hyperproton umwandeln kann. Bei der Kernfusion sind verschiedene Typen denkbar. 1) Fusion von gemischten einfachen Hyperprotonenelementen (dabei Übergangs-Energie wie beim Helium 3 als Anregungsenergie) A) Zusätzliche Normoprotonenfusion an -> Hyperprotonenhelium zu Hypoprotonenhelium und Zwischenstufen, sowie Heliumanteile, wie in der Sonne. B) Reine Normoprotonenfusion-> Hypoprotonenhelium (wh. nur in Sonne Element). Höhere Energie zur Fusion erforderlich.. Spaltung: Auslösung durch Neutronenzufuhr Energiemenge und Elektronenabgabe entscheidet mit über Alphateilchenanteil oder Neutronenanteil. Fusion: Auslösung durch rel. Neutronenabzug, bei rel. Bedarf, Verbrauch Rekonfiguration und phasenweise Schwellenenergie (auch Wärme) u. Protonenbeschleunigung unter gewisser Impuls – Verdichtung. Synchroni-sation, sowie zugeführte Teilchenfraktionen mit Feldschluß der Teilchen. Allgemein: Je mehr abgebremste Alphateilchen (z.B. am Blei) und Einzelteil- chenenergieübertrag, desto mehr schnelle Neutronen. (diese erzeugen in Materie Wärme) . Mehr seitlich zugeordnete Neutronen (z.B weiterer Elektroneneinstrom) von außen, z.B. in Metallen, bewirkt durch querverlauflaufende Neutronen durch Aufstau zu den Alpha - teilchen -> außen z.B. unter moderierendem Wasserstoff in Wasser oder Parafin oder solitär). Allgemein: Durch beschleunigte Neutronen und Protonen können erst Komplexe von Alphateilchen gebildet werden. Bei Energiezufuhr (Wärme) entstehen langsame Neutronen seitlich, die sich unter starkem Stromfluß aber ausrichten. Die Neutronen werden aus der seitlichen Anordnung bei zu viel Energiefreisetzung aus der Vorfusion auf ein andeseres Niveau gehoben welche das Fusions-Feld teilweise wieder fraktioniert. Erst beim vollen Feldschluß erfolgt die Vollfusion.
  • 114. Ein hypothetischer Teil- Lösungsansatz für zu viel diffuse Feldenergie aus diffuser Strahlung, welche die Spule verstopft, unter Aufstellung einiger hypothetischen Annahmen: Fast wie ein PLL zum Entzug überflüssiger Energie mit Mikrowellenschacht zur Transformation der Lamorfrequenz wieder auf mittige Neutronen. Stark vereinfacht ist das Ziel zur Erlangung einer verlängerten Fusion, eine verbesserte Wärmeisolation, einer effektivere Elektrizitätsauskopplung von Überspannungen und einer hierdurch verlängerten Pulsdauer mit rasch nachfolgend neuer Impulsgebung. Eine Korrektur ist auch mit Querwicklungen möglich. Hierdurch steigt aber der Kurzschluß-Widerstand in der Mitte. Auch der Zeitfaktor liegt weit innerhalb des Thorus und die zentralen aufzubauende Stromflußbahn spielt eine Rolle. Die Wärme steigt an ,aber die blockierende Spannung im Plasma außenherum noch mehr, diese ist möglicherweise nicht ganz einfach auskoppelbar, trotz idealem Plasmafluß. Eine Art sich selbst stabilisierender Schwingkreis, mit Neuansteuerungsfähigkeit der Spule im Resonanzbetrieb einer rasch resonant auspendelnden Schwingung wäre gut denkbar. Die Mikrowellenbleche sind in der Abbildung, nur wegen der Darstellung in die verkehrte Ebene gekippt, und laufen eher seitlich schmal herum.(stark schematisiert) Ziel ist der Abbau der Überspannung in der Spule mit synchronem Aufbau des Fusionsfeldes. Also eine Rekonfiguration. A) rasche Entladung der Spule und gleichzeitig B) substituierender Feldaufbau. C) im stabilisierenden Wechsel wie ein Schwingkreis der Energie hin und her schaufelt und das Feld gleichrichtet. Dies könnte z.B. durch z.B. durch seitlich gegenüberliegende Mikrowellenresonatorbleche geschehen z.B „innen in einer Rinne rund herum um den Torusschaft und außen herum gleichfalls gegenüberliegend in einer schmalen Rinne liegend . Bei geschickter Ausrichtung könnte theoretisch eine genaue Neuausrichtung der Felder, auch auf die seitlich im Winkel entstehenden Neutronen erfolgen. Gleichzeitig wäre nach Erreichen der Durchbruchsspannung wieder ein zentraler Elektronenfluß möglich.Durch einen Knotenpunkt einer überlagerten Zyklotronresonanzfrequenz kann eine Neubeschleunigung ohne Zeitabbruch erfolgen. Hierdurch läßt sich möglicherweise ein paralleler, wenn auch viel schwächerer aber resonant überlagerter Feldaufbau in Übergangsphase aufbauen.
  • 115. Beispiel enges Kleinstmodell. Über verschiedene Kurzschlußringe können verschiedene seitlich umlaufenden Frequenzen erzeugt werden (Millimeter bis Zentimeterwelle )Die nach Blechabstand an den Ringen und Aufspreizung der Bleche erfolgt Frequenztransformation . Seitlich erfolgt die Ableitung der HF-Energie. Millimeterbleche eines einfachen Magnetrons Stark schematisiert Genau in der Mitte läuft der Gleichstrom Es gibt auch lineare Magnetrone, bei denen das Resonanzfeld, als aufgespanntes Feld zwischen den Blechen und jeweiligen seitlichen Entstehungs-Knoten gensu zwischen zwei gegenüberliegender Resonatoren erzeugt wird und mit intermediärer Strahlenquelle und gleichgerichtetem Stromfluß. Nicht nur für Mikrowellen auf kurze Distanz, sondern entferntere Millimeterwellenbildung und dessen größeres seitlich umspannenderes Feld ergeben sich noch andere Möglichkeiten. Durch die hohe Resonanzfrequenz läßt sich die überschießende elektrische Feld Energie einer Strahlenquelle die in einer Spule entsteht, schnell gleichrichten und hochfrequent ableiten, trotz unveränderter Charakteristik des Teilchens und ggf.prozentual geringem Energieanteil. Etwas am Kopf stehende Abildung. Beispiele für die Arbeitsweise von winzigen Kompakt-Magnetronen, wie in einer Mikrowelle Durch gegenüberliegen- de„Doppelbleche“, statt einem Einzelblechring, mit einer Energiequelle in der Mitte läßt sich die „Sternwellenbildung“ vermeiden.
  • 116. Es sind reverse Umkehreffekte vorstellbar zu Spuleneffekten , eher Magnetronaufladung und hierdurch Spulenentladung. Dann zeitnahe Ausleitung der HF über Magnetronresonanzbleche, bevor sich überhaupt eine Überladung aufbauen kann. Hier Magnetronentladug auf mittigen Kigelmagneten, vielleicht geht auch Umkehreffekt der Spulenentladung auf Magnetresonanz, nämlich die überschießenden Energieaufnahme bei Impulsstrahlung mit Zusatzantrieb eines teilweisen Leerlaufmagnetrons im Basisbetrieb. Quelle: http://www.physics.ucla.edu/plasma-exp/research/Dipole%20Magnetrons/index.html Durch RF Magnetron Sputtering können bereits kugelige Plasmafelder ge- schlossen werden. Umgekeht betrachtet: Bei aufgehendem Plasmaleitknoten könnte dieser im PLL(phase locked loop) – Betrieb möglicherweise wieder gegenresonant geschlossen werden.
  • 117. Zirkuläres Mikrowellenblech für über einen Kathoden- starter und einen ausreichenden Basisbetrieb über beide Seiten z.B bereits in 1/10 Sec bei Überspannung in der Spule, welches dann resonant bei geschlossenem Feld die Überspannung sofort in ein wenn auch schwächeres Feld transferriert u. das vorherige Thorusknotenfeld wieder aufbaut, wie ein PLL-getriggerter Schwing- Kreis blitzschnell funktionierend z.B. in einer elasti- schen Schwingung die Überspannung auspendelt und als Hf.- seitlich abführt.. Vielleicht nur eine hypothetisch Annahme, aber denkbar nützlich wäre möglicherweise sinnvoll eine Vorrichtung im Gegenresonanzbetrieb,bei welcher die Überspannung sofort entfernt, zwar eine gewisse Zündspan- nung, wie eine Gegenfeueranlage benötigt, dann aber sofort die Über- spannung,vergleichbar einer rieseigen Überspannungsdiode über einen zusätzlichen Megatronmechanismus sofort hochfrequent extrahiert. Schacht,rel. kleiner Parabolspiegel unter Außenverkleidung eingebaut, wie Mikrowellenlaser Kleinerer Parabolspiegel zum Bündeln Hornstrahler- charakteristik Kathode für Zündung, Millisekunden danach Resonanzbetrieb mit Gegenseite Ausleitkanal für Mikrowelle Resonant mit gegen- überliegender zentraler Mikrowellenanlage Justierbarer oder auch zumindest induktiv ausrichtbarer Magnet zur Feldkorrektur, bei Überspannung. Starterkathode
  • 118. Auch Herausziehen und umleiten des zusätzlichen Spannungsüberschußes, welcher durch übermässige Gamm-aquanten entsteht und gleich wieder geregelte Einspeisung in einen Magnetronmechanismus ist eine Option. Hierfurch kann die störende Überspannung in der Gesamtspule herausgezogen werden und vor allem zum gesteigerten Basis- Resonanz- Betrieb zum Überspannungsentzug durch seitlich Spulen entladende Hf. genutzt werden. Erneuter Stromfluss nach blitzschnell freigeschaufel- ter Spulen -Überspannung. Delta E ~ f1* f2*e0*d Diff m. Delta E= Energieentzug f1= Momentanfrequenz < Lamorfrequenz f2= Magnetronfrequenz, multifrequent e0= elektrische Feldkonstante d= Felddurchmesser der Reaktionszone m= umgeladenes Massenkompartiment T ~ 2 Pi Wurzel ( L *e0*m*Ad) T= Zeitdauer L= Indultivität A= Stromfluß
  • 119. Plasma in einheitlich überkreuzten Feldern: Die Driftgeschwindigkeit hängt zudem von der elektrischen Feldstärke ab, welche bereits durch Teilfusionen erhöht wird aber Diffus ist.Diese kann aber möglicherweise im Randbereich durch Wellenmodulation aktiv abgefangen werden und feldtechnisch gleichgerichtet werden. Nebeneffekte wie Kräuselwirkungen lassen sich möglicherweise durch zusätzliche überlagerte Zyklotronfrequenzen und sehr fein dosiertes Gasplasma im Randbereich ausgleichen.
  • 120. Prinzio des Iter: Eine Teilchenzentrifuge mit fortgesetzter Feldkompression
  • 121. Bereits hier bräuchte man möglicherweise beim Nulldurchlauf der Pendelspannung , einen zusätzlichen Ruheattraktor. (Def. Attraktor : Anker-Endzustand eines dynamischen Systems bei Ablaufen eines evolutionären Prozesses.) dh. zusätzliche punktuell schnelle Feldstärken. Aus diesem Grund benötigt man wh. bereits hier einen zusätzlichen Feldstärkeinjektor. z.B durch größere zusätzliche Aufsatzspulen am Tokamak oben und unten, ggf. mit verbessertem aktiven Flußkompressionsgenerator oben und auch ein seitliches Tokamack – Upgrade um den Plasmafluß, nicht nur oben und unten im Band zu verdichten, sondern bei Ausweichen auch zusätzlich seitlich korrigierend wieder auf der Bahn komprimieren zu können und besser ins Umlauf- Fadenkreuz (wie bei einem Oszilloskop) wieder reinsteuern zu können. Hier eröffnen sich dann wohl einige Möglichkeiten mehr, für weitere angekoppelbare Prozesse. Zentrifugalprinzip zur mittigen Sammlung der Kernbauteilchen unter Feldkompression. https://www.ipp.mpg.de/47334/berichte.pdf Asdex-Upgrade mit zusätzlichen Außenspulen, teils abgekoppelt auf Außenmagnetring steckend. Zusätzliche Feldkompressions- spulen oben und unten Flusskompressions- generator,Injektor Durch mehrere Spulen umlaufbare Magnetfelder erzeugbar, wh. ohne größere Einschnürungen und Wirbel bei richtiger Triggerung. Außenmagnetring Polmagnete
  • 122. Zu bedenken ist allerdings, ein ergänzender Zyklotronknoten reicht hier im Magnetfeld nur zum kurzen Anschleppen im Magnetronfeld im Resonanzausgleich, möglicherweise nur sehr kurzfristig und dominierendem Magnetronfeld. Anwendung zusätzlicher Zyklotronfrequenzen.
  • 123. Zusammenfassung zur kontinuierlichen Umlaufsteuerung: Bei der Fusion werden die Teilchen unter die Lamor-Freuenz herabgebremst und geben viel Spannung dabei frei, trotz Parallelflug und Partialdruck. Diese Überspannung in der Spule, muß wohl gleichgerichtet herausgezogen werden damit die Reaktion weitergeht. Beim Aufprall und einer Teilfusion entsteht viel kinetische Energie und diffuse Spannung. Anschließend beschleunigen die Teilchen wieder. Um auf der Bahn gehalten zu werden, müssen sie z.B. durch ein außen schnell rotierendes halbseparates Magnetfeld, wieder nach innen auf den Zentrifugenring der Elementarzenrifuge gezwungen werden, nachdem der Stromfluß hier vorher wieder aufgebaut wurde. Dabei entspricht etwa der Bremsweg dem Beschleunigungsweg. SB= 1/2* t * (V0+V1). V0= ist wh. die Lamorfrequenz und V1= die zusätz- liche Geschwindigkeit nach Teilfusionszusammenstoß. Diese Beschleunigung muß wie im Upgrade angedeutet, ebenso recht-zeitig abgebremst werden, um die noch trägen Neutronen auf die Bahn zurückzubringen. Man braucht hier möglicherweise eine initiale sehr schnell stoßartige Feldstärkestei-gerung als Grundlage, um die Beschleunigung der Neutronen rechtzeitig zu drosseln, soweit ich dies richtig verstanden habe, um dann die weitere Überspannungsenergie, aus der zugeführten Bremsenergie der umlaufenden Felder, zum Herabbremsen der quer davonflie-genden temporär beschleunigten Teilchen, (und durch vorauslaufende Elektronen, ebenso diffus wieder abgegeben wurden), zusätzlich phasenweise resonant schnell abzuführen.Anschließend können die Fusions-Teilchen wieder zentriert beschleunigt werden. Hauptziel ist hier nur die Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Kreisstroms.Auch bei fernab von den reflektierten Teilchen die nach dem ersten Zusammenprall aber immer schneller werden, wobei das umkreisende Magnetfeld, welches um den Kreisstrom geht immer langsamer wird durch die verstopfte Spule. Diese kann aber effektiv bezüglich diffuser Querspannun- gen schnell allseits entladen werden bei synchronem Wiederaufbau des Kreisstroms über eine Art schnellen Schwingkreis mit reiner seitlichen wiederverwendbaren Überspannungsableiteung z.B. über die HF-Methode.Zudem muß der Feldknoten in 2 Ebenen aufs erste, wie in einem Oszilloskop verschiebbar sein, zur präzisen Einstellung und blitzschnellen Einjustierung. Gleichstrom ! Das Teilchennahe Induktionsfeld um den Gleichstrom und um die Teilchen prest diese lokal zusammen. Interessant wäre es, man könnte die Feldlinienebene auch noch etwas lokal ausrichten. Vorausfliegende Gam- mastrahlung, die später reflektiert, ( vielleicht kann man diese am Rand über zusätzliche Kugelantennen auf die Mikrowellenbleche ableitend vollständig richten z.B. durch Ableitdipole.) Teilchenzentrifuge mit Anordnung am Gleichstromkreis
  • 124. Das Teilchennahe Induktionsfeld um den Gleichstrom und um die Teilchen presst diese lokal zusammen. Sinnvoll für höhere Plasmadrücke ,wären natürlich Eis am Stil-Myonenwolken (mit Spannung fast 0) in der Leitebene , bis fast zu vollständigen Elektronen- Kugeln am Spieß. Mit dem Unterschied , daß diese nicht nach vorne rotieren, sonst wären sie Kugelblitze, die ja gemäß experimenteller Definition noch komplett nach vorne rotieren und zusätzlich wie wild nach allen Seiten rotieren können, dafür aber auch andere Gasmoleküle und andere Teilchen explosionsartig abstoßen. So soll es natürlich nicht sein . Spannung fast 0 Spannung fast 0 Feld-Rotation nur seitlich , wie ein Riesenelektron am Spieß in richtiger Ausrichtung von einem Feld umklammert, hierdurch möglicherweise elektrodynamisch kompakterer Teilchenzusammenschluß.
  • 125. Kathode voneinander isoliert und triggerbar Anode Knotenimpuls mit erweiterter Feldstärke, als Wanderimpuls Zu Kurzwellenimpulsgenerator Der eine Knotenimpuls erzeugt. Der Impuls wird knotenförmig u. kreisförmig herumgeschaltet
  • 126. Spannung fast 0 Spannung fast 0 Neuausrichtung der Gammaquanten (die viel kleiner als das Plasma sind und auch viel kleiner als der Gleichstrom) eher seitlich zentrifugal parallel zu Plasmafluß -> Trapez statt spitzer Kegel , duch vorge- formte Plasmakugelkrümmung, der gekrümmten Elektronenkugel,-> anderer Abstrahlwinkel, hierdurch Reduktion der Spannungs-Querschläger an den Wänden im ersten Moment durch veränderte Winkel- abstrahlung (die schnelleren Teilchen werden im Kosmos eher kleiner gepresst und fliegen am Plasma vorbei, sind aber gut für eine mittige Durchbruchsspannung.) Zusätzliche Polmagnete Zusätzliche Polmagnete Ringmagnet außen,etwas unförmig in geraten Zusätzlich: Polmagnete Zusätzlich: Außenringmagnet Winkel Zusätzlich getriggerte Kugelfeldkrümmung
  • 127. Zurück zu den Hyperprotonenelementen oberhalb der Eisenschale und den oberhalb von Nickel dort aufgesetzte Hyperneutronen (zm. Neutronen) und weiteren Hyperprotonenelementeschalen, insbesondere ab Z. 80-P
  • 128. Hyper- proton Neutron Hyperneutron aus Deuterium Nicht umkehrbar Nicht umkehrbar Hypo- Proton Proton Überführbarkeit von Elementarbausteinen: Neutron Hyperproton Hyperneutron Überführbarkeit und Stabilisierbarkeit: Komplette Hypoprotonolyse, stärker als Fusion und starke Kernkraft (hyperstarke Kernkraft) Wiederholung: • schwache • starke Kernkraft • hyperstarke Kernkraft
  • 129. Hieraus entstehen die zunächst die erforderlichen Hypoprotonen, welche für den Aufbau der stabilen Hyperneutronenelente über Eisen/Nickel erforderlich sind und hier dann auch stabil eingebaut werden können.
  • 130. Wenn Betastrahlung, bei der Elementeumwandlung freigesetzt wird, dann handelt es sich oft um ein Hyperprotonenelement, welches zerfällt. Die meisten Isotope, die Protonen nicht 1/1 abdecken sind HyperneutronenIsotope, ab dem Eisen. Bei Elementen >80 Kernladungszahl sind es durchgehend Hyperneutronen und Hyperprotonenelemente. Die Alphastrahlen im Labor bestehen bei > 80-P-Elementen, meist aus 2x Hyperprotonen und 2x Hyperneutronen. Auch aus der Sonne kommen diese Alphateilchen beim angeregten Alphazerfall der Hyperprotonenelemnte. Freiwerdende Heliumstrahlung (Alphastrahlung) aus soliden Hypoprotonen wird hier vermutlich unter gigantischem Druck sofort wieder zum Elementeaufbau genutzt.
  • 131. Auswirkung der Periodenzunahme auf die stufenweise veränderten Eigenschaften der Übergangsmetalle
  • 132. • Bis Calcium (20-P) völlig normale Elemente. (wobei Lithium und Beryllium bereits teils aus der Reihe tanzen) • Eisen (26-P) benötigt 4 Neutronen mehr als üblich zur Stabilisierung. (55,8 ungefähr 56) • Nickel(28P) hat nur 2 P mehr (aus 2 Iso-Neutronen und 2 Hyperneutronen mehr aufgebaut und 2 Hyperprotonen, dazwischen fixiert) (58,7 ungefähr 59) und ein Neutron mehr als üblich zur Stabilisierung. • Bis Eisen werden die in der Sonne fusionierten Elemente noch normal aus Protonen und Neutronen fusioniert. • Nickel ist bereits ein ergänztes Hyperprotonenelement. • z.B. Sn (50-P) wird bereits mit 9 Hyperprotonen aufgebaut-> verbleiben 41 P -> 41-26P= + 15 x normale Hyponeutronen über der Eisensymetrie , welche weitere symetrische 15 Isoneutronen benötigen (da die Hyperneutronen hier nicht herhalten können) • bis 50 noch rel. hohe Anteile symetrischer Hypoprotonenschalen mit symetrischen Isoneutronen • 41 bis 82 P immer schärfer getrennte Hyperprotonen und Hypoprotonenschalen nach Eisensymetrie . Der Bedarf für ein Hyperproton wird mit je einem zusätzlichem Normoneutron+Hyperneutron Paar zur Stabilisierung ausgeglichen. • ab 82 bis 104 getrennte Hyperprotonen und Hypoprotonenschalen nach Eisensymetrie im Wechsel aufeinander. • Deuterium und Helium auf der Erde,(symetrische Abspaltungen von Uran und Thorium) sind wegen der geringen z-Zahl sehr stabil. Bilanzierungsprinzip und Verteilung von Hyperneutronenelementen:
  • 133. Beispiele für einfache Eisensymetrie, bei Eisen selbst. Eisenschalenaufbau Fe (26-P,56-N) : 1)Hypoprotonenschale nach Eisensymetrie, 2) 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen.Es bilden sich Quader oder cubische Strukturen. 0 0 26 0 0 0 26 0 0 0 +4 0 0 0 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Neutronen Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 56 +0 +0 +0= 56 –N (Komma immer aufgerundet) Eisensymetrie Eisensymetrie Eisensymetrie Die Eisen - Schalen werden aufgeteilt in 2,8,16 oder bei weiterer Splittung dieser Schalen in 2,8,2,8,2,4 Schalen, wobei die Achterschalen gemäß der Oktettregel besonders ralitätsnah zutreffen, eine vierwertige Eisenbindung gibt es sogar im Hämoglobin.
  • 134. Beispiele für einfache Eisensymetrie beim Nickelaufbau, mit bereits zusätzlich verwendeten Hyperprotonen. Eisenschalenaufbau auch bei Nickel (28-P,59-N) : Nickel hat nur 2 P mehr, aus 2 Iso- Neutronen und aus 2 Hyperneutronen mehr aufgebaut und 2 Hyperprotonen, (dazwischen fixiert) , (58,7 entspricht ungefähr 59) . Ein Neutron seitlich mehr reicht zur Stabilisierung. Die Hyperprotonenschale ist mit 2,2,2 (Hyperneutron,Hyperproton,Isoneutron) sehr stabil. Es bilden sich Vierecke (Quader). 2 0 26 2 0 0 26 2 0 0 +1 0 0 0 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale seitliche Neutronen Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 53 +6 +0 +0= 59 –N (Komma immer aufgerundet) Eisensymetrie Eisensymetrie Eisensymetrie Kommen neu geschaffene Hyperprotonen hinzu, müssen diese zwischen einem Neutron und einem Hyperneutron liegen , zwischen welchem das Hyperproton energetisch stabilisiert wird. So sieht ein Drittel der normalen, stabilen Elemente im Periodensystem aus
  • 135. Eisensymetrie auch beim Cobalt vorherrschend. Eisenschalenaufbau auch beim Cobalt (27-P,59-N) : Cobalt hat nur insgesamt 1 P mehr. Cobalt wiegt aber mehr als Nickel trotz rel kleinerer Kernladungszahl. Also muß es wenigstens mehr Hyperneutronen besitzen. Die Hyperprotonenschale erscheint dann Rel. Stabil mit 2,2,2,2 besetzt. Dann hat wohl Cobalt schon eher chemische Eigenschaften In Richtung Mangan und Eisen. Mangan ist viereckig. Cobalt durch die zusätzlich abgegelichene Hyperprotonenschale hexaederartig bezüglich der gebildeten Kristalle. 2 0 25 2 0 0 25 2 0 0 2 1 0 0 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 52 +7 +0 +0= 59 –N (Komma immer aufgerundet) Eisensymetrie Eisensymetrie Eisensymetrie seitliche Neutronen Die Schalen werden nacheinander besetzt, und aufgefüllt. Je mehr Schalen vorliegen, desto instabiler ist das Gebilde. Cobalt reagiert überwiegend maximal dreiwertig als Co3+
  • 136. Eisensymetrie im Vergleich dazu mit Mangan. Eisenschalenaufbau ähnlich auch beim Mangan (25-P,55-N) : Mangan könnte so aufgebaut sein. 2 0 23 2 0 0 23 2 0 0 2 1 0 0 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 45 +10 +0 +0= 55 –N (Komma immer aufgerundet) Eisensymetrie Eisensymetrie Eisensymetrie seitliche Neutronen 3 0 22 3 0 0 22 3 0 0 1 1 0 0 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Stabilisator neutronen seitlich seitliche Neutronen Da Mangan aber sogar im Sonderfall 8 - fach bindig sein kann, plus Ionenbindung gilt wh. eher dies . Für die Hypoprotonenschale 2,8,2,8,2, und die Hyperprotonenschale zur Ionenbindung 2,1 bei KMnO4 würde dies aufgehen. 48 +7 +0 +0= 55 –N (Komma immer aufgerundet) Die Art der Bindigkeit, kann meist von der Kristallbildung und der zusätzlichen räumlichen Anordnung abgelesen werden. Die Anzahl der ausgerichteten Kristalle erklärt die Bindigkeit.
  • 137. Bis zur d und f-Schale gehen diese Bindungskonzepte und bewährten Zuordnungen der Nebengruppenelemente hervorragen, zumindest im Alltag auf. Aber ab der f-Schale, gibt es zu viele Variationen und teils divergente Orbitale, so daß eine Sortierung nach Eisenstabilitätskriterien, denkbaren Knotenpunkten und mit Hilfe eines jeweils praktisch zwingen stabilisierenden Neutron plus Hyperneutrons, pro bereits elementar vorliegendem Hyperproton möglicherweise Sinn macht. Die Orbitalstrukturen bilden sich erst nach den ausgerichteten Bindungen im möglichen energetischen Randbereich der Orbitale nach Raumwinkeln aus.
  • 138. Schallenauffüllung am Beispiel von Zinn Sn. z.B. Sn (50-P) wird bereits mit 9 Hyperprotonen aufgebaut-> verbleiben 41 P -> 41-26P= + 15 x normale Hyponeutronen über der Eisensymetrie , welche weitere symetrische 15 Isoneutronen benötigen (da die Hyperneutronen hier nicht herhalten können) 9 0 26 9 15 0 26 9 15 0 4 4 2 0 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 56 31 +32 +0= 119 –N (Komma immer aufgerundet) Eisensymetrie Eisensymetrie Eisensymetrie seitliche Neutronen (maximal 4) Sind die vorausgehenden Schalen nicht nach Eisensymetrie aufgefüllt, so werden auch die nachfolgenden Schalen instabiler, (wie bei dem keulenförmigen Wasserturm von Hanau, der aber ohne Baulücken und richtiger Symetrie gut erhalten ist).
  • 139. Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie in der fünften Periode. Quecksilberschalenaufbau Hg(80-P,201-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo- 4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie 5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen 26 2 26 26 26 2 26 26 26 2 +4 +4 +4 +1 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 56 +82 +56 +7= 201 –N (Komma immer aufgerundet) Eisensymetrie Eisensymetrie Eisensymetrie seitliche Neutronen (maximal 4) Je stabiler Metalle aufgebaut sind , desto leichter können sie meistens mit Wasserstoff einem wesentlichen Grundbaustein des bek. Universums intramolekular agieren.
  • 140. Beispiel aus fünfter Periode für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie: Hafnium (72-P,179-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo- 4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie 5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen 26 26 26 20 26 26 20 +4 +4 +1 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 56 +82 +41 = 179 –N (Komma immer aufgerundet) 3)Hypopro- tonenschale seitliche Neutronen (maximal 4) Die Seitenschalen stabilisieren durch zusätzliche seitliche Neutronen nach bestimmten Auffüllregeln, die jeweiligen Schalen.
  • 141. Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie in der fünften Periode. Osmium (76-P,191-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo-4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie 5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen 26 1 26 26 23 1 26 26 23 1 +4 +4 +4 0 1 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 56 +82 +50 +3 = 191 –N (Komma immer aufgerundet) seitliche Neutronen (maximal 4) 56 +82 +50 +3 = 192 –N (stabil) Werden alle Schalen nach Eisensymetrie, Hypo- und Hyperneutronenregel, sowie seitlicher Stabilisierungsregel richtig aufgefüllt, so ist das Element wohl auch stabil.
  • 142. Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie, Blei als stabiles Endprodukt, fast aller Zerfallsreihen: Blei (82-P,208-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo- 4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie 5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen 26 4 26 26 26 4 26 26 26 4 +4 +4 +4 +1,+2.+4 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 56 +82 +56 +13 = 207 –N (Komma immer aufgerundet) Ein Blei 207-N ist wie vermutet stabil und ein 206-N. Hingegen ist ein 204-N instabil, offenbar können maximal 3x seitliche Stabilisator- Neutronen seitlich entzogen werden. Auch ein Blei 210-N ist wieder instabil bei zu viel freien Seitenneutronen im Vergleich zu den wenigen Schalenneutronen auf der Hyperprotonenschale. Relativ zu viele Neutronen destabilisieren deshab wieder. Dagegen ist das Blei 82-P , 207-N , doch viel stabiler. (1 Neutron kommt hier auf 16 Nukleonen). seitliche Neutronen (maximal 4) Auf der Hyperprotonenschale sollte pro 19 x Hyperneutronen, ein Hyperneutron auf der Seitenschale besetzt werden.
  • 143. Beispiele für scharf getrennte Hyperprotonenkernschalen zu Hypoprotonenkernschalen nach Eisensymetrie: Bismut (83-P,209-N) : 1)Hypo-2)Hyper-3)Hypo- 4)Hyperprotonenschale aufeinander nach Eisensymetrie 5) maximal 4x zusätzliche Stabilisatorneutronen 26 5 26 26 26 5 26 26 26 5 +3 +3 +3 +3 2)Hyperpro- tonenschale 4)Hyperpro- tonenschale 3)Hypopro- tonenschale 1)Hypopro- tonenschale Hyperneutronen Neutronen und Isoneutronen Protonen und Hyperprotonen Stabilisator neutronen seitlich 55 +81 +55 +18 = 209 –N (Komma immer aufgerundet) Dagegen ist Bismut rel stabil, aber gering radioaktiv (würde man ein paar Seitenneutronen zur Stabilisierung auf die anderen Seitenneutronen rüberoszillieren lassen, wäre aber wechselseitig die Stabilisierung der 4.ten Hyperprotonenschale aufgehoben. Bismut besitzt somit metastabile Eigenschaften in den Seitenschalen. seitliche Neutronen (maximal 4) Oszilliere Neutronen in den Seitenschalen , so erhält man gerade noch metastabile Seitenschalen.