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peerbezogen
gruppenbezogen
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ausgereifte
Funktionalität
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Publikationen
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erhalten
bibliografische Daten
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(Verlag) und/oder
Link: Zweitpublikation...
„Recherche“
474 mio Referenzen
Wie kann man Mendeley
optimal nutzen?
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zotero.org
viel kleinere Community
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zotero.org
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Funktionen
Sozialer Netze
für die
Wissenschaft
• Selbstpräsentation und Beziehungsmanagement
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Persönliches
Fazit
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Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!
Erfahrungen?
Empfehlungen?
Diskussionspunkte?
Ich bin gespannt…
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Kathi Woitas - Social Networks Wissenschaft

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Fortbildungsveranstaltung für wissenschaftliche Mitarbeitende der ZHAW (Nov. 2014)
Inhalt:
Wer bei Sozialen Netzwerken nur an Facebook & Co. denkt, verpasst nützliche Web 2.0-Dienste zur wissenschaftlichen Vernetzung, Kollaboration und Information: Längst gibt es soziale Netzwerke eigens für Forschende. Diese erlauben es, komfortabel die Arbeit von Peers und deren aktuelle Publikationen zu verfolgen, mit diesen in Kontakt zu treten, und online zusammen zu arbeiten. Nach einem Überblick ist ein aktiver Austausch der Teilnehmenden über Erfahrungen mit Social Media für die eigene Arbeit vorgesehen.
Ablauf:
Soziale Netzwerke für WissenschaftlerInnen im Überblick spezifische Funktionalitäten an Beispielen (ResearchGate, Mendeley, weitere)
Erfahrungsaustausch und Diskussion

Veröffentlicht in: Bildung
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  • aktuelle Informationen auch auf unserer Homepage. Ich werde Ihnen nachher noch genau zeigen wo da ist.
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    1. 1. SOCIALNETWORKS FÜR WISSENSCHAFTERLINNEN VERNETZEN, INFORMIEREN, UP-TO-DATE BLEIBEN MIT RESEARCHGATE& CO 25. November 2014 Kathi Woitas, M.A. kathi.woitas@zhaw.ch ZHAW Hochschulbibliothek www.zhaw.ch/bib
    2. 2. ZHAW Hoch- schulbibliothek aktive Benutzer: 17’100 Ausleihen: 164’700 Medienbudget: 1’559’000 CHF davon E-Medien: 855’000 CHF 41 MA (30.4 VZÄ)  130‘000 Bücher  17‘000 Journals, davon 15‘700 eJournals  52‘000 eBooks  165 Datenbanken, 3‘300 sonstige Medien
    3. 3. HSB Winterthur «MB»  Lernlandschaft 24/7  Bereitstellung, Rückgabe 24/7  Rechercheberatung Mo-Fr 12-14, 17-19 Uhr  Scandienst, Medienlieferung  Rauminformationssystem countdown 5. Jan. Öffnung Lernlandschaft im 2.OG 15./19.-31. Jan. Schliessungen/Umzüge Medienabholung bereits im «MB» 2. -13. Feb. Probebetrieb (Mo-Fr 8-17 Uhr) ab 16. Feb. Regulärbetrieb (Mo-Fr 8-20, Sa 9-16 Uhr)
    4. 4. Agenda • Funktionen Sozialer Netzwerke • Wissenschaftskommunikation • Aktuelle Studien • Beispiel ResearchGate • Und sonst noch… • Fazit & Diskussion
    5. 5. Funktionen Sozialer Netzwerke • Selbstpräsentation, Beziehungsmanagement • persönliches Profil anlegen und pflegen • mit peers vernetzen («folgen», Gruppen) • Informationen verteilen und erhalten • Informationen, Meinungen, Inhalte etc. erstellen • Inhalte von peers -> timeline • auf Inhalte der peers reagieren: bewerten, kommentieren, weiterverbreiten • Kommunikation • offene Konversation oder Direktnachrichten • Kollaboration • Online-Spiele, Austausch unter Studierenden(!) Facebook Google+ LinkedIn XING …
    6. 6. Theorie vorneweg Wissenschaftskommunikation Basics & Trends
    7. 7. Wissenschafts- kommunikation formale wiss. Kommunikation (Publikation) Qualitätssicherung organized sceptizism universalism Verbreitung communitarism informelle Kommunikation Mertonsche Prinzipien: 1. Kommunitarismus (communitarianism) 2. Universalismus (universalism) 3. Uneigennützigkeit (disinterestedness) 4. organisierter Skeptizismus (organized scepticism)
    8. 8. Ideal: • maximale Verbreitung der wiss. Ergebnisse • bei Sicherung guter wiss. Praxis/Qualität • zudem: Ableitung von Relevanz/Impact bedeutet für die Praxis: • Sichtbarkeit und freier Zugang • faire, robuste Review- Verfahren • differenzierte bibliometrische Erfassung Wissenschafts- kommunikation Und die informelle Kommunikation? • „sehen und gesehen werden“ • im Gespräch und im Austausch bleiben • wissen, was passiert und woran peers arbeiten Wie funktioniert die formelle Kommunikation?
    9. 9. neue(?) Ansprüche – neueAnsätze Sichtbarkeit, freier Zugang  open access, open research data etc. faire, robuste Review-Verfahren  open peer review, Kommentare/Antworten differenzierte bibliometrische Erfassung  Diversifikation, article-level metrics, altmetrics Informelle Kommunikation  Präsenz, Vernetzung, Informationen über peers auch im digitalen Raum [Schnelligkeit, Benutzerfreundlichkeit] „open“? „open/social“? „social“?
    10. 10. in medias res Social Networks Zahlen aus aktuellen Studien
    11. 11. n=533 (Benelux, FR, DACH, GB, IRL) LexisNexis (2014). The Past, Present and Future of Information Management Report. http://www.lexisnexis.c om/bis-user- information/docs/PastP resentFutureofInformat ionManagement.pdf Wie Informations- manager arbeiten…
    12. 12. …und die Wissenschaft ZBW-Studie 2014 Siegfried D, Mazarakis A, & Peters I (2014). Nutzung von Social-Media-Diensten in den Wirtschaftswissenschaften http://www.zbw.eu/fileadmin/ pdf/presse/2014-zbw-studie- nutzung-social-media.pdf http://www.zbw.eu/de/ueber-uns/aktuelles/meldung/news/wirtschaftsforschende-arbeiten- am-liebsten-mit-spezialisierten-social-media-diensten/
    13. 13. Nutzung (%) für Dienste in der … MED WIR NAT gesamt Wissenschaftskommunikation Soziale Netzwerke 11 18 11 14 Wiss./Berufl. Netzwerke 27 40 23 30 Forschung Soziale Netzwerke 5 8 3 5 Wiss./Berufl. Netzwerke 7 16 9 11 Lehre Soziale Netzwerke 3 10 2 5 Wiss./Berufl. Netzwerke 0 10 2 5 Wissenschaftsadministration Soziale Netzwerke 2 3 2 2 Wiss./Berufl. Netzwerke 3 10 5 6
    14. 14. Gründe (%) für die Nutzung von… (WIR) Soziale Netzwerke (n=262) Wissenschaftliche/ Berufl. Netzwerke (n=471) 25 20 weil es praktisch ist 32 30 weil es meine Arbeit bzw. Kommunikation erleichtert und/oder beschleunigt 1 2 weil es meine Arbeitsergebnisse verbessert 5 3 weil es Vorschrift bzw. Wunsch von Kolleg/innen und Projektpartner/innen ist 4 6 auf Druck der eigenen Community 5 16 um meine eigene Reputation zu steigern 6 4 aus Interesse an neuen Technologien 11 12 aus anderen Gründen
    15. 15. Googlen Sie Peers – und sich selbst? Eine kleine Beispielsuche… https://www.google.ch/?g ws_rd=ssl#q=stefan+grad mann
    16. 16. Beispiel ResearchGate •
    17. 17. ResearchGate 2008 Gründung 2013 3mio Mitglieder 35mio $ u.a. von B. Gates 30%: mind. 1 Login pro Monat 2014 5 mio Mitglieder in 193 Ländern Kritik: z.T. aggressive Werbung, siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/ResearchGate www.researchgate.net twitter.com/researchgate facebook.com/researchgate
    18. 18. Referenzen & Publikationen > 67 mio Abstracts > 14 mio Volltexte 2 mio Referenzen / Monat 700 Datasets / Tag 1500 Konferenzpaper / Tag
    19. 19. Personenprofil ohne eigene Anmeldung sichtbar, recherchierbar prominent: Publikationen mit views, downloads, citations, «impact points» ausserdem: Skills, Affiliation, Co- Autoren
    20. 20. Publikationen darstellen + erhalten bibliografische Daten z.T. Volltexte externe Volltextlinks zitierte und zitierende Literatur «article-level metrics» Voting, Kommentare
    21. 21. Publikationen erhalten – auch ohne Volltext
    22. 22. CAVEAT Uploads “…metadata, as well as your full-texts are presented in a way that allows Google (Scholar) to access and index them …also non-RG-members can view and download full-text articles”  Urheberrecht, d.h.  Verlagsvertrag mit Zweitverwertungsrechten beachten!
    23. 23. Kompetenzen Ausbildung, Werdegang «skills/expertise» werden durch peers und durch Publikationen untermauert. ResearchGate gibt vor, wen man mit welchen Skills bestätigen kann, dies ist reversibel.
    24. 24. Live Feed peers: neue Publikationen, Profiländerungen «endorsement»-Anfragen Q&A zu favorisierten Themengebieten Jobs
    25. 25. gemeinsame „Projekte“
    26. 26. gemeinsame „Projekte“ 2
    27. 27. automatische Alerts profilbezogen • wöchentliche Statistik • wer folgt mir neu? • wer bestätigt mir welche Kompetenzen?
    28. 28. automatische Alerts 2 peer-bezogen • wer hat neu publiziert? • Profiländerungen publikationsbezogen • neue Ressource, z.B. Volltext projektbezogen • neue Ressourcen • Posts, Kommentare etc. Institutionenbezogen themenbezogen • Q&A Kontaktaufnahmen • messages • fulltext requests
    29. 29. Statistik Publikationen gesamt «altmetrics» Profilzugriffe Q&A Google referrals wöchentliches Email
    30. 30. „Recherche“ (noch?) mit eingeschränkten Techniken Integration von Fremddaten
    31. 31. Institutionen kumulierte Statistik Institutionen-Ranking Affiliates-Ranking
    32. 32. Und sonst noch…
    33. 33. academia.edu 4.8 mio Mitglieder 1.6 mio paper bibliografische Daten???
    34. 34. Verlage
    35. 35. mendeley.com zotero.org Online-Literaturverwaltungssysteme Trends: • webbasiert • Anreicherung mit Funktionen zur Kollaboration, Selbstpräsentation und Kommunikation Haben „Nur“-Literaturverwaltungssysteme bald ausgedient?
    36. 36. mendeley.com >3 mio Mitglieder 31% Biologie, Medizin 16% sonst. Naturwiss., Mathematik 13% Engineering, Materialwiss. 10% Informatik private Gruppen kostenpflichtig (Abo) seit April 2013 im Besitz von Elsevier http://www.mendeley.com
    37. 37. Gruppen themenbezogen Informationen erhalten + verteilen Sharing von Referenzen Sharing von Volltexten (nur private kostenpfl. Gruppen) Posts, Kommentare etc. Kommentieren, Bewerten
    38. 38. Newsfeed peerbezogen gruppenbezogen
    39. 39. Literatur- verwaltung ausgereifte Funktionalität online + offline Word-PlugIn
    40. 40. Publikationen darstellen + erhalten bibliografische Daten Link: Original-Volltext (Verlag) und/oder Link: Zweitpublikation (open access) oder PDF direkt auf Mendeley
    41. 41. „Recherche“ 474 mio Referenzen Wie kann man Mendeley optimal nutzen? http://www.mendeley.co m/how-we-help/
    42. 42. zotero.org viel kleinere Community als Mendeley aber dafür: open-source & kostenlos ebenfalls ausgereifte Literaturverwaltung online + offline Word- und Firefox-PlugIn
    43. 43. zotero.org einfache Netzwerkfunktionen Private Gruppen kosten nichts!
    44. 44. Funktionen Sozialer Netze für WissenschaftlerInnen …an den Anfang zurückgedacht… Selbstpräsentation und Beziehungsmanagement Informationen verteilen und erhalten Kollaboration Kommunikation
    45. 45. Funktionen Sozialer Netze für die Wissenschaft • Selbstpräsentation und Beziehungsmanagement • Homepage-Ersatz • Leistungsausweis • Vernetzung mit peers • Informationen verteilen (sharing…publishing) • Referenzen mit Link zum Volltext • Upload von Volltexten (open access – legal oder illegal…) • Kontakt zur persönlichen Weitergabe • Informationen erhalten • Alerts (push, Themen, Publikationen, Personen) • persönliche Requests (…informeller Kanal zu Volltexten) • “entdecken” (serendipity) • Kollaboration • Verwalten und Bearbeiten gemeinsamer Referenzen, fremder und eigener Dokumente (z.T. in Projekten, privaten Gruppen) • Kommunikation • Kontakt, Messages, Gruppenkommunikation
    46. 46. Persönliches Fazit Soziale Netzwerke wie ResearchGate adaptieren Nutzungsszenarien von Facebook & Co in spezifischer Weise für den Einsatz in der Wissenschaftscommunity. Sie befördern eine neue informelle, und daher schnelle Form der Wissenschaftskommunikation. • Personalisiert • Push-Informationen • peer-to-peer • informell, aber reliabel • transparent/offen • aktuell • intuitiv zu nutzen Und: Es macht Spass! Oder anders gesagt: Probieren Sie es aus!
    47. 47. Your turn… Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Erfahrungen? Empfehlungen? Diskussionspunkte? Ich bin gespannt… http://xkcd.com/918/(CCBY-NC2.5)

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