Von Infrastrukturen zu Möglichkeitsräumen 
Erwartungen von WissenschaftlerInnen an 
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1. Räume der Wissensarbeit 
Raum als physische Gegebenheit und 
Raum aus sozialkonstruktivistischer Perspektive 
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2. Dimensionen von Raum 
Zwei Dimensionen von Lern-, Arbeits- und Forschungsräumen - 
Room und Space (Sesink 2007) 
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3. VFU als „room“ und „space“ 
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Erwartungen an digitale 
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1. Fragestellung und Methodik 
Quantitative Onlinebefragung 2013 
 Daten zur Rolle von Social Media und onlinebasierten 
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2. Nutzung von Web 2.0-Tools 
Nutzung von Web 2.0-Tools und onlinebasierten Werkzeugen 
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3. Nutzung und Verständnis von VFU 
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3. Nutzung und Verständnis von VFU 
internat. Plattform zur 
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4. Erwartungen an VFU 
Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse (vgl. Mayring) der Interviews 
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4. Erwartungen an VFU 
Individualisierbarkeit und Personalisierbarkeit 
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Breite Einbindung existierender digitaler Anwendungen 
„[Nicht,] dass ich mich bei zehn 
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4. Erwartungen an VFU 
Datenschutz und Datensicherheit 
„dass ich so wenig wie 
möglich private 
Informationen 
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Benutzerfreundlichkeit, Stabilität und Kontinuität 
„[w]enn es 
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4. Erwartungen an VFU 
Unterstützung von Kollaboration und Vernetzung 
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Herausforderungen für Virtuelle Forschungsumgebungen 
Benutzerfreundlichkeit 
Berücksichtigung der Arbeitskontexte, 
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2. Die eScience-Forschungsplattform 
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• projektbegleitende 
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Herbst/Minet/Pscheida 
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 
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"Von Infrastrukturen zu Möglichkeitsräumen" Vortrag #GMW14

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"Von Infrastrukturen zu Möglichkeitsräumen. Erwartungen von WissenschaftlerInnen an Onlineumgebungen für die Wissensarbeit" Vortrag des eScience - Forschungsnetzwerks Sachsen http://www.escience-sachsen.de auf der #GMW14 in Zürich

Veröffentlicht in: Wissenschaft
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"Von Infrastrukturen zu Möglichkeitsräumen" Vortrag #GMW14

  1. 1. Von Infrastrukturen zu Möglichkeitsräumen Erwartungen von WissenschaftlerInnen an Onlineumgebungen für Wissensarbeit GMW-Jahrestagung, Zürich, 4. September 2014 Sabrina Herbst, Claudia Minet, Daniela Pscheida, Steffen Albrecht
  2. 2. Möglichkeiten von Raum: Inhalt Erwartungen an digitale Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Räume: Gestaltung digitaler Wissensräume:
  3. 3. Möglichkeiten von Raum: Inhalt Erwartungen an digitale Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Räume: Gestaltung digitaler Wissensräume: 1. Räume der Wissensarbeit 2. Dimensionen von Raum: Room & Space 3. Virtuelle Forschungsumgebungen (VFU) als „room“ und „space“ 1. Fragestellung und Methodik 2. Nutzung von Web 2.0 in der Wissenschaft 3. Nutzung und Verständnis von VFU 4. Erwartungen an VFU 1. Zusammenfassung 2. Die eScience-Forschungsplattform
  4. 4. Möglichkeiten von Raum: Inhalt Erwartungen an digitale Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Räume: Gestaltung digitaler Wissensräume: 1. Räume der Wissensarbeit 2. Dimensionen von Raum: Room & Space 3. Virtuelle Forschungsumgebungen (VFU) als „room“ und „space“ 1. Fragestellung und Methodik 2. Nutzung von Web 2.0 in der Wissenschaft 3. Nutzung und Verständnis von VFU 4. Erwartungen an VFU 1. Zusammenfassung 2. Die eScience-Forschungsplattform
  5. 5. 1. Räume der Wissensarbeit Raum als physische Gegebenheit und Raum aus sozialkonstruktivistischer Perspektive Notwendigkeit dynamischer Raumkonzepte für Lehr- und Lernräume • Globalisierung, • Ortsungebundenheit, • Strukturelle Veränderungen an Hochschulen (Bologna Prozess), • Zunehmender Einsatz digitaler Medien, • Kollaboration Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen
  6. 6. 2. Dimensionen von Raum Zwei Dimensionen von Lern-, Arbeits- und Forschungsräumen - Room und Space (Sesink 2007) Room Space • Soziale Gestaltung von Raum Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Cyberspace PLE vs. LMS • Architektonisch (physisch oder virtuell) gestalteter Raum Cyberscience Hörsäle, Seminarräume, Labore
  7. 7. 3. VFU als „room“ und „space“ VFU als „room“ • Bereitstellung von Infrastrukturen Logo der D-Grid-Initiative http://www.d-grid.de VFU als „space“ Hiking Artist „Team as Network“ http://hikingartist.com/2012/06/17/teamwork-illustrations-new-gallery/ kopi-af-network_fritsal/ “… a VRE can be described as a set of web applications, online tools, systems and processes inter- operating to facilitate or enhance the research process research activities Industry, universities, other research institutions and government Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen applications within and without institutional boundaries; it enables collaborative beyond geographical barriers. are all involved in collaborative research projects.” (Carusi, A. & Reimer, T. 2010) “The term VRE also incorporates the context in which those tools and technologies are used.” (JISC 2009)
  8. 8. Möglichkeiten von Raum: Inhalt Erwartungen an digitale Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Räume: Gestaltung digitaler Wissensräume: 1. Räume der Wissensarbeit 2. Dimensionen von Raum: Room & Space 3. Virtuelle Forschungsumgebungen (VFU) als „room“ und „space“ 1. Fragestellung und Methodik 2. Nutzung von Web 2.0 in der Wissenschaft 3. Nutzung und Verständnis von VFU 4. Erwartungen an VFU 1. Zusammenfassung 2. Die eScience-Forschungsplattform
  9. 9. 1. Fragestellung und Methodik Quantitative Onlinebefragung 2013  Daten zur Rolle von Social Media und onlinebasierten Anwendungen in der Wissenschaft  Wissenschaftler/innen von 63 deutschen Hochschulen (Unis, FHs, Kunst- und Musikhochschulen)  Erhebungszeitraum September bis Oktober 2013  Stichprobe N=778  Soziodemografika, Nutzung von 17 verschiedenen Online- Werkzeugen, Einstellungsmessung, Nutzungskontexte Qualitative Interviewstudie  spezifische Nutzungspraxis, Potentiale und Folgen einer zunehmend digital unterstützen Wissenschaft  23 Leitfadeninterviews mit sächsischen Wissenschaftler/innen aus den Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften  Dezember 2012 bis Juni 2013  Fokus: spezifische Nutzungspraxis von Online-Anwendungen und Social-Media Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen
  10. 10. 98.9 2. Nutzung von Web 2.0-Tools Nutzung von Web 2.0-Tools und onlinebasierten Werkzeugen 79.8 77.4 73.5 71.7 65.3 56.5 80.4 52.2 52.3 52.7 69.1 57.9 26.7 29.9 15.1 5.9 95.2 79.3 76.2 67.8 58.0 56.0 55.1 54.7 52.2 52.2 48.8 48.6 32.9 24.9 22.2 10.5 5.2 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Wikipedia Online-Archive und Datenbanken Mailinglisten Content Sharing/ Cloud-Dienste Videokonferenzen/VoIP Internetforen ander Wikis (Firmenwikis) Video/Foto-Community-Portale Literaturverwaltung Lernmanagementsysteme Wissenschaftliche Netzwerke Chat/Instant Messaging Soziale Netzwerke Online-Editoren Weblogs Microblogging Social Bookmarking Services generelle Nutzung berufliche Nutzung Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen
  11. 11. 3. Nutzung und Verständnis von VFU Herbst/Minet/Pscheida 1.8 9.3 eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen 88.9 Ja, ich benutze eine Virtuelle Forschungsumgebung (VFU) Nein, ich benutze keine VFU, habe allerdings schon von diesem Begriff gehört. Ich kann mit dem Begriff VFU nichts anfangen. 26% Sprach- und Kulturwissenschaften 21% Ingenieurwissenschaften 23% Mathe und Naturwissenschaften 15,5% Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (43%) und Professor/innen (25%) 30-39 Jahre: 33%, 45-55 Jahre: 23% 4 oder mehr Jahre beschäftigt Intensivere Nutzung von Online-Werk-zeugen und Web2.0-Tools
  12. 12. 3. Nutzung und Verständnis von VFU internat. Plattform zur Verteilung von Forschungsergebnissen Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Vernetzung über eigene Institution hinaus Wesentlich datenbasierter Forschungs-verbund, in Folge für nicht-datenbezogene Diskurse wenig tauglich Eine soziale Plattform für Forschung Forschen, ohne analoge Umgebungen (brick & mortar) nutzen zu müssen Verständnis VFU Freitextantworten Onlinebefragung Überholung von zeitlichen und räumlichen Barrieren in der Forschung Integriertes Literatur-, Daten-, und Kommunika-tionssystem einer Community per definitionem nicht machbar Sowas wie Moodle für Forschungs-zwecke
  13. 13. 4. Erwartungen an VFU Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse (vgl. Mayring) der Interviews mit sächsischen WissenschaftlerInnen Herbst/Minet/Pscheida • Deduktiver Aufbau Kategoriensystem entlang Interviewleitfaden • Induktive Erweiterung des Kategoriensystems im Zuge der Auswertung • Ausdifferenzierung von Argumentationsketten und Zusammenfassung der identifizierten Erwartungen eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen
  14. 14. 4. Erwartungen an VFU Individualisierbarkeit und Personalisierbarkeit „Wenn man mal sagt: ok, ich muss jetzt mal ein Brainstorming machen für einen Antrag, dann sucht man sich eben das richtige Werkzeug dafür. Ich muss jetzt mal hier große Daten austauschen, dann sucht man sich eben ein anderes Werkzeug dafür“ Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen „[w]eil, jeder hat doch persönliche Vorlieben“ Hiking Artist http://www.hikingartist.com CC BY-ND 2.0
  15. 15. Breite Einbindung existierender digitaler Anwendungen „[Nicht,] dass ich mich bei zehn Sachen einloggen (…) muss, sondern, dass ich das aus dieser Plattform heraus halt „Da gibt es Softwaretools, die dafür geeignet sind“ Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen steuern kann“ 4. Erwartungen an VFU
  16. 16. 4. Erwartungen an VFU Datenschutz und Datensicherheit „dass ich so wenig wie möglich private Informationen preisgeben muss“ Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen „dass man weiß, wo die Daten liegen, wer darauf im Zweifelsfall Zugriff hat“ Hiking Artist http://www.hikingartist.com CC BY-ND 2.0
  17. 17. Benutzerfreundlichkeit, Stabilität und Kontinuität „[w]enn es anstrengender ist das zu nutzen als es nicht zu nutzen, macht es natürlich auch keinen Sinn“ „wenn ich meine Gedanken strukturieren muss, so wie man ein Werkzeug strukturiert, das ist falsch.“ „weil, niemand hat da Lust, sich dort mit dem ständigen Absturz rumzuärgern oder gerade dort die Hotline Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen anzurufen“ „mit wenigen Klicks ans Ziel kommen „damit alle partizipieren können“ 4. Erwartungen an VFU
  18. 18. 4. Erwartungen an VFU Unterstützung von Kollaboration und Vernetzung Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen „So eine Art Facebook für die Fachcommunity“ „…, dass Kommunikationskanäle geschaffen werden“ „…, dass nicht doppelt gearbeitet wird, der eine recherchiert das und der andere recherchiert das nochmal“ „es wäre ein riesen Fortschritt, wenn das ginge, also […] dort einen Zugriff hätte auf die Daten der Kollegen und die integrieren kann in die eignen“ „Wenn man […], diesen ganzen Prozess besser abbilden könnte und dann nicht so darauf angewiesen wäre, dass jeder in seinem eigenen Kopf eine eigene Vorstellung dieses Forschungsprojekts entwickelt, sondern die vielleicht eher gemeinsam entwickeln kann und auch dokumentieren kann, dann wäre das vielleicht einfacher“
  19. 19. Herausforderungen für Virtuelle Forschungsumgebungen Benutzerfreundlichkeit Berücksichtigung der Arbeitskontexte, Arbeits- und Nutzungspraktiken der Nutzenden Erreichen einer kritischen Masse an Nutzenden Datenschutz und -sicherheit Möglichst kostenfreie Bereitstellung der VFU Qualitätssicherung, Stabilität und Kontinuität Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Für „einen lebendigen Austausch“ 4. Erwartungen an VFU Offenheit, Unterstützung von Vernetzung und Kollaboration
  20. 20. Möglichkeiten von Raum: Inhalt Erwartungen an digitale Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Räume: Gestaltung digitaler Wissensräume: 1. Räume der Wissensarbeit 2. Dimensionen von Raum: Room & Space 3. Virtuelle Forschungsumgebungen (VFU) als „room“ und „space“ 1. Fragestellung und Methodik 2. Nutzung von Web 2.0 in der Wissenschaft 3. Nutzung und Verständnis von VFU 4. Erwartungen an VFU 1. Zusammenfassung 2. Die eScience-Forschungsplattform
  21. 21. 1. Zusammenfassung Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Hiking Artist http://www.hikingartist.com CC BY-ND 2.0 • Notwendigkeit sozialkonstruktivistischer Perspektiven auf Lehr- und Lernräume • VFU als integrierte onlinegestützte Umgebungen, gestaltet durch die Nutzenden • Bisher nur sehr geringe Nutzung von VFU durch WissenschaftlerInnen • Die Vorstellungen der Nutzenden von VFU sind geprägt durch bestehende Technologien (z.B. „Moodle für die Forschung“, „Facebook“ für die Forschung) • Bestimmte Anforderungen an eine VFU um eine kritische Masse an Nutzenden und so einen Mehrwert für die Nutzenden selbst zu erreichen
  22. 22. 1. Zusammenfassung Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Hiking Artist http://www.hikingartist.com CC BY-ND 2.0 • Notwendigkeit sozialkonstruktivistischer Perspektiven auf Lehr- und Lernräume • VFU als integrierte onlinegestützte Umgebungen, gestaltet durch die Nutzenden • Bisher nur sehr geringe Nutzung von VFU durch WissenschaftlerInnen • Die Vorstellungen der Nutzenden von VFU sind geprägt durch bestehende Technologien (z.B. „Moodle für die Forschung“, „Facebook“ für die Forschung) • Bestimmte Anforderungen an eine VFU um eine kritische Masse Offenheit/an Nutzenden Durchläs und so einen Mehrwert für sigkeit die Nutzenden selbst zu erreichen Kostenfreier Zugang
  23. 23. 2. Die eScience-Forschungsplattform Herbst/Minet/Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen • projektbegleitende Entwicklung seit 2012 • Projektmanagement als zentrale Funktionalität (Basis: Redmine) • angereichert mit Möglichkeiten der sozialen Vernetzung • testweise Nutzung im Projektzusammenhang • Wechselspiel von Forschung und Entwicklung Web-Plattform des eScience Forschungsnetzwerk Sachsen https://escience.htwk-leipzig.de
  24. 24. Finished. Herbst/Minet/Pscheida Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Web: http://www.escience-sachsen.de Twitter: @eScienceSachsen • Sabrina Herbst, M.A. • Claudia Minet, M.A. • Dr. Daniela Pscheida eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen Hiking Artist hikingartist.com CC BY-ND 2.0

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