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i-literacy Integration einer lernförderlichen Infrastruktur zur Schaffung neuer Lernkulturen im Hochschulstudium
Im Studium sind anspruchsvolle  Anforderungen  zu bewältigen.
Diese Anforderungen zu bewältigen erfordert  Informationskompetenz .
Anforderungen im Studienalltag <ul><li>Arbeiten verfassen </li></ul><ul><li>Formalia beachten </li></ul><ul><li>Gliederung...
Auf der Basis von Bedarfsanalysen entwickelten wir  i-literacy .
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Die virtuelle Lernumgebung
 
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E Learning2009 I Literacy

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  • Einige Worte zu mir. Einige Worte zu den Projektleiterinnen alt und neu (Nina Heinze, Hannah Dürnberger).
  • Setting the Scene: Universität Augsburg, Institut für Medien und Bildungstechnologie, Studiengang Medien und Kommunikation, DFG-Förderung Worum geht es basal bei dem vorgestellten Projekt? Wo wird es entwickelt und implementiert? Welche Rahmenbedingungen herrschen dort?
  • Mit welchen Anforderungen sind Studierende konfrontiert?
  • Wie lösen/bewältigen Studierende die Anforderungen im Studienalltag?
  • Was wurde in den Bedarfsanalysen erhoben? Was sind die Ergebnisse der Bedarfsanalysen?
  • Was wird in diesem Rahmen unter Informationskompetenz verstanden? Was ist eine lernförderliche Infrastruktur?
  • Was stand am Beginn der Idee von i-literacy? (E-Learning)
  • Zu klärende Begriffe: Lernförderliche Infrastruktur (falls nicht auf vorheriger Folie) Lernkultur Überdeterminiertheit Diese Fragen im Bezug auf die Infrastruktur können sich auf dieser Folie klären: Welche Ziele? Theoretische Fundierung? Empirische Fundierung / Wie auf Bedarf bzw. Bedürfnisse der Studierende abgestimmt? Aufbau? Warum lernförderlich? Warum besonders? Wie in Studiengang integriert?
  • Wie effizient ist die Infrastruktur? Wie nachhaltig ist die Infrastruktur?
  • Ist diese Integration nachhaltig? Warum ist die Integration nachhaltig?
  • Wie kann ich i-literacy übernehmen? Wann kann ich i-literacy übernehmen? Erreicht das Projekt das Ziel, ein Best Practice-Beispiel zu sein? Erreicht das Projekt das Ziel, als Open Educational Resource verfügbar gemacht zu werden?
  • Linkseite zum schnellen Springen zu bestimmten Folien.
  • Die Zahlen unten sind die Codes der jeweiligen Bilder bei sxc.hu.
  • E Learning2009 I Literacy

    1. 1. <ul><li>E-Learning 2009, Berlin </li></ul><ul><li>16. September 2009 </li></ul><ul><li>Track „Nachhaltige Integration von Blended Learning“ </li></ul><ul><li>Nina Heinze, Jan-Mathis Schnurr </li></ul><ul><li>Universität Augsburg </li></ul><ul><li>Institut für Medien und Bildungstechnologie </li></ul><ul><li>www.imb-uni-augsburg.de </li></ul>
    2. 2. i-literacy Integration einer lernförderlichen Infrastruktur zur Schaffung neuer Lernkulturen im Hochschulstudium
    3. 3. Im Studium sind anspruchsvolle Anforderungen zu bewältigen.
    4. 4. Diese Anforderungen zu bewältigen erfordert Informationskompetenz .
    5. 5. Anforderungen im Studienalltag <ul><li>Arbeiten verfassen </li></ul><ul><li>Formalia beachten </li></ul><ul><li>Gliederungen erstellen </li></ul><ul><li>Literatur recherchieren </li></ul><ul><li>Methoden anwenden </li></ul><ul><li>Referate vorbereiten </li></ul><ul><li>Themen finden </li></ul><ul><li>Zeitpläne organisieren </li></ul>
    6. 6. Auf der Basis von Bedarfsanalysen entwickelten wir i-literacy .
    7. 7. Was ist i-literacy? <ul><li>Initiiert 2007 im Studiengang Medien und Kommunikation an der Universität Augsburg. </li></ul><ul><li>Modell für ein Blended Learning-Arrangement zur Vermittlung von Informationskompetenz . </li></ul><ul><li>Fundiert durch Bedarfsanalysen unter Studierenden der Universität Augsburg. </li></ul><ul><li>Nachhaltige Integration des Modells an der Universität über eine dreigliedrige lernförderliche Infrastruktur . </li></ul>
    8. 8. Die virtuelle Lernumgebung
    9. 10. Mehrwert von i-literacy <ul><li>Interoperabilität: Integration in bestehende LMS </li></ul><ul><li>Modularität: Problemlose Änderung der Inhalte </li></ul><ul><li>Adaptabilität: Problemlose Anpassung an Zielgruppen </li></ul><ul><li>Einheitlichkeit: Design und Administration zentral </li></ul><ul><li>Nachhaltigkeit: Integration in bestehende Strukturen </li></ul>
    10. 11. Stand der Integration <ul><li>Technische Säule: Virtuelle Lernumgebung </li></ul><ul><ul><li>Betriebsbereit seit 2009, www.i-literacy.de </li></ul></ul><ul><li>Organisationale Säule: Curriculares Lehrangebot </li></ul><ul><ul><li>Tutorien und Propädeutika in Verstetigung seit 2008 </li></ul></ul><ul><li>Kulturelle Säule: Informelle Lerngemeinschaften </li></ul><ul><ul><li>Sprechstunden seit 2007, traditionell viele Lerngruppen in Lehrveranstaltungen des imb </li></ul></ul>
    11. 12. Möglichkeiten der Ausweitung <ul><li>Weiterführende Bedarfsanalysen und Anpassungen </li></ul><ul><li>Integration von i-literacy in weiteren Studiengängen </li></ul><ul><li>Integration von i-literacy in weiteren Hochschulen </li></ul><ul><li>Aufbereitung als Open Educational Resource </li></ul>
    12. 13. Offene Fragen i-literacy Lernförderliche Infrastruktur Informationskompetenz Studienanforderungen Bedarfsanalysen Lernkultur Überdeterminiertheit Curriculares Lehrangebot Informelle Lerngemeinschaften Mehrwert von i-literacy Stand der Integration Möglichkeiten der Ausweitung Nachhaltige Integration Virtuelle Lernumgebung
    13. 14. <ul><li>Jan-Mathis Schnurr </li></ul><ul><li>Universität Augsburg </li></ul><ul><li>Institut für Medien und Bildungstechnologie </li></ul><ul><li>www.imb-uni-augsburg.de </li></ul><ul><li>[email_address] </li></ul>
    14. 15. <ul><li>Bildquellen </li></ul><ul><li>www.sxc.hu </li></ul><ul><li>1024879_40953798 </li></ul><ul><li>241663_5533 </li></ul><ul><li>584465_70582198 </li></ul><ul><li>1167050_94858347 </li></ul><ul><li>584466_37280787 </li></ul>

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