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BEST PRACTICE BEISPIEL
ROLF BENZ
Brauchts überhaupt Mobile?Und wenn wenn ja:Native App oder Web-App?
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DIE MOBILE WEB-APP  DESIGN FOR MULTI-TOUCH!                ≠
ROLF BENZ FÜR TABLETS              Gleicher Inhalt wie auf Laptop/PC
ROLF BENZ FÜR TABLETS                        Optimiertes Interface
ROLF BENZ FÜR TABLETS                Tablet-Optimierte Nutzung!
ROLF BENZ FÜR TABLETS
ROLF BENZ FÜR TABLETS
ROLF BENZ FÜR TABLETS                 Spaß beim Entdecken!
ÜBERSICHT TABLET VARIANTE                            Vollständige Übertragung                            des Markenerlebni...
DIE SMARTPHONE VARIANTE                          Nutzungskontext                          berücksichtigen                 ...
Context is KingundDevice is Queen
Vielen Dank!Oliver Zils & Timo Günthner21TORR Interactive GmbHReutlingen/Stuttgartwww.21torr.comE-Mail: o.zils@21torr.comT...
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„Context is King and Device is Queen!“ in der mobilen Markenkommunikation
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„Context is King and Device is Queen!“ in der mobilen Markenkommunikation

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Kontext is King and Device is Queen!
Web-App: ein Best Practice Beispiel zur optimalen Kundenansprache

Nutzungskontext und Endgerät sind die entscheidenden Parameter der mobilen Markenkommunikation
Die „Web-App“ als Alternative zur Native-App


21TORR Interactive GmbH

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„Context is King and Device is Queen!“ in der mobilen Markenkommunikation

  1. 1. „CONTEXT IS KINGAND DEVICE IS QUEEN!“IN DER MOBILENMARKENKOMMUNIKATIONOliver Zils, Consultant Digital BrandingTimo Günthner, Technical Consultant Mobile21TORR Interactive GmbH
  2. 2. Mobile Markenkommunikation - Nutzungskontext - Endgerät2
  3. 3. >> People will not rememberexactly what you did or said,they will always rememberhow you made them feel. << Maya Angelou Professorin, Publiszistin, Menschenrechtlerin
  4. 4. DER WEG ZURMOBILEN STRATEGIE
  5. 5. WAS IST „MOBILE“ EIGENTLICH? EINE HISTORIE. Vor 2007 Januar 2007 Juli 2008 Oktober 2008 April 2010 Prä- HTC Dream, Smartphone- iPhone App Store Android iPad Ära Market Das „echte“ Das „Baby“ Internet, Web- Native Apps, mobil-optimierte Websites, Web-Apps Internet Apps
  6. 6. MOBILE IST NICHTGLEICH MOBILE!Mobile heute ist Smartphone und ist Tablet.Mobile heute ist App und ist Web. 2 Gerätegruppen. 2 Kanäle.
  7. 7. SMARTPHONE VS. TABLETEine Frage des Nutzungskontexts.
  8. 8. SMARTPHONE VS. TABLETSmartphones unterscheiden sich nicht nur durch ihrenForm-Faktor von Tablets, sondern werden v.a.in einem anderen Kontext genutzt.
  9. 9. SMARTPHONE VS. TABLETTABLET SMARTPHONE Zu Hause (Couch-Time) Unterwegs (Drive-Time) „Couch-Kontext“ Schnelle Nutzung Normale Internetnutzung Fokus auf einzelnen Funktionen Oft stabile Datenverbindung Mobile Datenverbindung Ähnliche Technologie. Unterschiedliche Nutzung.
  10. 10. NATIVE VS. WEBEine Frage der Zielgruppe & des Mehrwerts.
  11. 11. NATIVE VS. WEB Native Apps Mobiles Web Durch „App Stores“, nichtDistribution Frei, unmittelbar immer unmittelbarZugangsvoraussetzungen Download, Installation BrowserKompatibilität 1 x App pro OS/Device Browser Nur durch das jeweilige Begrenzt durch dieTechnische Möglichkeiten SDK begrenzt BrowserumgebungOffline-Verfügbarkeit Unbegrenzt möglich Nur sehr begrenzt möglichBetriebs- und Durch „App Stores“ FreiUpdateprozesse Bei nativen Apps tendenziell höher.Entwicklungskosten Aber es kommt darauf an!
  12. 12. NATIVE ODER WEB?Eine native App sollte gegenüber einer web-basierten Lösung einen klaren Mehrwertbieten. Eine App muss die „erhöhten“Zugangsvoraus-setzungen an den Userzurückzahlen. Denn...
  13. 13. >> WE HAVE OVER 350,000 APPS INTHE APP STORE. WE DONT NEEDANY MORE FART APPS. <<App Store Review Guidelines
  14. 14. BEST PRACTICE BEISPIEL
  15. 15. ROLF BENZ
  16. 16. Brauchts überhaupt Mobile?Und wenn wenn ja:Native App oder Web-App?
  17. 17. MOBILE BESUCHE BEI ROLF BENZ 2009 2010 2011 2012
  18. 18. MOBILE ZUGRIFFE ROLF-BENZ.COM 2011SMARTPHONES TABLETS
  19. 19. DIE MOBILE WEB-APP DESIGN FOR MULTI-TOUCH! ≠
  20. 20. ROLF BENZ FÜR TABLETS Gleicher Inhalt wie auf Laptop/PC
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  25. 25. ROLF BENZ FÜR TABLETS Spaß beim Entdecken!
  26. 26. ÜBERSICHT TABLET VARIANTE Vollständige Übertragung des Markenerlebnisses Alle Inhalte Touchbedienung Intuitives Erlebnis Passen zum Nutzungskontext (Couch- Time)
  27. 27. DIE SMARTPHONE VARIANTE Nutzungskontext berücksichtigen Reduktion auf das Wesentliche Eigenes Design passend zum Smartphone Format Mehrwert bieten: Location-basierte Händlersuche
  28. 28. Context is KingundDevice is Queen
  29. 29. Vielen Dank!Oliver Zils & Timo Günthner21TORR Interactive GmbHReutlingen/Stuttgartwww.21torr.comE-Mail: o.zils@21torr.comTel.: +49 (0)7121 / 348-212
  30. 30. © 21TORR Interactive GmbH, ReutlingenAlle hier präsentierten Konzepte und Ideen sind ausschließlich für denAuftraggeber bestimmt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.Die erstellte Ausarbeitung bleibt Eigentum von 21TORR. Das gilt auchdann, wenn für die Präsentation ein Honorar bezahlt wurde. Nutzungsrechte ander Ausarbeitung werden nur übertragen, soweit dies ausdrücklich schriftlichzwischen den Parteien vereinbart ist.Jegliche Bearbeitung, Verwertung, Vervielfältigung, Nachbildung, Ausstellungund Verbreitung der Arbeiten ist daher nur mit schriftlicher Zustimmung von21TORR zulässig.Zur Ausführung der Entwurfsarbeiten ist nur 21TORR berechtigt; das gilt auchfür einzelne Bestandteile der Ausarbeitung.Werden die Konzepte und Ideen durch den Auftraggeber nicht verwertet oderumgesetzt bzw. hat der Auftraggeber keine Nutzungsrechte erworben, ist21TORR berechtigt, die Inhalte insgesamt oder teilweise für andere Zweckeeinzusetzen.

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