Change Management Abendvortrag 2010-05-20

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Change Management als kontinuierlicher Prozess? Woher kommen Veränderungen? Was zeichnet sie aus? Wie laufen sie ab? Wie gehe ich im Change Management konstruktiv damit um? Was genau kann ich beeinflussen? Was ist kontinuierlich und was ist einmalig?

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Change Management Abendvortrag 2010-05-20

  1. 1. Change Management als kontinuierlicher Prozess
  2. 2. Change Management Es geht nicht um „Management“, viel mehr um Unterstützung und Begleitung bei der Veränderung. „ Veränderungsbegleitung“ ? Management?
  3. 3. Innovationssprünge in der Informatik und Telekommunikation Verknappung der Ressource Zeit Interkulturelle Zusammenarbeit in einer globalen Ökonomie Verknappung der Ressource Geld Dramatische Steigerung der Komplexität K. Doppler, 1994/2005, campus Verlag, „Change Management“ Rahmenbedingungen und Motivation
  4. 4. Wahrgenommene Kompetenz Zeit Veränderungskurve - Was ist beeinflussbar?
  5. 5. Unter Veränderungsmanagement (englisch change management) lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weit reichende Veränderung – zur Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen – in einer Organisation bewirken sollen. Definition aus Wikipedia: Definition
  6. 6. Projekt Start / Ende Ziel, Auftrag, Inhalt Auftraggeber/ Sponsor Plan, Meilensteine Fortschritts-messungen PL + Team, Projekttreffen Stakeholder Reviews Veränderung als Projekt
  7. 7. Beständigkeit  Veränderung Hierarchie  Netzwerk Struktur  Prozesse Top-Down  Button-Up Guter Fachmann  Strat. Kompetenz Abwickeln  Soziale Komp. Amtsautorität  Persönlichkeit Würdenträger  Spielertrainer Ausgleich
  8. 8. Schock Eigene Erwartungen scheinen nicht erfüllbar Verneinung Selbstschutz durch Verleugnung und/oder Selbstüberschätzung Verstehen Veränderung betrifft mich, Unsicherheit Akzeptanz Veränderung ist da, alte Muster aufgeben „ Tal der Tränen“ Ausprobieren Neue Muster bringen Erfolg und Misserfolg Bewusstsein Ursache-Wirkung von Mustern und Erfolgen Integration Erfolgsmuster werden unbewusst ausgeführt Wahrgenommene Kompetenz Zeit Veränderungskurve
  9. 9. Phasenverschiebung einer Veränderung Wahrgenommene Kompetenz Zeit Top-Management Mittleres Management Mitarbeiter
  10. 10. Veränderung motivieren, Veränderungsbegleiter „ ins Boot“ holen. Ziel & Nutzen der Veränderung, Veränderungsprojekt aufsetzen, erste Grobplanung Breite Kommunikation, inkl. Plan, Möglichkeit zur Beteiligung einräumen „ Quick-Wins“ erzielen, Veränderungsprojekt durchführen Nachhaltigkeit und Verstetigung sicherstellen Origin: Krüger, Excellence in Change, 2002 Initialisierung Konzeption Mobilisierung Umsetzung Verstetigung Phasen eines Veränderungsprojektes
  11. 11. Strategischer Wandel Organisatorischer Wandel Mentaler Wandel Origin: Krüger, Excellence in Change, 2002 Initialisierung Konzeption Mobilisierung Umsetzung Verstetigung Projektphasen
  12. 12. Origin: Krüger, Excellence in Change, 2002 Auftrag klären Ressourcen vorhanden? Unterstützung vom TOP-Mgt. sichern Beitrag zur Firmen-strategie erarbeiten SWOT, Risiken, Widerstand Zielbild entwerfen Projekt starten Ziel & Nutzen Strategie-workshops Projektplan erstellen Erste Change Agents einsetzen Stakeholder identifizieren Betroffene Bereiche identifizieren Führungskräfte vorbereiten Kommunikations-konzept erarbeiten und starten Multiplikatoren einsetzen Wenn erforderlich, Schulungen beginnen Neue Aufbau-Organisation aufsetzen Evt. Incentive-Schematas anpassen Kick-Off- und Team-Workshops Führungskräfte coachen Aktives Konflikt-management Feedback-Prozess einführen und starten Zukunftsworkshops abhalten Veränderungen transparent machen Erfolge dokumentieren und kommunizieren Veränderungs-Supervision einsetzen Initialisierung Konzeption Mobilisierung Umsetzung Verstetigung Projektphasen
  13. 13. Teambildung Schnittstellenworkshops Ideenwerkstatt Sounding Boards Mitarbeiterversammlungen Fishbowls FAQs Teambildung Transitionsworkshops Kommunikationstrainings Konfliktmanagement Verhandlungstraining Mitarbeiterbefragungen Feedback Strategieworkshops Coaching Systemmodell Kommunikationskonzept Retrospektive Lessons Learned Spiral Dynamics Werkzeugkoffer
  14. 14. Quelle: Dr. Hermann Küster – Detego und Institut für integrales ErfolgsCoaching Beispiel: Spiral Dynamics
  15. 15. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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