Ihr Einstieg ins Internet Marketing

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Ihr Einstieg ins Internet Marketing

  1. 1. Ihr Einstieg ins Internet Marketing
  2. 2. Wenn Sie das wollen, müssen Sie sich im 1. Schritt für 1 Netzwerk entscheiden. XING wäre im Business Bereich eine gute Lösung. Linkedin dto, wenn Sie mehr in Europa/Welt tätig sind. Facebook, die Geheimwaffe der Zukunft, Mr. Wong, Twitter etc.
  3. 3. Kontakte zielgruppenoriententiert sind die halbe Miete. Mit irgendjemanden müssen Sie anfangen. Viele Kontakte brauchen viele Informationen und Produkte. Gesetz der großen Zahl, ein alter Hut, aber für das Internet wie gemacht. Wenn Sie viele Menschen ansprechen, werden viele mit Ihnen kommunizieren.
  4. 4. Sie können sie kontaktieren. Sie können sie anrufen. Sie können auf Ihr besonderes Angebot aufmerksam machen. Sie können Kooperationen eingehen. Sie können Member Ships gründen. Sie können Geschäfte machen. Das ist wie im richtigen Leben, wenn sich niemand für Sie interessiert, werden Sie nie ein Produkt verkaufen.
  5. 5. Social Media ist nichts anderes, als sich mit Menschen zu verknüpfen. Nutzen Sie die Jahrhundert Chance dazu. Nie war es einfacher, mit Menschen in Kontakt zu treten. Sie werden Menschen kennen lernen, mit denen Sie sonst niemals Kontakt bekommen hätten. Tauschen Sie sich aus.
  6. 6. Nie zuvor.... 1. 2. 3. 4. War es so einfach So kostengünstig So zielgerichtet möglich Solch eine große Menschenmenge mit unserer Marketing Botschaft zu erreichen.
  7. 7. Was würden so viele Kontakte in Ihrer Zielgruppe für Ihr Geschäft bedeuten? Wahrscheinlich die Fahrkarte zur Unabhängigkeit und Freiheit und zu einem neuen Lebensgefühl. Dies ist nicht unmöglich. Wir haben es Ihnen vorgemacht. Automatisieren Sie Ihre Kontakt Anfragen mit Tools. Sie sagen, das geht nicht, doch das geht....
  8. 8. 1. 2. 3. 4. 5. Kundenbindung/Kundenkommunikation Umsatzgenerierung Virale Marketing Kampagnen Branding/Markenaufbau Traffic/Leadgenerierung Nicht alles immer für jedes Business geeignet.
  9. 9. Was ist der Unterschied zwischen einen Blog (Wordpress) und einer Webseite?
  10. 10. Blog: Ein Blog ist in der Regel schneller zu starten als eine Website. Ein Blog eignet sich vor allem für aktuelle Infos. News und Analysen aktueller Ereignisse können schnell und einfach eingebaut werden. Ein Blog eignet sich auch stärker für intensives Networking. Man muss gern schreiben, dann liebt man es auch zu bloggen. Ein Blog ermöglicht einen stärkeren persönlichen Kontakt zu den Lesern. Ein Blog ist “daily work”.
  11. 11. Eignet sich vor allem für statische Infos. Ideal für Background-Informationen ohne Zeitbezug. Websites muss man nicht so oft updaten wie Blogs. Leser einer Website werden nicht so emotional beteiligt. Eine Website und deren Inhalte sind meist neutraler und “kühler” als ein Blog. Eine Website entsteht meist nach dem Motto “build and go”. Der Aufwand ist bei der Erstellung meist recht hoch, aber später gibt es relativ wenig zu tun.
  12. 12. 1. Website plus Blog Man kann neben seiner Website noch einen separaten Blog starten. Beide sind grundsätzlich voneinander getrennt, sollten aber, so gut es geht, verknüpft werden. Also z.B. Links im Blog auf Produktseiten etc.. Man kann den Blog auch optisch sehr stark in eine Website integrieren, so dass es wie ein Bestandteil der Website aussieht. Ein Nachteil dieser Möglichkeit ist, dass man 2 Systeme erstellen und pflegen muss.
  13. 13. 2. Blog = Website Die zweite Möglichkeit spielt mit den Anpassungsmöglichkeiten von WordPress. In WordPress-Blogs kann man neben normalen Posts auch statische Seiten erstellen. Man kann so eine statische Seite auch zur Blog-Startseite machen, so dass der Besucher des Blogs rein optisch erstmal denkt, er ist auf einer normalen Website.
  14. 14. Am Ende muss jeder Selbständige, Freiberufler oder Unternehmer selbst entscheiden, was für ihn die bessere Lösung ist. Sowohl die eigenen Ziele, als auch die eigenen Ressourcen (Geld und Zeit) spielen eine Rolle bei dieser Entscheidung. Der zuletzt vorgestellte Ansatz, einen WordPressBlog eher wie eine klassische Website zu nutzen, ist der deutlich bessere Ansatz.
  15. 15. Denken Sie einmal in Ruhe darüber nach. Wie kann man das anstellen, dass alle Ihre Botschaften verstehen. Gar nicht. Macht aber nichts, denn Sie können nicht alle, vor allem aber im Internet, bekehren mit Ihren Produkten. Deshalb nehmen Sie positiv Einfluss.
  16. 16. Sie möchten Rasenmäher im Internet verkaufen. Wer kennt Sie bisher? Weiß jemand, dass Sie diese Dinger verkaufen? Ihr Netzwerk steht? Ja....jetzt schon! Also, machen Sie auf sich aufmerksam. Mit Infos und Mehrwerten zu Ihrem Produkt. Posten Sie in die Netzwerke über Ihren Blog nutzbringende Artikel.
  17. 17. Ihre Artikel müssen den Usern etwas bieten. Zumindestens ein Aha Erlebnis. Vergessen Sie niemals einen Call to Action am Ende des Artikels.
  18. 18. Arbeiten Sie u.a. mit dieser Technik. Teuer = Gut! Eine Möglichkeit erfolgreich zu sein! Was besagt diese Regel..... Kontrast Prinzip. Givers gain....
  19. 19. Erfolgsschlüssel Video! Die Waffe der Zukunft? Die Menschen sehen und hören lieber anstatt etwas zu lesen.
  20. 20. 1. Sie wollen selber vor die Kamara! 2. Sie nutzen Camtasia Studio für Ihre Power Point Präsentationen?
  21. 21. Etwas zum anschauen (gute Figur etc.) Neugier wecken (Produkt Demo) Demonstrieren Sie etwas (Fitness etc.) Emotional anregen (Hollywood Figuren etc.)
  22. 22. Experte kann sich jeder nennen, dieser Begriff ist nicht geschützt! Es gibt 3 Experten Arten, die Sie sich einprägen sollten.
  23. 23. 1. 2. 3. Der Resultat Experte Der Reporter Experte Der Vorbild Experte Die Formel für Sie lautet: Resulte oder Experte und Vorbild
  24. 24. Woher kommen Sie? Was haben Sie bisher erreicht? Was können Sie bieten? Wie können Sie das beweisen? Es sollte alles der Wahrheit entsprechen!
  25. 25. 1. 2. Held wider Willen (Spiderman) 3. Wir gegen die oder sie (Gesundheit gegen Pharmaindustrie) Vom Tellerwäscher zum Millionär (du kannst heute was, was andere nicht können) Hoolywood läßt grüßen. Menschen lieben diese Geschichten. Nutze diese für dein Business.
  26. 26. Du bist heute an der Stelle, wo dein Kunde hin will. Du hast etwas, was dein Kunde unbedingt haben will. 1. Was war das schwierigste, das Sie aus dem Weg räumen mussten? 2. 3. Was war die größte Erfahrung? Sie haben alles erlebt, was können Sie Ihrem Kunden raten, alles schlechte zu vermeiden?
  27. 27. Man muss Zielgruppen kennen, verstehen, bewerten können. Mit einer Marktanalyse!!!!! Zeichnen Sie ein klares Bild Ihres Marktes!
  28. 28. Welche Teilmärkte gibt es ? Marktsegmentierung! Welche Kundengruppen wollen/können Sie bedienen? Zielgruppenanalyse!!!! Wie „ticken“ die Zielgruppen? Wie gut sind Sie im Vergleich zum Wettbewerb?
  29. 29. Zeit (Haben Sie genug ManPower für dieses Thema/ Akquisition) technische Ausstattung (Menge, Eigenschaften, technisches Niveau, Qualität) Material (Lieferantenkontakte, Konditionen, Qualität, Menge,Zeit) Finanzen Know-How
  30. 30. Wie stellt sich mein Unternehmen im Markt auf? Um Ihren Markt analysieren zu können, bestimmen Sie zuerst Ihre eigene Positionierung: Generalist, Spezialist, Preisführer?
  31. 31. Betrachten Sie den gesamten Markt. Führen Sie alle möglichen Käufergruppen auf. Wählen Sie die Käufergruppen, für die Ihr Angebot attraktiv ist. Und die für Ihr Unternehmen als Käufer interessant sind. Das sind Ihre Zielgruppen, über die Sie Erkenntnisse sammeln müssen.
  32. 32. Wie groß ist Ihr Marktsegment? Wie viele Kunden umfasst die Zielgruppe? Wie viele und wie starke Wettbewerber gibt es? Wächst, stagniert oder schrumpft der Markt? Arbeitet der Trend für Sie? Wer beherrscht den Markt? (Anbieter oder Kunden)
  33. 33. Wie sind die Anforderungen? Wie sind die Erwartungen? Was sind Ihre Kaufmotive? Was sind die wichtigsten Nutzenargumente?
  34. 34. -Informationsbedarf -Zahlungsverhalten -Kaufverhalten -Informationswege
  35. 35. Was sind die Stärken und Schwächen Ihres Angebots in Bezug auf Produkt/System/Leistung? Preis. Service. Bekanntheit, Image, emotionale Faktoren. Sind Sie gut genug?
  36. 36. in Bezug auf die Qualität und den Umfang? von Angebot und Know-How? das Preisniveau? die Ressourcen?
  37. 37. Sie könnten auch folgende Wege einschlagen: Direkte Marktforschung Focus Group, Kundenbefragung Befragung in parallelen Märkten Besuche von Messen, Kongressen etc.
  38. 38. Internetrecherche, Daten des statistischen Bundesamtes, Archive von Fachzeitschriften, Wettbewerbsseiten, Geschäftsberichte, Messeseiten, Veröffentlichung von Verbänden, Kammern, und Banken.
  39. 39. Z.B das Business Portal XING Nie war es einfacher! Kontakte geben alle Informationen preis. Spezifische Gruppen über Gewohnheiten. Selektionen aller Art bis ins Detail möglich. 13 Mio. Mitglieder warten auf Sie! Aber Facebook und Linkedin, Mr. Wong etc. Bieten diese Möglichkeiten zum Teil auch.
  40. 40. 1. 2. 3. 4. 5. 6. Netzwerkaufbau 7. 8. 4 Bonus Module Blog Erstellung und Aufbau Video Marketing Content generieren, Marketing Maßnahmen Facebook Marketing und Webinare Positiv Einfluss ausüben und Sales Marketing 4 weitere in Vorbereitung (Klick Tipp, CR, Statusmelder und Eventbrite)
  41. 41. Netzwerkzutritt: Aufbau Ihres Kontakt Netzwerkes. (Viele Tausend Kontakte in 12 Monaten in Ihrer Zielgruppe sind absolut möglich.) Blog Marketing, viel mehr als eine Webseite! Video Marketing, für viele ein Hexenwerk, für Sie der Schlüssel zum Erfolg. Schulungen und Seminare geben a la Internet, genannt Webinare. Erlernen Sie die Macht der positiven Einflussnahme. Finden Sie heraus, wie Sie kostenlosen und guten Content für Ihren Blog erhalten. Schon mal was von Wikipedia Marketing und Gastartikel Strategie gehört, Nein, schade.
  42. 42. Erlernen Sie, wie Sie Artikel und Foren Marketing betreiben, um Ihren Bekanntheitsgrad erheblich zu steigern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ohne Webseite, ohne eigenes Produkt werben können und dadurch einen Besuchersturm auslösen. Die Kunden werden Ihnen die Angebote aus den Händen reißen, ohne das Sie selber etwas verkaufen müssen. Sie brauchen nur 4 Dinge beherzigen, und schon verdienen Sie Geld. Facebook, wie Sie schnell und einfach, aber vor allem ohne viel Arbeit, auf Facebook richtig erfolgreich werden. Im Internet zu verkaufen heißt, Emotionen zu schüren und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu befriedigen. Ein kleiner Auszug aus unserem Programm Sales Programm. TOP TIPP: Zeitmanagement: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Inhalte und Content 3-4 fach nutzen können. Somit können Sie Ihre Zeit optimal und besser einteilen. Pressearbeit, und wie Sie sie nutzen können.
  43. 43. Am Ende des Video Kurses mit über 12 Stunden Inhalten werden Sie das notwendige Wissen besitzen, um Ihr eigenes Business im Internet endlich deutlich nach vorne zu bringen. Ihre neue Kontaktakquise läuft fast automatisch, der Aufbau eines eigenen Netzwerkes, was Ihnen nicht nur Kontakte sondern auch Umsatz bringt, ist gestartet. Sie werden Ihr erstes Video selbstständig fertig stellen können und zukünftig alles über Ihren eigenen Blog steuern. Und das alles nur für den Aktionspreis von 499 € (Normalpreis 699,00 €)

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