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Trust + Love
Markenführung im digitalen Zeitalter:
 Vieles (aber nicht alles) bleibt beim Alten.
Auch (oder gerade) im digitalen Zeitalter geht es darum,
 dass Ihre Zielgruppen Ihrer Marke vertrauen.
Darauf sollten Ihre Branding-Aktivitäten letztendlich
 abzielen.




11/21/2012   3                                   Ask. Think. Invent. Namics.
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Fokus, Fokus, Fokus.
Das wichtigste Grundprinzip für erfolgreiches Branding: Fokus.
Je komplizierter alles wird, je mehr Kanäle, Devices, Märkte und
 Produkte rund um Ihre Kommunikation schwirren, desto wichtiger
 wird es, Ihre Kommunikationsmassnahmen auf möglichst wenige,
 klare und konstante Kernbotschaften, Werte und Ideen zu
 auszurichten und so einen inhaltlichen roten Faden in die
 kommunikativen Aktivitäten Ihres Unternehmens zu bringen.
Dies ist der einfachste und effektivste Weg, die Zuneigung und
 das Vertrauen Ihrer Zielgruppen zu gewinnen. Denn die freuen
 sich sehr über Konstanten und belohnen diese mit Treue.
Für Unternehmen ist Konstanz in der Kommunikation oft eine
 grosse Herausforderung, da man intern seinen Botschaften und
 Massnahmen täglich begegnet – und sich schnell Abwechslung
 wünscht.

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Digital ist kein Kanal.
Oder zumindest nicht nur.
Dank allgegenwärtigem Internet, Smartphones etc. sind digitale
 Touchpoints selbstverständliche Begleiter unseres Alltags
 geworden. Ob TV, Print, Radio oder auf Messen:
 Sie bilden den Kontext unseres Alltags und lösen so bekannte
 Mediengrenzen langsam auf.
Und erst recht soziale Medien lassen sich nicht mehr als Kanal
 betrachten. Sie bilden den Bezugsrahmen unseres sozialen
 Lebens.
Das ist vielleicht die grösste Herausforderung: Digital lässt
 sich nicht oder nur schwer eingrenzen, eigentlich geht es um
 einen Zustand!
Die Chance ist jedoch grossartig: Nahtlose, crossmediale
 Markenerlebnisse, die sich praktisch immer weiter verlängern
 lassen…

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The Beautification of Digital.
 Die digitalen Touchpoints machen sich schick.
 Das fängt schon bei den Geräten an: Können Sie sich noch an die
  Hartplastik-Geräte erinnern, die Sie noch vor wenigen Jahren bedient haben?
  Inzwischen sind Tablets, Smartphones, Laptops längst zum durchgestylten
  Lifestyle-Objekt geworden.
 Browser haben hochwertigst gestaltete Bedienoberflächen, Google ist längst
  nicht mehr „total pur“, die einst pragmatisch-derben sozialen Kanäle haben
  auch aufgerüstet und sich sehr ordentliche Relaunches geleistet: Sie
  kommen nun wie echte lifestyle-Tools daher – erst recht, wenn sie über Apps
  wie Flipboard, etc. konsumiert werden.
 Sogar kostenlose Online-Tools wie Skype wirken in Ihrem Markenauftritt
  fokussierter und souveräner als mancher grosser Brand.
 Der Effekt: User sind verwöhnt. Egal, mit wem sie in Kontakt treten: Ob B2B,
  ob Nische oder Kleinunternehmer. Ihre Zielgruppen vergleichen Sie mit GE,
  Nike, Coca Cola und Co. Und sie werden nur wenig Verständnis für veraltete
  Web-Präsenzen, schlechten Content und mühsame Interaktionen haben.




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Was tun? 10 Learnings.
 Wie führen Sie Ihre Marke möglichst stringent und
  erfolgreich (durch die digitalen Kanäle)?
 Wir haben auch kein Patentrezept, aber 10 Learnings aus
  vielen Projekten, von vielen Partnern, Kunden und
  Kollegen, die Ihnen weiterhelfen könnten.




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Es tun.
 Unser erstes Learning: Sie müssen es tun. Leben Sie mit der
  digitalen Welt – das macht Sie schlauer und Ihre Kommunikation
  relevanter.
 Legen Sie sich Accounts in den sozialen Medien an, suchen & finden
  Sie Ihren Lieblingsblog, entdecken Sie die schicksten Devices. So
  selbstverständlich wie das Lesen Ihrer Fachartikel und
  Fachzeitschriften sollte Ihr Umgang mit den digitalen Touchpoints
  sein.
 Finden Sie heraus, wo, wie und was über Ihre Marke kommuniziert
  wird und was das für Sie bedeutet.
 Sie müssen in der Lage sein, eine eigene Meinung zu haben, um sich
  gut beraten zu lassen. Das ist sehr gut investierte Zeit und wichtige
  Arbeit – auch wenn das manchmal nach Spass aussieht (und
  machen darf)…
 Die Menschen und Ihr Know-How sind ein entscheidender Faktor für
  das Führen Ihrer Marke in der digitalen Welt, das kann man gar nicht
  oft genug sagen. (Ich komme nochmal darauf zurück.)
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In Projekten denken.
 Oft hören wir in Projektbriefings:
  “Wir brauchen eine App.”
  “Warum?”
  “Weil wir eine App brauchen!”
 Wer seine Kommunikationsprojekte Medienneutral plant und
  startet, kann aus seinen Massnahmen das Beste herausholen.
  Wenn Sie Möbel verkaufen möchten, machen Sie ein
  Projekt, dass Ihre Möbel erlebbar macht – und Sie werden nicht
  beim Print-Katalog aufhören zu denken.
 Zuerst müssen Idee und Botschaft entwickelt werden, die danach
  über alle relevanten Kanäle optimal inszeniert werden können.
 Zwei tolle Beispiele: Der Ikea Katalog und die Happiness Machine
  von Coca Cola zeigen, wie sich eine Idee schön über
  verschiedenste Kanäle transportieren lässt und wie aus einem
  Katalog ein Erlebnis werden kann.
11/21/2012   26                                     Ask. Think. Invent. Namics.
(Grobes Textmanuskript)


Pixel zählen war gestern.
 “Hier (bei der Markenführung im digitalen Umfeld) hat sich einiges
  verändert in den letzten Jahren und statisch aufgestellte Marken
  kommen langsam an ihre Grenzen.” (Kundenzitat)
 Interpretieren Sie Ihre Marke als Haltung, nicht als pixelgenaues
  Regelwerk – das dürfen Sie sonst für jedes neue Device anpassen. Und
  das wird tendenziell anstrengend (und teuer).
 Das, was sie tun muss über viele Devices funktionieren – und sich
  diesen anpassen – und nicht andersrum.
 Ihr CD Manual kann Sie - aus den falschen Händen - schnell sehr viel
  Geld in der Umsetzung kosten. Nur wegen ein paar falsch verstandenen
  Regeln.
 Die Grundregeln müssen also einfach, ästhetisch und dynamisch sein
  und mit der Technologie arbeiten, anstatt dagegen.
 Denn spätestens responsive und fluid Design erfordert dynamische
  Prinzipien und keine pixelgenaue Regeln.

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(Grobes Textmanuskript)


Digital ernst nehmen.
 Siehe Beautification: Ihre User sind anspruchsvoll geworden.
 Sie wollen etwas schaffen, das differenziert, das heraussticht –
  ein digitales Markenerlebnis eben.
 Und das beginnt nicht bei der Technologie oder den
  Features, sondern beim Content!
 Text+Bild ist print: Wenn Sie versuchen, so Ihre Websites zu
  füllen ist das ein bisschen so, als wenn Sie versuchen, eine
  Broschüre im TV zu bringen.
 Digitaler Content ist interaktiv: Was können die User mit Ihrer
  Marke tun? Wie lässt er sich in eine Geschichte verwickeln?
 Digitaler Content ist offen: Nicht Push – Dialog!
 Digitaler Content ist user centered – Ihre User spielen die
  Hauptrolle, nicht Ihre Organisation.

11/21/2012   35                                        Ask. Think. Invent. Namics.
(Grobes Textmanuskript)


Interaction ist Service
 Interaktive Elemente werden extrem wichtige Vertreter
  Ihrer Marke, sie sind Ihre Service Mitarbeiter in der
  digitalen Welt.
 Behandeln Sie diese mit entsprechender Aufmerksamkeit:
  Wenn sich User über schlechtes Interaction Design
  ärgern, ärgern sie sich über Ihre Marke.
 Es kann Ihnen nicht egal sein, wie sich Ihre Mitarbeiter in
  der realen Welt verhalten, also sollte ihnen das Interaction
  Design auch nicht egal sein.
 Wie verhält sich Ihre Marke gegenüber Ihren Usern?
 Was steht auf Call-to-Action Buttons? Nur Befehle?


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Likes werden überschätzt
 Lieber mit wenigen Usern richtig interagieren, als viele anbrüllen.
 Nur das, was Ihre User aktiv erleben merken sie sich auch
  wirklich. Die Menge an passiv erlebten Botschaften steigt – und
  wir lernen immer besser, auszublenden.
 Die Zeit und Aufmerksamkeit unserer Zielgruppen wird immer
  knapper und dadurch wertvoller – um so wichtiger wird es, jeden
  Touchpoint besonders zu behandeln. Woher wissen Sie, mit
  welchem Touchpoint Ihre Zielgruppe gerade mit Ihrer Marke in
  Kontakt tritt? Sie bekommen nicht viele Versuche, die
  Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt!
 Loyalität und Interaktion ist wichtiger als Aufmerksamkeit. Denn
  es zählt in der Markenkommunikation viel mehr Qualität als
  Quantität!

11/21/2012   44                                        Ask. Think. Invent. Namics.
(Grobes Textmanuskript)


Augenhöhe ist wichtig.
 Von oben nach unten „predigen“ geht im digitalen Zeitalter nicht
  mehr richtig gut. Ihre User wollen in direkten Kontakt mit Ihnen
  treten.
 Definieren Sie Ihre Marke als dynamische, sich entwickelnde
  Persönlichkeit.
 Unternehmen Sie etwas gemeinsam mit den Zielgruppen.
 Bsp. Dell Community...
 Bsp. Mammut reagiert auf Kritik (Shitstorm/Kritik Co2.ch) und
  zeigt, dass man seine User ernst nimmt.
 Kritik Apple: keine Facebook Seite, keine direkte Kommunikation
  mit Usern auf Augenhöhe.
 Kooperationen werden wichtiger: Z.B. Nike “zurück in die
  Zukunft“ Aktion.

11/21/2012   46                                      Ask. Think. Invent. Namics.
(Grobes Textmanuskript)


Transparenz.
 Sie können nichts vor Ihren Usern verheimlichen:
  Produktion, Preise, Partner, etc. Ihre User kommen ohnehin
  hinter ALLES.
 Je mehr Sie versuchen, etwas zu verheimlichen, desto
  lauter wird das Geheul, wenn Ihre User dahinter kommen.
 Transparenz bedeutet auch Authentizität: Sponsoring
  macht nur mit realem Bezug Sinn.




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(Grobes Textmanuskript)


Menschen machen Marken.
 Menschen bringen Ihre Marke zum Erfolg. Oder eben nicht.
 Am meisten Impact haben die Menschen in Ihrem Unternehmen.
  Begeisterte, überzeugten und loyale Mitarbeitende sind die
  besten Marken-Botschafter. Sie sollten Ihre Marke tragen, können
  ihren Usern im Social Web authentisch antworten, mitdenken, die
  richtigen Entscheidungen treffen, etc. Das kann man gar nicht
  deutlich genug sagen!
 Tim Leberecht von Frog Design hat bei TeDX von einer grossen
  Umfrage erzählt, in der 27% aller befragten Chefs
  behaupten, dass ihre Mitarbeiter von ihrer Firma begeistert sind.
  Aber nur 4% der Mitarbeiter haben dies bestätigt. Das sind zu
  wenig.
 Die Überzeugungsarbeit beginnt im Unternehmen. Ihre
  Kampagnen sollten also in Ihrem Unternehmen starten. Hier
  müssen Sie zuerst die Herzen und das Vertrauen gewinnen.
11/21/2012   50                                       Ask. Think. Invent. Namics.
(Grobes Textmanuskript)


Die Zukunft gehört den Mutigen.
 Und last but not least: Nur wer wagt, gewinnt.
 Nur die Unternehmen, die die digitalen Touchpoints als
  Chance ansehen, können auch von ihnen profitieren.
 Die besten Projekte können wir als Agentur mit
  Unternehmen realisieren, die uns vertrauen und mutig
  sind.
 An dieser Stelle möchten wir uns für die tolle und
  vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden
  bedanken!




11/21/2012   52                                    Ask. Think. Invent. Namics.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.




felix.widmaier@namics.com
© Namics


11/21/2012   53                        Ask. Think. Invent. Namics.

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  • 3. (Grobes Textmanuskript) Trust + Love Markenführung im digitalen Zeitalter: Vieles (aber nicht alles) bleibt beim Alten. Auch (oder gerade) im digitalen Zeitalter geht es darum, dass Ihre Zielgruppen Ihrer Marke vertrauen. Darauf sollten Ihre Branding-Aktivitäten letztendlich abzielen. 11/21/2012 3 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 4.
  • 5. (Grobes Textmanuskript) Fokus, Fokus, Fokus. Das wichtigste Grundprinzip für erfolgreiches Branding: Fokus. Je komplizierter alles wird, je mehr Kanäle, Devices, Märkte und Produkte rund um Ihre Kommunikation schwirren, desto wichtiger wird es, Ihre Kommunikationsmassnahmen auf möglichst wenige, klare und konstante Kernbotschaften, Werte und Ideen zu auszurichten und so einen inhaltlichen roten Faden in die kommunikativen Aktivitäten Ihres Unternehmens zu bringen. Dies ist der einfachste und effektivste Weg, die Zuneigung und das Vertrauen Ihrer Zielgruppen zu gewinnen. Denn die freuen sich sehr über Konstanten und belohnen diese mit Treue. Für Unternehmen ist Konstanz in der Kommunikation oft eine grosse Herausforderung, da man intern seinen Botschaften und Massnahmen täglich begegnet – und sich schnell Abwechslung wünscht. 11/21/2012 5 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 6.
  • 7. (Grobes Textmanuskript) Digital ist kein Kanal. Oder zumindest nicht nur. Dank allgegenwärtigem Internet, Smartphones etc. sind digitale Touchpoints selbstverständliche Begleiter unseres Alltags geworden. Ob TV, Print, Radio oder auf Messen: Sie bilden den Kontext unseres Alltags und lösen so bekannte Mediengrenzen langsam auf. Und erst recht soziale Medien lassen sich nicht mehr als Kanal betrachten. Sie bilden den Bezugsrahmen unseres sozialen Lebens. Das ist vielleicht die grösste Herausforderung: Digital lässt sich nicht oder nur schwer eingrenzen, eigentlich geht es um einen Zustand! Die Chance ist jedoch grossartig: Nahtlose, crossmediale Markenerlebnisse, die sich praktisch immer weiter verlängern lassen… 11/21/2012 7 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 8.
  • 9. (Grobes Textmanuskript) The Beautification of Digital.  Die digitalen Touchpoints machen sich schick.  Das fängt schon bei den Geräten an: Können Sie sich noch an die Hartplastik-Geräte erinnern, die Sie noch vor wenigen Jahren bedient haben? Inzwischen sind Tablets, Smartphones, Laptops längst zum durchgestylten Lifestyle-Objekt geworden.  Browser haben hochwertigst gestaltete Bedienoberflächen, Google ist längst nicht mehr „total pur“, die einst pragmatisch-derben sozialen Kanäle haben auch aufgerüstet und sich sehr ordentliche Relaunches geleistet: Sie kommen nun wie echte lifestyle-Tools daher – erst recht, wenn sie über Apps wie Flipboard, etc. konsumiert werden.  Sogar kostenlose Online-Tools wie Skype wirken in Ihrem Markenauftritt fokussierter und souveräner als mancher grosser Brand.  Der Effekt: User sind verwöhnt. Egal, mit wem sie in Kontakt treten: Ob B2B, ob Nische oder Kleinunternehmer. Ihre Zielgruppen vergleichen Sie mit GE, Nike, Coca Cola und Co. Und sie werden nur wenig Verständnis für veraltete Web-Präsenzen, schlechten Content und mühsame Interaktionen haben. 11/21/2012 9 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 10.
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  • 21.
  • 22. (Grobes Textmanuskript) Was tun? 10 Learnings.  Wie führen Sie Ihre Marke möglichst stringent und erfolgreich (durch die digitalen Kanäle)?  Wir haben auch kein Patentrezept, aber 10 Learnings aus vielen Projekten, von vielen Partnern, Kunden und Kollegen, die Ihnen weiterhelfen könnten. 11/21/2012 22 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 23.
  • 24. (Grobes Textmanuskript) Es tun.  Unser erstes Learning: Sie müssen es tun. Leben Sie mit der digitalen Welt – das macht Sie schlauer und Ihre Kommunikation relevanter.  Legen Sie sich Accounts in den sozialen Medien an, suchen & finden Sie Ihren Lieblingsblog, entdecken Sie die schicksten Devices. So selbstverständlich wie das Lesen Ihrer Fachartikel und Fachzeitschriften sollte Ihr Umgang mit den digitalen Touchpoints sein.  Finden Sie heraus, wo, wie und was über Ihre Marke kommuniziert wird und was das für Sie bedeutet.  Sie müssen in der Lage sein, eine eigene Meinung zu haben, um sich gut beraten zu lassen. Das ist sehr gut investierte Zeit und wichtige Arbeit – auch wenn das manchmal nach Spass aussieht (und machen darf)…  Die Menschen und Ihr Know-How sind ein entscheidender Faktor für das Führen Ihrer Marke in der digitalen Welt, das kann man gar nicht oft genug sagen. (Ich komme nochmal darauf zurück.) 11/21/2012 24 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 25.
  • 26. (Grobes Textmanuskript) In Projekten denken.  Oft hören wir in Projektbriefings: “Wir brauchen eine App.” “Warum?” “Weil wir eine App brauchen!”  Wer seine Kommunikationsprojekte Medienneutral plant und startet, kann aus seinen Massnahmen das Beste herausholen. Wenn Sie Möbel verkaufen möchten, machen Sie ein Projekt, dass Ihre Möbel erlebbar macht – und Sie werden nicht beim Print-Katalog aufhören zu denken.  Zuerst müssen Idee und Botschaft entwickelt werden, die danach über alle relevanten Kanäle optimal inszeniert werden können.  Zwei tolle Beispiele: Der Ikea Katalog und die Happiness Machine von Coca Cola zeigen, wie sich eine Idee schön über verschiedenste Kanäle transportieren lässt und wie aus einem Katalog ein Erlebnis werden kann. 11/21/2012 26 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 27.
  • 28.
  • 29.
  • 30.
  • 31.
  • 32. (Grobes Textmanuskript) Pixel zählen war gestern.  “Hier (bei der Markenführung im digitalen Umfeld) hat sich einiges verändert in den letzten Jahren und statisch aufgestellte Marken kommen langsam an ihre Grenzen.” (Kundenzitat)  Interpretieren Sie Ihre Marke als Haltung, nicht als pixelgenaues Regelwerk – das dürfen Sie sonst für jedes neue Device anpassen. Und das wird tendenziell anstrengend (und teuer).  Das, was sie tun muss über viele Devices funktionieren – und sich diesen anpassen – und nicht andersrum.  Ihr CD Manual kann Sie - aus den falschen Händen - schnell sehr viel Geld in der Umsetzung kosten. Nur wegen ein paar falsch verstandenen Regeln.  Die Grundregeln müssen also einfach, ästhetisch und dynamisch sein und mit der Technologie arbeiten, anstatt dagegen.  Denn spätestens responsive und fluid Design erfordert dynamische Prinzipien und keine pixelgenaue Regeln. 11/21/2012 32 Ask. Think. Invent. Namics.
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  • 35. (Grobes Textmanuskript) Digital ernst nehmen.  Siehe Beautification: Ihre User sind anspruchsvoll geworden.  Sie wollen etwas schaffen, das differenziert, das heraussticht – ein digitales Markenerlebnis eben.  Und das beginnt nicht bei der Technologie oder den Features, sondern beim Content!  Text+Bild ist print: Wenn Sie versuchen, so Ihre Websites zu füllen ist das ein bisschen so, als wenn Sie versuchen, eine Broschüre im TV zu bringen.  Digitaler Content ist interaktiv: Was können die User mit Ihrer Marke tun? Wie lässt er sich in eine Geschichte verwickeln?  Digitaler Content ist offen: Nicht Push – Dialog!  Digitaler Content ist user centered – Ihre User spielen die Hauptrolle, nicht Ihre Organisation. 11/21/2012 35 Ask. Think. Invent. Namics.
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  • 42. (Grobes Textmanuskript) Interaction ist Service  Interaktive Elemente werden extrem wichtige Vertreter Ihrer Marke, sie sind Ihre Service Mitarbeiter in der digitalen Welt.  Behandeln Sie diese mit entsprechender Aufmerksamkeit: Wenn sich User über schlechtes Interaction Design ärgern, ärgern sie sich über Ihre Marke.  Es kann Ihnen nicht egal sein, wie sich Ihre Mitarbeiter in der realen Welt verhalten, also sollte ihnen das Interaction Design auch nicht egal sein.  Wie verhält sich Ihre Marke gegenüber Ihren Usern?  Was steht auf Call-to-Action Buttons? Nur Befehle? 11/21/2012 42 Ask. Think. Invent. Namics.
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  • 44. (Grobes Textmanuskript) Likes werden überschätzt  Lieber mit wenigen Usern richtig interagieren, als viele anbrüllen.  Nur das, was Ihre User aktiv erleben merken sie sich auch wirklich. Die Menge an passiv erlebten Botschaften steigt – und wir lernen immer besser, auszublenden.  Die Zeit und Aufmerksamkeit unserer Zielgruppen wird immer knapper und dadurch wertvoller – um so wichtiger wird es, jeden Touchpoint besonders zu behandeln. Woher wissen Sie, mit welchem Touchpoint Ihre Zielgruppe gerade mit Ihrer Marke in Kontakt tritt? Sie bekommen nicht viele Versuche, die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt!  Loyalität und Interaktion ist wichtiger als Aufmerksamkeit. Denn es zählt in der Markenkommunikation viel mehr Qualität als Quantität! 11/21/2012 44 Ask. Think. Invent. Namics.
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  • 46. (Grobes Textmanuskript) Augenhöhe ist wichtig.  Von oben nach unten „predigen“ geht im digitalen Zeitalter nicht mehr richtig gut. Ihre User wollen in direkten Kontakt mit Ihnen treten.  Definieren Sie Ihre Marke als dynamische, sich entwickelnde Persönlichkeit.  Unternehmen Sie etwas gemeinsam mit den Zielgruppen.  Bsp. Dell Community...  Bsp. Mammut reagiert auf Kritik (Shitstorm/Kritik Co2.ch) und zeigt, dass man seine User ernst nimmt.  Kritik Apple: keine Facebook Seite, keine direkte Kommunikation mit Usern auf Augenhöhe.  Kooperationen werden wichtiger: Z.B. Nike “zurück in die Zukunft“ Aktion. 11/21/2012 46 Ask. Think. Invent. Namics.
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  • 48. (Grobes Textmanuskript) Transparenz.  Sie können nichts vor Ihren Usern verheimlichen: Produktion, Preise, Partner, etc. Ihre User kommen ohnehin hinter ALLES.  Je mehr Sie versuchen, etwas zu verheimlichen, desto lauter wird das Geheul, wenn Ihre User dahinter kommen.  Transparenz bedeutet auch Authentizität: Sponsoring macht nur mit realem Bezug Sinn. 11/21/2012 48 Ask. Think. Invent. Namics.
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  • 50. (Grobes Textmanuskript) Menschen machen Marken.  Menschen bringen Ihre Marke zum Erfolg. Oder eben nicht.  Am meisten Impact haben die Menschen in Ihrem Unternehmen. Begeisterte, überzeugten und loyale Mitarbeitende sind die besten Marken-Botschafter. Sie sollten Ihre Marke tragen, können ihren Usern im Social Web authentisch antworten, mitdenken, die richtigen Entscheidungen treffen, etc. Das kann man gar nicht deutlich genug sagen!  Tim Leberecht von Frog Design hat bei TeDX von einer grossen Umfrage erzählt, in der 27% aller befragten Chefs behaupten, dass ihre Mitarbeiter von ihrer Firma begeistert sind. Aber nur 4% der Mitarbeiter haben dies bestätigt. Das sind zu wenig.  Die Überzeugungsarbeit beginnt im Unternehmen. Ihre Kampagnen sollten also in Ihrem Unternehmen starten. Hier müssen Sie zuerst die Herzen und das Vertrauen gewinnen. 11/21/2012 50 Ask. Think. Invent. Namics.
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  • 52. (Grobes Textmanuskript) Die Zukunft gehört den Mutigen.  Und last but not least: Nur wer wagt, gewinnt.  Nur die Unternehmen, die die digitalen Touchpoints als Chance ansehen, können auch von ihnen profitieren.  Die besten Projekte können wir als Agentur mit Unternehmen realisieren, die uns vertrauen und mutig sind.  An dieser Stelle möchten wir uns für die tolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden bedanken! 11/21/2012 52 Ask. Think. Invent. Namics.
  • 53. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. felix.widmaier@namics.com © Namics 11/21/2012 53 Ask. Think. Invent. Namics.