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Newsletter
Medizin & Pflege
Dezember 2013

Ausgabe 20

Vorwort

Sehr geehrte Leserin,
Sehr geehrter Leser,
das Jahr 2013 neigt sich dem Ende, Weihnachten steht kurz bevor. Üblicherweise ist in
dieser Jahreszeit der Punkt gekommen, dass
man die vergangenen Monate Revue passieren lässt und ein wenig innehält. Das auslaufende Jahr war für PLUSS, die Personaldienstleistungsbranche und auch die Pflegewirtschaft turbulent. Die Wahlen im September thematisierten beide Branchen, die Wünsche und Erwartungen waren immens hoch,
die Diskussionen hierzu nicht immer sachlich
und konstruktiv. Die derzeit im Koalitionsvertrag stehenden Veränderungswünsche sind
jedoch ernüchternd, die Umsetzung wird viel
Zeit und Ressource in Anspruch nehmen.
Lassen Sie uns gespannt sein, wie viel Gutes
in der kommenden Legislaturperiode tatsächlich Wirkung entfalten wird.
Die Folgen für die Personaldienstleistungsbranche in der Gesundheitswirtschaft sind
überschaubar. Diskussionen über Equal Pay
oder Höchstüberlassungszeiträume betreffen
diesen spezialisierten Dienstleistungsbereich
in der Regel nicht, da Löhne von Zeitarbeitnehmern in der Regel auf Niveau der Stammbelegschaften angekommen sind und die
Einsatzdauern eher kurz gestaltet werden.
Gleichwohl wird es zentrale Anforderung
sein, auch in 2014 wieder intensiver für das
Image der Personaldienstleistung zu werben.
Abschließend möchten wir uns bei unseren
Kunden, Mitarbeitern, Partnern und unserem
Netzwerk für das Jahr 2013 bedanken. Mit
Ihrer Unterstützung konnten wir viele Arbeitsplätze schaffen, Perspektiven aufzeigen und
für Sie ein kompetenter Personalpartner sein.
Sie können sich darauf verlassen, dass wir
Sie auch im nächsten Jahr wieder mit
Offenheit, Vertrauen, Zuverlässigkeit und
Leidenschaft unterstützen werden.

Grüßen
r en
Mit freundlichen Grüßen

h
hristian
Christian Baumann
Geschäftsführer

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

PKMS Pflegekomplexmaßnahmen-Score
- Fluch oder Segen für die Pflege?
Ein Beitrag von Melitta Keller, PKMS-Referentin und Leiterin
des PLUSS Care People Kompetenzzentrums
Erlösrelevanz im DRG-System
Die DRGs (Diagnosis Related Groups,
deutsch: diagnosebezogene Fallgruppen) bezeichnen ein Klassifikationssystem, mit dem Krankenhausfälle
(Patienten) anhand von medizinischen
Daten in Fallgruppen aufgrund ihrer
ökonomischen Ähnlichkeit zugeordnet
werden. Die Krankenhäuser erhalten
ihre Erlöse auf der Grundlage von
Fallpauschalen für die diagnosebezogenen Fallgruppen. Im DRG-Katalog
waren pflegerische Interventionen nur
teilweise bei der geriatrischen beziehungsweise neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation enthalten,
ansonsten war die „pflegerische Erlösrelevanz“ jahrelang kein Thema.
Der Pflegekomplexmaßnahmen-Score
(PKMS) ist ein Instrument, mit dem
„hochaufwendige Pflege“ in Kliniken
erfasst und seit 2012 abgerechnet
werden kann. Der Operations- und
Prozedurenschlüssel OPS 9-20 wurde
bereits im Januar 2010 zur Kodierung
„hochaufwendiger Pflege“ eingeführt.
Der OPS 9-20 und der PKMS sollen
den pflegerischen Ressourcenmehr-

1

aufwand erklären und dazu genutzt
werden, einen deutlichen Kostenunterschied zwischen „normalaufwendigen“
und „hochaufwendigen“ Patienten bezogen auf das Leistungsgeschehen
der Pflege zu erklären – eine wesentliche Voraussetzung für eine Erlösrelevanz im DRG-System.
(Fortsetzung Seite 2)

Diesen Newsletter
erhalten medizinische Einrichtungen
und andere Interessierte per E-Mail.
Sie möchten in den Verteiler
aufgenommen werden?
Bitte wenden Sie sich an die
nächstgelegene Niederlassung.
PLUSS Care People
Ihr Partner für innovative
Personal-Lösungen
in Medizin & Pflege

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Medizin & Pflege

Ausgabe 20 • Dezember 2013

Vor diesem Hintergrund ist die Einführung und Nutzung des erlösrelevanten
PKMS eine Chance, die Qualität der
Pflege in den Krankenhäuser wieder
herzustellen und sich dafür einzusetzen, eine adäquate Stellenbesetzung
in der Pflege zu forcieren.
Ein Fluch durch
unüberwindbaren Mehraufwand
in der Dokumentation?

(Fortsetzung von Seite 1)
So wird es die Zusatzentgelte „ZE 130
hochaufwendige Pflege von Erwachsenen“ in Höhe von 1.290,93 Euro,
„ZE 131 hochaufwendige Pflege von
Kindern und Jugendlichen“ und „hochaufwendige Pflege von Kleinkindern“
in Höhe von 2.805,80 Euro geben.
Erhält ein Patient während seines
Krankenhausaufenthalts mindestens
43 PKMS-Aufwandspunkte (1 Aufwandspunkt entspricht einer nachweislichen Pflegeintervention von 30
Minuten), kann der OPS 9-20 kodiert
werden. Neben der Vergütung, die ein
Krankenhaus für die Behandlung
eines Patienten bekommt, wird dann
das entsprechende Zusatzentgelt (ZE)
bezahlt.
Ein Segen für die
Krankenhaus-Pflege?
Das Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen verfolgt das Ziel, eine
positive Bilanz zu erreichen. Daher
werden vor allem Personalentscheidungen vor dem Hintergrund ökonomischer Aspekte getroffen. Die Erlöse
eines Krankenhauses können optimiert werden, wenn ärztliche Leistungen einen direkten Einfluss auf die
Einnahmen haben.
Aus berufspolitischer Sicht ist es ein
zentrales Anliegen, Pflegeleistungen
im DRG-System erlösrelevant abzubilden. Auf der anderen Seite werden Be-

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

rufsgruppen reduziert, die keine Auswirkungen auf die Erlöse haben und
somit „nur“ Kosten produzieren, wie
Pflegekräfte und Physiotherapeuten.
Das erklärt den massiven Stellenabbau in der Krankenhaus-Pflege (minus
14 % zwischen 1996 und 2008) trotz
der gestiegenen Arbeitsbelastung um
rund 25 % im selben Zeitraum. 2009
wurden einmalig einige Millionen Euro
in deutsche Krankenhäuser gepumpt,
um das Problem der offiziell 17.000
fehlenden Pflegestellen zu beheben,
leider ohne merklichen Erfolg.
Stellenabbau führt bei gleichem oder
zunehmendem Arbeitsvolumen zu einer Leistungsminderung und Qualitätseinbußen im Pflegebereich. Die
Folgen des massiven Stellenabbaus in
der Pflege sind deutlich zu spüren,
sowohl von Seiten der Patienten, als
auch der Pflegekräfte selbst. Patienten
werden häufig im Schnelldurchlauf
passiv anstatt aktiv-pflegetherapeutisch versorgt, die Selbstpflegefähigkeiten des Patienten werden häufig
nicht ausreichend gefördert, was die
Gesundheit maßgeblich beeinflusst.
Expertenstandards werden häufig nur
schleppend und notdürftig in die Praxis
umgesetzt, was die Qualitätseinbußen
noch verstärkt. Pflegekräfte arbeiten
bis zur Erschöpfung, gefährden ihre
eigene Gesundheit und verlieren die
Motivation zur einst gewählten Berufsausübung. Die Arbeitsunfähigkeit und
Fluktuation in der Pflege steigt bedrohlich an.

2

Die erbrachten Leistungen in der
„hochaufwendigen Pflege“ müssen in
einer speziellen PKMS-Dokumentation nachgewiesen werden. Der sich
neu ergebende Dokumentationsaufwand sorgt bei Pflegenden derzeit für
Unmut, obwohl etwa 80 % der Pflegemaßnahmen und Patientenzustände
(PKMS-Gründe) im Rahmen der Pflegeanamnese und Leistungsdokumentation bereits vor der PKMS-Einführung in den Krankenhäuser dokumentiert wurden. Nur ein kleiner Anteil ist
zusätzlich erforderlich oder anders zu
erheben.
Die Hauptursachen für den „gigantischen Dokumentationsmehraufwand“
für den PKMS ist der zusätzlich eingeführte PKMS-Dokumentationsbogen,
bei gleichbleibendem Verfahren für die
Pflegeanamnese und Leistungsdokumentation. Somit kommt es zu einer
100 % Doppeldokumentation im Bereich der PKMS-Gründe und Pflegemaßnahmen.

Manche Krankenhäuser haben die
Pflegedokumentation umgestellt und
einen Pflegeprozessdokumentationsbogen eingeführt, der auch den PKMS
enthält ohne individuelle Auswahl der
im Haus relevanten PKMS-Items. So
kann häufig festgestellt werden, dass
Mitarbeiter die gesamte Dokumentationsumstellung auf einen neuen Pflegeprozessbogen als gigantisch empfinden und dieses auf den PKMS
projizieren.
(Fortsetzung Seite 3)

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(Fortsetzung von Seite 2)
Eine dritte häufig beobachtete Variante ist, dass unbrauchbare Softwaretools eingeführt werden. Alle Softwaretools, die die Anforderungen an eine
Leistungsdokumentation nicht erfüllen,
führen ebenfalls zu einer 100 % Doppeldokumentation und damit zu einem
nicht akzeptablen Mehraufwand.
Ziel sollte sein, die Dokumentation in
der Pflege so neu zu strukturieren,
dass eine Doppeldokumentation vermieden wird. Auf diese Weise kann die
Einrichtung personalressourcenschonend langfristig die Finanzmittel
sichern, um den Bedarf an Pflegepersonal entsprechend dem Pflegeaufkommen für hochaufwendige Patienten zu decken.
Die tägliche Dokumentation ist Befragungen zufolge mit zirka 3 Minuten
pro Patient und Schicht bzw. 10 Minuten pro Patient und Behandlungstag
durchaus machbar. Dies setzt allerdings eine aktive Auseinandersetzung
mit dem Thema, angemessene Schulungen, intensives Training und viel
Kommunikation aller beteiligten Berufsgruppen auch mit den Gutachtern
des MDK voraus.

Qualifizierung
Beratung
Entwicklung

Kompetenzzentrum
PKMS Fortbildung
im PLUSS Care People
Kompetenzzentrum
Mitarbeiter von PLUSS Care People
sind maßgeblich an der Dokumentation der von ihnen erbrachten Leistungen beteiligt. Von unseren Kunden
wird erwartet, dass diese Dokumentation sachlich und fachlich richtig erfolgt, damit auch im Falle einer
PKMS-Dokumentation die Zusatzentgelte nicht gefährdet werden. Da
PLUSS CP-Mitarbeiter in der Pflege
unterschiedliche Dokumentationssysteme in den unterschiedlichen Krankenhäusern vorfinden, besteht die
große Herausforderung, das Verständnis und den Umgang mit diesen prinzipiell zu schulen und zu trainieren.

Fazit
1. Auf den PKMS wollen und können
die meisten Kliniken nicht mehr verzichten, weil hiermit schon im ersten Jahr Erlöse generiert wurden,
die nicht mehr wegzudiskutieren
sind.
2. PKMS bietet die Chance, Personalstellen in der Pflege zu begründen
und damit vor Abbau zu sichern
oder sogar einen Aufbau ökonomisch zu legitimieren.
3. Pflegequalität kann durch Umsetzung der im PKMS geforderten professionellen Maßnahmen und Personenanzahl endlich wieder umgesetzt und weiterentwickelt werden.
4. Die Professionalisierung wird durch
transparente Leistungsnachweise
vorangetrieben.
5. PKMS muss, ähnlich wie die DRGs,
im Sinne eines lernenden Systems
weiterentwickelt werden.

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

Ausgabe 20 • Dezember 2013

Der Fokus der 4-stündigen Fortbildung, welche vom Kompetenzzentrum
PLUSS Care People angeboten wird,
liegt auf der praktischen Anwendung
des PKMS zur Falldokumentation. Das
Ziel ist es, Verständnis, Kompetenz
und Sicherheit für die Dokumentation
des PKMS aufzubauen. Die Inhalte der
Fortbildung sind:
• PKMS - Historie, Einführung,
Vergütung
• Theoretische Grundlagen,
Strukturen, Geltungsbereich
(Erwachsene, Jugendliche, Kinder)
und Abläufe der PKMS
Dokumentation;
Kodierung und Abrechnung
sowie Hinweise zum
MDK-Prüfverfahren
• Anforderungen
an die Dokumentation:
Leistungsbereiche; PKMS-Gründe
und Maßnahmen-Verknüpfung
bei vorhandenem
Interpretationsspielraum
• Implementierungsbeispiele aus der
Praxis – praktische Übungen
• Änderungen im Jahr 2014
• Erfahrungsaustausch im Umgang
mit dem PKMS in der Praxis
Für die Teilnahme an der Fortbildung
können 4 Punkte für die Registrierungsstelle beruflich Pflegender erworben werden. 

Herr / Frau

Sabine Mustermann
beschäftigt bei
PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH
Geschäftsbereich Care People
hat an einer Fortbildung zum Thema

Pflegekomplexmaßnahmen-Score / PKMS
für hochaufwendige Pflege
erfolgreich teilgenommen.
Inhalte der Fortbildung:
- PKMS - Historie, Einführung, Vergütung
- Theoretische Grundlagen, Strukturen, Geltungsbereich (Erwachsene, Jugendliche,
Kinder) und Abläufe der PKMS Dokumentation; Kodierung und Abrechnung sowie
Hinweise zum MDK-Prüfverfahren
- Anforderungen an die Dokumentation: Leistungsbereiche; PKMS-Gründe und
Maßnahmen-Verknüpfung bei vorhandenem Interpretationsspielraum
- Implementierungsbeispiele aus der Praxis – praktische Übungen
- Änderungen im Jahr 2014
- Erfahrungsaustausch im Umgang mit dem PKMS in der Praxis

Für die Teilnahme erhält
4

Frau Sabine Mustermann

Fortbildungspunkte für die

Musterstadt, 18.12.2013
Ort, Datum

Melitta Keller
Leiterin Kompetenzzentrum

Die Inhalte der PKMS Fortbildung
finden Sie auch im Text rechts

3

Liebe Leserin, lieber Leser,
bitte stören Sie sich nicht daran,
dass in den Berichten teilweise nur
die männliche Sprachform verwendet
wird. Dies dient ausschließlich der
besseren Lesbarkeit. Die Texte gelten
unter Berücksichtigung des AGG
grundsätzlich für männliche und
weibliche Personen.

www.care-people.com
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Ausgabe 20 • Dezember 2013

Care People Consulting
Personalberatung für Führungskräfte in Medizin und Pflege
(Hamburg, Christian Baumann) Die
Anforderungen des Pflegewesens
bezüglich fachlicher und persönlicher Qualifikation der Beschäftigten
steigen kontinuierlich. Es gehören
viel Professionalität und Erfahrung
dazu, Leitungspositionen adäquat
zu besetzen wie auch als Bewerber
optimal wahrgenommen zu werden.
Lesen Sie im Folgenden, wie Sie
durch den Einsatz der PLUSS-Gruppe schneller ans gewünschte Ziel
gelangen.

Mit Care People Consulting als Partner
an Ihrer Seite profitieren Sie von unserer 30-jährigen Branchenkompetenz
im Gesundheitswesen in Kombination
mit fundierter Erfahrung in der Rekrutierung sowie umfangreicher Beratungs- und Coachingpraxis.
Ziel ist es, im und für das Unternehmen die richtigen Menschen an der
richtigen Stelle zu platzieren, nachhaltig Zeit und Kosten im Rekrutierungsprozess einzusparen und so das Unternehmen in seiner langfristigen Strategie erfolgreich zu machen.

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

Der Kandidat wird von uns fachlich
kompetent und ergebnisorientiert begleitet, um den nächsten Karriereschritt zu vollziehen oder neue berufliche Perspektiven zu erarbeiten. Diskretion ist hierbei oberste Maxime.
Stellenanbietern wie Kandidaten begegnen wir mit Verbindlichkeit, Ehrlichkeit, Diskretion und einem hohen Qualitätsanspruch an unsere Dienstleistungen. Wir fragen nach – genau und
auf den Punkt –, um die Wünsche und
Anforderungen von Kunde und Kandidat exakt zu erfassen und immer mit
dem Ziel, die Vakanz passgenau zu
besetzen. Dabei stehen wir in einem
kontinuierlichen Austausch sowohl mit
dem Kunden als auch mit dem Kandidaten. In Ihrem Auftrag arbeiten wir mit
hoher fachlicher Kompetenz, engagiert und erfolgsorientiert.
Für Unternehmen
Unser Ziel ist die passgenaue Besetzung Ihrer Vakanz. Grundlegende Voraussetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist ein erstes ausführliches Gespräch über die fachlichen,
methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen des potentiellen
Kandidaten, Ihre Kultur im Unternehmen sowie Ihre individuellen Wünsche
und Erwartungen an uns. Unser über

4

Jahre gewachsenes Netzwerk der Gesundheitswirtschaft, eine solide Branchen- und Beratungsexpertise sowie
eine zuverlässige Rekrutierungsstrategie bilden dabei das Fundament.
Die folgenden Dienstleistungen und
der Prozess sind unser Qualitätsstandard. Darüber hinaus bieten wir Ihnen
individuelle maßgeschneiderte Lösungen. Sprechen Sie uns gerne an.
Dienstleistungen:
• Suche und Auswahl
von Führungskräften in
Pflege & Medizin
• Begleitung und Beratung
im Rekrutierungs- und
Besetzungsprozess
• Passgenaue Besetzung
offener Positionen
• Begleitung und Durchführung
von Assessments im Rahmen
der Personalauswahl
• Recruitment Process
Outsourcing

(Fortsetzung Seite 5)

www.care-people.com
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(Fortsetzung von Seite 4)
Prozess:
• Gemeinsames
Explorationsgespräch
• Vereinbarung der
Vertragskonditionen

Unsere Mitarbeiter besitzen langjährige berufliche Expertise in der Personalwirtschaft, sind führungskompetent,
branchenerfahren und methodenplural
ausgebildet, um Ihnen in Ihren individuellen beruflichen Anliegen und Herausforderungen auf Augenhöhe zu
begegnen.

Ausgabe 20 • Dezember 2013

Prozess:
• Analyse
Ihrer Bewerbungsunterlagen
• Strukturiertes Interview
(persönlich, via Skype, per Telefon)

Dienstleistungen:
• Erstellen des Anforderungsund Unternehmensprofils
• Vorselektion potentieller Kandidaten
(bei Bedarf Rekrutierung von
Kandidaten mittels Anzeigenschaltung in ausgewählten Medien
oder durch professionelle Direktansprache)
• Auswahl von Kandidaten
anhand strukturierter Interviews
(persönlich, via Skype, per Telefon)
• Organisation rund um
das Bewerbermanagement

• Gemeinsame Planung
Ihrer nächsten Karriereschritte

• Vorstellung interessanter
Stellenprofile für Führungskräfte
in Pflege & Medizin

• Professionelle Marktrecherche
hinsichtlich Vakanzen im Kundenund Interessentenkreis

• Proaktive Suche von Vakanzen
in unserem bundesweiten Kundennetzwerk der Gesundheitswirtschaft

• Erstellung und Weitergabe
eines anonymisierten Kandidatenprofils an potentielle Stellenanbieter

• Vermittlung in Führungspositionen
von Pflege & Medizin

• Vorbereitung auf die Präsentation
beim Kunden

• Beratung im Auswahlprozess
und Begleitung in der
Einarbeitungsphase

• Begleitung des persönlichen
Vorstellungsgesprächs beim
Stellenanbieter
• Feedback nach Rücksprache mit
dem Kunden und Besprechung der
weiteren Vorgehensweise

• Erstellung der Kandidatenprofile
• Unterstützung
bei der Entscheidungsfindung

Zusätzliche Leistungen:
• Karriereberatung:
Telefoninterview und Optimierung
Ihrer Bewerbungsunterlagen,
beinhaltend Layout, Analyse
Anschreiben, Bewerbungsfoto und
Zeugnisse mit einem zeitlichen
Umfang von 4 - 5 Stunden.

• Begleitung
in den ersten sechs Monaten
Für Sie als Stellenanbieter und unser
Kunde entsteht keinerlei Risiko. Wir
arbeiten rein erfolgsabhängig, unser
Honorar berechnet sich prozentual
vom Bruttojahreseinkommen des Kandidaten und wird nur im Falle einer
Besetzung fakturiert. Unser Vertrag ist
schlank und klar im Hinblick auf unser
Leistungsangebot.
Für Kandidaten
Als professionelle Personalberatung
bietet Ihnen Care People Consulting
ein langjährig etabliertes Netzwerk aus
namhaften Trägern stationärer und
ambulanter Altenpflege sowie Kliniken und Krankenhäusern. Der hohe
Spezialisierungsgrad, unsere fundierten Branchenkenntnisse in Pflege und
Medizin sowie die Arbeit des PLUSS
Care People Kompetenzzentrums mit
seinem Angebot an Aus-, Fort- und
Weiterbildungen bilden eine solide
fachliche Basis, um Sie bei Ihrem
nächsten beruflichen Karriereschritt
kompetent zu beraten.

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

Kontakt
Sylvia Doose, Dipl.-Volkswirtin,
Personalfachkauffrau und Business Coach, besitzt viel Erfahrung
und Wissen in der Beratung,
Vermittlung sowie in der Suche und
Auswahl von Fach- und Führungskräften. Sie erreichen sie in der
Frankenstraße 7, 20097 Hamburg,
unter Tel.: 040 / 23 63 0-174 oder
per E-Mail: S.Doose@pluss.de

5

• Professionelles
Business Coaching:
Ressourcen- und prozessorientiertes
Coaching für Ihre eigene berufliche
Entwicklungsarbeit mit einem
zeitlichen Umfang von 10 - 12
Stunden.
Sie haben Fragen zu den angebotenen Dienstleistungen, möchten eine
Vakanz besetzen oder sich nach aktuellen Ausschreibungen erkundigen?
Sylvia Doose ist gern für Sie da. 

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

Pflegen ist Ihre Leidenschaft?
Ihre Anforderungen:
- Eignung zur Leitungskraft in der Pflege auf PDL-Niveau
- Staatliche Anerkennung als Altenpfleger/in, GuKP/in
- Berufserfahrung wünschenswert, Berufseinsteiger
und Wiedereinsteiger willkommen
- Freude an der Arbeit mit alten und geronto-psychiatrisch
erkrankten Menschen
- Verantwortungsbewusstsein im pflegerischen Handeln
- Leistungsorientiertes und kooperatives Arbeitsverhalten mit
unterschiedlichen Berufsgruppen
- Interesse an beruflicher Weiterentwicklung
durch interne und externe Fortbildungen
- Offenheit, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Leidenschaft

Herzlich willkommen bei Care People Consulting,
der Personalberatung für Führungskräfte in Pflege & Medizin der
PLUSS Unternehmensgruppe. Wir sind auf die Besetzung von
Führungspositionen bei namhaften Trägern von Senioreneinrichtungen, Kliniken und anderen Einrichtungen des
Gesundheitswesens spezialisiert. Mit einem genau definierten
Such- und Besetzungsprozess verfolgen wir systematisch die
passgenaue Zusammenführung von Arbeitgeber und Kandidat.

Für namhafte Mandanten suchen wir
im gesamten Bundesgebiet:

Pflegedienstleitungen
- Altenpflege - (m/w)

Ihre Chancen:
- Unbefristeter Arbeitsvertrag
- Individuell wählbare und flexibel gestaltete Arbeitszeiten
- Interessante, abwechslungsreiche
und verantwortungsvolle Tätigkeit

Ihre Aufgaben:
- Koordination sämtlicher Aufgaben der Leitung einer Altenpflegeeinrichtung, hier insbesondere: Dienstplangestaltung unter
Beachtung der gesetzlichen Regelungen, Belegungsmanagment,
Sicherstellung der reibungslosen Versorgung der Bewohner,
Führung der Mitarbeiter der unterstellten Aufgabenbereiche
- Organisation der respektvollen, biographie- und situationsbezogenen Pflege alter und kranker Menschen in häuslicher/
ambulanter Pflege, Wohngemeinschaften, stationären
Pflege-einrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit
Behinderung nach neuesten pflegewissenschaftlichen
Erkenntnissen
- Sicherstellung der Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs;
Planung, Organisation, Durchführung und korrekte Dokumentation der Grund- und Behandlungspflege
- Beratung der Angehörigen
- Unterstützung des Kernteams bei der Pflege ihrer anvertraute
Bewohner
- Koordination der internen und externen (z.B. an Krankenpflegeschulen) Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
- Umsetzung von Pflegemodellen und Erarbeitung von Richtlinien
für Realisierung und Kontrolle der Pflegequalität

- Vielseitige, breit gefächerte Einsatzmöglichkeiten
- Strukturiertes Einarbeitungskonzept
- Verbindliche Urlaubsplanung
- Unterstützung Ihres Gesundheitsmanagements
- Fortbildungen zu aktuellen Pflegethemen
im eigenen Kompetenzzentrum
- Weiterbildungsmöglichkeiten
bei unseren kooperierenden Bildungsträgern
- Hilfe bei der Suche nach Wohnraum etc.
Senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen
(gern per E-Mail) unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen,
wenn Sie gemeinsam mit uns etwas bewegen möchten.
PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH
- Care People Consulting Sylvia Doose, Personalberaterin
Frankenstraße 7, 20097 Hamburg
Tel.: 040 / 23 63 0-174, S.Doose@pluss.de
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Personalberatung
für Führungskräfte in
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6

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

2.500 Euro zugunsten von psychosomatisch
belasteten Kindern und Jugendlichen in Lübeck
(Lübeck, Silvio Köhler) „Helfen Sie
mit“ steht mit einem Fragezeichen
versehen auf der letzten Seite eines
Flyers des Lübecker Vereins „Insel
für KinderSeelenNot“. Für JörgPeter Otto, Geschäftsführer der Lübecker PLUSS Niederlassung, stellte sich diese Frage nicht lange.
Am 3. Dezember überreichte er in der
Uniklinik Schleswig-Holstein einen
Scheck über 2.500,- Euro an Meike
Martensen, Vorsitzende des Vereins
und Dr. Torsten Lucas, Oberarzt des
Bereichs Kinder- und Jugendpsychosomatik im UKSH Lübeck. Unterstützt
werden mit diesem Geld Projekte, die
die Gesundung und eine lebensbejahende Entwicklung von psychosomatisch belasteten Kindern und Jugendlichen zum Ziel haben.
Für Projekte, die Jugendliche aus tiefen seelischen Belastungen führen
können, spendete die PLUSS Lübeck Personal Leasing und System Service
GmbH gern 2.500 €. PLUSS Geschäftsführer Jörg-Peter Otto, Meike Martensen vom Insel Verein für KinderSeelenNot sowie Doktor Torsten Lucas bei
der Scheckübergabe (v.l.n.r.)
„Engagement zum Wohl der Gesellschaft sieht die PLUSS-Gruppe als Teil
ihrer unternehmerischen Verantwortung“, so Jörg-Peter Otto. „Umso mehr,
wenn es Menschen unter uns betrifft,
denen es schicksalhaft oder sozial
bedingt nicht so gut geht und die aus
eigener Kraft nicht wieder zu einer
positiven Lebenseinstellung gelangen
würden. Unser ganzes Team war sofort von den ambitionierten Inhalten
der „Insel“ angetan und wollte die
Arbeit zugunsten emotional belasteter
Kinder und Jugendlicher gerade jetzt
in der Weihnachtszeit unterstützen.“
Kunden und Geschäftspartner des Unternehmens müssen jetzt zwar auf ihre
Weihnachtsüberraschung verzichten,
den Verein jedoch freut der finanzielle
Weihnachtssegen.
„Wir erhalten damit weitere Mittel, um
handwerkliche, sportliche oder künstlerische Betätigungen zu organisieren,
zu einer Teilnahme zu ermuntern und
fachlich anzuleiten“, so Meike Martensen vom Verein für KinderSeelenNot
e.V., der eng mit der kinderpsychosomatischen Station der UKSH Lübeck

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

7

zusammenarbeitet. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass diese Animation, die
deutlich über die von Krankenkassen
übernommene therapeutische Versorgung hinausgeht, sich äußerst positiv
auf die Gesundung unserer kleinen
Patienten auswirkt. Erlebte Erfolge,
einzeln oder im Team, stärken das
Selbstwertgefühl und eröffnen unbekannte Potentiale.“
An Ideen mangelt es dem Verein nicht.
Gesucht werden Sponsoren und Fachkräfte, die sich aktiv einbringen wollen
in tiergestützte Therapien, Theaterund Tanzprojekte, die Beschaffung von
Sport- und Spielgeräten, Musikinstrumenten, Werkzeuge für Holz-, Steinund Tonarbeiten, Malutensilien und
vieles mehr.
Weitere Informationen zum Verein:
kinderpsychosomatik-luebeck.de. 

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

sätzen und höchsten Übernahmequoten von Zeitarbeitnehmern durch Kundenbetriebe.
Aufgrund der großen Nachfrage der
Kunden kümmern sich heute zwei
Disponenten der Harburger Niederlassung exklusiv um den pädagogischen Bereich, der sich auf die
Landkreise Hamburg, Harburg, Lüneburg, Winsen, Buchholz und
Uelzen erstreckt. Erstaunlicherweise werden mittlerweile zudem nicht
nur pädagogische Fachkräfte angefordert, sondern ebenso Unterstützung für Küche, Reinigung und
Hausmeisterdienste.

Unterstützung von pädagogischen
Einrichtungen durch das PLUSS
Care People Team Harburg
(Harburg, André Schmeichel) Die
rechtlichen Grundlagen für die Arbeit
in Kindertagesstätten (Kitas) ergeben
sich aus dem Sozialgesetzbuch (SGB)
VIII sowie aus dem dazugehörigen
Landesausführungsgesetz, Gesetz zur
frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz). In
dem Bundesgesetz werden Begriffe
wie „was ist eine Kindertageseinrichtung“ oder der Rechtsanspruch auf
den Besuch einer Kita festgeschrieben
und Voraussetzungen für Trägereignung und die Erteilung der Betriebserlaubnis benannt. Als Aufgaben von
Kitas werden die Betreuung, Bildung
und Erziehung des Kindes definiert.
Das Leistungsangebot orientiert sich
pädagogisch und organisatorisch an
den Bedürfnissen der Kinder und ihrer
Familien. Dabei arbeiten alle Mitarbeiter mit den Erziehungsberechtigten
zum Wohle der Kinder zusammen.
Im KiBiz werden Grundsätze der Bildungs- und Erziehungsarbeit konkretisiert. Dazu zählt:
- das Kind in seiner Entwicklung
zu einer eigenständigen und
gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit
zu fördern,
- es zu Verantwortungsbereitschaft,
Gemeinsinn und Toleranz zu
befähigen,

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

- seine interkulturelle Kompetenz
zu stärken,
- die Herausbildung kultureller
Fähigkeiten zu ermöglichen und
- die Aneignung von Wissen und
Fertigkeiten in allen Entwicklungsbereichen zu unterstützen.
Die Aufgaben sind mannigfaltig und
bedürfen der Verfügbarkeit entsprechend qualifizierten Personals. Gerade dieser Anspruch entwickelte
sich in den letzten Jahren zu einer
der größten Herausforderungen für
pädagogische Einrichtungen, die
ihre Kernkompetenz nicht in der
Personalarbeit haben.
Aus diesem Grund beschloss das
Team der Niederlassung Harburg bereits 2009 als Pionier in der PLUSSGruppe, den Trägern von Kita´s,
Wohnheimen, Ganztagsschulen und
Kinderheimen ihre Unterstützung anzubieten.
Schnell waren erste große Träger als
Kunden akquiriert – das Angebot der
Arbeitnehmerüberlassung war für viele
Entscheidungsträger zwar ein neues
Konzept, konnte jedoch auf ganzer
Linie überzeugen, da Zeitarbeit im sozialen Bereich einen Charakter aufweist, der geprägt ist von langen Ein-

8

Offenheit, Vertrauen, Zuverlässigkeit
und Leidenschaft sind die Maximen,
die bei der Auswahl passender Kolleginnen und Kollegen für die Einsätze
in der Pädagogik zum Tragen kommen. Die fachliche und persönliche
Eignung für den jeweiligen Einsatz
wird permanent durch persönliche
Besuche der Disponenten in den Einrichtungen sichergestellt. Eine hohe
Motivation der Zeitarbeitnehmer ist
dauerhaft spürbar und liegt an den
offerierten Arbeitsbedingungen bei
PLUSS Care People: Die Mitarbeiter
haben 20 - 35 Stunden-Verträge und
kommen in den Genuss weitreichender Zusatzleistungen nach dem iGZTarifvertrag (bspw. Urlaubs- und Weihnachtsgeld). Die Arbeitsverträge sind
in der Regel unbefristet, während der
Zeit bei PLUSS haben die Pädagogen
die Gelegenheit, namhafte Träger von
Kita´s inkl. Betriebskindergärten von
Krankenhäusern oder anderen großen
Firmen kennenzulernen. Alle neuen
Kollegen erhalten natürlich die arbeitsmedizinische Untersuchung G42 und
eine Hygieneschulung und können
während ihrer Tätigkeit bei PLUSS
Care People an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen, wie zum Beispiel
„Erste Hilfe am Kind“, fachspezifischen
Hygienebelehrungen etc.
Das gebotene „Rundum-Sorglos-Paket“ wird mittlerweile von Kunden und
Mitarbeitern dermaßen geschätzt,
dass PLUSS sicher ist, auch zukünftig
einen deutlichen Mehrwert für die
Branche der pädagogischen Dienstleistungen erzielen zu können. Überzeugen auch Sie sich von der gebotenen Kompetenz! 

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

Schwester Elke
macht Karriere...
...und das besonders zur Freude
des Care People Teams der
Niederlassung Hannover

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Hilsstraße 9 -

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

Branchengespräch Altenpflege
in Ostholstein
(Lübeck, Jörg-Peter Otto) “Wie kann
man die Region für gelernte Kräfte
und interessierte Auszubildende
gemeinsam attraktiver gestalten?“,
so die zentrale Frage des Nachmittags vom 04.12.13 bei einem Treffen
in der Fachschule für Altenpflege
des DRK Landesverbandes in Eutin.
Eingeladen hatten die Arbeitsagentur und Pflegeschulen, um in einem
„Branchengespräch
Altenpflege“
Lösungen zu erarbeiten und zu
diskutieren.
Zu den Teilnehmern zählten Entscheidungsträger aus Pflegeheimen und
von ambulanten Diensten aus Lübeck
und dem Bereich Ostholstein sowie
Ramona Beer und Michael Hermelink
als Vertreter des einzigen Personaldienstleisters der Veranstaltung, der
PLUSS Lübeck Personal Leasing und
System Service GmbH.

3 offene Stellen
pro suchendem
Altenpfleger
Wolfgang Werner, Geschäftsführer der
Arbeitsagentur Lübeck, berichtete,
dass Pflegekräfte sehr gefragt sind. So
gibt es kaum noch arbeitslose examinierte Altenpflegekräfte und falls je-

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mand eine Stelle sucht, findet er sehr
schnell eine neue Beschäftigung. In
Lübeck und Ostholstein stehen einem
Arbeitslosen rechnerisch drei offene
Stellen zur Wahl. Entsprechend lang
ist mit über 110 Tagen die Zeit, die
benötigt wird, um eine offene Stelle zu
besetzen.
Um gemeinsam Strategien gegen den
Fachkräftemangel in der Altenpflege
zu entwickeln, wurden fünf Arbeitsgruppen gebildet, die sich konstruktiv
mit folgenden Themen beschäftigten:
• Zusammenarbeit mit der Agentur
für Arbeit und dem Jobcenter
• Europäisierung als ein Ansatz zur
Behebung des Pflegenotstandes?
• Das Bild der Altenpflege
in der Öffentlichkeit
• Zukunftsweisende Arbeitsmodelle
für Pflegekräfte

Einhelliger Tenor der 45-minütigen
Diskussion war, dass ein Aufweichen
der festen Zeiten in Pflegeheimen,
welche meistens von Essenszeiten
vorgegeben sind, gelockert werden
müssen. So könnten alleinerziehende
Mütter beispielsweise um 8.00 Uhr
diejenigen Bewohner versorgen, die
erst später aufstehen möchten. Die
bislang häufig vorgegebenen Zeiten
sollten dem Rhythmus der Bewohner
angepasst werden, nicht der Einrichtung.
Auch die Zeitarbeit als Entlastungsinstrument für durch Krankheit ausgelöste Spitzenzeiten wurde positiv
erwähnt. Fast alle Entscheidungsträger wussten über den Einsatz von
Zeitarbeit zu berichten. Außerdem
wurde einhellig von allen Anwesenden
bestätigt, dass Freiberufler in der
Pflege eine größere Gefahr als einen
Nutzen darstellten. Lieber würde auf
die Sicherheiten von PLUSS als Personaldienstleister zurückgegriffen, als
weiterhin Freiberufler einzusetzen.

• Fachkompetenz der Arbeitskräfte
Als Mitarbeiter eines Arbeitgebers und
Spezialdienstleisters in Medizin und
Pflege brachten Ramona Beer und
Michael Hermelink ihre Erfahrungen in
der Gruppe zu dem Thema „Zukunftsweisende Arbeitsmodelle für Pflegekräfte“ ein.

10

Die Plattform, die das „Branchengespräch“ zum Erfahrungsaustausch und
Netzwerken bildet, wurde von allen
Teilnehmern als positiv empfunden.
Sie freuen sich auf die nächste, voraussichtlich im März 2014 stattfindende Veranstaltung. 

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

PLUSS Care People informiert
auf Niederrheinischem Pflegekongress
(Köln, Annette Pursche) Demenz,
Wundversorgung, außerklinische
Intensivpflege sowie Pflege + Technik standen im Mittelpunkt des
fünften Niederrheinischen Pflegekongresses vom 25. - 26.09.13 in
Neuss. Rund 700 Teilnehmer aus
unterschiedlichen Pflegebereichen
verfolgten in vier Sälen die Vorträge
von 35 Referenten. Mit dabei auch
dieses Mal das Team von Care People, das seine Dienstleistungen an
einem Info-Stand vorstellte.
Die Mitarbeiter der Niederlassungen
Köln und Düsseldorf sowie kollegiale
Unterstützung aus der Hauptverwaltung Hamburg standen interessierten
Kongressbesuchern Rede und Antwort
zum Thema Personaldienstleistung
und Karriere in der Pflege. Sowohl
Pflegekräfte, die auf der Suche nach
dem neuen Traumjob waren, als auch
Leitungskräfte aus der Alten- und
Krankenpflege, die Personalbedarf
bekundeten, wurden umfassend über
das Angebot und seine individuellen
Möglichkeiten informiert.

Die examinierte Gesundheits- und
Krankenpflegerin mit Fokus Psychiatrie hat sich den Gewinn in der Düsseldorfer Niederlassung persönlich abgeholt. „Ich habe noch nie etwas gewonnen“, freute sie sich. „Das iPad kann
ich sehr gut für meine aktuelle Weiterbildung zur Gerontofachkraft gebrauchen!“

PLUSS-Auszubildende Larissa
Huber hatte es in der Hand...
Wie im Vorjahr hatte sich das Care
People Team eine besondere Verlosung für Messestandbesucher überlegt. Ein nagelneues iPad mini konnte
derjenige Glückpilz sein Eigen nennen, dessen Los unter allen Teilnehmern gezogen wurde. Zur Glücksfee
gekürt,
übernahm Auszubildende
Larissa Huber diese Aufgabe. Die
glückliche Gewinnerin: Stefanie van
Loveren.

...und zog das Los von Stefanie van
Loveren, die ihren Gewinn - ein
iPad mini - persönlich in der PLUSS
Niederlassung Düsseldorf abholte
PLUSS freut sich mit der sympathischen Gewinnerin und wünscht ihr für
die aktuell anstehenden Prüfungen
viel Erfolg! 

Neues aus Kassel
(Kassel, Corina Gruber) Das erste
Baby der Niederlassung Kassel ist
da. Ein neuer Erdenbürger ist doch
immer ein Grund zur Freude, zumal
wenn es ein so niedlicher ist wie der
kleine Lennart. Nur allzu gern wurde
der süße Zuwachs sofort in die
PLUSS Familie aufgenommen!
Wir stellen vor: Lennart Rennebach
Lennart ist am 21.09.13 mit 4.180
Gramm und einer Körpergröße von 55
Zentimeter zur Welt gekommen. Voller
berechtigtem Stolz wurde der kleine
Sonnenschein von seiner Mutter dem
Kollegenkreis vorgestellt. Das Care
People Team in Kassel freut sich
gemeinsam mit der Mama, der treuen
PLUSS-Mitarbeiterin Melanie Rennebach, und Ihrem Mann über den knuddeligen Zuwachs und gratuliert an
dieser Stelle nochmals ganz herzlich
zur Hochzeit. Der kleinen Familie von
ganzem Herzen alles Gute, prächtige
Gesundheit und viel Spaß zu dritt!

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Zuckersüß: Der kleine Lennart mit
Mama Melanie
Alle Jahre wieder...
Lennart avancierte auch zum Star der
Weihnachtsfeier, die das PLUSS Team
am 29.11. im Café Mocca in Kassel
ausrichtete. In gemütlichem Ambiente
mit Ausblick auf den Märchenweihnachtsmarkt wurden tolle Geschichten
und Erfahrungen ausgetauscht, neue
Anregungen gesammelt und Pläne für
das neue Jahr geschmiedet. Der Duft
von Gewürzkuchen, gebrannten Mandeln und Glühwein machte die Weih-

11

nachtsstimmung perfekt. Das köstliche
Kuchenbuffet, hausgemachte Waffeln
mit Kirschgrütze und Vanilleeis ließen
keine Wünsche offen, sodass nach
Herzenslaune gesündigt wurde. „Alles
Gute für das Hüftgold!“, so der Tenor
des Nachmittags, der für Alexandra
Schwarz-Nutu noch ein besonderes
Highlight bereithielt. Als Mitarbeiterin
der ersten Stunde in Kassel wurde ihr
vom Team für drei Jahre erfolgreiche
und freundschaftliche Zusammenarbeit gedankt. 

Kalorienreich: Die Weihnachtsfeier
im Café Mocca

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

Neue Personaldisponentin
in Lübeck

Personalien

Mein Name ist Ramona Beer. Ich bin
27 Jahre alt und wohne in Lübeck. Seit
dem 01.11.2013 bin ich im Fachbereich Care People als Personaldisponentin in der Niederlassung Lübeck
tätig.
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Ramona Bee
Hallo, ich bin
e mich auf
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In den Jahren nach meiner Ausbildu
Ausbildung
zur Kauffrau für Bürokommunikation
habe ich sowohl Erfahrungen im Personalbereich eines großen Mediendruckbetriebes als auch in der Disposition bei einem ambulanten Pflegedienst sammeln können. Die Bereiche

Personal, Disposition und Vertrieb
empfinde ich als überaus spannend
und habe diese Herausforderung sehr
gerne angenommen.
Ich freue mich auf neue Aufgaben, bei
denen ich meine bisher gewonnenen
Kenntnisse bestmöglich zur Kundensowie Bewerbergewinnung und -betreuung einsetzen kann. Gleichzeitig
möchte ich das Team, welches mich
mit offenen Armen und sehr herzlich
empfangen hat, mit vollen Kräften unterstützen. Die Zufriedenheit aller am
Dienstleistungsprozess Beteiligten hat
für mich hierbei die höchste Priorität.


Dasein-ausstellung.de
Fotoausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit
(Hannover, Care People Kompetenzzzentrum) Als Pflegebotschafterin soole
wie Leiterin des PLUSS Care People
Kompetenzzentrums in Hannover
er
hat Melitta Keller wie viele andere
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über die Bilder der Fotoausstellung
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„DaSein – Ein persönlicher Blick auf
uf
die Pflege“ abgestimmt. Doch sie
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hat nicht nur ihre Stimme abgegeeben, sie stellt auch selbst aus.

Impressionen aus den Räumlichkeiten des Hannoverschen PLUSS
Care People Kompetenzzentrums

„Die Motive hängen bei uns im Schuulungsraum. Alles was wir hier lehren,
n,
spiegelt sich in der Ausstellung wider",
r",
schwärmt Keller. Im Kompetenzzenttrum verbessern Pflegehilfs- und Fachkräfte ihre fachliche und soziale Kompetenz. „Alle Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen können sich mit der
Ausstellung identifizieren. Besonders
die Art und Weise, wie die Pflegeberufe dargestellt sind, ist ganz nah am
Menschen. Auch die Mitmachelemente werden gut angenommen. Besonders freuen sich unsere Teilnehmer
darüber, dass sie mit den Sprechblasen nach ihrer persönlichen Meinung
gefragt werden." 

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

Fachkräfte aus dem Ausland wie der Spanier Antonio Banos Riuz (hier im Bild mit Melitta Keller vom PLUSS Care
People Kompetenzzentrum) leisten wichtige Unterstützung bei der Deckung aktuellen und zukünftigen Personalbedarfs
in der deutschen Pflege

Tag der offenen Tür des Fachbereichs Gesundheit
der DAA Hannover - „Wir pflegen für die Zukunft“
(Hannover, Care People Kompetenzzentrum) Mit einer interessanten
Themenauswahl rund um die Pflege
veranstaltete
der
Fachbereich
Gesundheit der DAA Hannover am
22.11.13 einen Tag der offenen Tür.
Im Mittelpunkt dabei standen eine
Podiumsdiskussion zum Projekt
„Wir pflegen für die Zukunft“, Fachbeiträge sowie verschiedene praxisorientierte Workshops.
Einer der Arbeitskreise: „Ausländische
Fachkräfte“, geleitet von der PLUSS
Mitarbeiterin Melitta Keller, die ihre
Kompetenz und Erfahrung gern einbrachte. Mit dabei war Antonio, ein
Teilnehmer des Pilotprojektes, mit dem
Care People sechs spanische Fachkräfte für eine berufliche Zukunft in
Deutschland gewinnen konnte und die

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jungen Fachkräfte bei ihrem Integrationsprozess seitdem kontinuierlich begleitet.
Das Angebot, sich hautnah und quasi
„aus erster Hand“ über den Einsatz
von Migranten sowohl in der Krankenpflege als auch in der Altenpflege auszutauschen und mehr zu erfahren über
die damit verbundenen Herausforderungen, wurde von den WorkshopTeilnehmern gern angenommen. Es
entwickelte sich ein reger Austausch
zwischen Pflegedienstleitern und Pflegekräften aus unterschiedlichen Einrichtungen der Region Hannover und
darüber hinaus.
Die Erwartungen und Anforderungen
auf Seiten der deutschen Pflege und
der spanischen Pflegekräfte wurden

13

erörtert und die Ergebnisse in einer
Abschlussrunde bekanntgegeben.
Das Resümee: gegenseitiges, ehrliches Interesse an der Zusammenarbeit – aber ein sehr anstrengender und
zeitaufwendiger beruflicher und sozialer Integrationsprozess. Die Intensivierung einer zeitnahen und konkreten
Unterstützung durch Politik und Wirtschaft ist überaus wünschenswert.
Antonio ist überzeugt, den richtigen
Weg gegangen zu sein. Er hat bereits
viel über die Pflege in Deutschland
gelernt und freut sich sowohl auf
zukünftige Aufgaben wie auf den
Besuch von Veranstaltungen dieser
Art, die eine wertvolle Plattform bieten,
den Weg für eine erfolgreiche Zukunft
im Pflegewesen zu bereiten. 

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Ausgabe 20 • Dezember 2013

Quelle: www.ich-pflege-weil.de – 01.11.2013

Presse-Echo

Pflege in einem anderen Land
Pflegebotschafterin Melitta Keller aus Hannover hat fast 20 Jahre als Krankenschwester und in der
stationären Pflege gearbeitet. Ihre langjährigen Erfahrungen und Zusatzqualifikationen als
Dozentin, Heimleitung und Betriebswirtin kommen ihr heute als Leiterin eines Kompetenzzentrums
für Pflegekräfte eines Personaldienstleisters zugute, das aktuell Personal in Spanien rekrutiert. So
möchte das Unternehmen in Zeiten des bundesweiten Fachkräftemangels die Nachfrage von
Kliniken und Pflegeeinrichtungen besser bedienen.
Seit Februar 2013 sucht der Personaldienstleister mit Hilfe von Melitta Keller gezielt nach spanischen Pflegefachkräften, die bereit sind, nach
Deutschland umzusiedeln. „Auf dem spanischen Festland suchen aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit im Gesundheitswesen viele topqualifizierte
Spanier händeringend einen Job“, berichtet Keller. Keller gibt passenden Kandidaten den letzten Schliff für den Pflegealltag fernab ihrer Heimat.
Dazu wird ein Integrationspaket geschnürt – mit mehrmonatigen Sprachkursen, Fortbildungsmaßnahmen, Wohnmöglichkeiten. „Das ist ein
Aufwand, den die Person selbst oder ein Pflegebetrieb nicht leisten kann“, sagt Keller. Derzeit begleitet sie sechs spanische Pflegekräfte bei ihrem
Einsatz in Hannover. Darüber hinaus wird die Gruppe von einer Muttersprachlerin betreut, die auf Behördengänge mitgeht, Ausflüge organisiert
und auch emotional unterstützt.

„Für diesen Schritt braucht es viel Mut und Motivation. Diese Menschen müssen Familie und
Freunde für eine Weile verlassen, die schwierige deutsche Sprache in kurzer Zeit erlernen und sich
gleichzeitig im neuen Berufsfeld zurechtfinden“, so Melitta Keller.
Um die Sprachbarrieren weiter abzubauen, arbeiten die spanischen Fachkräfte vorübergehend nur 30 Stunden in der Woche. Zehn Stunden
verbringen sie bei Melitta Keller und lernen „Pflegedeutsch“ für die so wichtige Pflegedokumentation. Insgesamt finanziert ihr Arbeitgeber einen
dreimonatigen Deutsch-Sprachkurs in Spanien und zusätzlich in Deutschland noch weitere 235 Sprachstunden pro Person. Denn erst wenn sie
ausreichende Deutschkenntnisse und Fachwissen in einer Prüfung nachweisen können, werden sie als Pflegefachkraft anerkannt und
dementsprechend eingesetzt und bezahlt. Solange sind sie als Pflegehelfer angestellt.
Zwar gibt es fachlich nicht allzu große Defizite, doch ist das Aufgabenspektrum etwas anders: In Spanien gehört die Grundpflege, beispielsweise
die Körperpflege, in den Aufgabenbereich der Pflegehilfskraft (zweijährige Ausbildung) und die akademisch ausgebildete Pflegefachkraft ist
speziell für die Behandlungspflege zuständig. Kritik, dass Unternehmen wie diese den Fachkräftemangel in anderen Nationen begünstigen
würden, tritt Melitta Keller entschieden entgegen.

„Wir konzentrieren uns nur auf Länder, die wir durch unsere Aktivitäten strukturell nicht
beeinflussen. Das bedeutet, dass wir nicht Fachkräfte irgendwo abziehen, die vor Ort dringend
benötigt werden“, versichert Melitta Keller.
Hat sich eine Fachkraft für Deutschland entschieden, können später Heimweh oder aber falsche Rahmenbedingungen die Liaison vorzeitig
beenden. „Daher fördern wir unsere spanischen Pflegekräfte insbesondere sprachlich und legen den Fokus auf berufliche Integration durch
Anpassungsqualifizierung im hauseigenen Kompetenzzentrum“, erläutert Melitta Keller. Sie hofft dabei auch auf ein Umdenken bei den Betrieben:
„Natürlich erwarten unsere Klienten perfekte Fachkräfte, doch die Eingewöhnung von ausländischen Pflegekräften braucht ein bisschen Zeit, die
sich am Ende auszahlt. Unsere spanischen Kollegen sind alle hochmotiviert – das ist das höchste Gut in der Pflege. Und das gilt es fürsorglich zu
behandeln.“

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Quelle: www.ich-pflege-weil.de – 01.11.2013
e 0
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Presse-Echo

„Das Zwischenmenschliche stimmt“
In Spanien sind Tausende qualifizierte Pflegekräfte verzweifelt auf Jobsuche. Hierzulande dagegen
suchen Pflegeeinrichtungen händeringend nach Mitarbeitern. Sechs Spanier haben sich dazu
entschlossen, in Hannover in der Pflege zu arbeiten. Vor allem an Motivation fehlt es den
frischgebackenen Pflegebotschaftern nicht.
Vier Frauen und zwei Männer zwischen 23 und 39 Jahren sind aus der Region Murcia und Almería in Spanien nach Hannover gekommen, um
hier beruflich wieder durchzustarten: Carolina Sánchez Martinez, Maria Teresa Gonzales Puche, Antonio Banos Ruiz, Davinia Real Delgado
sowie Matias Teruel Oller und Patricia Ballester Lorca. Alle sechs haben ein Studium zur Krankenpflege absolviert, finden in ihrer Heimat aber
keine Arbeit. Nun betreuen sie seit September 2013 in der niedersächsischen Landeshauptstadt pflegebedürftige Menschen und lernen für die
Prüfung zur Anerkennung als examinierte Pflegefachkraft in Deutschland. Dem vorausgegangen war ein umfangreiches Auswahlverfahren mit
insgesamt über 50 Bewerbern.
Maria Teresa Gonzales Puche ist eine der sechs Pflegekräfte. Sie hat ihre Ausbildung an einer Universität in Murcia absolviert und war fast vier
Jahre lang arbeitslos.

„In der Hauptstadt Madrid und im gesamten Land gibt es für Krankenschwestern und Pfleger keine
Perspektive. Vor allem in staatlichen Krankenhäusern kommt es immer wieder zu
Massenentlassungen. Und wenn Einrichtungen suchen, dann nur für kurze Dauer. Diese Situation
wird sich auch mittelfristig nicht ändern“, sagt Puche.
Als die 39-Jährige die Annonce von ihrem jetzigen deutschen Arbeitgeber - einem Personaldienstleister – im Internet las, hat die alleinstehende
Mutter mit ihrer Entscheidung lange gerungen, sich aber schließlich für den Umzug in die 2.252 Kilometer entfernte Stadt motivieren können. „Ich
möchte meinem Kind später etwas bieten können“, so Puche. Ihren fünfjähriger Sohn hat sie schweren Herzens erstmal in der Heimat gelassen,
er lebt bei Oma und Opa „Pablo wird aber im Januar endlich nachkommen und bleiben“, freut die frischgebackene Pflegebotschafterin sich.
Mit der Entscheidung, Pflegekräfte aus Spanien anzuwerben, ist ihre Ausbilderin und Pflegebotschafterin Melitta Keller sehr zufrieden. „Alle
Bewerber verfügen über profunde Sachkenntnisse und sind bis in die Zehenspitzen motiviert“, lobt die ehemalige Krankenschwester. Im Rahmen
einer sogenannten Anpassungsqualifikation führt sie die ausländischen Pflegekräfte an den deutschen Pflegealltag und dessen Besonderheit
heran. Dabei wird von Anfang an viel Wert auf eine gute Betreuung der Spanier gelegt.

„Uns wurde bei der Wohnungssuche geholfen und eine spanischsprachige Betreuerin begleitet uns
beispielsweise zu den vielen Ämtern und beim Ausfüllen unzähliger Formulare. Gemeinsam
unternehmen wir auch nach der Arbeit oder am Wochenende Ausflüge, um Hannover und
Umgebung besser kennen zu lernen – am liebsten mit dem Fahrrad", sagt Pflegebotschafter
Antonio Banos Ruiz aus Murcia.
Der 28-Jährige ist froh über die Möglichkeit, arbeiten zu können. „Es ist schon deprimierend, wenn du in deinem Heimatland nicht das machen
kannst, wofür Du lange studiert hast“, so Banos. An den Zeitdruck und die vielen Patienten, die von einer einzelnen Pflegekraft zu versorgen sind,
müssen die Spanier sich noch gewöhnen – das kennen Sie aus ihrem Heimatland nicht. ”Mit ihrer unglaublichen Fröhlich- und Herzlichkeit im
Umgang mit Pflegebedürftigen haben sie schnellen Zugang gefunden. Defizite bestehen allerdings noch in den Sprachkenntnissen“, bescheinigt
Melitta Keller. „Das Zwischenmenschliche stimmt aber – alles andere wollen und können sie noch mit unserer Unterstützung lernen.“

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Messebesuch rechtzeitig planen
ALTENPFLEGE 2014 vom 25. - 27. März in Hannover
(Hamburg, Jochen-Peter von Holdt)
Die ALTENPFLEGE gilt als Leitmesse der Pflegewirtschaft und Treffpunkt für Entscheider, Führungsund Fachkräfte. Vom 25. bis 27.
März 2014 steht das Messegelände
in Hannover damit ganz im Zeichen
der Pflege.

Hannover, 25. - 27. März 2014

Ca. 600 Aussteller auf über 55.000
Quadratmetern werden über Trends
und Innovationen aus den Bereichen
Pflege, Therapie, Textilien und Bekleidung, Küche und Hauswirtschaft, Gebäudetechnik, Raumeinrichtung und
Informationstechnologie informieren.
Im Visier vieler Besucher wird außerdem auch dieses Mal das KarriereCenter mit aktuellen Stellen- sowie
Aus- und Fortbildungsangeboten stehen. Wichtige Kontakte werden hier
geknüpft und erste Bewerbungsgespräche geführt.
Wo es um Zukunft in der Pflege geht,
darf das Team von PLUSS Care People nicht fehlen. Interessierte Gäste
des Info-Stands haben die Möglichkeit, sich über die vielfältigen und flexiblen Beschäftigungsangebote innerhalb des Teams ein Bild zu machen,
aber auch das Angebot zu nutzen,
direkt in ein Arbeitsverhältnis in einer
Pflegeeinrichtung vermittelt zu wer-

den. Als Personaldienstleister verfügt
die PLUSS-Gruppe über viele intensive Kontakte zu Personalentscheidungsträgern. Wege können dadurch
geebnet und das Entree erleichtert
werden.
Eng verknüpft mit beruflichen Perspektiven sind Aus-, Fort- und Weiterbildung. Das Care People Kompetenzzentrum bietet ein breites Spektrum an
Basisqualifikationen, pflegefachlichen
Fortbildungen sowie Spezialisierungen. Melitta Keller, Leiterin des Kompetenzzentrums, wird hier gern für alle
Fragen zur Verfügung stehen. Weitere
Fachfrau am Stand ist Sylvia Doose.
Als Vertreterin der Personalberatung
Care People Consulting informiert sie
über die professionelle Besetzung von
Führungspositionen in der Pflege und
ist dabei sowohl Ansprechpartnerin für
Einrichtungen, die Vakanzen besetzen
möchten, als auch für Stellensuchende auf Leitungsebene. 

Die Region Unterfranken mit Würzburg
kann dabei zurzeit Vakanzen noch

Personal-Dienstleister Medizin & Pflege

Kontakt:
PLUSS Personal Leasing und System
Service GmbH – Care People
22926 Ahrensburg, Große Straße 41,
Tel.: 04102 / 80 38-18, Ahrensburg@care-people.com
10587 Berlin, Ernst-Reuter-Platz 8,
Tel.: 030 / 49 85 70-0, Berlin@care-people.com
38100 Braunschweig, Kohlmarkt 2,
Tel.: 0531 / 12 92 64 -0, Braunschweig@care-people.com
28195 Bremen, Obernstraße 38 - 42,
Tel.: 0421 / 48 50 15 -0, Bremen@care-people.com
21614 Buxtehude, Bahnhofstraße 46,
Tel.: 04161 / 8 66 90, Buxtehude@care-people.com
40217 Düsseldorf, Friedrichstraße 73,
Tel.: 0211 / 33 67 50 -0, Duesseldorf@care-people.com
37073 Göttingen, Weender Straße 63,
Tel.: 0551 / 49 56 65-0, Goettingen@care-people.com
06108 Halle, Große Ulrichstraße 58,
Tel.: 0345 / 68 58 23 -0, Halle@care-people.com
20095 Hamburg, Spitalerstraße 32,
Tel.: 040 / 767 95 17-0, Hamburg@care-people.com
21079 Hamburg, Schellerdamm 22 - 24,
Tel.: 040 / 76 41 43-0, Harburg@care-people.com
30175 Hannover, Schiffgraben 44,
Tel.: 0511 / 123 13 80, Hannover@care-people.com
89518 Heidenheim, Bergstraße 36,
Tel.: 07321 / 345 66 -0, Heidenheim@care-people.com
34117 Kassel, Kölnische Straße 5,
Tel.: 0561 / 93 71 63 -0, Kassel@care-people.com
24103 Kiel, Walkerdamm 17,
Tel.: 0431 / 66 71 48 -0, Kiel@care-people.com
50667 Köln, Augustinerstraße 7,
Tel.: 0221 / 27 26 38 80, Koeln@care-people.com
23558 Lübeck, Kreuzweg 7,
Tel.: 0451 / 70 22 2-12, Luebeck@care-people.com
24534 Neumünster, Mühlenhof 2 - 4,
Tel.: 04321 / 97 66-0, Neumuenster@care-people.com
22850 Norderstedt, Am Kielortplatz 130,
Tel.: 040 / 500 17 333, Norderstedt@care-people.com
25421 Pinneberg, Fahltskamp 8/8a,
Tel.: 04101 / 50 95-15, Pinneberg@care-people.com
14467 Potsdam, Behlertstraße 3a (Haus B 2),
Tel.: 0331 / 235 23 63, Potsdam@care-people.com

M E S S E Te r m i n e
ALTENPFLEGE
25.03. – 27.03.2014
Pflege und Reha
06.05. – 08.05.2014

26382 Wilhelmshaven, Ebertstraße 110,
Tel.: 04421 / 748 27 70, Wilhelmshaven@care-people.com
97070 Würzburg, Ludwigstraße 1b,
Tel.: 0931 / 304 16 -0, Wuerzburg@care-people.com

Hannover
Stuttgart

REHACARE INTERNATIONAL
24.09. – 27.09.2014 Düsseldorf
PFLEGEMESSE ROSTOCK
28.10. – 30.10.2014 Rostock

Regional unterschiedliche
Rekrutierungs-Chancen in Bayern
(Würzburg, Mandy von Soult) Die
Vize-Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe, Alexandra Kurka-Wöbking, bestätigt laut Angaben der Mainpost
großen Bedarf an Pflegefachkräften
auch in Bayerns Kliniken und Heimen. „Mindestens 7.000 Pflegekräfte fehlen aktuell im Freistaat“.

Ausgabe 20 • Dezember 2013

relativ gut besetzen, doch aufgrund
fehlender Bewerber für Pflegeberufe
ist auch hier die Zukunft mit Sorge zu
betrachten.
Nach einer Studie der BertelsmannStiftung ist bis 2030 in Deutschland
davon auszugehen, dass die Zahl der
Bezieher von Pflegeleistungen um 40
Prozent auf 3,4 Millionen steigt und
rund eine halbe Million Vollzeit-Pflegekräfte fehlen. 

16

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PLUSS Personal Leasing
und System Service GmbH,
Fachbereich Medizin & Pflege
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Frankenstraße 7, 20097 Hamburg
Tel.: 040 / 23 63 0-148
C.Baumann@pluss.de
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  • 1. Newsletter Medizin & Pflege Dezember 2013 Ausgabe 20 Vorwort Sehr geehrte Leserin, Sehr geehrter Leser, das Jahr 2013 neigt sich dem Ende, Weihnachten steht kurz bevor. Üblicherweise ist in dieser Jahreszeit der Punkt gekommen, dass man die vergangenen Monate Revue passieren lässt und ein wenig innehält. Das auslaufende Jahr war für PLUSS, die Personaldienstleistungsbranche und auch die Pflegewirtschaft turbulent. Die Wahlen im September thematisierten beide Branchen, die Wünsche und Erwartungen waren immens hoch, die Diskussionen hierzu nicht immer sachlich und konstruktiv. Die derzeit im Koalitionsvertrag stehenden Veränderungswünsche sind jedoch ernüchternd, die Umsetzung wird viel Zeit und Ressource in Anspruch nehmen. Lassen Sie uns gespannt sein, wie viel Gutes in der kommenden Legislaturperiode tatsächlich Wirkung entfalten wird. Die Folgen für die Personaldienstleistungsbranche in der Gesundheitswirtschaft sind überschaubar. Diskussionen über Equal Pay oder Höchstüberlassungszeiträume betreffen diesen spezialisierten Dienstleistungsbereich in der Regel nicht, da Löhne von Zeitarbeitnehmern in der Regel auf Niveau der Stammbelegschaften angekommen sind und die Einsatzdauern eher kurz gestaltet werden. Gleichwohl wird es zentrale Anforderung sein, auch in 2014 wieder intensiver für das Image der Personaldienstleistung zu werben. Abschließend möchten wir uns bei unseren Kunden, Mitarbeitern, Partnern und unserem Netzwerk für das Jahr 2013 bedanken. Mit Ihrer Unterstützung konnten wir viele Arbeitsplätze schaffen, Perspektiven aufzeigen und für Sie ein kompetenter Personalpartner sein. Sie können sich darauf verlassen, dass wir Sie auch im nächsten Jahr wieder mit Offenheit, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Leidenschaft unterstützen werden. Grüßen r en Mit freundlichen Grüßen h hristian Christian Baumann Geschäftsführer Personal-Dienstleister Medizin & Pflege PKMS Pflegekomplexmaßnahmen-Score - Fluch oder Segen für die Pflege? Ein Beitrag von Melitta Keller, PKMS-Referentin und Leiterin des PLUSS Care People Kompetenzzentrums Erlösrelevanz im DRG-System Die DRGs (Diagnosis Related Groups, deutsch: diagnosebezogene Fallgruppen) bezeichnen ein Klassifikationssystem, mit dem Krankenhausfälle (Patienten) anhand von medizinischen Daten in Fallgruppen aufgrund ihrer ökonomischen Ähnlichkeit zugeordnet werden. Die Krankenhäuser erhalten ihre Erlöse auf der Grundlage von Fallpauschalen für die diagnosebezogenen Fallgruppen. Im DRG-Katalog waren pflegerische Interventionen nur teilweise bei der geriatrischen beziehungsweise neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation enthalten, ansonsten war die „pflegerische Erlösrelevanz“ jahrelang kein Thema. Der Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) ist ein Instrument, mit dem „hochaufwendige Pflege“ in Kliniken erfasst und seit 2012 abgerechnet werden kann. Der Operations- und Prozedurenschlüssel OPS 9-20 wurde bereits im Januar 2010 zur Kodierung „hochaufwendiger Pflege“ eingeführt. Der OPS 9-20 und der PKMS sollen den pflegerischen Ressourcenmehr- 1 aufwand erklären und dazu genutzt werden, einen deutlichen Kostenunterschied zwischen „normalaufwendigen“ und „hochaufwendigen“ Patienten bezogen auf das Leistungsgeschehen der Pflege zu erklären – eine wesentliche Voraussetzung für eine Erlösrelevanz im DRG-System. (Fortsetzung Seite 2) Diesen Newsletter erhalten medizinische Einrichtungen und andere Interessierte per E-Mail. Sie möchten in den Verteiler aufgenommen werden? Bitte wenden Sie sich an die nächstgelegene Niederlassung. PLUSS Care People Ihr Partner für innovative Personal-Lösungen in Medizin & Pflege www.care-people.com
  • 2. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Vor diesem Hintergrund ist die Einführung und Nutzung des erlösrelevanten PKMS eine Chance, die Qualität der Pflege in den Krankenhäuser wieder herzustellen und sich dafür einzusetzen, eine adäquate Stellenbesetzung in der Pflege zu forcieren. Ein Fluch durch unüberwindbaren Mehraufwand in der Dokumentation? (Fortsetzung von Seite 1) So wird es die Zusatzentgelte „ZE 130 hochaufwendige Pflege von Erwachsenen“ in Höhe von 1.290,93 Euro, „ZE 131 hochaufwendige Pflege von Kindern und Jugendlichen“ und „hochaufwendige Pflege von Kleinkindern“ in Höhe von 2.805,80 Euro geben. Erhält ein Patient während seines Krankenhausaufenthalts mindestens 43 PKMS-Aufwandspunkte (1 Aufwandspunkt entspricht einer nachweislichen Pflegeintervention von 30 Minuten), kann der OPS 9-20 kodiert werden. Neben der Vergütung, die ein Krankenhaus für die Behandlung eines Patienten bekommt, wird dann das entsprechende Zusatzentgelt (ZE) bezahlt. Ein Segen für die Krankenhaus-Pflege? Das Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen verfolgt das Ziel, eine positive Bilanz zu erreichen. Daher werden vor allem Personalentscheidungen vor dem Hintergrund ökonomischer Aspekte getroffen. Die Erlöse eines Krankenhauses können optimiert werden, wenn ärztliche Leistungen einen direkten Einfluss auf die Einnahmen haben. Aus berufspolitischer Sicht ist es ein zentrales Anliegen, Pflegeleistungen im DRG-System erlösrelevant abzubilden. Auf der anderen Seite werden Be- Personal-Dienstleister Medizin & Pflege rufsgruppen reduziert, die keine Auswirkungen auf die Erlöse haben und somit „nur“ Kosten produzieren, wie Pflegekräfte und Physiotherapeuten. Das erklärt den massiven Stellenabbau in der Krankenhaus-Pflege (minus 14 % zwischen 1996 und 2008) trotz der gestiegenen Arbeitsbelastung um rund 25 % im selben Zeitraum. 2009 wurden einmalig einige Millionen Euro in deutsche Krankenhäuser gepumpt, um das Problem der offiziell 17.000 fehlenden Pflegestellen zu beheben, leider ohne merklichen Erfolg. Stellenabbau führt bei gleichem oder zunehmendem Arbeitsvolumen zu einer Leistungsminderung und Qualitätseinbußen im Pflegebereich. Die Folgen des massiven Stellenabbaus in der Pflege sind deutlich zu spüren, sowohl von Seiten der Patienten, als auch der Pflegekräfte selbst. Patienten werden häufig im Schnelldurchlauf passiv anstatt aktiv-pflegetherapeutisch versorgt, die Selbstpflegefähigkeiten des Patienten werden häufig nicht ausreichend gefördert, was die Gesundheit maßgeblich beeinflusst. Expertenstandards werden häufig nur schleppend und notdürftig in die Praxis umgesetzt, was die Qualitätseinbußen noch verstärkt. Pflegekräfte arbeiten bis zur Erschöpfung, gefährden ihre eigene Gesundheit und verlieren die Motivation zur einst gewählten Berufsausübung. Die Arbeitsunfähigkeit und Fluktuation in der Pflege steigt bedrohlich an. 2 Die erbrachten Leistungen in der „hochaufwendigen Pflege“ müssen in einer speziellen PKMS-Dokumentation nachgewiesen werden. Der sich neu ergebende Dokumentationsaufwand sorgt bei Pflegenden derzeit für Unmut, obwohl etwa 80 % der Pflegemaßnahmen und Patientenzustände (PKMS-Gründe) im Rahmen der Pflegeanamnese und Leistungsdokumentation bereits vor der PKMS-Einführung in den Krankenhäuser dokumentiert wurden. Nur ein kleiner Anteil ist zusätzlich erforderlich oder anders zu erheben. Die Hauptursachen für den „gigantischen Dokumentationsmehraufwand“ für den PKMS ist der zusätzlich eingeführte PKMS-Dokumentationsbogen, bei gleichbleibendem Verfahren für die Pflegeanamnese und Leistungsdokumentation. Somit kommt es zu einer 100 % Doppeldokumentation im Bereich der PKMS-Gründe und Pflegemaßnahmen. Manche Krankenhäuser haben die Pflegedokumentation umgestellt und einen Pflegeprozessdokumentationsbogen eingeführt, der auch den PKMS enthält ohne individuelle Auswahl der im Haus relevanten PKMS-Items. So kann häufig festgestellt werden, dass Mitarbeiter die gesamte Dokumentationsumstellung auf einen neuen Pflegeprozessbogen als gigantisch empfinden und dieses auf den PKMS projizieren. (Fortsetzung Seite 3) www.care-people.com
  • 3. Newsletter Medizin & Pflege (Fortsetzung von Seite 2) Eine dritte häufig beobachtete Variante ist, dass unbrauchbare Softwaretools eingeführt werden. Alle Softwaretools, die die Anforderungen an eine Leistungsdokumentation nicht erfüllen, führen ebenfalls zu einer 100 % Doppeldokumentation und damit zu einem nicht akzeptablen Mehraufwand. Ziel sollte sein, die Dokumentation in der Pflege so neu zu strukturieren, dass eine Doppeldokumentation vermieden wird. Auf diese Weise kann die Einrichtung personalressourcenschonend langfristig die Finanzmittel sichern, um den Bedarf an Pflegepersonal entsprechend dem Pflegeaufkommen für hochaufwendige Patienten zu decken. Die tägliche Dokumentation ist Befragungen zufolge mit zirka 3 Minuten pro Patient und Schicht bzw. 10 Minuten pro Patient und Behandlungstag durchaus machbar. Dies setzt allerdings eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema, angemessene Schulungen, intensives Training und viel Kommunikation aller beteiligten Berufsgruppen auch mit den Gutachtern des MDK voraus. Qualifizierung Beratung Entwicklung Kompetenzzentrum PKMS Fortbildung im PLUSS Care People Kompetenzzentrum Mitarbeiter von PLUSS Care People sind maßgeblich an der Dokumentation der von ihnen erbrachten Leistungen beteiligt. Von unseren Kunden wird erwartet, dass diese Dokumentation sachlich und fachlich richtig erfolgt, damit auch im Falle einer PKMS-Dokumentation die Zusatzentgelte nicht gefährdet werden. Da PLUSS CP-Mitarbeiter in der Pflege unterschiedliche Dokumentationssysteme in den unterschiedlichen Krankenhäusern vorfinden, besteht die große Herausforderung, das Verständnis und den Umgang mit diesen prinzipiell zu schulen und zu trainieren. Fazit 1. Auf den PKMS wollen und können die meisten Kliniken nicht mehr verzichten, weil hiermit schon im ersten Jahr Erlöse generiert wurden, die nicht mehr wegzudiskutieren sind. 2. PKMS bietet die Chance, Personalstellen in der Pflege zu begründen und damit vor Abbau zu sichern oder sogar einen Aufbau ökonomisch zu legitimieren. 3. Pflegequalität kann durch Umsetzung der im PKMS geforderten professionellen Maßnahmen und Personenanzahl endlich wieder umgesetzt und weiterentwickelt werden. 4. Die Professionalisierung wird durch transparente Leistungsnachweise vorangetrieben. 5. PKMS muss, ähnlich wie die DRGs, im Sinne eines lernenden Systems weiterentwickelt werden. Personal-Dienstleister Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Der Fokus der 4-stündigen Fortbildung, welche vom Kompetenzzentrum PLUSS Care People angeboten wird, liegt auf der praktischen Anwendung des PKMS zur Falldokumentation. Das Ziel ist es, Verständnis, Kompetenz und Sicherheit für die Dokumentation des PKMS aufzubauen. Die Inhalte der Fortbildung sind: • PKMS - Historie, Einführung, Vergütung • Theoretische Grundlagen, Strukturen, Geltungsbereich (Erwachsene, Jugendliche, Kinder) und Abläufe der PKMS Dokumentation; Kodierung und Abrechnung sowie Hinweise zum MDK-Prüfverfahren • Anforderungen an die Dokumentation: Leistungsbereiche; PKMS-Gründe und Maßnahmen-Verknüpfung bei vorhandenem Interpretationsspielraum • Implementierungsbeispiele aus der Praxis – praktische Übungen • Änderungen im Jahr 2014 • Erfahrungsaustausch im Umgang mit dem PKMS in der Praxis Für die Teilnahme an der Fortbildung können 4 Punkte für die Registrierungsstelle beruflich Pflegender erworben werden.  Herr / Frau Sabine Mustermann beschäftigt bei PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH Geschäftsbereich Care People hat an einer Fortbildung zum Thema Pflegekomplexmaßnahmen-Score / PKMS für hochaufwendige Pflege erfolgreich teilgenommen. Inhalte der Fortbildung: - PKMS - Historie, Einführung, Vergütung - Theoretische Grundlagen, Strukturen, Geltungsbereich (Erwachsene, Jugendliche, Kinder) und Abläufe der PKMS Dokumentation; Kodierung und Abrechnung sowie Hinweise zum MDK-Prüfverfahren - Anforderungen an die Dokumentation: Leistungsbereiche; PKMS-Gründe und Maßnahmen-Verknüpfung bei vorhandenem Interpretationsspielraum - Implementierungsbeispiele aus der Praxis – praktische Übungen - Änderungen im Jahr 2014 - Erfahrungsaustausch im Umgang mit dem PKMS in der Praxis Für die Teilnahme erhält 4 Frau Sabine Mustermann Fortbildungspunkte für die Musterstadt, 18.12.2013 Ort, Datum Melitta Keller Leiterin Kompetenzzentrum Die Inhalte der PKMS Fortbildung finden Sie auch im Text rechts 3 Liebe Leserin, lieber Leser, bitte stören Sie sich nicht daran, dass in den Berichten teilweise nur die männliche Sprachform verwendet wird. Dies dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit. Die Texte gelten unter Berücksichtigung des AGG grundsätzlich für männliche und weibliche Personen. www.care-people.com
  • 4. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Care People Consulting Personalberatung für Führungskräfte in Medizin und Pflege (Hamburg, Christian Baumann) Die Anforderungen des Pflegewesens bezüglich fachlicher und persönlicher Qualifikation der Beschäftigten steigen kontinuierlich. Es gehören viel Professionalität und Erfahrung dazu, Leitungspositionen adäquat zu besetzen wie auch als Bewerber optimal wahrgenommen zu werden. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie durch den Einsatz der PLUSS-Gruppe schneller ans gewünschte Ziel gelangen. Mit Care People Consulting als Partner an Ihrer Seite profitieren Sie von unserer 30-jährigen Branchenkompetenz im Gesundheitswesen in Kombination mit fundierter Erfahrung in der Rekrutierung sowie umfangreicher Beratungs- und Coachingpraxis. Ziel ist es, im und für das Unternehmen die richtigen Menschen an der richtigen Stelle zu platzieren, nachhaltig Zeit und Kosten im Rekrutierungsprozess einzusparen und so das Unternehmen in seiner langfristigen Strategie erfolgreich zu machen. Personal-Dienstleister Medizin & Pflege Der Kandidat wird von uns fachlich kompetent und ergebnisorientiert begleitet, um den nächsten Karriereschritt zu vollziehen oder neue berufliche Perspektiven zu erarbeiten. Diskretion ist hierbei oberste Maxime. Stellenanbietern wie Kandidaten begegnen wir mit Verbindlichkeit, Ehrlichkeit, Diskretion und einem hohen Qualitätsanspruch an unsere Dienstleistungen. Wir fragen nach – genau und auf den Punkt –, um die Wünsche und Anforderungen von Kunde und Kandidat exakt zu erfassen und immer mit dem Ziel, die Vakanz passgenau zu besetzen. Dabei stehen wir in einem kontinuierlichen Austausch sowohl mit dem Kunden als auch mit dem Kandidaten. In Ihrem Auftrag arbeiten wir mit hoher fachlicher Kompetenz, engagiert und erfolgsorientiert. Für Unternehmen Unser Ziel ist die passgenaue Besetzung Ihrer Vakanz. Grundlegende Voraussetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist ein erstes ausführliches Gespräch über die fachlichen, methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen des potentiellen Kandidaten, Ihre Kultur im Unternehmen sowie Ihre individuellen Wünsche und Erwartungen an uns. Unser über 4 Jahre gewachsenes Netzwerk der Gesundheitswirtschaft, eine solide Branchen- und Beratungsexpertise sowie eine zuverlässige Rekrutierungsstrategie bilden dabei das Fundament. Die folgenden Dienstleistungen und der Prozess sind unser Qualitätsstandard. Darüber hinaus bieten wir Ihnen individuelle maßgeschneiderte Lösungen. Sprechen Sie uns gerne an. Dienstleistungen: • Suche und Auswahl von Führungskräften in Pflege & Medizin • Begleitung und Beratung im Rekrutierungs- und Besetzungsprozess • Passgenaue Besetzung offener Positionen • Begleitung und Durchführung von Assessments im Rahmen der Personalauswahl • Recruitment Process Outsourcing (Fortsetzung Seite 5) www.care-people.com
  • 5. Newsletter Medizin & Pflege (Fortsetzung von Seite 4) Prozess: • Gemeinsames Explorationsgespräch • Vereinbarung der Vertragskonditionen Unsere Mitarbeiter besitzen langjährige berufliche Expertise in der Personalwirtschaft, sind führungskompetent, branchenerfahren und methodenplural ausgebildet, um Ihnen in Ihren individuellen beruflichen Anliegen und Herausforderungen auf Augenhöhe zu begegnen. Ausgabe 20 • Dezember 2013 Prozess: • Analyse Ihrer Bewerbungsunterlagen • Strukturiertes Interview (persönlich, via Skype, per Telefon) Dienstleistungen: • Erstellen des Anforderungsund Unternehmensprofils • Vorselektion potentieller Kandidaten (bei Bedarf Rekrutierung von Kandidaten mittels Anzeigenschaltung in ausgewählten Medien oder durch professionelle Direktansprache) • Auswahl von Kandidaten anhand strukturierter Interviews (persönlich, via Skype, per Telefon) • Organisation rund um das Bewerbermanagement • Gemeinsame Planung Ihrer nächsten Karriereschritte • Vorstellung interessanter Stellenprofile für Führungskräfte in Pflege & Medizin • Professionelle Marktrecherche hinsichtlich Vakanzen im Kundenund Interessentenkreis • Proaktive Suche von Vakanzen in unserem bundesweiten Kundennetzwerk der Gesundheitswirtschaft • Erstellung und Weitergabe eines anonymisierten Kandidatenprofils an potentielle Stellenanbieter • Vermittlung in Führungspositionen von Pflege & Medizin • Vorbereitung auf die Präsentation beim Kunden • Beratung im Auswahlprozess und Begleitung in der Einarbeitungsphase • Begleitung des persönlichen Vorstellungsgesprächs beim Stellenanbieter • Feedback nach Rücksprache mit dem Kunden und Besprechung der weiteren Vorgehensweise • Erstellung der Kandidatenprofile • Unterstützung bei der Entscheidungsfindung Zusätzliche Leistungen: • Karriereberatung: Telefoninterview und Optimierung Ihrer Bewerbungsunterlagen, beinhaltend Layout, Analyse Anschreiben, Bewerbungsfoto und Zeugnisse mit einem zeitlichen Umfang von 4 - 5 Stunden. • Begleitung in den ersten sechs Monaten Für Sie als Stellenanbieter und unser Kunde entsteht keinerlei Risiko. Wir arbeiten rein erfolgsabhängig, unser Honorar berechnet sich prozentual vom Bruttojahreseinkommen des Kandidaten und wird nur im Falle einer Besetzung fakturiert. Unser Vertrag ist schlank und klar im Hinblick auf unser Leistungsangebot. Für Kandidaten Als professionelle Personalberatung bietet Ihnen Care People Consulting ein langjährig etabliertes Netzwerk aus namhaften Trägern stationärer und ambulanter Altenpflege sowie Kliniken und Krankenhäusern. Der hohe Spezialisierungsgrad, unsere fundierten Branchenkenntnisse in Pflege und Medizin sowie die Arbeit des PLUSS Care People Kompetenzzentrums mit seinem Angebot an Aus-, Fort- und Weiterbildungen bilden eine solide fachliche Basis, um Sie bei Ihrem nächsten beruflichen Karriereschritt kompetent zu beraten. Personal-Dienstleister Medizin & Pflege Kontakt Sylvia Doose, Dipl.-Volkswirtin, Personalfachkauffrau und Business Coach, besitzt viel Erfahrung und Wissen in der Beratung, Vermittlung sowie in der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Sie erreichen sie in der Frankenstraße 7, 20097 Hamburg, unter Tel.: 040 / 23 63 0-174 oder per E-Mail: S.Doose@pluss.de 5 • Professionelles Business Coaching: Ressourcen- und prozessorientiertes Coaching für Ihre eigene berufliche Entwicklungsarbeit mit einem zeitlichen Umfang von 10 - 12 Stunden. Sie haben Fragen zu den angebotenen Dienstleistungen, möchten eine Vakanz besetzen oder sich nach aktuellen Ausschreibungen erkundigen? Sylvia Doose ist gern für Sie da.  www.care-people.com
  • 6. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Pflegen ist Ihre Leidenschaft? Ihre Anforderungen: - Eignung zur Leitungskraft in der Pflege auf PDL-Niveau - Staatliche Anerkennung als Altenpfleger/in, GuKP/in - Berufserfahrung wünschenswert, Berufseinsteiger und Wiedereinsteiger willkommen - Freude an der Arbeit mit alten und geronto-psychiatrisch erkrankten Menschen - Verantwortungsbewusstsein im pflegerischen Handeln - Leistungsorientiertes und kooperatives Arbeitsverhalten mit unterschiedlichen Berufsgruppen - Interesse an beruflicher Weiterentwicklung durch interne und externe Fortbildungen - Offenheit, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Leidenschaft Herzlich willkommen bei Care People Consulting, der Personalberatung für Führungskräfte in Pflege & Medizin der PLUSS Unternehmensgruppe. Wir sind auf die Besetzung von Führungspositionen bei namhaften Trägern von Senioreneinrichtungen, Kliniken und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens spezialisiert. Mit einem genau definierten Such- und Besetzungsprozess verfolgen wir systematisch die passgenaue Zusammenführung von Arbeitgeber und Kandidat. Für namhafte Mandanten suchen wir im gesamten Bundesgebiet: Pflegedienstleitungen - Altenpflege - (m/w) Ihre Chancen: - Unbefristeter Arbeitsvertrag - Individuell wählbare und flexibel gestaltete Arbeitszeiten - Interessante, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit Ihre Aufgaben: - Koordination sämtlicher Aufgaben der Leitung einer Altenpflegeeinrichtung, hier insbesondere: Dienstplangestaltung unter Beachtung der gesetzlichen Regelungen, Belegungsmanagment, Sicherstellung der reibungslosen Versorgung der Bewohner, Führung der Mitarbeiter der unterstellten Aufgabenbereiche - Organisation der respektvollen, biographie- und situationsbezogenen Pflege alter und kranker Menschen in häuslicher/ ambulanter Pflege, Wohngemeinschaften, stationären Pflege-einrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen - Sicherstellung der Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfs; Planung, Organisation, Durchführung und korrekte Dokumentation der Grund- und Behandlungspflege - Beratung der Angehörigen - Unterstützung des Kernteams bei der Pflege ihrer anvertraute Bewohner - Koordination der internen und externen (z.B. an Krankenpflegeschulen) Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen - Umsetzung von Pflegemodellen und Erarbeitung von Richtlinien für Realisierung und Kontrolle der Pflegequalität - Vielseitige, breit gefächerte Einsatzmöglichkeiten - Strukturiertes Einarbeitungskonzept - Verbindliche Urlaubsplanung - Unterstützung Ihres Gesundheitsmanagements - Fortbildungen zu aktuellen Pflegethemen im eigenen Kompetenzzentrum - Weiterbildungsmöglichkeiten bei unseren kooperierenden Bildungsträgern - Hilfe bei der Suche nach Wohnraum etc. Senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (gern per E-Mail) unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen, wenn Sie gemeinsam mit uns etwas bewegen möchten. PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH - Care People Consulting Sylvia Doose, Personalberaterin Frankenstraße 7, 20097 Hamburg Tel.: 040 / 23 63 0-174, S.Doose@pluss.de www.care-people.com Personalberatung für Führungskräfte in Medizin & Pflege Personal-Dienstleister Medizin & Pflege 6 www.care-people.com
  • 7. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 2.500 Euro zugunsten von psychosomatisch belasteten Kindern und Jugendlichen in Lübeck (Lübeck, Silvio Köhler) „Helfen Sie mit“ steht mit einem Fragezeichen versehen auf der letzten Seite eines Flyers des Lübecker Vereins „Insel für KinderSeelenNot“. Für JörgPeter Otto, Geschäftsführer der Lübecker PLUSS Niederlassung, stellte sich diese Frage nicht lange. Am 3. Dezember überreichte er in der Uniklinik Schleswig-Holstein einen Scheck über 2.500,- Euro an Meike Martensen, Vorsitzende des Vereins und Dr. Torsten Lucas, Oberarzt des Bereichs Kinder- und Jugendpsychosomatik im UKSH Lübeck. Unterstützt werden mit diesem Geld Projekte, die die Gesundung und eine lebensbejahende Entwicklung von psychosomatisch belasteten Kindern und Jugendlichen zum Ziel haben. Für Projekte, die Jugendliche aus tiefen seelischen Belastungen führen können, spendete die PLUSS Lübeck Personal Leasing und System Service GmbH gern 2.500 €. PLUSS Geschäftsführer Jörg-Peter Otto, Meike Martensen vom Insel Verein für KinderSeelenNot sowie Doktor Torsten Lucas bei der Scheckübergabe (v.l.n.r.) „Engagement zum Wohl der Gesellschaft sieht die PLUSS-Gruppe als Teil ihrer unternehmerischen Verantwortung“, so Jörg-Peter Otto. „Umso mehr, wenn es Menschen unter uns betrifft, denen es schicksalhaft oder sozial bedingt nicht so gut geht und die aus eigener Kraft nicht wieder zu einer positiven Lebenseinstellung gelangen würden. Unser ganzes Team war sofort von den ambitionierten Inhalten der „Insel“ angetan und wollte die Arbeit zugunsten emotional belasteter Kinder und Jugendlicher gerade jetzt in der Weihnachtszeit unterstützen.“ Kunden und Geschäftspartner des Unternehmens müssen jetzt zwar auf ihre Weihnachtsüberraschung verzichten, den Verein jedoch freut der finanzielle Weihnachtssegen. „Wir erhalten damit weitere Mittel, um handwerkliche, sportliche oder künstlerische Betätigungen zu organisieren, zu einer Teilnahme zu ermuntern und fachlich anzuleiten“, so Meike Martensen vom Verein für KinderSeelenNot e.V., der eng mit der kinderpsychosomatischen Station der UKSH Lübeck Personal-Dienstleister Medizin & Pflege 7 zusammenarbeitet. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass diese Animation, die deutlich über die von Krankenkassen übernommene therapeutische Versorgung hinausgeht, sich äußerst positiv auf die Gesundung unserer kleinen Patienten auswirkt. Erlebte Erfolge, einzeln oder im Team, stärken das Selbstwertgefühl und eröffnen unbekannte Potentiale.“ An Ideen mangelt es dem Verein nicht. Gesucht werden Sponsoren und Fachkräfte, die sich aktiv einbringen wollen in tiergestützte Therapien, Theaterund Tanzprojekte, die Beschaffung von Sport- und Spielgeräten, Musikinstrumenten, Werkzeuge für Holz-, Steinund Tonarbeiten, Malutensilien und vieles mehr. Weitere Informationen zum Verein: kinderpsychosomatik-luebeck.de.  www.care-people.com
  • 8. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 sätzen und höchsten Übernahmequoten von Zeitarbeitnehmern durch Kundenbetriebe. Aufgrund der großen Nachfrage der Kunden kümmern sich heute zwei Disponenten der Harburger Niederlassung exklusiv um den pädagogischen Bereich, der sich auf die Landkreise Hamburg, Harburg, Lüneburg, Winsen, Buchholz und Uelzen erstreckt. Erstaunlicherweise werden mittlerweile zudem nicht nur pädagogische Fachkräfte angefordert, sondern ebenso Unterstützung für Küche, Reinigung und Hausmeisterdienste. Unterstützung von pädagogischen Einrichtungen durch das PLUSS Care People Team Harburg (Harburg, André Schmeichel) Die rechtlichen Grundlagen für die Arbeit in Kindertagesstätten (Kitas) ergeben sich aus dem Sozialgesetzbuch (SGB) VIII sowie aus dem dazugehörigen Landesausführungsgesetz, Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz). In dem Bundesgesetz werden Begriffe wie „was ist eine Kindertageseinrichtung“ oder der Rechtsanspruch auf den Besuch einer Kita festgeschrieben und Voraussetzungen für Trägereignung und die Erteilung der Betriebserlaubnis benannt. Als Aufgaben von Kitas werden die Betreuung, Bildung und Erziehung des Kindes definiert. Das Leistungsangebot orientiert sich pädagogisch und organisatorisch an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien. Dabei arbeiten alle Mitarbeiter mit den Erziehungsberechtigten zum Wohle der Kinder zusammen. Im KiBiz werden Grundsätze der Bildungs- und Erziehungsarbeit konkretisiert. Dazu zählt: - das Kind in seiner Entwicklung zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern, - es zu Verantwortungsbereitschaft, Gemeinsinn und Toleranz zu befähigen, Personal-Dienstleister Medizin & Pflege - seine interkulturelle Kompetenz zu stärken, - die Herausbildung kultureller Fähigkeiten zu ermöglichen und - die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten in allen Entwicklungsbereichen zu unterstützen. Die Aufgaben sind mannigfaltig und bedürfen der Verfügbarkeit entsprechend qualifizierten Personals. Gerade dieser Anspruch entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer der größten Herausforderungen für pädagogische Einrichtungen, die ihre Kernkompetenz nicht in der Personalarbeit haben. Aus diesem Grund beschloss das Team der Niederlassung Harburg bereits 2009 als Pionier in der PLUSSGruppe, den Trägern von Kita´s, Wohnheimen, Ganztagsschulen und Kinderheimen ihre Unterstützung anzubieten. Schnell waren erste große Träger als Kunden akquiriert – das Angebot der Arbeitnehmerüberlassung war für viele Entscheidungsträger zwar ein neues Konzept, konnte jedoch auf ganzer Linie überzeugen, da Zeitarbeit im sozialen Bereich einen Charakter aufweist, der geprägt ist von langen Ein- 8 Offenheit, Vertrauen, Zuverlässigkeit und Leidenschaft sind die Maximen, die bei der Auswahl passender Kolleginnen und Kollegen für die Einsätze in der Pädagogik zum Tragen kommen. Die fachliche und persönliche Eignung für den jeweiligen Einsatz wird permanent durch persönliche Besuche der Disponenten in den Einrichtungen sichergestellt. Eine hohe Motivation der Zeitarbeitnehmer ist dauerhaft spürbar und liegt an den offerierten Arbeitsbedingungen bei PLUSS Care People: Die Mitarbeiter haben 20 - 35 Stunden-Verträge und kommen in den Genuss weitreichender Zusatzleistungen nach dem iGZTarifvertrag (bspw. Urlaubs- und Weihnachtsgeld). Die Arbeitsverträge sind in der Regel unbefristet, während der Zeit bei PLUSS haben die Pädagogen die Gelegenheit, namhafte Träger von Kita´s inkl. Betriebskindergärten von Krankenhäusern oder anderen großen Firmen kennenzulernen. Alle neuen Kollegen erhalten natürlich die arbeitsmedizinische Untersuchung G42 und eine Hygieneschulung und können während ihrer Tätigkeit bei PLUSS Care People an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen, wie zum Beispiel „Erste Hilfe am Kind“, fachspezifischen Hygienebelehrungen etc. Das gebotene „Rundum-Sorglos-Paket“ wird mittlerweile von Kunden und Mitarbeitern dermaßen geschätzt, dass PLUSS sicher ist, auch zukünftig einen deutlichen Mehrwert für die Branche der pädagogischen Dienstleistungen erzielen zu können. Überzeugen auch Sie sich von der gebotenen Kompetenz!  www.care-people.com
  • 9. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Schwester Elke macht Karriere... ...und das besonders zur Freude des Care People Teams der Niederlassung Hannover Thomas Dicke ng ndenhof Residenzleitu en-Residenz Li loheim Senior der Al Delligsen 11, 31073 Hilsstraße 9 - hnautsc laue K o: Alloheim) t t die b o bereite eha (F kräften rstützt die R Pflege te ie un nern w n und Bewoh er Vergnüge t s Schwe Delligsen, 10. e Schwester Elk Oktober 2013 cheln verhilft zum Lä als „Anti-Stress Ursprünglich le auf branche nicht? USS Care Peop “ in der Pflege chfigur von PL chwester Elke rd die Knauts n. Wer kennt „S vorgesehen, wi rung übergebe r Pflegekräfte rten zur Erinne Handtrainer“ fü ents Interessie deren Ev n Jahr Messen und an esse im letzte Ausbildungsm allen ihren Platz in ner Einbecker r Elke fand die gute e Figur von ei ben. Schweste eiben. „Durch tte die knuffig Ich ha t lange so bl ssTeams überge inen Anti-Stre allerdings nich t und meinen tigen wir ke . Das sollte mitgebrach d Abteilungen re People benö für die uns n un S Ca osphäre Dienstzimmer arbeit mit PLUS eine gute Atm nte Zusammen itarbeiter. Das t und schaffen und transpare Meinung der M n, sind motivier an und ir haben Idee die einhellige rigen“, so nen anderen Pl Handtrainer. W enhof hatte ei er und Angehö auten Bewohn -Residenz Lind nioren anvertr der Alloheim Se Mitarbeiterteam tschige Elke! erlitten e für die knau ab n Schlaganfall eine neue Aufg hnerin, die eine orenAlloheim Seni Elke einer Bewo hnerin in die upt übergab zog die Bewo der vergange ntin Annett Ha ierige Zeit ufenthalten Pflegeassiste gebung ihe von Klinika e und die schw ner Re Eindrück r neuen Um hatte. Nach ei ngt durch die kommen in de re enhof ein. Bedi hörigen ein An Bewohnerin ih Residenz Lind recht. Als die e mit den Ange r Elke gerade Grimassen r in Absprach te Elke ihre nen Monate wa boten. Und da kam Schwes n konnte und d ge der Hand halte gewünscht un lbstständig in erstmals se Schwester Elke ate wohnerin. Über die Mon lächelte die Be zog, erin kraftvoller. isst nd der Bewohn so lange verm Angehörigen ler und die Ha f vielen e Elke wertvol n, welches die rd n ei ke steht au Jeden Tag wu d Wohlbefinde d Schwester El friedenheit un vergangen un folgsgarant“, stellten sich Zu wohner ein Er ehrere Monate eile sind m uung der Be form freuen. hatten. Mittlerw ist in der Betre diese Therapie wester Elke lls sehr über ttischen. „Sch e sich ebenfa Nach euten, di h beeindruckt ch die Therap bestätigen au over zeigten sic z People in Hann nioren-Residen PLUSS Care Elke in der Se Kollegen von : „Die re“ Schwester nsch und ihre ives Resümee Grit Fe ein posit ichte, die „ih enhof zogen sie n Erfolgsgesch bensfreude, von der tolle Besuch im Lind ln die Bewohner zurück. Le eiben“, tte. Bei einem Erinnerung bl äre spiege geschrieben ha noch lange in dliche Atmosph e und freun . Das wird uns Kollegen von angenehm männlichen sind einmalig its nach dem e Herzlichkeit Kollegin. n fragen bere Lachen und di seine knuffige Bewohnerinne . Die er demnächst so Grit Fensch ht unterstützt – vielleic n Fall… Schwester Elke re es auf jede schenswert wä Wün Thomas Dicke ückt werden: Sie darf gedr lke Schwester E Personal-Dienstleister Medizin & Pflege 9 www.care-people.com
  • 10. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Branchengespräch Altenpflege in Ostholstein (Lübeck, Jörg-Peter Otto) “Wie kann man die Region für gelernte Kräfte und interessierte Auszubildende gemeinsam attraktiver gestalten?“, so die zentrale Frage des Nachmittags vom 04.12.13 bei einem Treffen in der Fachschule für Altenpflege des DRK Landesverbandes in Eutin. Eingeladen hatten die Arbeitsagentur und Pflegeschulen, um in einem „Branchengespräch Altenpflege“ Lösungen zu erarbeiten und zu diskutieren. Zu den Teilnehmern zählten Entscheidungsträger aus Pflegeheimen und von ambulanten Diensten aus Lübeck und dem Bereich Ostholstein sowie Ramona Beer und Michael Hermelink als Vertreter des einzigen Personaldienstleisters der Veranstaltung, der PLUSS Lübeck Personal Leasing und System Service GmbH. 3 offene Stellen pro suchendem Altenpfleger Wolfgang Werner, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Lübeck, berichtete, dass Pflegekräfte sehr gefragt sind. So gibt es kaum noch arbeitslose examinierte Altenpflegekräfte und falls je- Personal-Dienstleister Medizin & Pflege mand eine Stelle sucht, findet er sehr schnell eine neue Beschäftigung. In Lübeck und Ostholstein stehen einem Arbeitslosen rechnerisch drei offene Stellen zur Wahl. Entsprechend lang ist mit über 110 Tagen die Zeit, die benötigt wird, um eine offene Stelle zu besetzen. Um gemeinsam Strategien gegen den Fachkräftemangel in der Altenpflege zu entwickeln, wurden fünf Arbeitsgruppen gebildet, die sich konstruktiv mit folgenden Themen beschäftigten: • Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter • Europäisierung als ein Ansatz zur Behebung des Pflegenotstandes? • Das Bild der Altenpflege in der Öffentlichkeit • Zukunftsweisende Arbeitsmodelle für Pflegekräfte Einhelliger Tenor der 45-minütigen Diskussion war, dass ein Aufweichen der festen Zeiten in Pflegeheimen, welche meistens von Essenszeiten vorgegeben sind, gelockert werden müssen. So könnten alleinerziehende Mütter beispielsweise um 8.00 Uhr diejenigen Bewohner versorgen, die erst später aufstehen möchten. Die bislang häufig vorgegebenen Zeiten sollten dem Rhythmus der Bewohner angepasst werden, nicht der Einrichtung. Auch die Zeitarbeit als Entlastungsinstrument für durch Krankheit ausgelöste Spitzenzeiten wurde positiv erwähnt. Fast alle Entscheidungsträger wussten über den Einsatz von Zeitarbeit zu berichten. Außerdem wurde einhellig von allen Anwesenden bestätigt, dass Freiberufler in der Pflege eine größere Gefahr als einen Nutzen darstellten. Lieber würde auf die Sicherheiten von PLUSS als Personaldienstleister zurückgegriffen, als weiterhin Freiberufler einzusetzen. • Fachkompetenz der Arbeitskräfte Als Mitarbeiter eines Arbeitgebers und Spezialdienstleisters in Medizin und Pflege brachten Ramona Beer und Michael Hermelink ihre Erfahrungen in der Gruppe zu dem Thema „Zukunftsweisende Arbeitsmodelle für Pflegekräfte“ ein. 10 Die Plattform, die das „Branchengespräch“ zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken bildet, wurde von allen Teilnehmern als positiv empfunden. Sie freuen sich auf die nächste, voraussichtlich im März 2014 stattfindende Veranstaltung.  www.care-people.com
  • 11. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 PLUSS Care People informiert auf Niederrheinischem Pflegekongress (Köln, Annette Pursche) Demenz, Wundversorgung, außerklinische Intensivpflege sowie Pflege + Technik standen im Mittelpunkt des fünften Niederrheinischen Pflegekongresses vom 25. - 26.09.13 in Neuss. Rund 700 Teilnehmer aus unterschiedlichen Pflegebereichen verfolgten in vier Sälen die Vorträge von 35 Referenten. Mit dabei auch dieses Mal das Team von Care People, das seine Dienstleistungen an einem Info-Stand vorstellte. Die Mitarbeiter der Niederlassungen Köln und Düsseldorf sowie kollegiale Unterstützung aus der Hauptverwaltung Hamburg standen interessierten Kongressbesuchern Rede und Antwort zum Thema Personaldienstleistung und Karriere in der Pflege. Sowohl Pflegekräfte, die auf der Suche nach dem neuen Traumjob waren, als auch Leitungskräfte aus der Alten- und Krankenpflege, die Personalbedarf bekundeten, wurden umfassend über das Angebot und seine individuellen Möglichkeiten informiert. Die examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Fokus Psychiatrie hat sich den Gewinn in der Düsseldorfer Niederlassung persönlich abgeholt. „Ich habe noch nie etwas gewonnen“, freute sie sich. „Das iPad kann ich sehr gut für meine aktuelle Weiterbildung zur Gerontofachkraft gebrauchen!“ PLUSS-Auszubildende Larissa Huber hatte es in der Hand... Wie im Vorjahr hatte sich das Care People Team eine besondere Verlosung für Messestandbesucher überlegt. Ein nagelneues iPad mini konnte derjenige Glückpilz sein Eigen nennen, dessen Los unter allen Teilnehmern gezogen wurde. Zur Glücksfee gekürt, übernahm Auszubildende Larissa Huber diese Aufgabe. Die glückliche Gewinnerin: Stefanie van Loveren. ...und zog das Los von Stefanie van Loveren, die ihren Gewinn - ein iPad mini - persönlich in der PLUSS Niederlassung Düsseldorf abholte PLUSS freut sich mit der sympathischen Gewinnerin und wünscht ihr für die aktuell anstehenden Prüfungen viel Erfolg!  Neues aus Kassel (Kassel, Corina Gruber) Das erste Baby der Niederlassung Kassel ist da. Ein neuer Erdenbürger ist doch immer ein Grund zur Freude, zumal wenn es ein so niedlicher ist wie der kleine Lennart. Nur allzu gern wurde der süße Zuwachs sofort in die PLUSS Familie aufgenommen! Wir stellen vor: Lennart Rennebach Lennart ist am 21.09.13 mit 4.180 Gramm und einer Körpergröße von 55 Zentimeter zur Welt gekommen. Voller berechtigtem Stolz wurde der kleine Sonnenschein von seiner Mutter dem Kollegenkreis vorgestellt. Das Care People Team in Kassel freut sich gemeinsam mit der Mama, der treuen PLUSS-Mitarbeiterin Melanie Rennebach, und Ihrem Mann über den knuddeligen Zuwachs und gratuliert an dieser Stelle nochmals ganz herzlich zur Hochzeit. Der kleinen Familie von ganzem Herzen alles Gute, prächtige Gesundheit und viel Spaß zu dritt! Personal-Dienstleister Medizin & Pflege Zuckersüß: Der kleine Lennart mit Mama Melanie Alle Jahre wieder... Lennart avancierte auch zum Star der Weihnachtsfeier, die das PLUSS Team am 29.11. im Café Mocca in Kassel ausrichtete. In gemütlichem Ambiente mit Ausblick auf den Märchenweihnachtsmarkt wurden tolle Geschichten und Erfahrungen ausgetauscht, neue Anregungen gesammelt und Pläne für das neue Jahr geschmiedet. Der Duft von Gewürzkuchen, gebrannten Mandeln und Glühwein machte die Weih- 11 nachtsstimmung perfekt. Das köstliche Kuchenbuffet, hausgemachte Waffeln mit Kirschgrütze und Vanilleeis ließen keine Wünsche offen, sodass nach Herzenslaune gesündigt wurde. „Alles Gute für das Hüftgold!“, so der Tenor des Nachmittags, der für Alexandra Schwarz-Nutu noch ein besonderes Highlight bereithielt. Als Mitarbeiterin der ersten Stunde in Kassel wurde ihr vom Team für drei Jahre erfolgreiche und freundschaftliche Zusammenarbeit gedankt.  Kalorienreich: Die Weihnachtsfeier im Café Mocca www.care-people.com
  • 12. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Neue Personaldisponentin in Lübeck Personalien Mein Name ist Ramona Beer. Ich bin 27 Jahre alt und wohne in Lübeck. Seit dem 01.11.2013 bin ich im Fachbereich Care People als Personaldisponentin in der Niederlassung Lübeck tätig. r, die „Neue“ Ramona Bee Hallo, ich bin e mich auf ck, und freu im Team Lübe Ihnen! enarbeit mit die Zusamm In den Jahren nach meiner Ausbildu Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation habe ich sowohl Erfahrungen im Personalbereich eines großen Mediendruckbetriebes als auch in der Disposition bei einem ambulanten Pflegedienst sammeln können. Die Bereiche Personal, Disposition und Vertrieb empfinde ich als überaus spannend und habe diese Herausforderung sehr gerne angenommen. Ich freue mich auf neue Aufgaben, bei denen ich meine bisher gewonnenen Kenntnisse bestmöglich zur Kundensowie Bewerbergewinnung und -betreuung einsetzen kann. Gleichzeitig möchte ich das Team, welches mich mit offenen Armen und sehr herzlich empfangen hat, mit vollen Kräften unterstützen. Die Zufriedenheit aller am Dienstleistungsprozess Beteiligten hat für mich hierbei die höchste Priorität.  Dasein-ausstellung.de Fotoausstellung des Bundesministeriums für Gesundheit (Hannover, Care People Kompetenzzzentrum) Als Pflegebotschafterin soole wie Leiterin des PLUSS Care People Kompetenzzentrums in Hannover er hat Melitta Keller wie viele andere re über die Bilder der Fotoausstellung g „DaSein – Ein persönlicher Blick auf uf die Pflege“ abgestimmt. Doch sie ie hat nicht nur ihre Stimme abgegeeben, sie stellt auch selbst aus. Impressionen aus den Räumlichkeiten des Hannoverschen PLUSS Care People Kompetenzzentrums „Die Motive hängen bei uns im Schuulungsraum. Alles was wir hier lehren, n, spiegelt sich in der Ausstellung wider", r", schwärmt Keller. Im Kompetenzzenttrum verbessern Pflegehilfs- und Fachkräfte ihre fachliche und soziale Kompetenz. „Alle Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen können sich mit der Ausstellung identifizieren. Besonders die Art und Weise, wie die Pflegeberufe dargestellt sind, ist ganz nah am Menschen. Auch die Mitmachelemente werden gut angenommen. Besonders freuen sich unsere Teilnehmer darüber, dass sie mit den Sprechblasen nach ihrer persönlichen Meinung gefragt werden."  Personal-Dienstleister Medizin & Pflege 12 www.care-people.com
  • 13. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Fachkräfte aus dem Ausland wie der Spanier Antonio Banos Riuz (hier im Bild mit Melitta Keller vom PLUSS Care People Kompetenzzentrum) leisten wichtige Unterstützung bei der Deckung aktuellen und zukünftigen Personalbedarfs in der deutschen Pflege Tag der offenen Tür des Fachbereichs Gesundheit der DAA Hannover - „Wir pflegen für die Zukunft“ (Hannover, Care People Kompetenzzentrum) Mit einer interessanten Themenauswahl rund um die Pflege veranstaltete der Fachbereich Gesundheit der DAA Hannover am 22.11.13 einen Tag der offenen Tür. Im Mittelpunkt dabei standen eine Podiumsdiskussion zum Projekt „Wir pflegen für die Zukunft“, Fachbeiträge sowie verschiedene praxisorientierte Workshops. Einer der Arbeitskreise: „Ausländische Fachkräfte“, geleitet von der PLUSS Mitarbeiterin Melitta Keller, die ihre Kompetenz und Erfahrung gern einbrachte. Mit dabei war Antonio, ein Teilnehmer des Pilotprojektes, mit dem Care People sechs spanische Fachkräfte für eine berufliche Zukunft in Deutschland gewinnen konnte und die Personal-Dienstleister Medizin & Pflege jungen Fachkräfte bei ihrem Integrationsprozess seitdem kontinuierlich begleitet. Das Angebot, sich hautnah und quasi „aus erster Hand“ über den Einsatz von Migranten sowohl in der Krankenpflege als auch in der Altenpflege auszutauschen und mehr zu erfahren über die damit verbundenen Herausforderungen, wurde von den WorkshopTeilnehmern gern angenommen. Es entwickelte sich ein reger Austausch zwischen Pflegedienstleitern und Pflegekräften aus unterschiedlichen Einrichtungen der Region Hannover und darüber hinaus. Die Erwartungen und Anforderungen auf Seiten der deutschen Pflege und der spanischen Pflegekräfte wurden 13 erörtert und die Ergebnisse in einer Abschlussrunde bekanntgegeben. Das Resümee: gegenseitiges, ehrliches Interesse an der Zusammenarbeit – aber ein sehr anstrengender und zeitaufwendiger beruflicher und sozialer Integrationsprozess. Die Intensivierung einer zeitnahen und konkreten Unterstützung durch Politik und Wirtschaft ist überaus wünschenswert. Antonio ist überzeugt, den richtigen Weg gegangen zu sein. Er hat bereits viel über die Pflege in Deutschland gelernt und freut sich sowohl auf zukünftige Aufgaben wie auf den Besuch von Veranstaltungen dieser Art, die eine wertvolle Plattform bieten, den Weg für eine erfolgreiche Zukunft im Pflegewesen zu bereiten.  www.care-people.com
  • 14. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Quelle: www.ich-pflege-weil.de – 01.11.2013 Presse-Echo Pflege in einem anderen Land Pflegebotschafterin Melitta Keller aus Hannover hat fast 20 Jahre als Krankenschwester und in der stationären Pflege gearbeitet. Ihre langjährigen Erfahrungen und Zusatzqualifikationen als Dozentin, Heimleitung und Betriebswirtin kommen ihr heute als Leiterin eines Kompetenzzentrums für Pflegekräfte eines Personaldienstleisters zugute, das aktuell Personal in Spanien rekrutiert. So möchte das Unternehmen in Zeiten des bundesweiten Fachkräftemangels die Nachfrage von Kliniken und Pflegeeinrichtungen besser bedienen. Seit Februar 2013 sucht der Personaldienstleister mit Hilfe von Melitta Keller gezielt nach spanischen Pflegefachkräften, die bereit sind, nach Deutschland umzusiedeln. „Auf dem spanischen Festland suchen aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit im Gesundheitswesen viele topqualifizierte Spanier händeringend einen Job“, berichtet Keller. Keller gibt passenden Kandidaten den letzten Schliff für den Pflegealltag fernab ihrer Heimat. Dazu wird ein Integrationspaket geschnürt – mit mehrmonatigen Sprachkursen, Fortbildungsmaßnahmen, Wohnmöglichkeiten. „Das ist ein Aufwand, den die Person selbst oder ein Pflegebetrieb nicht leisten kann“, sagt Keller. Derzeit begleitet sie sechs spanische Pflegekräfte bei ihrem Einsatz in Hannover. Darüber hinaus wird die Gruppe von einer Muttersprachlerin betreut, die auf Behördengänge mitgeht, Ausflüge organisiert und auch emotional unterstützt. „Für diesen Schritt braucht es viel Mut und Motivation. Diese Menschen müssen Familie und Freunde für eine Weile verlassen, die schwierige deutsche Sprache in kurzer Zeit erlernen und sich gleichzeitig im neuen Berufsfeld zurechtfinden“, so Melitta Keller. Um die Sprachbarrieren weiter abzubauen, arbeiten die spanischen Fachkräfte vorübergehend nur 30 Stunden in der Woche. Zehn Stunden verbringen sie bei Melitta Keller und lernen „Pflegedeutsch“ für die so wichtige Pflegedokumentation. Insgesamt finanziert ihr Arbeitgeber einen dreimonatigen Deutsch-Sprachkurs in Spanien und zusätzlich in Deutschland noch weitere 235 Sprachstunden pro Person. Denn erst wenn sie ausreichende Deutschkenntnisse und Fachwissen in einer Prüfung nachweisen können, werden sie als Pflegefachkraft anerkannt und dementsprechend eingesetzt und bezahlt. Solange sind sie als Pflegehelfer angestellt. Zwar gibt es fachlich nicht allzu große Defizite, doch ist das Aufgabenspektrum etwas anders: In Spanien gehört die Grundpflege, beispielsweise die Körperpflege, in den Aufgabenbereich der Pflegehilfskraft (zweijährige Ausbildung) und die akademisch ausgebildete Pflegefachkraft ist speziell für die Behandlungspflege zuständig. Kritik, dass Unternehmen wie diese den Fachkräftemangel in anderen Nationen begünstigen würden, tritt Melitta Keller entschieden entgegen. „Wir konzentrieren uns nur auf Länder, die wir durch unsere Aktivitäten strukturell nicht beeinflussen. Das bedeutet, dass wir nicht Fachkräfte irgendwo abziehen, die vor Ort dringend benötigt werden“, versichert Melitta Keller. Hat sich eine Fachkraft für Deutschland entschieden, können später Heimweh oder aber falsche Rahmenbedingungen die Liaison vorzeitig beenden. „Daher fördern wir unsere spanischen Pflegekräfte insbesondere sprachlich und legen den Fokus auf berufliche Integration durch Anpassungsqualifizierung im hauseigenen Kompetenzzentrum“, erläutert Melitta Keller. Sie hofft dabei auch auf ein Umdenken bei den Betrieben: „Natürlich erwarten unsere Klienten perfekte Fachkräfte, doch die Eingewöhnung von ausländischen Pflegekräften braucht ein bisschen Zeit, die sich am Ende auszahlt. Unsere spanischen Kollegen sind alle hochmotiviert – das ist das höchste Gut in der Pflege. Und das gilt es fürsorglich zu behandeln.“ Personal-Dienstleister Medizin & Pflege 14 www.care-people.com
  • 15. Newsletter Medizin & Pflege Ausgabe 20 • Dezember 2013 Quelle: www.ich-pflege-weil.de – 01.11.2013 e 0 0 3 Presse-Echo „Das Zwischenmenschliche stimmt“ In Spanien sind Tausende qualifizierte Pflegekräfte verzweifelt auf Jobsuche. Hierzulande dagegen suchen Pflegeeinrichtungen händeringend nach Mitarbeitern. Sechs Spanier haben sich dazu entschlossen, in Hannover in der Pflege zu arbeiten. Vor allem an Motivation fehlt es den frischgebackenen Pflegebotschaftern nicht. Vier Frauen und zwei Männer zwischen 23 und 39 Jahren sind aus der Region Murcia und Almería in Spanien nach Hannover gekommen, um hier beruflich wieder durchzustarten: Carolina Sánchez Martinez, Maria Teresa Gonzales Puche, Antonio Banos Ruiz, Davinia Real Delgado sowie Matias Teruel Oller und Patricia Ballester Lorca. Alle sechs haben ein Studium zur Krankenpflege absolviert, finden in ihrer Heimat aber keine Arbeit. Nun betreuen sie seit September 2013 in der niedersächsischen Landeshauptstadt pflegebedürftige Menschen und lernen für die Prüfung zur Anerkennung als examinierte Pflegefachkraft in Deutschland. Dem vorausgegangen war ein umfangreiches Auswahlverfahren mit insgesamt über 50 Bewerbern. Maria Teresa Gonzales Puche ist eine der sechs Pflegekräfte. Sie hat ihre Ausbildung an einer Universität in Murcia absolviert und war fast vier Jahre lang arbeitslos. „In der Hauptstadt Madrid und im gesamten Land gibt es für Krankenschwestern und Pfleger keine Perspektive. Vor allem in staatlichen Krankenhäusern kommt es immer wieder zu Massenentlassungen. Und wenn Einrichtungen suchen, dann nur für kurze Dauer. Diese Situation wird sich auch mittelfristig nicht ändern“, sagt Puche. Als die 39-Jährige die Annonce von ihrem jetzigen deutschen Arbeitgeber - einem Personaldienstleister – im Internet las, hat die alleinstehende Mutter mit ihrer Entscheidung lange gerungen, sich aber schließlich für den Umzug in die 2.252 Kilometer entfernte Stadt motivieren können. „Ich möchte meinem Kind später etwas bieten können“, so Puche. Ihren fünfjähriger Sohn hat sie schweren Herzens erstmal in der Heimat gelassen, er lebt bei Oma und Opa „Pablo wird aber im Januar endlich nachkommen und bleiben“, freut die frischgebackene Pflegebotschafterin sich. Mit der Entscheidung, Pflegekräfte aus Spanien anzuwerben, ist ihre Ausbilderin und Pflegebotschafterin Melitta Keller sehr zufrieden. „Alle Bewerber verfügen über profunde Sachkenntnisse und sind bis in die Zehenspitzen motiviert“, lobt die ehemalige Krankenschwester. Im Rahmen einer sogenannten Anpassungsqualifikation führt sie die ausländischen Pflegekräfte an den deutschen Pflegealltag und dessen Besonderheit heran. Dabei wird von Anfang an viel Wert auf eine gute Betreuung der Spanier gelegt. „Uns wurde bei der Wohnungssuche geholfen und eine spanischsprachige Betreuerin begleitet uns beispielsweise zu den vielen Ämtern und beim Ausfüllen unzähliger Formulare. Gemeinsam unternehmen wir auch nach der Arbeit oder am Wochenende Ausflüge, um Hannover und Umgebung besser kennen zu lernen – am liebsten mit dem Fahrrad", sagt Pflegebotschafter Antonio Banos Ruiz aus Murcia. Der 28-Jährige ist froh über die Möglichkeit, arbeiten zu können. „Es ist schon deprimierend, wenn du in deinem Heimatland nicht das machen kannst, wofür Du lange studiert hast“, so Banos. An den Zeitdruck und die vielen Patienten, die von einer einzelnen Pflegekraft zu versorgen sind, müssen die Spanier sich noch gewöhnen – das kennen Sie aus ihrem Heimatland nicht. ”Mit ihrer unglaublichen Fröhlich- und Herzlichkeit im Umgang mit Pflegebedürftigen haben sie schnellen Zugang gefunden. Defizite bestehen allerdings noch in den Sprachkenntnissen“, bescheinigt Melitta Keller. „Das Zwischenmenschliche stimmt aber – alles andere wollen und können sie noch mit unserer Unterstützung lernen.“ Personal-Dienstleister Medizin & Pflege 15 www.care-people.com
  • 16. Newsletter Medizin & Pflege Messebesuch rechtzeitig planen ALTENPFLEGE 2014 vom 25. - 27. März in Hannover (Hamburg, Jochen-Peter von Holdt) Die ALTENPFLEGE gilt als Leitmesse der Pflegewirtschaft und Treffpunkt für Entscheider, Führungsund Fachkräfte. Vom 25. bis 27. März 2014 steht das Messegelände in Hannover damit ganz im Zeichen der Pflege. Hannover, 25. - 27. März 2014 Ca. 600 Aussteller auf über 55.000 Quadratmetern werden über Trends und Innovationen aus den Bereichen Pflege, Therapie, Textilien und Bekleidung, Küche und Hauswirtschaft, Gebäudetechnik, Raumeinrichtung und Informationstechnologie informieren. Im Visier vieler Besucher wird außerdem auch dieses Mal das KarriereCenter mit aktuellen Stellen- sowie Aus- und Fortbildungsangeboten stehen. Wichtige Kontakte werden hier geknüpft und erste Bewerbungsgespräche geführt. Wo es um Zukunft in der Pflege geht, darf das Team von PLUSS Care People nicht fehlen. Interessierte Gäste des Info-Stands haben die Möglichkeit, sich über die vielfältigen und flexiblen Beschäftigungsangebote innerhalb des Teams ein Bild zu machen, aber auch das Angebot zu nutzen, direkt in ein Arbeitsverhältnis in einer Pflegeeinrichtung vermittelt zu wer- den. Als Personaldienstleister verfügt die PLUSS-Gruppe über viele intensive Kontakte zu Personalentscheidungsträgern. Wege können dadurch geebnet und das Entree erleichtert werden. Eng verknüpft mit beruflichen Perspektiven sind Aus-, Fort- und Weiterbildung. Das Care People Kompetenzzentrum bietet ein breites Spektrum an Basisqualifikationen, pflegefachlichen Fortbildungen sowie Spezialisierungen. Melitta Keller, Leiterin des Kompetenzzentrums, wird hier gern für alle Fragen zur Verfügung stehen. Weitere Fachfrau am Stand ist Sylvia Doose. Als Vertreterin der Personalberatung Care People Consulting informiert sie über die professionelle Besetzung von Führungspositionen in der Pflege und ist dabei sowohl Ansprechpartnerin für Einrichtungen, die Vakanzen besetzen möchten, als auch für Stellensuchende auf Leitungsebene.  Die Region Unterfranken mit Würzburg kann dabei zurzeit Vakanzen noch Personal-Dienstleister Medizin & Pflege Kontakt: PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH – Care People 22926 Ahrensburg, Große Straße 41, Tel.: 04102 / 80 38-18, Ahrensburg@care-people.com 10587 Berlin, Ernst-Reuter-Platz 8, Tel.: 030 / 49 85 70-0, Berlin@care-people.com 38100 Braunschweig, Kohlmarkt 2, Tel.: 0531 / 12 92 64 -0, Braunschweig@care-people.com 28195 Bremen, Obernstraße 38 - 42, Tel.: 0421 / 48 50 15 -0, Bremen@care-people.com 21614 Buxtehude, Bahnhofstraße 46, Tel.: 04161 / 8 66 90, Buxtehude@care-people.com 40217 Düsseldorf, Friedrichstraße 73, Tel.: 0211 / 33 67 50 -0, Duesseldorf@care-people.com 37073 Göttingen, Weender Straße 63, Tel.: 0551 / 49 56 65-0, Goettingen@care-people.com 06108 Halle, Große Ulrichstraße 58, Tel.: 0345 / 68 58 23 -0, Halle@care-people.com 20095 Hamburg, Spitalerstraße 32, Tel.: 040 / 767 95 17-0, Hamburg@care-people.com 21079 Hamburg, Schellerdamm 22 - 24, Tel.: 040 / 76 41 43-0, Harburg@care-people.com 30175 Hannover, Schiffgraben 44, Tel.: 0511 / 123 13 80, Hannover@care-people.com 89518 Heidenheim, Bergstraße 36, Tel.: 07321 / 345 66 -0, Heidenheim@care-people.com 34117 Kassel, Kölnische Straße 5, Tel.: 0561 / 93 71 63 -0, Kassel@care-people.com 24103 Kiel, Walkerdamm 17, Tel.: 0431 / 66 71 48 -0, Kiel@care-people.com 50667 Köln, Augustinerstraße 7, Tel.: 0221 / 27 26 38 80, Koeln@care-people.com 23558 Lübeck, Kreuzweg 7, Tel.: 0451 / 70 22 2-12, Luebeck@care-people.com 24534 Neumünster, Mühlenhof 2 - 4, Tel.: 04321 / 97 66-0, Neumuenster@care-people.com 22850 Norderstedt, Am Kielortplatz 130, Tel.: 040 / 500 17 333, Norderstedt@care-people.com 25421 Pinneberg, Fahltskamp 8/8a, Tel.: 04101 / 50 95-15, Pinneberg@care-people.com 14467 Potsdam, Behlertstraße 3a (Haus B 2), Tel.: 0331 / 235 23 63, Potsdam@care-people.com M E S S E Te r m i n e ALTENPFLEGE 25.03. – 27.03.2014 Pflege und Reha 06.05. – 08.05.2014 26382 Wilhelmshaven, Ebertstraße 110, Tel.: 04421 / 748 27 70, Wilhelmshaven@care-people.com 97070 Würzburg, Ludwigstraße 1b, Tel.: 0931 / 304 16 -0, Wuerzburg@care-people.com Hannover Stuttgart REHACARE INTERNATIONAL 24.09. – 27.09.2014 Düsseldorf PFLEGEMESSE ROSTOCK 28.10. – 30.10.2014 Rostock Regional unterschiedliche Rekrutierungs-Chancen in Bayern (Würzburg, Mandy von Soult) Die Vize-Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe, Alexandra Kurka-Wöbking, bestätigt laut Angaben der Mainpost großen Bedarf an Pflegefachkräften auch in Bayerns Kliniken und Heimen. „Mindestens 7.000 Pflegekräfte fehlen aktuell im Freistaat“. Ausgabe 20 • Dezember 2013 relativ gut besetzen, doch aufgrund fehlender Bewerber für Pflegeberufe ist auch hier die Zukunft mit Sorge zu betrachten. Nach einer Studie der BertelsmannStiftung ist bis 2030 in Deutschland davon auszugehen, dass die Zahl der Bezieher von Pflegeleistungen um 40 Prozent auf 3,4 Millionen steigt und rund eine halbe Million Vollzeit-Pflegekräfte fehlen.  16 Newsletter Medizin & Pflege Alle bisher erschienenen Ausgaben finden Sie als PDF-Download unter www.care-people.com V.i.S.d.P. / Herausgeber: PLUSS Personal Leasing und System Service GmbH, Fachbereich Medizin & Pflege Care People, Christian Baumann Frankenstraße 7, 20097 Hamburg Tel.: 040 / 23 63 0-148 C.Baumann@pluss.de www.care-people.com www.care-people.com