Bootcamp Web 2.0 Workshop Kommunikation in Sozialen Medien  mstreet, Mediennetzwerk Potsdamer Straße Dezember 2009
Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung <ul><li>Blogs
Podcasts
Microblogs, z.B. Twitter
Online Communities / Social Networks
Fotoplattformen, z.B. Flickr
Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo
Wikis, Wikipedia
Online Veranstaltungskalender
Qype (Empfehlungsplattform)
Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
Social Bookmarking (z.B. Delicious) </li></ul>
Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klass. Website? <ul><li>Website, deren Inhalt aus  Beiträge...
Beiträge orientieren sich an  Zeitschiene  (umgekehrt chronologische Reihenfolge, der aktuelle ist der oberste)
Über Zuordnung zu Kategorien und  Verschlagwortung („tags“)  sind Blogeinträge auch später leicht zu finden
Kommentarfunktion:  direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser
Hoher Vernetzungsgrad  über intensive gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist ein Knotenpunkt im w...
Ein Blog kann man üblicherweise per  RSS-Feed  abonnieren
Aktualität:  In einem guten Blog werden häufig (mindestens 1 mal pro Woche) neue Beiträge erstellt.  </li></ul>
Blogbeispiel Kulturmarketing Blog  http:// kulturmarketingblog.de
Die Blogosphäre, ein großes Netzwerk Blogosphäre 3-D Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
Worüber bloggen? <ul><li>Freiberufler: Berichte über Projekte, Fachartikel + Einstellen von Präsentationen (um Expertentum...
Unternehmen, startups: Hintergrundberichte (Personen hinter dem Unternehmen, Gebäude, Geschichte, über die Herstellung von...
Unternehmen, startups: Persönliche Eindrücke der Mitarbeiter, Kunden, etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…)
Künstler, Kulturbetriebe: Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen, Probenarbeit, Kulturvermittlung (z.B. ...
Alle: Ankündigungen
Alle: Allgemeine Diskussionen zum Thema führen/anstoßen  </li></ul>
Wie Bloggen? <ul><li>Schreiben Sie so, dass  Ihre Zielgruppe  sich angesprochen fühlt!
Persönlichkeit  reinbringen,  Geschichten erzählen, Spannung aufbauen,  authentisch schreiben
Lassen Sie Mitarbeiter, Kunden, Besucher  zu Wort kommen  – z.B. indem Sie diese um Artikel, Interviews, Fotos, Videos… bi...
Transparenz ! Verfasser der Beiträge sollen namentlich genannt werden. Keine „admin“-Artikel!
Bloggen = Dialog. Nehmen Sie den Rückkanal ernst (Kommentarfunktion), starten Sie den  Dialog  mit den Lesern!
Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger
Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlun...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  Unternehmen - Hintergrundberichte Bsp. Frosta Blog, Brokkoligeschicht...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  Unternehmen - Hintergrundberichte http://www.frostablog.de/blog/zutat...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  startup: Kunden von Anfang an einbeziehen Beispiel startup Spieltz: h...
oder Klassikern wie Mühle, Pachisi, Halma und Co ein individuelles Design verpassen wollen – mit Blumenmuster, als Fotocol...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel  startup: Kunden von Anfang an einbeziehen http://www.spieltz.de/blog/...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren Beispiel NewMarketing Blo...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren http://newmarketingblog.d...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Beispiel Kulturbetriebe, Künstler: Auftritte http://www.dacapo-dp.de/allgemein/...
Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck -  Bilder für sich sprechen lassen http://susannehaun.wordpress.com/2009/12/07/art...
Aufgabe: Der Nutzen - Was bringt das Bloggen? <ul><li>??? </li></ul>
Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (1) <ul><li>Marketing / PR, Selfmarketing Kostengünstigen und  direkten Zugang zur Öff...
Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung  des Unternehmens oder der eigenen Person. „Das Unternehmen“ ist...
Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (2) <ul><li>Austausch und  Kontaktpflege mit den Kunden oder Interessenten  auf unkomp...
Aufbau und Pflege eines  Netzwerks , Kontakte zu Gleichgesinnten
Ressourcen beschaffen  (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden, usw.)
Instrument der  Wissensvermittlung
Man kann  Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, und Interessenten/Mitstreiter für sein...
Wertschätzung, Anerkennung und Motivation  für Mitarbeiter, freiwillige Helfer etc. – und für einen selbst
Persönliche Weiterbildung  (Recherche, Feedback, gemeinsames Erarbeiten von Themen) und Archivierung von Artikeln, Gedanke...
Internes Blog: Hilfe bei der  Projektzusammenarbeit </li></ul>
Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen <ul><li>Man sollte gerne schreiben.
Man sollte etwas zu erzählen haben.
Man sollte Begeisterung für sein Thema aufbringen.
Man sollte kontaktfreudig sein und Spaß am Austausch mit anderen haben.
Man sollte mit Kritik umgehen können.   - denn die kann in Form eines Kommentars öffentlich kommen. Man darf andere Sichtw...
Man darf keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung haben.
Man sollte Spaß am Teilen haben.  In Blogs teilt man sein Wissen und seine Erfahrungen mit anderen. Natürlich bekommt man ...
Man sollte Durchhaltevermögen haben.  Ein Blog ist eine längerfristige Angelegenheit. Wenn einem nach 3 Monaten die Puste ...
Man sollte experimentierfreudig sein.   </li></ul>
Blog? Oder Website? Oder beides? Sie können ein Blog <ul><li>neben Ihrer Website  betreiben, dann sollten Sie es an promin...
Die Technik:  Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? Blogsoftware, auf den eigenen Serveraccount laden, selbst ho...
http://www.joomla.de   (Bsp: Bühnen Halle  http:// www.buehnen-halle.de )  </li></ul>Gehostetes Blog <ul><li>http://de.wor...
http://www.blogger.com   (Bsp: Hugo E. Martin on Media + Marketing  http://hemartin.blogspot.com
https://www.typepad.com   (Bsp: Bernd Röthlingshöfer:  http://berndroethlingshoefer.typepad.com  )
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Kommunikation im Social Web, Bootcamp Web 2.0, mstreet

2.392 Aufrufe

Veröffentlicht am

Kommunikation in Sozialen Medien, Bootcamp Web 2.0, mstreet Mediennetzwerk Potsdamer Straße, Karin Janner, Dezember 2009

Wie kann man Blogs, Twitter, Flickr, YouTube und andere Social Media Tools für die Kommunikation benutzen und was ist bei der Kommunikation im Social Web zu beachten?
Überblick über die Tools, kurze Einführung in die Möglichkeiten der einzelnen Tools, praktische Beispiele

Veröffentlicht in: Business, Technologie
0 Kommentare
4 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.392
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
195
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
11
Kommentare
0
Gefällt mir
4
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Das sind die wichtigsten Tools, die man im Kulturmarketing einsetzen kann. Natürlich gibt es noch mehr, aber wir haben ja hier nur 40 Minuten Zeit… Online Veranstaltungskalender sind nicht unbedingt „2.0“, es gibt aber mittlerweile schon welche, bei denen Kommentare zu den einzelnen Veranstaltungen abgegeben werden
  • Wahrscheinlich wissen das die meisten, die hier sitzen, ich erkläre es trotzdem kurz: Ein Weblog oder Blog ist nichts anderes als eine Website, die häufig aktualisiert wird und die die Beiträge in umgekehrt chronologischer Reihenfolge anzeigt – der neueste Beitrag wird oben angezeigt. Damit die Beiträge später wieder gefunden werden, ordnet man sie in Kategorien ein und versieht sie mit tags Das zeige ich Ihnen nun anhand meines eigenen Blogs, ist zwar kein Museumsblog, aber ich finde mich darin am besten zurecht: Blog, chronologische Beiträge Kategorien, Tags, Tagcloud Kommentare (http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-in-kultureinrichtungen-wann-entdecken-theater-web-20/21) Netzwerk: Wenn jemand bei mir kommentiert, setzt er damit automatisch einen Link auf sein Blog oder seine Website; umgekehrt auch, weitere Vernetzung über die Blogroll und über Zitieren/Verlinkung anderer Blogbeiträge Statische Seiten
  • Hintergrundberichte: über die Idee hinter einer Ausstellung, den Aufbau der Ausstellung, Künstler und Kuratoren, das Gebäude… alles ist möglich
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die meisten dieser Punkte (Image, Bekanntheitsgrad, neue, junge Zielgruppen, Austausch mit den Stakeholdern…) gelten nicht nur für Blogs, sondern auch für andere Web 2.0-Anwendungen wie z.B. Twitter, Podcast, Social Networks…
  • Die Themen, über die Sie im Blog berichten, können Sie auch in einen Podcast verpacken – alternativ oder ergänzend. Ein Podcast ist eine Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird. Wie bei einem Blog gibt es meist auch eine Kommentarfunktion. Podcasts können über den Computer abgerufen oder auf den MP3-Player geladen und unterwegs gehört werden Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders. Statt gelesen ird gehört Wenn Sie die Zeit dafür dafür haben, bieten Sie beides an, so erreichen Sie Leser UND Hörer. Wenn Sie sich aufgrund Ihres Zeitbudgets entscheiden müssen, nehmen Sie das Format, mit dem Sie sich besser ausdrücken können.
  • [1] Creative Commons entwickelt Musterlizenzverträge, mit deren Hilfe Urheber eine größere Entscheidungsfreiheit haben, wie mit ihren Schöpfungen umgegangen werden darf. Näheres auf der Internetseite: http://de.creativecommons.org (Zugriff: 24.7.2008)
  • Jetzt kommen wir zum Mikroblogging, am bekanntesten ist hier Twitter. Mit Hilfe von Twitter können Sie Kurznachrichten (so genannte “Tweets”) versenden und empfangen - über Internet oder Handy (via SMS). Wer Ihre Tweets abonniert hat, kann Ihre Nachrichten lesen. Ebenso können Sie die Tweets von Personen abonnieren, an deren Dialog Sie interessiert sind. Twitter ist so etwas wie „chatten“ mit vielen. Beim chatten teilen Sie Ihre Informationen oder Gedanken mit einzelnen Personen, bei Twitter mit all Ihren Abonnenten (“Followers“ genannt) – das können auch Hunderte, sogar Tausende sein. 140 Zeichen haben Sie Platz für Ihre Meldungen; twittern können Sie alles, was Sie mit 140 Zeichen sagen können. So ist es möglich, schnell und unkompliziert auf Ausstellungen, Premieren, Blogeinträge oder Neuigkeiten aufmerksam zu machen und sich regelmäßig in Erinnerung zu rufen. Links zu Ihren aktuellen Blogeinträgen können Sie bei Twitter auch automatisiert einfließen lassen. Wenn Sie auch persönliche Statements bringen, können Sie Twitter für Beziehungsaufbau und Kontaktpflege mit Ihren Stakeholdern nutzen. Was an Twitter fasziniert ist vor allem die Geschwindigkeit und die einfache Anwendung. Als einziges Austauschmedium bieten die 140 Zeichen allerdings zu wenig Platz, sinnvoll ist Twitter als Ergänzung zu einem Blog, einem Podcast oder einer Internetseite, die häufig aktualisiert wird. Tweets werden auch in Suchmaschinen gefunden. Es gibt mittlerweile zahlreiche “Twitter-Klone” (z.B. Jaiku, Pownce, oder Identi.ca). Im Prinzip funktionieren sie alle ähnlich. Ich empfehle Twitter, weil das am meisten verbreitet ist.
  • Ein „Social Network“ oder „Online-Community“ = Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Von Facebook und MySpace haben Sie bestimmt schon gehört. Wie können Sie diese Social Networks nun für Ihre Kultureinrichtung nutzen? Gerade junge Leute halten sich auf MySpace und Facebook auf – holen Sie sie dort ab und binden Sie sie in Gespräche über Ihre Einrichtung ein Vorteil gegenüber einer Online-Community: Die Benutzer müssen nicht eigens ein Profil anlegen, sondern können einfach mit ihrem Facebook- oder MySpace-Profil der Gruppe beitreten Nachteil: Die Benutzer müssen bei Facebook bzw. MySpace registriert sein. Eigenes Social Network, z.B. für Ihren Freundeskreis: Kostenloses Baukastensystem oder Whitelabel-Lösung (gegen Aufzahlung erhalten Sie individuelle Features). Sie können eine offene oder eine geschlossene Community machen (nur auf Einladung, Beiträge und Mitglieder nur mit Passwort einsehbar)
  • Kommunikation im Social Web, Bootcamp Web 2.0, mstreet

    1. 1. Bootcamp Web 2.0 Workshop Kommunikation in Sozialen Medien mstreet, Mediennetzwerk Potsdamer Straße Dezember 2009
    2. 2. Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung <ul><li>Blogs
    3. 3. Podcasts
    4. 4. Microblogs, z.B. Twitter
    5. 5. Online Communities / Social Networks
    6. 6. Fotoplattformen, z.B. Flickr
    7. 7. Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo
    8. 8. Wikis, Wikipedia
    9. 9. Online Veranstaltungskalender
    10. 10. Qype (Empfehlungsplattform)
    11. 11. Aggregationstools (z.B.Friendfeed)
    12. 12. Social Bookmarking (z.B. Delicious) </li></ul>
    13. 13. Was ist ein Blog und wie unterscheidet sich ein Blog von einer klass. Website? <ul><li>Website, deren Inhalt aus Beiträgen in Nachrichtenform besteht
    14. 14. Beiträge orientieren sich an Zeitschiene (umgekehrt chronologische Reihenfolge, der aktuelle ist der oberste)
    15. 15. Über Zuordnung zu Kategorien und Verschlagwortung („tags“) sind Blogeinträge auch später leicht zu finden
    16. 16. Kommentarfunktion: direkter Austausch Blogger – Leser und Leser - Leser
    17. 17. Hoher Vernetzungsgrad über intensive gegenseitige Verlinkung (Blogroll, Kommentare) – jedes Blog ist ein Knotenpunkt im weltumspannenden Blognetzwerk , der „Blogosphäre“.
    18. 18. Ein Blog kann man üblicherweise per RSS-Feed abonnieren
    19. 19. Aktualität: In einem guten Blog werden häufig (mindestens 1 mal pro Woche) neue Beiträge erstellt. </li></ul>
    20. 20. Blogbeispiel Kulturmarketing Blog http:// kulturmarketingblog.de
    21. 21. Die Blogosphäre, ein großes Netzwerk Blogosphäre 3-D Quelle: http://datamining.typepad.com/gallery/blog-map-gallery.html
    22. 22. Worüber bloggen? <ul><li>Freiberufler: Berichte über Projekte, Fachartikel + Einstellen von Präsentationen (um Expertentum zu unterstreichen), Berichte über Fachveranstaltungen
    23. 23. Unternehmen, startups: Hintergrundberichte (Personen hinter dem Unternehmen, Gebäude, Geschichte, über die Herstellung von Produkten…), Statusberichte
    24. 24. Unternehmen, startups: Persönliche Eindrücke der Mitarbeiter, Kunden, etc. (eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…)
    25. 25. Künstler, Kulturbetriebe: Veranstaltungen, Auftritte, Konzertmitschnitte, Tourneen, Probenarbeit, Kulturvermittlung (z.B. Werke besprechen)
    26. 26. Alle: Ankündigungen
    27. 27. Alle: Allgemeine Diskussionen zum Thema führen/anstoßen </li></ul>
    28. 28. Wie Bloggen? <ul><li>Schreiben Sie so, dass Ihre Zielgruppe sich angesprochen fühlt!
    29. 29. Persönlichkeit reinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen, authentisch schreiben
    30. 30. Lassen Sie Mitarbeiter, Kunden, Besucher zu Wort kommen – z.B. indem Sie diese um Artikel, Interviews, Fotos, Videos… bitten.
    31. 31. Transparenz ! Verfasser der Beiträge sollen namentlich genannt werden. Keine „admin“-Artikel!
    32. 32. Bloggen = Dialog. Nehmen Sie den Rückkanal ernst (Kommentarfunktion), starten Sie den Dialog mit den Lesern!
    33. 33. Fotos + Videos einbinden , machen Blogeinträge lebendiger
    34. 34. Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen </li></ul>
    35. 35. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Unternehmen - Hintergrundberichte Bsp. Frosta Blog, Brokkoligeschichte http://www.frostablog.de/blog/zutaten/broccoligeschichte „ Woher kommen eigentlich die vielen verschiedenen Gemüserohwaren, die in den Gerichten oder Gemüsepfannen von FRoSTA eingesetzt werden? Diese Frage werden sich sicher schon viele unserer Verbraucher gestellt haben. Nun, FRoSTA produziert einen großen Teil des Gemüsebedarfes in zwei eigenen Werken in Deutschland. Hierzu gehören hauptsächlich Spinat, Karotten, Erbsen, Brechbohnen und Kräuter. Aber die Vielfalt in den Rezepturen ist weitaus größer. Wo zum Beispiel kommt der Broccoli her und dann noch „Hochland“, wie wir ihn ausloben??“
    36. 36. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Unternehmen - Hintergrundberichte http://www.frostablog.de/blog/zutaten/broccoligeschichte
    37. 37. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel startup: Kunden von Anfang an einbeziehen Beispiel startup Spieltz: http://www.spieltz.de/blog/designer-grafiker-spieleautoren-kunstler-kreative-gesucht/47 „ Designer, Grafiker, Künstler, Kreative, Spieleautoren – die <ul><li>entweder das Zeug haben, neue, spannende Spiele zu erfinden. Egal, zu welchem Thema, ob es sich dabei um Autos, Pferde, Kochrezepte dreht  – Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
    38. 38. oder Klassikern wie Mühle, Pachisi, Halma und Co ein individuelles Design verpassen wollen – mit Blumenmuster, als Fotocollage, als Comic… </li></ul>Denn unser Konzept ist: Wir setzen auf die Kreativität der Vielen! Selbst bei einem Team begabter Spieleautoren und Grafiker ist die Anzahl der Ideen begrenzt. Bei Spieltz soll Spiele es zu jedem erdenklichen Thema, in jedem vorstellbaren Design geben! Von edel bis schräg, von brav bis verrückt, von klassisch bis abgehoben… Mehr über unser Konzept: HIER . Also: Her mit Euch Kreativen! Los, gestaltet Euer eigenes Spiel, zum Verkauf, für Euch persönlich oder als Geschenk!!“
    39. 39. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel startup: Kunden von Anfang an einbeziehen http://www.spieltz.de/blog/designer-grafiker-spieleautoren-kunstler-kreative-gesucht/47
    40. 40. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren Beispiel NewMarketing Blog, Blogbeitrag „Wie verkaufen Sie Kundennutzen“ (Beitrag zur Blogparade von Kerstin Hoffmann) http://newmarketingblog.de/wie-verkaufen-sie-kundennutzen-beitrag-zur-blogparade-von-kerstin-hoffmann-pr-blogger/281 “ Bevor man überhaupt über Medien, Maßnahmen, Texte oder Kampagnen spricht, braucht man den Kundennutzen, den das Unternehmen bietet.” mei Red`… sage ich als Wienerin zu dieser Aussage, mit der Kerstin Hoffmann ihre Blogparade “Wie verkaufen Sie Kundennutzen?” eröffnet. So logisch dieser Satz klingt, so erstaunlich ist es, wie viele Unternehmen ihre gesamten Energien in Maßnahmen stecken. PR-Kampagne hier, “was Virales für`s Netz” dort, und wenn man dann fragt, was denn der Kunde davon hat, wenn er Produkt A statt Produkt B kauft, was also der Nutzen ist, den NUR Produkt A (und nicht B und C und D und E auch…) erfüllt, dann … äh… Da ist erstmal oft nicht klar, wer überhaupt “der Kunde” ist. Meist sind mehrere Zielgruppen angesprochen, mit verschiedenen Bedürfnissen und Wünschen. Anstatt die Zielgruppen ordentlich zu segmentieren, die brennendsten Bedürfnisse der Teilzielgruppen herauszuarbeiten und dann zu schauen, wie man die bestmöglich befriedigen kann wird versucht, es allen auf einmal recht zu machen. Es wird nach dem durchschlagenden Argument gesucht, das alle überzeugen soll…“
    41. 41. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Freiberufler, sich als Experte positionieren http://newmarketingblog.de/wie-verkaufen-sie-kundennutzen-beitrag-zur-blogparade-von-kerstin-hoffmann-pr-blogger/281
    42. 42. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Beispiel Kulturbetriebe, Künstler: Auftritte http://www.dacapo-dp.de/allgemein/tour-2009-3concert-slideshow-100-strings-514.html Duisburger Philharmoniker, 3. Konzert auf der Sommertournee 2009
    43. 43. Bloggen: Wie, worüber, zu welchem Zweck - Bilder für sich sprechen lassen http://susannehaun.wordpress.com/2009/12/07/artikel-von-susanne-haun-in-der-art-graphic-nr-30 Blog der Künstlerin Susanne Haun
    44. 44. Aufgabe: Der Nutzen - Was bringt das Bloggen? <ul><li>??? </li></ul>
    45. 45. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (1) <ul><li>Marketing / PR, Selfmarketing Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit, Steigerung des Bekanntheitsgrades . (Blogs werden von Suchmaschinen leichter gefunden als statische Internetseiten, Blogbeiträge werden gern zitiert und verlinkt und verbreiten sich rasch im Netz), Erreichen neuer Zielgruppen (Kunden, Besucher, Teilnehmer), Imageaufbau oder Verbesserung des Images; als Agentur, Unternehmen, Freiberufler: Expertenstatus erreichen
    46. 46. Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung des Unternehmens oder der eigenen Person. „Das Unternehmen“ ist abstrakt und unnahbar. Kunden/Besucher/Teilnehmer identifizieren sich mit den Menschen, die dahinter stehen – im Blog können Sie diese zeigen oder selbst zu Wort kommen lassen – persönlich und ungefiltert! </li></ul>
    47. 47. Der Nutzen: Was bringt das Bloggen? (2) <ul><li>Austausch und Kontaktpflege mit den Kunden oder Interessenten auf unkomplizierte Weise
    48. 48. Aufbau und Pflege eines Netzwerks , Kontakte zu Gleichgesinnten
    49. 49. Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden, usw.)
    50. 50. Instrument der Wissensvermittlung
    51. 51. Man kann Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen , Diskussionen auslösen, und Interessenten/Mitstreiter für seine Themen gewinnen
    52. 52. Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer etc. – und für einen selbst
    53. 53. Persönliche Weiterbildung (Recherche, Feedback, gemeinsames Erarbeiten von Themen) und Archivierung von Artikeln, Gedanken, Links
    54. 54. Internes Blog: Hilfe bei der Projektzusammenarbeit </li></ul>
    55. 55. Persönliche Voraussetzungen für`s Bloggen <ul><li>Man sollte gerne schreiben.
    56. 56. Man sollte etwas zu erzählen haben.
    57. 57. Man sollte Begeisterung für sein Thema aufbringen.
    58. 58. Man sollte kontaktfreudig sein und Spaß am Austausch mit anderen haben.
    59. 59. Man sollte mit Kritik umgehen können. - denn die kann in Form eines Kommentars öffentlich kommen. Man darf andere Sichtweisen und Meinungen nicht als Bedrohung sehen, sondern als Möglichkeit, seinen Horizont zu erweitern.
    60. 60. Man darf keine Scheu vor öffentlicher Meinungsäußerung haben.
    61. 61. Man sollte Spaß am Teilen haben. In Blogs teilt man sein Wissen und seine Erfahrungen mit anderen. Natürlich bekommt man meistens etwas zurück (Feedback, steigende Bekanntheit…), es geht einem aber sicher besser mit seinem Blog, wenn man schon das Teilen an sich als positiv empfindet.
    62. 62. Man sollte Durchhaltevermögen haben. Ein Blog ist eine längerfristige Angelegenheit. Wenn einem nach 3 Monaten die Puste ausgeht, ist es schade um die Zeit, überhaupt zu starten.
    63. 63. Man sollte experimentierfreudig sein. </li></ul>
    64. 64. Blog? Oder Website? Oder beides? Sie können ein Blog <ul><li>neben Ihrer Website betreiben, dann sollten Sie es an prominenter Stelle von Ihrer Website aus verlinken . Bsp: Frosta http:// www.frosta.de - Blog http://www.frostablog.de Bsp: SinnerSchrader http://www.sinnerschrader.de – Blog Fischmarkt http://www.fischmarkt.de </li></ul><ul><li>anstelle einer Website betreiben – mittlerweile ist z.b. Wordpress wunderbar als CMS nutzbar. Neben dem eigentlichen Blogteil können Sie auch statische Seiten anlegen („Über uns“, Programm, etc.). Bsp. stARTconference: http://www.startconference.org Bsp. Kinder-Musicalgruppe New Generation: http://www.new-generation-berlin.de Bsp. Bühnen Halle: http://www.buehnen-halle.de </li></ul>
    65. 65. Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert? Blogsoftware, auf den eigenen Serveraccount laden, selbst hosten (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden ) <ul><li>http://wordpress.org (Beispiele: Kulturinitiative http://www.new-generation-berlin.de , stARTconference http://www.startconference.org
    66. 66. http://www.joomla.de (Bsp: Bühnen Halle http:// www.buehnen-halle.de ) </li></ul>Gehostetes Blog <ul><li>http://de.wordpress.com (Bsp: Das Kulturmanagement Blog http://kulturmanagement.wordpress.com )
    67. 67. http://www.blogger.com (Bsp: Hugo E. Martin on Media + Marketing http://hemartin.blogspot.com
    68. 68. https://www.typepad.com (Bsp: Bernd Röthlingshöfer: http://berndroethlingshoefer.typepad.com )
    69. 69. http://posterous.com (kaum Gestaltungsmöglichkeiten, aber noch einfacher bloggen, per Email oder im Web, z.B. http://textundblog.posterous.com , auch als Ergänzung für ein „richtiges“ Blog </li></ul>
    70. 70. Die Technik: Design (Templates) und Inhalte <ul><li>Design und Inhalt sind getrennt
    71. 71. Design ist über Templates / Themes wählbar (je nach Bloganbieter mehr oder weniger Auswahl- und Anpassungsmöglichkeiten)
    72. 72. Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle Parameter veränderbar, da man Zugriff auf alle Templatedateien hat.
    73. 73. Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)
    74. 74. Die Blogbeiträge schreibt man in einem WYSIWYG Editor („What You See Is What You Get“), ist nicht schwieriger als ein Word Dokument zu bearbeiten (Wer HTML beherrscht kann sie auch in HTML schreiben, lässt sich umschalten)
    75. 75. Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich </li></ul>
    76. 76. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme RockinNewspaper http:// rockinthemes.com /rockinnewspaper-3-column-free-wordpress-theme-released
    77. 77. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de
    78. 78. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme RockinNewspaper, angepasst Spieltz Blog http://www.spieltz.de/blog
    79. 79. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme Beauty Bling by Ultimate Cosmetics http://www.free-wp-themes.com/wordpress/Beauty_Bling
    80. 80. Die Technik: Design (Templates) Wordpress Theme Beauty Bling, angepasst NewMarketing Blog http://newmarketingblog.de
    81. 81. Die Technik: Bearbeitungsmodus (Admin) bei Wordpress Bsp. stARTconference
    82. 82. Aufgabe: Bloggen im Testblog http://de.wordpress.com
    83. 83. Aufgabe: Bloggen im Testblog Testblog: http://bootcampweb20.wordpress.com
    84. 84. Was ist ein Podcast? <ul><li>Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird
    85. 85. Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder einfach ein Blog aufsetzen und dort regelmäßig Videos oder MP3 veröffentlichen. Üblicherweise auch Kommentarfunktion + abonnieren per RSS-Feeds möglich
    86. 86. Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören
    87. 87. Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders
    88. 88. Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt. </li></ul>
    89. 89. Wie sieht so ein Podcast aus? Bsp. Social Media Preview http://www.socialmediapreview.de
    90. 90. Blog oder Podcast bekannt machen <ul><li>Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt
    91. 91. Andere Blogs/Podcasts verlinken (z.B. über Blogroll, Themen aufgreifen und zitieren…)
    92. 92. In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)
    93. 93. Andere Blogger/Podcaster aktiv ansprechen und um Vernetzung bitten
    94. 94. Blog/Podcast in Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)
    95. 95. Feed über Twitter und Aggregationstools wie z.B. Friendfeed verteilen (lässt sich automatisieren)
    96. 96. Um Weiterempfehlung bitten (Social Bookmarking Leiste, tweetthis-Button
    97. 97. Suchmaschinenoptimiert schreiben
    98. 98. In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast http://www.dopcast.de für Podcasts)
    99. 99. Blogparaden, Stöckchenwürfe etc. </li></ul>
    100. 100. Fotoplattformen: Bsp. Flickr <ul><li>Verbreitung, Vernetzung
    101. 101. Fotos liegen bei Flickr, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog)
    102. 102. Fotos hochladen , mit Tags, Namen und Kommentaren versehen, in Alben (öffentlich od. privat) sortieren
    103. 103. Andere Nutzer können Fotos kommentieren, bewerten und in Hitliste aufnehmen
    104. 104. Slideshows erstellen, in Blog, Website etc. einbinden
    105. 105. Über Widgets Fotos in Facebook, MySpace, Blog etc. einbinden
    106. 106. Gemeinsame Bildersammlung : Gruppe bei Flickr eröffnen und Kunden/Mitarbeiter/Besucher dazu auffordern, Fotos einzustellen (Urheberrecht bleibt beim Fotografen)
    107. 107. Jedes Foto hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann
    108. 108. Copyright: Bei jedem Bild entscheidet Nutzer, ob ob er es dem herkömmlichen Copyright unterwerfen oder unter eine Creative Commons Lizenz stellen möchte, um anderen Nutzern eine freie Publikation des Bildes zu ermöglichen
    109. 109. Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
    110. 110. Andere Foto-sharing-Plattformen: http://picasaweb.google.com , http:// de.zoomr.com , http:// www.webshots.com </li></ul>
    111. 111. Flickr Photostream, Bsp. New Generation Berlin http://www.flickr.com/photos/newgeneration-berlin Bildtitel Foto Bildbeschreibung Bildrechte Datum Upload Views / Kommentare Fotoalben
    112. 112. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. New Generation Berlin http://new-generation-berlin.de/heute-kommt-wagadou-im-fernsehen Flickr Slideshow Flickr Widget
    113. 113. Flickr Slideshows + Widgets ins Blog einbinden, Bsp. stARTconference http://www.startconference.org/2009/12/02/fotos-vom-starttogether-in-berlin Noch lebendiger mit Diensten wie z.B. Slide http://www.slide.com (einfach Flickr-Fotos hinein laden)
    114. 114. Flickr Fotogalerie in Website integrieren, Bsp. „Kwerfeldein“ Fotografie Blog http://kwerfeldein.de/index.php/2009/12/06/browserfruits-das-fotospecial
    115. 115. Flickr Gruppe, Bsp. Contemporary Jewish Museum http://www.flickr.com/groups/442065@N25/pool (64 members)
    116. 116. Videoplattformen, Bsp. YouTube und Vimeo <ul><li>Verbreitung, Vernetzung
    117. 117. Videos liegen bei YouTube/Vimeo, Sie verbrauchen dafür nicht Ihren eigenen Webspace (Website, Blog)
    118. 118. Videofilme hochladen , mit Tags + Titel versehen, kommentieren
    119. 119. Videos können von anderen Nutzern kommentiert, bewertet und als Favoriten gespeichert werden
    120. 120. Jedes Video hat eigene URL , mit der es verlinkt werden kann
    121. 121. Video einbetten (Website, Blog, MySpace, Facebook)
    122. 122. Videokanal anlegen (kann von anderen Nutzern abonniert werden)
    123. 123. Urheberrecht : Es dürfen nur Filme hochgeladen werden, deren Rechte man besitzt; man kann seine Videos auch unter eine cc-Lizenz stellen
    124. 124. Basis Account kostenlos, Aufzahlung auf Premium Account möglich
    125. 125. Vimeo: bessere Qualität, YouTube: höhere Verbreitung
    126. 126. Andere Videoplattformen: http:// www.myvideo.de , http:// www.clipfish.de , http://de.sevenload.com </li></ul>
    127. 127. Beispiel Video http://www.youtube.com/watch?v=L_XFMCgeI7c Youtube, Musikvideo R.E.M. Losing My Religion
    128. 128. Beispiel Video http://www.youtube.com/watch?v=imHyb8_DfSo&feature=related YouTube, Horst Schlemmer Serie virales Marketing VW
    129. 129. Beispiel Video http://vimeo.com/6818788 Vimeo, stARTconference, Dokumentation der Konferenz Vortrag Patrick Breitenbach
    130. 130. Videokanäle Bsp. Vimeo Kanal stARTconference http://vimeo.com/channels/start09
    131. 131. Video ins Blog einbinden http://www.new-generation-berlin.de/wagadou-das-video-vom-auftritt-beim-karneval-der-kulturen/107 Bsp. New Generation Berlin, Vimeo-Video
    132. 132. Was ist Twitter? <ul><li>Twittern = chatten mit vielen
    133. 133. Kurznachrichten von 140 Zeichen („Tweets“) versenden + empfangen (Internet oder SMS)
    134. 134. Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen? - Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“)
    135. 135. Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen? - Tweets von Personen, denen Sie folgen
    136. 136. Tweets werden auch von Suchmaschinen gefunden (Jeder abgesetzte Tweet hat eine eigene URL)
    137. 137. Was können Sie twittern? - Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann (Statements, Links, Fragen), Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Events, Projekte
    138. 138. Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern (lässt sich auch automatisieren, z.B. über Twitterfeed http:// twitterfeed.com )
    139. 139. Nicht nur Informationen absetzen, sondern Twitter auch als Dialoginstrument nutzen!  Dialog mit Stakeholdern – Beziehungsaufbau + Kontaktpflege
    140. 140. Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell
    141. 141. Alternativen zu Twitter: http:// www.jaiku.com , http:// pownce.com , http:// identi.ca </li></ul>
    142. 142. Was sehen Sie in Ihrem Twitter-Account? Twitter http://twitter.com (Account Karin Janner)
    143. 143. Die wichtigsten Twitter-Begriffe <ul><li>@  jemanden persönlich ansprechen
    144. 144. DM  direct message
    145. 145. Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung. RT @herrx  leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden
    146. 146. URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http:// tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen Platz)
    147. 147. # Hashtag  wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter-Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht </li></ul>
    148. 148. Twitter-Seite individuell gestalten http://twitter.com/stARTconference
    149. 149. Twitter-Seite individuell gestalten http://twitter.com/klasseklassik
    150. 150. Twitter-Seite individuell gestalten Gestaltungsmöglichkeiten, Bsp. http://twitter.com/spieltz Foto oder Logo Hintergrundbild Rechte Spalte: Name Location Web  Link eintragen! Bio: Keywords, Persönlichkeit Hintergrundbild
    151. 151. Tools rund um Twitter <ul><li>Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen oder (z.B. Blogs oder Bookmarks über delicious) http://twitterfeed.com
    152. 152. Twitteroberfläche wie z.B. http :// hootsuite.com , http:// www.tweetdeck.com
    153. 153. Twitter Suche http:// search.twitter.com (aktualisiert sich automatisch, auch RSS-Feed) http:// search.twitter.com / advanced
    154. 154. Fotos sofort twittern über Twitpic http:// twitpic.com
    155. 155. Twitterwand: http:// twitterwallr.com , http:// twitterwall.me
    156. 156. Tweetmeme http:// tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert werden
    157. 157. Tweetake http:// tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup </li></ul>
    158. 158. Tools rund um Twitter Multiuser-twittern, Twitteroberfläche Hootsuite http://hootsuite.com
    159. 159. Social Networks <ul><li>„ Social Network“ oder „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen.
    160. 160. Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks eröffnen, z.B. Xing https://www.xing.com , Facebook http://www.facebook.com , MySpace http:// www.myspace.com - (Gruppe: Nutzer melden sich mit ihrem Xing-, Facebook- oder MySpace Profil an). Vorteil: Die Leute sind schon dort z.B. Facebook, 350 Mio User weltweit, über 5 Mio in Deutschland (Stand 12.09, http:// www.facebook.com /press/ info.php?statistics ); Xing 2,8 Mio Mitglieder in Deutschland (12.09) http://facebookmarketing.de/?s=nutzerzahlen
    161. 161. Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder Baukastensystem: http:// www.ning.com , http:// www.mixxt.de , http:// www.tribax.com ) Vorteil: Flexibler, an eigene Bedürfnisse anpassbar
    162. 162. Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren! </li></ul>
    163. 163. Xing: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen (nur für Kontakte einsehbar oder öffentlich, über Google auffindbar)
    164. 164. Gruppe anlegen (offen oder geschlossen), mehrere Unterforen möglich
    165. 165. Vernetzung, Anzeige der Kontaktwege (über welche Ecken kenne ich Herrn X…?)
    166. 166. Statusmeldung
    167. 167. Events anlegen, Einladungen verschicken
    168. 168. Referenzen geben oder geben lassen
    169. 169. Diskussionen in den Gruppen </li></ul>
    170. 170. Xing Personenprofil Beispiel: Personenprofil Karin Janner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner
    171. 171. Xing Gruppe Beispiel: Xing-Gruppe stART Kunst | Kultur | Web https://www.xing.com/net/start
    172. 172. Facebook: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen
    173. 173. Fanseite anlegen
    174. 174. Gruppe anlegen (offen oder geschlossen)
    175. 175. Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Feste Elemente von Facebook + Widgets/Plugins)
    176. 176. Informationsseite anlegen, Hinweise auf Veranstaltungen etc.
    177. 177. Statusmeldung
    178. 178. Diskussionen
    179. 179. Vernetzung
    180. 180. Fotos, Videos etc. einbinden, Fotoalben anlegen
    181. 181. Feeds einfließen lassen </li></ul>
    182. 182. Facebook Personenprofil Nicht öffentlich, sehen nur „Freunde“, Beispiel Facebook Profil Karin Janner http://www.facebook.com/karinjanner
    183. 183. Facebook Gruppe oder Fanseite Ist öffentlich einsehbar, Bsp: Facebook-Seite stARTconference http://www.facebook.com/startconference
    184. 184. MySpace: Was kann man dort machen? <ul><li>Personenprofil anlegen
    185. 185. Musiker- oder Bandprofil anlegen
    186. 186. Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Elemente von MySpace + Widgets/Plugins, mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook)
    187. 187. MP3, Videos, Fotos etc. einbinden
    188. 188. MySpace-Blog
    189. 189. Statusmeldung
    190. 190. Diskussionen (Foren)
    191. 191. Charts
    192. 192. Vernetzung </li></ul>
    193. 193. MySpace Seite, Beispiel Band Radiohead http://www.myspace.com/radiohead
    194. 194. MySpace Seite, Beispiel Berliner Mädchenband FireFlowers http://www.myspace.com/fireflowersberlin
    195. 195. Mixxt Baukasten Community Communitybaukasten, bei Bedarf zusammenklicken: Profile, Blogs, Foren, Wiki etc. Bsp. http://bootcampweb20.mixxt.de
    196. 196. Bewertungsplattform Qype <ul><li>http://www.qype.com , Bewertungen (Sterne) und Beschreibungen von Usern für User
    197. 197. Qype, Olivia, Torten- und Schokoladenladen http://www.qype.co.uk/place/14443-Olivia-Torten-und-Schokoladenladen-Berlin -55 Bewertungen, 4 Sterne
    198. 198. Qype, Jüdisches Museum Berlin http://www.qype.com/place/58960-Juedisches-Museum-Berlin-Berlin (66 Bewertungen, 5 Sterne)
    199. 199. Qype, Moeller Feuerstein Marketing Consultants GmbH (Immobilien-Marketing): http://www.qype.com/place/154691-Moeller-Feuerstein-Marketing-Consultants-GmbH-Frankfurt-am-Main (6 Beiträge, 5 Sterne) </li></ul>
    200. 200. Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll? <ul><li>Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten zusammenlaufen. Dafür eignet sich am besten ein Blog oder ein Podcast, es ist aber auch möglich, eine Facebook- oder MySpace Seite als Ausgangspunkt zu nehmen.
    201. 201. Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert, diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann ins Blog oder Facebook einzubinden.
    202. 202. Twitter ist als Ergänzung sinnvoll </li></ul><ul><li>Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Ausrichtung, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab – wo hält sie sich auf (Alter, Interessen), was hat sie für Vorlieben? Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget. </li></ul>
    203. 203. Einmal durch`s Web und wieder zurück <ul><li>1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds durchs Netz pusten. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc.
    204. 204. Aggregationstools: Friendfeed http:// friendfeed.com , soup http:// www.soup.io , lifestream http://lifestream.fm
    205. 205. Social Bookmarking: Delicious http:// delicious.com , Mr Wong http:// www.mister-wong.de , Diigo: http:// www.diigo.com
    206. 206. Twitter  Facebook, Facebook  Twitter Twitter  Friendfeed, Friendfeed  Twitter Twitter  Blog, Blog  Twitter </li></ul>
    207. 207. Vielen Dank! Karin Janner, Berlin http://www.kultur-projekte.net http://www.frisches-marketing.de http://www.startconference.org http://www.4culture.net Blogs http:// newmarketingblog.de http://kulturmarketingblog.de Twitter + Social Networks http:// twitter.com / karinjanner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner http://www.facebook.com/karinjanner

    ×