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» Unsere Kunden sind erfolgreicher. Wir revolutionieren CRM. Unsere vorkonfigurierten CRM- und Finanzberatungslösungen unt...
10│ emotion banking newsletter |august 2010Kauf- und Verkaufsempfehlun-                  Top Kaufempfehlungen             ...
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„Auf Augenhöhe“ – Qualität und Service als                  Dinner                                                        ...
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  1. 1. Newsletter 4 - August 2010Bankbarometer 2010:• Entwicklung wirtschaftliche Lage Österreichs• Wettbewerb: Gewinner & Verlierer• Maßnahmen zur Vorbeugung einer neuen Finanzkrise• Web 2.0: Akzeptanz und Nutzung• ATX und Euribor bis JahresendeWir denken an alles für ihren erfolg! ® emotion banking Tel.: +43/2252/25 48 45 e-mail: office@emotion-banking.at www.emotion-banking.com www.bankdesjahres.com www.victorgala.com
  2. 2. +1,3 -2,3 -0,2 +4,2 -2,9 -1,2 +5,1 -0,8 -3,0 +6,2Herzlich Willkommen!Bereits zum 7. Mal führen wir das jähr- gegeben werden. Ganz im Gegenteil: P.S. Das gesamte Bankbarometer kön-liche Bankbarometer durch und auch Nach wie vor sind strategische Ant- nen Sie gerne bei christina.tambosi@heuer haben wieder 180 Vorstände, worten auf die gegenwärtige Marktsi- emotion-banking.at bestellen. Alle, dieGeschäftsleiter und Führungskräfte tuation gefordert. Das Zeitfenster für ihre Bestellung bis zum 20.8.2010aus österreichischen Banken und Spar- Lösungen wird aber enger, zusätzlich unter dem Codewort „Newsletterleserkassen Antwort gegeben auf wichtige wird die Gefahr neuer Steuerbelastun- profitieren doppelt!“ durchführen, er-Fragen wie: gen und inflationärer Tendenzen gese- halten auf das aktuelle Bankbarome- hen. ter 20% Rabatt!• Wie entwickelt sich die wirtschaftli- che Lage Österreichs? Das Bankbarometer 2010 liefert Ihnen P.P.S.: Beim Bankbarometer 2009 hat-• Wie gestaltet sich die Marktstellung einen umfassenden Überblick über die ten die Führungskräfte eine recht gute der Mitbewerber? Wer sind die Ge- aktuellen Herausforderungen, vor de- Einschätzung hinsichtlich der Entwick- winner, wer die Verlierer? nen die österreichischen Mittelstands- lung des ATX.• Wie soll man auf eine mögliche Plei- banken stehen, sowie hochwertige Mit einem Endstand von 2496 Punk- te eines Mitgliedes der Eurozone re- Anregungen, wie diese Herausforde- ten zum Jahresende 2009, lag der ATX agieren? rungen in Chancen umgewandelt wer- etwas über dem geschätzten Endstand• Welche Maßnahmen zur Vorbeugung den können. von 2.300 Punkten. (siehe Deckblatt) einer neuen Finanzkrise werden als sinnvoll erachtet? Wir wünschen Ihnen anregende• Wer und wie intensiv werden be- Einblicke und interessante Erkenntnis- reits die Dienste des Web 2.0 se und freuen uns über Ihre Rückmel- genutzt? dungen!• Wie wird sich der ATX und Euribor bis Jahresende entwickeln? Dr. Barbara AignerUnd so wie im vergangenen Jahr kann Dr. Christian Rauscherauch heuer keinesfalls Entwarnung GF emotion banking
  3. 3. 3 │ emotion banking newsletter |august 2010Bankbarometer 2010Wirtschaftliches Tal ist länger Für die allgemeine Wirtschaft wird der Lediglich 6% wollen sich nun für denals gedacht Himmel etwas blauer gesehen: 35% Aufschwung durch größere Investiti- gehen von einer Verbesserung in den onsprojekte fit machen und 7% den-„Im vergangenen Jahr lag die Stimmung kommenden 12 Monaten aus und le- ken an Personalaufnahmen. In Sum-unter den heimischen Bankvorständen diglich ein Viertel sieht weitere Gewit- me werden jedoch Sachinvestitionenam Boden, heuer sind wir kaum einen terwolken. Die Krise ist aus Sicht der dem Investment in HR KapazitätenSchritt weiter.“ So könnte ein erstes Banken keinesfalls ausgestanden; 43% vorgezogen.Zwischenfazit aussehen. Dabei wird die sehen den Höhepunkt der weltweitenallgemeine wirtschaftliche Lage Öster- Wirtschaftskrise vor uns, lediglich 13%reichs tendenziell besser eingeschätzt meinen, das Härteste wäre schon über-als jene der Banken. Von den über 180 standen. Aber diese Einschätzungenbefragten Vorständen und Führungs- stehen auf wackeligen Beinen, waskräften erwarten sich lediglich 28% sich an der großen Zahl der Unent-eine Verbesserung in der Ertragssituati- schlossenen zeigt. Das erklärt auch dieon in den Banken; knapp 40% erwarten allgemeine Zurückhaltung der Bankenhingegen einen Ertragsrückgang. bei Investitionen für die Zukunft. Entwicklung der Wirtschaftslage in Österreich Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Österreich ++ + ~ - -- MW ... in den vergangenen 0,6% 38,1% 33% 27,8% 0,6% 2,9 12 Monaten ... in den kommenden 0,6% 34,9% 40,1% 23,8% 0,6% 2,9 12 Monaten Entwicklung der Ertragssituation der Banken in Österreich ++ + ~ - -- MW ... in den vergangenen 2,3% 29,0% 21,6% 40,9% 6,2% 3,2 12 Monaten ... in den kommenden 1,2% 27,3% 32,0% 37,8% 1,7% 3,1 12 Monaten© Bankbarometer 2010, emotion banking n=180
  4. 4. 4│ emotion banking newsletter |august 2010Das eigene Haus wird als rechnen mit Zugewinnen von bis zu Überraschend ist jedoch, dass nachSieger gesehen 10%. Sparkassen profilieren sich hier dem sehr einlagenlastigen Jahr 2009 als besonders optimistisch. lediglich 2% mit einem schrumpfendenEntgegen dem allgemeinen Zweckpessi- Daneben sehen die Befragten vor al- Geschäftsvolumen rechnen. Müsste inmismus wird das eigene Bankhaus von lem im Bereich Web 2.0 und Online Summe ein gutes Betriebsergebnis ein-mehr als 56% als Gewinner gesehen – Banking eine Chance, neue Kunden zu bringen, zumal auch der Personal- undmit leichten Einschränkungen was den gewinnen, wobei diesen Chancen kein Sachaufwand stabil bis schrumpfendVolksbankensektor betrifft, hier zeigen konkretes Handeln folgt. gesehen werden.sich auch 16% Pessimisten.Positiv werden die konkreten Geschäfts- Gestärkt aus der Krisezahlen für 2010 erwartet: Beim Zinser-gebnis erhofft sich jeder Vierte einen Inwiefern stimmen Sie folgenden Thesen zum Aufschwung nach der Finanzkrise zu?Zuwachs von mindestens 3%. Hier gibt 100 RBes jedoch die gleiche Anzahl, die von SPKeinem ebensolchen Einbruch ausgeht. VB Gesamt 2010Anders bei den Provisionen aus dem 78 74 73Vertrieb: hier sehen 45% ein spürbares 75 65Plus von 3% oder mehr. Die Kreditnach- 58 56 56frage wird auf hohem Niveau gesehen:jeder Zweite erwartet ein Plus von 3%. 502011 wollen insbesondre Raiffeisen-banken Kredite vergeben und erwarten 26sich dadurch ein bis zu 10% höheres 25Geschäftsvolumen. Hinzu kommt eine– im Vergleich zum Vorjahr - Reduktionder Wertberichtigungen, wobei in ab- 0soluten Zahlen 37% der Banken einenAnstieg der Wertberichtigungen mit Wir gehen gestärkt aus der Regionale Mittelstandsbanken Krise hervor gehen gestärkt aus der Krisemindestens 3% budgetiert haben. hervorHinsichtlich der Kundengewinnung sind30% der Banken sehr optimistisch und © Bankbarometer 2010, emotion banking n=180 Entwicklung der Wirtschaftslage in Österreich +100 + 4% Wirtschaftsklimaindex Prognose aus Sicht der Banken (Indexwerte*) empfundene Entwicklung der ver- +50 + 2% gangenen 12 Monate Bankensicht (Indexwerte) Wirtschaftswachstum in % Wirtschaftsklima-index tatsächliches Wirtschaftswachstum; für 2010/2011 - Prognose (Quelle: WKO) 0 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 * Der Index wird berechnet als Saldo aus positiven („stark verbessert“ und „verbessert“ und negativen „stark -50 - 2% verschlechter“ und „verschlechtert“) Antworten. Der Wert kann zwischen plus 100 und minus 100 liegen. Werte unterhalb der Null-Achse bedeuten Verschlechterung. -100 - 4%© Bankbarometer 2010, emotion banking n=180
  5. 5. 5│ emotion banking newsletter |august 2010Für emotion banking geben die Antwor- Finanzvertriebe, dieten aber einige Rätsel auf: Einerseits Verlierer der Kriseist die Ertragserwartung für Bankenallgemein schwach, für das eigene Eine Erklärung könnte in der SucheHaus zeigen sich die Verantwortlichen nach den Verlierern der aktuellen Fi-jedoch deutlich positiver. Hier stehen nanzmarktsituation liegen. Denn fastdie Signale auf Wachstum. Allerdings alle Wettbewerber der Banken werden Etwas besser kommen Versicherungenstellt sich hier zurecht die Frage: Wo- im vergangenen Jahr als Verlierer der weg. Direktbanken und Internetplattfor-her soll das Wachstum kommen, wenn Krise eingestuft. Am schlimmsten hat men sind schon wieder auf der leichtennicht investiert wird und die Führungs- es erneut die Finanzvertriebe AWD & Gewinnerseite. Diese beiden Gruppenkräfte davon ausgehen, dass sich das Co getroffen. Satte 88% der Bankvor- zeigen im Vergleich zu 2009 eine deut-Kundenverhalten nicht verändert hat? stände sehen in diesem Geschäftsmo- liche Verbesserung der Marktstellung.Hinzu kommen eine Zinssituation, die dell eine Schwächung am Markt. Wieschwer einschätzbar bleibt, und Diskus- es scheint, hinterließen die Prozesse Resümee: „Erneut wurde die Ver-sionen über Regularien und Steuern. Spuren im Vertrauen der Kunden, und schiebung des Wettbewerbs bestätigt.Hierbei handelt es sich nicht wirklich der Image Relaunch hat noch nicht voll Bereits 2009 hatten wir darauf hin-um Wachstumsumfeld. gegriffen. gewiesen, dass Banken nun sowohl untereinander zum Angriff blasen als auch die Schwäche der Nicht Banken ausnutzen, um Kundengewinne zu rea- lisieren. Der Wettbewerb wird dadurch trotzdem intensiver, nur der Hauptgeg- ner ist ein anderer.“ Die Marktstellung hat sich in den vergangenen 12 Monaten ... Finanzvertriebe (AWD, MLP) Direktbanken (ING-DiBa, easybank Versicherungen (Uniqa, Allianz) stark verbessert / verbessert stark verschlechtert /verschlechtert Wettbewerbsklima-Index (Saldo aus positiven („stark verbessert“ und „verbessert“) und negativen („stark verschlechtert“ und „verschlechtert“) Antworten)© Bankbarometer 2010, emotion banking n=180
  6. 6. 6│ │ emotion banking newsletter |Mai 2010 5 emotion banking newsletter |august 2010Budgetsanierung durch neue aus. Um das Budget auf Bundes- und gen auf die Bilanzen der österreichischenSteuern und Schulden – Landesebene zu sanieren, werden wei- Banken und weiter reichende Konse-Inflation im Anmarsch? tere Steuern und Sparmaßnahmen in quenzen werden nicht ausgeschlossen. Österreich erwartet. 89% der befragten Über 65% sorgen sich vor weiterenWir sind noch lange nicht über den Berg, Führungskräfte rechnen kommendes Staatspleiten in Europa und knapp 57%da steht uns eine neue Krise bevor. Jahr mit neuen Steuern in Österreich. befürchtet noch weitere Herausforde- Als Konsequenz auf die immer höher rungen im osteuropäischen Markt. ImNachdem Standard & Poor‘s Griechen- steigende Verschuldung der Staaten, Falle einer Staatspleite zählen die Füh-land auf das Niveau BB+ herabgestuft haben die Notenbanken in der Vergan- rungskräfte auf den starken Zusammen-hat und die Europäische Union ein Mil- genheit immer mehr Geld in die Märk- halt der Eurozone. Über die Hälfte derliarden-Hilfspaket zur Rettung des Euro te gepumpt. Genau hierin sehen die Befragten fordern in solch einem Fall dieins Leben gerufen hat, Italien, Portugal, Führungskräfte jetzt die Gefahr: knapp Rettung durch die EU-Staaten und denSpanien usw. ebenso schwächeln, stellt 56% meinen, dass das Einsammeln IWF. Der Ausschluss Griechenlands, wiesich die Frage, wie sich die Rettungsver- des überschüssigen Geldes eine gro- von Karl-Heinz Grasser in einem Stan-suche und –maßnahmen auswirken. ße Herausforderung darstelle. 39% der dard Interview gefordert, trifft bei 70% Befragten sind davon überzeugt, dass der Befragten auf Ablehnung.Wie sehen die heimischen Banken die in den kommenden zwei Jahren mitaktuelle Griechenland-Pleite? Welche einem deutlichen Anstieg der Verbrau-Befürchtungen haben sie? cherpreise als Konsequenz der hohen Verschuldung zu rechnen sei.Die hohe Verschuldung der Staaten löst Vor allem die Situation in Griechenlandbei den Führungskräften die Befürch- beunruhigt die Führungskräfte. Knapptung vor steigenden Verbraucherpreisen die Hälfte befürchtet direkte Auswirkun- Inwiefern stimmen Sie folgenden Thesen zu? Ablehnung < > Zustimmung 5 4 3 2 1 Die hohe Verschuldung der Staaten und überbordende Liquidität auf den Finanzmärkten werden 1,8 in den kommenden 2 Jahren zu einem deutlichen Anstieg der Verbraucherpreise führen. Österreich wird versuchen, die Schulden durch Geldentwertungen abzubauen. 2,2 Österreich wird versuchen durch neue Steuern, das Budget zu sanieren. 2,2 Österreich wird durch eine strikte Sparpolitik, sowohl auf Bundes- wie Landesebene das Budget 2,3 sanieren. Für die Notenbanken wird es eine große Herausforderung sein, das überschüssige Geld wieder 2,4 einzusammeln. Eine Griechenland-Pleite hätte starke direkte Auswirkungen auf die Bilanzen der 2,5 österreichischen Banken. Eine Griechenland-Pleite könnte zum Domino-Effekt führen und eine Reihe von Staatspleiten in 2,7 Europa auslösen. Die Finanzkrise hat an dem Investmentverhalten der Kunden nichts verändert. 2,8 Die Finanzkrise hat an den grundlegenden Strukturen der 2,9 internationalen Bankenbranche nichts verändert. Das Thema Corporate Social Responsibility sollte hierzulande größere Aufmerksamkeit erhalten. 3 Regionale Mittelstandsbanken werden gestärkt aus der Krise 3,1 hervorgehen. Der Höhepunkt der weltweiten Wirtschaftskrise liegt bereits hinter uns. 3,3 Es ist wichtig, sich nun wieder für den Aufschwung fit zu machen und Mitarbeiter 3,3 einzustellen. Es ist wichtig, sich nun wieder für den Aufschwung fit zu machen und größere 3,6 Investitionsprojekte an zu packen.© Bankbarometer 2010, emotion banking n=180
  7. 7. 7│ emotion banking newsletter |august 2010 Umgang mit möglichen Staatspleiten Wie soll man Ihrer Meinung nach auf eine mögliche Pleite eines Mitgliedes der Eurozone reagieren? 5 4 3 2 1 Rettung durch EU-Staaten 15,6 45,2 trifft vollständig zu Rettung durch IWF 17,5 39,5 trifft weitgehend zu Mittelwerte Ausschluss aus der Eurozone 15,9 6,6 Keine Rettung 11,4 6,3 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100© Bankbarometer 2010, emotion banking n=180 Börsen-Zeitung 8. Internationaler DAS Programm 28. OktOber 2010 – 9.45 bis ca. 22.00 Uhr Vorstandes und Verbandspräsident, Genossen- schaftsverband Bayern Retail-Bankentag Begrüßung und Einführung Bernd Wittkowski, Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung Wie Kunden den Service ihrer Bank bewerten – Die buw Customer Excellence Studie 2010 Jens Bormann, Geschäftsführender Gesellschafter, der Börsen-Zeitung Eckard Heidloff, Vorsitzender des Vorstandes, Wincor Nixdorf AG Die Privatkunden-Agenda der neuen buw Holding GmbH Privatanleger vertrauen der Börse Stuttgart – nicht erst seit der Krise Commerzbank ralph Danielski, Geschäftsführer, Boerse Stuttgart 28./29. Oktober 2010, Maritim Hotel Frankfurt Main Dr. Achim Kassow, Mitglied des Vorstandes, Holding GmbH www.retailbankentag.de Commerzbank AG „Auf Augenhöhe“ – Qualität und Service als Dinner Erfolgsfaktor 29. OktOber 2010 – 9.30 bis 12.45 Uhr Franz Josef Nick, Vorsitzender des Vorstandes, Targobank AG & Co. KGaA Sparda-Banking als Teil des genossenschaft- Genossenschaftliches Private Banking – ein lichen Retailbank-Angebots strategisches Geschäftsfeld für Primärbanken Dr. Laurenz Kohlleppel, Vorsitzender des Vorstandes, Dr. Stefan Schwab, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Verband der Sparda-Banken e.V. DZ PB S.A. - Holding der DZ PrIVATBANK Gruppe Die Postbank als kundenorientierte Produktbank Private Banking / Wealth Management in der Dr. Michael Meyer, Mitglied des Vorstandes, S-Finanzgruppe: Kundennutzen aus dem Verbund Deutsche Postbank AG Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Die Bedeutung der IT-Strategie für die Börsen-Zeitung LB (Swiss) Privatbank AG Erfolgsfaktor „Vertrauen“ – Wie weit trägt er? Bankstrategie – Erfahrungen der Haspa Dr. Wolfgang Botschatzke, Mitglied des Vorstandes, Zeitung für die Finanzmärkte Hamburger Sparkasse AG Gerhard Grandke, Geschäftsführender Präsident, Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen Die Nachhaltigkeitsbank – ein Erfolgsmodell? WERTPAPIER-MITTEILUNGEN (SGVHT) Georg Schürmann, Geschäftsleiter, Triodos Bank N.V. WM Seminare, Genossenschaftsbanken – regional, stabil, Deutschland Postfach 11 09 32, 60044 Frankfurt am Main beratungsstark Imbiss Tel.: (+49) 69 /27 32 - 162, Fax: -200 Dr. h.c. Stephan Götzl, Vorsitzender des www.wm-seminare.de In Zusammenarbeit mit:
  8. 8. 8│ │ emotion banking newsletter |Mai 2010 8 emotion banking newsletter |august 2010Zögerliche Nutzung der Web 2.0 Aktivitäten der österreichischen BankenWeb 2.0 Dienste - Blogs undCommunities kaum bis gar Wie nutzen Sie bereits die Dienste des Web 2.0 in Ihrem Haus?nicht genutzt sehr intensiv intensiv teils, teils kaum gar nicht MW Analyse der BerichterstattungZwar meinen über 45% der Führungs- über die eigene Bank in Blogskräfte, man müsse in Zukunft verstärkt und Communities (Xing etc.), 1,4% 2,1% 17,2% 25,5% 53,8% 4,3 um die Qualität von Produktenin Social Media investieren. Die Be- und Kundenbetreuung zufürchtung vor Kontrollverlust und un- verbessern.seriösen Diskursen halten die Banken Beobachtung und Analyseaber davon ab, intensiver im Web 2.0 von Blogs und Communities, 0,7% 1,4% 20,5% 28,1% 49,3% 4,2 um die Kundenwünsche zuvertreten zu sein. identfizieren.So werden Blogs und Communities Bereitstellung der Informatio- nen über die eigene Bank in 1,4% 3,4% 18,6% 17,9% 58,6% 4,3nur von einer geringen Minderheit ge- Blogs und Communities.nutzt. Ein Großteil der Führungskräfteverzichtet auf Analysen dieser Dienste, Angebot eigener Dienst-beispielsweise um Kundenwünsche zu leistungen in Blogs und 0% 2,7% 13,0% 24,0% 60,3% Communities.identifizieren oder die Kundenbetreu-ung zu intensivieren. Web 2.0 in Banken 5 4 3 2 1 Die technischen Möglichkeiten des Web 2.0 werden von 32,9 51,5 Banken noch nicht ausgeschöpft Banken sollten künftig verstärkt in Social Media investieren 10,8 34,7 um neben den persönlichen Beziehungen auch virtuelle Beziehungen zu pflegen. Web 2.0 wird zahlreiche neue Geschäftsmodelle hervorbrin- gen, die eine zusätzliche Konkurrenz für Banken darstellen 4,3 36,6 werden. Web 2.0 ist für Banken gefährlich, weil kein seriöser Diskurs 10,3 29,1 stattfindet. Web 2.0 ist eine große Herausforderung, weil unsere Mitar- 7,3 29,7 beiter nicht sachgerecht ihre Web Identität pflegen. Web 2.0 wird das Marketing der Banken in seinen Grundfes- 7,8 24,6 ten verändern. Web 2.0 wird den Vertrieb der Banken in seinen Grundfesten 4,2 18,6 verändern Web 2.0 stellt einen dramatischen Macht und Kontrollverlust 2,4 16,9 für Banken dar. Unsere Bank beschäftigt sich derzeit sehr intensiv mit dem 2,4 9 Thema Web 2.0. Web 2.0 ist ein vorübergehender Hype und sollte Banken 0,6 10,2 nicht weiter beschäftigen. Unsere Bank ist bereits aktiv im Web 2.0 engagiert. 3 4,8 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100
  9. 9. » Unsere Kunden sind erfolgreicher. Wir revolutionieren CRM. Unsere vorkonfigurierten CRM- und Finanzberatungslösungen unterstützen die schnelle Optimierung von Vertriebs-, Marketing-, Beratungs- und Serviceprozessen bei international agierenden Finanz- dienstleistern. Treffen Sie update persönlich auf der victor Gala! Unser Grundsatz: » Unsere Kunden sind erfolgreicher. www.update.com
  10. 10. 10│ emotion banking newsletter |august 2010Kauf- und Verkaufsempfehlun- Top Kaufempfehlungen das Giebelkreuz stärker aus, als fürgen ATX Titel: ATX zu Jahresen- die Erste Bank.de bei 2.550 erwartet Optimismus herrscht bei der OMV, hier wird mit einem signifikant besseren Der Titel der Voest Alpine, von „DerDie ATX Erwartung ist stagnierend. Jahresergebnis gerechnet. Und diese Aktionär Online“ als Favorit unter den Die Vorstände der heimischen Banken Aussage stößt auf offene Ohren. Auch Stahlkonzernen beschrieben, stehtsehen ein turbulentes zweites Börse- wenn die Beurteilung der Auswirkung ebenfalls hoch im Kurs der Bankba-jahr mit einem ATX Endstand von 2.550 eines steigenden Rohölpreises (auch rometer Teilnehmer. Die starke Kauf-Punkten. Der 6 Monats Euribor wird zu infolge der Euro Schwäche) für den empfehlung geht gegen den Trend di-Jahresende bei 1,2 erwartet. Im Ver- OMV Konzern wohl nicht ganz einfach verser Analysen, die aktuell eine ehergleich zum ATX fällt die Schwankungs- ausfällt, geben sich die heimischen vorsichtige Haltung gegenüber Stahl-breite sämtlicher Nennungen auf der Bankführungskräfte von der OMV über- konzernen einnehmen und eher zumZinsfront mit 0,7 bis 2,0 spürbar enger zeugt. Während 47 zum Kauf raten, Verkauf raten.aus. Immerhin trauen 12 Befragte dem empfehlen lediglich 3 einen Verkauf.ATX mit einem Sprung über die 3.oooer Ergibt einen relative Kaufempfehlung Die Kooperation des BaukonzernsMarke einen gehörigen Kraftakt zu. von 94%. Strabag mit dem französischen Ze- mentriesen Lafarge spaltet die Exper-Zu welchen Österreichischen Aktientitel Interessant sind die Einschätzungen zur ten. Kauf- und Verkaufempfehlungenraten nun die Bankvorstände? Bankenbranche. Die beiden Schwerge- halten sich die Waage und spiegelnBesonders beliebt sind die Schwerge- wichte Raiffeisen International und Ers- damit auch die Meinungen der Exper-wichte des ATX. In der Liste der Emp- te Bank polarisieren. Während Raiffei- ten wider. Diese sehen der Kooperati-fehlungen stehen mit der OMV und Vo- sen beispielsweise ungestützt gefragt, on zwar optimistisch entgegen, gehenest Alpine zwei Industriewerte und mit die zweithöchste Anzahl an Kaufemp- aber im ersten Quartal 2010 noch vonRaiffeisen International und Erste Bank fehlungen aufweist (37 pro), zeigen sich schlechten Ergebnissen aufgrund derzwei Banktitel ganz oben. Flughafen, auch kritische Stimmen (12 contra). In nicht optimalen Witterungsbedingun-bwin und Strabag stehen auf der Abge- Summe fällt die Kaufempfehlung für gen aus.berseite. Erwartung des ATX per 31.12. (75% Quartil) Web 2.0 in Banken© Bankbarometer 2010, emotion banking n=180
  11. 11. 11 │ emotion banking newsletter |Mai 2010Top Verkaufsempfehlungen Kauf- / Verkaufsempfehlungen ATX Titel* Kauf-Es gibt aber auch klare Absteiger. So Verkaufen Kaufen empfehlungwerden Flughafen Wien und bwin ak- in %tuell von den heimischen Banken zum OMV 3 47 94,0Verkauf empfohlen. Die Schätzungen Raiffeisen 12 37 75,5der Analysten für den Flughafen Wien Internationalstützen sich einerseits auf die Zahlen Erste Bank 17 30 63,8des Jahresabschlusses 2009, die Aus- Voest Alpine 4 28 87,5wirkungen der gegenwärtigen Krise auf 13 16 STRABAG 55,2das Reiseverhalten und auf die Unsi- starke Wienerberger 12 12 50,0cherheiten in Verbindung mit dem Ver- Kaufempfehlungbindungsterminal Skylink. Andritz AG 4 11 73,3 Verbund- 4 10Bwin rechnen nach eigenen Anagaben 71,4 gesellschaft2010 mit steigenden Umsätzen. Dazu RH 1 6 85,7stützt sich das Unternehmen auf die 2 6 schwacheguten Ergebnisse des ersten Quartals EVN Kaufempfehlung 75sowie auf die Fußball WM. Auch das Immofinanz 2 1 33,3Geldmagazin rät auf Grund der gutenEntwicklung und einem zu erwarten- Vienna 5 2 28,6 Insurancedem Gewinnanstieg zum Kauf der Aktie. Intercell 5 4 44,4Im Bankbarometer zeigt sich aber einanderes Bild. Die Bankelite rät mehr- Telekom 11 5 31,3heitlich zum Verkauf. Post AG 12 2 14,3 bwin 15 4 21,1Auch die Titel der Post AG und Telekom Flughafen 23 0 starkestehen eher auf schwachen Beinen. Wien Verkaufsempfehlung 0,0Während Analysten aktuell stark zum 20 10 0 10 20 30 40Kauf von Post AG Aktien raten (Nutzungder jüngsten Kursschwächen) empfeh- * Das Diagramm zeigt die Anzahl der Nennungen je Titel.len die Bank Experten den Verkauf. © Bankbarometer 2010, emotion banking n=180 Neugierig geworden? Wollen Sie mehr? Sofort bestellen: Bankbarometer 2010 und von Newsletterrabatt profitieren! Einfach per Fax oder per E-Mail bestellen: Fax: 0 22 52 / 25 48 45 E-Mail: christina.tambosi@emotion-banking.at Profitieren sie von: - sektorspezifischen Auswertungen - interessanten Interpretationen - zahlreichen Grafiken und Abbildungen - wertvollen Hintergrundinformationen PLUS: Bestellen Sie bis zum 20.8.2010 Ihr Bankbarometer mit dem Codewort „Newsletterleser profitieren doppelt!“ und er- halten Sie einen Rabatt in Höhe von 20% (bedeutet statt € 250,-- exkl. Mwst. nur € 200,-- exkl. Mwst.!)
  12. 12. Wir laden ein...Wir laden ein...victor Konferenz & GALAvictor Konferenz & GALAWir laden ein...victor Konferenz & GALA16. September 201016. September 201016. September 2010Baden bei wienBaden bei wienBaden bei wienvictor konferenz & Gala16. September 2010Baden bei Wienvictor konferenz - victor Gala -Erfolgkonferenz -victor ohne Kampf 7. Krieger - victor GalaErfolg ohne KampfGrandhotel SauerhofGrandhotel Sauerhof 7. Krieger Stadttheater Baden Stadttheater BadenGrandhotel Sauerhof A-2500 BadenWeilburgstraße 11-13, A-2500 BadenWeilburgstraße 11-13, Stadttheater Baden Theaterplatz 7, A-2500 Baden Theaterplatz 7, A-2500 BadenWeilburgstraße 11-13, A-2500 Baden Theaterplatz 7, A-2500 Baden12:0012:00 Empfang und Mittagssnack Empfang und Mittagssnack 17:30 Cocktailempfang 17:30 Cocktailempfang12:00 Empfang und Mittagssnack 17:30 & come together & come together Cocktailempfang13:0013:00 Mut. Macht. Erfolg. Mut. Macht. Erfolg. & come together13:00 Dr. Christian Erfolg. Mut. Macht. Rauscher (emotion banking) Dr. Christian Rauscher (emotion banking) 19:00 victor Gala 19:00 victor Gala Dr. Christian Rauscher (emotion banking) 19:00 & Prämierung der erfolgreichsten Banken & Prämierung der erfolgreichsten Banken victor Gala13:4513:45 Bankerneuerung nach der Krise Bankerneuerung nach der Krise des deutschsprachigen Raumes. Banken des deutschsprachigen Raumes. & Prämierung der erfolgreichsten13:45 Dr. Herbert Walter (Walter Consult) Dr. Herbert Walter (Walter Consult) Bankerneuerung nach der Krise des deutschsprachigen Raumes. Dr. Herbert Walter (Walter Consult) 21:00 Feiern Sie den Kämpfer in sich... 21:00 Feiern Sie den Kämpfer in sich...14:1514:15 Mut zum nächsten Schritt: Private Banking 2.0 Mut zum nächsten Schritt: Private Banking 2.0 21:00 und genießen Sie Köstlichkeiten aus aller Welt Feiern Sie den Sie Köstlichkeiten aus aller Welt und genießen Kämpfer in sich...14:15 Mag.zum nächsten Schritt: Private Banking 2.0 Mut Constantin Veyder-Malberg (Capital Bank) Mag. Constantin Veyder-Malberg (Capital Bank) und traditionelle österreichische Schmankerl. und genießen Sieösterreichische aus aller Welt traditionelle Köstlichkeiten Schmankerl. Mag. Constantin Veyder-Malberg (Capital Bank) und traditionelle österreichische Schmankerl.15:2015:20 Sieger erkennt man am Start Sieger erkennt man am Start 23:00 After Show Party in 23:00 After Show Party in15:20 Vst. Leonhard Zintl (Volksbank Mittweida) Sieger erkenntZintl (Volksbank Mittweida) Vst. Leonhard man am Start 23:00 „La Casa del Habano“ „La Casa del Habano“ After Show Party in Vst. Leonhard Zintl (Volksbank Mittweida) „La Casa del Habano“15:5015:50 Wachsturm durch Veränderung Wachsturm durch Veränderung15:50 Dr. Thorstendurch Veränderung Wachsturm Freiberger (Landesbank Berlin AG) Dr. Thorsten Freiberger (Landesbank Berlin AG) Dr. Thorsten Freiberger (Landesbank Berlin AG)16:2016:20 Seien wir realistisch -- fordern wir das Unmögliche! Seien wir realistisch fordern wir das Unmögliche!16:20 Christian Stangl (Berufsbergsteiger) Unmögliche! Christian Stangl (Berufsbergsteiger) Seien wir realistisch - fordern wir das Ganztägiger BMW-VIP Shuttle Dienst Ganztägiger BMW-VIP Shuttle Dienst Christian Stangl (Berufsbergsteiger) Die Teilnahme an Konferenz und Gala ist für Ganztägiger BMW-VIP Shuttle Dienst ist für Die Teilnahme an Konferenz und Gala17:0017:00 VIP-Empfang VIP-Empfang Banker kostenfrei.Konferenz und Gala ist für Banker kostenfrei. Die Teilnahme an17:00 VIP-Empfang Banker kostenfrei. Anmeldung und Info: www.victorgala.com/anmeldung oder christina.tambosi@emotion-banking.at Anmeldung und Info: www.victorgala.com/anmeldung oder christina.tambosi@emotion-banking.at Anmeldung und Info: www.victorgala.com/anmeldung oder christina.tambosi@emotion-banking.atVeranstalterVeranstalter Partner Partner AUUNII AUUN N ONVeranstalter Partner DODON AUUNI VERVER SIemotion banking VERSIIemotion banking ®® Demotion banking ® SStrategie. Beratung. innovativeS Marketing. Strategie. Beratung. innovativeS Marketing. TTÄT KR KR KR EEMS ÄT MSStrategie. Beratung. innovativeS Marketing. TÄ EM T SMedienpartnerMedienpartnerMedienpartner Inside Your Business. Today. Inside Your Business. Today. Inside Your Business. Today.
  13. 13. „Auf Augenhöhe“ – Qualität und Service als Dinner www.retailbankenta Erfolgsfaktor 29. OktOber 2010 – 9.30 bis 12.45 Uhr Franz Josef Nick, Vorsitzender des Vorstandes, Targobank AG & Co. KGaA Sparda-Banking als Teil des genossenschaft- Genossenschaftliches Private Banking – ein lichen Retailbank-Angebots strategisches Geschäftsfeld für Primärbanken 13 │ emotion banking newsletter |august Dr. Laurenz Kohlleppel, Vorsitzender des Vorstandes, 2010Treffen Sie uns - Konferenztipps Dr. Stefan Schwab, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Verband der Sparda-Banken e.V. DZ PB S.A. - Holding der DZ PrIVATBANK Gruppe Die Postbank als kundenorientierte Produktbank Private Banking / Wealth Management in der Dr. Michael Meyer, Mitglied des Vorstandes, S-Finanzgruppe: Kundennutzen aus dem Verbund Deutsche Postbank AGSeminartipp Börsen-Zeitung Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung, LB (Swiss) Privatbank AG Die Bedeutung der IT-Strategie für die Bankstrategie – Erfahrungen der Haspa Erfolgsfaktor „Vertrauen“ – Wie weit trägt er? Dr. Wolfgang Botschatzke, Mitglied des Vorstandes, Zeitung für die Finanzmärkte Hamburger Sparkasse AG Gerhard Grandke, Geschäftsführender Präsident, Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen Die Nachhaltigkeitsbank – ein Erfolgsmodell? WERTPAPIER-MITTEILUNGEN (SGVHT) Georg Schürmann, Geschäftsleiter, Triodos Bank N.V. WM Seminare, Genossenschaftsbanken – regional, stabil, Deutschland Postfach 11 0932, 60044 Frankfurt am Main beratungsstark Imbiss intensiv seminar strategie - Fax: -200 Tel.: (+49) 69/ 2732- 162, www.wm-seminare.de strategisches ManagementVorsitzender des Dr. h.c. Stephan Götzl, in herausfordernden Zeiten 30. November bis 1. Dezember 2010 bei emotion banking Theaterplatz 5, 2500 Baden bei WIen Mehr Informationen und Programm unter: www.emotion-banking.com In Zusammenarbeit mit: WM-Seminar DAS Programm 09.15 Uhr 14.00 Uhr Steuerreporting für Empfang und Registrierung Konzeption des Steuerreportings für deutsche Anleger 09.30 Uhr n Aufbau und Inhalt der Anlagen KAP, SO und AUS Gesetzliche Grundlagen n Komponenten eines Steuerreportings deutsche Kunden n Übersicht über die relevanten Vorschriften Caroline Müller / Michael Port – Einkommensteuergesetz (EStG) 15.30 Uhr Pause – Investmentsteuergesetz (InvStG) n Kapitalertrag im Sinne des § 20 EStG 15.45 Uhr – Verschiedene Komponenten der Kapitalerträge Herleitung eines Steuerreportings 20. September 2010 -- Laufende Kapitalerträge -- Veräußerungsgewinne und -verluste n Praxisbeispiele: – von der Erträgnisabrechnung Innsbruck – Abgrenzung zu § 23 EStG n. F. Caroline Müller, Baumgartner Thiede – hin zur Einkommensteuererklärung Caroline Müller / Michael Port 11.00 Uhr Pause 17.00 Uhr 11.15 Uhr Raum für Fragen Verwaltungsanweisungen n Erfordernisse für ein Steuerreporting Börsen-Zeitung – Allgemeine Anforderungen nach dem Zeitung für die Finanzmärkte Einkommensteuergesetz – Besondere Anforderungen nach den WERTPAPIER-MITTEILUNGEN Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums WM Seminare, Postfach 11 0932, 60044 Frankfurt am Main Michael Port, WM Gruppe Tel.: (+49) 69/ 2732- 162, Fax: -200 12.45 Uhr Mittagessen www.wm-seminare.deImpressumemotion banking ®strategie. Beratung. innovatives Marketing.Wir denken an alles für Ihren Erfolg!emotion banking® ist ein dynamisch, innovatives Beratungsunternehmen für Banken, Sparkassen und Genobanken sowie Gründerund Veranstalter des victor®. Wir sind hungrig nach Herausforderung und ruhelos, bis der Erfolg des Kunden sich zeigt. In der Beratungglauben wir an die Balance von Emotion und Verstand als Erfolgsrezept für professionelle und profitable Dienstleistung. Schließlich wollen Sie nicht der Beste sein, sondern der Einzige!Für den Inhalt verantwortlich: Aigner&Rauscher OG, Dr. Barbara Aigner, Dr. Christian Rauscher, Sitz: Theaterplatz 5, 2500 Baden bei Wien, Tel: +43/2252/25 48 45,e-mail: office@emotion-banking.at, FN: 219911z, FB-Gericht: Landesgericht Wiener Neustadt, Fotos: emotion banking©, Grafik & Design: emotion banking©,Erscheinungsweise: periodisch, Unser Anliegen: Informationen in den Bereichen Strategie, Führung, Vertrieb, Marktforschung und innovatives Marketing.Wenn Sie keine weiteren Newsletter von uns erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff „Newsletter abmelden“. Sie werden daraufhin vom Verteiler gelöscht.

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