Web 2.0  Nachhaltigkeit  Sustain 2.0: Wien, 22.1.2009 David Röthler politik.netzkompetenz.at Stand:  07.06.09
 
 
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Was ich zeigen will… <ul><li>Umsetzungsprinzipien: Partizipation, Kommunikation, Transparenz, Lernen </li></ul><ul><li>Web...
 
 
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Bertolt Brecht 1927/1932 <ul><ul><li>„ Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen L...
 
 
Background: Web 2.0
Nachhaltige Entwicklung braucht Beteiligung
 
 
Wirkliche Teilhabe oder schmückendes Beiwerk?
 
 
 
Politische Relevanz <ul><li>Hoffnung auf Wiederaneignung des politischen Prozesses durch die BürgerInnen mit Unterstützung...
Aber <ul><li>Barrieren aufgrund unterschiedlicher Ressourcenausstattung </li></ul><ul><ul><li>Zeit </li></ul></ul><ul><ul>...
Eine nachhaltige Entwicklung kann nicht als Prozess hinter verschlossenen Türen realisiert werden .
Tranzparenz ist eine Vorbedingung für Partizipation.
Transparenz <ul><li>Weblogs </li></ul><ul><li>Twitter </li></ul><ul><li>Flickr </li></ul><ul><li>YouTube </li></ul>
 
 
 
 
 
 
… unbestritten ist jedoch, dass nachhaltige Entwicklung eine Neuorientierung der Bildung erfordert,
Bildung, <ul><li>die den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit unterstützt. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist allerdings...
 
 
 
 
Barcamp.at <ul><li>http://www.dchris.net/pano/barcamp/barcamp_1.html   </li></ul>
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Kommunikationserfahrung <ul><li>Nicht nur kognitiv  -> gemeinsames Erlebnis </li></ul>
Partizipative Meta-Veranstaltung <ul><li>www.veranstaltungsformate.at </li></ul>
Kontakt <ul><li>Mag. David Röthler,  http://davidroethler.mp/   </li></ul><ul><li>mobil +43 664 2139427 </li></ul><ul><li>...
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Sustain 2.0

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Web 2.0 und Nachhaltigkeit
Vortrag am 22.1. in Wien
http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?contentid=12076

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Sustain 2.0

  1. 1. Web 2.0 Nachhaltigkeit Sustain 2.0: Wien, 22.1.2009 David Röthler politik.netzkompetenz.at Stand: 07.06.09
  2. 4. Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise nachwachsen kann.
  3. 5. Umsetzungsprinzipien der österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie <ul><li>Systematische und effiziente Umsetzung Ein wichtiges Merkmal dieses Grundsatzes ist es, dezentrales Engagement (Bottom-Up) mit einer übergeordneten Koordination (Top-Down) zu verbinden. </li></ul><ul><li>Koordination durch Kooperation </li></ul><ul><li>Transparenz </li></ul><ul><li>Partizipation, Information und Kommunikation „Nachhaltige Entwicklung ist nur durch gemeinsames Engagement möglich“ Vor diesem Hintergrund sollen partizipative Elemente auf allen politischen Ebenen […] gestärkt werden. </li></ul><ul><li>Eine lernende Strategie Die Österreichische Nachhaltigkeitsstrategie soll eine lernende, d.h. sich kontinuierlich weiterentwickelnde Strategie sein. Voraussetzungen dafür sind unter anderem Offenheit, Fehlertoleranz, Internationalität und Reflexivität . </li></ul>Quelle: www.nachhaltigkeit.at
  4. 6. Was ich zeigen will… <ul><li>Umsetzungsprinzipien: Partizipation, Kommunikation, Transparenz, Lernen </li></ul><ul><li>Web 2.0 </li></ul>
  5. 9. Bertolt Brecht 1927/1932 <ul><li>ein Vorschlag zur Umfunktionierung des </li></ul><ul><li>Rundfunks: „Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln. </li></ul>
  6. 10. Bertolt Brecht 1927/1932 <ul><ul><li>„ Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur zu hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Hörfunk könnte den Austausch, Gespräche, Debatten und Dispute ermöglichen.“ </li></ul></ul>
  7. 13. Background: Web 2.0
  8. 14. Nachhaltige Entwicklung braucht Beteiligung
  9. 17. Wirkliche Teilhabe oder schmückendes Beiwerk?
  10. 21. Politische Relevanz <ul><li>Hoffnung auf Wiederaneignung des politischen Prozesses durch die BürgerInnen mit Unterstützung durch die neuen Technologien </li></ul><ul><li>Eröffnung von Handlungsmöglichkeiten </li></ul>
  11. 22. Aber <ul><li>Barrieren aufgrund unterschiedlicher Ressourcenausstattung </li></ul><ul><ul><li>Zeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Artikulationsfähigkeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Digital Literacy </li></ul></ul><ul><ul><li>Fähigkeit zum Umgang mit Kritik </li></ul></ul><ul><ul><li>… </li></ul></ul><ul><li>Umsetzung der Ergebnisse von Beteiligungsverfahren? </li></ul>
  12. 23. Eine nachhaltige Entwicklung kann nicht als Prozess hinter verschlossenen Türen realisiert werden .
  13. 24. Tranzparenz ist eine Vorbedingung für Partizipation.
  14. 25. Transparenz <ul><li>Weblogs </li></ul><ul><li>Twitter </li></ul><ul><li>Flickr </li></ul><ul><li>YouTube </li></ul>
  15. 32. … unbestritten ist jedoch, dass nachhaltige Entwicklung eine Neuorientierung der Bildung erfordert,
  16. 33. Bildung, <ul><li>die den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit unterstützt. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist allerdings keine Form der „Indoktrinierung“ mit den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung. Es ist eine neue Aufgabe der Bildung, die sich an den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung orientiert und die bildungstheoretischen Prämissen der Offenheit, Reflexivität und Zukunftsfähigkeit integriert. Besonders Selbstbestimmung und verantwortungsvolles Mitgestalten stellen einen inhärenten Bestandteil dieser Neuorientierung dar. </li></ul>www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?navid=6
  17. 38. Barcamp.at <ul><li>http://www.dchris.net/pano/barcamp/barcamp_1.html </li></ul>
  18. 39. Was ist ein BarCamp? <ul><li>Seit 2005 in USA </li></ul><ul><li>Seit 2006 in Österreich </li></ul><ul><li>Voneinander lernen in einer offenen Umgebung </li></ul><ul><li>Dauer 1-3 Tage </li></ul>
  19. 40. Regeln <ul><li>JedeR, der/die etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen. </li></ul><ul><li>Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen BarcamperInnen auszutauschen. </li></ul><ul><li>Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen. </li></ul>
  20. 46. Warum erfolgreich? <ul><li>Bedürfnis der Community sich nicht nur on- sondern auch offline auszutauschen </li></ul><ul><li>Hohe Eigenmotivation durch weitgehende Partizipationsmöglichkeiten und Selbstorganisation </li></ul><ul><li>Keine Trennung von Vortragenden und Publikum </li></ul>
  21. 47. UnConference
  22. 48. „ Derviate“ <ul><li>Web-Montag www.webmontag.de </li></ul><ul><li>EU-Dienstag www.eudienstag.eu </li></ul><ul><li>Online-Frühstück www.projektkompetenz.eu/fruehstueck </li></ul>
  23. 51. Kommunikationserfahrung <ul><li>Nicht nur kognitiv -> gemeinsames Erlebnis </li></ul>
  24. 52. Partizipative Meta-Veranstaltung <ul><li>www.veranstaltungsformate.at </li></ul>
  25. 53. Kontakt <ul><li>Mag. David Röthler, http://davidroethler.mp/ </li></ul><ul><li>mobil +43 664 2139427 </li></ul><ul><li>skype d.roethler </li></ul><ul><li>Online-Raum http://proj.emea.acrobat.com/david/ </li></ul><ul><li>Email [email_address] </li></ul><ul><li>  </li></ul><ul><li>http://politik.netzkompetenz.at </li></ul><ul><li>www.projektkompetenz.eu </li></ul><ul><li>http://blog.eu.info.at </li></ul><ul><li>http://twitter.com/davidroethler </li></ul><ul><li>http://friendfeed.com/davidroethler </li></ul><ul><li>www.xing.com/profile/David_Roethler </li></ul><ul><li>http://de-de.facebook.com/people/David_Rothler/506043195 </li></ul>

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