Patient RelationBlogger RelationHealthcare MarketingKommunikationSocial Media Beratung &KonzeptionDipl.-Päd./ cand. M.A. A...
Dieses sogenannte Social Media, was war das noch mal?Bild: rockendes Kind
Social Media ist Dialog
Social Media ist Interaktion
Social Media ist emotional
Social Media ist einfach zu handhaben
Social Media ist flexibel
Social Media ist Engagement
Tools gibt es jede Menge ...
Wie matcht dies mit Healthcare?
Healthcare ist…
Healthcare funktioniert nur mitKommunikation.
ePatientiPatientDisease ManagementPay4PerformanceIV-VerträgeShared Desicion MakingBehandlungspfadeSelbstbestimmungKonzepte
Das Ziel: Eine optimale Patientenversorgung
Das Ziel: Individualisierte Behandlungskonzepte
Das Ziel: Wirtschaftlichkeit
Und wie funktioniert es in derPraxis?
Wenn man früher krankwurde, ging man zum Arzt…… heute geht man insNetz.
Im Internet finden wir alles was wirbrauchen…… und Vieles, was uns verunsichert.
Denn die Wahrheit ist ...die Krankheit ist immer präsentInformationen retten Lebendie Behandlung ist mit Kosten verbunden
Ist das so?
Um (die Richtige) Therapieentscheidungen zu treffen, bedarf esEiniges…Sie sollten über das Zusammenspiel zwischenÄrzten, K...
Wie viel Information lässt unser Gesundheitswesenzu?„Informierte Patienten“?• getaktete Arztbesuche• fehlendes Fachwissen•...
leichter Zugang zu Informationenaktuelle InformationenTreffen von Gleichgesinnten24/7 und das kostenfreiso gut wie immer e...
ungefilterte InformationenInformationsflut mit Gefahr desOverloadsverschiedene Anbieter mitunterschiedlichen Interessenman...
Social Media?
Social Media inHealthcareSoziale NetzwerkeInformationsdiensteMulti – Media –Sharing DiensteApplikationenAudio- undVideodie...
Wer braucht das eigentlich?
Kliniken undKrankenhäuser
Status Quo in Deutschland• 326 Facebook – Seiten• 171 Facebook – Seiten mit mehr als 100 Fans• 179 Youtube – Channel• 161 ...
Status Quo in DeutschlandMarkenaufbau und –positionierungImagepflegeCustomer InsightsNeukunden gewinnen und bindenReputati...
ThemenUnterstützungGesundheitstippsKarrierePatientenedukationÖffentlichkeitsarbeitInformation
Interessiert mich das alsPatient?
Themen setzen, statt nur Thema sein.
Die TOP-10 Kliniken in sozialenNetzwerken(gemessen an Fans und Followern)
Status QuoQuelle:Status Quo – Deutschland 2013
Krankenversicherer
Status Quo – GKV 2011• 91% bieten Chats und Foren an• 30% haben Podcasts• 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% haben einWi...
Status Quo – PKV 2011• 91% bieten Chats und Foren an• 30% haben Podcasts• 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% habenein Wi...
Social Media in der Krankenversicherung…
... als vertriebliche Unterstützung
... als Unterstützung zur Kundenbindung und imServiceUnterstützung zur KundenbindungServiceInstrument im Kostenmanagement
... als Instrument im Kostenmanagement
Pharmaindustrie
Die Verunsicherung ist groß.Die Verunsicherung ist groß
…47% have a negative opinion of pharmacompanies on social media81% of those surveyed see value in the information fromdrug...
Facebook zur Außendarstellung
Doch: Social Media ist nicht nur Facebook#Soziale Netzwerke#Informationsdienste#Multi – MediaSharing Dienste#Applikationen...
Den Mehrwert von Social Media nutzen......aber nicht mit eigenenPräsenzenEine mögliche Lösung für Pharma
Online-GemeinschaftInformieren, Diskutieren, Treffen, Helfen• aktive Gemeinschaftfür Patienten mitCML, AML, CLL, …• 900 Fa...
Kooperation mit Patienteninitiativen
Forderung nach einer Nationalen Diabetes-StrategieDie Forderungen an die Politik:1. bestmögliche Versorgung sichern,2. ges...
Kooperation mit Patienteninitiativen
Bloggen verbindet?InformierenPartizipierenMotivierenGestaltenKooperation mit Patienteninitiativen
Kooperation mit Patienteninitiativen
Betroffeneninitiativenauf FacebookInsulinKlinik-auf-enthaltKrankenkasseSchuleMedikamenteBZ-MessungUrlaubSymptomeInsulinDia...
Bloggen über Brustkrebs…Kooperation mit Patienteninitiativen
Was wäre wichtig zu wissen?
personalisierte MedizinmaßgeschneiderteBehandlungskonzeptePartizipationAdherenceWirksame Therapien und Behandlungen
Produkt-entwicklungDiseaseManagementOutcomeEvidenceBeziehungs-managementErfolgreich durch und mit Social Media
Was sagt uns das?
Social Media ist kein Selbstzweck, wird aberhäufig so genutzt.
Social Media Instrumente solltentemporär und gezielt eingesetztwerden.
Einfach mal querbeet istunprofessionell.
Haben Sie trotzdem keine Angst.
Noch nicht einmal an der Bar zu stehen......ist äußerst unglücklich.Sie verpassen Gespräche, Ihnenentgehen Meinungen und a...
ist gut.Das Getränk bereits in der Hand zu halten...…Sie sondieren dieLage, beobachten und hörenzu......und können entsche...
Standardtänze beherrschen...... ist klasse.Standardtänze beherrschen...
Die Hitze und die Bässe zu spüren...... noch besser.Die Hitze und die Bässe spüren...
... mitten drin sein.... das Ziel.Mitten drin sein...
Möglich ist vielesZuhörenBeobachtenPartizipierenInformationenzur VerfügungstellenEmotionalisierenDialog-bereitschaftsignal...
Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit!Patient RelationBlogger RelationHealthcare MarketingKommunikationSocial Media Beratung ...
Eine kritische Betrachtung der Anwendung von Social Media im Gesundheitswesen
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Eine kritische Betrachtung der Anwendung von Social Media im Gesundheitswesen

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Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin

Eine kritische Betrachtung der Anwendung von Social Media im Gesundheitswesen

  1. 1. Patient RelationBlogger RelationHealthcare MarketingKommunikationSocial Media Beratung &KonzeptionDipl.-Päd./ cand. M.A. Anja StaggeHealth Care Blogger &Communication Consultantwww.anjastagge.wordpress.comEine kritische Betrachtung derAnwendung von Social Media imGesundheitswesen.Am Beispiel von Spitäler, Versicherungen und Pharma20. Juni 2013 | 9:00 – 17:00 Uhr | Vortragssaal Kunsthaus ZürichSocial Media, Apps & Intelligente Systeme im Gesundheitswesen
  2. 2. Dieses sogenannte Social Media, was war das noch mal?Bild: rockendes Kind
  3. 3. Social Media ist Dialog
  4. 4. Social Media ist Interaktion
  5. 5. Social Media ist emotional
  6. 6. Social Media ist einfach zu handhaben
  7. 7. Social Media ist flexibel
  8. 8. Social Media ist Engagement
  9. 9. Tools gibt es jede Menge ...
  10. 10. Wie matcht dies mit Healthcare?
  11. 11. Healthcare ist…
  12. 12. Healthcare funktioniert nur mitKommunikation.
  13. 13. ePatientiPatientDisease ManagementPay4PerformanceIV-VerträgeShared Desicion MakingBehandlungspfadeSelbstbestimmungKonzepte
  14. 14. Das Ziel: Eine optimale Patientenversorgung
  15. 15. Das Ziel: Individualisierte Behandlungskonzepte
  16. 16. Das Ziel: Wirtschaftlichkeit
  17. 17. Und wie funktioniert es in derPraxis?
  18. 18. Wenn man früher krankwurde, ging man zum Arzt…… heute geht man insNetz.
  19. 19. Im Internet finden wir alles was wirbrauchen…… und Vieles, was uns verunsichert.
  20. 20. Denn die Wahrheit ist ...die Krankheit ist immer präsentInformationen retten Lebendie Behandlung ist mit Kosten verbunden
  21. 21. Ist das so?
  22. 22. Um (die Richtige) Therapieentscheidungen zu treffen, bedarf esEiniges…Sie sollten über das Zusammenspiel zwischenÄrzten, Krankenkassen, Ihrer eigenenMotivation und damit von AdherenceBescheid wissen.Sie müssen die für sich richtigeTherapie finden.Sie müssen klinische Studien verstehen undeinordnen können.Sie brauchen andere Patienten, die mitIhnen Ihre Erfahrungen teilen.Sie müssen den richtigen Arzt findenSie müssen die Krankheit verstehen.
  23. 23. Wie viel Information lässt unser Gesundheitswesenzu?„Informierte Patienten“?• getaktete Arztbesuche• fehlendes Fachwissen• Sprachbarrieren• fehlende Informationen über seltene Erkrankungen
  24. 24. leichter Zugang zu Informationenaktuelle InformationenTreffen von Gleichgesinnten24/7 und das kostenfreiso gut wie immer erreichbardokumentiertes und kommentiertesWissenörtlich flexibelDer Vorteil der Informationssuche im Netz...
  25. 25. ungefilterte InformationenInformationsflut mit Gefahr desOverloadsverschiedene Anbieter mitunterschiedlichen Interessenmangelndes FachwissenUser – generated Contentungenügende Erklärungenlesen, aber nicht redenIch verstehe nurnoch BahnhofDer Nachteil der Informationssuche im Netz...
  26. 26. Social Media?
  27. 27. Social Media inHealthcareSoziale NetzwerkeInformationsdiensteMulti – Media –Sharing DiensteApplikationenAudio- undVideodiensteWikisCommunities
  28. 28. Wer braucht das eigentlich?
  29. 29. Kliniken undKrankenhäuser
  30. 30. Status Quo in Deutschland• 326 Facebook – Seiten• 171 Facebook – Seiten mit mehr als 100 Fans• 179 Youtube – Channel• 161 Twitter – Accounts• 66 Apps für Android und iOS• 65 Google+ - Seiten• 17 BlogsStatus Quo – Deutschland 2013Quelle:
  31. 31. Status Quo in DeutschlandMarkenaufbau und –positionierungImagepflegeCustomer InsightsNeukunden gewinnen und bindenReputation managenBeschwerden entgegennehmenSuchmaschinen optimierenneue Mitarbeiter gewinnenZiele der Aktivitäten...Der Gesundheitswirt - 2013 Quelle:
  32. 32. ThemenUnterstützungGesundheitstippsKarrierePatientenedukationÖffentlichkeitsarbeitInformation
  33. 33. Interessiert mich das alsPatient?
  34. 34. Themen setzen, statt nur Thema sein.
  35. 35. Die TOP-10 Kliniken in sozialenNetzwerken(gemessen an Fans und Followern)
  36. 36. Status QuoQuelle:Status Quo – Deutschland 2013
  37. 37. Krankenversicherer
  38. 38. Status Quo – GKV 2011• 91% bieten Chats und Foren an• 30% haben Podcasts• 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% haben einWiki• 18% arbeiten mit Social Tagging• 13% sind auf Twitter• 38% sind auf Facebook• 3% auf XING
  39. 39. Status Quo – PKV 2011• 91% bieten Chats und Foren an• 30% haben Podcasts• 10 % betreiben einen eigenen Blog 1% habenein Wiki• 18% arbeiten mit Social Tagging• 13% sind auf Twitter• 38% sind auf Facebook• 3% auf XING
  40. 40. Social Media in der Krankenversicherung…
  41. 41. ... als vertriebliche Unterstützung
  42. 42. ... als Unterstützung zur Kundenbindung und imServiceUnterstützung zur KundenbindungServiceInstrument im Kostenmanagement
  43. 43. ... als Instrument im Kostenmanagement
  44. 44. Pharmaindustrie
  45. 45. Die Verunsicherung ist groß.Die Verunsicherung ist groß
  46. 46. …47% have a negative opinion of pharmacompanies on social media81% of those surveyed see value in the information fromdrugmakers on products or services, up 9% from last year’s survey.80% of patients agreed that companies should be held responsiblefor misinformation they spill on social media sites, yet theyshouldn’t get in trouble for false statements from consumers.That said, 82% agreed that healthcare companies should bear the burden of correctingerroneous information in social media, and the same percentage of survey takers agreedthat false info is a threat to public health.Eine Befragung von Patienten im Jahr 2012zeigte,…
  47. 47. Facebook zur Außendarstellung
  48. 48. Doch: Social Media ist nicht nur Facebook#Soziale Netzwerke#Informationsdienste#Multi – MediaSharing Dienste#Applikationen#Audio- undVideodienste#Soziale Netzwerke#Wikis#CommunitiesSocial MediaHealthcare
  49. 49. Den Mehrwert von Social Media nutzen......aber nicht mit eigenenPräsenzenEine mögliche Lösung für Pharma
  50. 50. Online-GemeinschaftInformieren, Diskutieren, Treffen, Helfen• aktive Gemeinschaftfür Patienten mitCML, AML, CLL, …• 900 Fachartikel überNeuigkeiten in derLeukämieforschung• 19.000 Foren-Nachrichten• eng internationalvernetzt• Zusammenarbeit mitFachgesellschaftenwww.leukaemie-online.deKooperation mit Patienteninitiativen
  51. 51. Kooperation mit Patienteninitiativen
  52. 52. Forderung nach einer Nationalen Diabetes-StrategieDie Forderungen an die Politik:1. bestmögliche Versorgung sichern,2. gesunden Lebensstil fördern und3. Selbsthilfe stärkenKooperation mit Patienteninitiativen
  53. 53. Kooperation mit Patienteninitiativen
  54. 54. Bloggen verbindet?InformierenPartizipierenMotivierenGestaltenKooperation mit Patienteninitiativen
  55. 55. Kooperation mit Patienteninitiativen
  56. 56. Betroffeneninitiativenauf FacebookInsulinKlinik-auf-enthaltKrankenkasseSchuleMedikamenteBZ-MessungUrlaubSymptomeInsulinDiabetologeTreffenKooperation mit Patienteninitiativen
  57. 57. Bloggen über Brustkrebs…Kooperation mit Patienteninitiativen
  58. 58. Was wäre wichtig zu wissen?
  59. 59. personalisierte MedizinmaßgeschneiderteBehandlungskonzeptePartizipationAdherenceWirksame Therapien und Behandlungen
  60. 60. Produkt-entwicklungDiseaseManagementOutcomeEvidenceBeziehungs-managementErfolgreich durch und mit Social Media
  61. 61. Was sagt uns das?
  62. 62. Social Media ist kein Selbstzweck, wird aberhäufig so genutzt.
  63. 63. Social Media Instrumente solltentemporär und gezielt eingesetztwerden.
  64. 64. Einfach mal querbeet istunprofessionell.
  65. 65. Haben Sie trotzdem keine Angst.
  66. 66. Noch nicht einmal an der Bar zu stehen......ist äußerst unglücklich.Sie verpassen Gespräche, Ihnenentgehen Meinungen und amEnde verpassen Sie denAnschluss.
  67. 67. ist gut.Das Getränk bereits in der Hand zu halten...…Sie sondieren dieLage, beobachten und hörenzu......und können entscheiden, wieSie wann und wo reagierenmöchten.
  68. 68. Standardtänze beherrschen...... ist klasse.Standardtänze beherrschen...
  69. 69. Die Hitze und die Bässe zu spüren...... noch besser.Die Hitze und die Bässe spüren...
  70. 70. ... mitten drin sein.... das Ziel.Mitten drin sein...
  71. 71. Möglich ist vielesZuhörenBeobachtenPartizipierenInformationenzur VerfügungstellenEmotionalisierenDialog-bereitschaftsignalisierenCommunityBuilding
  72. 72. Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit!Patient RelationBlogger RelationHealthcare MarketingKommunikationSocial Media Beratung &KonzeptionDipl.-Päd./ cand. M.A. Anja StaggeHealth Care Blogger &Communication ConsultantInternet: http://www.anjastagge.wordpress.comXING: https://www.xing.com/profile/Anja_StaggeLinkedIn: http://de.linkedin.com/in/anjastaggeFacebook: http://www.facebook.com/anja.staggehttps://www.facebook.com/#!/HealthCaremeetsSocialMEDiaTwitter: http://twitter.com/AStagge

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