Lia Nr. 131

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Lisdorf aktuell Nr. 131

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Lia Nr. 131

  1. 1. Informationsschrift Nr. 131 Herausgeber für Lisdorfer Bürger Sommer 2009 CDU und JU Lisdorf Wenn’s drauf ankommt.. Peter Müller Kompetenz und Verlässlichkeit für das Saarland Seiten 2, 3 und 7 Lafontaine will Kohleabbau unter Lisdorf Seite 6 Fahrt nach Reims Seite 14 Industriegebiet Lisdorfer Berg Seiten 4 und 5 SPD-Schattenkabinett Seite 15 Lisdorfer Notizen Seiten 11 – 14
  2. 2. - 2 - Mit Kompetenz und Verlässlichkeit für das Saarland Der Landesparteitag der CDU Saar verabschiedete am 19. Juni das Wahlprogramm: „Mit Kompetenz und Verlässlichkeit für das Saarland Wenn's drauf ankommt: Peter Müller“ Anbei präsentieren wir Ihnen einige Kernpunkte dieser Leitlinien für die Zukunft: Modernes Leben Wir wollen, dass Eltern frei wählen können, welchen schulischen Weg ihre Kinder gehen Wir wollen keine Einheitsschule und keine Zwangs-Ganztagsschule Wir werden das Gymnasium erhalten Wir bieten Alternativen: - Abitur in 8 oder 9 Jahren - Halbtagsklassen oder Ganztagsklassen Neben der freiwilligen Ganztagsschule werden wir Ganztagsklassen bedarfsgerecht und flächendeckend in allen Schulformen ausbauen Alle Betreuungsformen am Nachmittag werden schrittweise für die Eltern kostenfrei. Meine, Deine, unsere Generation Wir wollen, dass die Menschen zuhause alt werden können und nicht entwurzelt werden. Damit sie solange wie möglich in der gewohnten Umgebung leben können, aber nicht isoliert sind, wird in jeder Gemeinde ein Mehr-Generationen-Haus entstehen, Treffpunkt und Kommunikationszentrum für Jung und Alt. Vorbeugen ist besser als spät handeln zu müssen. Deshalb ist Prävention für unsere Jugend so wichtig. Wir sind das erste Bundesland mit einem eigenen Institut, das hier Fehlentwicklungen vorbeugt. So fällt niemand durchs Netz. Diese Vorreiterrolle wollen wir ausbauen. Nirgends in Deutschland sind so viele Menschen in Vereinen wie bei uns. Sehr viele engagieren sich ehrenamtlich im Sport und in der Kultur. Ihre Arbeit prägt das gesell- schaftliche Leben in unseren Städten und Dörfern und ist unverzichtbar. Mit einer neuen Ehrenamtskarte wollen wir Danke sagen und dieses Engagement für andere anerkennen.
  3. 3. - 3 - Starke Aussichten Noch nie war die saarländische Wirtschaft wettbewerbsfähiger. Das bestärkt uns darin, unser Land zu einer wirtschaftlichen Top-Region zu machen. Wir sind schon Europas Informatik-Zentrum. Bei der Nano-Technologie sind wir auf dem Weg nach ganz vorn. Deshalb setzen wir uns ein weiteres ambitioniertes Ziel: Das »Auto der Zukunft« soll im Saarland entwickelt werden, sicher, sparsam, schadstoffarm. Wir haben dazu das wissenschaftliche Knowhow. Unsere Experten an den Hochschulen wollen wir aktiv unterstützen. Die vorhandenen Kompetenzen werden wir bündeln und stärken – weitere werden hinzukommen. Eine Gesellschaft, die auf die Erfahrung und die Arbeitshaltung der älteren Arbeitnehmer verzichtet, handelt kurzsichtig. Wir wollen einen neuen Weg gehen: Bis zum Jahr 2020 wollen wir jedem älteren Arbeitnehmer über 55 Jahren eine Beschäftigung anbieten. Der älteren Generation von Arbeitnehmern fühlen wir uns in gleicher Weise verpflichtet, wie den jungen Menschen: Jeder Jugendliche soll einen Ausbildungsplatz bekommen. Der Zukunft verantwortlich Energieverantwortung ist für die gesunde Umwelt von enormer Wichtigkeit. Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Wir wollen sie vervierfachen. Damit sind wir ganz vorn beim Schutz der Umwelt. Das neue Programm »Mein Dach – mein Kraftwerk« bietet finanzielle Anreize zum verstärkten Einsatz von Solarenergie. Wir haben unser Saarland auf den richtigen Weg gebracht: Noch nie gab es so viele Arbeitsplätze Noch nie haben so viele Schüler ihren Abschluss gemacht Noch nie haben so viele einen Ausbildungsplatz erhalten Noch nie war unsere Wirtschaft wettbewerbsfähiger Noch nie gab es so viele Krippenplätze für die Kleinen Noch nie gab es an so vielen Schulen Nachmittagsbetreuung Noch nie gab es Schulbücher so preiswert. Noch nie stand das Saarland so gut da wie heute. Wir sind weit gekommen. Wir haben neue Ziele Wir erreichen auch diese. Gemeinsam. Für alle
  4. 4. - 4 - Größte Entwicklungschance im Saarland Wirtschaftsminister Joachim Rippel: Industrie und Gewerbegebiet „Lisdorfer Berg“ ist auf gutem Weg Der Lisdorfer Berg ist auf dem Weg zum Industrie- und Gewerbegebiet. Im Saar- louiser Rathaus wurden die Generalplaner und das Projekt vorgestellt. Der erste Bauabschnitt umfasst eine Nutzfläche von 70 Hektar. „Bereits 2010 werden wir die Verfügbarkeit der Grundstücke gesichert haben, um mit einem ersten Bauabschnitt im Industrie und Gewerbegebiet „Lisdorfer Berg“ beginnen zu können“, sagte Wirtschaftsminister Joachim Rippel anlässlich der Vorstellung des Generalplaners. Der Lisdorfer Berg hat als gewerbliche Entwicklungsfläche aufgrund seiner besonderen Standortvorteile eine besondere strategische Bedeutung für das Saarland. Das hier verfügbare Flächenpotenzial mit hervorragender Verkehrsanbindung an die überregionalen Märkte eröffnet die Möglichkeit, im Rahmen des weiteren Strukturwandels an der Saar eine Vielzahl neuer, moderner Arbeitsplätze zu schaffen. Dies fördert auch die Weiterentwicklung der Kreisstadt Saarlouis und ihres Umlandes. Gerade das angrenzende Industriegebiet „Häsfeld“ in Überherrn zeigt die hervorragende Vermarktungsfähigkeit industriell nutzbarer Flächen in der Region. Dort konnten innerhalb von nur sechs Jahren sieben Unternehmen neu angesiedelt werden, die insgesamt über 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Im Bild oben: Erster Bauabschnitt ist die umrandete Fläche süd-östlich (rechts) der neuen B 269 Auf der Grundlage des Landesentwicklungsplanes Umwelt sowie des von der Landesregierung beschlossenen „Masterplans zur Entwicklung von großen, zusammenhängenden Industrieflächen im Saarland“ beabsichtigt die Saarland Bau und Boden Projektgesellschaft mbH (SBB) in enger Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Saarlouis, den Lisdorfer Berg zu erschließen. Die Entwicklungsfläche auf dem Lisdorfer Berg hat eine Größe von rund 380 Hektar und ist über die B 269 neu optimal an das deutsche und französische Autobahnnetz angebunden. In einem ersten Bauabschnitt soll davon eine Fläche von 110 Hektar erschlossen werden. Die Nutzfläche im ersten Bauabschnitt wird sich auf zirka 70 Hektar belaufen, die restlichen 40 Hektar sind Ausgleichsflächen.
  5. 5. - 5 - Zur städtebaulichen und planungsrechtlichen Vorbereitung der Fläche als Industriegebiet, einschließlich der Entwicklung einer optimalen Verkehrsanbindung, Klärung der Ver- und Entsorgungsfragen, der Einbindung der Landwirtschaft, der städtebaulichen Einbindung in das Umfeld und dem sachgerechten Umgang mit Eingriffen in die Natur und Landschaft sowie deren Ausgleich, hat die SBB im Jahre 2008 eine europaweite Ausschreibung nach VOF für die Generalplanung des „Lisdorfer Berges“ durchgeführt. Nach Auswertung der eingereichten Unterlagen wurden im Dezember 2008 mit den fünf Gewinnern der Vorqualifikation Bewerbungsgespräche geführt. Das Auswahlgremium, bestehend aus Vertretern der SBB, der Stadt Saarlouis und des Ministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft, entschied sich nach Auswertung der Gespräche, die Arbeitsgemeinschaft AS & P (Albert Speer & Partner GmbH, Frankfurt), PJG Planungsteam (Jakobs Gänssle GmbH, Saarbrücken), mit dem Büro PCU Partnerschaft (Planconsult Umwelt GmbH, Saarbrücken) mit der Generalplanung zu beauftragen. Minister Joachim Rippel zeigte sich auch erfreut darüber, das AS & P saarländische Partnerbüros bei der Realisierung des Projekts mit ins Boot genommen hat. „Der Lisdorfer Berg ist die größte Entwicklungschance, die das Saarland noch hat“, so Albert Speer, der seit über 40 Jahren international tätig ist. Derzeit plant er unter anderem eine Stadt in China für etwa 300.000 Einwohner. Im Saarland kennt Speer sich bestens aus, wie er betonte. 1970 hatte er einen Planungs-Wettbewerb in Saarlouis gewonnen. „Es ist nicht einfach, das Gelände für Industrieflächen herzurichten“, sagte Speer, der auf Nachhaltigkeit setzt und unnötigen Flächenverbrauch vermeiden will. Zur Nachhaltigkeit gehöre, alle Ansprüche eines Raumes zusammenzuführen, so Speer-Mitarbeiter Joachim Bothe. Aufgrund des Gefälles auf dem Lisdorfer Berg haben die Planer für Regenwasser fünf Sickerbecken mit Rückhaltefunktion vorgesehen. Ein unterirdischer Kanal mit einem Durchmesser von zwei Metern leite das Wasser bis in die Saar. Gemeinsam sehen sie dem Industrie- und Gewerbegebiet Lisdorfer Berg entgegen: v.l. Joachim Rippel, Roland Henz, Albert Speer, Klaus Pecina und Georg Jungmann (Foto: Sabine Schmitt).
  6. 6. - 6 - Lafontaine will Kohleabbau unter Lisdorf Georg Jungmann: Wer rot-rot wählt, wählt Kohleabbau unter bewohntem Gebiet Linken-Chef Lafontaine will im Falle einer Regierungsbeteiligung seiner Partei den Steinkohlebergbau an der Saar reaktivieren. Nicht anders erklären sich entsprechende Äußerungen des Linken-Chefs in den vergangenen Wochen. Lafontaine hat das Feld Friedrichweiler ins Gespräch gebracht. Dort lagern 160 Mio. Tonnen Steinkohle. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Georg Jungmann: „Wer über das Feld Friedrichweiler spricht, spricht über Abbau unter bewohntem Gebiet, nämlich unter Wadgassen, Überherrn, Altforweiler Felsberg, Ensdorf und unter den Saarlouiser Stadtteilen Lisdorf, Beaumarais, Neuforweiler und Picard sowie unter Teilen der Innenstadt.“ Betroffen wäre von einem solchen Abbau auch das neue Industrie- und Gewerbegebiet Lisdorfer Berg, das jetzt für 42 Mio. Euro erschlossen wird und Raum für Neuansiedlungen in der Region schafft. „Wir brauchen Ersatzarbeitsplätze, wenn der Bergbau 2012 im Saarland ausläuft. Nicht für die Bergleute, denen wird geholfen, sondern für die Kinder der Bergleute, damit auch künftig junge Menschen im Saarland Arbeit finden“, so Jungmann weiter. Während die CDU-geführte Landesregierung sich intensiv um neue Arbeitplätze und den Strukturwandel bemüht und Erfolge vorweisen kann, wollen die Linken mit einem Koalitionspartner SPD offensichtlich zurück in die Kohlezeit und zum Abbau unter bewohntem Gebiet. Das ist unverantwortlich und unglaubwürdig. „Wer rot-rot wählt, wählt Kohleabbau unter bewohntem Gebiet. Die CDU hat 1999 den Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau gefordert und steht zu ihrem Wort. Wir engagieren uns vehement und erfolgreich für den Strukturwandel und neue Arbeitsplätze über Tage“ so Georg Jungmann abschließend. Grubenfeld Ensdorf Entnommen Internetseite RAG Deutsche Steinkohle
  7. 7. - 7 - Das Saarland hat die größte wirtschaftliche Dynamik aller westdeutschen Bundesländer IW-Studie: Saar-Wirtschaft bleibt trotz Krise gut in Form Das Saarland ist nicht mehr strukturschwach Das Saarland hat sich in diesem Jahrzehnt dynamischer entwickelt als alle westdeutschen Bundesländer. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Zahlreiche neue Arbeitsplätze seien entstanden. Das Saarland hat sich nach schwachen 1990er Jahren in diesem Jahrzehnt unter allen westdeutschen Bundesländern am dynamischsten entwickelt. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Sie war von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Saarland, von der Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände (VSU) und der Handwerkskammer (HWK) Saarland in Auftrag gegeben worden. Anlass ist das 50-jährige Jubiläum der wirtschaftlichen Rückgliederung des Landes in die Bundesrepublik am 6. Juli 1959 („Tag X“). Aufgeholt habe das Land seit dem Jahr 2000 vor allem, weil es gelungen sei, zahlreiche Arbeitsplätze zu schaffen. Auch die Integration von Frauen und älteren Arbeitnehmern habe man besser gestemmt als andere. Die Zahl der Arbeitslosen und derer, die auf öffentliche Hilfe angewiesen sei, habe sich verringert. Zwischen 1998 und 2008 seien rund 28.000 Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden. Gründe dafür seien, dass sich vor allem „die strukturprägenden Branchen“ wie die Stahlindustrie, der Fahrzeugbau und der Maschinenbau gut entwickelt hätten. Aber auch die Versicherungswirtschaft, die Unternehmen rund um die Informationstechnologie (IT), die Dienstleister und das Handwerk hätten einen Sprung nach vorne gemacht. Auch beim Export habe das Land zugelegt. Die Exportquote sei seit 1998 um über zehn Prozentpunkte auf knapp 48 Prozent gestiegen. Sie liege damit deutlich über dem bundesdeutschen Niveau. Der Aufschwung der vergangenen Jahre „hat breite Bevölkerungskreise erreicht und die gute soziale Lage noch weiter stabilisiert“, heißt es in der Studie. Beim Geldverdienen haben sich die Saarländer an die übrigen westdeutschen Regionen herangearbeitet. Das verfügbare Einkommen je Einwohner „hat sich seit dem Jahr 2000 kontinuierlich erhöht und dem Bundesdurchschnitt um über zwei Prozentpunkte angenähert“. (Fach-)Arbeiter profitierten von günstigeren Strukturen (geringere Lebenshaltungskosten) und könnten im Vergleich zu Westdeutschland überdurch- schnittlich viel verdienen. Auch die Versorgung mit Lehrstellen sei gut. Auf 100 Bewerber „kamen im vergangenen Jahr im Saarland 103 Ausbildungsplätze“. Die Autoren sehen das Land für die Zeit nach der Krise gerüstet. „Die saarländische Wirtschaft hat ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, und so ist auch weiterhin von einer starken Wirtschaftsentwicklung auszugehen“, so die Autoren der Studie. Nachteile seien die hohen Defizite der öffentlichen Haushalte und eine relativ alte Bevölkerung. Eine Kurzform der Studie findet man im Internet unter www.vsu.de
  8. 8. - 9 - Tim Flasche neuer Vorsitzender der CDU Stadtratsfraktion Klaus Hild wurde zum Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt Tim Flasche (36) aus der Innenstadt wurde zum neuen Vorsitzenden der CDU Stadtratsfraktion gewählt. Er ist Richter am Landgericht und Vorsitzender des Ortsverbandes Saarlouis- Innenstadt der CDU. Er gehört dem Stadtrat seit 1994 an. In einer ersten Stellungnahme erklärte Flasche bis vor kurzem Geschäftsführer der Enquetekommission „Demografischer Wandel“ des Saarländischen Landtags, er wolle die Auswirkungen von Bevölkerungsschwund und Überalterung der Gesellschaft in den Mittelpunkt seiner politischen Arbeit stellen. „Ziel muss es sein, alle Einwohner von Saarlouis auf eine gemeinsame Wertebasis zu führen und auf dieser Grundlage gemeinsam einen Ort zu schaffen, an dem sich jeder wohlfühlen kann.“ Zu seinen Stellvertretern wurden Klaus Hild (Lisdorf), Waltraud Zurecki (Fraulautern) und Jürgen Schmidt (Beaumarais) gewählt. Ferner gehören dem Fraktionsvorstand Michael Hoen (Neuforweiler) als Kassierer, Karin Weiter (Innenstadt) als Geschäftsführerin und Georg Jungmann als Stadtverbandsvorsitzender an. In der ersten Stadtratssitzung am 7. Juli wurden die Ausschüsse und Beiräte des neu gewählten Stadtrates bestimmt. Die Lisdorfer Stadtverordneten sind in folgende Ausschüsse gewählt worden: Gabi Germann (links) Mitglied im Kulturausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss und im Ausschuss für Wirtschaftsförderung Klaus Hild (rechts) Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Sprecher im Kulturausschuss Mitglied im Personalausschuss und im Rechnungsprüfungsausschuss Georg Jungmann (ohne Bild) Sprecher im Sportausschuss Mitglied im Haupt und Finanzausschuss, Liegenschaftsausschuss und im Werksausschuss Folgende Lisdorfer Bürger sind auf Vorschlag der CDU-Fraktion in die Beiräte des Stadtrates und seiner Ausschüsse gewählt worden: Kulturbeirat: Klemens Port, Wolffstraße 5 Sportbeirat: Alfred Philippi, Derteswies 4 Frauenbeirat: Gabriele Schmitt, Im Fischerfeld 65 Wirtschaftsförderungsbeirat: Herbert Germann, Thirionstraße 22 Umweltbeirat: Heiner Groß, Am Ginsterberg 13
  9. 9. - 10 - CDU/CSU Fraktionsvorsitzende treffen sich in Potsdam Arbeitsplätze, Wirtschafts- und Umweltpolitik sowie Bildung bestimmten Arbeitssitzung in Brandenburg Georg Jungmann und Martin Karren, die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, nahmen vom 21. bis 23. Juni für das Saarland an der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der CDU/CSU- Fraktionsvorsitzenden der Landtage und des Bundestages der Bundesrepublik Deutschland in Potsdam teil. Wirtschafts-, Steuer- und Bildungspolitik standen auf der Tagesordnung der dreitägigen Konferenz, wobei ein Schwerpunkt das Gespräch mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel über die aktuelle Politik und das anstehende Wahlprogramm war. Die Bundeskanzlerin stellte an vielen Beispielen heraus, dass die CDU keine reine Wirtschaftspartei sei, sondern eine Volkspartei, die sehr intensiv die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahrnehmen würde. (Bild links: Georg Jungmann und Martin Karren nach der Konferenz mit Bundes- kanzlerin Angela Merkel) Georg Jungmann, Finanz- und Haushaltsexperte, nahm insbesondere Stellung zu einem gemeinsamen Antrag hinsichtlich der zukünftigen Schuldenbegrenzung in den Bundesländern und im Bund. Er machte sich auch für einen geringeren Mehrwertsteuersatz für Leistungen im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie bei arbeitsintensiven Dienstleistungen und Kinderartikeln stark. Martin Karren, Wirtschafts- und Umweltexperte, sprach in der Diskussion insbesondere den Aspekt Umwelt- und Klimaschutz im Rahmen der Wirtschaftswachstumsstrategie an. Die Bundeskanzlerin wies darauf hin, dass Ökologie für die Ökonomie des 21. Jahrhunderts immer wichtiger werde. Die CDU sei die Partei der Bewahrung der Schöpfung, auch aus diesem Grunde gebe sie der Umweltpolitik einen hohen Stellenwert. So will die CDU in Zukunft ähnlich wie im Saarland in ganz Deutschland einen Umweltpakt mit der Wirtschaft schließen. Die beiden CDU-Politiker kümmerten sich auch um die Probleme der saarländischen Milchbauern. So sprachen sie explizit die Probleme der verfallenden Milchpreise und die Existenzprobleme der saarländischen Milchbauern an. Die Bundeskanzlerin erläuterte dazu, dass sie auf europäischer Ebene mit dem EU-Kommissionschef Barroso die Probleme besprochen habe und auch von sieben EU-Ländern Unterstützung erfahren habe. Es würde jetzt ein Marktanalysebericht auf EU-Ebene erstellt, danach werde man eine Entscheidung zu den Problemen anstreben. Parallel dazu wird auf Landesebene im Umweltministerium an Unterstützungsmaßnahmen (Liquiditätshilfen, Schul- milchprogramm, etc.) gearbeitet, um den saarländischen Milchbauern eine Zukunftsperspektive zu geben.
  10. 10. - 11 - Open-Air-Konzert am 3. Juli 2009 in Lisdorf Zum nunmehr sechsten Mal veranstalteten der Landkreis Saarlouis, die Kreismusikschule, der Stadtverband der kulturellen Vereine und der Förderverein „Klingende Kirche“ ein Klassik-Open-Air-Konzert in Lisdorf. Mehr als 1300 Besucher lauschten bis Mitternacht dem von Günter Donie, Musiklehrer am Robert-Schuman-Gymnasium Saarlouis (RSG), zusammengestellten Konzert. Wie in den früheren Konzerten hatten die Veranstalter ein Musikprogramm mit hohem Niveau zusammengestellt. Insgesamt rund 200 Akteure brachten Musikstücke aus Oper, Operette, Musical, Singspiel, Film und Schlagern von über 20 verschiedenen Komponisten und auch eigene Arrangements zu Gehör. Mitwirkende waren das Kreisjugendorchester und der Chor des RSG unter Günther Donie, der Mendelssohn-Chor Roden unter Jürgen Diedrich, die Bands „The 8th Train“ und „Fourtissimo“, Lisa Saterdag (12 Jahre) an der Violine. Als Gesangssolisten erlebten wir Vinzenz Haab (Bariton), Anne-Kathrin Fetik (Sopran), Sabine Schmitt (Mezzosopran) und unsere bewährte Lisdorfer Lokalmatadorin Sabine Becker (Sopran). Bild oben: mit dem Trinklied „Im Feuerstrom der Reben“ aus der Operette „Die Fledermaus“ ging es in die Pause. Bild unten: Sabine Becker singt „Big Spender“ von C. Colemann. Mit stehenden Ovationen und brennenden Wunderkerzen wurde sie gefeiert. Der Abend wurde wie in den Vorjahren gekonnt von Heike Breitenmoser und Hans-Werner Strauß moderiert. Mit dem bekannten Lied “Time to say Goodbye” von Sarah Brightmann und Andrea Bocelli wurde der große Konzertabend gegen Mitternacht stimmungsvoll abgeschlossen. Die Zuschauer zollten viel Beifall und ohne mehrere Zugaben konnten die Künstler die Bühne nicht verlassen. Den Organisatoren, allen voran Manfred Boßmann und seinem Team von der „Klingenden Kirche“, der Stadt, dem Kreis, den Chören und Solisten, dem Kreisjugendorchester, den helfenden Händen von Kirchenchor und Chor- gemeinschaft, Feuerwehr, Rotem Kreuz und etlichen Lisdorfer Frauen sowie Günter Donie als musikalischem Gesamtleiter war wieder eine kulturelle Glanzleistung gelungen. Keine Frage: Diese Veranstaltung ist und bleibt das herausragende Highlight der Gesangskultur im Raum Saarlouis.
  11. 11. - 12 - Lisdorfer Notizen Tennisclub Lisdorf mit neuem Vorstand Auf der Generalversammlung des TC Grün-Weiß wurde Walburga Bohschulte als Vorsitzende bestätigt, ebenso Ralf Franzen als Kassenwart, Albert Schröder bleibt Platzwart und Eva Schröder Pressewart und Schriftführerin. Gewählt wurden außer-dem Joachim Schwartz zum 2. Vorsitzenden, Herbert Görgen zum Sportwart sowie zum Beisitzer Andreas Kiedron, Thorsten Gohn und Horst Berg. Zuständig für die Kassenprüfung sind Maria Stein und Karin Boussard. Der Verein führt auch in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen durch. So wurde am 8. August das Herren-Turnier „Men's day II“ gespielt, das diesjährige Sommerfest mit Mix- und Bouleturnier findet am 29. August statt und das 30-jährige Bestehen wird am 9. Oktober gefeiert. SV 1929 feiert 80 jähriges Bestehen Unser Fußballverein feiert in diesem Jahr sein 80 jähriges Bestehen. Mit einem Kommers im Sportlerheim Rosenthal begannen die Feierlichkeiten. Dabei gratulierten Repräsentanten des öffentlichen Lebens wie OB Henz, Stadtverordnete und die Vertreter der Lisdorfer Vereine dem Sportverein. In einer Ansprache hielt der Ehrenvorsitzende Erich Seidel einen Rückblick auf die Vereinsgeschichte. Nach dem der Verein durch die Neugliederung im Saarfußball in dieser Saison in der A-Klasse spielt, will man nun die Umgestaltung des Sportplatzes Rosenthal in einen Kunstrasenplatz in Angriff nehmen, so der Vorsitzende Josef Görgen. Bürgermeister Klaus Pecina und der Lisdorfer CDU Vorsitzende Georg Jungmann haben Unterstützung zugesagt, wenn die Lisdorfer Fußballer, wie andere städtische Fußballvereine auch, die nicht unbeträchtliche Eigenbeteiligung sowohl in Eigenleistung als auch in Geldmitteln aufbringen können. Mit einem Fußballwochenende, bei dem sich der Verein mit Spielen der Jugend-, Aktiven- und Altherrenmannschaften darstellte, gingen die Feierlichkeiten zu Ende.
  12. 12. - 13 - Landesweiter Wettbewerb „die Stroß’ durchs Dorf“ Lisdorfer Provinzialstraße ausgewählt Lisdorf ist einer von 15 Orten im Saarland, die beim Wettbewerb „die Stroß’ durchs Dorf“ von einer Jury ausgewählt worden sind. Das teilte der saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf (CDU) Ende Juni in einer Presseerklärung mit. Danach werden in 15 Modelldörfern, die stark befahrene Durchgangsstraßen haben, Möglichkeiten von Verschönerungsmaßnahmen modellhaft erarbeitet. Diese sollen später von den ausgewählten Städten und Gemeinden möglichst umgesetzt werden. Von der Bauverwaltung der Stadt Saarlouis wurden für diesen vom Umweltministerium in Saarbrücken ausgeschriebenen Wettbewerb mehrere stark befahrene Durchgangsstraßen im Stadtgebiet von Saarlouis vorgeschlagen. Die aus Fachleuten zusammengesetzte Jury wählte die Provinzialstraße in Lisdorf aus, die mit etwa 3 km Länge wohl eine der längsten bebauten Durchgangstraßen in Saarlouis und wohl auch im Saarland ist. Zum Leidwesen der Anwohner ist sie auch eine der am stärksten befahrenen Straßen, wenngleich man feststellen kann, dass seit der Verkehrsfreigabe der neuen B 269 von der A 620 über die Saar zur B 51 nach Ensdorf der Durchgangsverkehr auf der Provinzialstraße wesentlich abgenommen hat. Man darf nun gespannt sein, welche Verschönerungsvorschläge die vom Umweltminister beauftragte renommierte Planungsgesellschaft machen wird. Heiner Groß Impressionen aus dem Wahlkampf Peter Müller: „Mit der CDU wird es keinen Bergbau unter Saarlouis geben“ Anfang August nutzte Ministerpräsident Peter Müller seinen traditionellen Besuch des Saarlouiser Altstadtfestes, um mit Saarlouiser Bürgern über Politik und die kleinen Probleme des Alltags zu diskutieren. Dabei war er erstaunt über den großen Zulauf, den der CDU Informationsstand auf dem Großen Markt hatte. Die Saarlouiser Christdemokraten eröffne- ten damit die heiße Phase des Wahlkampfes. Neben unserem Infostand galt Peter Müllers Visite auch der Festmeile in der Saarlouiser Altstadt. In den zahlreichen Gesprächen mit Saarlouiser Bürgern bestätigte der Ministerpräsident, dass Bergbau im Anschlussfeld „Friedrich- weiler“, wie er von Lafontaine ins Spiel gebracht wurde, Bergbau unter der Stadt Saarlouis bedeuten würde. „Mit der CDU wird es das nicht geben“, versicherte Peter Müller den besorgten Bürgern.
  13. 13. - 14 - CDU – Fahrt nach Reims, Verdun und Longwy. Die alljährliche CDU-Fahrt ging in diesem Jahr am 09. und 10. Mai nach Reims, Verdun und Longwy. Pünktlich und froh gestimmt fuhren wir um 8 Uhr los und erreichten, nachdem das traditionelle Frühstück mit Sektempfang eingenommen worden war, gegen 12 Uhr die Stadt Reims. Eine wunderschöne Fußgängerzone, die zum Schoppen einlud, und natürlich die Besichtigung der gotischen Kathedrale mit all ihren Sehenswürdigkeiten erstaunte die Fahrtteilnehmer sehr. Obwohl das Wetter es in diesem Jahr nicht so gut mit uns meinte, konnte dies der Stimmung keinesfalls schaden, denn die Besichtigung der Champagnerkellerei „Pommery“ stand auf dem Programm. Die hochinteressante Führung geleitete uns in die Keller eines der größten Fabrikanten guten Champagners. Die anschließende Verköstigung gefiel jedem einzelnen und man genoss das gesellige Beisammensein sehr. Am nächsten Tag ging die Reise nach Verdun, zum Nationalfriedhof der Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg, zu den Ruinen des Forts Douomont (oben links) und zum Beinhaus (oben rechts). Alle waren sehr erschüttert von den drastisch dargelegten Fakten des Reiseführers, der es verstand, die Umstände und das Leben im Bunker unter Beschuss sehr anschaulich zu berichten. Die Hölle des Krieges wurde bewusst und man lernte wieder zu schätzen, wie kostbar der Frieden ist. Ein Ort, an dem jeder einmal gewesen sein sollte! Auf unserer Rückreise nach Saarlouis machten wir dann noch Zwischenstation in der Stadt Longwy, einer früheren Schwesterstadt von Saarlouis, die ebenfalls von Vauban, dem Festungsbaumeister Ludwigs XIV., auch um das Jahr 1680 befestigt wurde. Die Wallgräben und die Stadtmauern sind sehr gut erhalten, auch ein Stadttor steht noch, sodass man erfahren konnte, wie es in Saarlouis einmal ausgesehen haben könnte. Schließlich kamen wir gegen 19.00 Uhr wohlbehalten zu Hause an, die Fahrt war wieder einmal sehr kurzweilig und abwechslungsreich.
  14. 14. - 15 - SPD Saar stellte „Schattenkabinett“ vor Personalnot wird deutlich erkennbar SPD Chef Maas stellte mit großer öffentlicher Aufmerksamkeit sein „Schattenkabinett“ vor. Er benannte 8 „Schattenminister“, was offensichtlich bedeutet, dass er ein zusätzliches Ministerium schaffen möchte. Das Personaltableau belegt außerdem, dass die SPD Saar augenscheinlich große Personalprobleme hat. „Schreiner, Lindemann und Decker - das Schattenkabinett entwickelt sich zur Rentner-Band“, kommentierte Stephan Toscani, CDU-Generalsekretär und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion, die Vorstellung von Decker als Schatten-Finanzminister. „Als Oberbürgermeister hat sich Fritz Decker zu alt gefühlt, um wieder anzutreten. Jetzt lässt sich der Bürgermeister- Pensionär von Maas als Schatten-Finanzminister reaktivieren. Wie ärmlich muss es um die SPD Saar bestellt sein, wenn sich keine anderen mehr bereit erklären, sich mit Maas als Schattenminister ablichten zu lassen“. Die Nominierung des Atom-Lobbyisten Knauber zum Schatten-Wirtschaftsminister kommentierte CDU Fraktionschef Jürgen Schreier: „Knauber ist kein Wirtschaftsfachmann. Sein Job ist es, als Lobbyist im Sinne seines Arbeitgebers Vattenfall auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Dazu gehört auch, offensiv für Atomkraft zu werben“. Nach den wiederholten Störfällen beim Vattenfall-Atommeiler Krümmel haben die Saarländer einen Anspruch darauf zu wissen, ob Maas weiterhin an der Nominierung eines Atom-Lobbyisten aus dem Hause Vattenfall für sein Schattenkabinett festhält. Im Schwarzbuch von Greenpeace, das die Verflechtungen von Politik und Energiewirtschaft offen legt, ist Knauber als Klimaschutzverhinderer namentlich aufgelistet. Widersprüchlicher kann eine Personalie nicht sein. Maas muss Farbe bekennen. Ist er nun für den Atomausstieg - wie sein Parteifreund Bundesumweltminister Gabriel - oder nicht? Maas ist bisher die Antwort gegenüber dem Wähler schuldig geblieben. Beim Vattenfall- Lobbyisten dürfte sie hingegen klar sein. Wie will ein solcher Mann glaubwürdig die Interessen des Saarlandes gegenüber Cattenom und der EDF vertreten? Auch die Nominierung des Merziger Oberbürgermeisters Lauer zeugt von der Personalarmut der SPD Saar. „Lauer ist offensichtlich nicht in der Lage eine Mittelstadt wie Merzig zu führen, wie soll er als Innenminister ein ganzes Land regieren“, kommentierte der stellvertretende CDU Fraktionsvorsitzende Georg Jungmann die Bekanntgabe von Lauer als Schatten-Innenminister. In der Merziger Kulturamtsaffäre haben unabhängige Gutachter bescheinigt, dass Lauer offensichtlich die Ausgabenkontrolle im Kulturamt nicht sorgfältig genug überwacht hat. Dort ist es zu Unregelmäßigkeiten gekommen, weil die Leiterin des Kulturamtes erhebliche Geldbeträge an der offiziellen Kassenführung der Stadt vorbei verausgabt hat, ohne dass der Oberbürgermeister eingegriffen hätte. Was für seine Schattenminister gilt, gilt auch für Maas selbst. Seine Inszenierung als „neuer Mann“ geht völlig an den Tatsachen vorbei. Der Neuigkeitswert, den er für sich auf Plakaten reklamiert, ist mehr als fraglich: Maas war unter der SPD-Regierung im letzten Jahrtausend schon Staatssekretär und Minister und ist von der Bevölkerung abgewählt worden. Wie will ein solcher Mann einen Neuanfang verkörpern? ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Impressum: Herausgeber: CDU-Ortsverband Lisdorf III. Gartenreihe 50 Tel. 40155 Fax 122464 JUNGE UNION Lisdorf Thirionstraße 22 Tel. 461119. Redaktion: Georg Jungmann, Frederic Becker, Heiner Groß, Bernd Lay, Harald Weiler, Gabriele Schmitt, Gudrun Jungmann. Redaktionsschluss war am 10. August Diese Zeitschrift wird durch ehrenamtliche Helfer verteilt, eine zeitgleiche Verteilung in Lisdorf ist deshalb nicht gewährleistet. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder und nicht unbedingt die Meinung der CDU-Lisdorf. Weitere Exemplare dieser Ausgabe liegen aus in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Saarstraße 4, und können dort kostenlos abgeholt werden.
  15. 15. Wir laden ein zur CDU - Wanderung auf der LITERMONT GIPFEL TOUR am Sonntag, 16. August 2009 Treffpunkt: 10 Uhr Parkplatz am Hotel-Restaurant „Maldix", Nalbach. Zusammen mit dem CDU Kreisverband Saarlouis veranstalten wir auch in diesem Jahr wieder unsere traditionelle Sommer-Ferienwanderung. In diesem Jahr begeben wir uns auf die LITERMONT GIPFEL TOUR. Der aktuelle Premium-Wanderweg auf der Südseite des 418 m hohen Litermont, dem von Ritter Maldix sagenumwogenen Berg, wurde vom Deutschen Wanderinstitut zertifiziert und mit dem "Deutschen Wandersiegel" ausgezeichnet. Der Weg erhielt 80 Erlebnis-Punkte, zu diesem Zeitpunkt die höchste, jemals vergebene Punktzahl! Der Rundweg ist 10 km lang und überwindet insgesamt 425 Höhenmeter – der tiefste Punkt ist 256 m, der höchste Punkt 418 m. Mit kleinen Pausen ist die anspruchsvolle Strecke in ca. 4 Stunden zu schaffen. Festes Schuhwerk ist dringend erforderlich. Es erwarten uns grandiose Aussichten vom Gipfelkreuz in 418 Metern Höhe bis weit ins Saartal und nach Frankreich, es erwarten uns ein einmaliges Froschparadies, eine keltische Kultstätte sowie Streuobstwiesen und naturbelassene FFH-Flächen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Einkehr im Biergarten des Hotel-Restaurants Maldix. CDU - Radtour auf dem Niedtalradweg am Sonntag, 23. August 2009 Treffpunkt: 10 Uhr Bootshaus am Yachthafen in Dillingen Die Fahrtstrecke ist etwa 36 Km lang und mit einer Höhendifferenz von 80 m nicht allzu schwierig. Nach 2 Stunden Fahrt wird eine Stärkung angeboten. Anmeldungen für beide Veranstaltungen bei der CDU-Kreisgeschäftsstelle in der Saarstraße in Lisdorf, Telefon 06831-94490 Für nähere Information steht unser Organisationsleiter Alfred Philippi gerne zur Verfügung, Telefon 06831-3108 oder 0171-5559132.

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