Wertstrom und
Fehlerkultur
Denny Jacobi
TEREX Cranes Germany
GmbH
Inhalt
 Das Projekt (kleine Inhaltsangabe)
 Die Auswertung (Datensammlung)
 Die traurige Wahrheit (alles war Scheiße/Ziel
verfehlt)
 Die Fehler (Das Ziel und die Grenzen)
 Der Rote Faden
 Resümee
 Produkt X und Y sollen im Fluss gebaut
werden.
 Datensammlung (Wertstrom)
 Die Ermittelte Durchlaufzeit (DLZ)
68Werktage
Das Projekt
Erstellung des Wertstroms (Soll)
Meilensteinmeeting
 Herangehensweise vorgestellt.
 Beweggründe erläutert.
 Weiteres Vorgehen besprochen.
Die traurige Wahrheit
 Fast alles war
 Das Ziel wurde verfehlt!
Die Fehler
 Kein klar definiertes Ziel.
 Übereifrige Herangehensweise.
 Es wurde mit Puffern gerechnet
(5 Werktage ≙ 10%)
 Betriebsblind
 Keine klaren Grenzen definiert.
 Aktionismus
 Veraltete Planzeiten .
 Roter Faden nicht im Fokus.
Wie war die Reaktion darauf?
 Demotivation
 Schuldzuweisungen
 1Ma hat das Projekt verlassen
Warum ist das zugelassen
worden?
 Damit wir aus unseren Fehlern lernen.
 Warum das?
 Es sollte zwei Sachen zeigen
 Es gibt keine Strafe für das falsch machen.
 Den Lerneffekt steigern.
Wie ging es weiter?
 Ziele definieren DLZ 32 Tage
 Grenzen abstecken
 Neues Hallenlayout ableiten.
 Planzeiten kritisch betrachten.
Das neue Layout
KLT
Linie Produkt Y
Linie Produkt X
Die Auswertung
 Neue Durchlaufzeit 50 Tage,
Reduzierung von ca. 25%
 Einführung von Supermärkten
neue DLZ 30Tage
 Ziel erreicht!
Wie ging es weiter?
 Verbesserungen am Kritischem Weg.
DLZ – 2Tage
 Projektkostenermittlung
 Projektvorstellung bei der
Geschäftsführung
 Stand Dez. 2016
Resümee
 Fehler machen ist etwas gutes.
 Neue Perspektiven wurden aufgezeigt.
 Teambildung
 Planzeiten sollen leiten, nicht vorgeben!
Schlusswort
Lean ist ein Begriff, den man sich gut
einprägen kann, aber ein kompliziertes
Konzept, das sich nicht direkt erschließt.
Takahiro Fujimoto, Lean-Vorreiter und Autor

Wertstrom und Fehlerkultur

  • 1.
  • 3.
    Inhalt  Das Projekt(kleine Inhaltsangabe)  Die Auswertung (Datensammlung)  Die traurige Wahrheit (alles war Scheiße/Ziel verfehlt)  Die Fehler (Das Ziel und die Grenzen)  Der Rote Faden  Resümee
  • 4.
     Produkt Xund Y sollen im Fluss gebaut werden.  Datensammlung (Wertstrom)  Die Ermittelte Durchlaufzeit (DLZ) 68Werktage Das Projekt
  • 5.
  • 6.
    Meilensteinmeeting  Herangehensweise vorgestellt. Beweggründe erläutert.  Weiteres Vorgehen besprochen.
  • 7.
    Die traurige Wahrheit Fast alles war  Das Ziel wurde verfehlt!
  • 8.
    Die Fehler  Keinklar definiertes Ziel.  Übereifrige Herangehensweise.  Es wurde mit Puffern gerechnet (5 Werktage ≙ 10%)  Betriebsblind  Keine klaren Grenzen definiert.  Aktionismus  Veraltete Planzeiten .  Roter Faden nicht im Fokus.
  • 9.
    Wie war dieReaktion darauf?  Demotivation  Schuldzuweisungen  1Ma hat das Projekt verlassen
  • 10.
    Warum ist daszugelassen worden?  Damit wir aus unseren Fehlern lernen.  Warum das?  Es sollte zwei Sachen zeigen  Es gibt keine Strafe für das falsch machen.  Den Lerneffekt steigern.
  • 11.
    Wie ging esweiter?  Ziele definieren DLZ 32 Tage  Grenzen abstecken  Neues Hallenlayout ableiten.  Planzeiten kritisch betrachten.
  • 12.
    Das neue Layout KLT LinieProdukt Y Linie Produkt X
  • 13.
    Die Auswertung  NeueDurchlaufzeit 50 Tage, Reduzierung von ca. 25%  Einführung von Supermärkten neue DLZ 30Tage  Ziel erreicht!
  • 14.
    Wie ging esweiter?  Verbesserungen am Kritischem Weg. DLZ – 2Tage  Projektkostenermittlung  Projektvorstellung bei der Geschäftsführung  Stand Dez. 2016
  • 15.
    Resümee  Fehler machenist etwas gutes.  Neue Perspektiven wurden aufgezeigt.  Teambildung  Planzeiten sollen leiten, nicht vorgeben!
  • 16.
    Schlusswort Lean ist einBegriff, den man sich gut einprägen kann, aber ein kompliziertes Konzept, das sich nicht direkt erschließt. Takahiro Fujimoto, Lean-Vorreiter und Autor