19. Juni 2014 ©
Strategisches IT-Management
Vom Dienstleister zum Business Partner
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Dr. Horst Tisson
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19. Juni 2014 ©
Themen und Rollen der IT
Am Anfang der fortgeschrittenen IT stand der Großrechner
2
Techniker
Strategisch-organi-
satorisch unterge-
ordnete Rolle
Hardware- und
Software-Themen
Ziel: partielle
Automatisierung
Individual- und
Standard-SW in
bestimmten
Bereichen (Fibu,
PPS)
Organisation und
Personal technisch
ausgerichtet (RZ)
Kaum Governance-
Prozesse
19. Juni 2014 ©
Themen und Rollen der IT
Eingeforderte Dienstleistung des Budgetverantwortlichen
3
Dienstleister und
Kostentreiber
Strategisch-organi-
satorisch unterge-
ordnete Rolle
Kunde (Business)
wird wichtiger
Leistungsaus-
tausch: Budget und
Dienstleistung,
Kostenverursacher
Ziel: max.
Automatisierung,
ERP-Systeme,
DWH, BI-Themen
Mitarbeiter werden
wichtiger
Erste Governance-
Themen
19. Juni 2014 ©
In Abgrenzung zur Warenproduktion (materielle Güter) spricht man bei den
Dienstleistungen von immateriellen Gütern.



Als ein typisches Merkmal von Dienstleistungen wird die Gleichzeitigkeit
von Produktion und Verbrauch („Uno-actu-Prinzip“, Anm. d. Verf.)
angesehen (z.B. Taxifahrt, Haarpflege in einem Frisiersalon,
Theateraufführung)....
(Gabler Wirtschaftslexikon, Download 13. Juni 2014)
!
Ein IT-Service ist eine Dienstleistung, die für einen oder mehrere Kunden
von einem IT Service Provider bereitgestellt wird. Er besteht aus einer
Kombination von Personen, Prozessen und Technologien.!
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Aktuelle Themen im Zusammenhang mit der Industrialisierung der IT:
IaaS, PaaS, SaaS, Enterprise Services oder auch Cloud Computing.
Definition
Was ist eine Dienstleistung beziehungsweise was ist ein IT-Service?
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19. Juni 2014 ©
Themen und Rollen der IT
Zunehmende Standardisierung und Governance-Themen
5
Serviceanbieter
Alignment und
Enabling I
Wertbeitrag, Kosten
Industrialisierung/
Standardisierung
Kernkompetenzen, 

-Prozesse und 

-Services versus
Commodities
Steigender
Wettbewerbsdruck,
make or buy
Governance-,
Risiko- und
Compliance
Teams, Führung...
19. Juni 2014 ©
▪ Standardisierung und Automatisierung – Kostendegression (Ford-
Werke, 1927) / auch Prozessstandardisierung (Fließband) – IT:
Standardisierung von HW, SW und Prozessen, Services und
Servicekatalog, Automatisierung
▪ Modularisierung – trotz Standardisierung Individualisierung der
Produkte – IT: Service-orientierte Architekturen, Orchestrierung
▪ Kontinuierliche Verbesserung – mit Hilfe von Qualitätskonzepten
(Deming Cycle, TQM, Six Sigma etc.) versuchen Unternehmen auch
ihre Prozesse ständig zu verbessern und messbar zu machen – 

IT: beispielsweise ITIL und Continual Improvement
▪ Konzentration auf Kernkompetenzen zur Erhaltung/Verbesserung
der Wettbewerbsfähigkeit, Verringerung der Fertigungsstiefen,
Auslagerung von nicht wettbewerbskritischen Aufgaben (Services) –
IT: Kernkompetenz in Abhängigkeit vom Geschäftsmodell des
Unternehmens, Reduzierung der Leistungstiefen
!
*) In Anl. an: Hochstein et al., IT-Industrialisierung – Was ist das?, in: Computerwoche (Download 13.6.2014)
Vier Prinzipien der Industrialisierung*
Beispiele der IT-Industrialisierung
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19. Juni 2014 ©
Themen und Rollen der IT
Vom Techniker zum Serviceanbieter (Zusammenfassung)…
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Techniker
Dienstleister und
Kostentreiber
Serviceanbieter
Strategisch-organi-
satorisch unterge-
ordnete Rolle
Hardware- und
Software-Themen
Ziel: partielle
Automatisierung
Individual- und
Standard-SW in
bestimmten
Bereichen (Fibu,
PPS)
Organisation und
Personal technisch
ausgerichtet (RZ)
Kaum Governance-
Prozesse
Strategisch-organi-
satorisch unterge-
ordnete Rolle
Kunde (Business)
wird wichtiger
Leistungsaus-
tausch: Budget und
Dienstleistung,
Kostenverursacher
Ziel: max.
Automatisierung,
ERP-Systeme,
DWH, BI-Themen
Mitarbeiter werden
wichtiger
Erste Governance-
Themen
Alignment und
Enabling I
Wertbeitrag, Kosten
Industrialisierung/
Standardisierung
Kernkompetenzen, 

-Prozesse und 

-Services versus
Commodities
Steigender
Wettbewerbsdruck,
make or buy
Governance-,
Risiko- und
Compliance
Teams, Führung...
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Themen und Rollen der IT
… und zum Business-Partner
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Techniker
Dienstleister und
Kostentreiber
Serviceanbieter Business-Partner
Strategisch-organi-
satorisch unterge-
ordnete Rolle
Hardware- und
Software-Themen
Ziel: partielle
Automatisierung
Individual- und
Standard-SW in
bestimmten
Bereichen (Fibu,
PPS)
Organisation und
Personal technisch
ausgerichtet (RZ)
Kaum Governance-
Prozesse
Strategisch-organi-
satorisch unterge-
ordnete Rolle
Kunde (Business)
wird wichtiger
Leistungsaus-
tausch: Budget und
Dienstleistung,
Kostenverursacher
Ziel: max.
Automatisierung,
ERP-Systeme,
DWH, BI-Themen
Mitarbeiter werden
wichtiger
Erste Governance-
Themen
Alignment und
Enabling I
Wertbeitrag, Kosten
Industrialisierung/
Standardisierung
Kernkompetenzen, 

-Prozesse und 

-Services versus
Commodities
Steigender
Wettbewerbsdruck,
make or buy
Governance-,
Risiko- und
Compliance
Teams, Führung...
IT muss
Innovations-
beiträge liefern
(Enabling II)
Technologische
Entwicklungen, IoT,
Industrie 4.0
Geschäftsmodelle
(neu/alt)
Big Data
Individual-Marketing
Business und IT
arbeiten auf C-
Level zusammen!
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Fazit: Die IT muss „gesteuert“ werden
... transparent, nachvollziehbar, effizient, ergebnisorientiert
Finanzieller Erfolg
Stärkenund
Schwächen
STSO
WTWO
Kundenzufriedenheit
Geschäftsprozesse
Lernen & Innovation
Unternehmensziele und Strategische Ausrichtung
IT Governance
Chancen und
Risiken
Betrieb und Innovationsbeiträge der IT
Gesamtunternehmenssteuerung (Corporate Governance)
Strategiemodelle und
Werkzeuge, z. B.
BCG, 7S, 5 Forces,
Wertketten, Lifecycle...
Ausrichtung der IT an der Unternehmensstrategie
© Tisson & Company 2014
© Tisson & Company 2014
Geschäftsanforderungen
Business Strategische IT-Services & Steuerung Operative IT-Services
Governance
IT-Strategie
Risikomanagement
& Compliance
Portfolio Management
Architektur-
Management
Innovations-
Management
Geschäftsprozess-
Management
Anforderungs-
Management
Projektmanagement,
Controlling & Qualität
Einkauf &
Vertragsmanagement
Projekte und Betrieb
Betrieb
GeschäftsbereicheundProzesse
Projekte
Applikationen
Infrastruktur
Benutzer-Services
Change Management
IT-Management
Partner
ExterneRessourcen
... ...
Organisation & Führung
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19. Juni 2014 ©
Modernes IT-Management
Vom Dienstleister zum Business-Partner und vom Supply zum Demand
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© Tisson & Company 2014
Geschäftsanforderungen
Business Strategische IT-Services & Steuerung Operative IT-Services
Governance
IT-Strategie
Risikomanagement
& Compliance
Portfolio Management
Architektur-
Management
Innovations-
Management
Geschäftsprozess-
Management
Anforderungs-
Management
Projektmanagement,
Controlling & Qualität
Einkauf &
Vertragsmanagement
Projekte und Betrieb
Betrieb
GeschäftsbereicheundProzesse
Projekte
Applikationen
Infrastruktur
Benutzer-Services
Change Management
IT-Management
Partner
ExterneRessourcen
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Organisation & Führung
19. Juni 2014 ©
Tisson & Company GmbH 

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20457 Hamburg


Tel +49 40 538 89 868
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!Dieses von Tisson & Company GmbH erstellte Konzept ist ausschließlich als Entscheidungshilfe für
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werden.!
!® Tisson & Company GmbH
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Wandel der IT - vom Dienstleister zum Business-Partner

  • 1.
    19. Juni 2014© Strategisches IT-Management Vom Dienstleister zum Business Partner ! ! ! Dr. Horst Tisson 1
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    19. Juni 2014© Themen und Rollen der IT Am Anfang der fortgeschrittenen IT stand der Großrechner 2 Techniker Strategisch-organi- satorisch unterge- ordnete Rolle Hardware- und Software-Themen Ziel: partielle Automatisierung Individual- und Standard-SW in bestimmten Bereichen (Fibu, PPS) Organisation und Personal technisch ausgerichtet (RZ) Kaum Governance- Prozesse
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    19. Juni 2014© Themen und Rollen der IT Eingeforderte Dienstleistung des Budgetverantwortlichen 3 Dienstleister und Kostentreiber Strategisch-organi- satorisch unterge- ordnete Rolle Kunde (Business) wird wichtiger Leistungsaus- tausch: Budget und Dienstleistung, Kostenverursacher Ziel: max. Automatisierung, ERP-Systeme, DWH, BI-Themen Mitarbeiter werden wichtiger Erste Governance- Themen
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    19. Juni 2014© In Abgrenzung zur Warenproduktion (materielle Güter) spricht man bei den Dienstleistungen von immateriellen Gütern.
 
 Als ein typisches Merkmal von Dienstleistungen wird die Gleichzeitigkeit von Produktion und Verbrauch („Uno-actu-Prinzip“, Anm. d. Verf.) angesehen (z.B. Taxifahrt, Haarpflege in einem Frisiersalon, Theateraufführung).... (Gabler Wirtschaftslexikon, Download 13. Juni 2014) ! Ein IT-Service ist eine Dienstleistung, die für einen oder mehrere Kunden von einem IT Service Provider bereitgestellt wird. Er besteht aus einer Kombination von Personen, Prozessen und Technologien.! ! Aktuelle Themen im Zusammenhang mit der Industrialisierung der IT: IaaS, PaaS, SaaS, Enterprise Services oder auch Cloud Computing. Definition Was ist eine Dienstleistung beziehungsweise was ist ein IT-Service? 4
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    19. Juni 2014© Themen und Rollen der IT Zunehmende Standardisierung und Governance-Themen 5 Serviceanbieter Alignment und Enabling I Wertbeitrag, Kosten Industrialisierung/ Standardisierung Kernkompetenzen, 
 -Prozesse und 
 -Services versus Commodities Steigender Wettbewerbsdruck, make or buy Governance-, Risiko- und Compliance Teams, Führung...
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    19. Juni 2014© ▪ Standardisierung und Automatisierung – Kostendegression (Ford- Werke, 1927) / auch Prozessstandardisierung (Fließband) – IT: Standardisierung von HW, SW und Prozessen, Services und Servicekatalog, Automatisierung ▪ Modularisierung – trotz Standardisierung Individualisierung der Produkte – IT: Service-orientierte Architekturen, Orchestrierung ▪ Kontinuierliche Verbesserung – mit Hilfe von Qualitätskonzepten (Deming Cycle, TQM, Six Sigma etc.) versuchen Unternehmen auch ihre Prozesse ständig zu verbessern und messbar zu machen – 
 IT: beispielsweise ITIL und Continual Improvement ▪ Konzentration auf Kernkompetenzen zur Erhaltung/Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, Verringerung der Fertigungsstiefen, Auslagerung von nicht wettbewerbskritischen Aufgaben (Services) – IT: Kernkompetenz in Abhängigkeit vom Geschäftsmodell des Unternehmens, Reduzierung der Leistungstiefen ! *) In Anl. an: Hochstein et al., IT-Industrialisierung – Was ist das?, in: Computerwoche (Download 13.6.2014) Vier Prinzipien der Industrialisierung* Beispiele der IT-Industrialisierung 6
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    19. Juni 2014© Themen und Rollen der IT Vom Techniker zum Serviceanbieter (Zusammenfassung)… 7 Techniker Dienstleister und Kostentreiber Serviceanbieter Strategisch-organi- satorisch unterge- ordnete Rolle Hardware- und Software-Themen Ziel: partielle Automatisierung Individual- und Standard-SW in bestimmten Bereichen (Fibu, PPS) Organisation und Personal technisch ausgerichtet (RZ) Kaum Governance- Prozesse Strategisch-organi- satorisch unterge- ordnete Rolle Kunde (Business) wird wichtiger Leistungsaus- tausch: Budget und Dienstleistung, Kostenverursacher Ziel: max. Automatisierung, ERP-Systeme, DWH, BI-Themen Mitarbeiter werden wichtiger Erste Governance- Themen Alignment und Enabling I Wertbeitrag, Kosten Industrialisierung/ Standardisierung Kernkompetenzen, 
 -Prozesse und 
 -Services versus Commodities Steigender Wettbewerbsdruck, make or buy Governance-, Risiko- und Compliance Teams, Führung...
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    19. Juni 2014© Themen und Rollen der IT … und zum Business-Partner 8 Techniker Dienstleister und Kostentreiber Serviceanbieter Business-Partner Strategisch-organi- satorisch unterge- ordnete Rolle Hardware- und Software-Themen Ziel: partielle Automatisierung Individual- und Standard-SW in bestimmten Bereichen (Fibu, PPS) Organisation und Personal technisch ausgerichtet (RZ) Kaum Governance- Prozesse Strategisch-organi- satorisch unterge- ordnete Rolle Kunde (Business) wird wichtiger Leistungsaus- tausch: Budget und Dienstleistung, Kostenverursacher Ziel: max. Automatisierung, ERP-Systeme, DWH, BI-Themen Mitarbeiter werden wichtiger Erste Governance- Themen Alignment und Enabling I Wertbeitrag, Kosten Industrialisierung/ Standardisierung Kernkompetenzen, 
 -Prozesse und 
 -Services versus Commodities Steigender Wettbewerbsdruck, make or buy Governance-, Risiko- und Compliance Teams, Führung... IT muss Innovations- beiträge liefern (Enabling II) Technologische Entwicklungen, IoT, Industrie 4.0 Geschäftsmodelle (neu/alt) Big Data Individual-Marketing Business und IT arbeiten auf C- Level zusammen!
  • 9.
    19. Juni 2014© Fazit: Die IT muss „gesteuert“ werden ... transparent, nachvollziehbar, effizient, ergebnisorientiert Finanzieller Erfolg Stärkenund Schwächen STSO WTWO Kundenzufriedenheit Geschäftsprozesse Lernen & Innovation Unternehmensziele und Strategische Ausrichtung IT Governance Chancen und Risiken Betrieb und Innovationsbeiträge der IT Gesamtunternehmenssteuerung (Corporate Governance) Strategiemodelle und Werkzeuge, z. B. BCG, 7S, 5 Forces, Wertketten, Lifecycle... Ausrichtung der IT an der Unternehmensstrategie © Tisson & Company 2014 © Tisson & Company 2014 Geschäftsanforderungen Business Strategische IT-Services & Steuerung Operative IT-Services Governance IT-Strategie Risikomanagement & Compliance Portfolio Management Architektur- Management Innovations- Management Geschäftsprozess- Management Anforderungs- Management Projektmanagement, Controlling & Qualität Einkauf & Vertragsmanagement Projekte und Betrieb Betrieb GeschäftsbereicheundProzesse Projekte Applikationen Infrastruktur Benutzer-Services Change Management IT-Management Partner ExterneRessourcen ... ... Organisation & Führung 9
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    19. Juni 2014© Modernes IT-Management Vom Dienstleister zum Business-Partner und vom Supply zum Demand 10 © Tisson & Company 2014 Geschäftsanforderungen Business Strategische IT-Services & Steuerung Operative IT-Services Governance IT-Strategie Risikomanagement & Compliance Portfolio Management Architektur- Management Innovations- Management Geschäftsprozess- Management Anforderungs- Management Projektmanagement, Controlling & Qualität Einkauf & Vertragsmanagement Projekte und Betrieb Betrieb GeschäftsbereicheundProzesse Projekte Applikationen Infrastruktur Benutzer-Services Change Management IT-Management Partner ExterneRessourcen ... ... Organisation & Führung
  • 11.
    19. Juni 2014© Tisson & Company GmbH 
 Managementberatung ! Zippelhaus 5a 20457 Hamburg 
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