Online Marketing – eine kurze Einführung


Anthony-James Owen
Guerrilla Marketing Group
Wer ist die Guerrilla Marketing Group?

    • Seit 1984 in den USA und seit 1994 in Deutschland tätig
    • Werkzeugkasten mit unkonventionellen Methoden und Taktiken,
               g                                                  ,
      um mehr Umsatz zu erzielen
    • Trainingsunternehmen in den Bereichen Vertrieb und Marketing
    • Pro Jahr in Deutschland zwischen 800 und 1000 Teilnehmer
    • Ausführliche Informationen im Internet unter
      http://www.guerrilla.de
Auszug aus unserer Kundenliste (D)
Zur Person: Anthony-James Owen
            Anthony-

   Vertriebs- und Marketingleiter in der IT Industrie (u.a.
      HP, Sun Microsystems und Silicon Graphics) seit 1983
   Unternehmensberater seit 1995
       – Beratung, Umsetzungs- und Veränderungsmanagement
       – Interims- und Projektmanagement
   Gründer der europäischen Niederlassung der Guerrilla
      Marketing Group
   Schwerpunkte: Vertrieb + Marketing
   Beratung als begleitender Prozess
Warum Online-Marketing?
      Online-

   • Potentielle Kunden suchen jeden Tag nach Anbietern im Internet
     - allein bei Google 200 Mio. Suchanfragen täglich
   • Webauftritt wird vom Kunden und Interessenten erwartet
   • Stark wachsender Teil im Werbemarkt (+13% erwartet Q1-2006)
   • Gerade für kleine Unternehmen und Selbständige die wichtigste
     Marketingquelle nach der eigenen Visitenkarte + eigenem Tun
   • Vor und nach einem persönlichen Kontakt sehr oft der Check über
     die Website
   • Für einige Branchen auch als Verkaufsplattform geeignet
   • Im Vergleich mit anderen Werbemitteln relativ preiswert
   • Sie können sehen, was Ihr Besucher auf der Website macht, was
     er liest, was nicht, wie lange + wann er wo aussteigt
Entwicklung Online-Werbeausgaben
            Online-
                            Online Werbemarkt in D


            500


            450


            400


            350


            300
 in Mio €




            250


            200


            150


            100


             50


              0
              2002   2003              2004          2005   2006
Was brauchen Sie im Netz:

    • Eine eigene Domain
        – Suche z.B. nach freien Namen bei Strato.de oder 1&1 etc.
    • Eine email-Adresse auf Ihrer Visitenkarte
        – Nicht ...@t-online, ...@web.de, ...@gmx.de, ...@aol.de usw.
        – Besser: info@wachtelhof net (o.ä.)
                   info@wachtelhof.net (o ä )
    • Einen Webdesigner und/oder
      ein Content-Management-
      System (Wordpress, T
      S t (W d           Typo,
      Joomla etc.)
Was sind die Herausforderungen für Sie?

    Es gibt über 8 Milliarden Webseiten (lt. Google Homepage)
                 Es findet Sie fast niemand im Internet

    Selbst wenn Sie jemand findet, Sie wissen nicht, wer das ist
               Wie
               Wi macht man mit U b k t M k ti ?
                        ht        it Unbekannten Marketing?

    Die Besucher, die Sie finden, handeln selten
               Wie macht man eine Website interessant und bringt die
               Besucher zum Handeln?
Warum sind Menschen online?

   •   Sie suchen etwas, was Sie kennen
   •   Sie suchen etwas, was Sie nicht kennen
                          ,
   •   Sie wollen sich informieren
   •   Sie wollen etwas bestellen
   •   Sie wollen mit anderen in Kontakt treten
   •   Sie haben Langeweile und vertreiben sich die Zeit
Herausforderung 1:
       f           1
Es findet Sie (fast) niemand!
Suchmaschinen-
Suchmaschinen-Ranking

   1.   Google – ca. 60% Marktanteil
   2.   Yahoo – ca. 12,5% Marktanteil
                      ,
   3.   MSN – ca. 10,7% Marktanteil
   4.   AOL – ca. 6,7% Marktanteil
   5.   MayWay – ca. 2,7% Marktanteil

   Statistik von Nielsen/Netrating:
   • Anzahl der Suchanfragen pro Nutzer von 43 Anfragen auf 55
       Anfragen gegenüber 02/2008 gestiegen (+27%)
   • Anzahl der Internetnutzer +6% gegenüber 02/2008
Beziehungsgeflecht der Suchmaschinen
Wo kommen die Besucher her? Beispiel www.guerrilla.de
                         her?

       Rund 20.000 Besucher pro Jahr       Links anderer Websites




Suchmaschinen
(davon Google                                        Direkt-
ca. 85%)                                             eingabe
                                                     der Webadresse,
                                                     Bookmarks etc.
Wie Google funktioniert
Suchmaschinen-
Suchmaschinen-Marketing

   • Von den Besuchern, die über Suchmaschinen kommen, sind 87%
     über Suchanfragen generiert, nur der Rest kommt über
     Werbeanzeigen auf Ih W b it
     W b        i      f Ihre Website.
   • Finden Sie die Suchbegriffe, die Ihre Kunden in der
     Suchmaschine für Ihr Produkt/Dienstleistung eingeben z.B. :
                                                g g

       –   in Ihrer Webstatistik
       –   z.B.
           z B über Overture (letzten 30 Tage)
       –   oder Wordtracker
       –   Google Keyword Tool (Teil von Google AdWords)
Aus der Website-Statistik eines Tages:
        Website-
Wordtracker Suche: Beispiel Guerrilla Group
Overture Inventory search (heute Yahoo Searchmarketing)
Wordtracker Suche – Verkaufstraining (1+2)
Wordtracker Suche – Verkaufstraining (3+4)
Google Traffic Estimator
Google Keyword
Tool
Wo überall Suchworte (Keywords) eingetragen werden können

    1.   Titel Tag
    2.   Beschreibungs Tag
                      g     g
    3.   Überschriften + Unterüberschriften
    4.   Textblock der Webseite
    5.   Links auf der Webseite
    6.   Alt Text bei Bildern etc.
Kundenbeispiel: Scansonic - Laserschweißen
Google AdWords – warum bezahlte Kleinanzeigen?




   Unter den besten 0,3% aller deutschenWebsites,
                      ,                           ,
   trotzdem nur auf der 46. Seite der Suchergebnisse – Platz 460!
Google AdWords – bezahlte Kleinanzeigen
Herausforderung 2:
      f         2
Wie macht man mit Unbekannten Marketing?
Wer sind all diese Besucher?

    • Nur wenn Sie es schaffen, dass der Besucher sich aus der
      Anonymität löst, können Sie im Nachgang diese Menschen
      preiswert erreichen ( B per E il)
         i    t     i h (z.B.      Email).
    • Sie benötigen im Normalfall 7-9 Impulse, um einen Interessenten
      zu einem Kauf zu bewegen.
                             g
Besucher einsammeln

   Geben Sie dem Besucher etwas umsonst, damit Sie dafür den
     Namen und die Email erfahren können
Quiz Email-Marketing SPAM (1)
     Email-

    1. Sie lernen jemand auf einer Veranstaltung kennen und tragen
       nach Austausch der Visitenkarten die Person in Ihre email-
       Newsletter-Liste i
       N l tt Li t ein.
    2. Sie versenden an diese Person mit der nächsten Aussendung
       auch Ihren Newsletter.


            Frage: SPAM oder kein SPAM?
Quiz Email-Marketing SPAM (2)
     Email-

    1. Sie übernehmen Ihr Outlook-Adressbuch in Ihren
       Newsletterverteiler (Kunden, Freunde, Interessenten usw.)
    2. Sie versenden an diese Personen mit der nächsten Aussendung
       Ihren Newsletter.


            Frage: SPAM oder kein SPAM?
Quiz Email-Marketing SPAM (3)
     Email-

    1. Interessenten, die bei Ihnen anfragen, kommen auch in Ihren
       Newsletter Verteiler
    2. Sie versenden an diese Personen mit der nächsten Aussendung
       Ihren Newsletter.


            Frage: SPAM oder kein SPAM?
Wie macht man Online Permission Marketing

    1. Kunde kann sich eintragen per Webformular oder Sie tragen ihn
       manuell in die Liste ein
    2. Sie senden der Person eine email-Bestätigung zu (Single Opt In)
    3. Der Empfänger muss in der Bestätigungsemail einen Link
       anklicken oder eine Antwortmail (Reply) senden um in die Liste
                                               senden,
       aufgenommen zu werden (Double Opt In)
    4. Dann verschicken Sie den Newsletter
    5. In jeder Kommunikation befindet sich eine Möglichkeit für den
       Kunden, sich wieder aus der Liste auszutragen
Warum Double-Opt-In statt Single-Opt-In?
      Double-Opt-         Single-Opt-

    Frage: Der Kunde hat sich eingetragen und wir haben ihm eine
       Bestätigung zugeschickt. Das reicht doch. Verschrecke ich meine
       Abonnenten nicht mit einer zweiten B täti
       Ab       t   i ht it i         it Bestätigung??
    Antwort: Nein. Die Qualität der Adressen wird besser. Studie von
       Aweber Communication und AOL nach 60 Tagen nach Eintrag in
                                                   g               g
       verschiedene email-Listen über ein Webformular.

    Web Form Single Opt ins:
    Web-Form Single-Opt-ins:
    · Austragen durch Remove-Link: (22.2%)
    · Drücken „Das ist spam" Knopf: (2.1%)

    Web-Form Double-Opt-ins:
    · Austragen durch Remove Link: (7 9%)
                       Remove-Link: (7.9%)
    · Drücken „Das ist spam" Knopf : (1.4%)
Abstand zum Nachfass

   Opt-In Bestätigung sofort
   Die 1. Email sofort nach Bestätigung des Eintrages
                                   g g            g

   Business to Business: Maximal 2 Follow Up‘s pro Monat

   Business to Consumer: Mindestens 1 Follow Up‘s pro Woche
Newsletter-
Newsletter-Marketing

    Worauf man achten sollte:
    • Was steht im Newsletter?
    • Wo auf der Website kann ich mich eintragen?
    • Wie viele Pflichtfelder muss ich ausfüllen?
    • Wie prüfe ich die Erlaubnis zum Versenden?
    • Wie oft erscheint der Newsletter?
    • An welchen Wochentagen wird der Newsletter verschickt?
    • Welches Format hat er (Text oder HTML oder beides?)

    Testen Sie Ihren eigenen Newsletter kostenlos unter:
    http://www.absatzwirtschaft.de/newsletter-check
Beispiel für einen Newsletter (HTML oder Text)
Werkzeuge für Email-Marketing
              Email-

   • Email-Liste
   • Email Versandsoftware
       1. Outlook / Outlook Express / Thunderbird etc. (manuell)
       2. Emailversandsoftware z.B. Groupmail von infacta.com (halbautomatisch)
       3.
       3 Automatischer Listserver (vollautomatisch + Webintegration)
                         Listserver.
Herausforderung 3:
Wie macht man eine Website interessant?
Wie bringt man Besucher zum Handeln?
Warum jemand nicht auf die Website reagiert

    •   Er hat nicht gefunden, was er gesucht hat
    •   Es war langweilig
                   g     g
    •   Er wurde von irgend etwas abgelenkt
    •   Die Hürde etwas zu tun, war zu groß (z.B. gleich Kauf!)
    •   Er wusste nicht, was er tun kann oder soll
Unterschied Online und Offline Marketing




                            Offline = Lage Lage Lage
                                      Lage, Lage,




                       Online = Information, Information, Information
Wie jemand leichter online handelt




       I              B                 V         A
     Inhalt         Besucher         Vertrauen   Aktion
Inhalt bestimmt den Erfolg einer Website

             • Internetnutzer suchen nach Informationen und Lösungen.
               Sie suchen nicht nach Ihnen, weil sie Ihr Unternehmen ja
               noch nicht kennen.
             • Verwandeln Sie Ihr Wissen in In-Demand-Inhalte.
             • Um online erfolgreich zu sein, starten Sie wo Ihre
               potentiellen Kunden starten – bei der Suche!
             • Relevanz der Inhalte für die Suchenden ist der
               entscheidende Faktor bei der Berechnung des sog.
               Google Ranks!
# 1 in Google
vor FAZ
     FAZ,
Spiegel,
Handelsblatt
etc.
# 2 in Google
nach nur 17
Stunden
Besucher folgen den Inhalten

             • Suchmaschinen verfolgen die Inhalte von Websiten nach
               der Relevanz für die Suchenden. Je besser ihre Inhalte die
               Interessen von Suchenden abdecken, desto höher ihre
               Position in der Ergebnisliste.
             • Besucher, die über die Suchmaschinen zu Ihnen kommen,
               kosten Sie kein Geld und sind an Ihrem Thema interessiert.
             • Der Onlinebesuch ist wie ein erstes Kennenlernen – nur auf
               Ihrer Website statt persönlich.
Besucher entwickeln Vertrauen

             • Über die Zeit entwickeln komplett fremde Menschen
               Vertrauen zu Ihnen. Warum? Sie „verkaufen“ zuerst nicht
               ein Produkt, sondern übererfüllen den Informationsbedarf
               der Besucher, auf eine eigene Art und Weise.
             • Sofortiger Verkauf auf einer Website funktioniert nur, wenn
               bereits eine Marke (Amazon.de) etabliert ist.
                                  (           )
             • Selbst dann gehen die meisten Menschen nach einer
               Suche nur dann auf die Amazon-Website, wenn Sie etwas
               suchen, was Sie bei Amazon vermuten und kaufen wollen.
Aktionen erfolgen erst jetzt

              • Die meisten kleinen Unternehmen scheitern, weil sie gleich
                eine Aktion beim ersten Kontakt erwarten und nicht erst den
                I B V A Zykus
                I-B-V-A-Zykus durchlaufen wollen.
              • Jetzt, wo Sie als „Experte“ etabliert sind, können Sie die
                Menschen leichter motivieren, zu handeln.
              • Aktionen können sein:
                   –   Anfrage
                   –   Erstellung eines Angebotes
                   –   Einladung zu einer Veranstaltung
                   –   Produktkauf etc.
Was jemand auf der Website tut ... Besucherverfolgung
Listserver für automatisierte Email: Aweber




                   http://guerrilla.aweber.com/
                   htt //      ill     b      /
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    Sie erhalten kostenlos + automatisch einen Minikurs zum
       Thema Online-Marketing p email:
                               g per

    1.   Eintragen auf der Guerrilla Website www.guerrilla.de oder
    2.   Link in der Bestätigungsemail anklicken (Double Opt In)
    3.   Die ankommenden Emails lesen ☺
    4.
    4    Anregungen umsetzen!




         P.S.: Enthält alle Weblinks aus dem Vortrag und trägt Sie auch in
         den unseren Guerrilla Marketing Newsletter automatisch ein.
                                         g
         Ihre Adresse wird nicht in irgendeiner Form vermarktet oder
         anderweitig weitergegeben!
Einen Marketing Rollout von Online     Offline durchführen

    1. Google AdWords
    2. Suchmaschinen-Optimierung
                            p     g
    3. Andere Pay-Per-Click's wie Yahoo and Findwhat etc.
    4. Email Promotions
    5. Partner (Affiliates)
    6. Pressearbeit
    7.
    7 Direktmailing
    8. Print Werbung (Anzeigen etc.)
Abonnieren unter www.guerrillaFM.de
Kontaktinformationen

    Guerrilla Marketing Group
    Anthony-James Owen
            y
    Am Schäfersee 51
    13407 Berlin
    Telefon 030-480-97-170
    Telefax 030-480-97-172

    http://www.guerrilla.de
    Email: info@guerrilla.de
               @g
    Guerrilla Marketing Radio
       http://www.guerrillaFM.de

Online Marketing Neu 2009v2

  • 1.
    Online Marketing –eine kurze Einführung Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group
  • 2.
    Wer ist dieGuerrilla Marketing Group? • Seit 1984 in den USA und seit 1994 in Deutschland tätig • Werkzeugkasten mit unkonventionellen Methoden und Taktiken, g , um mehr Umsatz zu erzielen • Trainingsunternehmen in den Bereichen Vertrieb und Marketing • Pro Jahr in Deutschland zwischen 800 und 1000 Teilnehmer • Ausführliche Informationen im Internet unter http://www.guerrilla.de
  • 3.
    Auszug aus unsererKundenliste (D)
  • 4.
    Zur Person: Anthony-JamesOwen Anthony- Vertriebs- und Marketingleiter in der IT Industrie (u.a. HP, Sun Microsystems und Silicon Graphics) seit 1983 Unternehmensberater seit 1995 – Beratung, Umsetzungs- und Veränderungsmanagement – Interims- und Projektmanagement Gründer der europäischen Niederlassung der Guerrilla Marketing Group Schwerpunkte: Vertrieb + Marketing Beratung als begleitender Prozess
  • 5.
    Warum Online-Marketing? Online- • Potentielle Kunden suchen jeden Tag nach Anbietern im Internet - allein bei Google 200 Mio. Suchanfragen täglich • Webauftritt wird vom Kunden und Interessenten erwartet • Stark wachsender Teil im Werbemarkt (+13% erwartet Q1-2006) • Gerade für kleine Unternehmen und Selbständige die wichtigste Marketingquelle nach der eigenen Visitenkarte + eigenem Tun • Vor und nach einem persönlichen Kontakt sehr oft der Check über die Website • Für einige Branchen auch als Verkaufsplattform geeignet • Im Vergleich mit anderen Werbemitteln relativ preiswert • Sie können sehen, was Ihr Besucher auf der Website macht, was er liest, was nicht, wie lange + wann er wo aussteigt
  • 6.
    Entwicklung Online-Werbeausgaben Online- Online Werbemarkt in D 500 450 400 350 300 in Mio € 250 200 150 100 50 0 2002 2003 2004 2005 2006
  • 8.
    Was brauchen Sieim Netz: • Eine eigene Domain – Suche z.B. nach freien Namen bei Strato.de oder 1&1 etc. • Eine email-Adresse auf Ihrer Visitenkarte – Nicht ...@t-online, ...@web.de, ...@gmx.de, ...@aol.de usw. – Besser: info@wachtelhof net (o.ä.) info@wachtelhof.net (o ä ) • Einen Webdesigner und/oder ein Content-Management- System (Wordpress, T S t (W d Typo, Joomla etc.)
  • 9.
    Was sind dieHerausforderungen für Sie? Es gibt über 8 Milliarden Webseiten (lt. Google Homepage) Es findet Sie fast niemand im Internet Selbst wenn Sie jemand findet, Sie wissen nicht, wer das ist Wie Wi macht man mit U b k t M k ti ? ht it Unbekannten Marketing? Die Besucher, die Sie finden, handeln selten Wie macht man eine Website interessant und bringt die Besucher zum Handeln?
  • 10.
    Warum sind Menschenonline? • Sie suchen etwas, was Sie kennen • Sie suchen etwas, was Sie nicht kennen , • Sie wollen sich informieren • Sie wollen etwas bestellen • Sie wollen mit anderen in Kontakt treten • Sie haben Langeweile und vertreiben sich die Zeit
  • 11.
    Herausforderung 1: f 1 Es findet Sie (fast) niemand!
  • 12.
    Suchmaschinen- Suchmaschinen-Ranking 1. Google – ca. 60% Marktanteil 2. Yahoo – ca. 12,5% Marktanteil , 3. MSN – ca. 10,7% Marktanteil 4. AOL – ca. 6,7% Marktanteil 5. MayWay – ca. 2,7% Marktanteil Statistik von Nielsen/Netrating: • Anzahl der Suchanfragen pro Nutzer von 43 Anfragen auf 55 Anfragen gegenüber 02/2008 gestiegen (+27%) • Anzahl der Internetnutzer +6% gegenüber 02/2008
  • 13.
  • 14.
    Wo kommen dieBesucher her? Beispiel www.guerrilla.de her? Rund 20.000 Besucher pro Jahr Links anderer Websites Suchmaschinen (davon Google Direkt- ca. 85%) eingabe der Webadresse, Bookmarks etc.
  • 15.
  • 16.
    Suchmaschinen- Suchmaschinen-Marketing • Von den Besuchern, die über Suchmaschinen kommen, sind 87% über Suchanfragen generiert, nur der Rest kommt über Werbeanzeigen auf Ih W b it W b i f Ihre Website. • Finden Sie die Suchbegriffe, die Ihre Kunden in der Suchmaschine für Ihr Produkt/Dienstleistung eingeben z.B. : g g – in Ihrer Webstatistik – z.B. z B über Overture (letzten 30 Tage) – oder Wordtracker – Google Keyword Tool (Teil von Google AdWords)
  • 17.
    Aus der Website-Statistikeines Tages: Website-
  • 18.
  • 19.
    Overture Inventory search(heute Yahoo Searchmarketing)
  • 20.
    Wordtracker Suche –Verkaufstraining (1+2)
  • 21.
    Wordtracker Suche –Verkaufstraining (3+4)
  • 22.
  • 23.
  • 24.
    Wo überall Suchworte(Keywords) eingetragen werden können 1. Titel Tag 2. Beschreibungs Tag g g 3. Überschriften + Unterüberschriften 4. Textblock der Webseite 5. Links auf der Webseite 6. Alt Text bei Bildern etc.
  • 25.
  • 26.
    Google AdWords –warum bezahlte Kleinanzeigen? Unter den besten 0,3% aller deutschenWebsites, , , trotzdem nur auf der 46. Seite der Suchergebnisse – Platz 460!
  • 27.
    Google AdWords –bezahlte Kleinanzeigen
  • 29.
    Herausforderung 2: f 2 Wie macht man mit Unbekannten Marketing?
  • 30.
    Wer sind alldiese Besucher? • Nur wenn Sie es schaffen, dass der Besucher sich aus der Anonymität löst, können Sie im Nachgang diese Menschen preiswert erreichen ( B per E il) i t i h (z.B. Email). • Sie benötigen im Normalfall 7-9 Impulse, um einen Interessenten zu einem Kauf zu bewegen. g
  • 31.
    Besucher einsammeln Geben Sie dem Besucher etwas umsonst, damit Sie dafür den Namen und die Email erfahren können
  • 33.
    Quiz Email-Marketing SPAM(1) Email- 1. Sie lernen jemand auf einer Veranstaltung kennen und tragen nach Austausch der Visitenkarten die Person in Ihre email- Newsletter-Liste i N l tt Li t ein. 2. Sie versenden an diese Person mit der nächsten Aussendung auch Ihren Newsletter. Frage: SPAM oder kein SPAM?
  • 34.
    Quiz Email-Marketing SPAM(2) Email- 1. Sie übernehmen Ihr Outlook-Adressbuch in Ihren Newsletterverteiler (Kunden, Freunde, Interessenten usw.) 2. Sie versenden an diese Personen mit der nächsten Aussendung Ihren Newsletter. Frage: SPAM oder kein SPAM?
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    Quiz Email-Marketing SPAM(3) Email- 1. Interessenten, die bei Ihnen anfragen, kommen auch in Ihren Newsletter Verteiler 2. Sie versenden an diese Personen mit der nächsten Aussendung Ihren Newsletter. Frage: SPAM oder kein SPAM?
  • 36.
    Wie macht manOnline Permission Marketing 1. Kunde kann sich eintragen per Webformular oder Sie tragen ihn manuell in die Liste ein 2. Sie senden der Person eine email-Bestätigung zu (Single Opt In) 3. Der Empfänger muss in der Bestätigungsemail einen Link anklicken oder eine Antwortmail (Reply) senden um in die Liste senden, aufgenommen zu werden (Double Opt In) 4. Dann verschicken Sie den Newsletter 5. In jeder Kommunikation befindet sich eine Möglichkeit für den Kunden, sich wieder aus der Liste auszutragen
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    Warum Double-Opt-In stattSingle-Opt-In? Double-Opt- Single-Opt- Frage: Der Kunde hat sich eingetragen und wir haben ihm eine Bestätigung zugeschickt. Das reicht doch. Verschrecke ich meine Abonnenten nicht mit einer zweiten B täti Ab t i ht it i it Bestätigung?? Antwort: Nein. Die Qualität der Adressen wird besser. Studie von Aweber Communication und AOL nach 60 Tagen nach Eintrag in g g verschiedene email-Listen über ein Webformular. Web Form Single Opt ins: Web-Form Single-Opt-ins: · Austragen durch Remove-Link: (22.2%) · Drücken „Das ist spam" Knopf: (2.1%) Web-Form Double-Opt-ins: · Austragen durch Remove Link: (7 9%) Remove-Link: (7.9%) · Drücken „Das ist spam" Knopf : (1.4%)
  • 38.
    Abstand zum Nachfass Opt-In Bestätigung sofort Die 1. Email sofort nach Bestätigung des Eintrages g g g Business to Business: Maximal 2 Follow Up‘s pro Monat Business to Consumer: Mindestens 1 Follow Up‘s pro Woche
  • 39.
    Newsletter- Newsletter-Marketing Worauf man achten sollte: • Was steht im Newsletter? • Wo auf der Website kann ich mich eintragen? • Wie viele Pflichtfelder muss ich ausfüllen? • Wie prüfe ich die Erlaubnis zum Versenden? • Wie oft erscheint der Newsletter? • An welchen Wochentagen wird der Newsletter verschickt? • Welches Format hat er (Text oder HTML oder beides?) Testen Sie Ihren eigenen Newsletter kostenlos unter: http://www.absatzwirtschaft.de/newsletter-check
  • 40.
    Beispiel für einenNewsletter (HTML oder Text)
  • 41.
    Werkzeuge für Email-Marketing Email- • Email-Liste • Email Versandsoftware 1. Outlook / Outlook Express / Thunderbird etc. (manuell) 2. Emailversandsoftware z.B. Groupmail von infacta.com (halbautomatisch) 3. 3 Automatischer Listserver (vollautomatisch + Webintegration) Listserver.
  • 42.
    Herausforderung 3: Wie machtman eine Website interessant? Wie bringt man Besucher zum Handeln?
  • 43.
    Warum jemand nichtauf die Website reagiert • Er hat nicht gefunden, was er gesucht hat • Es war langweilig g g • Er wurde von irgend etwas abgelenkt • Die Hürde etwas zu tun, war zu groß (z.B. gleich Kauf!) • Er wusste nicht, was er tun kann oder soll
  • 44.
    Unterschied Online undOffline Marketing Offline = Lage Lage Lage Lage, Lage, Online = Information, Information, Information
  • 45.
    Wie jemand leichteronline handelt I B V A Inhalt Besucher Vertrauen Aktion
  • 46.
    Inhalt bestimmt denErfolg einer Website • Internetnutzer suchen nach Informationen und Lösungen. Sie suchen nicht nach Ihnen, weil sie Ihr Unternehmen ja noch nicht kennen. • Verwandeln Sie Ihr Wissen in In-Demand-Inhalte. • Um online erfolgreich zu sein, starten Sie wo Ihre potentiellen Kunden starten – bei der Suche! • Relevanz der Inhalte für die Suchenden ist der entscheidende Faktor bei der Berechnung des sog. Google Ranks!
  • 48.
    # 1 inGoogle vor FAZ FAZ, Spiegel, Handelsblatt etc.
  • 50.
    # 2 inGoogle nach nur 17 Stunden
  • 51.
    Besucher folgen denInhalten • Suchmaschinen verfolgen die Inhalte von Websiten nach der Relevanz für die Suchenden. Je besser ihre Inhalte die Interessen von Suchenden abdecken, desto höher ihre Position in der Ergebnisliste. • Besucher, die über die Suchmaschinen zu Ihnen kommen, kosten Sie kein Geld und sind an Ihrem Thema interessiert. • Der Onlinebesuch ist wie ein erstes Kennenlernen – nur auf Ihrer Website statt persönlich.
  • 52.
    Besucher entwickeln Vertrauen • Über die Zeit entwickeln komplett fremde Menschen Vertrauen zu Ihnen. Warum? Sie „verkaufen“ zuerst nicht ein Produkt, sondern übererfüllen den Informationsbedarf der Besucher, auf eine eigene Art und Weise. • Sofortiger Verkauf auf einer Website funktioniert nur, wenn bereits eine Marke (Amazon.de) etabliert ist. ( ) • Selbst dann gehen die meisten Menschen nach einer Suche nur dann auf die Amazon-Website, wenn Sie etwas suchen, was Sie bei Amazon vermuten und kaufen wollen.
  • 53.
    Aktionen erfolgen erstjetzt • Die meisten kleinen Unternehmen scheitern, weil sie gleich eine Aktion beim ersten Kontakt erwarten und nicht erst den I B V A Zykus I-B-V-A-Zykus durchlaufen wollen. • Jetzt, wo Sie als „Experte“ etabliert sind, können Sie die Menschen leichter motivieren, zu handeln. • Aktionen können sein: – Anfrage – Erstellung eines Angebotes – Einladung zu einer Veranstaltung – Produktkauf etc.
  • 54.
    Was jemand aufder Website tut ... Besucherverfolgung
  • 55.
    Listserver für automatisierteEmail: Aweber http://guerrilla.aweber.com/ htt // ill b /
  • 56.
    Testen Sie esselber – Autoresponder-Bonus für Sie! Autoresponder- Sie erhalten kostenlos + automatisch einen Minikurs zum Thema Online-Marketing p email: g per 1. Eintragen auf der Guerrilla Website www.guerrilla.de oder 2. Link in der Bestätigungsemail anklicken (Double Opt In) 3. Die ankommenden Emails lesen ☺ 4. 4 Anregungen umsetzen! P.S.: Enthält alle Weblinks aus dem Vortrag und trägt Sie auch in den unseren Guerrilla Marketing Newsletter automatisch ein. g Ihre Adresse wird nicht in irgendeiner Form vermarktet oder anderweitig weitergegeben!
  • 57.
    Einen Marketing Rolloutvon Online Offline durchführen 1. Google AdWords 2. Suchmaschinen-Optimierung p g 3. Andere Pay-Per-Click's wie Yahoo and Findwhat etc. 4. Email Promotions 5. Partner (Affiliates) 6. Pressearbeit 7. 7 Direktmailing 8. Print Werbung (Anzeigen etc.)
  • 59.
  • 60.
    Kontaktinformationen Guerrilla Marketing Group Anthony-James Owen y Am Schäfersee 51 13407 Berlin Telefon 030-480-97-170 Telefax 030-480-97-172 http://www.guerrilla.de Email: info@guerrilla.de @g Guerrilla Marketing Radio http://www.guerrillaFM.de