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Special
Bildungswesen: Statistiken und Projektionen
Supplement II zu "Bildung der Zukunft"
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Inhalt
Lernende
Lehrende
Technologie
Bildungsdienstleister
Berufs- und Betätigungswelt
Vorwort
Seite 3
Hinweise
und Kontakt
Seite 43
Seite 33
Seite 29
Seite 9
Seite 15
Seite 4
Quellen
Seite 42
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Vorwort
3
Wir möchten Sie unterstützen, systematisch zu
eigenen Überzeugungen und Erkenntnissen zu
kommen! Sie sind die Basis, auf die Ihr
erfolgversprechendes Zukunftsbild aufbaut.
Nur so können Sie sich fokussieren und Ihre
zukünftigen Aktivitäten klar ausrichten.
Wir sind branchenübergreifend erfahren darin,
weiter zu denken und Unternehmen bei der
zukunftsrobusten Strategieentwicklung zu begleiten.
Profitieren Sie von mehr Orientierung und
Sicherheit, von frühzeitig genutzten Chancen, von
einer zukunftsrobusten und motivierenden Vision
für mehr Energie und Freude!
Ihre Vision ist Ihre rentabelste Investition!
Ihr Philipp Reisinger
Im vorliegenden Supplement zum Thema "Bildung
der Zukunft" haben wir einige Statistiken und
Projektionen für Sie zusammengetragen.
Niemand kann die Zukunft voraussagen. Aber es ist
möglich, geordnet und systematisch über die
Zukunft nachzudenken. Wir nutzen dafür das
Eltviller Modell.
Die hier zusammengetragenen Daten können Ihnen
dabei helfen, Ihre Zukunftsannahmen zu
verbessern und mit Daten zu belegen, was als
wahrscheinliche Zukunft auf Ihr Unternehmen, Ihre
Organisation, Ihr Institut etc. zukommen wird. Nur
so können Sie Bedrohungen und Chancen
rechtzeitig erkennen. Eine fundierte Argumentation
ist nicht nur im breiten Bildungsdiskurs der
Gegenwart unerlässlich, sondern vor allem dann
geboten, wenn Sie für eine Bildungseinrichtung
strategische Verantwortung inne haben. Keine Ihrer
unternehmerischen Entscheidungen können Sie
treffen, ohne Annahmen über die Zukunft zu
haben. Jede Ihrer Entscheidungen beruht auf
denselben.
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Zuordnungsmodell der Inhalte
Lernende
Lehrende
Technologie
Bildungsdienstleister
Berufs- und Betätigungswelt
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Schulabsolventen mit Studienberechtigung 2012 bis 2025 in Deutschland
467000
516000
473000
491000
431000
0
100000
200000
300000
400000
500000
600000
2012 2013 2014 2016 2025
Anzahl der Schulabsolventen Quelle: Konferenz der Kultusminister (2014)
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Studienanfängerzahl 2013 bis 2025 in Deutschland
507000 497000 504000
465000
0
100000
200000
300000
400000
500000
600000
2013 2015 2016 2025
Anzahl der Studienanfänger Quelle: Konferenz der Kultusminister (2014)
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Nutzung von Handy oder Smartphone an deutschen Schulen durch Schüler
8
92
Nein Ja
Quelle: BITKOM (2015)in Prozent
www.FutureManagementGroup.com 8
Qualität der Handy- oder Smartphone-Nutzung durch Schüler in Deutschland
87
74
70
56
45
34
24
20
10
10
Um Musik zu hören
Um das Tafelbild abzufotografieren
Um mit anderen Schülern zu chatten
Um während des Unterrichts nach Informationen zum Lehrinhalt zu suchen
Um nach neuen Nachrichten/Posts in sozialen Netzwerken zu schauen
Um mir Videos anzuschauen
Um in den Pausen zu spielen
Um zu telefonieren
Um während Klassenarbeiten heimlich zu schummeln
Um allgemein zu surfen
Angabe in Prozent nach
Nutzungsart der Schüler Quelle: BITKOM (2015)
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Zuordnungsmodell der Inhalte
Lernende
Lehrende
Technologie
Bildungsdienstleister
Berufs- und Betätigungswelt
www.FutureManagementGroup.com 10
Lehrerfortbildung zum Einsatz neuer Medien in Deutschland
(Besuch einer Fortbildung binnen der letzten 3 Jahre)
40
3
57
Nein
Ja, auf private Initiative
Ja, über meine Schule
Angaben in Prozent Quelle: BITKOM (2015)
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Einsatzzweck digitaler Medien seitens der Lehrer in Deutschland
97
95
91
80
71
69
56
54
34
30
12
Präsentation durch Schüler
Präsentation durch Lehrer
Internetrecherche
Auswerten von Daten
Auflockerung des Unterrichts
Protokollieren
Spezielle Lernprogramme
Programmieren
Gestaltung einer Website
Erstellen Videos/Podcasts
Individuelle Notizen von Schülern
Angaben in Prozent Quelle: BITKOM (2015)
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Vermittlung digitaler Kenntnisse an Schulen
81
73
62
58
57
53
36
26
3
Nutzung des Internets für Recherchen
Richtige Bedienung von Programmen
Richtiges Verhalten in Chats und Sozialen Netzwerken
Änderung der persönlichen Einstellungen in sozialen Netzwerken
Allgemeine Handhabung von digitaler Technik
Rechtliche Grundlagen im Internet
Technische Grundlagen
Programmieren einer Website
Sonstiges
Angaben in Prozent Quelle: BITKOM (2015)
www.FutureManagementGroup.com 13
Wie wichtig ist der Gebrauch von Bildungstechnologie für Kinder?
86
79 81
90
65
82
63
68
83
59
0
20
40
60
80
100
USA Großbritannien Süd Korea China Kenia
Angaben in Prozent der Befragten
Eltern Lehrer
Quelle: World Economic Forum (2016)
www.FutureManagementGroup.com 14
Wie wichtig ist die Vermittlung von sozialem und emotionalem Lernen?
81
70
81
98
54
78
56
78
90
51
0
20
40
60
80
100
USA Großbritannien Süd Korea China Kenia
Angaben in Prozent der Befragten
Eltern Lehrer
Quelle: World Economic Forum (2016)
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Zuordnungsmodell der Inhalte
Lernende
Lehrende
Technologie
Bildungsdienstleister
Berufs- und Betätigungswelt
www.FutureManagementGroup.com 16
Bewertung von Bildungstechnologie in
Deutschlands Klassenräumen im internationalen Vergleich
78
84 83
70
0
20
40
60
80
100
Deutschland Italien Spanien Großbritannien
Angaben in Prozent der befragten Eltern, dass ihre Kinder
in technologischer Hinsicht gut auf die Gesellschaft der Zukunft vorbereitet seien Quelle: IT-ZOOM (2015)
www.FutureManagementGroup.com 17
Von Lehrenden genutzte Technologien: Hardware
54
31
13
11
9
54
39
15
11
9
47
21
8
6
9
36
32
3 4 5
66
1 0
2 1
0
20
40
60
80
Desktop-Computer Interaktive Whiteboards Laptop Tablet Handheld
Angaben in Prozent der Befragten
USA
Großbritannien
Süd Korea
China
Kenia
Quelle: World Economic Forum (2016)
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Von Lehrenden genutzte Technologien: Software
0
10
20
30
40
Angaben in Prozent der Befragten
USA
Großbritannien
Süd Korea
China
Kenia
Quelle: World Economic Forum (2016)
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Digitale Grundausstattung deutscher Schulen
99
98
91
89
83
80
62
18
7
4
3
Stationärer PC
Beamer
Digitale Foto- oder Videokameras
Notebooks
Lernprogramme (z.B. Vokabeltrainer)
Schulnetzwerk (zentrale Ablage)
Smartboards/Whiteboards
Tablet Computer
Smartphone
E-Book-Reader
Spielkonsolen
Quelle: BITKOM (2015)Zum Einsatz kommende digitale Medien und Geräte in Prozent
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Geräte und Medien im täglichen Einsatz an deutschen Schulen
85
35 34
31
28
25
7 6 6
1 0
0
20
40
60
80
100
Quelle: BITKOM (2015)Angaben in Prozent (Basis: Schülerbefragung)
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Weltweiter Markt für digital unterstütztes Lernen
105
447
0
100
200
300
400
500
2015 2020
in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015a)
www.FutureManagementGroup.com 22
Weltweiter Markt 'Smart Classrooms' (Hardware)
43,3
93,8
0
20
40
60
80
100
2015 2020
in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015b)
www.FutureManagementGroup.com 23
Weltweiter Markt Cloud-Computing im Bildungsbereich 2015 und 2020
5,8
15
0
5
10
15
2015 2020
in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015c)
www.FutureManagementGroup.com 24
Weltweiter E-Learning-Markt 2014 und 2022
165
244
0
100
200
300
2014 2022
in Milliarden US-Dollar Quelle: Stratistics MRC (2015)
www.FutureManagementGroup.com 25
Weltweiter Markt für mobiles Lernen 2015 und 2020
8
37,6
0
10
20
30
40
2015 2020
in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015d)
www.FutureManagementGroup.com 26
Weltweiter Markt für Massive Open Online Courses 2015 und 2020
1,83
8,3
0
2
4
6
8
10
2015 2020
in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015e)
www.FutureManagementGroup.com 27
Markt für E-Learning-Lernplattformen (LMS) 2016 und 2021
5,2
15,7
0
5
10
15
20
2016 2021
in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2016)
www.FutureManagementGroup.com 28
Weltweiter Markt für Gamification 2014 bis 2020
0,2
0,9
3,2
6,6
8,3
0
2
4
6
8
10
2012 2014 2016 2018 2020
in Milliarden US-Dollar Quelle: Frost & Sullivan (2014)
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Zuordnungsmodell der Inhalte
Lernende
Lehrende
Technologie
Bildungsdienstleister
Berufs- und Betätigungswelt
www.FutureManagementGroup.com 30
Umsatz in der Branche Erziehung und Unterricht bis 2018 in Deutschland
8,31 8,27
9,06 9,13
9,68 9,96 10,22 10,48 10,75 11,01 11,27 11,54
0
5
10
15
2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
in Milliarden Euro Quelle: Statistisches Bundesamt und Statista (2015)
www.FutureManagementGroup.com 31
Weltweiter Markt für höhere Bildung 2015 und 2019
2,9
4,1
0
1
2
3
4
5
2015 2019
in Billionen US-Dollar Quelle: Arthur D. Little (2016)
www.FutureManagementGroup.com 32
Internationalisierung des E-Learning-Geschäfts
37
57
69
84
Viele deutsche E-Learning-Anbieter werden von internationalen Firmen
aufgekauft.
Deutsche E-Learning-Unternehmen werden verstärkt Niederlassungen im
Ausland gründen oder dort Vertriebspartnerschaften eingehen.
Globale Player aus dem Ausland werden in Deutschland stark an Marktanteilen
gewinnen.
E-Learning-Anbieter müssen sich in den nächsten drei Jahren darauf
einrichten, Lerninhalte in allen wichtigen Weltsprachen anzubieten.
Zustimmung der Befragten in Prozent Quelle: mmb Institut (2016)
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Zuordnungsmodell der Inhalte
Lernende
Lehrende
Technologie
Bildungsdienstleister
Berufs- und Betätigungswelt
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Anwendungen als Lernform in Unternehmen
12
17
27
28
39
50
62
70
79
85
87
97
Lernumgebungen in virtuellen 3D-Welten
Twitter / Micro-Blogging
Serious Games
Augmented Reality
Wikis
Simulationen
Adaptive Learning
Social Networks / Communities
Web Based Trainings
Mobile Anwendungen / Apps
Virtuelle Klassenräume / Webinare
Blended Learning
Bedeutung bis 2018 in Prozent Quelle: mmb Institut (2016)
www.FutureManagementGroup.com 35
Kommerzieller Erfolg der Anwendungen als Lernform in Unternehmen
3
3
15
32
33
33
45
54
68
75
75
86
Wikis
Twitter / Micro Blogging
Lernumgebungen in virtuellen 3D-Welten
Social Networks / Communities
Serious Games
Augmented Reality
Adaptive Learning
Simulationen
Virtuelle Klassenräume / Webinare
Blended Learning
Web Based Trainings
Mobile Anwendungen / Apps
Quelle: mmb Institut (2016)Große Bedeutung für die E-Learning-Wirtschaft bis 2018, Angaben in Prozent
www.FutureManagementGroup.com 36
3,1
2,9
2,8
2,5
2,4
2,1
1,9
1,9
1,9
1,8
Softskills
Management, Führung
Kaufmännische Themen, Betriebswirtschaft
Sprachen, Fremdsprachen
Gewerblich-technische Fachkompetenzen
IT-Anwendungen, IT-Geschäftsprozesse
Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz
Produktschulungen
Anwenderschulungen, Kundenschulungen
Compliance (z.B. Regeln, Regeltreue)
Skala:
1 = "sehr wichtig"
6 = "überhaupt nicht wichtig"
Wichtige Themen und Inhalte digitalen Lernens 2018
Quelle: mmb Institut (2016)
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Allgemeine Trends im Corporate Learning bis 2018
40
46
46
71
72
Unternehmen werden imm häufiger eigene "Akademien" und interne
Bildungseinrichtungen aufbauen und dadurch externe Bildungsanbieter
ersetzen
Öffentliche Bildungseinrichtungen (wie Hochschulen, Schulen, Berufskollegs)
werden immer wichtiger für Corporate LearningStrategien
Open Educational Resources (also frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien)
werden für das betriebliche digitale Lernen unverzichtbar.
Videobasiertes Lernen (vom Typ "You Tube") wird eine dominante Rolle im
Rahmen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung spielen.
Soziale Lernformen (MOOCs oder Lern-Communities) werden im Coporate
Learning nicht mehr wegzudenken sein.
Quelle: mmb Institut (2016)Zustimmung der Befragten in Prozent
www.FutureManagementGroup.com 38
Probleme und Hindernisse des digitalen Lernens
3,4
3,3
3,3
2,9
2,9
2,4
2,3
2
Unzuverlässige Qualität der digitalen Bildungsangebote
Technologische Komplexität der digitalen Lernangebote
Regulierung / behördliche Vorgaben / Reglementierungen
Fehlende Transparenz / Marketingdefizite im Anbietermarkt
Mangelnde Nutzerfreundlichkeit / Usability
Didaktische Defizite der digitalen Lernangebote
Hohe Kosten für die Entwicklung digitaler Lernangebote
Lernkultur / fehlende Aufgeschlossenheit der Entscheider
Skala:
1 = "spielt sehr große Rolle"
6 = "spielt gar keine Rolle" Quelle: mmb Institut (2016)
www.FutureManagementGroup.com 39
Arbeitslandschaft:
Wandel der Tätigkeitsnachfrage nach Qualifikation 2012 bis 2040 (1/3)
-19,4
-20,8
-19,6
-18,8
-11,5
-8,1
-22
-22,6
-22,1
-23,9
-19,6
-16,8
-12,3
-25,9
-16,6
-8,5
-6,8
-10,8
-9,3
-4,5
-19,8
4,5
14,9
-6,9
9,9
13,5
15,3
6,6
Maschinen einrichten; überwachen
Anbauen, Züchten Hegen; usw.
Abbauen/Fördern, Rohstoffe gewinnen
Fertigen, Be- und Verarbeiten
Ein-/Verkaufen usw.
Reparieren; Renovieren, usw.
Schreib-, Rechen und DV-Arbeiten
Angaben in Prozent
Ohne beruflichen Bildungsabschluss Lehrausbildung Meister/Techniker, Fachschule Hochschulabschluss
Quelle: vbw (2015)
www.FutureManagementGroup.com 40
Arbeitslandschaft:
Wandel der Tätigkeitsnachfrage nach Qualifikation 2012 bis 2040 (2/3)
-8,3
-11,4
-14,8
-9
-8,5
-18,9
-6,8
-6,7
-12,3
-21,4
-7,6
-14,4
-18,7
-8,6
-2,3
3,8
-5,2
11
-11,2
-17,5
-4,6
20,3
17,5
16,7
24,7
12,2
19,2
4,1
Messen, Prüfen; Erproben, usw.
Forschen, Entwerfen usw.
Werben, Marketing, usw.
Management-, Leitungstätigkeit
Bewirten, Beherbergen, usw.
Gesetze/Vorschriften/Verordnungen anwenden
Erziehen, Ausbilden, Lehren
Angaben in Prozent
Ohne beruflichen Bildungsabschluss Lehrausbildung Meister/Techniker, Fachschule Hochschulabschluss
Quelle: vbw (2015)
www.FutureManagementGroup.com 41
Arbeitslandschaft:
Wandel der Tätigkeitsnachfrage nach Qualifikation 2012 bis 2040 (3/3)
-14,1
-11,8
-12,3
-16,9
-12,7
-34,9
-13,9
-6,7
-21,8
-25,4
-13,1
-30,8
1,5
24,2
5,2
-12,2
-0,4
-32,4
21,7
25,1
16,2
18
25,4
-4,6
Beraten, Informieren
Gesundheitlich/sozial helfen
Künstlerisch, journalistisch tätig sein
Fahrzeug führen, packen, usw.
Reinigen, Abfall beseitigen
Sichern, Be-/Überwachen
Angaben in Prozent
Ohne beruflichen Bildungsabschluss Lehrausbildung Meister/Techniker, Fachschule Hochschulabschluss
Quelle: vbw (2015)
www.FutureManagementGroup.com
Quellen
42
Arthur D. Little (2016): The future of higher education (Link)
BITKOM (2015): Digitale Schule – vernetztes Lernen,
Ergebnisse repräsentativer Schüler- und Lehrerbefragungen
zum Einsatz digitaler Medien im Schulunterricht, Berlin (Link)
Frost & Sullivan (2014): World's Top Global Mega Trends To
2025 and Implications to Business, Society and Cultures (Link)
IT-ZOOM (2015): Tablets und IT an deutschen Schulen, Link ,
Veröffentlichungsdatum: 07.09.2015, Abrufdatum: 08.03.2016
Konferenz der Kultusminister (2014): Vorausberechnung der
Studienanfängerzahlen 2014-2025. Zusammenfassung der
Ergebnisse, Berlin (Link)
Markets and Markets (2016): Learning Management System
Market by Application, Delivery Mode (Distance Learning and
Instructor-Led Training), Deployment (On-Premises and
Cloud), User Type (Academic and Corporate), Vertical, and
Region - Global Forecast to 2021, Link,
Veröffentlichungsdatum: 07/2016, Abrufdatum: 05.08.2016
Markets and Markets (2015a): Smart Education & Learning
Market worth $446.85 Billion by 2020, Link,
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2015, Abrufdatum: 19.04.2016
Markets and Markets (2015b): Education Technology (Ed
Tech) and Smart Classrooms Market worth 93.76 Billion USD
by 2020, Link, Veröffentlichungsdatum: 14.08.2015,
Abrufdatum: 19.04.2016
Markets and Markets (2015c): Cloud Computing in Education
Market by Service Model (SaaS, PaaS, and IaaS), Deployment
Model (Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, and
Community Cloud), User Type (K-12 and Higher Education) &
by Region - Global Forecast to 2020, Link,
Veröffentlichungsdatum: 03.12.2015, Abrufdatum: 19.04.2016
Markets and Markets (2015d): Mobile Learning Market
Solution, Link, Veröffentlichungsdatum: 08.04.2015,
Abrufdatum: 03.08.2016
Markets and Markets (2015e): Massive Open Online Course
Market by Platform (CMOOC, XMOOC), Course (Humanities,
Computer Science & Programming, Business Management,
Education & Training), Service (Consulting, Implementation,
Training & Support) & by Region - Global Forecast to 2020,
Link, Veröffentlichungsdatum: 07.12.2015, Abrufdatum:
19.04.2016
mmb Institut (2016): Mobiles Lernen wird der Umsatzbringer
No. 1. Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei
Jahren, Essen (Link)
Statistisches Bundesamt und Statista (2015): Branchenreport
Erziehung und Unterricht, Hamburg (Link)
Stratistics MRC (2015): Global E-Learning Market Outlook
(2015-2022), Link, Veröffentlichungsdatum: 2015,
Abrufdatum: 19.04.2016
vbw (2015): Arbeitslandschaft 2040, München (Link)
World Economic Forum (2016): New Vision for Education:
Fostering Social and Emotional Learning through Technology,
Cologny/Geneva (Link)
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Titel: Bildung der Zukunft:
Szenarien zukünftiger
Sozialformen des Unterrichts
Herausgeber: FutureManagementGroup AG
Redaktion: Dr. Philipp Reisinger,
Stefan Schnack
Publikation: Februar 2017
Seiten: 13
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Titel: Supplement I: Zukünftige
Einflussfaktoren auf das
Bildungswesen
Herausgeber: FutureManagementGroup AG
Redaktion: Dr. Philipp Reisinger,
Stefan Schnack
Publikation: Februar 2017
Seiten: 29
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43
Weiterführende Lektüre
Titel: Zukunftsmarkt
'Digitale Bildung'
Herausgeber: FutureManagemenGroup AG
Autor: Dr. Philipp Reisinger
Publikation: Market Foresights 07/2015
Seiten: 37
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Titel: Bildung der Zukunft
Herausgeber: ESO Education Group,
Pierre-Semidei-Stiftung
Redaktion: Dr. Philipp Reisinger,
Dr. Pero Mićić,
Stefan Brummund
Erste Auflage: Oktober 2016
Seiten: 90
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Market Foresight Bildung Supplement II: Bildungswesen: Statistiken und Projektionen

  • 1. www.FutureManagementGroup.com Market Foresights Special Bildungswesen: Statistiken und Projektionen Supplement II zu "Bildung der Zukunft"
  • 2. www.FutureManagementGroup.com 2 Inhalt Lernende Lehrende Technologie Bildungsdienstleister Berufs- und Betätigungswelt Vorwort Seite 3 Hinweise und Kontakt Seite 43 Seite 33 Seite 29 Seite 9 Seite 15 Seite 4 Quellen Seite 42
  • 3. www.FutureManagementGroup.com Vorwort 3 Wir möchten Sie unterstützen, systematisch zu eigenen Überzeugungen und Erkenntnissen zu kommen! Sie sind die Basis, auf die Ihr erfolgversprechendes Zukunftsbild aufbaut. Nur so können Sie sich fokussieren und Ihre zukünftigen Aktivitäten klar ausrichten. Wir sind branchenübergreifend erfahren darin, weiter zu denken und Unternehmen bei der zukunftsrobusten Strategieentwicklung zu begleiten. Profitieren Sie von mehr Orientierung und Sicherheit, von frühzeitig genutzten Chancen, von einer zukunftsrobusten und motivierenden Vision für mehr Energie und Freude! Ihre Vision ist Ihre rentabelste Investition! Ihr Philipp Reisinger Im vorliegenden Supplement zum Thema "Bildung der Zukunft" haben wir einige Statistiken und Projektionen für Sie zusammengetragen. Niemand kann die Zukunft voraussagen. Aber es ist möglich, geordnet und systematisch über die Zukunft nachzudenken. Wir nutzen dafür das Eltviller Modell. Die hier zusammengetragenen Daten können Ihnen dabei helfen, Ihre Zukunftsannahmen zu verbessern und mit Daten zu belegen, was als wahrscheinliche Zukunft auf Ihr Unternehmen, Ihre Organisation, Ihr Institut etc. zukommen wird. Nur so können Sie Bedrohungen und Chancen rechtzeitig erkennen. Eine fundierte Argumentation ist nicht nur im breiten Bildungsdiskurs der Gegenwart unerlässlich, sondern vor allem dann geboten, wenn Sie für eine Bildungseinrichtung strategische Verantwortung inne haben. Keine Ihrer unternehmerischen Entscheidungen können Sie treffen, ohne Annahmen über die Zukunft zu haben. Jede Ihrer Entscheidungen beruht auf denselben.
  • 5. www.FutureManagementGroup.com 5 Schulabsolventen mit Studienberechtigung 2012 bis 2025 in Deutschland 467000 516000 473000 491000 431000 0 100000 200000 300000 400000 500000 600000 2012 2013 2014 2016 2025 Anzahl der Schulabsolventen Quelle: Konferenz der Kultusminister (2014)
  • 6. www.FutureManagementGroup.com 6 Studienanfängerzahl 2013 bis 2025 in Deutschland 507000 497000 504000 465000 0 100000 200000 300000 400000 500000 600000 2013 2015 2016 2025 Anzahl der Studienanfänger Quelle: Konferenz der Kultusminister (2014)
  • 7. www.FutureManagementGroup.com 7 Nutzung von Handy oder Smartphone an deutschen Schulen durch Schüler 8 92 Nein Ja Quelle: BITKOM (2015)in Prozent
  • 8. www.FutureManagementGroup.com 8 Qualität der Handy- oder Smartphone-Nutzung durch Schüler in Deutschland 87 74 70 56 45 34 24 20 10 10 Um Musik zu hören Um das Tafelbild abzufotografieren Um mit anderen Schülern zu chatten Um während des Unterrichts nach Informationen zum Lehrinhalt zu suchen Um nach neuen Nachrichten/Posts in sozialen Netzwerken zu schauen Um mir Videos anzuschauen Um in den Pausen zu spielen Um zu telefonieren Um während Klassenarbeiten heimlich zu schummeln Um allgemein zu surfen Angabe in Prozent nach Nutzungsart der Schüler Quelle: BITKOM (2015)
  • 10. www.FutureManagementGroup.com 10 Lehrerfortbildung zum Einsatz neuer Medien in Deutschland (Besuch einer Fortbildung binnen der letzten 3 Jahre) 40 3 57 Nein Ja, auf private Initiative Ja, über meine Schule Angaben in Prozent Quelle: BITKOM (2015)
  • 11. www.FutureManagementGroup.com 11 Einsatzzweck digitaler Medien seitens der Lehrer in Deutschland 97 95 91 80 71 69 56 54 34 30 12 Präsentation durch Schüler Präsentation durch Lehrer Internetrecherche Auswerten von Daten Auflockerung des Unterrichts Protokollieren Spezielle Lernprogramme Programmieren Gestaltung einer Website Erstellen Videos/Podcasts Individuelle Notizen von Schülern Angaben in Prozent Quelle: BITKOM (2015)
  • 12. www.FutureManagementGroup.com 12 Vermittlung digitaler Kenntnisse an Schulen 81 73 62 58 57 53 36 26 3 Nutzung des Internets für Recherchen Richtige Bedienung von Programmen Richtiges Verhalten in Chats und Sozialen Netzwerken Änderung der persönlichen Einstellungen in sozialen Netzwerken Allgemeine Handhabung von digitaler Technik Rechtliche Grundlagen im Internet Technische Grundlagen Programmieren einer Website Sonstiges Angaben in Prozent Quelle: BITKOM (2015)
  • 13. www.FutureManagementGroup.com 13 Wie wichtig ist der Gebrauch von Bildungstechnologie für Kinder? 86 79 81 90 65 82 63 68 83 59 0 20 40 60 80 100 USA Großbritannien Süd Korea China Kenia Angaben in Prozent der Befragten Eltern Lehrer Quelle: World Economic Forum (2016)
  • 14. www.FutureManagementGroup.com 14 Wie wichtig ist die Vermittlung von sozialem und emotionalem Lernen? 81 70 81 98 54 78 56 78 90 51 0 20 40 60 80 100 USA Großbritannien Süd Korea China Kenia Angaben in Prozent der Befragten Eltern Lehrer Quelle: World Economic Forum (2016)
  • 16. www.FutureManagementGroup.com 16 Bewertung von Bildungstechnologie in Deutschlands Klassenräumen im internationalen Vergleich 78 84 83 70 0 20 40 60 80 100 Deutschland Italien Spanien Großbritannien Angaben in Prozent der befragten Eltern, dass ihre Kinder in technologischer Hinsicht gut auf die Gesellschaft der Zukunft vorbereitet seien Quelle: IT-ZOOM (2015)
  • 17. www.FutureManagementGroup.com 17 Von Lehrenden genutzte Technologien: Hardware 54 31 13 11 9 54 39 15 11 9 47 21 8 6 9 36 32 3 4 5 66 1 0 2 1 0 20 40 60 80 Desktop-Computer Interaktive Whiteboards Laptop Tablet Handheld Angaben in Prozent der Befragten USA Großbritannien Süd Korea China Kenia Quelle: World Economic Forum (2016)
  • 18. www.FutureManagementGroup.com 18 Von Lehrenden genutzte Technologien: Software 0 10 20 30 40 Angaben in Prozent der Befragten USA Großbritannien Süd Korea China Kenia Quelle: World Economic Forum (2016)
  • 19. www.FutureManagementGroup.com 19 Digitale Grundausstattung deutscher Schulen 99 98 91 89 83 80 62 18 7 4 3 Stationärer PC Beamer Digitale Foto- oder Videokameras Notebooks Lernprogramme (z.B. Vokabeltrainer) Schulnetzwerk (zentrale Ablage) Smartboards/Whiteboards Tablet Computer Smartphone E-Book-Reader Spielkonsolen Quelle: BITKOM (2015)Zum Einsatz kommende digitale Medien und Geräte in Prozent
  • 20. www.FutureManagementGroup.com 20 Geräte und Medien im täglichen Einsatz an deutschen Schulen 85 35 34 31 28 25 7 6 6 1 0 0 20 40 60 80 100 Quelle: BITKOM (2015)Angaben in Prozent (Basis: Schülerbefragung)
  • 21. www.FutureManagementGroup.com 21 Weltweiter Markt für digital unterstütztes Lernen 105 447 0 100 200 300 400 500 2015 2020 in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015a)
  • 22. www.FutureManagementGroup.com 22 Weltweiter Markt 'Smart Classrooms' (Hardware) 43,3 93,8 0 20 40 60 80 100 2015 2020 in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015b)
  • 23. www.FutureManagementGroup.com 23 Weltweiter Markt Cloud-Computing im Bildungsbereich 2015 und 2020 5,8 15 0 5 10 15 2015 2020 in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015c)
  • 24. www.FutureManagementGroup.com 24 Weltweiter E-Learning-Markt 2014 und 2022 165 244 0 100 200 300 2014 2022 in Milliarden US-Dollar Quelle: Stratistics MRC (2015)
  • 25. www.FutureManagementGroup.com 25 Weltweiter Markt für mobiles Lernen 2015 und 2020 8 37,6 0 10 20 30 40 2015 2020 in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015d)
  • 26. www.FutureManagementGroup.com 26 Weltweiter Markt für Massive Open Online Courses 2015 und 2020 1,83 8,3 0 2 4 6 8 10 2015 2020 in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2015e)
  • 27. www.FutureManagementGroup.com 27 Markt für E-Learning-Lernplattformen (LMS) 2016 und 2021 5,2 15,7 0 5 10 15 20 2016 2021 in Milliarden US-Dollar Quelle: Markets and Markets (2016)
  • 28. www.FutureManagementGroup.com 28 Weltweiter Markt für Gamification 2014 bis 2020 0,2 0,9 3,2 6,6 8,3 0 2 4 6 8 10 2012 2014 2016 2018 2020 in Milliarden US-Dollar Quelle: Frost & Sullivan (2014)
  • 30. www.FutureManagementGroup.com 30 Umsatz in der Branche Erziehung und Unterricht bis 2018 in Deutschland 8,31 8,27 9,06 9,13 9,68 9,96 10,22 10,48 10,75 11,01 11,27 11,54 0 5 10 15 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 in Milliarden Euro Quelle: Statistisches Bundesamt und Statista (2015)
  • 31. www.FutureManagementGroup.com 31 Weltweiter Markt für höhere Bildung 2015 und 2019 2,9 4,1 0 1 2 3 4 5 2015 2019 in Billionen US-Dollar Quelle: Arthur D. Little (2016)
  • 32. www.FutureManagementGroup.com 32 Internationalisierung des E-Learning-Geschäfts 37 57 69 84 Viele deutsche E-Learning-Anbieter werden von internationalen Firmen aufgekauft. Deutsche E-Learning-Unternehmen werden verstärkt Niederlassungen im Ausland gründen oder dort Vertriebspartnerschaften eingehen. Globale Player aus dem Ausland werden in Deutschland stark an Marktanteilen gewinnen. E-Learning-Anbieter müssen sich in den nächsten drei Jahren darauf einrichten, Lerninhalte in allen wichtigen Weltsprachen anzubieten. Zustimmung der Befragten in Prozent Quelle: mmb Institut (2016)
  • 34. www.FutureManagementGroup.com 34 Anwendungen als Lernform in Unternehmen 12 17 27 28 39 50 62 70 79 85 87 97 Lernumgebungen in virtuellen 3D-Welten Twitter / Micro-Blogging Serious Games Augmented Reality Wikis Simulationen Adaptive Learning Social Networks / Communities Web Based Trainings Mobile Anwendungen / Apps Virtuelle Klassenräume / Webinare Blended Learning Bedeutung bis 2018 in Prozent Quelle: mmb Institut (2016)
  • 35. www.FutureManagementGroup.com 35 Kommerzieller Erfolg der Anwendungen als Lernform in Unternehmen 3 3 15 32 33 33 45 54 68 75 75 86 Wikis Twitter / Micro Blogging Lernumgebungen in virtuellen 3D-Welten Social Networks / Communities Serious Games Augmented Reality Adaptive Learning Simulationen Virtuelle Klassenräume / Webinare Blended Learning Web Based Trainings Mobile Anwendungen / Apps Quelle: mmb Institut (2016)Große Bedeutung für die E-Learning-Wirtschaft bis 2018, Angaben in Prozent
  • 36. www.FutureManagementGroup.com 36 3,1 2,9 2,8 2,5 2,4 2,1 1,9 1,9 1,9 1,8 Softskills Management, Führung Kaufmännische Themen, Betriebswirtschaft Sprachen, Fremdsprachen Gewerblich-technische Fachkompetenzen IT-Anwendungen, IT-Geschäftsprozesse Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz Produktschulungen Anwenderschulungen, Kundenschulungen Compliance (z.B. Regeln, Regeltreue) Skala: 1 = "sehr wichtig" 6 = "überhaupt nicht wichtig" Wichtige Themen und Inhalte digitalen Lernens 2018 Quelle: mmb Institut (2016)
  • 37. www.FutureManagementGroup.com 37 Allgemeine Trends im Corporate Learning bis 2018 40 46 46 71 72 Unternehmen werden imm häufiger eigene "Akademien" und interne Bildungseinrichtungen aufbauen und dadurch externe Bildungsanbieter ersetzen Öffentliche Bildungseinrichtungen (wie Hochschulen, Schulen, Berufskollegs) werden immer wichtiger für Corporate LearningStrategien Open Educational Resources (also frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien) werden für das betriebliche digitale Lernen unverzichtbar. Videobasiertes Lernen (vom Typ "You Tube") wird eine dominante Rolle im Rahmen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung spielen. Soziale Lernformen (MOOCs oder Lern-Communities) werden im Coporate Learning nicht mehr wegzudenken sein. Quelle: mmb Institut (2016)Zustimmung der Befragten in Prozent
  • 38. www.FutureManagementGroup.com 38 Probleme und Hindernisse des digitalen Lernens 3,4 3,3 3,3 2,9 2,9 2,4 2,3 2 Unzuverlässige Qualität der digitalen Bildungsangebote Technologische Komplexität der digitalen Lernangebote Regulierung / behördliche Vorgaben / Reglementierungen Fehlende Transparenz / Marketingdefizite im Anbietermarkt Mangelnde Nutzerfreundlichkeit / Usability Didaktische Defizite der digitalen Lernangebote Hohe Kosten für die Entwicklung digitaler Lernangebote Lernkultur / fehlende Aufgeschlossenheit der Entscheider Skala: 1 = "spielt sehr große Rolle" 6 = "spielt gar keine Rolle" Quelle: mmb Institut (2016)
  • 39. www.FutureManagementGroup.com 39 Arbeitslandschaft: Wandel der Tätigkeitsnachfrage nach Qualifikation 2012 bis 2040 (1/3) -19,4 -20,8 -19,6 -18,8 -11,5 -8,1 -22 -22,6 -22,1 -23,9 -19,6 -16,8 -12,3 -25,9 -16,6 -8,5 -6,8 -10,8 -9,3 -4,5 -19,8 4,5 14,9 -6,9 9,9 13,5 15,3 6,6 Maschinen einrichten; überwachen Anbauen, Züchten Hegen; usw. Abbauen/Fördern, Rohstoffe gewinnen Fertigen, Be- und Verarbeiten Ein-/Verkaufen usw. Reparieren; Renovieren, usw. Schreib-, Rechen und DV-Arbeiten Angaben in Prozent Ohne beruflichen Bildungsabschluss Lehrausbildung Meister/Techniker, Fachschule Hochschulabschluss Quelle: vbw (2015)
  • 40. www.FutureManagementGroup.com 40 Arbeitslandschaft: Wandel der Tätigkeitsnachfrage nach Qualifikation 2012 bis 2040 (2/3) -8,3 -11,4 -14,8 -9 -8,5 -18,9 -6,8 -6,7 -12,3 -21,4 -7,6 -14,4 -18,7 -8,6 -2,3 3,8 -5,2 11 -11,2 -17,5 -4,6 20,3 17,5 16,7 24,7 12,2 19,2 4,1 Messen, Prüfen; Erproben, usw. Forschen, Entwerfen usw. Werben, Marketing, usw. Management-, Leitungstätigkeit Bewirten, Beherbergen, usw. Gesetze/Vorschriften/Verordnungen anwenden Erziehen, Ausbilden, Lehren Angaben in Prozent Ohne beruflichen Bildungsabschluss Lehrausbildung Meister/Techniker, Fachschule Hochschulabschluss Quelle: vbw (2015)
  • 41. www.FutureManagementGroup.com 41 Arbeitslandschaft: Wandel der Tätigkeitsnachfrage nach Qualifikation 2012 bis 2040 (3/3) -14,1 -11,8 -12,3 -16,9 -12,7 -34,9 -13,9 -6,7 -21,8 -25,4 -13,1 -30,8 1,5 24,2 5,2 -12,2 -0,4 -32,4 21,7 25,1 16,2 18 25,4 -4,6 Beraten, Informieren Gesundheitlich/sozial helfen Künstlerisch, journalistisch tätig sein Fahrzeug führen, packen, usw. Reinigen, Abfall beseitigen Sichern, Be-/Überwachen Angaben in Prozent Ohne beruflichen Bildungsabschluss Lehrausbildung Meister/Techniker, Fachschule Hochschulabschluss Quelle: vbw (2015)
  • 42. www.FutureManagementGroup.com Quellen 42 Arthur D. Little (2016): The future of higher education (Link) BITKOM (2015): Digitale Schule – vernetztes Lernen, Ergebnisse repräsentativer Schüler- und Lehrerbefragungen zum Einsatz digitaler Medien im Schulunterricht, Berlin (Link) Frost & Sullivan (2014): World's Top Global Mega Trends To 2025 and Implications to Business, Society and Cultures (Link) IT-ZOOM (2015): Tablets und IT an deutschen Schulen, Link , Veröffentlichungsdatum: 07.09.2015, Abrufdatum: 08.03.2016 Konferenz der Kultusminister (2014): Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen 2014-2025. Zusammenfassung der Ergebnisse, Berlin (Link) Markets and Markets (2016): Learning Management System Market by Application, Delivery Mode (Distance Learning and Instructor-Led Training), Deployment (On-Premises and Cloud), User Type (Academic and Corporate), Vertical, and Region - Global Forecast to 2021, Link, Veröffentlichungsdatum: 07/2016, Abrufdatum: 05.08.2016 Markets and Markets (2015a): Smart Education & Learning Market worth $446.85 Billion by 2020, Link, Veröffentlichungsdatum: 17.06.2015, Abrufdatum: 19.04.2016 Markets and Markets (2015b): Education Technology (Ed Tech) and Smart Classrooms Market worth 93.76 Billion USD by 2020, Link, Veröffentlichungsdatum: 14.08.2015, Abrufdatum: 19.04.2016 Markets and Markets (2015c): Cloud Computing in Education Market by Service Model (SaaS, PaaS, and IaaS), Deployment Model (Private Cloud, Public Cloud, Hybrid Cloud, and Community Cloud), User Type (K-12 and Higher Education) & by Region - Global Forecast to 2020, Link, Veröffentlichungsdatum: 03.12.2015, Abrufdatum: 19.04.2016 Markets and Markets (2015d): Mobile Learning Market Solution, Link, Veröffentlichungsdatum: 08.04.2015, Abrufdatum: 03.08.2016 Markets and Markets (2015e): Massive Open Online Course Market by Platform (CMOOC, XMOOC), Course (Humanities, Computer Science & Programming, Business Management, Education & Training), Service (Consulting, Implementation, Training & Support) & by Region - Global Forecast to 2020, Link, Veröffentlichungsdatum: 07.12.2015, Abrufdatum: 19.04.2016 mmb Institut (2016): Mobiles Lernen wird der Umsatzbringer No. 1. Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren, Essen (Link) Statistisches Bundesamt und Statista (2015): Branchenreport Erziehung und Unterricht, Hamburg (Link) Stratistics MRC (2015): Global E-Learning Market Outlook (2015-2022), Link, Veröffentlichungsdatum: 2015, Abrufdatum: 19.04.2016 vbw (2015): Arbeitslandschaft 2040, München (Link) World Economic Forum (2016): New Vision for Education: Fostering Social and Emotional Learning through Technology, Cologny/Geneva (Link)
  • 43. www.FutureManagementGroup.com Titel: Bildung der Zukunft: Szenarien zukünftiger Sozialformen des Unterrichts Herausgeber: FutureManagementGroup AG Redaktion: Dr. Philipp Reisinger, Stefan Schnack Publikation: Februar 2017 Seiten: 13 PDF-Download Titel: Supplement I: Zukünftige Einflussfaktoren auf das Bildungswesen Herausgeber: FutureManagementGroup AG Redaktion: Dr. Philipp Reisinger, Stefan Schnack Publikation: Februar 2017 Seiten: 29 PDF-Download 43 Weiterführende Lektüre Titel: Zukunftsmarkt 'Digitale Bildung' Herausgeber: FutureManagemenGroup AG Autor: Dr. Philipp Reisinger Publikation: Market Foresights 07/2015 Seiten: 37 PDF-Download Titel: Bildung der Zukunft Herausgeber: ESO Education Group, Pierre-Semidei-Stiftung Redaktion: Dr. Philipp Reisinger, Dr. Pero Mićić, Stefan Brummund Erste Auflage: Oktober 2016 Seiten: 90 PDF-Download
  • 44. www.FutureManagementGroup.com Hier Promoter-Bild einfügen Hier Promoter-Teaser einfügen und an jeweiligen Senior anpassen Hier Impressum-Block einfügen und ISSN-Nr. anpassen Impressum © FutureManagementGroup AG, 2017 Wallufer Straße 3a D-65343 Eltville Telefon: +49 (0)6123 60109 – 0 Telefax: +49 (0)6123 60109 - 29 office@futuremanagementgroup.com www.FutureManagementGroup.com Vorstand: Dr. Pero Mićić (Vorsitzender), Martin Ruesch Aufsichtsratsvorsitzender: Prof. Dr. Peter Mettler Registergericht: Amtsgericht Wiesbaden Eintragungsnummer: HRB 17918 Umsatzsteuer-Ident.-Nr: DE 227 644 650 Bilder und Grafiken © iStock FutureManagementGroup AG Die Bilder und Grafiken in diesem Dokument sind urheberrechtlich geschützt. Bei weiterer Verwendung dieser Materialien setzen Sie sich bitte mit dem Rechteinhaber in Verbindung. ISSN: 2363-6734 Dr. Philipp Reisinger FutureManager bei der FutureManagementGroup AG Kontakt: PR@FutureManagementGroup.com +49 - (0)6123 – 60 109 22 Über die FutureManagementGroup AG Die FutureManagementGroup AG unterstützt seit 1991 Führungsteams internationaler Unternehmen dabei, Chancen in Zukunftsmärkten zu erkennen und eine motivierende und zukunftsrobuste Ausrichtung, Vision und Strategie zu entwickeln und zu implementieren. So schafft sie die wichtigste Grundlage für Wettbewerbs- vorteile, wirksame Führung und großen nachhaltigen Erfolg für Unternehmen und Mitarbeiter.