„Gemeinsam sind wir stärker“…




Erzielte Synergien beim Aufbau eines kooperativ betriebenen
Systems zur digitalen Langzeitarchivierung
100. Deutscher Bibliothekartag | 8. Juni 2011 | Berlin
Thomas Bähr (TIB) | Michelle Lindlar (ZBMED) | Sven Vlaeminck (ZBW)
Motivation zur Einrichtung eines digitalen Langzeitarchivs in Goportis

•   Digitale Informationen nehmen rasant zu:
•   Bereits heute sind Gedächtnisorganisationen mit einer Vielzahl
    an digitalen Beständen konfrontiert:
     –   Dissertationen; Workingpaper
     –   eBooks; eJournals; eLearning-Materialien
     –   Thematische Webseiten und Blogs
     –   Audio/Video-Daten
     –   Forschungsdaten

•   Ziele des Goportis-LZA-Projekts:
     – Sammlung von konkreten praktischen Erfahrungen mit der LZA
     – Entwicklung von Strategien zur Langzeitarchivierung digitalen
       Materials
     – Aufbau eines digitalen Langzeitarchivs
     – Umsetzung von Workflows zur LZA einfacher und komplexer
       digitaler Objekte
Synergien I – Finanzielle Aufwendungen

•   Die Kosten für Einrichtung und Betrieb eines digitalen
    Langzeitarchivs sind erheblich.
•   Kooperatives Agieren erzeugt Synergien:
     – Agieren in Kooperationen senkt die
       Lizenz- und Hardware-Kosten
       pro Partner.
     – Nutzung zentraler Hardware
     – Gemeinsame technische
       Implementierung und Konfiguration
     – Gemeinsame Finanzierung von
       Personalressourcen
                                                       © Thommy Weiss / pixelio.de
Synergien II – Kompetenzen zusammenführen


•    Bibliotheksspezialist/inn/en bearbeiten bibliothekarische
     Erfordernisse für die LZA (z.B. Metadaten).
•    IT-Spezialist/inn/en: Erfahrungssammlung durch
     Anbindung unterschiedlicher Schnittstellen / Repositorien.
•    LZA-Spezialistinnen und -spezialisten behandeln die
     spezifischen Erfordernisse der Langzeitarchivierung.
•    Synergien im Umgang mit unterschiedlichen digitalen
     Materialien und Workflows für LZA.
•    Erst die gemeinsame Kompetenz
     ermöglicht erfolgreichen
     Aufbau eines LZA-Systems!
Synergien III – Kooperationen

•   Erfahrungsaustausch auf institutioneller, nationaler,
    internationaler Ebene sowie auf Produktebene:

     – Austausch mit der BSB und der Neuseeländischen
       Nationalbibliothek (NLNZ)
     – nestor
     – Open Planets Foundation (OPF)
     – Rosetta Charter Groups

•   Ziel ist kooperative Diskussion und Lösung auftretender
    Herausforderungen im Bereich LZA sowie gemeinsamer
    Ausbau von Kompetenzen.
Synergien – in der praktischen Entwicklung von LZA-Workflows
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

    Fragen?
    Sven Vlaeminck
    s.vlaeminck@zbw.eu




                      Goportis Digital Preservation Summit
                        19. / 20. Oktober 2011 | Hamburg
                        www.digitalpreservationsummit.de
Kontakt: www.goportis.de · info@goportis.de

„Gemeinsam sind wir stärker“… - Erzielte Synergien beim Aufbau eines kooperativ betriebenen Systems zur digitalen Langzeitarchivierung

  • 1.
    „Gemeinsam sind wirstärker“… Erzielte Synergien beim Aufbau eines kooperativ betriebenen Systems zur digitalen Langzeitarchivierung 100. Deutscher Bibliothekartag | 8. Juni 2011 | Berlin Thomas Bähr (TIB) | Michelle Lindlar (ZBMED) | Sven Vlaeminck (ZBW)
  • 2.
    Motivation zur Einrichtungeines digitalen Langzeitarchivs in Goportis • Digitale Informationen nehmen rasant zu: • Bereits heute sind Gedächtnisorganisationen mit einer Vielzahl an digitalen Beständen konfrontiert: – Dissertationen; Workingpaper – eBooks; eJournals; eLearning-Materialien – Thematische Webseiten und Blogs – Audio/Video-Daten – Forschungsdaten • Ziele des Goportis-LZA-Projekts: – Sammlung von konkreten praktischen Erfahrungen mit der LZA – Entwicklung von Strategien zur Langzeitarchivierung digitalen Materials – Aufbau eines digitalen Langzeitarchivs – Umsetzung von Workflows zur LZA einfacher und komplexer digitaler Objekte
  • 3.
    Synergien I –Finanzielle Aufwendungen • Die Kosten für Einrichtung und Betrieb eines digitalen Langzeitarchivs sind erheblich. • Kooperatives Agieren erzeugt Synergien: – Agieren in Kooperationen senkt die Lizenz- und Hardware-Kosten pro Partner. – Nutzung zentraler Hardware – Gemeinsame technische Implementierung und Konfiguration – Gemeinsame Finanzierung von Personalressourcen © Thommy Weiss / pixelio.de
  • 4.
    Synergien II –Kompetenzen zusammenführen • Bibliotheksspezialist/inn/en bearbeiten bibliothekarische Erfordernisse für die LZA (z.B. Metadaten). • IT-Spezialist/inn/en: Erfahrungssammlung durch Anbindung unterschiedlicher Schnittstellen / Repositorien. • LZA-Spezialistinnen und -spezialisten behandeln die spezifischen Erfordernisse der Langzeitarchivierung. • Synergien im Umgang mit unterschiedlichen digitalen Materialien und Workflows für LZA. • Erst die gemeinsame Kompetenz ermöglicht erfolgreichen Aufbau eines LZA-Systems!
  • 5.
    Synergien III –Kooperationen • Erfahrungsaustausch auf institutioneller, nationaler, internationaler Ebene sowie auf Produktebene: – Austausch mit der BSB und der Neuseeländischen Nationalbibliothek (NLNZ) – nestor – Open Planets Foundation (OPF) – Rosetta Charter Groups • Ziel ist kooperative Diskussion und Lösung auftretender Herausforderungen im Bereich LZA sowie gemeinsamer Ausbau von Kompetenzen.
  • 6.
    Synergien – inder praktischen Entwicklung von LZA-Workflows
  • 7.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit ! Fragen? Sven Vlaeminck s.vlaeminck@zbw.eu Goportis Digital Preservation Summit 19. / 20. Oktober 2011 | Hamburg www.digitalpreservationsummit.de Kontakt: www.goportis.de · info@goportis.de