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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und deutsche Initiativen zur Langzeitarchivierung für die Wissenschaft   .hist 2006 - Geschichte im Netz, Berlin, 22.-24.2.2006 Dr. Max Vögler (DFG) [email_address] www.dfg.de/lis
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und deutsche Initiativen zur Langzeitarchivierung für die Wissenschaft ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Warum Langzeitarchivierung? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[Warum LZA |  LZA und GW | DE und LZA | Perspektiven  ]
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  • 1. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und deutsche Initiativen zur Langzeitarchivierung für die Wissenschaft .hist 2006 - Geschichte im Netz, Berlin, 22.-24.2.2006 Dr. Max Vögler (DFG) [email_address] www.dfg.de/lis
  • 2.
  • 3.
  • 4.
  • 5.
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10.
  • 11.
  • 12.
  • 13.
  • 14.
  • 15. Thank you for your attention! Dr. Max Vögler (DFG) [email_address] www.dfg.de/lis

Hinweis der Redaktion

  1. Einleitung: - wer ich bin (DFG, LIS)
  2. hier sind die vier punkte über die ich sprechen werde
  3. was ist das Ziel von Langzeitarchivierung?
  4. Aber speichern, bzw. die Lösung des technischen Problems, ist nicht alles -- auch die rechtlichen und und vor allem organisatorischen Probleme müssen gelöst werden
  5. LZA und die Geschichtswissenschaften -- warum wichtig? zwei Aspekte: 1. digitalisierung von sekundär und primäliteratur, findbücher, archivmaterial (Hr. Weber und seine 1,000,000 Findbücher...) 2. wie kann gesichert werden, dass historiker in 1-2 Jahrhunderten mit “unseren” Daten arbeiten können?
  6. Das immer wieder erwähnte Musterbeispiel -- Doomesday Projekt der BBC von 1986. Als nächstes werde ich einige deutsche Projekte vorstellen, die versuchen, Lösungsansätze zum problem der LZA zu erarbeiten.
  7. BMBF gefördertes Kompetenznetzwerk -- hier nur ganz kurz, da es ja später vorgestellt werden wird. Wichtig ist, dass Nestor nicht selber Projekte zur LZA betreibt.
  8. Kopal ist dann die technische Pendence zu nestor -- hier wird ein Werkzeugkasten entwickelt und an technischen Lösungen gearbeitet. (Auch hier nur ganz kurz, da es später in der Sektion vorgestellt werden wird.)
  9. Das BABS Projekt versucht wiederum an den organisatorischen und rechtlichen aspekten der LZA zu arbeiten. Versucht die einzelnen Aspekten der LZA mit Verlagen, Behörden, Museen usw. durchzuarbeiten. (Wird morgen in der Sektion zu elektronischen Publizierens vorgestellt)
  10. Wie funktioniert LZA? Oft werden die Daten redundant in Hochschulservern oder Institutional Repositories gespeichert bevor sie von einer zentral Instanz wie z.B. die königliche Bibliothek in den Niederlanden ge-harvestet wird. Wichtig ist dann auch, das digitale Objekte einen DOI (Digital Object Identifier) haben, damit sie später wieder wiedergefunden werden. In einem Musterprojekt an der TIB Hannover werden DOI zu Datensets aus der Meteorolgie vergeben
  11. Hier als letztes will ich noch verschiedene Modelle und Ansätze, Strategien und Perspektiven vorstellen, die im Rahmen der Langzeitarchivierung angedacht werden können. Die erste Möglichkeit ist, dass die Verlage ein Teil der LZA-Aufgabe selber übernehmen. Dies passier natürlich nicht umsonst -- Springer’s Open Choice Model, z.B., verlangt 3000 USD pro Artikel.
  12. Eine zweite Möglichkeit wäre über public-private partnership modelle, in dem Verlage und Bibliotheken (und, man könnte sich auch gut vorstellen: Banken, Behörden und alle anderen Einrichtungen, die zu einer LZA-Strategie verpflichtet sind) z.b. gemeinsam Lösungskonzepte entwickeln. Hier soll kurz PORTICO als eine solche Lösung vorgestellt werden.
  13. Auch eine rein “public” Strategie wäre möglich -- im Rahmen der bisherigen Strategie der SSG-Förderung der DFG bei den Bibliotheken wäre z.B. eine “Schließfachsystem” bei KOPAL eine Variante. Jedes SSG-Fach “kauft” sich ein Fach und archiviert dort die für das Fach relevanten digitalen Ressourcen
  14. Aber auch wichtig ist eine zwischenlösung zu haben, die Lösungen zum Problem der toten Links, vor allem in Institutionellen Repositorien -- ein problem das wir sicher hier alle im raum nur allzu gut kenne -- erarbeitet. Hier ist LOCKSS eine wichtiger Ansatz.
  15. Vielen Dank! Sie fragen sich sicher: was hat die DFG hier für eine Strategie? Wir wollen interessante, innovative Lösungen finden und denken, dass es kurzfristig wichtig ist, mehrere Ansätze zu verfolgen, bis sich eine Lösung, ein standard, ein set of best practices etabliert. Am liebsten wäre es uns natürlich auch, dass deutsche projekte einen zentralen Beitrag zu dieser Lösung leisten würden.