„PflegeWert – Wertschätzung in
 der Pflege und für die Pflege“
                  NPK 2011, 28.09.2011

 Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, MA&T Würselen (bei Aachen)
Vortragsübersicht
1.  Ziele und Hintergrund des Projektes PflegeWert
2.  PflegeWert als Entwicklungs- und Evaluationsprojekt
3.  Wertschätzung und Stolz in der Dienstleistungsarbeit
    Pflege
4.  Ausgewählte Ergebnisse aus Befragungen der
    Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
5.  Ebenen der Wertschätzung im Projekt PflegeWert
6.  In PflegeWert entwickelte Handlungsanregungen
7.  Aus unserem Nachbarprojekt „Berufe im Schatten“
8.  Empfehlungen an Einrichtungen der Alten- und
    Krankenpflege, Ausblick
                                                           2
Vorbemerkung
                ist ein arbeitswissenschaftliches Forschungs-
                Beratungs und Schulungsinstitut aus Würselen bei Aachen
                www.mat-gmbh.de

Beschäftigt sich seit nunmehr 5 Jahren auch mit pflegespezifischen
Themenstellungen.
Folgende Websites verdeutlichen wichtige Ansätze für die Pflege
aus unserer Arbeit

www.integra-altenpflege.de           http://www.inqa.de/gesund-pflegen

http://www.pflege-regio-aachen.de/demenz-label.html

www.pia.pflege.de                   Was wir gerne machen würden:
                                    http://www.netzwerk-song.de
www.pflegewert.info
                                                                      3
Partner im Projekt PflegeWert:




    Mensch, Arbeit &Technik, arbeitswissenschaftliche
     Forschung und Beratung, Würselen bei Aachen




                 Caritas Betriebsführungs- und          Stiftung Evangelisches Alten- und
                    Trägergesellschaft Köln                    Pflegeheim Gemünd




  Dieses Projekt wird gefördert vom
  Bundesministerium für Bildung und
Forschung und aus dem Europäischen
 Sozialfonds der Europäischen Union.                                                        4
Eindrücke
auf einen Blick
  Stationäre Altenpflege und Kurzzeitpflege in Gemünd
     mit insgesamt 93 Plätzen
    darin ein Fachbereich Gerontopsychiatrie
    Pflegewohnhaus in Kall mit 20 Plätzen
    Mobile Pflege mit ca. 130 Kunden
    Büros für Pflegeberatung in Kall und Hellenthal
    Essen auf Rädern mit tgl. ca. 250 Mahlzeiten
    Betreutes Wohnen in Gemünd und Kall mit 50 Einheiten
    Tagesbetreuung ambulant und teilstationär
    Haushaltshilfe, Wohnungsreinigung und Gartenpflege
    Gebäudemanagement und Verwaltungsarbeiten
    Insgesamt 200 Mitarbeitende und 25 Ehrenamtliche
Wohnhäuser




             7
auf einen Blick
Sozialimmobilien an 23 Standorten                                  39

    -    Altenheime                                                14
    -    Wohnen mit Service                                        15
    -    Mehrgenerationenwohnhäuser                                3*
    -    Wohngemeinschaften                                        1*
    -    Wohnhäuser für Menschen mit einer geistigen Behinderung   4
    -    Mutter-Kind-Klinik für Prävention und Rehabilitation      1
    -    Personalwohnhaus                                          1
    -    Geschäftsstelle                                           1

   Bewohner, Mieter, Patientinnen und Gäste                        ca. 5178

   Hauptberuflich und ehrenamtlich Mitarbeitende

    -    Hauptberufliche:                                          2.013
           -  Auszubildende                                        120
    -    Ehrenamtliche                                             797

    * in Kooperation mit Investoren




                                                                              8
1. Ziele des Projektes
Das Projekt PflegeWert zielt darauf ab,
•  zu erforschen, ob und wie …
   - … die Pflegefacharbeit durch die Übertragung von Wertschätzungsmechanismen
     aus der Produktionsfacharbeit positiv stimuliert werden kann,
   -  … welche Wertschätzungsmechanismen in der sozialen Dienstleistung (orientiert
      am Leitbild des Produzentenstolzes) hilfreich für „gute Arbeit“ und „positive
      Wertschöpfung und langfristige Werte-Schöpfung“ sind,
   -  … erfolgreiche Wertschätzungs-Konstrukte aus der Pflegearbeit auf andere
      Dienstleistungs-Branchen übertragbar sind
   -  … dabei der mittleren Qualifikationsebene eine besondere Verantwortung zukommt,
      die besondere Maßnahmen der Wertschätzungsunterstützung bedarf.
•  den Pflegekräften und ihren Arbeitgebern praxistaugliche Tools zur Förderung von
   Wertschätzung, Leistung und Berufszufriedenheit in prototypisch erprobter Form zur
   Verfügung zu stellen,
•  durch Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen mit Verbänden und Politik sowie
   ausgewählten Einrichtungen einen bundesweit wahrgenommenen Beitrag zur
   gesellschaftlichen Wertschätzung von Pflege-Facharbeit zu leisten.

                                                                                    9
10
2.




     11
Auszug Termine PflegeWert


22.& 23. April 2010      Dienstleistungs-Tagung des BMBF, Berlin

26. Mai 2010             öffentlicher PflegeWert-Workshop, EvA Gemünd

08.07.2010               10-Jahres-Feier dip, AG PflegeWert

15.-17. September 2010   Vortrag DGGG-Kongress „Hoffnung Alter“, Berlin
6. & 7. Oktober 2010     Vortrag 1, Vinzentz Altenmesse Berlin
25. & 26. Oktober 2010   Vortrag 2, Vinzentz Altenmesse Darmstadt
9.& 10. November 2010    Vortrag 3, Vinzentz Altenmesse Dortmund
17. November 2010        Workshop bei der CBT „Pflege ist stark“

Mai 2011                 PflegeWert-Expertenworkshop bei Diakonie RWL




                                                                    (Stand 17.03.2010)
3. Wertschätzung und Stolz in der
Dienstleistungsarbeit (Beispiel Pflege)




                                          13
4. Auswertung Quantitative Befragung
       Mitarbeiterperspektive




                                       14
4. Auswertung Quantitative Befragung
              Mitarbeiterperspektive




N = 361 Mitarbeiterinnen im Projekt           15
4. Auswertung Quantitative Befragung Mitarbeiterperspektive, CBT


    Welche Maßnahmen, die ihr Träger anbietet, halten Sie für
                besonders wertschätzend ?




                                                                   16
4. Ebenen der Wertschätzung im Projekt PflegeWert – Auswertung
            Mitarbeiterperspektive, Quantitative Befragung EvA Gemünd

              Welche Maßnahmen, die ihr Träger anbietet, halten Sie für
                          besonders wertschätzend ?




N = 74

                                                                          17
18
Wertgeschätzte Mitarbeiter/innen bleiben
        und leisten gute Arbeit
5. Ebenen der Wertschätzung im Projekt
          PflegeWert – aktueller Stand


Die folgenden 5 Ebenen der Wertschätzung werden im Projekt
   PflegeWert betrachtet:


    1 Selbst-Wertschätzung
    2 Wertschätzung durch KundInnen und ihre
       Angehörigen
    3 Wertschätzung durch Team und Vorgesetzte
    4 Wertschätzung als Bestandteil der Organisationskultur
    5 Wertschätzung durch Gesellschaft und Umwelt



                                                             20
Der Gestaltungsfokus zur Wertschätzungs-
                   förderung im Projekt PflegeWert




Vgl. Hundenborn, G. / Kreienbaum, A.:
      Systemischer Ansatz von Pflege



                                                         21
,




    6. Handlungs-
    anregungen in
      PflegeWert




                22
Bündel an Handlungsanregungen:
     ganzheitlicher Ansatz




             Wert-
           schätzung




                                 23
6.1 Konzept und Evaluations-
ergebnisse der Handlungsanregung
       „Erfolgsbesprechung“




            PflegeWert
                                   24
Konzept der Erfolgsbesprechung
                  Systematische und strukturierte Besprechung
               eines Falls oder einer übergreifenden Fragestellung




    Stärkung der
                                                                Reflexion erfolgreich
Selbstwertschätzung
                                  Erfolgs-                   bewältigter, realer Situationen
                                                                   der Pflegearbeit,
  Bewusst werden                besprechung                   um Erfolge kommunizierbar
    der eigenen
                                                                 darstellen zu können
    Leistungen




                       Blick, auf das, was Pflegende leisten
                      Pflegende als Expert/innen ihrer Selbst
                   Definition vom Erfolg der pflegerischen Arbeit
        Versicherung des Beitrags am Gelingen der pflegerischen Arbeit
                               Ziel der Verstetigung

                                                                                               25
Evaluation der Erfolgsbesprechung
 Gruppe 1 – beteiligt an der Entwicklung der Erfolgsbesprechung




                                                                  26
Evaluation der Erfolgsbesprechung
 Gruppe 1 – beteiligt an der Entwicklung der Erfolgsbesprechung




                                                                  27
Evaluation der Erfolgsbesprechung
Gruppe 2 – selbstorganisierte Umsetzung der Erfolgsbesprechung

                                              WBL: „Schöner Ansatz,
                                                 um die Arbeit der
                                                Mitarbeiter/innen zu
                                              würdigen und ihnen zu
                                              zeigen, dass sie wichtig
                                                  sind […] das war
                                                  wirklich schön“




                                          WBL: „Mehr Austausch der
                                          Mitarbeiter/innen
                                          untereinander und
                                          euphorische Stimmung im
                                          Team in den Tagen nach den
                                          Erfolgsbesprechungen“




                                                                         28
Evaluation der Erfolgsbesprechung

     Erfolgsfaktoren der Implementation aus Sicht der Mitarbeiter/innen

•  Respektvoller und offener Umgang der Teammitglieder
     untereinander
•    Lockere Diskussionsatmosphäre
•    Vorbereitung eines Beispiels / eines Falls durch ein
     Teammitglied
•    Signal der PDL und HL, dass die Erfolgsbesprechungen
     gewünscht sind
•    Möglichkeit den Leitfaden auf wohnbereichsinterne Bedarfe
     anzupassen
•    Erfahrungen in der Fallarbeit
•    Kenntnisse in der Moderation
•    „Einüben“
                                                                          29
Evaluation der Erfolgsbesprechung
   Erfolgsbesprechungen aus Sicht der Heim- und Pflegedienstleitung

•  Betrachtung der Arbeit von der positiven Seite und nicht
   ausschließlich defizitorientiert
•  Stärkung des Selbstwertgefühls und damit auch der
   Arbeitszufriedenheit
•  Wertschätzung aus dem Team wird bewusst gegeben und
   auch empfangen
•  Ergebnisse werden deutlicher herausgestellt und damit für die
   Zukunft nutzbarer gemacht. Sie kommen so in Folge allen
   Bewohner/innen und Mitarbeitenden zugute
•  Die Selbstwertschätzung bei den Mitarbeitenden ist nicht mehr
   subjektiv gefühlt sondern mit Ergebnissen unterlegt
•  Pflege bekommt eine Sprache – Mitarbeitende lernen Erfolge
   zu kommunizieren
                                                                      30
6.2 Konzept und erste Evaluations-
ergebnisse der Handlungsanregung
 „Seminar: Wertschätzend Führen“




              PflegeWert
                                      31
Konzept des Seminars: Wertschätzend Führen

  Konzept und TN-Unterlagen für ein 2 tägiges Führungskräfte-Seminar zur Förderung
       wertschätzender Verhaltensweisen und zur Stärkung des Selbstwertes


 •    Bedarfsorientierung &
                                                                •    Verhaltensorientierung
      Praxisnähe
                                                                     durch Rollenspiele und
 •    Beteiligungsorientierung          Seminar:
                                                                     individuelle Reflexion
 •    Handlungsorientierung           Wertschätzend
                                         Führen                 •    Ressourcenorientierung
      durch praxisnahe
                                                                     durch Stärkung der
      Übungssegmente
                                                                     Persönlichkeit


             Vier Module:
                     1.  Wertschätzung und Wertschöpfung in der Pflege
                     2.  Rolle der Führungskräfte
                     3.  Wertschätzende Verhaltensweisen im Alltag
                     4.  Selbstwertschätzung und Förderung der eigenen Gesundheit


                                                                                              32
Evaluation des Seminars: Wertschätzend Führen
Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (1):



                            Was hat Ihnen an dieser Veranstaltung
                            gefallen? (Auszug)
                            • gute Vermittlung der Fortbildung
                            • Rollenspiele
                            • Gruppenarbeit (3)
                            • Gruppendiskussionen
                            • gute Materialien
                            • praxisorientierte Inhalte, guter Theorie-
                                 Praxis-Transfer möglich
                            • Informationsaustausch zw. verschiedenen
                            Pflegeeinrichtungen
                            • Praktische Übungen mit Meinungsaustausch
                            • abwechslungsreiches Arbeiten



                                                                          33
Evaluation des Seminars: Wertschätzend Führen
Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (2):


                     Weitere Anregungen? (Auszug)
                     • Untersuchungen über positive Effekte der
                     Wertschätzung fehlen
                     • Instrument für IST-Analyse zur Wertschätzung
                     • Teilnehmer für weitere Veranstaltungen
                     interessieren




                                                                      34
Evaluation des Seminars: Wertschätzend Führen
Ergebnisse aus den Rückmeldebögen (Auszug):




                                                35
Überblick Handlungsanregungen

•  Pflege-Erfolgsbesprechungen
•  Sprache in der Pflege – Reflektion eigener Darstellung
•  Systematisierung von Rückmeldungen durch
   Bewohner/innen und Angehörige
•  wertschätzende Mitarbeiterentwicklungsgespräche
•  Seminar: wertschätzend führen
•  wertschätzendes Gesundheitsmanagement
•  Öffentlichkeitsarbeit von Führungskräften
                         PflegeWert
                     3. Wertschätzend Führend
                                                            36
                                                            36
6.3: Handlungsanregung: Wertschätzende
        Mitarbeiterentwicklungsgespräche




MA&T             PflegeWert                37
Konzept der Wertschätzenden
               Mitarbeiterentwicklungsgespräche

             Handlungsanregung zur Gestaltung „wertschätzender
    Mitarbeiterentwicklungsgesprächen in stationären Pflegeeinrichtungen“,
          Broschüre für Geschäftsleitungen      und Führungskräfte.


Förderung von Motivation und
 Arbeitszufriedenheit durch                                           Reflexion des eigenen
 systematische, persönliche          wertschätzende              Verhaltens durch Möglichkeiten
    Rückmeldungen und           Mitarbeiterentwicklungs-                 die Selbst- und
   individuelle Förderung              gespräche                     Fremdwahrnehmung der
                                                                  eigenen Person abzugleichen
   Qualitätssicherung und
-steigerung durch verhaltens-
    bezogenes Feedback

                   Die Gesprächseigenschaften und die inhaltliche Zielsetzung von
             Mitarbeiterentwicklungsgesprächen beinhalten viele wertschätzende Aspekte.

              Es bietet beispielsweise Anknüpfungspunkte, um Mitarbeitenden individuell
               Anerkennung und Achtung zu geben und ein auf Vertrauen und Respekt
                                 basierendes Betriebsklima zu fördern.

                                                                                              38
6.4: Handlungsanregung: wertschätzendes
 Gesundheitsmanagement

                       Analysen im Projekt PflegeWert haben
                       gezeigt, dass Mitarbeiter/innen das
                       Betriebliche Gesundheitsmanagement als
                       wertschätzend empfinden
                       • wenn sie an der Ausgestaltung der konkreten
                       Maßnahmen beteiligt werden
                       • wenn die gemeinsame Orientierung an
                       Mitarbeiterinteressen und betrieblichen
                       Interessen von ihnen als ehrlich empfunden
                       wird
                       • und wenn nicht der Eindruck entsteht, dass
                       letztlich doch nur das betriebliche
                       „Funktionieren“ im Vordergrund steht.




MA&T                                                                   39
Konzept des Wertschätzenden
           Gesundheitsmanagements
       Handlungsanregung zur Einführung eines „wertschätzenden
       Gesundheitsmanagements in stationären Pflegeeinrichtungen“,
       Broschüre für Leitungen und Arbeitsgruppen, Konzept und Fallbeispiele



                                                                 Anregungen für die
       präventiv
                                                                  Veränderung von
Gesundheitsbelastungen          wertschätzendes              Arbeitsverhältnissen und
    reduzieren und               Gesundheits-                 individuellen Verhalten in
 gesundheitsförderliche          management                  Bezug auf die persönliche
 Ressourcen fördern
                                                                  Gesunderhaltung.
                                                             Wertschätzungsorientierung



   Ein Wertschätzendes Gesundheitsmanagement trägt dazu bei, dass
   Mitarbeitende sich in ihrem Unternehmen als Persönlichkeit
   angenommen und befähigt fühlen, den täglichen Anforderungen
   des Pflegeberufes gerecht zu werden.


                                                                                           40
Elemente eines wertschätzenden
          Gesundheitsmanagements




MA&T                                    41
Fallbeispiel: Das WOGE-Konzept der CBT


•  WOGE = Wohlbefinden und Gesundheit
•  Lenkungskreis und Woge-Begleiter vor Ort
•  Tägliche Angebote wie das Woge Obst
•  Jahresthemen: z.B. das Jahr des Rückens oder
   das Jahr der gesundheitsgerechten Pause


  Die Kunst der Angebotsvielfalt liegt in der Kreativität
   und dem Erfahrungsschatz der der Mitarbeitenden,
   welche bereits vorhandene Ressourcen im persönlichen
   Umfeld identifizieren und entsprechend nutzbar
   machen.




  MA&T                                                       42
43
7. Aus unserem Nachbarprojekt „Berufe im
               Schatten“




                                           44
Aus unserem Nachbarprojekt „Berufe im Schatten“




                                                  45
Aus unserem Nachbarprojekt „Berufe im Schatten“




                                                  46
Aus unserem Nachbarprojekt „Berufe im Schatten“




                                                  47
Aus unserem Nachbarprojekt „Berufe im Schatten“




                                                  48
Ergebnisse der Kooperation
  im Förderschwerpunkt




                             49
8. Empfehlungen an
Organisationen der Alten- und Krankenpflege

1.  Nehmen Sie den Zusammenhang von Wertschätzung und
    Wertschöpfung ernst.
2.  Betrachten Sie die Förderung von Wertschätzung als ganzheitliche
    Aufgabe der Organisation.
3.  Führen Sie Maßnahmen zur Wertschätzungs-Förderung auf
    verschiedenen Ebenen so ein, dass das Vorangehen von Leitung
    deutlich wird, die Mitarbeiter/innen in projekthafter Organisation
    beteiligt werden und den mittleren Führungskräften ein besonderer
    Augenmerk gewidmet wird.
4.  Nehmen Sie alle 5 Ebenen der Wertschätzung ernst.
5.  Kommen Sie auf uns zu, wir berichten gerne über weitere Erfahrungen
    im PflegeWert-Projekt und lassen Ihnen die von uns entwickelten
    Instrumente auch schon im Entwurfs-Stadium zukommen.



                                                                         50
Handreichungen aus dem Projekt PflegeWert

                             8 Handlungsanregungen zur Verbesserung
                                von Wertschätzung für die Pflege in
                                         Broschürenform


  Abschlussband PflegeWert
  mit allen Ergebnissen

  Erhältlich ab 01/2012




                                                                      51
PflegeWert
   Abschlusstagungen:

 Fokus Praxis: 29.11.2011
       (BFS Köln)

Fokus Politik und Verbände:
  17.01.2012 (BFS Berlin)


       www.pflegewert.info




                              52
Herzlichen Dank für
Ihre Aufmerksamkeit !




                        53

NPK2011: PflegeWert - Wertschätzung in der Pflege und für die Pflege

  • 1.
    „PflegeWert – Wertschätzungin der Pflege und für die Pflege“ NPK 2011, 28.09.2011 Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen, MA&T Würselen (bei Aachen)
  • 2.
    Vortragsübersicht 1.  Ziele undHintergrund des Projektes PflegeWert 2.  PflegeWert als Entwicklungs- und Evaluationsprojekt 3.  Wertschätzung und Stolz in der Dienstleistungsarbeit Pflege 4.  Ausgewählte Ergebnisse aus Befragungen der Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter 5.  Ebenen der Wertschätzung im Projekt PflegeWert 6.  In PflegeWert entwickelte Handlungsanregungen 7.  Aus unserem Nachbarprojekt „Berufe im Schatten“ 8.  Empfehlungen an Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege, Ausblick 2
  • 3.
    Vorbemerkung ist ein arbeitswissenschaftliches Forschungs- Beratungs und Schulungsinstitut aus Würselen bei Aachen www.mat-gmbh.de Beschäftigt sich seit nunmehr 5 Jahren auch mit pflegespezifischen Themenstellungen. Folgende Websites verdeutlichen wichtige Ansätze für die Pflege aus unserer Arbeit www.integra-altenpflege.de http://www.inqa.de/gesund-pflegen http://www.pflege-regio-aachen.de/demenz-label.html www.pia.pflege.de Was wir gerne machen würden: http://www.netzwerk-song.de www.pflegewert.info 3
  • 4.
    Partner im ProjektPflegeWert: Mensch, Arbeit &Technik, arbeitswissenschaftliche Forschung und Beratung, Würselen bei Aachen Caritas Betriebsführungs- und Stiftung Evangelisches Alten- und Trägergesellschaft Köln Pflegeheim Gemünd Dieses Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. 4
  • 5.
  • 6.
    auf einen Blick  Stationäre Altenpflege und Kurzzeitpflege in Gemünd mit insgesamt 93 Plätzen   darin ein Fachbereich Gerontopsychiatrie   Pflegewohnhaus in Kall mit 20 Plätzen   Mobile Pflege mit ca. 130 Kunden   Büros für Pflegeberatung in Kall und Hellenthal   Essen auf Rädern mit tgl. ca. 250 Mahlzeiten   Betreutes Wohnen in Gemünd und Kall mit 50 Einheiten   Tagesbetreuung ambulant und teilstationär   Haushaltshilfe, Wohnungsreinigung und Gartenpflege   Gebäudemanagement und Verwaltungsarbeiten   Insgesamt 200 Mitarbeitende und 25 Ehrenamtliche
  • 7.
  • 8.
    auf einen Blick Sozialimmobilienan 23 Standorten 39 -  Altenheime 14 -  Wohnen mit Service 15 -  Mehrgenerationenwohnhäuser 3* -  Wohngemeinschaften 1* -  Wohnhäuser für Menschen mit einer geistigen Behinderung 4 -  Mutter-Kind-Klinik für Prävention und Rehabilitation 1 -  Personalwohnhaus 1 -  Geschäftsstelle 1 Bewohner, Mieter, Patientinnen und Gäste ca. 5178 Hauptberuflich und ehrenamtlich Mitarbeitende -  Hauptberufliche: 2.013 -  Auszubildende 120 -  Ehrenamtliche 797 * in Kooperation mit Investoren 8
  • 9.
    1. Ziele desProjektes Das Projekt PflegeWert zielt darauf ab, •  zu erforschen, ob und wie … - … die Pflegefacharbeit durch die Übertragung von Wertschätzungsmechanismen aus der Produktionsfacharbeit positiv stimuliert werden kann, -  … welche Wertschätzungsmechanismen in der sozialen Dienstleistung (orientiert am Leitbild des Produzentenstolzes) hilfreich für „gute Arbeit“ und „positive Wertschöpfung und langfristige Werte-Schöpfung“ sind, -  … erfolgreiche Wertschätzungs-Konstrukte aus der Pflegearbeit auf andere Dienstleistungs-Branchen übertragbar sind -  … dabei der mittleren Qualifikationsebene eine besondere Verantwortung zukommt, die besondere Maßnahmen der Wertschätzungsunterstützung bedarf. •  den Pflegekräften und ihren Arbeitgebern praxistaugliche Tools zur Förderung von Wertschätzung, Leistung und Berufszufriedenheit in prototypisch erprobter Form zur Verfügung zu stellen, •  durch Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen mit Verbänden und Politik sowie ausgewählten Einrichtungen einen bundesweit wahrgenommenen Beitrag zur gesellschaftlichen Wertschätzung von Pflege-Facharbeit zu leisten. 9
  • 10.
  • 11.
    2. 11
  • 12.
    Auszug Termine PflegeWert 22.&23. April 2010 Dienstleistungs-Tagung des BMBF, Berlin 26. Mai 2010 öffentlicher PflegeWert-Workshop, EvA Gemünd 08.07.2010 10-Jahres-Feier dip, AG PflegeWert 15.-17. September 2010 Vortrag DGGG-Kongress „Hoffnung Alter“, Berlin 6. & 7. Oktober 2010 Vortrag 1, Vinzentz Altenmesse Berlin 25. & 26. Oktober 2010 Vortrag 2, Vinzentz Altenmesse Darmstadt 9.& 10. November 2010 Vortrag 3, Vinzentz Altenmesse Dortmund 17. November 2010 Workshop bei der CBT „Pflege ist stark“ Mai 2011 PflegeWert-Expertenworkshop bei Diakonie RWL (Stand 17.03.2010)
  • 13.
    3. Wertschätzung undStolz in der Dienstleistungsarbeit (Beispiel Pflege) 13
  • 14.
    4. Auswertung QuantitativeBefragung Mitarbeiterperspektive 14
  • 15.
    4. Auswertung QuantitativeBefragung Mitarbeiterperspektive N = 361 Mitarbeiterinnen im Projekt 15
  • 16.
    4. Auswertung QuantitativeBefragung Mitarbeiterperspektive, CBT Welche Maßnahmen, die ihr Träger anbietet, halten Sie für besonders wertschätzend ? 16
  • 17.
    4. Ebenen derWertschätzung im Projekt PflegeWert – Auswertung Mitarbeiterperspektive, Quantitative Befragung EvA Gemünd Welche Maßnahmen, die ihr Träger anbietet, halten Sie für besonders wertschätzend ? N = 74 17
  • 18.
  • 19.
  • 20.
    5. Ebenen derWertschätzung im Projekt PflegeWert – aktueller Stand Die folgenden 5 Ebenen der Wertschätzung werden im Projekt PflegeWert betrachtet: 1 Selbst-Wertschätzung 2 Wertschätzung durch KundInnen und ihre Angehörigen 3 Wertschätzung durch Team und Vorgesetzte 4 Wertschätzung als Bestandteil der Organisationskultur 5 Wertschätzung durch Gesellschaft und Umwelt 20
  • 21.
    Der Gestaltungsfokus zurWertschätzungs- förderung im Projekt PflegeWert Vgl. Hundenborn, G. / Kreienbaum, A.: Systemischer Ansatz von Pflege 21
  • 22.
    , 6. Handlungs- anregungen in PflegeWert 22
  • 23.
    Bündel an Handlungsanregungen: ganzheitlicher Ansatz Wert- schätzung 23
  • 24.
    6.1 Konzept undEvaluations- ergebnisse der Handlungsanregung „Erfolgsbesprechung“ PflegeWert 24
  • 25.
    Konzept der Erfolgsbesprechung Systematische und strukturierte Besprechung eines Falls oder einer übergreifenden Fragestellung Stärkung der Reflexion erfolgreich Selbstwertschätzung Erfolgs- bewältigter, realer Situationen der Pflegearbeit, Bewusst werden besprechung um Erfolge kommunizierbar der eigenen darstellen zu können Leistungen Blick, auf das, was Pflegende leisten Pflegende als Expert/innen ihrer Selbst Definition vom Erfolg der pflegerischen Arbeit Versicherung des Beitrags am Gelingen der pflegerischen Arbeit Ziel der Verstetigung 25
  • 26.
    Evaluation der Erfolgsbesprechung Gruppe 1 – beteiligt an der Entwicklung der Erfolgsbesprechung 26
  • 27.
    Evaluation der Erfolgsbesprechung Gruppe 1 – beteiligt an der Entwicklung der Erfolgsbesprechung 27
  • 28.
    Evaluation der Erfolgsbesprechung Gruppe2 – selbstorganisierte Umsetzung der Erfolgsbesprechung WBL: „Schöner Ansatz, um die Arbeit der Mitarbeiter/innen zu würdigen und ihnen zu zeigen, dass sie wichtig sind […] das war wirklich schön“ WBL: „Mehr Austausch der Mitarbeiter/innen untereinander und euphorische Stimmung im Team in den Tagen nach den Erfolgsbesprechungen“ 28
  • 29.
    Evaluation der Erfolgsbesprechung Erfolgsfaktoren der Implementation aus Sicht der Mitarbeiter/innen •  Respektvoller und offener Umgang der Teammitglieder untereinander •  Lockere Diskussionsatmosphäre •  Vorbereitung eines Beispiels / eines Falls durch ein Teammitglied •  Signal der PDL und HL, dass die Erfolgsbesprechungen gewünscht sind •  Möglichkeit den Leitfaden auf wohnbereichsinterne Bedarfe anzupassen •  Erfahrungen in der Fallarbeit •  Kenntnisse in der Moderation •  „Einüben“ 29
  • 30.
    Evaluation der Erfolgsbesprechung Erfolgsbesprechungen aus Sicht der Heim- und Pflegedienstleitung •  Betrachtung der Arbeit von der positiven Seite und nicht ausschließlich defizitorientiert •  Stärkung des Selbstwertgefühls und damit auch der Arbeitszufriedenheit •  Wertschätzung aus dem Team wird bewusst gegeben und auch empfangen •  Ergebnisse werden deutlicher herausgestellt und damit für die Zukunft nutzbarer gemacht. Sie kommen so in Folge allen Bewohner/innen und Mitarbeitenden zugute •  Die Selbstwertschätzung bei den Mitarbeitenden ist nicht mehr subjektiv gefühlt sondern mit Ergebnissen unterlegt •  Pflege bekommt eine Sprache – Mitarbeitende lernen Erfolge zu kommunizieren 30
  • 31.
    6.2 Konzept underste Evaluations- ergebnisse der Handlungsanregung „Seminar: Wertschätzend Führen“ PflegeWert 31
  • 32.
    Konzept des Seminars:Wertschätzend Führen Konzept und TN-Unterlagen für ein 2 tägiges Führungskräfte-Seminar zur Förderung wertschätzender Verhaltensweisen und zur Stärkung des Selbstwertes •  Bedarfsorientierung & •  Verhaltensorientierung Praxisnähe durch Rollenspiele und •  Beteiligungsorientierung Seminar: individuelle Reflexion •  Handlungsorientierung Wertschätzend Führen •  Ressourcenorientierung durch praxisnahe durch Stärkung der Übungssegmente Persönlichkeit Vier Module: 1.  Wertschätzung und Wertschöpfung in der Pflege 2.  Rolle der Führungskräfte 3.  Wertschätzende Verhaltensweisen im Alltag 4.  Selbstwertschätzung und Förderung der eigenen Gesundheit 32
  • 33.
    Evaluation des Seminars:Wertschätzend Führen Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (1): Was hat Ihnen an dieser Veranstaltung gefallen? (Auszug) • gute Vermittlung der Fortbildung • Rollenspiele • Gruppenarbeit (3) • Gruppendiskussionen • gute Materialien • praxisorientierte Inhalte, guter Theorie- Praxis-Transfer möglich • Informationsaustausch zw. verschiedenen Pflegeeinrichtungen • Praktische Übungen mit Meinungsaustausch • abwechslungsreiches Arbeiten 33
  • 34.
    Evaluation des Seminars:Wertschätzend Führen Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (2): Weitere Anregungen? (Auszug) • Untersuchungen über positive Effekte der Wertschätzung fehlen • Instrument für IST-Analyse zur Wertschätzung • Teilnehmer für weitere Veranstaltungen interessieren 34
  • 35.
    Evaluation des Seminars:Wertschätzend Führen Ergebnisse aus den Rückmeldebögen (Auszug): 35
  • 36.
    Überblick Handlungsanregungen •  Pflege-Erfolgsbesprechungen • Sprache in der Pflege – Reflektion eigener Darstellung •  Systematisierung von Rückmeldungen durch Bewohner/innen und Angehörige •  wertschätzende Mitarbeiterentwicklungsgespräche •  Seminar: wertschätzend führen •  wertschätzendes Gesundheitsmanagement •  Öffentlichkeitsarbeit von Führungskräften PflegeWert 3. Wertschätzend Führend 36 36
  • 37.
    6.3: Handlungsanregung: Wertschätzende Mitarbeiterentwicklungsgespräche MA&T PflegeWert 37
  • 38.
    Konzept der Wertschätzenden Mitarbeiterentwicklungsgespräche Handlungsanregung zur Gestaltung „wertschätzender Mitarbeiterentwicklungsgesprächen in stationären Pflegeeinrichtungen“, Broschüre für Geschäftsleitungen und Führungskräfte. Förderung von Motivation und Arbeitszufriedenheit durch Reflexion des eigenen systematische, persönliche wertschätzende Verhaltens durch Möglichkeiten Rückmeldungen und Mitarbeiterentwicklungs- die Selbst- und individuelle Förderung gespräche Fremdwahrnehmung der eigenen Person abzugleichen Qualitätssicherung und -steigerung durch verhaltens- bezogenes Feedback Die Gesprächseigenschaften und die inhaltliche Zielsetzung von Mitarbeiterentwicklungsgesprächen beinhalten viele wertschätzende Aspekte. Es bietet beispielsweise Anknüpfungspunkte, um Mitarbeitenden individuell Anerkennung und Achtung zu geben und ein auf Vertrauen und Respekt basierendes Betriebsklima zu fördern. 38
  • 39.
    6.4: Handlungsanregung: wertschätzendes Gesundheitsmanagement Analysen im Projekt PflegeWert haben gezeigt, dass Mitarbeiter/innen das Betriebliche Gesundheitsmanagement als wertschätzend empfinden • wenn sie an der Ausgestaltung der konkreten Maßnahmen beteiligt werden • wenn die gemeinsame Orientierung an Mitarbeiterinteressen und betrieblichen Interessen von ihnen als ehrlich empfunden wird • und wenn nicht der Eindruck entsteht, dass letztlich doch nur das betriebliche „Funktionieren“ im Vordergrund steht. MA&T 39
  • 40.
    Konzept des Wertschätzenden Gesundheitsmanagements Handlungsanregung zur Einführung eines „wertschätzenden Gesundheitsmanagements in stationären Pflegeeinrichtungen“, Broschüre für Leitungen und Arbeitsgruppen, Konzept und Fallbeispiele Anregungen für die präventiv Veränderung von Gesundheitsbelastungen wertschätzendes Arbeitsverhältnissen und reduzieren und Gesundheits- individuellen Verhalten in gesundheitsförderliche management Bezug auf die persönliche Ressourcen fördern Gesunderhaltung. Wertschätzungsorientierung Ein Wertschätzendes Gesundheitsmanagement trägt dazu bei, dass Mitarbeitende sich in ihrem Unternehmen als Persönlichkeit angenommen und befähigt fühlen, den täglichen Anforderungen des Pflegeberufes gerecht zu werden. 40
  • 41.
    Elemente eines wertschätzenden Gesundheitsmanagements MA&T 41
  • 42.
    Fallbeispiel: Das WOGE-Konzeptder CBT •  WOGE = Wohlbefinden und Gesundheit •  Lenkungskreis und Woge-Begleiter vor Ort •  Tägliche Angebote wie das Woge Obst •  Jahresthemen: z.B. das Jahr des Rückens oder das Jahr der gesundheitsgerechten Pause   Die Kunst der Angebotsvielfalt liegt in der Kreativität und dem Erfahrungsschatz der der Mitarbeitenden, welche bereits vorhandene Ressourcen im persönlichen Umfeld identifizieren und entsprechend nutzbar machen. MA&T 42
  • 43.
  • 44.
    7. Aus unseremNachbarprojekt „Berufe im Schatten“ 44
  • 45.
    Aus unserem Nachbarprojekt„Berufe im Schatten“ 45
  • 46.
    Aus unserem Nachbarprojekt„Berufe im Schatten“ 46
  • 47.
    Aus unserem Nachbarprojekt„Berufe im Schatten“ 47
  • 48.
    Aus unserem Nachbarprojekt„Berufe im Schatten“ 48
  • 49.
    Ergebnisse der Kooperation im Förderschwerpunkt 49
  • 50.
    8. Empfehlungen an Organisationender Alten- und Krankenpflege 1.  Nehmen Sie den Zusammenhang von Wertschätzung und Wertschöpfung ernst. 2.  Betrachten Sie die Förderung von Wertschätzung als ganzheitliche Aufgabe der Organisation. 3.  Führen Sie Maßnahmen zur Wertschätzungs-Förderung auf verschiedenen Ebenen so ein, dass das Vorangehen von Leitung deutlich wird, die Mitarbeiter/innen in projekthafter Organisation beteiligt werden und den mittleren Führungskräften ein besonderer Augenmerk gewidmet wird. 4.  Nehmen Sie alle 5 Ebenen der Wertschätzung ernst. 5.  Kommen Sie auf uns zu, wir berichten gerne über weitere Erfahrungen im PflegeWert-Projekt und lassen Ihnen die von uns entwickelten Instrumente auch schon im Entwurfs-Stadium zukommen. 50
  • 51.
    Handreichungen aus demProjekt PflegeWert 8 Handlungsanregungen zur Verbesserung von Wertschätzung für die Pflege in Broschürenform Abschlussband PflegeWert mit allen Ergebnissen Erhältlich ab 01/2012 51
  • 52.
    PflegeWert Abschlusstagungen: Fokus Praxis: 29.11.2011 (BFS Köln) Fokus Politik und Verbände: 17.01.2012 (BFS Berlin) www.pflegewert.info 52
  • 53.
    Herzlichen Dank für IhreAufmerksamkeit ! 53