„Leben statt
therapeutischer
   Akrobatik“


             Swen Staack; Dipl.-Soz.Päd.; 2012
 Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. /
                                Landesverband
Die Bremer
Stadtmusikanten
    Autor: Ute
    Schmidt-
   Hackenberg
 erschienen Juli
      2011

Set bestehend aus
   8 Bildern im
   Großformat
    67x71,5 cm

     ISBN:
 9783866301054
 Bestellnummer:
       529
 Preis: 228,00 €
Zusatzqualifikation: Therapeutisches Spielen
   Therapie mittels selbst verfasster Texte.
   Die Poesie- und Bibliotherapie arbeitet mit Mitteln des
    Lyrischen, Epischen und Dramatischen.
   Die Patienten verfassen unter Anleitung v. Therapeuten
    Texte und sprechen darüber.
   Im Schreiben kann eine Konzentrierung von Gedanken,
    eine Klärung u. Entlastung entstehen. Das Schreiben
    soll Erlebnisse, Phantasien, Ängste oder andere
    Beschwerden ausdrücken und öffentlich machen.
   Die Effektivität dieser Therapieform ist nicht in Gänze
    anerkannt
Swen Staack
                   Dipl.-Sozialpädagoge
     Geschäftsführer Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V.
Vorstandsmitglied Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. /Selbsthilfe Demenz
                Lehrbeauftragter HAW –Hamburg ; FH Kiel
        Leitung Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein



Alter Kirchenweg 33-41 – 22844 Norderstedt
              040 / 60 92 64 20
           staack@demenz-sh.de
NPK2012 - Swen Staack: Leben statt therapeutischer Akrobatik

NPK2012 - Swen Staack: Leben statt therapeutischer Akrobatik

  • 1.
    „Leben statt therapeutischer Akrobatik“ Swen Staack; Dipl.-Soz.Päd.; 2012 Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. / Landesverband
  • 2.
    Die Bremer Stadtmusikanten Autor: Ute Schmidt- Hackenberg erschienen Juli 2011 Set bestehend aus 8 Bildern im Großformat 67x71,5 cm ISBN: 9783866301054 Bestellnummer: 529 Preis: 228,00 €
  • 4.
  • 16.
    Therapie mittels selbst verfasster Texte.  Die Poesie- und Bibliotherapie arbeitet mit Mitteln des Lyrischen, Epischen und Dramatischen.  Die Patienten verfassen unter Anleitung v. Therapeuten Texte und sprechen darüber.  Im Schreiben kann eine Konzentrierung von Gedanken, eine Klärung u. Entlastung entstehen. Das Schreiben soll Erlebnisse, Phantasien, Ängste oder andere Beschwerden ausdrücken und öffentlich machen.  Die Effektivität dieser Therapieform ist nicht in Gänze anerkannt
  • 19.
    Swen Staack Dipl.-Sozialpädagoge Geschäftsführer Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. Vorstandsmitglied Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. /Selbsthilfe Demenz Lehrbeauftragter HAW –Hamburg ; FH Kiel Leitung Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein Alter Kirchenweg 33-41 – 22844 Norderstedt 040 / 60 92 64 20 staack@demenz-sh.de