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Nebendiagnose
    -Demenz und Delir-

Eine besondere Herausforderung
         für die Pflege
        Adelheid von Spee M.A.


                      © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
   Erlebnisort Krankenhaus
   Differenzierung: Demenz und Delir
   Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung
   Herausforderndes Verhalten
   Lösungsorientierung
   Person-zentrierte Pflege
   Beziehungspflege



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                             www.pflegeArt.com
Kenne ich einen Menschen mit
Demenz, so kenne ich nur einen
    Menschen mit Demenz.

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   -   schnell
   -   verwirrend
   -   unbekannte Sinneseindrücke
   -   fremdbestimmt
   -   funktional
   -   reizüberflutet
   -   unendlich groß



                            © Adelheid von Spee M.A
                                 www.pflegeArt.com
© Adelheid von Spee M.A
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Delir                             Demenz

    akuter Beginn / reversibel       chronischer Verlauf /
                                       progredient
    wechselndes Verhalten
                                      langsame Veränderungen
    reduzierte Aufmerksamkeit        Aufmerksamkeit je nach
    veränderter Wachheitsgrad         Erkrankungsgrad
    oft Halluzinationen              Wachheitsgrad unauffällig
    sich verändernde                 selten Halluzinationen
     Wahnvorstellungen                Brüche in
                                       Handlungsabläufen




                                      © Adelheid von Spee M.A
                                           www.pflegeArt.com
1.   Störungen der Aufmerksamkeit:                            Ja / Nein
     Hat der Patient Mühe sich zu konzentrieren?
     Ist er leicht ablenkbar?
2.   Denkstörungen:                                           Ja / Nein
     Hat der Patient Denkstörungen im Sinne von
     inkohärentem, paralogischem oder sprunghaftem
     Denken?
3.   Quantitative Bewusstseinsstörung:                        Ja / Nein
     Jeder Zustand ausser wacher, wie hyperalert,
     schläfrig, stuporös oder komatös?
4.   Akuter Beginn und fluktuierender Verlauf:                Ja / Nein
     Gibt es Hinweise dafür, das die in 1-3
     beschriebenen Störungen akut aufgetreten sind?
     Gab es Tagesschwankungen innerhalb der
     qualitativen und quantitativen
     Bewusstseinsstörungen?
                                    © Adelheid von Spee M.A
                                         www.pflegeArt.com
Es besteht ein Delirium,

wenn Punkt 1 und 4 mit „Ja“ beantwortet sind

und zusätzlich Punkt 2 oder 3 mit „Ja“
beantwortet sind.



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                                www.pflegeArt.com
Wie sehen wir den         Wie sieht sich der Mensch
Menschen mit Demenz?      mit Demenz selbst?


   alt                       jung
   krank                     gesund
   auf fremde Hilfe          Leistungsfähig
    angewiesen
                              unauffällig
   verhaltensauffällig




                              © Adelheid von Spee M.A
                                   www.pflegeArt.com
Wie sehen sich die          Wie werden die Pflegenden
Pflegenden selbst?          vom Erkrankten gesehen?

    helfend                   fremd
                               ganz nah
    Orientierung gebend
                               bedrohlich
    sichernd                  schnell
    Verstehend                grenzüberschreitend
    Wissend was für den
     Erkrankten gut ist /
     was er braucht


                                © Adelheid von Spee M.A
                                     www.pflegeArt.com
   Agitation, herumwandern
   Rastlosigkeit, Aggressivität
   vokale Störungen (rufen, schreien,
    lautieren...)
   Apathie, Passivität
   zurückweisen der Pflege
   Ablehnung der Nahrungsaufnahme
                                             (vgl. Halek & Bartholomeyczek 2006)




                                   © Adelheid von Spee M.A
                                        www.pflegeArt.com
   Schmerzen / schlechte Lage
   volle Blase / Obstipation
   Durst / Hunger
   dringende Wünsche
   Sehnsucht nach Bekanntem
   Hektik / Betriebsamkeit
   Angst / unbekannte Sinneseindrücke



                                 © Adelheid von Spee M.A
                                      www.pflegeArt.com
Nach Tom
                     Kitwood
© Adelheid von Spee M.A
     www.pflegeArt.com
   Hilflosigkeit
   Überforderung
   Ärger / Ohnmacht
   Ungerechtigkeit / Empörung
   Betroffenheit / Zumutung




                                 © Adelheid von Spee M.A
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•   Beziehung herstellen
•   Sicherheit geben
•   Fähigkeiten erkennen und erhalten
•   Ängste nehmen
•   Wärme geben, Person erhalten
•   Lebensqualität ermöglichen
•   Würde belassen
•   geduldig sein

                                 © Adelheid von Spee M.A
                                      www.pflegeArt.com
   Die Lösung ist bereits im Problem enthalten.

   Suche nach dem was funktioniert und mache

    mehr davon.

   Wenn es so nicht geht, mache es anders.

   Kleine Änderungen erzielen große Wirkung.
                                                          Nach de Shazer
                                                          




                                © Adelheid von Spee M.A
                                     www.pflegeArt.com
anerkennen / wertschätzen
 verhandeln / befähigen


 entspannen / halten

 geben und nehmen


 schöpferisch sein


 spielen / Sinn geben


 Impulse aufnehmen
( nach Kitwood)




                             © Adelheid von Spee M.A
                                  www.pflegeArt.com
   Aktives Zuhören / einfache, positive Sprache
    nutzen
   wahrgenommene Gefühle benennen
   Komplimente machen / loben
   Lebensgeschichte der Person einbeziehen
   Humorvoll sprechen
   das Gelingende im Blick haben



                                © Adelheid von Spee M.A
                                     www.pflegeArt.com
Ich   erlebe den Menschen als:

aggressiv               = er setzt sich kraftvoll für
                           sich ein
ängstlich               = er ist sehr vorsichtig
apathisch               = er schützt sich
handgreiflich           = er rettet seine Haut
stur                    = er ist standhaft und
                           ausdauernd


                               © Adelheid von Spee M.A
                                    www.pflegeArt.com
•   Empathische Grundhaltung
•   Beschäftigung
•   Dolmetscher der fremden Logik
•   Lotse sein in Alltagssituationen
•   Alarmzeichen und Grenzwerte erkennen
•   Balance zwischen Freiheit und Sicherheit
•   Geduld und zugestehen „so sein zu dürfen“



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                                    www.pflegeArt.com
   Ruhe- bei Unruhe, Aktivität bei
    Passivität, Entspannung- Anspannung

   Einzelne Teilabläufe (Tätigkeiten) im
    alltäglichen Bereich zu einem Ganzen
    zusammenfügen helfen

   Das Befinden positiv stimmen
   Eigeninitiative und Offenheit erreichen

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                                  www.pflegeArt.com
•   einfache Orientierung
•   klarer Tag- / Nachtrhythmus
•   geringer Wechsel der Bezugspersonen
•   geringer Einsatz von Infusionen/ Katheter usw.
•   minimale Verweildauer
•   Delir - Prophylaxe




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                                   www.pflegeArt.com
   Im Umgang mit Menschen mit Verwirrtheit

            sollen sich stets die bewegen,
                         die beweglicher sind…

           …in diesem Fall sind es das Krankenhaus.




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NPK2012 - Adelheid von Spee: Verwirrt im Krankenhaus - Nebendiagnose "Demenz und Del…

  • 1. Nebendiagnose -Demenz und Delir- Eine besondere Herausforderung für die Pflege Adelheid von Spee M.A. © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 2. Erlebnisort Krankenhaus  Differenzierung: Demenz und Delir  Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung  Herausforderndes Verhalten  Lösungsorientierung  Person-zentrierte Pflege  Beziehungspflege © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 3. Kenne ich einen Menschen mit Demenz, so kenne ich nur einen Menschen mit Demenz. © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 4. - schnell  - verwirrend  - unbekannte Sinneseindrücke  - fremdbestimmt  - funktional  - reizüberflutet  - unendlich groß © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 5. © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 6. Delir Demenz  akuter Beginn / reversibel  chronischer Verlauf / progredient  wechselndes Verhalten  langsame Veränderungen  reduzierte Aufmerksamkeit  Aufmerksamkeit je nach  veränderter Wachheitsgrad Erkrankungsgrad  oft Halluzinationen  Wachheitsgrad unauffällig  sich verändernde  selten Halluzinationen Wahnvorstellungen  Brüche in Handlungsabläufen © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 7. 1. Störungen der Aufmerksamkeit: Ja / Nein Hat der Patient Mühe sich zu konzentrieren? Ist er leicht ablenkbar? 2. Denkstörungen: Ja / Nein Hat der Patient Denkstörungen im Sinne von inkohärentem, paralogischem oder sprunghaftem Denken? 3. Quantitative Bewusstseinsstörung: Ja / Nein Jeder Zustand ausser wacher, wie hyperalert, schläfrig, stuporös oder komatös? 4. Akuter Beginn und fluktuierender Verlauf: Ja / Nein Gibt es Hinweise dafür, das die in 1-3 beschriebenen Störungen akut aufgetreten sind? Gab es Tagesschwankungen innerhalb der qualitativen und quantitativen Bewusstseinsstörungen? © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 8. Es besteht ein Delirium, wenn Punkt 1 und 4 mit „Ja“ beantwortet sind und zusätzlich Punkt 2 oder 3 mit „Ja“ beantwortet sind. © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 9. Wie sehen wir den Wie sieht sich der Mensch Menschen mit Demenz? mit Demenz selbst?  alt  jung  krank  gesund  auf fremde Hilfe  Leistungsfähig angewiesen  unauffällig  verhaltensauffällig © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 10. Wie sehen sich die Wie werden die Pflegenden Pflegenden selbst? vom Erkrankten gesehen?  helfend  fremd  ganz nah  Orientierung gebend  bedrohlich  sichernd  schnell  Verstehend  grenzüberschreitend  Wissend was für den Erkrankten gut ist / was er braucht © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 11. Agitation, herumwandern  Rastlosigkeit, Aggressivität  vokale Störungen (rufen, schreien, lautieren...)  Apathie, Passivität  zurückweisen der Pflege  Ablehnung der Nahrungsaufnahme  (vgl. Halek & Bartholomeyczek 2006) © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 12. Schmerzen / schlechte Lage  volle Blase / Obstipation  Durst / Hunger  dringende Wünsche  Sehnsucht nach Bekanntem  Hektik / Betriebsamkeit  Angst / unbekannte Sinneseindrücke © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 13. Nach Tom Kitwood © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 14. Hilflosigkeit  Überforderung  Ärger / Ohnmacht  Ungerechtigkeit / Empörung  Betroffenheit / Zumutung © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 15. © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 16. Beziehung herstellen • Sicherheit geben • Fähigkeiten erkennen und erhalten • Ängste nehmen • Wärme geben, Person erhalten • Lebensqualität ermöglichen • Würde belassen • geduldig sein © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 17. Die Lösung ist bereits im Problem enthalten.  Suche nach dem was funktioniert und mache  mehr davon.  Wenn es so nicht geht, mache es anders.  Kleine Änderungen erzielen große Wirkung. Nach de Shazer  © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 18. anerkennen / wertschätzen  verhandeln / befähigen  entspannen / halten  geben und nehmen  schöpferisch sein  spielen / Sinn geben  Impulse aufnehmen ( nach Kitwood) © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 19. Aktives Zuhören / einfache, positive Sprache nutzen  wahrgenommene Gefühle benennen  Komplimente machen / loben  Lebensgeschichte der Person einbeziehen  Humorvoll sprechen  das Gelingende im Blick haben © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 20. Ich erlebe den Menschen als: aggressiv = er setzt sich kraftvoll für sich ein ängstlich = er ist sehr vorsichtig apathisch = er schützt sich handgreiflich = er rettet seine Haut stur = er ist standhaft und ausdauernd © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 21. Empathische Grundhaltung • Beschäftigung • Dolmetscher der fremden Logik • Lotse sein in Alltagssituationen • Alarmzeichen und Grenzwerte erkennen • Balance zwischen Freiheit und Sicherheit • Geduld und zugestehen „so sein zu dürfen“ © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 22. Ruhe- bei Unruhe, Aktivität bei Passivität, Entspannung- Anspannung  Einzelne Teilabläufe (Tätigkeiten) im alltäglichen Bereich zu einem Ganzen zusammenfügen helfen  Das Befinden positiv stimmen  Eigeninitiative und Offenheit erreichen © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 23. einfache Orientierung • klarer Tag- / Nachtrhythmus • geringer Wechsel der Bezugspersonen • geringer Einsatz von Infusionen/ Katheter usw. • minimale Verweildauer • Delir - Prophylaxe © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 24. Im Umgang mit Menschen mit Verwirrtheit sollen sich stets die bewegen, die beweglicher sind… …in diesem Fall sind es das Krankenhaus. © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com
  • 25. © Adelheid von Spee M.A www.pflegeArt.com