Die US-Wahlkampf-Studie 2008 analysierte das Gesprächsaufkommen zu Barack Obama und John McCain in sozialen Medien und stellte fest, dass Obama im Web 2.0 deutliche Vorteile in Bezug auf die Anzahl der Diskussionen hatte. Während McCain im deutsch- und spanischsprachigen Raum ähnlich oder sogar besser bewertet wurde, dominierte Obama in den englischsprachigen Quellen. Die Studie betont die Relevanz sozialer Netzwerke für die politische Meinungsbildung vor der US-Präsidentschaftswahl.