TANNER AG © 2014 www.tanner.dewww.tanner.deTANNER AG © 2018
Dokumentationserstellung
integriert im PDM-Prozess
© 2014 vertraulich | Folie 2TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 2
Doku/PDM: Altbekannt – meist gescheitert
Beispiele aus der Praxis ….
© 2014 vertraulich | Folie 3TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 3
 Kunde wollte eine konfigurierbare Dokumentation
 Kunde strebte die Konfiguration in allen Bereichen an, von der
Offerte, über das Engineering, bis hin zur Produktion
 … das war 2006
 Umgesetzt mit XML, modular
und Funktionsdesign
 Konfigurierbar basierend
auf der Stückliste
 … aber stand-alone
 … damals komplex
Stücklistenbasiert – offline
© 2014 vertraulich | Folie 4TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 4
Stücklistenbasiert – PDM integriert
© 2014 vertraulich | Folie 5TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 5
Masterdokument basiert
© 2014 vertraulich | Folie 6TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 6
 Redaktionelle Konzepte waren noch nicht ausgereift.
 Reifegrad in den führenden PDM – Prozessen nicht ausreichend
etabliert.
 PDM und redaktionelle System-Umgebungen waren unzulänglich
 Akzeptanz in anderen Abteilungen nicht gegeben
Doku/PDM: Altbekannt – meist gescheitert
© 2014 vertraulich | Folie 7TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 7
… kann aber auch funktionieren!
© 2014 vertraulich | Folie 8TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 8
Konfigurationsbasiert – Repository  „as ordered“
© 2014 vertraulich | Folie 9TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 9
Stücklistenbasiert – SharePoint  „as build“
Stückliste VariantMapping – SharePointStückliste SAP
© 2014 vertraulich | Folie 10TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 10
Stücklistenbasiert – PDM integriert  „as used“
Im Vortrag verwendete Grafiken nicht zur
Veröffentlichung freigegeben – wir bitten um
Verständnis
© 2014 vertraulich | Folie 11TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 11
Alternative Vorgehensweisen und Architekturen
Dokumentation
nutzt
vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-
Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 12TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 12
Dokumentation
nutzt
vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-
Strukturen
Potentiale
Aufwand
10 – 20 % der
redaktionellen
Aufwände fließen in
die Aufbereitung von
Zeichnungen und
3D-Modelle
Aufwand
30 % der Aufwände fließen
in die Recherche der Änderungen
Nutzen
Passgenaue
Informationen
für die Nutzer
© 2014 vertraulich | Folie 13TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 13
PDM-Inhalte
Aufgabe Herausforderung
2D-Zeichnungen erstellen und pflegen basierend auf
3D-Modellen aus der Konstruktion
Welche Tools können genutzt werden?
Was sind „bewährte“ Methoden?
Wie kann ich die Aufbereitung bei jeder
Änderung aufwandsarm pflegen?
3D-Animation basierend auf 3D-Modellen aus der
Konstruktion
Welche Tools können genutzt werden?
Was sind „bewährte“ Methoden?
Wie kann ich die Aufbereitung bei jeder
Änderung aufwandsarm pflegen?
Technische Daten / Metadaten in der Dokumentation
verwenden
Ich kann die Daten nicht 1:1 nutzen.
Macht das trotzdem Sinn?
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 14TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 14
Aufgabe Herausforderung
Eindeutiger „Trigger“, um dokumentationsrelevante
Auswirkungen von konstruktiven Änderungen zu
bewerten
Wie vermeide ich unnötige „Prüfungen“?
Wie integriere ich die beiden Prozesse
„Dokumentation“ und „PDM“ synchronisiert
und zielgerichtet?
Eindeutiges Wissen, was sich geändert hat, als Basis
für die daraus resultierenden Änderungen in der
Dokumentation
Wie erhalte ich proaktiv die relevanten
Informationen, was sich geändert hat?
Integration der Dokumentation in den PDM-
Freigabeprozess
Wie stelle ich einfach sicher, dass ich alle
notwendige Information fachlich richtig
umgesetzt haben?
PDM-Prozess
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 15TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 15
PDM-Struktur
Aufgabe Herausforderung
Dokumentation so erstellen, dass die Dokumentation
der Konfiguration im PDM folgt
Welche Ansätze kann ich wählen, um eine
möglichst passgenaue Dokumentation für
meine Kunden zu erstellen?
Wie stelle ich sicher, dass
„nicht-dokumentationsrelevante“ Änderungen
nicht zu ständigen Anpassungen in der
Dokumentation führen?
Dokumentation so erstellen, dass die verschiedenen
Bedarfe im Lebenszyklus daraus passgenau bedient
werden können:
 Betriebsanleitung
 Serviceanleitung
 Wartungsanleitungen und -protokolle
 Wartungspläne
 Etc.
Wie muss ich arbeiten, damit diese
unterschiedlichen Bedarfe erfüllt werden
können?
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 16TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 16
Entscheidungshilfen
 Welche Lösungsansätze gibt es?
 Welche haben sich in Projekten bewährt?
© 2014 vertraulich | Folie 17TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 17
Inhalte direkt an
PDM-Baugruppen hängen
Wo: Direkte Ablage im PDF oder
Metadatum im Redaktionsumfeld
Was: Modul oder Dokument
Vorteil: schnelle und einfache Zuordnung
Nachteil: nicht-dokumentationsrelevante
Änderungen führen zu Aufwand in der
Redaktion
(Stichwort: Lieferantenwechsel)
Generische Struktur und
Zuordnung über Mapping
Wo: Metadatum im Redaktionsumfeld
Was: Modul oder Dokument
Vorteil: stabile Zuordnung und
Wiederverwendung über unterschiedliche
Gerätefamilien
Nachteil: Pflege von Mappingdaten
Lösungsansätze – Zuordnung PDM Dokumentation
© 2014 vertraulich | Folie 18TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 18
Inhalte direkt an „PDM“-Baugruppen hängen
System: xyz
Mat-Nr.: 739124
BG: Patiententisch OR 1
Mat-Nr.: 12345
BG: …
Mat.-Nr.: ….
BG: Grundfläche
Mat-Nr.: 45678
BG: Kopf Justage
Mat-Nr.: 565656
BG: Patiententisch Standard
Mat-Nr.: 12346
© 2014 vertraulich | Folie 19TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 19
Generische Struktur und Zuordnung über Mapping
System: xyz
Mat-Nr.: 739124
BG: Patiententisch Horizontale
Justage möglich
BG: …
Mat.-Nr.: ….
BG: Grundfläche
BG: Kopf Justage
BG: Patiententisch Standard
© 2014 vertraulich | Folie 20TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 20
Beispiele aus der Praxis
© 2014 vertraulich | Folie 21TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 21
Beispiel – Optimales Setup
3D-Modell → 2D-Views
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 22TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 22
Beispiel – Optimales Setup
3D-Modell → 2D-Views: Beispiel
Quelle: PTC
© 2014 vertraulich | Folie 23TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 23
 „Schritt für Schritt“-Anleitungen basierend auf 3D-Modell
 Beispiel Umsetzung: Cortona 3D, SAP Visual Enterprise
Beispiel – Optimales Setup
3D-Modell → „Schritt für Schritt“-Anleitungen
Quelle: SAP Visual Enterprise
© 2014 vertraulich | Folie 24TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 24
Eindeutiger „Trigger“ um dokumentations-
relevante Auswirkungen zu bewerten
 Integration der Dokumentation im
Änderungsprozess der Konstruktion
 Dokumentationsrelevanz bewerten
 Jeder Change mit optionaler Bewertung „potentielle Auswirkung auf
die Dokumentation“
oder
 alle Inhalte der Dokumentation an die Baugruppe(n) hängen
für die diese relevant sind
 Finale Bewertung durch den verantwortlichen Redakteur
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 25TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 25
Eindeutiges Wissen, was
sich geändert hat
 PDM-Systeme können einfach und schnell
die Änderungen zwischen zwei Revisionen
darstellen.
 Die im PDM-System verwalteten Inhalte (Spezifikationen,
Strukturen), die seit der letzten Revision geändert wurden, sind
schnell und einfach auswertbar.
 Die betroffenen Inhalte sind über „Mappings“ oder direkte
Zuordnung einfach zu erkennen.
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 26TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 26
Dokumentation folgt der Konfiguration
im PDM
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 27TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 27
Dokumentation folgt der Konfiguration
im PDM
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 28TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 28
Potentiale bewerten
Priorisierte Umsetzung
Entscheidungshilfen und erste Schritte für die
Technische Redaktion
© 2014 vertraulich | Folie 29TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 29
Potentiale bewerten
Aufgabe Fragen als Basis der Bewertung
2D-Zeichnungen erstellen und pflegen basierend auf
3D-Modellen aus der Konstruktion
Wie häufig muss ich Zeichnungen erstellen
und anpassen, die das zu beschreibende
Gerät darstellen?
Durchschnittlicher Aufwand für diese Tätigkeit?
3D-Animation basierend auf 3D-Modellen aus der
Konstruktion
Wie groß ist der Anteil des Themas „Ein- bzw.
Ausbau von Teilen“?
Gibt es immer wieder Probleme, diese Aufgabe
fehlerfrei auszuführen?
Technische Daten / Metadaten in der Dokumentation
verwenden
Sind mehr als 10 % meiner Inhalte, bezogen
auf technischen Daten, aus dem PDM?
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 30TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 30
Potentiale bewerten
Aufgabe Fragen als Basis der Bewertung
Eindeutiger „Trigger“, um dokumentationsrelevante
Auswirkungen von konstruktiven Änderungen zu
bewerten
Gibt es häufig Stress und Aufwand, um
kurzfristig Änderungen in der Dokumentation
nachzuziehen?
Eindeutiges Wissen, was sich geändert hat, als Basis
für die daraus resultierenden Änderungen in der
Dokumentation
Wie häufig muss ich Änderungen in der
Konstruktion erfragen?
Wie viel Aufwand wird in die Recherche der
Änderungen investiert?
Integration der Dokumentation in den
PDM-Freigabeprozess
Gibt es häufig Beschwerden aus der
Entwicklung bezogen auf kurzfristige und
aufwändige fachliche Prüfungen?
Wie viel Aufwand muss die Entwicklung in die
fachliche Prüfung investieren?
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 31TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 31
Potentiale bewerten
Aufgabe Fragen als Basis der Bewertung
Dokumentation so erstellen, dass die Dokumentation
der Konfiguration im PDM folgt
Wie viel unnötige Information liefere ich
meinen Anwendern heute?
Sind interne Abteilungen / Kostenstellen
betroffen?
Sind Probleme und Risiken bekannt, die durch
die nicht für alle Konfigurationen geltenden
Inhalte verursacht werden?
Dokumentation so erstellen, dass die verschiedenen
Bedarfe im Lebenszyklus daraus passgenau bedient
werden können:
 Betriebsanleitung
 Serviceanleitung
 Wartungsanleitungen und –protokolle
 Wartungspläne
 Etc.
Anzahl von (Service-)Fällen, in denen
einfacher zu findende Information den Prozess
beschleunigt hätten?
Eingesparter Aufwand in der Recherche der
relevanten Inhalte?
Dokumentation
nutzt vorhandene
PDM-Inhalte
Dokumentation nutzt
vorhandenen
PDM-Prozess
Dokumentation
basierend auf
PDM-Strukturen
© 2014 vertraulich | Folie 32TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 32Von-Behring-Straße 8A ▪ D-88131 Lindau
tomislav.matievic@tanner.de
alexander.witzigmann@tanner.de
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Dokumentationserstellung integriert im PDM-Prozess

  • 1.
    TANNER AG ©2014 www.tanner.dewww.tanner.deTANNER AG © 2018 Dokumentationserstellung integriert im PDM-Prozess
  • 2.
    © 2014 vertraulich| Folie 2TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 2 Doku/PDM: Altbekannt – meist gescheitert Beispiele aus der Praxis ….
  • 3.
    © 2014 vertraulich| Folie 3TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 3  Kunde wollte eine konfigurierbare Dokumentation  Kunde strebte die Konfiguration in allen Bereichen an, von der Offerte, über das Engineering, bis hin zur Produktion  … das war 2006  Umgesetzt mit XML, modular und Funktionsdesign  Konfigurierbar basierend auf der Stückliste  … aber stand-alone  … damals komplex Stücklistenbasiert – offline
  • 4.
    © 2014 vertraulich| Folie 4TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 4 Stücklistenbasiert – PDM integriert
  • 5.
    © 2014 vertraulich| Folie 5TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 5 Masterdokument basiert
  • 6.
    © 2014 vertraulich| Folie 6TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 6  Redaktionelle Konzepte waren noch nicht ausgereift.  Reifegrad in den führenden PDM – Prozessen nicht ausreichend etabliert.  PDM und redaktionelle System-Umgebungen waren unzulänglich  Akzeptanz in anderen Abteilungen nicht gegeben Doku/PDM: Altbekannt – meist gescheitert
  • 7.
    © 2014 vertraulich| Folie 7TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 7 … kann aber auch funktionieren!
  • 8.
    © 2014 vertraulich| Folie 8TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 8 Konfigurationsbasiert – Repository  „as ordered“
  • 9.
    © 2014 vertraulich| Folie 9TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 9 Stücklistenbasiert – SharePoint  „as build“ Stückliste VariantMapping – SharePointStückliste SAP
  • 10.
    © 2014 vertraulich| Folie 10TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 10 Stücklistenbasiert – PDM integriert  „as used“ Im Vortrag verwendete Grafiken nicht zur Veröffentlichung freigegeben – wir bitten um Verständnis
  • 11.
    © 2014 vertraulich| Folie 11TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 11 Alternative Vorgehensweisen und Architekturen Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM- Strukturen
  • 12.
    © 2014 vertraulich| Folie 12TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 12 Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM- Strukturen Potentiale Aufwand 10 – 20 % der redaktionellen Aufwände fließen in die Aufbereitung von Zeichnungen und 3D-Modelle Aufwand 30 % der Aufwände fließen in die Recherche der Änderungen Nutzen Passgenaue Informationen für die Nutzer
  • 13.
    © 2014 vertraulich| Folie 13TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 13 PDM-Inhalte Aufgabe Herausforderung 2D-Zeichnungen erstellen und pflegen basierend auf 3D-Modellen aus der Konstruktion Welche Tools können genutzt werden? Was sind „bewährte“ Methoden? Wie kann ich die Aufbereitung bei jeder Änderung aufwandsarm pflegen? 3D-Animation basierend auf 3D-Modellen aus der Konstruktion Welche Tools können genutzt werden? Was sind „bewährte“ Methoden? Wie kann ich die Aufbereitung bei jeder Änderung aufwandsarm pflegen? Technische Daten / Metadaten in der Dokumentation verwenden Ich kann die Daten nicht 1:1 nutzen. Macht das trotzdem Sinn? Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 14.
    © 2014 vertraulich| Folie 14TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 14 Aufgabe Herausforderung Eindeutiger „Trigger“, um dokumentationsrelevante Auswirkungen von konstruktiven Änderungen zu bewerten Wie vermeide ich unnötige „Prüfungen“? Wie integriere ich die beiden Prozesse „Dokumentation“ und „PDM“ synchronisiert und zielgerichtet? Eindeutiges Wissen, was sich geändert hat, als Basis für die daraus resultierenden Änderungen in der Dokumentation Wie erhalte ich proaktiv die relevanten Informationen, was sich geändert hat? Integration der Dokumentation in den PDM- Freigabeprozess Wie stelle ich einfach sicher, dass ich alle notwendige Information fachlich richtig umgesetzt haben? PDM-Prozess Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 15.
    © 2014 vertraulich| Folie 15TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 15 PDM-Struktur Aufgabe Herausforderung Dokumentation so erstellen, dass die Dokumentation der Konfiguration im PDM folgt Welche Ansätze kann ich wählen, um eine möglichst passgenaue Dokumentation für meine Kunden zu erstellen? Wie stelle ich sicher, dass „nicht-dokumentationsrelevante“ Änderungen nicht zu ständigen Anpassungen in der Dokumentation führen? Dokumentation so erstellen, dass die verschiedenen Bedarfe im Lebenszyklus daraus passgenau bedient werden können:  Betriebsanleitung  Serviceanleitung  Wartungsanleitungen und -protokolle  Wartungspläne  Etc. Wie muss ich arbeiten, damit diese unterschiedlichen Bedarfe erfüllt werden können? Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 16.
    © 2014 vertraulich| Folie 16TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 16 Entscheidungshilfen  Welche Lösungsansätze gibt es?  Welche haben sich in Projekten bewährt?
  • 17.
    © 2014 vertraulich| Folie 17TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 17 Inhalte direkt an PDM-Baugruppen hängen Wo: Direkte Ablage im PDF oder Metadatum im Redaktionsumfeld Was: Modul oder Dokument Vorteil: schnelle und einfache Zuordnung Nachteil: nicht-dokumentationsrelevante Änderungen führen zu Aufwand in der Redaktion (Stichwort: Lieferantenwechsel) Generische Struktur und Zuordnung über Mapping Wo: Metadatum im Redaktionsumfeld Was: Modul oder Dokument Vorteil: stabile Zuordnung und Wiederverwendung über unterschiedliche Gerätefamilien Nachteil: Pflege von Mappingdaten Lösungsansätze – Zuordnung PDM Dokumentation
  • 18.
    © 2014 vertraulich| Folie 18TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 18 Inhalte direkt an „PDM“-Baugruppen hängen System: xyz Mat-Nr.: 739124 BG: Patiententisch OR 1 Mat-Nr.: 12345 BG: … Mat.-Nr.: …. BG: Grundfläche Mat-Nr.: 45678 BG: Kopf Justage Mat-Nr.: 565656 BG: Patiententisch Standard Mat-Nr.: 12346
  • 19.
    © 2014 vertraulich| Folie 19TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 19 Generische Struktur und Zuordnung über Mapping System: xyz Mat-Nr.: 739124 BG: Patiententisch Horizontale Justage möglich BG: … Mat.-Nr.: …. BG: Grundfläche BG: Kopf Justage BG: Patiententisch Standard
  • 20.
    © 2014 vertraulich| Folie 20TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 20 Beispiele aus der Praxis
  • 21.
    © 2014 vertraulich| Folie 21TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 21 Beispiel – Optimales Setup 3D-Modell → 2D-Views Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 22.
    © 2014 vertraulich| Folie 22TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 22 Beispiel – Optimales Setup 3D-Modell → 2D-Views: Beispiel Quelle: PTC
  • 23.
    © 2014 vertraulich| Folie 23TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 23  „Schritt für Schritt“-Anleitungen basierend auf 3D-Modell  Beispiel Umsetzung: Cortona 3D, SAP Visual Enterprise Beispiel – Optimales Setup 3D-Modell → „Schritt für Schritt“-Anleitungen Quelle: SAP Visual Enterprise
  • 24.
    © 2014 vertraulich| Folie 24TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 24 Eindeutiger „Trigger“ um dokumentations- relevante Auswirkungen zu bewerten  Integration der Dokumentation im Änderungsprozess der Konstruktion  Dokumentationsrelevanz bewerten  Jeder Change mit optionaler Bewertung „potentielle Auswirkung auf die Dokumentation“ oder  alle Inhalte der Dokumentation an die Baugruppe(n) hängen für die diese relevant sind  Finale Bewertung durch den verantwortlichen Redakteur Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 25.
    © 2014 vertraulich| Folie 25TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 25 Eindeutiges Wissen, was sich geändert hat  PDM-Systeme können einfach und schnell die Änderungen zwischen zwei Revisionen darstellen.  Die im PDM-System verwalteten Inhalte (Spezifikationen, Strukturen), die seit der letzten Revision geändert wurden, sind schnell und einfach auswertbar.  Die betroffenen Inhalte sind über „Mappings“ oder direkte Zuordnung einfach zu erkennen. Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 26.
    © 2014 vertraulich| Folie 26TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 26 Dokumentation folgt der Konfiguration im PDM Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 27.
    © 2014 vertraulich| Folie 27TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 27 Dokumentation folgt der Konfiguration im PDM Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 28.
    © 2014 vertraulich| Folie 28TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 28 Potentiale bewerten Priorisierte Umsetzung Entscheidungshilfen und erste Schritte für die Technische Redaktion
  • 29.
    © 2014 vertraulich| Folie 29TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 29 Potentiale bewerten Aufgabe Fragen als Basis der Bewertung 2D-Zeichnungen erstellen und pflegen basierend auf 3D-Modellen aus der Konstruktion Wie häufig muss ich Zeichnungen erstellen und anpassen, die das zu beschreibende Gerät darstellen? Durchschnittlicher Aufwand für diese Tätigkeit? 3D-Animation basierend auf 3D-Modellen aus der Konstruktion Wie groß ist der Anteil des Themas „Ein- bzw. Ausbau von Teilen“? Gibt es immer wieder Probleme, diese Aufgabe fehlerfrei auszuführen? Technische Daten / Metadaten in der Dokumentation verwenden Sind mehr als 10 % meiner Inhalte, bezogen auf technischen Daten, aus dem PDM? Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 30.
    © 2014 vertraulich| Folie 30TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 30 Potentiale bewerten Aufgabe Fragen als Basis der Bewertung Eindeutiger „Trigger“, um dokumentationsrelevante Auswirkungen von konstruktiven Änderungen zu bewerten Gibt es häufig Stress und Aufwand, um kurzfristig Änderungen in der Dokumentation nachzuziehen? Eindeutiges Wissen, was sich geändert hat, als Basis für die daraus resultierenden Änderungen in der Dokumentation Wie häufig muss ich Änderungen in der Konstruktion erfragen? Wie viel Aufwand wird in die Recherche der Änderungen investiert? Integration der Dokumentation in den PDM-Freigabeprozess Gibt es häufig Beschwerden aus der Entwicklung bezogen auf kurzfristige und aufwändige fachliche Prüfungen? Wie viel Aufwand muss die Entwicklung in die fachliche Prüfung investieren? Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 31.
    © 2014 vertraulich| Folie 31TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 31 Potentiale bewerten Aufgabe Fragen als Basis der Bewertung Dokumentation so erstellen, dass die Dokumentation der Konfiguration im PDM folgt Wie viel unnötige Information liefere ich meinen Anwendern heute? Sind interne Abteilungen / Kostenstellen betroffen? Sind Probleme und Risiken bekannt, die durch die nicht für alle Konfigurationen geltenden Inhalte verursacht werden? Dokumentation so erstellen, dass die verschiedenen Bedarfe im Lebenszyklus daraus passgenau bedient werden können:  Betriebsanleitung  Serviceanleitung  Wartungsanleitungen und –protokolle  Wartungspläne  Etc. Anzahl von (Service-)Fällen, in denen einfacher zu findende Information den Prozess beschleunigt hätten? Eingesparter Aufwand in der Recherche der relevanten Inhalte? Dokumentation nutzt vorhandene PDM-Inhalte Dokumentation nutzt vorhandenen PDM-Prozess Dokumentation basierend auf PDM-Strukturen
  • 32.
    © 2014 vertraulich| Folie 32TANNER AG © 2018 vertraulich | Folie 32Von-Behring-Straße 8A ▪ D-88131 Lindau tomislav.matievic@tanner.de alexander.witzigmann@tanner.de Vielen Dank für Ihr Interesse!