Digital Divide

Fabian Hameister, Antonia Krotki, Birgit Lippert,
           Friederike Ostermeyer
Einführung
Gliederung – Digital Divide
   Definition - Geschichte
   Gesellschaft im Wandel
   Weltweit/Deutschland
   Gründe
    • Bildung
    • Gender
   Nutzungskompetenz
   Level
   Initiativen gegen DD
   Quellen
Definition
   Digital Divide – Digitale Spaltung –
    Digitale Kluft
    • Spaltung zwischen Personen mit und
      ohne Zugang zu digitalen Informations-
      und Kommunikationsmedien

    • Global: IL vs. EL
    • Social: Information poor vs. Information
      rich, Haves vs. Have-nots
Geschichte I
   Wissenkluftshypothese (1970) Phillip
    Tichenor, George Donohue und Clarice
    Olien von der Minnesota-University
   „ Wenn der Informationsfluß von den
    Massenmedien in ein Sozialsystem wächst,
    tendieren die Bevölkerungssegmente mit
    höherem sozioökonomischen Status
    und/oder höherer formaler Bildung zu
    einer rascheren Aneignung dieser
    Informationen als die status- und
    bildungs- niedrigeren Segmente so daß die
    Wissenskluft zwischen diesen Segmenten
    tendenziell zu stark abnimmt“
Geschichte II
 Prägung des Begriffs unklar
 Populär in 2ten Hälfte 90er, USA

 1995 National Telecommunications

  and Information Administration
  (NTIA): Bundesweite Erhebung über
  die Verbreitung von
  Telekommunikationsdiensten in der
  Bevölkerung
Geschichte III
 Gleichzeitige Ausbreitung Online-
  Medien
  Bedeutung in Studie nahm zu

  Falling through the Net II. New

  Data on the Digital Divide (1998)
Gesellschaft im Wandel
 Agrargesellschaft
 Industriegesellschaft

 Dienstleistungsgesellschaft

 Informationsgesellschaft
Digital Divide weltweit
 Industrieländer besser ans Netz
  gebunden als Entwicklungsländer
 Ländern fehlt es an ökonomischen

  und kulturellen Kapital
  (=Bildungskapital)
 Kulturelle Ungleichheit bezüglich dem

  Inhalt des WWW
 Sprache

 Armut
Digital Divide weltweit
 Infrastruktur
 Religion

 Krankheiten

 Analphabetismus

 Zensur

 Beispiele: Simbabwe und Larry King
Digital Divide in Deutschland
   Städte: Breitbandinternetzugang, auf dem
    Land oft nicht
   OECD-Durchschnitt: 39% der Schüler
    lernen in der Schule Computerkenntnisse
   In Deutschland nur die Hälfte
   20% der 15-jährigen haben Defizite im
    Umgang mit neuen Medien
   Verschiedene Angaben über Nutzerzahlen
   Auch Politiker & Vorstandschefs haben
    keine Ahnung
Gründe für den Digital Divide
   Eigener Bildungsstand
   Bildungsniveau der Herkunftsfamilie
   Gender
   Alter
   Regionaler Aspekt
   Nutzungskompetenz
   Einkommen
   Ethnische Zugehörigkeit
   psychologischer Aspekt
   Analphabetismus
   Behinderung
Bildung I
 Bildungshintergrund spielt
  entscheidende Rolle bei der Nutzung
  und bei den Vorbedingungen
 Formal höheres Bildungsniveau &

  formal niedriges/mittleres
  Bildungsniveau
 Eigenproduktionen wie Homepage

 „Social Support“ im sozialen Umfeld
Bildung II
 Variabilität der Nutzungsweisen,
  Aneignung neuer Online-Bereiche
 Reflektierte Nutzung (Voice Divide)

 Informationsbereiche

 Nutzung des Chats (als Einstieg)

 Usability/Design
Gender I
 Ungleichheit des Zugangs zur
  Technologie
 Mehr Männer als Frauen besitzen PC

 Männer: früherer Erstkontakt

 Inhalte des Netzes von männlichen

  Interessen dominiert
 Voreingenommenheit bei der

  Software-Programmierung
  (NutzerInnenbilder)
Gender II
   Nutzungsverhalten:
    Männer – Computerspiele, Surfen,
    Interesse an Hardware, Freizeitmedium,
    Investitionen in Zubehör, Wunsch nach
    EDV-Beruf, Lesen und Unterhaltung über
    PC
    Frauen – sorgfältige Auswahl beim Erwerb
    von Kompetenzen, gezielte
    Informationssuche, systematische
    Vermittlung von Kompetenzen erwünscht,
    kritisch-nüchterne Haltung (PC als
    „Werkzeug“), PC kein Freizeitobjekt
Literacy Aspekte

   Das Internet bzw. die Neuen Technologien
    zu bedienen erfordert mehr als
    Grundlegendes technisches Wissen
   Es braucht sowohl Technische
    Computerspezifische
    Fähigkeiten/Grundlagen, als auch soziale
    und Kognitive Skills
   Die Fähigkeit Informationen ausfindig zu
    machen gehört zu den
    Schlüsselqualifikationen
Literacy Aspekte
   Das Abschätzen von Informationsrelevanz,
    Wahrheitsgehalt und Aktualität von
    Informationen ist eine Notwendigkeit
   Die Notwendigkeit von Informationen
    muss im richtigen Augenblcik erkannt
    werden, und dann die richtige Information
    ausfindig gemacht werden Grundlage
    von Informationstechnologie
   Literacy ist in industrialisierten Ländern
    der Hauptgrund für den DD
Technische Aspekte

• Richtet sich nach Grad der Spaltung
• 1. Überwindung der Ursachen
  Überwindung des DD
• Technik kann:
   Nicht vorhanden sein
   Nicht bedienbar sein

   Nicht Nutzbar sein

   Nicht Kompatibel sein

   Veraltet sein (Modem vs. Große Seiten)
Level des Digital Divide
• 3 Level

• Verschiedene Verbreitungsebenen

• Nicht überall wo DD anzutreffen sid
  auch alle 3
Level des Digital Divide
   First Level Digital Divide:
    • „Globale Lücke“
    • DD besteht in Grundversorgung
    • Fehlender Zugriff auf Infrastruktur der
      Informationssysteme
    • D.h.:
           Anschluss an Mediensystem
           Versorgung mit Kommunikationstechnologien
            (Handy, Computer, Internet usw.)
           Versorgung mit dazugehörige Software und
            Versorgungseinrichtungen (Funkanlagen, Server,
            Verteiler usw.)
Level des Digital Divide
 Fehlen dieser Grundlagen Digital
  Divide (First Level)
 First Level DD ist Rein Technisch

 Ursachen sind meist Armut und

  Elend Muss zuerst gelöst werden
 Dannach  Überwindung des DD

 Für Überwindung 

  Mobilkommunikation als Grundlage
Level des Digital Divide
   Second Level Digital Divide:
    • Literacy Ebene Global und Regional
    • Nutzung neuer Medien verlangt nach gewissen
      Fähigkeiten
    • entwickeln sich über die Zeit Selbst
    • können auch erlernt werdenÜbung
    • technisches Wissen über Browser und Provider
      & formelles Wissen wie Existenz und richtiger
      Einsatz von Suchmaschinen nötig
    • Struktur des Internets muss erlernt werden
Level des Digital Divide
   Third Level Digital Divide:
    • Wiederum Technische Ebene regional
    • Wird Durch Qualität der technischen &
      persönlichen Voraussetzung bestimmt
    • Divide entsteht bei unterschiedlicher
      Funktionalität der Technologie
    • z.B.: Breitbandinternet in den Städten vs.
      Modem auf dem Land
    Qualitative UnterschiedeUnterschide in
      Nutzung der Technologien(z.B.Videostreaming)
Initiativen gegen Digital Divide
    Der 100 Dollar Laptop
• Ziel: leistungsfähiger Laptop für
  100 US-Dollar
• Forschungsprojekt des MIT
• Nonprofit Projekt
• „One laptop per child“
Konfiguration

• Amd-Prozessor
• 500 MHz
• 256 MB RAM
• 500 MB Flashspeicher statt Festplatte
• Vier USB-Anschlüsse
• WLAN
• Kamera mit 640X480 Pixel
• Durch Dynamo betrieben zum Aufladen
  des Akkus
• 1 Min Kurbeln = 10-30 Min Strom
• Schwarz-weiß-Modus
• Betriebsystem basiert auf Linux
• Wenig Speicherplatz
• Geplante Produktion: 100-200 Mio
Aktuelles


• Produktion hat Ende Oktober
  begonnen
• Produktionskosten sind 150 Dollar
WSIS- Weltgipfel zur
Informationsgesellschaft
• Von der UNO gesponsorter Weltgipfel
• Erster Teil 2003 in Genf
• Zweiter Teil 2005 in Tunis
• Wege aus der digitalen Spaltung war mit
  Hauptthema
• USA soll nicht mehr alleine über
  Aufsicht des Internets verfügen
• Internationale Belange sollen
  Berücksichtigt werden
• Nächstes Jahr: Einrichtung eines
  Internet Governance Forums
Brigdging the Digital Divide
        Ein Schulprojekt
• Projekt zum vergangen WSIS in
  Österreich
• Ziel: Schülern Bewusstsein über das
  Problem verschaffen
• Schulen aller Bundesländer hatten ein
  Jahr Zeit an verschiedenen Themen zu
  arbeiten
   Ergebnisse wurden in
    • Schulen
    • Regionalen Rahmen
    • In Tunis
    Präsentiert
• Vier Arbeiten wurden ausgezeichnet
• Gewinner durften am WSIS Teilnehmen
• Ergebnisse auf www.wsis.schule.at
Quellen
 Pippa Norris(2000): Digital divide.
  Civic engagement, information
  poverty, and the Internet worldwide.
  1. publ. Cambridge: Cambridge Univ.
  Press 2001.
 Krings, B.-J.; Riehm,
  U(2006):Internet für alle?
  www.itas.fzk.de
 Kutscher, Otto e.a.: Soziale
  Ungleichheit im virtuellen Raum: Wie
  nutzen Jugendliche das Internet?
Quellen
 www.laptop.org
 http://derstandard.at

 http://de.theinquirer.net

 http://de.wikipedia.org

 www.uni-bielefeld.de

 www.focus.de

 www.8ung.at

 www.youtube.com

 http://news.bbc.co.uk

Digital Divide

  • 1.
    Digital Divide Fabian Hameister,Antonia Krotki, Birgit Lippert, Friederike Ostermeyer
  • 2.
  • 3.
    Gliederung – DigitalDivide  Definition - Geschichte  Gesellschaft im Wandel  Weltweit/Deutschland  Gründe • Bildung • Gender  Nutzungskompetenz  Level  Initiativen gegen DD  Quellen
  • 4.
    Definition  Digital Divide – Digitale Spaltung – Digitale Kluft • Spaltung zwischen Personen mit und ohne Zugang zu digitalen Informations- und Kommunikationsmedien • Global: IL vs. EL • Social: Information poor vs. Information rich, Haves vs. Have-nots
  • 5.
    Geschichte I  Wissenkluftshypothese (1970) Phillip Tichenor, George Donohue und Clarice Olien von der Minnesota-University  „ Wenn der Informationsfluß von den Massenmedien in ein Sozialsystem wächst, tendieren die Bevölkerungssegmente mit höherem sozioökonomischen Status und/oder höherer formaler Bildung zu einer rascheren Aneignung dieser Informationen als die status- und bildungs- niedrigeren Segmente so daß die Wissenskluft zwischen diesen Segmenten tendenziell zu stark abnimmt“
  • 6.
    Geschichte II  Prägungdes Begriffs unklar  Populär in 2ten Hälfte 90er, USA  1995 National Telecommunications and Information Administration (NTIA): Bundesweite Erhebung über die Verbreitung von Telekommunikationsdiensten in der Bevölkerung
  • 7.
    Geschichte III  GleichzeitigeAusbreitung Online- Medien   Bedeutung in Studie nahm zu   Falling through the Net II. New Data on the Digital Divide (1998)
  • 8.
    Gesellschaft im Wandel Agrargesellschaft  Industriegesellschaft  Dienstleistungsgesellschaft  Informationsgesellschaft
  • 9.
    Digital Divide weltweit Industrieländer besser ans Netz gebunden als Entwicklungsländer  Ländern fehlt es an ökonomischen und kulturellen Kapital (=Bildungskapital)  Kulturelle Ungleichheit bezüglich dem Inhalt des WWW  Sprache  Armut
  • 10.
    Digital Divide weltweit Infrastruktur  Religion  Krankheiten  Analphabetismus  Zensur  Beispiele: Simbabwe und Larry King
  • 12.
    Digital Divide inDeutschland  Städte: Breitbandinternetzugang, auf dem Land oft nicht  OECD-Durchschnitt: 39% der Schüler lernen in der Schule Computerkenntnisse  In Deutschland nur die Hälfte  20% der 15-jährigen haben Defizite im Umgang mit neuen Medien  Verschiedene Angaben über Nutzerzahlen  Auch Politiker & Vorstandschefs haben keine Ahnung
  • 13.
    Gründe für denDigital Divide  Eigener Bildungsstand  Bildungsniveau der Herkunftsfamilie  Gender  Alter  Regionaler Aspekt  Nutzungskompetenz  Einkommen  Ethnische Zugehörigkeit  psychologischer Aspekt  Analphabetismus  Behinderung
  • 14.
    Bildung I  Bildungshintergrundspielt entscheidende Rolle bei der Nutzung und bei den Vorbedingungen  Formal höheres Bildungsniveau & formal niedriges/mittleres Bildungsniveau  Eigenproduktionen wie Homepage  „Social Support“ im sozialen Umfeld
  • 15.
    Bildung II  Variabilitätder Nutzungsweisen, Aneignung neuer Online-Bereiche  Reflektierte Nutzung (Voice Divide)  Informationsbereiche  Nutzung des Chats (als Einstieg)  Usability/Design
  • 16.
    Gender I  Ungleichheitdes Zugangs zur Technologie  Mehr Männer als Frauen besitzen PC  Männer: früherer Erstkontakt  Inhalte des Netzes von männlichen Interessen dominiert  Voreingenommenheit bei der Software-Programmierung (NutzerInnenbilder)
  • 17.
    Gender II  Nutzungsverhalten: Männer – Computerspiele, Surfen, Interesse an Hardware, Freizeitmedium, Investitionen in Zubehör, Wunsch nach EDV-Beruf, Lesen und Unterhaltung über PC Frauen – sorgfältige Auswahl beim Erwerb von Kompetenzen, gezielte Informationssuche, systematische Vermittlung von Kompetenzen erwünscht, kritisch-nüchterne Haltung (PC als „Werkzeug“), PC kein Freizeitobjekt
  • 18.
    Literacy Aspekte  Das Internet bzw. die Neuen Technologien zu bedienen erfordert mehr als Grundlegendes technisches Wissen  Es braucht sowohl Technische Computerspezifische Fähigkeiten/Grundlagen, als auch soziale und Kognitive Skills  Die Fähigkeit Informationen ausfindig zu machen gehört zu den Schlüsselqualifikationen
  • 19.
    Literacy Aspekte  Das Abschätzen von Informationsrelevanz, Wahrheitsgehalt und Aktualität von Informationen ist eine Notwendigkeit  Die Notwendigkeit von Informationen muss im richtigen Augenblcik erkannt werden, und dann die richtige Information ausfindig gemacht werden Grundlage von Informationstechnologie  Literacy ist in industrialisierten Ländern der Hauptgrund für den DD
  • 20.
    Technische Aspekte • Richtetsich nach Grad der Spaltung • 1. Überwindung der Ursachen Überwindung des DD • Technik kann:  Nicht vorhanden sein  Nicht bedienbar sein  Nicht Nutzbar sein  Nicht Kompatibel sein  Veraltet sein (Modem vs. Große Seiten)
  • 21.
    Level des DigitalDivide • 3 Level • Verschiedene Verbreitungsebenen • Nicht überall wo DD anzutreffen sid auch alle 3
  • 22.
    Level des DigitalDivide  First Level Digital Divide: • „Globale Lücke“ • DD besteht in Grundversorgung • Fehlender Zugriff auf Infrastruktur der Informationssysteme • D.h.:  Anschluss an Mediensystem  Versorgung mit Kommunikationstechnologien (Handy, Computer, Internet usw.)  Versorgung mit dazugehörige Software und Versorgungseinrichtungen (Funkanlagen, Server, Verteiler usw.)
  • 23.
    Level des DigitalDivide  Fehlen dieser Grundlagen Digital Divide (First Level)  First Level DD ist Rein Technisch  Ursachen sind meist Armut und Elend Muss zuerst gelöst werden  Dannach  Überwindung des DD  Für Überwindung  Mobilkommunikation als Grundlage
  • 24.
    Level des DigitalDivide  Second Level Digital Divide: • Literacy Ebene Global und Regional • Nutzung neuer Medien verlangt nach gewissen Fähigkeiten • entwickeln sich über die Zeit Selbst • können auch erlernt werdenÜbung • technisches Wissen über Browser und Provider & formelles Wissen wie Existenz und richtiger Einsatz von Suchmaschinen nötig • Struktur des Internets muss erlernt werden
  • 25.
    Level des DigitalDivide  Third Level Digital Divide: • Wiederum Technische Ebene regional • Wird Durch Qualität der technischen & persönlichen Voraussetzung bestimmt • Divide entsteht bei unterschiedlicher Funktionalität der Technologie • z.B.: Breitbandinternet in den Städten vs. Modem auf dem Land Qualitative UnterschiedeUnterschide in Nutzung der Technologien(z.B.Videostreaming)
  • 26.
    Initiativen gegen DigitalDivide Der 100 Dollar Laptop
  • 27.
    • Ziel: leistungsfähigerLaptop für 100 US-Dollar • Forschungsprojekt des MIT • Nonprofit Projekt • „One laptop per child“
  • 28.
    Konfiguration • Amd-Prozessor • 500MHz • 256 MB RAM • 500 MB Flashspeicher statt Festplatte • Vier USB-Anschlüsse • WLAN • Kamera mit 640X480 Pixel
  • 29.
    • Durch Dynamobetrieben zum Aufladen des Akkus • 1 Min Kurbeln = 10-30 Min Strom • Schwarz-weiß-Modus • Betriebsystem basiert auf Linux • Wenig Speicherplatz • Geplante Produktion: 100-200 Mio
  • 30.
    Aktuelles • Produktion hatEnde Oktober begonnen • Produktionskosten sind 150 Dollar
  • 31.
  • 32.
    • Von derUNO gesponsorter Weltgipfel • Erster Teil 2003 in Genf • Zweiter Teil 2005 in Tunis • Wege aus der digitalen Spaltung war mit Hauptthema
  • 33.
    • USA sollnicht mehr alleine über Aufsicht des Internets verfügen • Internationale Belange sollen Berücksichtigt werden • Nächstes Jahr: Einrichtung eines Internet Governance Forums
  • 34.
    Brigdging the DigitalDivide Ein Schulprojekt
  • 35.
    • Projekt zumvergangen WSIS in Österreich • Ziel: Schülern Bewusstsein über das Problem verschaffen • Schulen aller Bundesländer hatten ein Jahr Zeit an verschiedenen Themen zu arbeiten
  • 36.
    Ergebnisse wurden in • Schulen • Regionalen Rahmen • In Tunis Präsentiert
  • 37.
    • Vier Arbeitenwurden ausgezeichnet • Gewinner durften am WSIS Teilnehmen • Ergebnisse auf www.wsis.schule.at
  • 39.
    Quellen  Pippa Norris(2000):Digital divide. Civic engagement, information poverty, and the Internet worldwide. 1. publ. Cambridge: Cambridge Univ. Press 2001.  Krings, B.-J.; Riehm, U(2006):Internet für alle? www.itas.fzk.de  Kutscher, Otto e.a.: Soziale Ungleichheit im virtuellen Raum: Wie nutzen Jugendliche das Internet?
  • 40.
    Quellen  www.laptop.org  http://derstandard.at http://de.theinquirer.net  http://de.wikipedia.org  www.uni-bielefeld.de  www.focus.de  www.8ung.at  www.youtube.com  http://news.bbc.co.uk