1 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
CONTENT MARKETING
Michael Bader
Markenstratege und Konzepter
2 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
WAS IST CONTENT MARKETING?
Quelle: Bader / Wikipedia
Content Marketing ist eine einfache Methode, um Kunden über wertvolle Inhalte
anstatt über klassische Werbeaussagen anzusprechen.
Dabei geht es um Inhalte (Content), die für die Zielgruppe relevant und wertvoll
erscheinen und diese aktivieren sollen (Call-to-action, Interaktion)
Kombiniert mit den Möglichkeiten und Prinzipien der neuen Medien und Kanäle
kann Content Marketing zu einem äusserst effizienten Marketing-Werkzeug werden.
	
CONTENT MARKETING IST EINE MARKETING-TECHNIK, DIE MIT INFORMIERENDEN, BERATENDEN UND UNTERHALTENDEN INHALTEN DIE ZIELGRUPPE
ANSPRECHEN SOLL, UM SIE VOM EIGENEN UNTERNEHMEN UND SEINEM LEISTUNGSANGEBOT ODER EINER EIGENEN MARKE ZU ÜBERZEUGEN UND SIE ALS
KUNDEN ZU GEWINNEN ODER ZU HALTEN. (WIKIPEDIA)
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WIE FUNKTIONIERT CONTENT MARKETING?
Ziele festlegen
Zielgruppe(n) bestimmen
Kundenbedürfnisse klären
Contentstrategie erarbeiten
Quelle /Grafiken: Bader
Content kreieren
Massnahmen planen
Content verbreiten
4 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
ZIELE DEFINIEREN… z. B.
+ mehr Aufmerksamkeit (Brand Awareness)
+ höhere Linkpopularität (Leads generieren)
+ besseres Suchmaschinenranking (Traffic durch Relevanz)
+ gute Reputation (Kunden gewinnen, Kunden binden)
Quelle / Grafiken: Bader
5 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
ZIELGRUPPE(N) BESTIMMEN*
Wer genau sind Ihre (End)kunden?
Wo treffen Sie Ihre Kunden?
Wer entscheidet, ob Ihre Produkte oder Dienstleistungen gekauft werden?
Wer ist involviert in die Entscheidungsprozesse?
Wer bezahlt Ihre Rechnung? Wer muss dafür gerade stehen?
Wer ist definitiver Nutznieser?
Wie sind die verschiedenen Blickwinkel des Kunden?
*	in Ergänzung zur klassischen Bestimmung der Zielgruppen nach Alter, Geschlecht, Herkunft, Ausbildung, Beruf,
	 Einkommen, Beziehungsstatus, Gewohnheiten, Musikstil, Hobbies, etc.
	
	 Hilfe bieten hier u. a. Social Media Profile, Google Analytics, Google Suggest, Facebook-Insights,
	 In grösseren Unternehmen bekommt man wertvolle Informationen vom hauseigenen Kundendienst
	 oder den Kundenberatern, dem Aussendienst, etc.
Quelle: Bader
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BEDÜRFNISSE KLÄREN
Wie ticken Ihre Kunden?
Welche Werte vertreten Ihre Kunden?
Welche Fragen beschäftigen Ihre Kunden?
Was wollen Ihre Kunden erleben?
Welche Themen sind für Ihre Kunden besonders wichtig?
Was wollen Ihre Kunden wirklich?
Welche Sorgen haben Ihre Kunden?
Wie sehen die Prioritäten meiner Kunden aus?
Was hält meinen Kunden Nachts wach?
Quelle: Bader/Levitt
EIN HERSTELLER VON BOHRERN FÜR BOHRMASCHINEN MAG DER MEINUNG SEIN, DER KUNDE BRAUCHE EINEN BOHRER. WAS DER KUNDE JEDOCH WIRKLICH
HABEN WILL, IST EIN LOCH IN DER WAND. (THEODORE LEVITT)
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7 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.chQuelle: Bader, ergänzt mit Anregungen von Jochen May
CONTENTSTRATEGIE ERARBEITEN
Grundfragen:
Wie kann ich das Leben meines Kunden leichter machen?
Was will mein Kunde lernen? Welche Themen wichtig?
Welche Erlebnisse kann ich schaffen?
Kunden bei Ihren Bedürfnissen abholen
Pull vs. Push
Auf Informationswünsche der Zielgruppe eingehen
Hilfestellungen oder Problemlösungen anbieten
An die Vernetzung denken
Quellen immer angeben und verlinken
Mehrwert bieten (Tipps, Downloads, Lösungen anbieten…)
Darf unterhalten und zum Teilen anregen
Authentisch bleiben
Erlebnisse schaffen
sich inspirieren lassen (Google suggest)
8 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
CONTENT (I)
Medium:
Texte, Bilder, Videos, Screencasts, Podcasts, Grafiken, Animationen …
Form:
Artikel zu Fachthemen, Posts in Foren, Blogposts, E-Books, Anleitungen,
Experten-Interviews, Vorträge, Webinare, How-to-Videos, Studien,
Checklisten, Tutorials, Pressezitate, Kommentare, Branchen-News,
Live-Chat mit Kundendienst, Umfragen, Porträts, Dokumentation,
Reportagen, Testimonials, Fototagebücher,Gewinnspiele, Wettbewerbe,
FAQs, Empfehlungen, Erfahrungsberichte, Downloads, Infoboxen, Head-
lines, Teaser, Tabellen, verlinkte Artikel, Widgets, Landing-Pages, Rat-
geberseiten oder Lexika.…
Quelle: t3n.de/Jochen Mai/Bader
9 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
CONTENT (II)
Quelle: smartinsights.com
10 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
CONTENT (III)
Quelle: https://econsultancy.com/blog/64539-introducing-the-periodic-table-of-content-marketing
11 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
Festlegen der Erscheinungstermine und -frequenz
Themenrecherche optimieren (IFTTT, buzzsumo,…)
Co-Autoren suchen
Jahres-Ereignisse und Besonderheiten in der Welt des Kunden berücksichtigen
Erscheinungstermine unbedingt einhalten.
1 bis 3 Artikel/Woche (je nach Grösse des Unternehmens).
Auf «Vorrat» schreiben
Publikationszeiten: Vormittags vor 9, kurz vor Mittag oder gegen 18:00 h
Mit Reaktionen und Interaktionen rechnen
Antwort-Strategie zurechtlegen
An das Monitoring denken (z.B. google-alerts)
CONTENT-MARKETINGPLAN
Quelle: Bader mit Anregungen von Jochen Mai
12 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
Social Media Kanäle festlegen
Netzwerk aktivieren
Forenbeiträge (z.B. XING), Fragen stellen
Statusmeldung nutzen
Twittern (Hootsuite, )
Multiplikatoren identifizieren und kontaktieren (Social Hubs, Expert Hubs)
Gastbeiträge schreiben
Andere Blogs kommentieren, Co-Autoren engagieren
CONTENTVERBREITEN
Quelle: Bader
GUTE KOMMUNIKATION ENSTEHT DURCH GUTE FRAGEN, NICHT DURCH KLUGE ANTWORTEN. (BADER)
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13 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
Kontakte 2. Grades
NETZWERK UND CONTENT MARKETING
Direktkontakt
(1. Grad)
Grafik: Bader
14 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
http://www.bizbrain.org/coffee/
Spannende Webseite rund um den Kaffee
http://dermutanderer.de/
Foodblog
http://magazin.volkswagen.de/
Lifestyle-Blog
http://www.electronicbeats.net/en/
Music-Blog der Deutschen Telekom
https://www.youtube.com/user/item24de
Hersteller von Aluminiumprofilen und Systembaukästen item24.de
http://anthelios.laroche-posay.ca/en
über den Sonnenschutzfaktor
http://buzzsumo.com/
meistgeteilte Beiträge der entsprechenden Branchen
https://www.youtube.com/user/answers
Geschichten über Menschen, die Siemens-Technologien benutzen
LINKS ZUR INSPIRATION
Sammlung: Bader
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15 | Content Marketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch
Bader Kommunikation
Menschen, Marken, Marketing
Tel +41 (0) 76 398 42 28
Im Lee 5
CH-4144 Arlesheim
MWST-Nr. CHE-114.154.319
Zefix CH-241.1.007.413-2

Content Marketing

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    2 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch WAS IST CONTENT MARKETING? Quelle: Bader / Wikipedia Content Marketing ist eine einfache Methode, um Kunden über wertvolle Inhalte anstatt über klassische Werbeaussagen anzusprechen. Dabei geht es um Inhalte (Content), die für die Zielgruppe relevant und wertvoll erscheinen und diese aktivieren sollen (Call-to-action, Interaktion) Kombiniert mit den Möglichkeiten und Prinzipien der neuen Medien und Kanäle kann Content Marketing zu einem äusserst effizienten Marketing-Werkzeug werden. CONTENT MARKETING IST EINE MARKETING-TECHNIK, DIE MIT INFORMIERENDEN, BERATENDEN UND UNTERHALTENDEN INHALTEN DIE ZIELGRUPPE ANSPRECHEN SOLL, UM SIE VOM EIGENEN UNTERNEHMEN UND SEINEM LEISTUNGSANGEBOT ODER EINER EIGENEN MARKE ZU ÜBERZEUGEN UND SIE ALS KUNDEN ZU GEWINNEN ODER ZU HALTEN. (WIKIPEDIA) “
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    5 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch ZIELGRUPPE(N) BESTIMMEN* Wer genau sind Ihre (End)kunden? Wo treffen Sie Ihre Kunden? Wer entscheidet, ob Ihre Produkte oder Dienstleistungen gekauft werden? Wer ist involviert in die Entscheidungsprozesse? Wer bezahlt Ihre Rechnung? Wer muss dafür gerade stehen? Wer ist definitiver Nutznieser? Wie sind die verschiedenen Blickwinkel des Kunden? * in Ergänzung zur klassischen Bestimmung der Zielgruppen nach Alter, Geschlecht, Herkunft, Ausbildung, Beruf, Einkommen, Beziehungsstatus, Gewohnheiten, Musikstil, Hobbies, etc. Hilfe bieten hier u. a. Social Media Profile, Google Analytics, Google Suggest, Facebook-Insights, In grösseren Unternehmen bekommt man wertvolle Informationen vom hauseigenen Kundendienst oder den Kundenberatern, dem Aussendienst, etc. Quelle: Bader
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    6 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch BEDÜRFNISSE KLÄREN Wie ticken Ihre Kunden? Welche Werte vertreten Ihre Kunden? Welche Fragen beschäftigen Ihre Kunden? Was wollen Ihre Kunden erleben? Welche Themen sind für Ihre Kunden besonders wichtig? Was wollen Ihre Kunden wirklich? Welche Sorgen haben Ihre Kunden? Wie sehen die Prioritäten meiner Kunden aus? Was hält meinen Kunden Nachts wach? Quelle: Bader/Levitt EIN HERSTELLER VON BOHRERN FÜR BOHRMASCHINEN MAG DER MEINUNG SEIN, DER KUNDE BRAUCHE EINEN BOHRER. WAS DER KUNDE JEDOCH WIRKLICH HABEN WILL, IST EIN LOCH IN DER WAND. (THEODORE LEVITT) “
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    7 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.chQuelle: Bader, ergänzt mit Anregungen von Jochen May CONTENTSTRATEGIE ERARBEITEN Grundfragen: Wie kann ich das Leben meines Kunden leichter machen? Was will mein Kunde lernen? Welche Themen wichtig? Welche Erlebnisse kann ich schaffen? Kunden bei Ihren Bedürfnissen abholen Pull vs. Push Auf Informationswünsche der Zielgruppe eingehen Hilfestellungen oder Problemlösungen anbieten An die Vernetzung denken Quellen immer angeben und verlinken Mehrwert bieten (Tipps, Downloads, Lösungen anbieten…) Darf unterhalten und zum Teilen anregen Authentisch bleiben Erlebnisse schaffen sich inspirieren lassen (Google suggest)
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    8 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch CONTENT (I) Medium: Texte, Bilder, Videos, Screencasts, Podcasts, Grafiken, Animationen … Form: Artikel zu Fachthemen, Posts in Foren, Blogposts, E-Books, Anleitungen, Experten-Interviews, Vorträge, Webinare, How-to-Videos, Studien, Checklisten, Tutorials, Pressezitate, Kommentare, Branchen-News, Live-Chat mit Kundendienst, Umfragen, Porträts, Dokumentation, Reportagen, Testimonials, Fototagebücher,Gewinnspiele, Wettbewerbe, FAQs, Empfehlungen, Erfahrungsberichte, Downloads, Infoboxen, Head- lines, Teaser, Tabellen, verlinkte Artikel, Widgets, Landing-Pages, Rat- geberseiten oder Lexika.… Quelle: t3n.de/Jochen Mai/Bader
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    11 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch Festlegen der Erscheinungstermine und -frequenz Themenrecherche optimieren (IFTTT, buzzsumo,…) Co-Autoren suchen Jahres-Ereignisse und Besonderheiten in der Welt des Kunden berücksichtigen Erscheinungstermine unbedingt einhalten. 1 bis 3 Artikel/Woche (je nach Grösse des Unternehmens). Auf «Vorrat» schreiben Publikationszeiten: Vormittags vor 9, kurz vor Mittag oder gegen 18:00 h Mit Reaktionen und Interaktionen rechnen Antwort-Strategie zurechtlegen An das Monitoring denken (z.B. google-alerts) CONTENT-MARKETINGPLAN Quelle: Bader mit Anregungen von Jochen Mai
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    12 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch Social Media Kanäle festlegen Netzwerk aktivieren Forenbeiträge (z.B. XING), Fragen stellen Statusmeldung nutzen Twittern (Hootsuite, ) Multiplikatoren identifizieren und kontaktieren (Social Hubs, Expert Hubs) Gastbeiträge schreiben Andere Blogs kommentieren, Co-Autoren engagieren CONTENTVERBREITEN Quelle: Bader GUTE KOMMUNIKATION ENSTEHT DURCH GUTE FRAGEN, NICHT DURCH KLUGE ANTWORTEN. (BADER) “
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    13 | ContentMarketing 2014 | Michael Bader | baderkommunikation.ch Kontakte 2. Grades NETZWERK UND CONTENT MARKETING Direktkontakt (1. Grad) Grafik: Bader
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