Das Dokument des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport beschreibt die Notwendigkeit eines freiwilligen, professionellen Heeres in Österreich, um aktuellen Bedrohungen wie internationaler Terrorismus und Klimawandel zu begegnen. Es wird argumentiert, dass die Wehrpflicht überholt ist und ein Profi-Heer mit einer Personalstruktur von 55.000 Mann kosteneffizient und leistungsfähig ist, um sowohl nationale als auch internationale Einsätze, einschließlich Katastrophenhilfe, zu gewährleisten. Die Reformvorschläge beinhalten die Stärkung der Milizkomponente und eine Entlastung der Verwaltung, um den Übergang zu einem modernen Militärsystem zu ermöglichen.