Die EU-Osterweiterung 2004 führte zu institutionellen Änderungen in den EU-Institutionen, wie einer Vergrößerung des EU-Parlaments und der EU-Kommission sowie zur Ausweitung der qualifizierten Mehrheitsabstimmungen im Rat. In der gemeinsamen Agrarpolitik reduzierten sich die Nettosalden der Empfängerstaaten, während die Mittel nur minimal erhöht wurden. Handlungsempfehlungen umfassen eine Verkleinerung der Kommission und des Parlaments sowie eine Anpassung der Agrarsubventionen zur Steigerung des Wettbewerbs.