Das Dokument diskutiert die Rolle von Open Government Data (OGD) und die Informationsfreiheit als Mittel zur Schaffung von mehr Transparenz in Politik und Verwaltung. Es wird kritisiert, dass die derzeitigen Open-Data-Initiativen unvollständig sind und oft auf bestehenden gesetzlichen Regelungen und Kontextwissen basieren müssen, um effektiv zu sein. Abschließend wird gefordert, dass eine proaktive Veröffentlichungspflicht für entscheidungsrelevante Dokumente geschaffen werden sollte, um die Transparenz und Nachvollziehbarkeit politischer Entscheidungen zu verbessern.