Der d21-Digital-Index 2014 misst den Grad der Digitalisierung in Deutschland und zeigt, dass die digitale Gesellschaft insgesamt auf einem stabilen, mittleren Niveau verharrt, mit leichten Anstiegen bei digital souveränen Nutzern. Obwohl die Internetnutzung und Breitbandverfügbarkeit stagnieren, haben berufstätige Personen überdurchschnittliche digitale Kompetenzen, während ein erhebliches Datenbewusstsein besteht, das oft nicht mit der Realität übereinstimmt. Die Studie belegt die Notwendigkeit zur Verbesserung digitaler Kompetenzen in der Bevölkerung.