Anwendung des  European Foundation Quality Management (EFQM) -  Modells im Rahmen einer  erfolgreichen Unternehmensintegration CIB 2010 in Berlin 18. September 2010 1
 
Einleitung: Motivation, Problemstellung, Ziel 2 2 Begriffliche Abgrenzungen 3 2.1 Unternehmensintegration 3 2.2 European Foundation Quality Management (EFQM)-Modell  4 3 Erfolgreiche Unternehmensintegrationen 7 4 EFQM und Unternehmensintegration 9 4.1 Risiken eines Integrationsvorhabens 10 4.2 Erfolgsfaktoren eines Integrationsvorhabens 11 5 Handlungsempfehlungen 13 6 Ausblick 18 Agenda  2
2 Begriffliche Abgrenzungen – Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal 300 Mr300
Quelle: vgl. Gerpott 1993, S. 39     Unternehmenskooperationen     Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions)   Joint Ventures       Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im    engeren Sinne   Asset Deals     Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen   Kapitalbeteili-   gungen/    Lizenzen     Verbände,  Konsortien,   Kartelle     Interessen- gemeinschaft   Share Deals   Fusion  durch    Auf- nahme   Fusion  durch   Neu- gründ-   ung Akquisition lt. Vortrag 3
Quelle: vgl. Gerpott 1993, S. 39     Unternehmenskooperationen     Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions)   Joint Ventures       Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im    engeren Sinne   Asset Deals     Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen   Kapitalbeteili-   gungen/    Lizenzen     Verbände,  Konsortien,   Kartelle     Interessen- gemeinschaft   Share Deals   Fusion  durch    Auf- nahme   Fusion  durch   Neu- gründ-   ung Akquisition lt. Vortrag 3
Quelle: vgl. Gerpott 1993, S. 39     Unternehmenskooperationen     Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions)   Joint Ventures       Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im    engeren Sinne   Asset Deals     Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen   Kapitalbeteili-   gungen/    Lizenzen     Verbände,  Konsortien,   Kartelle     Interessen- gemeinschaft   Share Deals   Fusion  durch    Auf- nahme   Fusion  durch   Neu- gründ-   ung Akquisition lt. Vortrag 3
Quelle: vgl. Gerpott 1993, S. 39     Unternehmenskooperationen     Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions)   Joint Ventures       Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im    engeren Sinne   Asset Deals     Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen   Kapitalbeteili-   gungen/    Lizenzen     Verbände,  Konsortien,   Kartelle     Interessen- gemeinschaft   Share Deals   Fusion  durch    Auf- nahme   Fusion  durch   Neu- gründ-   ung Akquisition lt. Vortrag 3
Quelle: vgl. Gerpott 1993, S. 39     Unternehmenskooperationen     Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions)   Joint Ventures       Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im    engeren Sinne   Asset Deals (AV,  UV)     Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen   Kapitalbeteili-   gungen/    Lizenzen     Verbände,  Konsortien,   Kartelle     Interessen- gemeinschaft   Share Deals (alles oder  x%)   Fusion  durch    Auf- nahme   Fusion  durch   Neu- gründ-   ung Akquisition lt. Vortrag 3
3
2.2 EFQM-Modell  1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5     Mitarbeiter   9%     Befähiger     Ergebnisse   Politik und  Strategie   8%   Partnerschaften    Ressourcen   9%     Führung   10%     Prozesse   14%       Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9%     Kunden-bezogene Er-gebnisse 20%     Gesellschafts-  bezogene Er- gebnisse 6%     Schlüssel- ergebnisse   15%     Innovation und Lernen
2.2 EFQM-Modell  1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5     Mitarbeiter   9%     Befähiger     Ergebnisse   Politik und  Strategie   8%   Partnerschaften    Ressourcen   9%     Führung   10%     Prozesse   14%       Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9%     Kunden-bezogene Er-gebnisse 20%     Gesellschafts-  bezogene Er- gebnisse 6%     Schlüssel- ergebnisse   15%     Innovation und Lernen
2.2 EFQM-Modell  1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5     Mitarbeiter   9%     Befähiger     Ergebnisse   Politik und  Strategie   8%   Partnerschaften    Ressourcen   9%     Führung   10%     Prozesse   14%       Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9%     Kunden-bezogene Er-gebnisse 20%     Gesellschafts-  bezogene Er- gebnisse 6%     Schlüssel- ergebnisse   15%     Innovation und Lernen
2.2 EFQM-Modell  1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5     Mitarbeiter   9%     Befähiger     Ergebnisse   Politik und  Strategie   8%   Partnerschaften    Ressourcen   9%     Führung   10%     Prozesse   14%       Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9%     Kunden-bezogene Er-gebnisse 20%     Gesellschafts-  bezogene Er- gebnisse 6%     Schlüssel- ergebnisse   15%     Innovation und Lernen
2.2 EFQM-Modell  1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5     Mitarbeiter   9%     Befähiger     Ergebnisse   Politik und  Strategie   8%   Partnerschaften    Ressourcen   9%     Führung   10%     Prozesse   14%       Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9%     Kunden-bezogene Er-gebnisse 20%     Gesellschafts-  bezogene Er- gebnisse 6%     Schlüssel- ergebnisse   15%     Innovation und Lernen
2.2 EFQM-Modell: Veränderung der Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der  gesamten  Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives  Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment  aller  Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens-  und  Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in  Netzwerken  zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
2.2 EFQM-Modell: Veränderung der Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der  gesamten  Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives  Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment  aller  Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens-  und  Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in  Netzwerken  zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
2.2 EFQM-Modell: Veränderung der Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der  gesamten  Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives  Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment  aller  Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens-  und  Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in  Netzwerken  zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
2.2 EFQM-Modell: Veränderung der Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der  gesamten  Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives  Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment  aller  Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens-  und  Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in  Netzwerken  zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
2.2 EFQM-Modell  2010 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 6     Mitarbeiter   10%  (ehe. 9%)     Befähiger     Ergebnisse   Politik und  Strategie   10%  (ehe. 8%)   Partnerschaften    Ressourcen   10%  (ehe. 9%)     Führung   10%  (ehe.10%)     Prozesse   10%  (ehe. 14%)       Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 10% (ehe. 9%)     Kunden-bezogene Er-gebnisse 15% (ehe. 20%)     Gesellschafts-  bezogene Er- gebnisse 10% (ehe. 6%)     Schlüssel- ergebnisse   15%  (ehe. 15%)     Innovation und Lernen
„ Buy, die or DIY*!“ *Do It Yourself
PROBLEM
Wie viele  M&A´s  scheitern?
3
2 Begriffliche Abgrenzungen – Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal
2 Begriffliche Abgrenzungen – Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal 300 Mr300 300 Mrd. $
2 Begriffliche Abgrenzungen – Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal 300 Mr300 50 Mrd. €
Warum?
Wozu?
4. EFQM und Unternehmensintegrationen  Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8     Mitarbeiter   10%     Erfolgsfaktoren     Integrationsrisiken   Politik und  Strategie   10%   Partnerschaften    Ressourcen   10%     Führung   10%     Prozesse   10%       Mitarbeiter    10%     Kunden und Partner    15%     Gesellschaft   10%     Anteilseigner   15%
4. EFQM und Unternehmensintegrationen  Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8     Mitarbeiter   10%     Erfolgsfaktoren     Integrationsrisiken   Politik und  Strategie   10%   Partnerschaften    Ressourcen   10%     Führung   10%     Prozesse   10%       Mitarbeiter    10%     Kunden und Partner    15%     Gesellschaft   10%     Anteilseigner   15%
4. EFQM und Unternehmensintegrationen  Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8     Mitarbeiter   10%     Erfolgsfaktoren     Integrationsrisiken   Politik und  Strategie   10%   Partnerschaften    Ressourcen   10%     Führung   10%     Prozesse   10%       Mitarbeiter    10%     Kunden und Partner    15%     Gesellschaft   10%     Anteilseigner   15%
4. EFQM und Unternehmensintegrationen  Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8     Mitarbeiter   10%     Erfolgsfaktoren     Integrationsrisiken   Politik und  Strategie   10%   Partnerschaften    Ressourcen   10%     Führung   10%     Prozesse   10%       Mitarbeiter    10%     Kunden und Partner    15%     Gesellschaft   10%     Anteilseigner   15%
4.1 Risiken eines Integrationsvorhabens Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 30 9 Wahrnehmungen Handlungen Mitarbeiter Unsicherheit Leistungsabfall Kunden Unsicherheit Kundenverluste Partner Unsicherheit Partnerverluste Gesellschaft Rationalisierungen Imageschaden Anteilseigner Kapitalschwund Abzug von Kapital
4. EFQM und Unternehmensintegrationen  Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8     Mitarbeiter   10%     Erfolgsfaktoren     Integrationsrisiken   Politik und  Strategie   10%   Partnerschaften    Ressourcen   10%     Führung   10%     Prozesse   10%       Mitarbeiter    10%     Kunden und Partner    15%     Gesellschaft   10%     Anteilseigner   15%
4.2 Erfolgsfaktoren eines Integrationsvorhabens Quelle: vgl. Winkler, Katrin und Ebert, Florian, März 2010 10 Vision Kompe-tenzen Incentives Ressour-cen Implemen-tationsplan VERÄNDERUNG Kompe-tenzen Incentives Ressour-cen Implemen-tationsplan VERWIRRUNG Vision Incentives Ressour-cen Implemen-tationsplan VERMEIDUNG Vision Kompe-tenzen Ressour-cen  Implemen-tationsplan KEINE VERÄNDERUNG Vision Kompe-tenzen Incentives Implemen-tationsplan FRUST Vision Kompe-tenzen Incentives Ressour-cen FEHLENDE ORIENTIERUNG
3 7 Tage
Wie viele Strategien  werden umgesetzt?
10 %
2 Begriffliche Abgrenzungen – Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal
Aufbau eines Prozessmodells für Integration Excellence Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 59ff. 10a Prozessschritt Kernfragen Projektphase Pre-Merger Attraktivität gegeben? Quality Gate I Projektstart! Ziele erreichbar? Quality Gate II Zur Realisierung bereit? Quality Gate III Closing! Merger Vertrag Signing! Post-Merger Arbeitsfähigkeit sichergestellt? Quality Gate IV Zielzustand hergestellt? Quality Gate V Projektende! Zusammenarbeit erfolgreich? Quality Gate VI
11 Quelle: http://www.koselko.de/disg_grafik_color.jpg, abgerufen am 16.07.2010 5. Handlungsempfehlungen – Verbesserung der Kommunikation  und Teamzusammenstellung mit dem Persolog (ehemals DISG)  Modell dominant  inspirierend gewissenhaft  stetig
5. Handlungsempfehlungen – Strategiefestlegung 1 von 2 12 Quelle: Whittington, Strategy Proceedings, in: Organization Science, vol. 10, No. 3, May-June 1999
Kleine Sprünge (suboptimal) Große Sprünge (suboptimal) Vernetzte Teams mit multiplen Sprüngen (Chance einer optimalen Lösung steigt!) Quelle: Beinhocker, 1999, Sloan Management Review 13 5. Handlungsempfehlungen – Strategiefestlegung 2 von 2
14 5. Handlungsempfehlungen – Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 Zielerrei- chung in % Zeit
14 5. Handlungsempfehlungen – Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit Kompe- tenzen
14 5. Handlungsempfehlungen – Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit Kompe- tenzen Moti- vation
14 5. Handlungsempfehlungen – Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren Kompe- tenzen Moti- vation
14 5. Handlungsempfehlungen – Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren trainieren Kompe- tenzen Moti- vation
14 5. Handlungsempfehlungen – Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren trainieren unterstützen Kompe- tenzen Moti- vation
14 5. Handlungsempfehlungen – Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Kompe- tenzen Moti- vation Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren trainieren unterstützen delegieren
15 SR4.2 Mitarbeiter Fr. Steffen Rot Aufgabe 4 – Entw. Stufe 2 AY1.1 Mitarbeiter Hr. Arlberg Gelb Aufgabe 1 – Entw. Stufe 1 DG3.4 Mitarbeiter Hr. Dorian Grün Aufgabe 3 – Entw. Stufe 4 FB2.3 Mitarbeiter Fr. Fuchs Blau Aufgabe 2 – Entw. Stufe 3 FB3.1 Mitarbeiter Fr. Fuchs Blau Aufgabe 3 – Entw. Stufe 1 ...  5. Handlungsempfehlungen –  Kombination Persolog (ehemals DISG) und situatives Führen
1. Performance Measurement von M&As 2.  Führung im Rahmen von M&As 3.  interne/externe Kommunikation im Rahmen von M&As 4. M&As im internationalen Kontext (z.B. Hofstede´s Kulturmodell) 5. Einbeziehung von Experten im Rahmen von M&As 6. Ausblick 16
International: Johnson, Gerry, Scholes, Kevan, Whittington, Richard (2007) Exploring Corporate Strategy, 8. Auflage, Prentice Hall, Financial Times (9. Auflage mit eigenem M&A Kapitel Mitte Nov. 2010 geplant, Auflage 800.000). National: Fachzeitschriften Internet: zahlreiche Diskussionen, Webinars, Blogs sowie Online-Publikationen. Kontakt: Nicole Jekel [email_address]    Tel. 01 51 - 22 654 967 [email_address]  Tel. 04 81 – 85 55 508  Weiterführende Literatur  18
6.  Ausblick: Schlucken die vernetzten „Kleinen“ die „Großen“? 17 Video  1,02 min.

09 jekel

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    Anwendung des European Foundation Quality Management (EFQM) - Modells im Rahmen einer erfolgreichen Unternehmensintegration CIB 2010 in Berlin 18. September 2010 1
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    Einleitung: Motivation, Problemstellung,Ziel 2 2 Begriffliche Abgrenzungen 3 2.1 Unternehmensintegration 3 2.2 European Foundation Quality Management (EFQM)-Modell 4 3 Erfolgreiche Unternehmensintegrationen 7 4 EFQM und Unternehmensintegration 9 4.1 Risiken eines Integrationsvorhabens 10 4.2 Erfolgsfaktoren eines Integrationsvorhabens 11 5 Handlungsempfehlungen 13 6 Ausblick 18 Agenda 2
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    2 Begriffliche Abgrenzungen– Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal 300 Mr300
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    Quelle: vgl. Gerpott1993, S. 39 Unternehmenskooperationen Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions) Joint Ventures Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im engeren Sinne Asset Deals Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen Kapitalbeteili- gungen/ Lizenzen Verbände, Konsortien, Kartelle Interessen- gemeinschaft Share Deals Fusion durch Auf- nahme Fusion durch Neu- gründ- ung Akquisition lt. Vortrag 3
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    Quelle: vgl. Gerpott1993, S. 39 Unternehmenskooperationen Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions) Joint Ventures Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im engeren Sinne Asset Deals Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen Kapitalbeteili- gungen/ Lizenzen Verbände, Konsortien, Kartelle Interessen- gemeinschaft Share Deals Fusion durch Auf- nahme Fusion durch Neu- gründ- ung Akquisition lt. Vortrag 3
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    Quelle: vgl. Gerpott1993, S. 39 Unternehmenskooperationen Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions) Joint Ventures Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im engeren Sinne Asset Deals Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen Kapitalbeteili- gungen/ Lizenzen Verbände, Konsortien, Kartelle Interessen- gemeinschaft Share Deals Fusion durch Auf- nahme Fusion durch Neu- gründ- ung Akquisition lt. Vortrag 3
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    Quelle: vgl. Gerpott1993, S. 39 Unternehmenskooperationen Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions) Joint Ventures Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im engeren Sinne Asset Deals Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen Kapitalbeteili- gungen/ Lizenzen Verbände, Konsortien, Kartelle Interessen- gemeinschaft Share Deals Fusion durch Auf- nahme Fusion durch Neu- gründ- ung Akquisition lt. Vortrag 3
  • 9.
    Quelle: vgl. Gerpott1993, S. 39 Unternehmenskooperationen Unternehmenszusammenschlüsse (Mergers and Acquisitions) Joint Ventures Unternehmensverknüpfungen Akquisitionen im engeren Sinne Asset Deals (AV, UV) Innovation und Lernen 2 Begriffliche Abgrenzungen 2.1 Unternehmensintegration Fusion Strategische Kooperationen Operative Kooperationen Kapitalbeteili- gungen/ Lizenzen Verbände, Konsortien, Kartelle Interessen- gemeinschaft Share Deals (alles oder x%) Fusion durch Auf- nahme Fusion durch Neu- gründ- ung Akquisition lt. Vortrag 3
  • 10.
  • 11.
    2.2 EFQM-Modell 1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5 Mitarbeiter 9% Befähiger Ergebnisse Politik und Strategie 8% Partnerschaften Ressourcen 9% Führung 10% Prozesse 14% Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9% Kunden-bezogene Er-gebnisse 20% Gesellschafts- bezogene Er- gebnisse 6% Schlüssel- ergebnisse 15% Innovation und Lernen
  • 12.
    2.2 EFQM-Modell 1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5 Mitarbeiter 9% Befähiger Ergebnisse Politik und Strategie 8% Partnerschaften Ressourcen 9% Führung 10% Prozesse 14% Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9% Kunden-bezogene Er-gebnisse 20% Gesellschafts- bezogene Er- gebnisse 6% Schlüssel- ergebnisse 15% Innovation und Lernen
  • 13.
    2.2 EFQM-Modell 1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5 Mitarbeiter 9% Befähiger Ergebnisse Politik und Strategie 8% Partnerschaften Ressourcen 9% Führung 10% Prozesse 14% Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9% Kunden-bezogene Er-gebnisse 20% Gesellschafts- bezogene Er- gebnisse 6% Schlüssel- ergebnisse 15% Innovation und Lernen
  • 14.
    2.2 EFQM-Modell 1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5 Mitarbeiter 9% Befähiger Ergebnisse Politik und Strategie 8% Partnerschaften Ressourcen 9% Führung 10% Prozesse 14% Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9% Kunden-bezogene Er-gebnisse 20% Gesellschafts- bezogene Er- gebnisse 6% Schlüssel- ergebnisse 15% Innovation und Lernen
  • 15.
    2.2 EFQM-Modell 1991 und 2003 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 5 Mitarbeiter 9% Befähiger Ergebnisse Politik und Strategie 8% Partnerschaften Ressourcen 9% Führung 10% Prozesse 14% Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 9% Kunden-bezogene Er-gebnisse 20% Gesellschafts- bezogene Er- gebnisse 6% Schlüssel- ergebnisse 15% Innovation und Lernen
  • 16.
    2.2 EFQM-Modell: Veränderungder Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der gesamten Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment aller Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens- und Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in Netzwerken zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
  • 17.
    2.2 EFQM-Modell: Veränderungder Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der gesamten Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment aller Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens- und Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in Netzwerken zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
  • 18.
    2.2 EFQM-Modell: Veränderungder Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der gesamten Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment aller Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens- und Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in Netzwerken zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
  • 19.
    2.2 EFQM-Modell: Veränderungder Grundkonzepte Tab.: www.efqm.org, abgerufen am 14.07.2010 4 Modell 2003 Modell 2010 Bedeutsame Veränderung Ergebnisorientierung Nachhaltige Ergebnisse Entwicklung der gesamten Organisation Kundenorientierung Werte für den Kunden schaffen Aktives Einbeziehen der Kunden Führung und Zielkompetenz Führen mit Vision, Inspiration und Integrität Commitment aller Interessengruppen Management mittels Prozessen und Fakten Managen mit Prozessen Prozess orientiertes Management Mitarbeiterentwicklung und –beteiligung Erfolgreich sein durch Menschen Unternehmens- und Mitarbeiterziele Kontinuierliches Lernen, Innovation, Verbesserung Kreativität und Innovation Notwendigkeit, sich in Netzwerken zu entwickeln Entwicklung von Partnerschaften Partnerschaften aufbauen Partnerschaften
  • 20.
    2.2 EFQM-Modell 2010 für Excellence Quelle: vgl. Gemoets. P., 2010, S.7 6 Mitarbeiter 10% (ehe. 9%) Befähiger Ergebnisse Politik und Strategie 10% (ehe. 8%) Partnerschaften Ressourcen 10% (ehe. 9%) Führung 10% (ehe.10%) Prozesse 10% (ehe. 14%) Mitarbeiter- bezogene Er-gebnisse 10% (ehe. 9%) Kunden-bezogene Er-gebnisse 15% (ehe. 20%) Gesellschafts- bezogene Er- gebnisse 10% (ehe. 6%) Schlüssel- ergebnisse 15% (ehe. 15%) Innovation und Lernen
  • 21.
    „ Buy, dieor DIY*!“ *Do It Yourself
  • 22.
  • 23.
    Wie viele M&A´s scheitern?
  • 24.
  • 25.
    2 Begriffliche Abgrenzungen– Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal
  • 26.
    2 Begriffliche Abgrenzungen– Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal 300 Mr300 300 Mrd. $
  • 27.
    2 Begriffliche Abgrenzungen– Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal 300 Mr300 50 Mrd. €
  • 28.
  • 29.
  • 30.
    4. EFQM undUnternehmensintegrationen Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8 Mitarbeiter 10% Erfolgsfaktoren Integrationsrisiken Politik und Strategie 10% Partnerschaften Ressourcen 10% Führung 10% Prozesse 10% Mitarbeiter 10% Kunden und Partner 15% Gesellschaft 10% Anteilseigner 15%
  • 31.
    4. EFQM undUnternehmensintegrationen Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8 Mitarbeiter 10% Erfolgsfaktoren Integrationsrisiken Politik und Strategie 10% Partnerschaften Ressourcen 10% Führung 10% Prozesse 10% Mitarbeiter 10% Kunden und Partner 15% Gesellschaft 10% Anteilseigner 15%
  • 32.
    4. EFQM undUnternehmensintegrationen Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8 Mitarbeiter 10% Erfolgsfaktoren Integrationsrisiken Politik und Strategie 10% Partnerschaften Ressourcen 10% Führung 10% Prozesse 10% Mitarbeiter 10% Kunden und Partner 15% Gesellschaft 10% Anteilseigner 15%
  • 33.
    4. EFQM undUnternehmensintegrationen Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8 Mitarbeiter 10% Erfolgsfaktoren Integrationsrisiken Politik und Strategie 10% Partnerschaften Ressourcen 10% Führung 10% Prozesse 10% Mitarbeiter 10% Kunden und Partner 15% Gesellschaft 10% Anteilseigner 15%
  • 34.
    4.1 Risiken einesIntegrationsvorhabens Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 30 9 Wahrnehmungen Handlungen Mitarbeiter Unsicherheit Leistungsabfall Kunden Unsicherheit Kundenverluste Partner Unsicherheit Partnerverluste Gesellschaft Rationalisierungen Imageschaden Anteilseigner Kapitalschwund Abzug von Kapital
  • 35.
    4. EFQM undUnternehmensintegrationen Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 21ff. 8 Mitarbeiter 10% Erfolgsfaktoren Integrationsrisiken Politik und Strategie 10% Partnerschaften Ressourcen 10% Führung 10% Prozesse 10% Mitarbeiter 10% Kunden und Partner 15% Gesellschaft 10% Anteilseigner 15%
  • 36.
    4.2 Erfolgsfaktoren einesIntegrationsvorhabens Quelle: vgl. Winkler, Katrin und Ebert, Florian, März 2010 10 Vision Kompe-tenzen Incentives Ressour-cen Implemen-tationsplan VERÄNDERUNG Kompe-tenzen Incentives Ressour-cen Implemen-tationsplan VERWIRRUNG Vision Incentives Ressour-cen Implemen-tationsplan VERMEIDUNG Vision Kompe-tenzen Ressour-cen Implemen-tationsplan KEINE VERÄNDERUNG Vision Kompe-tenzen Incentives Implemen-tationsplan FRUST Vision Kompe-tenzen Incentives Ressour-cen FEHLENDE ORIENTIERUNG
  • 37.
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    Wie viele Strategien werden umgesetzt?
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    2 Begriffliche Abgrenzungen– Unternehmensintegration 2 von 2 5 PMI - Bild ... Jensen... Nach dem Deal
  • 41.
    Aufbau eines Prozessmodellsfür Integration Excellence Quelle: vgl. Mias, 2005, S. 59ff. 10a Prozessschritt Kernfragen Projektphase Pre-Merger Attraktivität gegeben? Quality Gate I Projektstart! Ziele erreichbar? Quality Gate II Zur Realisierung bereit? Quality Gate III Closing! Merger Vertrag Signing! Post-Merger Arbeitsfähigkeit sichergestellt? Quality Gate IV Zielzustand hergestellt? Quality Gate V Projektende! Zusammenarbeit erfolgreich? Quality Gate VI
  • 42.
    11 Quelle: http://www.koselko.de/disg_grafik_color.jpg,abgerufen am 16.07.2010 5. Handlungsempfehlungen – Verbesserung der Kommunikation und Teamzusammenstellung mit dem Persolog (ehemals DISG) Modell dominant inspirierend gewissenhaft stetig
  • 43.
    5. Handlungsempfehlungen –Strategiefestlegung 1 von 2 12 Quelle: Whittington, Strategy Proceedings, in: Organization Science, vol. 10, No. 3, May-June 1999
  • 44.
    Kleine Sprünge (suboptimal)Große Sprünge (suboptimal) Vernetzte Teams mit multiplen Sprüngen (Chance einer optimalen Lösung steigt!) Quelle: Beinhocker, 1999, Sloan Management Review 13 5. Handlungsempfehlungen – Strategiefestlegung 2 von 2
  • 45.
    14 5. Handlungsempfehlungen– Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 Zielerrei- chung in % Zeit
  • 46.
    14 5. Handlungsempfehlungen– Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit Kompe- tenzen
  • 47.
    14 5. Handlungsempfehlungen– Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit Kompe- tenzen Moti- vation
  • 48.
    14 5. Handlungsempfehlungen– Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren Kompe- tenzen Moti- vation
  • 49.
    14 5. Handlungsempfehlungen– Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren trainieren Kompe- tenzen Moti- vation
  • 50.
    14 5. Handlungsempfehlungen– Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren trainieren unterstützen Kompe- tenzen Moti- vation
  • 51.
    14 5. Handlungsempfehlungen– Situatives Führen (Hersey/Blanchard) Quelle: vgl. Hersey, Blanchard, 1977, 1999 100% 0% Kompe- tenzen Moti- vation Zielerrei- chung in % Zeit dirigieren trainieren unterstützen delegieren
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    15 SR4.2 MitarbeiterFr. Steffen Rot Aufgabe 4 – Entw. Stufe 2 AY1.1 Mitarbeiter Hr. Arlberg Gelb Aufgabe 1 – Entw. Stufe 1 DG3.4 Mitarbeiter Hr. Dorian Grün Aufgabe 3 – Entw. Stufe 4 FB2.3 Mitarbeiter Fr. Fuchs Blau Aufgabe 2 – Entw. Stufe 3 FB3.1 Mitarbeiter Fr. Fuchs Blau Aufgabe 3 – Entw. Stufe 1 ... 5. Handlungsempfehlungen – Kombination Persolog (ehemals DISG) und situatives Führen
  • 53.
    1. Performance Measurementvon M&As 2. Führung im Rahmen von M&As 3. interne/externe Kommunikation im Rahmen von M&As 4. M&As im internationalen Kontext (z.B. Hofstede´s Kulturmodell) 5. Einbeziehung von Experten im Rahmen von M&As 6. Ausblick 16
  • 54.
    International: Johnson, Gerry,Scholes, Kevan, Whittington, Richard (2007) Exploring Corporate Strategy, 8. Auflage, Prentice Hall, Financial Times (9. Auflage mit eigenem M&A Kapitel Mitte Nov. 2010 geplant, Auflage 800.000). National: Fachzeitschriften Internet: zahlreiche Diskussionen, Webinars, Blogs sowie Online-Publikationen. Kontakt: Nicole Jekel [email_address] Tel. 01 51 - 22 654 967 [email_address] Tel. 04 81 – 85 55 508 Weiterführende Literatur 18
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    6. Ausblick:Schlucken die vernetzten „Kleinen“ die „Großen“? 17 Video 1,02 min.

Hinweis der Redaktion