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ich kann weil ich will was ich muss Motivation, Motive und der Flow Motivationspsychologie für Berufsbildende, Berufsfachfrauen  und Praktikumsbegleitende und  ;-)  für uns selbst newsletter lernundenter 04/2006 | Ausgabe 51 | ISSN 1660-7090
Motivation, Neugier und der Flow Motivationspsychologie für Berufsbildende, Praktikumsbegleitende ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],newsletter lernundenter 04/2006 | Ausgabe 51 | ISSN 1660-7090
Selbstgesteuertes Lernen ist in! motiviert für die Weiterbildung? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Diese Fragen werden im Laufe des Referates in Zusammenhang mit der extrinsischen und intrinsischen Motivation gestellt. .
Definition Motivation ,[object Object],[object Object],[object Object]
Definition Neugier ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Neugier à la Leonardo…………………. ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Die Motivationsebenen ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Motive des Lernens ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],In der Weiterbildung führten wir zum Thema Motive interessante  und weiterführende Diskussionen.
Kognitive und soziale Lernmotive ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],In den Sekundärausbildungen überwiegen nach Ansicht der Berufsbildenden die sozialen Motive. .
Die Lernmotive Erwachsener ,[object Object],[object Object],Soziale Motive sind wichtig, werden nicht als Motivation zur Weiterbildungen erwähnt. Ein Argument war, dies würde die Vorgesetzten nicht befriedigen, Weiterbildung nur als Wissenszuwachs.
Einstellungen zum Lernen ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],wurde intensiv diskutiert und in Zusammenhang mit den Lernstilen, den summativen Beurteilungen versus formativer Lernbegleitung gebracht.
Treppen des Erfolgs und Misserfolgs Die Berufsbildenden nehmen vermehrt tutorische Aufgaben wahr, z.B. Stärkung der Persönlichkeit und Lernzielorientierung, um Lernerfolge zu erreichen. Die personale Entwicklung der Studierenden ist Teil der Ausbildungsarbeit der Berufsbildenden .
Selbstbewertungsmodell Wir diskutierten exemplarische Beispiele bei uns selbst.  . unrealistisch realistisch Zielsetzung Motivation, Grundriss der Psychologe Band 6, Kohlhammer, 1995, Heckhausen mangelnde Fähigkeit, ‘Begabung‘ mangelnde Anstrengung, Pech Misserfolg Glück,  leichte Aufgabe Anstrengung, gute eigene Tüchtigkeit Erfolg zu schwierig  zu leicht mittelschwer Anspruchsniveau Misserfolg meidend zuversichtlich Erfolgsorientierung Person Motivationsausprägung Komponenten
Ursachen von Erfolg und Misserfolg  Exemplarische Geschichte aus unserer Weiterbildung Eine Auszubildende Diplomniveau I, zweites Jahr. Alle schriftlichen Arbeiten wurden bis dato mit einem A (beste Note) abgeschlossen.  Die neuen Aufgaben während des Praktikums wollten und wollten nicht klappen. Aus intensiven Gesprächen wurde deutlich, die Studierende hatte zwar die erforderlichen Fähigkeiten, sie benötigte bis zum zweiten Jahr  wenig Anstrengung. Durch die Niveausteigerung (Aufgabenschwierigkeit) reichte die Anstrengung nicht mehr, das Glück war ihr auch nicht hold. Der Misserfolg war da. Es braucht ein Motivations- und ein Zielorientierungsgespräch, eine Situationsanalyse ist angezeigt. Die Treppen des Erfolgs und Misserfolgs Zufall, Glück , Pech Anstrengung Investition  variabel Aufgaben-Schwierigkeit Fähigkeit stabil in der Umwelt in der Person Verankerung Zeit
Leistung ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Leistungsmotivation ,[object Object],[object Object],[object Object],Diskussionsaspekte: Lernklima, Teamkultur, Niveau der Studierenden, Höhe des Semesters, Noten ja oder nein -> Leistungssteigerung
Fragen Leistungs-Motivationsmodell ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Teilaspekte der Diskussion: Freiheit und Zielfreiräume im Lernen gleich tue etwas!
Die intrinsische Motivation ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Extrinsische Motivation ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Berufswahl: extrinsisch, intrinsisch? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Welche Motivation ist besser? ,[object Object],[object Object],[object Object],Wir diskutieren, dass intrinsische Motivation auf extrinsische und umgekehrt einwirkt.  Und vor allem! in den Gesundheitsberufen braucht es vermehrt Fachpersonen die auch auf extrinsische Aspekte pochen (Karrierebewusstsein, Lohn, Image) Diskussion ist auch,   welche Bilder von „Berufung“ wir immer noch in uns tragen?
Einflüsse auf die Motivation ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Strategien der Lernmotivation ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Wurde als wichtig für die berufsbildende Arbeit erachtet. Vor allem bei Ausbildungsabschlüssen und bei Leistungs- oder Motivationsabfall.
Wer trägt die Verantwortung für die Lernmotivation? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Was motiviert mich? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Diskussion: Erwartungen an uns bei einer Weiterbildung? Welche Anliegen haben wir wenn wir Weiterbildungsteilnehmende sind?
Der Flow, die optimale Lernmotivation ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Eindrückliches Beispiel einer Teilnehmenden: Eine herausfordernde Aufgabe, angeregt durch Fragestellung. Es lief zielorientiert, geradlinig jedoch nicht linear, die innere Präsenz konnte auch nicht durch ‚Zwischendurch-Telefonate‘ gestört werden, sehr befriedigend. Wichtig für Motivation und Leistungsbereitschaft.
der Flow, beim Arbeiten und Lernen? ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],Bedeutung für die Zusammenarbeit mit Lernsettings und Lernsituationen oder Prozesseinheiten (KV/Auszubildende im Kaufmännischen und Kauffrauischen Bereich)
Motivationsmodelle ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Literatur und Links ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]

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Motivation, Motive und der Flow

  • 1. ich kann weil ich will was ich muss Motivation, Motive und der Flow Motivationspsychologie für Berufsbildende, Berufsfachfrauen und Praktikumsbegleitende und ;-) für uns selbst newsletter lernundenter 04/2006 | Ausgabe 51 | ISSN 1660-7090
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  • 12. Treppen des Erfolgs und Misserfolgs Die Berufsbildenden nehmen vermehrt tutorische Aufgaben wahr, z.B. Stärkung der Persönlichkeit und Lernzielorientierung, um Lernerfolge zu erreichen. Die personale Entwicklung der Studierenden ist Teil der Ausbildungsarbeit der Berufsbildenden .
  • 13. Selbstbewertungsmodell Wir diskutierten exemplarische Beispiele bei uns selbst. . unrealistisch realistisch Zielsetzung Motivation, Grundriss der Psychologe Band 6, Kohlhammer, 1995, Heckhausen mangelnde Fähigkeit, ‘Begabung‘ mangelnde Anstrengung, Pech Misserfolg Glück, leichte Aufgabe Anstrengung, gute eigene Tüchtigkeit Erfolg zu schwierig zu leicht mittelschwer Anspruchsniveau Misserfolg meidend zuversichtlich Erfolgsorientierung Person Motivationsausprägung Komponenten
  • 14. Ursachen von Erfolg und Misserfolg Exemplarische Geschichte aus unserer Weiterbildung Eine Auszubildende Diplomniveau I, zweites Jahr. Alle schriftlichen Arbeiten wurden bis dato mit einem A (beste Note) abgeschlossen. Die neuen Aufgaben während des Praktikums wollten und wollten nicht klappen. Aus intensiven Gesprächen wurde deutlich, die Studierende hatte zwar die erforderlichen Fähigkeiten, sie benötigte bis zum zweiten Jahr wenig Anstrengung. Durch die Niveausteigerung (Aufgabenschwierigkeit) reichte die Anstrengung nicht mehr, das Glück war ihr auch nicht hold. Der Misserfolg war da. Es braucht ein Motivations- und ein Zielorientierungsgespräch, eine Situationsanalyse ist angezeigt. Die Treppen des Erfolgs und Misserfolgs Zufall, Glück , Pech Anstrengung Investition variabel Aufgaben-Schwierigkeit Fähigkeit stabil in der Umwelt in der Person Verankerung Zeit
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