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Das Social Media Phänomen –
Kind des digitalen Umbruchs
Hochschule Ansbach , Juni 2013
Dr. Martin Reti, Social Media Management
1
2
Die BERA in Kürze
Rechtsform BERA GmbH
Gründung 2002 in Schwäbisch Hall
Geschäftsführung Bernd H. Rath
Region Heilbronn-Franken, Nord-
Württemberg und Thüringen
Hauptsitz Schwäbisch Hall
Mitarbeiter ca. 1.200
Niederlassungen Bad Mergentheim, Crailsheim,
Eisenach, Heilbronn, Hohenlohe,
Rothenburg, Schwäbisch Hall
und Tauberbischofsheim
3
1993 2007200019891969
IT-Anteil der Telekommunikation
1%
51%
97%
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E-Commerce
Dotcom-Blase
„Social Boom“
F-Commerce
Die Geschichte des Internet – die „Cloud“
4
Bedeutung von Social Media
80,3 Mio. Einwohner
62,4 Mio.
„Onliner“
(76,2 %)
Quelle: Statista.de/Initiative D21 (Onliner), Bitkom/comscore (SoMe Nutzung), de.wikipedia.org (Einwohner), Statistisches Bundesamt (Erwerbstätige)
Social
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Nutzung
(22,6%)
5 Quelle: statista.de, ethority.de, Lemon.ly, http://www.youtube.com/watch?v=MTK9kDGJuFw, Stand: 12/12
Digitale Revolution in Zahlen
6 Quelle: de.wikipedia.org
Was ist denn Social Media überhaupt?
Alles klar?
„Als Social Media (auch soziale Medien) werden alle Medien (Plattformen)
verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen
Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.
Soziale Medien lassen sich in zwei Kategorien einteilen:
In soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation und in
soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus
jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und
miteinander austauschen.“
7
Social Media Splitter
Bild: Gerd Altmann /pixabay.com
Sharing is caring – der originäre Internet-Gedanke
Fokus auf Interaktion, Austausch, Kommunikation
Menschen werden zu Nachrichtenmachern –
user generated content
„Soziale Medien“ geben Menschen die Möglichkeit, ihr
Wissen, ihre Ängste, ihre Meinungen zu teilen und die
anderer zu kommentieren und zu begleiten
Social Media – „werbefreier“ Raum?
Trennung zwischen privat und Geschäft verschwimmt
8
8
Gewünscht: Multiplikatoreffekt
Und warum funktioniert das
meistens nicht?
9
9
Der Kampf gegen die goldene Regel
Bild: Helene Souza/pixelio.de
10
Und warum trotzdem Social Media?
"Wenn ein Unternehmen heute keinen Facebook-
Account hat, ist das so, als hätte es kein Telefon".
(Prof. Klemens Skibicki)
Quelle: http://www.cio.de/strategien/2904128/
11
Teil der Unternehmenskommunikation
Klass. Marketing/
Öff. arbeit
Netzwerke
+ Social Media+ Online-Marketing
Bilder: Rainer Sturm (Fassaden), Benjamin Thorn (Frau) bei pixelio.de
12
Der Stein der Weisen? Erfolge, Erfolge!
• 8 Mio. Menschen im Livestream,
• 6,1 Mio Abrufe des Videos
• 3 Mio. Tweets, 1,2 Mio. Fans für Baumgartner
• Bild des gelandeten Baumgartner: 520.000 Likes
http://community.socialmediaakademie.de/2012/10/17/infografik-felix-baumgartners-stratospharensprung-in-social-media/
13
Der Preis für 11 Mio. Fans
• 8 Mio. Menschen im Livestream
• 6,1 Mio. Abrufe des Videos
• 3 Mio. Tweets, 1,2 Mio. Fans für Baumgartner
• Bild des gelandeten Baumgartner: 520.000 Likes
Vorbereitungszeit: 8 Jahre,
Kosten: 50 Mio. €
http://community.socialmediaakademie.de/2012/10/17/infografik-felix-baumgartners-stratospharensprung-in-social-media/
• Hohe potenzielle
Reichweite
• Weitere Standbeine
im Web (SEO)
• Multiplikations-
potenzial durch Fans
14
Vier Komponenten einer umfassenden
Social Media Strategie
3. Plan
4. Umsetzung*
2. Analyse
1. Haltung
Bild: didi01/ pixelio.de
15
Vier Komponenten einer umfassenden
Social Media Strategie
3. Plan
4. Umsetzung*
2. Analyse
1. Haltung
Bild: didi01/ pixelio.de
• Welche Ziele verfolge ich mit einem
Social Media Engagement?
• Bin ich (als Unternehmen) bereit
für Social Media?
• Habe ich eine Community, die den
Auftritt mit Leben füllen kann?
• Habe ich eine Strategie, einen
Redaktionsplan für die Inhalte?
• Wie reagiere ich auf Krisen?
Welche könnten auftreten?
16
Welche Ziele sind adäquat?
… erwarten Sie keine
Wunder …
Bild: schriwo/pixelio.de
Setzen Sie Ihre Ziele
passend – das reduziert
Social Media Stress …
… aktive Nachhaltigkeit
bringt den „Erfolg“
17 Bild: Reiner Schedl bei pixelio.de
Welche Herausforderungen Sie erwarten
Know-How aufbauen
Plan entwickeln
Inhalte „besorgen“
Reichweite erzeugen
Digitale Persönlichkeiten
In den Marketing-Mix integrieren. Wirklich?
http://allfacebook.de/zahlen_fakten/noch-viel-luft-nach-oben-verlinkung-von-social-media-kanalen-auf-der-homepage
19
Volle Social Media Breitseite
• Mittelstandspionier für
Social Media
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20
Und ´ne Bank
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21
Der Reklamationsschalter 20xx
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22
22
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23
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24
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• 100.000 Besucher auf
der Webseite
• Kontinuierliche
Umsatzsteigerung
• Imagegewinn
• Erfolgreich Schnittstelle
besetzt
25
Sie auch …
Herzlichen Dank!
BERA GmbH
Martin Reti
Bahnhofstr. 22
74523 Schwäbisch Hall
Tel. 0151 44011318
E-Mail: martin.reti@bera.eu
@BERAGmbH
Martinreti.wordpress.com

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  • 1. Das Social Media Phänomen – Kind des digitalen Umbruchs Hochschule Ansbach , Juni 2013 Dr. Martin Reti, Social Media Management 1
  • 2. 2 Die BERA in Kürze Rechtsform BERA GmbH Gründung 2002 in Schwäbisch Hall Geschäftsführung Bernd H. Rath Region Heilbronn-Franken, Nord- Württemberg und Thüringen Hauptsitz Schwäbisch Hall Mitarbeiter ca. 1.200 Niederlassungen Bad Mergentheim, Crailsheim, Eisenach, Heilbronn, Hohenlohe, Rothenburg, Schwäbisch Hall und Tauberbischofsheim
  • 3. 3 1993 2007200019891969 IT-Anteil der Telekommunikation 1% 51% 97% WWW, HTML ARPANET, TCP/IP E-Commerce Dotcom-Blase „Social Boom“ F-Commerce Die Geschichte des Internet – die „Cloud“
  • 4. 4 Bedeutung von Social Media 80,3 Mio. Einwohner 62,4 Mio. „Onliner“ (76,2 %) Quelle: Statista.de/Initiative D21 (Onliner), Bitkom/comscore (SoMe Nutzung), de.wikipedia.org (Einwohner), Statistisches Bundesamt (Erwerbstätige) Social Media Nutzung (22,6%)
  • 5. 5 Quelle: statista.de, ethority.de, Lemon.ly, http://www.youtube.com/watch?v=MTK9kDGJuFw, Stand: 12/12 Digitale Revolution in Zahlen
  • 6. 6 Quelle: de.wikipedia.org Was ist denn Social Media überhaupt? Alles klar? „Als Social Media (auch soziale Medien) werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen. Soziale Medien lassen sich in zwei Kategorien einteilen: In soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation und in soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen.“
  • 7. 7 Social Media Splitter Bild: Gerd Altmann /pixabay.com Sharing is caring – der originäre Internet-Gedanke Fokus auf Interaktion, Austausch, Kommunikation Menschen werden zu Nachrichtenmachern – user generated content „Soziale Medien“ geben Menschen die Möglichkeit, ihr Wissen, ihre Ängste, ihre Meinungen zu teilen und die anderer zu kommentieren und zu begleiten Social Media – „werbefreier“ Raum? Trennung zwischen privat und Geschäft verschwimmt
  • 8. 8 8 Gewünscht: Multiplikatoreffekt Und warum funktioniert das meistens nicht?
  • 9. 9 9 Der Kampf gegen die goldene Regel Bild: Helene Souza/pixelio.de
  • 10. 10 Und warum trotzdem Social Media? "Wenn ein Unternehmen heute keinen Facebook- Account hat, ist das so, als hätte es kein Telefon". (Prof. Klemens Skibicki) Quelle: http://www.cio.de/strategien/2904128/
  • 11. 11 Teil der Unternehmenskommunikation Klass. Marketing/ Öff. arbeit Netzwerke + Social Media+ Online-Marketing Bilder: Rainer Sturm (Fassaden), Benjamin Thorn (Frau) bei pixelio.de
  • 12. 12 Der Stein der Weisen? Erfolge, Erfolge! • 8 Mio. Menschen im Livestream, • 6,1 Mio Abrufe des Videos • 3 Mio. Tweets, 1,2 Mio. Fans für Baumgartner • Bild des gelandeten Baumgartner: 520.000 Likes http://community.socialmediaakademie.de/2012/10/17/infografik-felix-baumgartners-stratospharensprung-in-social-media/
  • 13. 13 Der Preis für 11 Mio. Fans • 8 Mio. Menschen im Livestream • 6,1 Mio. Abrufe des Videos • 3 Mio. Tweets, 1,2 Mio. Fans für Baumgartner • Bild des gelandeten Baumgartner: 520.000 Likes Vorbereitungszeit: 8 Jahre, Kosten: 50 Mio. € http://community.socialmediaakademie.de/2012/10/17/infografik-felix-baumgartners-stratospharensprung-in-social-media/ • Hohe potenzielle Reichweite • Weitere Standbeine im Web (SEO) • Multiplikations- potenzial durch Fans
  • 14. 14 Vier Komponenten einer umfassenden Social Media Strategie 3. Plan 4. Umsetzung* 2. Analyse 1. Haltung Bild: didi01/ pixelio.de
  • 15. 15 Vier Komponenten einer umfassenden Social Media Strategie 3. Plan 4. Umsetzung* 2. Analyse 1. Haltung Bild: didi01/ pixelio.de • Welche Ziele verfolge ich mit einem Social Media Engagement? • Bin ich (als Unternehmen) bereit für Social Media? • Habe ich eine Community, die den Auftritt mit Leben füllen kann? • Habe ich eine Strategie, einen Redaktionsplan für die Inhalte? • Wie reagiere ich auf Krisen? Welche könnten auftreten?
  • 16. 16 Welche Ziele sind adäquat? … erwarten Sie keine Wunder … Bild: schriwo/pixelio.de Setzen Sie Ihre Ziele passend – das reduziert Social Media Stress … … aktive Nachhaltigkeit bringt den „Erfolg“
  • 17. 17 Bild: Reiner Schedl bei pixelio.de Welche Herausforderungen Sie erwarten Know-How aufbauen Plan entwickeln Inhalte „besorgen“ Reichweite erzeugen Digitale Persönlichkeiten
  • 18. In den Marketing-Mix integrieren. Wirklich? http://allfacebook.de/zahlen_fakten/noch-viel-luft-nach-oben-verlinkung-von-social-media-kanalen-auf-der-homepage
  • 19. 19 Volle Social Media Breitseite • Mittelstandspionier für Social Media • Ganzheitlicher Angang • Karriereseite • Azubis als Multiplikatoren • Timeline perfekt genutzt
  • 20. 20 Und ´ne Bank • Verknüpfung von Geschäfts- modell und Social Media • Aktionen: immer gut
  • 21. 21 Der Reklamationsschalter 20xx • Social Media = Bereitschaft zur Interaktion • Beziehungen bauen/pflegen
  • 24. 24 Er hat´s geschafft • 100.000 Besucher auf der Webseite • Kontinuierliche Umsatzsteigerung • Imagegewinn • Erfolgreich Schnittstelle besetzt
  • 26. Herzlichen Dank! BERA GmbH Martin Reti Bahnhofstr. 22 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0151 44011318 E-Mail: martin.reti@bera.eu @BERAGmbH Martinreti.wordpress.com

Hinweis der Redaktion

  1. Es wird geschätzt dass im Jahr 1993 das Internet lediglich 1% der Informationsflüsse der weltweiten Telekommunikationsnetze ausmachte, während es im Jahr 2000 bereits die Mehrheit des technologischen Informationsaustausches beherrschte (51%), und im Jahr 2007 bereits klar dominierte (97% der Bytes die weltweit ausgetauscht wurden). Quelle: ↑ "The World’s Technological Capacity to Store, Communicate, and Compute Information", Martin Hilbert and Priscila López (2011), Science, 332(6025), 60-65; Der Startschuss zum Internet fiel im Herbst 1969, als die ersten vier Großrechner in der UCLA, im SRI, der University of California in Santa Barbara (UCSB) und der University of Utah miteinander verbunden wurden. Am 29. Oktober 1969 war „Io“ die erste gelungene Internetbotschaft, die versuchsweise von der UCLA an das Stanford Research Institut übermittelt wurde.
  2. Umgerechnet auf Menschenvolleinheiten sind das 13,9 Mio. Menschen, die nur Social Media nutzen (22,6% der 62,4 Mio. Onlinenutzer) Von 46,4 Mio. Menschen in sozialen Netzwerken seien 38 Mio (unique Users) auf FB aktiv (comscore 2013) http://de.statista.com/themen/138/facebook/infografik/907/top-10-der-sozialen-netzwerke-in-deutschland/
  3. Wenn Sie sich wie im Dschungel fühlen - das können wir gemeinsam lösen Quelle: Statista.de, http://www.ethority.de/weblog/2013/01/30/alle-60-sekunden-im-internet/ Twitter: 170 Mio. Nutzer Youtube: 1 Mrd unique Users pro Monat http://www.wuv.de/digital/rekordzahlen_fuer_youtube LinkedIn: 220 Mio. Nutzer
  4. Genauso wie die Bedeutung von Freund, Verweis auf boomende Guidelines, Übergänge in Social Media sind fließend … Kriterien für Social Media Menschen zu Nachrichtenmachern: Kostenlose Social Media Plattformen ermöglichen uns Radiomoderator, Journalist und Fernsehstar zu werden
  5. Quelle: http://www.cio.de/strategien/2904128/ und weiter … "Eine Marke ist das, was die Menschen darüber sagen.“ Klemens Skibicki ist Marketingprofessor an der Cologne Business School
  6. Lust auf 11 Mio. Fans? Nicht vergessen: emotional aufgeladene Consumermarke
  7. Erfolgsbeispiele meist aus dem B2C-Umfeld B2B schwächer ausgeprägt Emotionen und Produkte spielen eine wichtige Rolle
  8. Plan entwickeln Zielgruppen-Analyse Was kann ich besonders gut? Welche Mehrwerte kann ich bieten? Redaktionsplan Krisenszenarien Budget Kampagnenplanung Organisation der Social Media Zeiten Know-How aufbauen Barcamps Stammtische/ Könner kennenlernen Web (2.0) Blogs Agenturen Tools Inhalte besorgen Intern Webseiten-Kopplung (Aktionen/Veranstaltungen) – vielleicht als Mitwirkender/Sponsor Social Media initiierte Aktionen Extern Retweeting Teilen von Fremdinhalten Quellen-Pool erarbeiten Nebeneffekt: Eigeninformation/Monitoring Reichweite erzeugen Zielgruppen-Analyse Vernetzung/Partnerschaften Plattformen verzahnen FB Ads/Google Ads Aktionen „auskosten“ Verbände/Gemeinschaften Digitale Persönlichkeit Nicht nur das Unternehmen positionieren Schnittstellen besetzen Expertenstatus aufbauen Konferenzen Blogs Gastbeiträge auf anderen Blogs Foren Kuratordienste Eigenes Buch
  9. Internet Bank aus München. Bei steigenden Fanzahlen steigt der Zins bis max. 1,5% für das Girokonto
  10. 26.10. Freitag Abend (!) – Antwort innerhalb 15 Minuten.
  11. http://www.blogprofis.de/handwerkerblog-best-practice-malerische-wohnideen-50-prozent-umsatz-aus-dem-internet/5511/ Volker Geyer